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LC Display
Zeig doch mal den kompletten Code. Wie schnell läuft der interne Generator? Evtl. dauert es nur seeeehhhr lange mit dem internen Takt, weil die Zeitschleifen länger brauchen. Extern mit 4MHz geht das recht flott. Hab ich selber letzte Woche erst nachgebaut ;
Stunde oder so. Der komplette Code ist der aus dem Tutorial (im LCD Bereich) von dieser Seite. Der interne Oszillator läuft mit 1 MHz, aber wenn mit 4 MHz das ganz fix ist, sollte sich mit dem 1 MHz ja zumindest überhaupt was tun.
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ein Byte senden aber wie?!
RData = r22 ;********************************************************** ;*** Methode die das UART zum empfangen initialisiert *** ;*** und die Baudrate einstellt *** ;********************************************************** init_UART: push temp
identische Baudrate eingestellt? b) externe Takte (Quarze oder Quarzoszillatoren) verwenden! Die internen Oszillatoren in den AVRs sind zu ungenau. c) gleiche Frames (z.B. 1 Startbit, 8 Datenbits, 2 Stoppbits)? Deine beiden AVRs laufen aber an, oder? Nicht, dass einer der Beiden aus irgendwelchen
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AVR TWI Master und Slave Funtionen in C
Hallo, über die Fuses wählst Du z.B., ob der interne Oszillator oder der externe Quarz den Takt vorgeben. Bei externem Quarz noch einige andere Details dazu. Das sollte man sich mal ansehen und auch verstehen. Wenn der UART mit der Baudrate funktioniert
benutze immer eine Funktion zum Baudrate setzen, die die gewünschten Settings so berechnet, dass der Fehler am kleinsten ist. Funktioniert ähnlich auch bei UART. Gruß Olaf
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Quarz und Kondensator
durch das Layout mit 3-9pF zu rechnen (Anmerkung: doppelseitige Platinen eher an der Obergrenze). Fehlen also noch 21 pF. Der ATMega selbst hat eine Pin-Capacitance von 10 pF. Fehlen noch 11 pF. Zwei parallele 22pF-Kondensatoren ergeben genau diese 11 pF. Wer 22pF nimmt, macht es also IMHO richtig. Im
liegen. 3 Quellen, 3 verschiedene Antworten, was sollte ich nutzen? Ich habe bisher immer nur den internen RC Oszillator benutzt und habe daher keine Erfahrung mit den Quarzen. Genutzt werden soll das ganze für UART. Danke.
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Funktionsweise von Gigabit Transceivern
problemlos mit Datenbussen von 1024Bit und breiter aus. Mit einem Takt von 300MHz hat man so eine interne Datenrate von ca. 300GBit.
recovery > funktionieren, da ja kein Takt mit übertragen wird. Die laufen doch auch mit einem internen Oszillator / bzw PLL oder? Müsste also funktionieren.
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AVR-GCC-Tutorial/Der UART
(ATmega, ATtiny) verfügen über einen bis vier USART(s), dieser unterscheidet sich vom UART hauptsächlich durch interne FIFO-Puffer für Ein- und Ausgabe und erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten. Die Puffergröße ist allerdings nur 1 Byte. Die Hardware. Der UART basiert auf normalem TTL-Pegel
Quarzanschluss (z.B Atmega328), die den Timer2 im Asynchron Modus benutzen, müssen intern mit dem RC-Oszillator getaktet werden. Dieser sollte dann kalibriert werden: Kalibrieren des internen Oszillators mit Timer2 als Zeitbasis Die UART-Register. Die UART wird über vier separate Register angesprochen. Die
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UART: bit 7 in UDR macht sich selbstständig!?
hi, ich arbeite eben zum ersten mal mit der uart schnittstelle (mega644). habe ein kleines testprog das kontinuierlich ein zeichen sendet (unten). ich schreibe also ein byte in UDR0. wenn in dem byte bit7 nicht gesetzt ist, macht sich das selbstständig
stimmen, alles default: > CKSEL = 0010, SUT = 10, CKDIV8 = 0 Und das bestärkt den Verdacht. Interne RC-Oszillator? Wenn ja, wiederhole alles mit externem Quarz und melde dich wieder, wenn der Fehler bestehen bleibt.
