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Abschlussprojekt
> aber was meinst du mit dem Quarz? Mit welcher Taktfrequenz wird der Prozessor betrieben. Interner RC-Oszillator, Quarz, Oszillator, eventuelle DIV8-Vorteiler gesetzt? >> Wie sagtst du denn deinen Mitstreitern was sie steuern sollen, einigt >> euch auf die Schnittstelle (Variable oder Funktionsaufruf
um den Controller zu programmieren. > Mit welcher Taktfrequenz wird der Prozessor betrieben. Interner > RC-Oszillator, Quarz, Oszillator, eventuelle DIV8-Vorteiler gesetzt? Auf dem Board ist ein 16MHz Quarz bzw externer Quarz also. > Wenn ich Dir sagen, ich habe ein Modellauto und Du sollst
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Atmega8 + GPS Modul + gLCD
Benutzt du den internen RC-Oszillator oder ein Quarz ? Ohne Quarz wird das nichts!
langsam. Quarz ist auf jeden Fall notwendig, warum aber VCC absenken? Naja, man könnte auch den internen Oszillator auf die Baudrate kalibrieren, aber das ist erstmal viel zu kompliziert... Uwe
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Baudrate geringfügig ändern
wird. Deine Anwendung fordert 11.1% Fehler.
du schreibst doch dass du UART selbst implementiert hast, dann kannst du doch auch irgendwelche timer/schleifen anders einstellen sodass der gewünschte Fehler entstehT?
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Atmega8 Uart
>sollte sich 9600Baud und 8MHz aber vertragen (Datenblatt!). Wenn es ein Quarz und nicht der interne RC-Oszillator ist, ja. MfG Spess
zum PC einwandfrei funktioniert, wenn ich die ganze Zeit 'Test!' übertrage (ein Beispiel aus dem Uart-Tutorial auf dieser Seite). LG
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PSK 31 Modlulation im Mikrocontroller
Steckbrett. Anbei die wav Datei (im Internet gefunden) und ein Screenshot vom Plot der Ausgabe von uart_send_16(prod >> 16);
} } else { t = -100; } //uart_send_16(prod >> 10); //uart_send_16(x); //uart_send_16(t); if (prod < 0 && prod < neg_peak_value) { neg_peak_value = prod;
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TWI: Quartz notwendig?
dramatisch. Kann ich dafür noch den internen Oszillator verwenden? Gruß, Georg
schrieb: > Ich benötige eigentlich keine > wahnsinnige Schnelligkein, > [...] > > Reicht da der Interne 1Mhz Quarz? Wenn du so eine wahnsinnige Schnelligkeit brauchst, warum nimmst du da nicht wenigstens den internen 8Mhz Takt. Uart mit 9600Baud sollte auch ohne Quarz funktionieren. Edit:
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Genauigkeit der internen STK500 Frequenz
Hallo, ich habe mit meinem Mega8 und dem STK500 eine Uhr programmiert, die ich jedoch nicht auf das Display ausgebe, sondern sekündlich auf UART. Die CPU-Frequenz ist auf extern gefused und durch den STK500 Frequenzgeber gegeben. AVR-Studio sagt 3868400 Hz. Weiß jemand, wie genau diese Frequenz wirklich ist? Das "Datenblatt" des STK500 schweigt diesbezüglich. Der Fehler der Uhr ist ca. -1% Also nach 100sek. geht sie schon eine sek. falsch (nach) Könnte das der Taktgenauigkeit des STK500 entsprechen? Anmerkung: Um Interruptzeiten möglichst kurz zu halten, setze ich ein Flag. Durch Vorteiler
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Hi Peter, Peter Kostov schrieb: > Mit 8Mhz internem Oszillator hatte ich massive Probleme mit dem Timing, > (gleiche Tastendrücke führen zu unterschiedlichen Codes). Nun, mit 16MHz > externem Quarz läuft es wesentlich besser. Interessant, die
Der Falsch erkannte Code ist "characteristisch" für die Taste und jedes mal der gleiche, wenn der Fehler auftritt. Der Fehler dürfte ziemlich sicher in IRMP liegen. Habe testweise einen Controller nur mit IRMP geflasht. Den Code habe ich nur um eine simple UART-routine erweitert, die die erkannten codes
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Mega8 ISP nach Fusebits nicht mehr ISP-Programmierbar
keinen eigenen Takt des Kontrollers, daher geht es. external Osc. wohl einer der häufigsten Fehler, mit dem man sich aus dem Kontroller aussperrt. Der Kontroller erwartet hier einen von extern angelegten Takt, sein eigener Oszillator ist stillgelegt, daher geht ISP natürlich nicht, wenn nur
Zusatzinformation, die garnicht nötig war. Hoffentlich ist auch die richtige dabei. Dass bei internem Oszillator ISP nicht läuft, lässt darauf schließen, dass SPIEN falsch steht. Geht das Testprogramm mit internem Oszillator ?
