-
Thread
ir senden mit tiny2313
bei den fuse-bits ist sut0 und cksel0, 1 und 3 programmiert Das ist Werkseinstellung, d.h. interner RC-Oszillator mit 1 MHz. http://www.engbedded.com/cgi-bin/fc.cgi?P_PREV=&P=ATtiny2313 BTW. Es ist sicherer einen Screenshot zu zeigen oder die Ausgabe von AVRDUDE.
ne is 8mhz aber du hast recht mit dem internen RC-Oszillator für 1mhz müsste noch der Vorteiler gesetzt werden (ckdiv8). Jetzt weiß ich auch warum der Empfänger den ich mit Hilfe von der Appnote aufgebaut habe nur auf den Sender mit Fabians Code
-
Thread
Hardware-Interrupt R8C/13
Schnittstellenparameter auf beiden Seiten? Also z.B 8N1? Hast du einen Quarz am Prozessor oder verwendest gar den internen RC-Oszillator? Olaf
die Schnittstellenparameter stimmen auf alle Fälle, mit fehlerhaften Parametern bekomme ich nur fehler, schon ausprobiert. Bei den µC verwende ich den externen 20MHz-Quarz der mit auf der µC-Platine verbaut ist. [c] void UART0_Rx_int (void) { //Daten am Empfang (RX) abholen // while (!
-
Thread
DCC Decoder
gibt es nicht) Es gibt folgende Möglichkeiten: - Der im Werkszustand ist intern mit 8MHz RC-Oszillator durch 8 geteilt, also 1MHz Taktfrequenz. - Interner Takt mit RC-Oszillator mit einem durch 2 teilbaren Bruchteil von 8MHz nach Verändern der CKDIV8-Fuse. - Interner Quarzgenerator mit einem
spielen. Ich habe dazu die Timer und das Programm geändert, so das ich in der Ausgabe keine Fehler erhalte. Lediglich 4 Warnungen bezüglich der Verwendung der Register ab R26 bis R29. Ich vermute das es ein Problem mit dem Takt des µC gibt. Der Tiny15 hat ja 1,6MHZ internen Takt welcher im
-
Thread
ATMega8 mit 32kHzQuarz asynchron
32,768kHz-Uhrenquarz bestückt ist? Und muss man nun CKOPT setzen oder nicht? Ich habe folgende Konfiguration: Interne Clock, 1MHz, mit OSCCAL ein wenig gepimpt, damit mein UART richtig mit dem PC reden kann. Spielt aber keine Rolle. An XTAL1 und XTAL2 einen Uhrenquarz OHNE Kondensatoren, weil die mit CKOPT ja schon
gesetzt werden, damit werden an jedem XTAL-Pin 33pF gegen Masse angehängt. Andernfalls schwingt der Oszillator sonstwo. Und da ist das zweite Problem, ältere Serien des ATMega8 haben einen Fehler, da funktioniert das mit den Kondensatoren nicht, man muss da extern die 2 Kondensatoren anschliessen. Meine
-
Thread
String auf LCD anzeigen und über UART USB Bridge senden. Problem!
Hallo Zusammen, ich habe im Anhang meine Source Datei. Atmega8 USB UART Bridge UM232R (com n) AVR Studio Ich hab folgendes Problem. Ich habe ein String den ich gerne auf einem LCD ausgeben würde und der danach über UART (USB Bridge) in einer Schleife an z.b. Hyperteminal
Hi Hast du einen Quarz, oder benutzt du den internen Oszillator? MfG Spess
-
Thread
Die genaue Sekunde / RTC Gesperrt
eine angezeigte Sekunde zwei Sekunden oder null Sekunden; das kann auch Fehler verursachen.
Bekommst du noch irgendwelche Warnungen/Fehler beim Compilieren? Sind die Fuses richtig gesetzt?
-
Thread
8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap
auslösen) Welcher komische 8051 soll denn das sein? Bei einigen 8051 läßt sich ALE für die internen Zugriffe abschalten.