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Sipeed Lichee Tang FPGA mit RISC-V Core aus China unter 20€
#6579370: > Wie viel würdest Du dafür bezahlen, > nicht Tage mit der Suche nach undokumentieren Fehler zu verbringen oder > dich mit einer instabilen Toolchain herumzuschlagen? Eine Lizenz für Xilinx kostet ~$3500. Da bekommst Du mit jeder Version neue undokumentierte Fehler. Die Stabilität hängt
wurde. Das was mich hierbei am meisten interessoert hat ist die Umsetzung. Es werden *FiFo* als UART Buffer genutzt. Auch der interne *SDRAM* kommt zur Nutzung. Alles in allem - Ein schönes Projekt
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
Ja jetzt mit der F_CPU im Makefile(über die Toolchain-->Symbols) funktioniert es (Auch bei 4MHz internem AtMega32-Oszillator). Könnte mir das bitte jemand näher erklären? Da fehlt mir eindeutig noch tiefergehendes Wissen.
jetzt mit der F_CPU im Makefile(über die Toolchain-->Symbols) > funktioniert es (Auch bei 4MHz internem AtMega32-Oszillator). > > Könnte mir das bitte jemand näher erklären? Da fehlt mir eindeutig noch > tiefergehendes Wissen. Wahrscheinlich hat irgendein Teil des Code F_CPU nicht gesehen. Im
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DCF77 Chip Ausgabeformat
(Funk-)uhrzeit ist etwas, dass sich relativ langsam ändert. Daher reicht ein langsamer Bus, z.B. UART + I2C-Slave b) ein Notlauf bei Ausfall des Funksignals macht sicherlich Sinn. Entweder mit externem MHz-Takt, oder auf internem Oszillator plus optionalem 32kHz-Quarz c) wenn noch ein Pin frei
wenn 3 komplette Telegramme decodiert sind. Oder invertiert zum Energiesparen, d.h. leuchtet bei Fehler und geht aus bei lock.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
Kleiner Fehler im Bild: es existiert kein R2 ;) nur R4 :P
dann etwa so aussehen: [c] switch (UART_NewData) { case 1: UART_NewData = 0; //reset UART ISR flag if (UART_RXData == 'a' ) { lMenuKey = 0; } // Acquire .... case 2: handle_remote_control(...) }
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Welches Quarz verwenden?
halt schneller als mit 1MHz. Wenn du einen Atmega oder ähnlich verwendest kannst du auch mit dem internen Oszillator arbeiten. Das ganze ist hier eigentlich recht gut erklärt wenn du die Einführung durchmachst Gruß Horst
ist das nicht, Software kann man an beliebige Taktfrequenzen anpassen. Einzige Ausnahme ist die UART, da kann der Fehler zu hoch werden. 3,6864MHz ist eine gute Wahl für die UART, dann kriegt man genaue Baudraten. Peter
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Resonator korrekt anschließen
Kern. Sobald irgendwelche Treiber ins Spiel kommen, sind 0 und 1 Bits nicht mehr gleich lang. Die internen Verzögerungen und die Ausgangsströme für Hi und Lo sind nicht symmetrisch. Das ergibt einen kleinen zusätzlichen Fehler. Der ist unabhängig von der Bitrate und wirkt sich deshalb bei hohen Bitraten
Zimmertemperatur, ansonsten kommen nochmal 0.3 bis 0.4% dazu. Dieses gesagt habend würde ich für UARTs immer Resonatoren bevorzugen; die sind eben viel pflegeleichter als Quarze; alleine die internen Kondensatoren verkleinern die Antennen auf der Platine deutlich.
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ATtiny 2313 0,1MHz Quarz
u.A.: die internen Teilerfaktoren sind begrenzt an Anzahl, an Teilbarkeit. -- Ähm, wieso willst denn einen µC als Uhr verwenden, wenn es doch ganz günstig Echtzeit-Uhren mit allem Pi-Pa-Po (Kalender) gibt?
kOhm) als ein MHz-Quarz (20 Ohm bis 80 Ohm). Dafür haben die Kontroller meistens einen extra Oszillator mit extra Anschlusspins. mit den fuses für tieffrequent könnte es vielleicht noch klappen.