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UART sendet nur Nullzeichen
Hallo, Ich habe mal wieder ein Problem... wahrscheinlich sogar ein sehr simples, aber ich kann den Fehler einfach nicht finden. Und zwar will ich über den UART Daten senden. Dazu habe ich folgende Funktionen aus dem Tutorial übernommen: [c] void uart_putc(unsigned char c) { while (!(UCSRA &
Zeit programmiert und auch damals die Fuses gesetzt. Ich hatte sie falsch gesetzt. Es wurde der interne Oszillator verwendet (1MHz), und jetzt läuft er mit echten 16MHz und ich bekomme lauter 'U's in HTerm. Anders: Ich könnte mir echt in den Ar*** beißen für so einen doofen Fehler... Ich danke
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ATtiny2313 Optimierung Problem
starke Sprünge, Ziel war auf SW PWM mit 9 oder 10 bit Auflösung zu kommen (Tiny läuft mit 8Mhz internem Oszillator). Hat irgendjemand noch eine Idee was da faul sein könnte? Die Routinen einzeln laufen (PWM, Delay usw.)... Danke hufnala RS 232 log: hue Bri R G B EOF 01FC FF 01 FE 00 0D0A
aufgefallen. Das mit dem Wert ausgeben im Main/Init werde ich nochmal machen. Ich habe den 2313 mit internem Oszillator auf 8Mhz ohne Prescaler am laufen gehabt. Das mit dem Comilerschalter habe ich auch verstanden probiere ich aus. Bitte warte mit dem Ausprobieren bis die Feiertage um sind, ich werde
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XMEGA + iPod
Sorry, hier die Source-Files: gewählt wurde: der interne Osz. - 2Mhz 19200 Baud. Bei der Schaltung ist zu beachten, dass ich keinen LF353 OpAmp verwende sowie kein 1k und 2k Widerstände da der UART vom XMEGA mit 3,3V funktioniert. Ziel ist es den
AVR, was der IPod tun? Und mit 2 MHz sind 19200 Baud ungenau (wohl um 7% daneben) und mit dem internen Oszillator erst recht. (IPod ist da unempfindlicher als die meisten PCs) hans
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
funktionieren, wenn die Kabel zum Transistor richtig liegen, aber es kann genauso gut zum Leistungs-Oszillator werden.