Hallo MCUA, du bist putzig, aber leider fehlen mir Zeit und Lust einen Troll zu füttern. Gruß. Tom
-
Thread
genaue Zeitmessung (hohe Auflösung + Genauigkeit) STM32
anbietet (Also mit einem digitalen Eingang starten und stoppen lässt), sich mit einem hochgenauen Oszillator ansteuern lässt und per SPI,I2C oder UART abfragen lässt? Ich habe schon einen TDC7200 ins Auge gefasst, aber dieser kann maximal 14mS messen (mit 2Mhz Quarz) und langsamer kann ich den nicht
du dich lieber streiten, falsch verstehen und Fehler in Formulierungen suchen um dich besser zu fühlen?
-
Thread
LCD über nur einen IO-Pin ansteuern
Hex-Digits senden. Das ist insbesondere für PC-Modder interessant, die ein LCD einfach über die UART ansprechen wollen. Peter
@Peter Kann man mit der AutoBaud-Funktion in anderen Kontexten auch ohne externen Oszillator bei guter Qualität über RS232 senden, nachdem der UART eingestellt ist?
-
Thread
Suche IC für Wechselspannungsmessung
Hallo, Villeicht nen Tiny irgendwas, der die Spannung misst und dann per Uart über einen Optokoppler getrennt den direkten Spannungswert an den "großen" AVR überträgt. Bei geringer Übertragungsrate kann dann sogar der interne RC Oszillator laufen. Übertragungsrate irgendwo bei 1200 Baud dann klappts auch mit der SW-Uart und mit 4 Spannungen beim Empfang. Oder Hardwaremäßig einen 4 zu 1 Schalter verbauen, der auf den HW-RX Pin vom Master geht, einen Eingang wählen lassen und dessen ausgabe abwarten und dann zum nächsten
-
Thread
Müll auf der RS232 Schnittstelle
richtiges Zeichen. Mit einem Quarz verbessert sich die Baudrate deutlich. Eventuell vorhandene andere Fehler bleiben natürlich weiter bestehen.
@ owagott (Gast) >ich habe hier eine fabrickneuen ATmega32L >und den möchte ihn mit internen Quarz betreiben. >1 Mhz Schlechte Idee. >Was mach ich falsch? Vieles. Deine taktquelle, der intere Oszillator ist nicht gut. >Was ist die Ursache? [[AVR-Tutorial: UART]] [[Baud]]
-
Thread
Arduino / ATmega328P UART RX Interrupt LIN
aktiviert UCSR0C = B00000110; // 8-Bit Data, Keine Parity, Rising Clock } void UART_config_TX() { // UART-Sender konfigurieren UBRR0L = 51; // 19200 Baud // Init UART UCSR0B = B11001000; // 8-Bit Data, TX + RX aktiv, RX deaktiviert
> Bei 16MHz Clock mehr als genung. Wo kommt das Taktsignal her? Der interne RC-Oszillator ist oft zu ungenau für den USART.
-
Thread
Projekt für den NXP 8051 "Mischanlage" in Planung
wie der RTC anzusteuern ist: Einmal beim Start initialisieren [c] // RTC konfigurieren bei internem RC Oszillator mit 7,3728 MHz RTCCON = 0x60; [/c] Dann in einer Funktion z.B.: [c] // Anzahl "sekunden" warten void sleep(unsigned char sekunden) { unsigned char zaehler; for (zaehler
Geschwindigkeit und Quelle, mit welcher der RTC getaktet wird. In Verbindung mit RCCLK=1 und FOSC[2:0]=011 (interner RC Oszillator) ergibt sich, dass der RTC vom RC Oszillator den Takt bekommt (7,3728 MHz). Dieser wird nun durch den 7Bit Vorteiler des RTC geschickt, wodurch der neue Takt 57600 Hz beträgt. Bei einem
-
Thread
Wunschliste für einen Xmega Nachfolger
einer gerade ein wenig über... Wer so > abgehoben daherschwafelt macht vermutlich die meisten Fehler :) Ich schnappe nicht über ich betone nur, dass wenn jemand eine derartige Kommentare wie bzgl. der erweiterten UART Konfigurationsmöglichkeiten abgibt einfach nicht auf einem Level unterwegs ist
zu integrieren und Die genannten µCs sind von der externen Beschaltung genau auf AVR-Niveau. Interner RC-Oszillator, bei einigen ist der genau genug dass davon sogar der USB-Port betrieben werden kann, Hardware-UART, SPI, Timer, ADC, DAC, 5V-tolerante Pins usw. Alles was man gewohnt ist. > 4)
-
Thread
TCP/IP Stack Micrchip/ WLAN-Modul
also #define STACK_USE_UART ??