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FPGA IoT Maker Board
notwendigen 3,3V für die Komponenten des Boards. Der Takt für FPGA und USB-Bridge wird von einem MEMS-[Oszillator](/articles/Oszillator) erzeugt. Die weitere Ausstattung des Boards umfasst einen 3-Achsen-MEMS-[Beschleunigungssensor](/articles/Beschleunigungssensor), 8 [LED](/articles/LED)s und zwei Taster.
PC geht es dann mit GNU Radio weiter. Schön wäre es natürlich wenn der FT2232H dazu nicht nur als UART (bis 12 MBaud) angebunden ist.
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
weniger). Das ganze läuft übrigens auf einem ATmega8 der mit 3,3V gespeist wird und mit 1MHz aus dem internen RC Oszillator läuft.
anschließen Nein, damit zerstört man eventuell das Display, denn der Pin ist der Ausgang der internen Spannungserzeugung! Die 10V erzeugt das Display selbst mit einer internen Ladungspumpe. Wenn die 10V (bzw. 8-12V je nach Einstellung) also fehlen, dann kommt die Init nicht beim Display an.
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Controller defekt?
allgemein: ich kenne nur 3 Gründe, die Fuses zu ändern - man hat soviel zusammenprogrammiert, daß die internen 1MHz wirklich zu Timingproblemen führen. - man braucht eine genauere Taktfrequenz, als sie der interne Oszillator hergibt. Eine Uhr als Programmierübung ist dabei für mich kein Grund, weil es erstmal
eine Softwareuhr in Gang zu bekommen... - man benötigt eine konkrete Frequenz für eine Aufgabe, UART z.B. Zum Testen geht der UART aber durchaus auch mit den internen 1MHz, die Baudrate muß zum Test durchaus nicht 115200 sein, da reichen auch 1200 oder 2400 Baud. Dabei ist die Toleranz durchaus noch
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ir senden mit tiny2313
bei den fuse-bits ist sut0 und cksel0, 1 und 3 programmiert Das ist Werkseinstellung, d.h. interner RC-Oszillator mit 1 MHz. http://www.engbedded.com/cgi-bin/fc.cgi?P_PREV=&P=ATtiny2313 BTW. Es ist sicherer einen Screenshot zu zeigen oder die Ausgabe von AVRDUDE.
ne is 8mhz aber du hast recht mit dem internen RC-Oszillator für 1mhz müsste noch der Vorteiler gesetzt werden (ckdiv8). Jetzt weiß ich auch warum der Empfänger den ich mit Hilfe von der Appnote aufgebaut habe nur auf den Sender mit Fabians Code
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Hardware-Interrupt R8C/13
Schnittstellenparameter auf beiden Seiten? Also z.B 8N1? Hast du einen Quarz am Prozessor oder verwendest gar den internen RC-Oszillator? Olaf
die Schnittstellenparameter stimmen auf alle Fälle, mit fehlerhaften Parametern bekomme ich nur fehler, schon ausprobiert. Bei den µC verwende ich den externen 20MHz-Quarz der mit auf der µC-Platine verbaut ist. [c] void UART0_Rx_int (void) { //Daten am Empfang (RX) abholen // while (!
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DCC Decoder
gibt es nicht) Es gibt folgende Möglichkeiten: - Der im Werkszustand ist intern mit 8MHz RC-Oszillator durch 8 geteilt, also 1MHz Taktfrequenz. - Interner Takt mit RC-Oszillator mit einem durch 2 teilbaren Bruchteil von 8MHz nach Verändern der CKDIV8-Fuse. - Interner Quarzgenerator mit einem
spielen. Ich habe dazu die Timer und das Programm geändert, so das ich in der Ausgabe keine Fehler erhalte. Lediglich 4 Warnungen bezüglich der Verwendung der Register ab R26 bis R29. Ich vermute das es ein Problem mit dem Takt des µC gibt. Der Tiny15 hat ja 1,6MHZ internen Takt welcher im
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ATMega8 mit 32kHzQuarz asynchron
32,768kHz-Uhrenquarz bestückt ist? Und muss man nun CKOPT setzen oder nicht? Ich habe folgende Konfiguration: Interne Clock, 1MHz, mit OSCCAL ein wenig gepimpt, damit mein UART richtig mit dem PC reden kann. Spielt aber keine Rolle. An XTAL1 und XTAL2 einen Uhrenquarz OHNE Kondensatoren, weil die mit CKOPT ja schon
gesetzt werden, damit werden an jedem XTAL-Pin 33pF gegen Masse angehängt. Andernfalls schwingt der Oszillator sonstwo. Und da ist das zweite Problem, ältere Serien des ATMega8 haben einen Fehler, da funktioniert das mit den Kondensatoren nicht, man muss da extern die 2 Kondensatoren anschliessen. Meine
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String auf LCD anzeigen und über UART USB Bridge senden. Problem!