Widerstand tatsächlich ein Möglichkeit. Dass der Basisstrom bei dieser Schaltung nicht zu einem Fehler bei der Strommessung führt sollte nicht als Entschuldigung dafür dienen, den Fehler bei der Referenz zu machen. Eher andersherum sollte es ein Anspruch sein keinen extra Fehler zu machen. Den Ruhstrom
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Problem Atmega16 TWI Beschaltung
Hallo Stefan, dir scheinen noch einpaar Grundlagen zu fehlen. Wo der Quarz verbunden wird steht im Datenblatt(XTAL), wie steht ebenso im Datenblatt. Wenn du mit UART arbeitest, dann solltest du bestenfalls einen Baudratenquarz nehmen. Studiere mal die Tutorials
Kondensatoren nicht vergessen. Was ich eigentlich meinte: Wenn du auf dem STK500 versehentlich den internen RC-Oszillator abschaltest kann es sein, das das nicht merkst weil das Board den Controller mit dem Takt versorgt. In einer anderen Schaltung läuft er aber nicht. In deiner Schaltung solltest du noch
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Grundlagen UART: TX & RX Fehler
Hallo! Ich versuche gerade die TX & RX-Fehler einer UART-Kommunikation zu verstehen. Das mit dem RX verstehe ich ja noch, dass wenn der Empfangstakt nicht 100% stimmt es zu Fehlinterpretationen des empfangenen Datenstroms kommt. Warum in einigen
Icke schrieb: > Warum in einigen Datenblättern auch ein > TX-Fehler angegeben ist verstehe ich jedoch nicht. Wenn bei einer Takterzeugung für eine UART beispielsweise 1,3% Fehler drinstehen, dann heisst das nicht, dass 1,3% aller Bits oder Bytes fehlerhaft sind,
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Daten vom UART am LCD ausgeben
Hallo Leute, Ich denke ich habe ein "kleines" Problem aber ich find den Fehler im System irgendwie nicht richtig. Ich wollte folgendes probieren: Ich wollte per UART Daten zum Mikrocontroller (ATMega8) schicken. So diese müssten ja im Buffer UDR abgelegt sein. Jetzt wollte ich
z.B. nicht, wie du den Wert für MYUBRR berechnest und ob du einen externen Quarz (gut) oder den internen RC-Oszillator (schlecht) verwendest.
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PIC-Programmierung neu erlernen?
ich schon ein Programmer. Brauche nur noch den Adapter für den Anschluß. Nur eben die "Befehle" fehlen mir. Denke aber die Idee mit einer LED ist nicht schlecht. Dieses Beispiel ist bei den Compiler teilw. dabei.
ein Projekt an. Mit assembler ist das bestimmt gut zu schaffen sind ja nur 35 Befehle. den internen Oszillator wählen und erst mal kein memoryprotect. das alles geht bei mplab im letzten menupunkt. und jetzt fängst du mit deinem Programm an.zb: org(0) goto _reset
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Kommunikationsprobleme mit UART
Man kann den internen RC-Oszillator kalibrieren, das ist dann einigermassen genau genug für UART, wenn die Temperatur nicht zuviel schwankt (sagen wir +/-20K). Das Register OSCAL ist dein Freund. MFG Falk
aufweist. Garantie richtig gibt es selten, aber in diesem Fall kann man wohl davon ausgehen, dass die UART eines PC keinen allzugroßen Fehler haben wird. Also wird man wohl jedes der unbekannten Geräte mit einem PC verbinden und nachsehen, ob sich dort bei einem der beiden (oder bei beiden) Fehler in
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Uart-Programm testen
Hi Versuch erst mal den Quarz zu laufen zu bekommen. Der interne RC-Oszillator ist für serielle Kommunikation nicht sonderlich geeignet. MfG Spess
Hi >Was kann da das Problem sein. Dein Controller läuft immer noch mit dem internen RC-Oszillator. MfG Spess
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Pollin 16080 Touch mit ATMEGA32 und BASCOM
Egal welcher Plan, wenn Du den internen RC-Oszillator benutzt, sind Quarz und Kondenstoren nicht erfoderlich.
Ups .. Fehler .. nicht ABS sondern INT war gemeint Gruß Alex
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Reflektionen mit Oszi messen
@Azubi: hat du Quarze für die Mikrocontroller verwendet, oder werden interne Oszillatoren benutzt ?
ein sehr kurzer Peak, der dauert keine 10µs lang und stört nicht alle Werte der Überabtastung des UARTs. Daher ist UART an sich sehr fehlertolerant, solange die Baudrate passt. Das ist der Punkt wieso ich solche Fehler für unwahrscheinlich halte. Klar, das IC kann mit mehreren MHz schalten, so dass
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Bootloader Verstandniss Frage
mysmartcontrol mit atmega8 avr produkte schreiben. Das Programm soll nur Hallo am Hterm senden. Das Uart-software habe ich schon geschrieben und lauft ganz gut auf Stk500. Jetzt weiss ich nicht wie ich anfangen soll und womit ich Anfangen muss um meinem Bootloader zu schreiben. Habe ich schon SPI
1Mhz drin habe? Nein. Es bedeutet, dass Dein Quarz verwendet wird (sonst wären es 8MHz mit internem Oszillator bzw 1MHz wenn doch die DIV8-Fuse gesetzt ist). "(1 Sek ein, 1 Sek aus)" bedeutet zunächst nur etwa 4MHz (ich weiß nicht, ob man mit bloßem Auge die 4MHz von 3,6MHz unterscheiden kann
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RS232 macht mich kirre
Was gibst Du dem fuer Tips? UART und interner Oszi ist mal ueberhaupt keine gute Idee (zu ungenau). Matthias: Schau mal ins Datenblatt unter UART, da sind Tabellen, welche Baudraten mit welchem Quarz welchen Fehler erzeugen.
> Ist übrigens Quatsch von Linuxgeek. Der interne Oszillator ist auch nicht ungenauer als 3%. Ja. wenn man ihn kalibriert- kann man im DB nachlesen. Der Tipp, eine UART mit internem Oszlllator zu betreiben, schreit geradezu nach Wiedereinführung
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uart kann die Komplete Daten nur beim 9600 senden
Die Frage ist, ob du einen Quarz verwendest, um den Takt zu erzeugen, oder ob du den internen Oszillator des µC verwendest. Der interne Osizllator ist nicht sehr genau und dazu noch temperaturabhängig. Deswegen kann man nur niedrige Baudraten mit hinreichend geringem prozentualen Fehler
>Die Frage ist, ob du einen Quarz verwendest, um den Takt zu erzeugen, >oder ob du den internen Oszillator des µC verwendest. Ich vermute eher, dass es mit dem WLAN-Modul ein Problem gibt, da die DAtenmenge sich verringert.
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Stk500 externere Takt, Fuse bits aber interner Takt
Hi Leute, nachdem ich schon den zweiten Vormittag an der Inbetriebnahme des UART mit Hilfe des STK500 und eines Atmega8515 herum gebastelt habe, habe ich es jetzt endlich geschafft! Hatte die Fuse bits auf internen Takt gestellt. -U lfuse:w:0xc4:m -U hfuse:w:0xd9:m Doch leider
Der Atmega8515 hat sicher seinen internen Takt erzeugt, wenn du ihn richtig gefused hast. Das Problem war wohl eher, daß der interne Oszillator nicht genau genug ist, um davon die Baudrate für den UART abzuleiten. Deswegen kommt dann nur
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Mega32 mit VS1011 und SD-Karte -> Es will einfach nicht
Also Fehler ist erstmal eingegrenzt, der Chip antwortet nichtmal auf Punkt 4.3 (Firmware WakeUp) Ich hab dazu folgenden einfachen Code verwendet: [c] #include "uart.h" #include <util/delay.h> #define
Nimm einfach den internen Oszillator. Der SD-karte gibts du ja so weit ich weiß den Takt vor, beim VS bist du sowieso der Boss. Macht also nichts, wenn der Oszillator nicht sooo exakt schwingt. Und 8 MHz reichen dicke.
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Umstieg Atmega32 auf Atmega324P
/(16*(UBRR_VAL+1))) // Reale Baudrate #define BAUD_ERROR ((BAUD_REAL*1000)/BAUD) // Fehler in Promille, 1000 = kein Fehler. #if ((BAUD_ERROR<990) || (BAUD_ERROR>1010)) #error Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1% und damit zu hoch! #endif ISR(USART0_RX_vect) { // USART
Simon schrieb: > Wieso wirkt CKDIV8 obwohl ich nicht den internen oscillator verwende? Weil sie die Voreinstellung des clock prescalers (CLKPR) von 1:1 auf 1:8 ändert. Die neuen AVRs haben nur noch einen einzigen RC-Oszillator, der mit 8 MHz läuft, nicht mehr
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Uart und Hyperterminal geht nicht
) == 0 ) { uart_puts( "wie geht\n" ); uart_puts( "es ihnen\n" ); } } [/C]
> Es ist ein ATMEGA 32 mit internem Quarz Es gibt keinen ATMEGA mit internem Quarz. Nur einen internen RC-Oszillator und der ist wenn man ihn nicht mittels Oscillator Calibration Register kalibriert für eine Übertragung über die
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UART funktioniert nicht
morgen erst neues sagen, da ich morgen erst wieder auf der Arbeit bin, jedoch weiß ich, dass ein interner RC-Oszillator von 1MHz eingestellt ist. Danke für eure Antworten Florian
Mit dem internen RC-Oszillator hast Du nie die Sicherheit, dass es trotz funktionierenden Programm zu vernüftigen Ergebnissen kommt. Kann gehen oder auch nicht. Wenn Du aber noch andere Fehler vermutest, z.B. Hardware
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STM32-comStick USB-Bootloader