Hallo Zusammen, ich habe im Anhang meine Source Datei. Atmega8 USB UART Bridge UM232R (com n) AVR Studio Ich hab folgendes Problem. Ich habe ein String den ich gerne auf einem LCD ausgeben würde und der danach über UART (USB Bridge) in einer Schleife an z.b. Hyperteminal
Hi Hast du einen Quarz, oder benutzt du den internen Oszillator? MfG Spess
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Die genaue Sekunde / RTC Gesperrt
eine angezeigte Sekunde zwei Sekunden oder null Sekunden; das kann auch Fehler verursachen.
Bekommst du noch irgendwelche Warnungen/Fehler beim Compilieren? Sind die Fuses richtig gesetzt?
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8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap
auslösen) Welcher komische 8051 soll denn das sein? Bei einigen 8051 läßt sich ALE für die internen Zugriffe abschalten.
Hallo MCUA, du bist putzig, aber leider fehlen mir Zeit und Lust einen Troll zu füttern. Gruß. Tom
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genaue Zeitmessung (hohe Auflösung + Genauigkeit) STM32
anbietet (Also mit einem digitalen Eingang starten und stoppen lässt), sich mit einem hochgenauen Oszillator ansteuern lässt und per SPI,I2C oder UART abfragen lässt? Ich habe schon einen TDC7200 ins Auge gefasst, aber dieser kann maximal 14mS messen (mit 2Mhz Quarz) und langsamer kann ich den nicht
du dich lieber streiten, falsch verstehen und Fehler in Formulierungen suchen um dich besser zu fühlen?
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LCD über nur einen IO-Pin ansteuern
Hex-Digits senden. Das ist insbesondere für PC-Modder interessant, die ein LCD einfach über die UART ansprechen wollen. Peter
@Peter Kann man mit der AutoBaud-Funktion in anderen Kontexten auch ohne externen Oszillator bei guter Qualität über RS232 senden, nachdem der UART eingestellt ist?
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Suche IC für Wechselspannungsmessung
Hallo, Villeicht nen Tiny irgendwas, der die Spannung misst und dann per Uart über einen Optokoppler getrennt den direkten Spannungswert an den "großen" AVR überträgt. Bei geringer Übertragungsrate kann dann sogar der interne RC Oszillator laufen. Übertragungsrate irgendwo bei 1200 Baud dann klappts auch mit der SW-Uart und mit 4 Spannungen beim Empfang. Oder Hardwaremäßig einen 4 zu 1 Schalter verbauen, der auf den HW-RX Pin vom Master geht, einen Eingang wählen lassen und dessen ausgabe abwarten und dann zum nächsten
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Müll auf der RS232 Schnittstelle
richtiges Zeichen. Mit einem Quarz verbessert sich die Baudrate deutlich. Eventuell vorhandene andere Fehler bleiben natürlich weiter bestehen.
@ owagott (Gast) >ich habe hier eine fabrickneuen ATmega32L >und den möchte ihn mit internen Quarz betreiben. >1 Mhz Schlechte Idee. >Was mach ich falsch? Vieles. Deine taktquelle, der intere Oszillator ist nicht gut. >Was ist die Ursache? [[AVR-Tutorial: UART]] [[Baud]]
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Arduino / ATmega328P UART RX Interrupt LIN
aktiviert UCSR0C = B00000110; // 8-Bit Data, Keine Parity, Rising Clock } void UART_config_TX() { // UART-Sender konfigurieren UBRR0L = 51; // 19200 Baud // Init UART UCSR0B = B11001000; // 8-Bit Data, TX + RX aktiv, RX deaktiviert
> Bei 16MHz Clock mehr als genung. Wo kommt das Taktsignal her? Der interne RC-Oszillator ist oft zu ungenau für den USART.