die neuen STM32F105 und F107 zu, die "alten" F101 und F103 haben einen sehr gut funktionierenden UART-Bootloader. Als Kunde nimmst du vielleicht mal mit Hitex Kontakt auf, was die dazu sagen. Wäre schön, wenn du mich auf dem Laufenden halten könntest. Erwin
wir die 64Pin Ausführung haben. Mit dieser Ausführung ist laut Errata Sheet kein Bootloader über UART1 möglich. Aber gut zu wissen, dass zumindestens die neueren funktionieren. Vielen Dank und Grüße Ralf
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UART initiallisierung geht nicht
Hi Leute, Bin noch neu in der Mc Szene und versuche mich gerade an der UART es klappt aber garnichts! Benutze einen ATMega32 und versuche UART zu initiallisieren, bekomme aber immer fehlermeldung: ../test.c:144:5: error: #error Systematischer Fehler der Baudrate grösser
UBRRH = UBRR_VAL >> 8; Bei einem Systemtakt von 1000000 Hz besteht der Verdacht, dass der interne Oszillator benutzt wird. In dem Fall ist eine Baudrate von 9600 unrealistisch. Der Systemtakt kann bereits durch Temperaturschwankungen so stark abweichen, dass Übertragungsfehler auftreten.
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
weniger). Das ganze läuft übrigens auf einem ATmega8 der mit 3,3V gespeist wird und mit 1MHz aus dem internen RC Oszillator läuft.
anschließen Nein, damit zerstört man eventuell das Display, denn der Pin ist der Ausgang der internen Spannungserzeugung! Die 10V erzeugt das Display selbst mit einer internen Ladungspumpe. Wenn die 10V (bzw. 8-12V je nach Einstellung) also fehlen, dann kommt die Init nicht beim Display an.
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
hallo, ich glaube ich habe den selben Fehler. - nutze winavr - Bootloader für den AT90can128 auf den UART1(Port D1 und D0) ich habe es mit einem Bootloader für den atmega 8 versucht, da klappt alles besten. jedoch bekomme ich bei der
STX_PORT, STX ;<= PORTH, PH1 sbi STX_DDR, STX ;<= DDRH, PH1 .endm [/avrasm] avr-gcc meldet Fehler wie: ./added/fastload.inc:42: Error: number must be positive and less than 32 Ähnliche Fehler melden auch /converted/abaud.inc, /converted/command.inc sowie /converted/uart.inc (ob es sich um folge
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Pollin Board macht nicht was es soll mit ATMega16
zwingend notwendig nach PUSH und daas in der richtigen Reihenfolge. ( First in, last out) Das sind so Fehler, die mir auf Anhieb einfallen. Aber benutz doch mein OpenEye, um zu verstehen, was dein Controller so anstellt. Dazu braucht's nur eine kleine UART-Routine, um den Variablenbereich in Richtung PC zu
Hallo, Erba57 Ba schrieb: > Verwende mal den internen quarz siehe fuse einstellung > http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm Es gibt keinen internen Quarz, nur einen internen RC-Oszillator im AVR! Gruß aus Berlin Michael
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NXP verschenkt ARM-Chips
("Checked ") ; UART_sendu32(megs+1) ; UART_sends(" MB\r\n") ; } [/c] Allerdings schlägt das schon an der ersten Addresse fehl. Führe ich die Schreiboperation direkt vor dem Lesen einer Speicherstelle durch
Diesen habe ich auch für das lpc2478 Board von gsg-elektronik.de geschrieben. Er initialisiert die UART (115200 Baud), die PLL, den SDRAM und testet anschließend den internen und den externen RAM. Dannach lässt er die LEDs in regelmäßigen Abständen kurz aufleuchten. Sollte der RAM nicht funktionieren
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ATMega32 Uart - Anzeige falscher Zeichen
resultiert wiederum fast immer aus einem falschen Takt. "Falsch" entweder im Sinne von "zu ungenau" (interner Oszillator?) oder von "andere Taktquelle als erwartet" (Fuses?).
. Sicher, dass ihr den Chip auf diese Baudrate konfiguriert habt? Warum ich frage: Klar, der interne Oszillator ist nicht so genau. Aber so daneben ist er auch wieder nicht, dass aus 1 gesendetem Byte 3 Bytes auf der Empfangsseite werden.
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Übertragung von Daten aus EEPROM über UART:Müll
Hallo zusammen, ich habe wieder mal ein komisches Problem: Mein ATMEGA8 auf STK500 (mit 1MHz internem Oszillator betrieben) soll über den UART Daten nach HTERM (PC, XP Home) schicken. Bei einem Programm aus dem Tutorial klappt das genau dann, wenn ich den CLOCK-Wert im Programm auf 4000000/
Die internen Zeitgeber sind zu ungenau. Du kannst versuchen, den OSCCAL-Wert für den internen Oszillator bei 1Mhz oder 8Mhz anzupassen. Empfehlenswert wäre aber auf jeden Fall ein Baudratenquarz, wenn Du auch
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Mein neuer Lieblingsmikrocontroller
Vergangenheit. Aber der Controller ist einfach toll! Also es ist ein 16 Bit Controller, der auch mit dem internen RC-Oszillator mit den vollen 32MHz betrieben werden kann! Allerdings brauchen die Befehle mindestens 2 Takte, so dass effektiv etwas weniger als 16MIPS rauskommen. Der Controller ist im bastelfreundlichen
kann man auch I2C nicht verlegen Hatte ich schon erwähnt. > Damit bleibt nicht viel übrig. UART und die Timer-Geschichten (PWM und > so). Ob sich das lohnt? 2x SPI, jede Menge Timer-Pins, 2x UART, externe Interrupts, ... Bei dem oben betrachteten 28pin Zwerg sind das 23 Inputs und 17 Outputs
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STM32 - Servoansteuerung
abgeschaltet (=>RCC). Und ist der Takt wirklich 32MHz? Anfangs kommt der Bursche nämlich mit dem internen R/C-Oszillator hoch und du darfst erst einmal den Takt konfigurieren. Vielleicht solltest du mal in Beispielcode reinschauen. Ein STM32 ist ein klitzekleines Bischen komplexer als ein AVR. Einfach
Exakt dieses Thema hatten wir oben beim Update-Int auch schon. Aber mancher macht den gleichen Fehler eben nochmal.
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UART mit interner Taktung um ab und zu mal 2-3byte zu senden
Hallo Leute, ich möchte mit einem Mega8 und der UART ab und zu mal (vielleicht alle 3-4 minuten) mal ein Schaltsignal bestehend aus höchstens 2-3 byte senden. Dafür möchte ich aber nicht direkt einen Baudratenqaurz einsetzen sondern den internen Takt
aber nicht direkt einen Baudratenqaurz einsetzen Warum? Zu teuer? >sondern den internen Takt verwenden. Ist dies irgendwie sicher möglich. Jain. Man kann einen 32kHz Uhrenquarz verwenden, damit kann man den internen RC-Oszillator laufend nachregeln. Geht prima. Oder man empfängt von
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Problemchen DCF-Wecker
werde ich den Schaltplan mit dem 7805 mal anfangen zu routen... >Warum überhaupt nen extra Oszillator? >Ich nehme immer die Standardschaltung: Quarz 11.0592MHz + 2 Kondis 22pF. Ich habe mich ans AVR-Tutorial gehalten und dort wird auch ein Oszillator verwendet (Ich hatte durchaus per UART meine SW für den Wecker teilweise debugged, deswegen kein interner). Gibt es einen (elektrisch) signifikanten Unterschied zwischen Oszillator und normalen Quarz (wie zb. Wärmeabgabe o.ä.), sodass ich lieber nen Quarz + 2 Kondensatoren verwenden sollte? Wenn nicht