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Projekt für den NXP 8051 "Mischanlage" in Planung
wie der RTC anzusteuern ist: Einmal beim Start initialisieren [c] // RTC konfigurieren bei internem RC Oszillator mit 7,3728 MHz RTCCON = 0x60; [/c] Dann in einer Funktion z.B.: [c] // Anzahl "sekunden" warten void sleep(unsigned char sekunden) { unsigned char zaehler; for (zaehler
Geschwindigkeit und Quelle, mit welcher der RTC getaktet wird. In Verbindung mit RCCLK=1 und FOSC[2:0]=011 (interner RC Oszillator) ergibt sich, dass der RTC vom RC Oszillator den Takt bekommt (7,3728 MHz). Dieser wird nun durch den 7Bit Vorteiler des RTC geschickt, wodurch der neue Takt 57600 Hz beträgt. Bei einem
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Wunschliste für einen Xmega Nachfolger
einer gerade ein wenig über... Wer so > abgehoben daherschwafelt macht vermutlich die meisten Fehler :) Ich schnappe nicht über ich betone nur, dass wenn jemand eine derartige Kommentare wie bzgl. der erweiterten UART Konfigurationsmöglichkeiten abgibt einfach nicht auf einem Level unterwegs ist
zu integrieren und Die genannten µCs sind von der externen Beschaltung genau auf AVR-Niveau. Interner RC-Oszillator, bei einigen ist der genau genug dass davon sogar der USB-Port betrieben werden kann, Hardware-UART, SPI, Timer, ADC, DAC, 5V-tolerante Pins usw. Alles was man gewohnt ist. > 4)
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TCP/IP Stack Micrchip/ WLAN-Modul
also #define STACK_USE_UART ??
Funktion WF_AssertionFailed(UINT8 moduleNumber, UINT16 lineNumber) gibt mir gibt mir folgenden Fehler zurück: if (TickGet() - startTickCount >= maxAllowedTicks) { WF_ASSERT(FALSE); } Welche Configuration Bits nutzt Ihr? Interner Oscillator mit PLL? 80MHz Oscillator
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PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
gibt es hier schon. Ich will wirklich was zusammen löten. Es wäre recht einfach eine beliebige UART an den Prozessor zu hängen, die Sache hat allerdings den Haken das üblicherweise PDP11 CPUs direkt Mikrocode enthalten um über eine Terminalschnittstelle Debugging zu ermöglichen (ODT). Das ist zwar
ATF1504AS und CDP6402 macht Fortschritte. Man könnte sicher auch ein grösseres CPLD nehmen und den UART gleich integrieren, aber zum Testen ist ein funktionierender UART weniger fehleranfällig. Folgendes Progrämmchen produziert für 030 (dezimal 24) Zeichen ein Echo auf der Console und dann ist wie vorgesehen
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genaues Delay in gcc
mal) zu einem genaueren Ergebnis führt als >z.B. _delay_ms(250) Läuft der Prozessor mit dem internem Oszillaotor, oder an einem Quarz? Oliver
nimm dann einen Timer. Denn dort ist die Abweichung dann nur noch durch den Quarz bestimmt, und der Fehler liegt irgendwo bei +/-100ppm und weniger. Oder hast du den internen RC-Oszillator verwendet (siehe [[AVR Fuses]]). Dann ist klar, warum deine Zeiten ungenau sind. MFG Falk
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[2560 und FTDI-seriell]Kommunikation fehlerhaft
11001100101100011010000011 x x Ich tippe auf falsche Baudrate oder Invertierung, evtl. läuft der interne RC-Oszillator und der Calibration-Wert stimmt nicht. Sende mal ein paar 100 Buchstaben und stoppe die Zeit, wie lange das dauert. Ein Soundkarten-Oszilloskop oder billigst-LA kann das Problem
brauchen die komplette Software. Was läuft im Hintergrund? Der atMega2560 hat doch 4 Hardware-Uarts.
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Fusebit von alleine verstellt?
vermieden werden. Wenn du also wie ich keinen keinen HV-Programmer hast, kannst du den Externen-Oszillator-Trick versuchen.
Bootloader kann nicht die Fuses verstellen und läßt sich viel einfacher benutzen. Man muß nur die UART mit dem PC verbinden, ein spezieller Programmer ist nicht mehr nötig. Peter
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
hoch multipliziert. Das Layout des Quarzes ist kein großes Problem. Man kann ja auch (Keramik) Oszillatoren nehmen, da kann man noch weniger falsch machen. Wenn man keine asynchronen Interfaces (UART, CAN) verwendet reicht evtl. auch der interne Oszillator. Ich würde aber nicht mit einem F1 anfangen
> die Umschaltung vom internen Oszillator auf den 8 MHz Quarz > haben wir bisher nicht hinbekommen Habt ihr keinen Techniker im Unternehmen?
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Anbindung (seriell) Atmel an PC
nette Tabelle, wie genau man die Baudraten bei welchem Takt trifft, bei 1 MHz und 9600 Baud war der Fehler >8%). Dann habe ich einen 4 MHz Oszillator dazugeloetet, damit gings dann bis 19200 Baud problemlos. Mehr duerfte auch gehen, aber vermutlich nicht mit meiner fliegend auf einer Lochrasterkarte
Fuse-setzen zerschossen habe... passiert eben. Zu den Baudraten: Habe bisher mit 9600Baud und internem Takt praktisch 0,0% effektivem Fehler erreicht. Ohne Probleme.
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UART & ATMega163
int main( void ) { InitUART( 0x1f ); /* Set the baudrate to 9600 using a 4.9152MHz crystal */ for(;;) /* Forever */ { TransmitByte('A'); } return 0; } /* Initialize UART */ void InitUART( unsigned
bin kenn ich mich in anderen Programmen immer nicht so recht aus und kann nicht sagen ob da ein Fehler ist. Du hast aber vermutlich vergessen die Fusebits richtig zusetzen - der Mega läuft wohl mit seinem internen 1mhz RC oszillator - schau mal ins Datenblatt was man da wie setzen muss.... Viel Erfolg
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Problem mit Timersynchronisation mega168
------------------------------------------------ ISR(TIMER0_COMPB_vect) { UART_PORT |= (1 << UART_PIN); //Stop timer 0, set value to match distance to OVF-IRQ //and start with new prescaler //---------------------------------------------------------------- TCCR0B
schrieb im Beitrag #2994053: > FCPU=8MHz Das ist doch wohl hoffentlich ein Quarz und nicht der interne Oszillator. Löt da mal 20MHz an. Dann hast du zwar immer noch n Takte Latenz aber n ist dann 2,5* kürzer. mfg.
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AVR-ASM M8 USART-Funk problem
rjmp uart3 in usart3, udr uart4: sbis UCSRA, RXC rjmp uart4 in usart4, udr uart5: sbis UCSRA, RXC rjmp uart5 in usart5, udr ; ; uart6
Ich glaube weniger, dass es am internen RC-Oszillator liegt, aber die Quarzfrage lässt sich leicht entscheiden, indem man um +- 2 % verstellt, also UBRRL auf 203 bzw. 211 setzt und schaut, ob es funktioniert.
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Fehlerbild im Anhang AVR Studio 4.1
befindet sich, wenn du ihn ganz neu gekauft hast, im Auslieferzustand, meistens sind sie auf den internen 8MHz Oszillator und die CLKDIV8 Fuse gesetzt. D.h. im Auslieferzustand läuft der MC mit 1 MHz effektiver Taktfrequenz. Wenn das zufällig auch die gewünschte Arbeitsfrequenz ist, bist du mit der Fuserei
sind vielleicht nervig oder lästig, aber es sind keine Fehlermeldungen, und sie sind nicht für Fehler in deinem Programm verantwortlich.
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AVR Bootloader
endlich den Bootloader hinbekommen. Leider hatte ich ein paar Probleme. Ich benutze den Mega8 mit internen RC Oszillator (4Mhz) unkalibiert. pboot.exe habe ich mit folgenden Commands gestartet: /B9600 /C1 /Pmain.hex Unter diesen Voraussetzungen hat er keinen Com Teilnehmer gefunden. Ich hab zum
@Frank, sorry, hatte bisher keine Zeit dem Fehler nachzugehen. Peter
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Midi Stepsequencer controller
hilft sollte man den Fehler spätestens mit einem Scope finden können. MIDI-Out ist recht unspektakulär und einfach.
das du sporadisch was empfängst aber wenns wärmer oder kälter wird kann das ganze aussetzen. Der interne Oszillator ist ein RC-Glied dessen Frequenz von der Temperatur abhängig ist. Ein Quarz hat eine definierte Frequenz die weitgehend temperaturstabil ist und nur um wenige ppm abweicht. Egal ob du per
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Avr mit 8MHz oder höher
sollte oder der Kombi-Sensor Unfug anzeigt. Und bevor Fragen kommen: Ich verwende fertige Quarz-Oszillatoren. Ist halt wie immer im Leben, die Verantwortung hat der der es dann macht...
an was Du erreichen willst. Zum Stromsparen ist nicht nur die hohe Frequenz ein Thema, auch der Oszillator verkonsumiert schon viel. Mir ging es mehr um die Möglichkeit, dass (richtig gut) Übertakten geht.
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Fehler zum nachbauen :-)
bratz bratz bratz PÄÄÄÄÄÄM! Das kommt mir doch sooo bekannt vor!! Dass wir auch alle denselben Fehler machen mussten!! Ich wollte mit der frischgeladenen Batterie die internen Kurzschlüsse von alten NiCd-Akkus beseitigen. Dazu habe ich den NiCd-Akku per Draht in kurzen Abständen jeweils Sekundenbruchteile
die Idee, die Taktquelle auf den internen 32,768kHz-Oszillator zu stellen. Hat eine kleine Weile gedauert, bis ich auf den Grund dafür kam, dass das Ding nun gar nix mehr zu tun schien: an einer Stelle vor der ersten Ausgabe an dem Pin, der
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Rasperry Pi, mal in Info reinschnuppern
gekippte Bits zumindestens erkannt werden. Original: 10001 1 101 0 110 ECC (1-Bit Fehler): 10001 0 101 0 110 kann wieder zum Original korrigiert werden. ECC (2-Bit Fehler): 10001 0 101 1 110 kann erkannt werden. Naja, soviel zur Datenintegrität. Ich finds schön das du dir
mal mit einem Tunerbaustein fuer DVB-S zu tun, da konnte man aus der Software erkennen, dass der Oszillator, der von 950MHz-2150MHz einstellbar war, in Wirklichkeit mehrere Oszillatoren waren, die jeweils nur fuer einen kleinen Bereich gut waren... Gruss WK
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Layout für MCS51 Experimentierboard
In der Fehlerbeschreibung habe ich den RAM-Fehler durch einen Fehler ersetzt. OE des RAM gehört auch nicht auf WR, sondern auf RD (IC1-17) des 51er. :( Ich muß mich mal mit etwas Anderem beschäftigen, um den Kopf wieder frei zu bekommen. :P
sind durch das Layout hinreichend gegeben. Bleiben die größeren Kondensatoren am Quarz, hat der interne Oszillator Probleme beim anschwingen (schwingt nicht oder falsche Frequenz). Gruß. Tom
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STM32-comStick USB-Bootloader
die neuen STM32F105 und F107 zu, die "alten" F101 und F103 haben einen sehr gut funktionierenden UART-Bootloader. Als Kunde nimmst du vielleicht mal mit Hitex Kontakt auf, was die dazu sagen. Wäre schön, wenn du mich auf dem Laufenden halten könntest. Erwin
wir die 64Pin Ausführung haben. Mit dieser Ausführung ist laut Errata Sheet kein Bootloader über UART1 möglich. Aber gut zu wissen, dass zumindestens die neueren funktionieren. Vielen Dank und Grüße Ralf
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Digitaluhr bleibt plötzlich stehen
Für die Erzeugung des Sekundentakts nutze ich Timer1 im CTC-Modus (Takt läuft zu Testzwecken über internen RC-Oszillator, ist also nicht besonders genau) . Nach dem Drücken des Ein-Tasters kann man die Minuten und Stunden mit zwei separaten Tastern eingeben und durch erneutes Drücken des Ein-Tasters Timer1
Wenn du noch einen UART Ausgang frei hast, dann nimm den zum debuggen. Einfach Ausgaben bei ISR einstieg und raus rein und bei jedem Druchlauf in der main