Funktion WF_AssertionFailed(UINT8 moduleNumber, UINT16 lineNumber) gibt mir gibt mir folgenden Fehler zurück: if (TickGet() - startTickCount >= maxAllowedTicks) { WF_ASSERT(FALSE); } Welche Configuration Bits nutzt Ihr? Interner Oscillator mit PLL? 80MHz Oscillator
-
Thread
PDP11 KL11 SLU in altem CPLD?
gibt es hier schon. Ich will wirklich was zusammen löten. Es wäre recht einfach eine beliebige UART an den Prozessor zu hängen, die Sache hat allerdings den Haken das üblicherweise PDP11 CPUs direkt Mikrocode enthalten um über eine Terminalschnittstelle Debugging zu ermöglichen (ODT). Das ist zwar
ATF1504AS und CDP6402 macht Fortschritte. Man könnte sicher auch ein grösseres CPLD nehmen und den UART gleich integrieren, aber zum Testen ist ein funktionierender UART weniger fehleranfällig. Folgendes Progrämmchen produziert für 030 (dezimal 24) Zeichen ein Echo auf der Console und dann ist wie vorgesehen
-
Thread
genaues Delay in gcc
mal) zu einem genaueren Ergebnis führt als >z.B. _delay_ms(250) Läuft der Prozessor mit dem internem Oszillaotor, oder an einem Quarz? Oliver
nimm dann einen Timer. Denn dort ist die Abweichung dann nur noch durch den Quarz bestimmt, und der Fehler liegt irgendwo bei +/-100ppm und weniger. Oder hast du den internen RC-Oszillator verwendet (siehe [[AVR Fuses]]). Dann ist klar, warum deine Zeiten ungenau sind. MFG Falk
-
Thread
[2560 und FTDI-seriell]Kommunikation fehlerhaft
11001100101100011010000011 x x Ich tippe auf falsche Baudrate oder Invertierung, evtl. läuft der interne RC-Oszillator und der Calibration-Wert stimmt nicht. Sende mal ein paar 100 Buchstaben und stoppe die Zeit, wie lange das dauert. Ein Soundkarten-Oszilloskop oder billigst-LA kann das Problem
brauchen die komplette Software. Was läuft im Hintergrund? Der atMega2560 hat doch 4 Hardware-Uarts.
-
Thread
Fusebit von alleine verstellt?
vermieden werden. Wenn du also wie ich keinen keinen HV-Programmer hast, kannst du den Externen-Oszillator-Trick versuchen.
Bootloader kann nicht die Fuses verstellen und läßt sich viel einfacher benutzen. Man muß nur die UART mit dem PC verbinden, ein spezieller Programmer ist nicht mehr nötig. Peter
-
Thread
Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
hoch multipliziert. Das Layout des Quarzes ist kein großes Problem. Man kann ja auch (Keramik) Oszillatoren nehmen, da kann man noch weniger falsch machen. Wenn man keine asynchronen Interfaces (UART, CAN) verwendet reicht evtl. auch der interne Oszillator. Ich würde aber nicht mit einem F1 anfangen
> die Umschaltung vom internen Oszillator auf den 8 MHz Quarz > haben wir bisher nicht hinbekommen Habt ihr keinen Techniker im Unternehmen?
-
Thread
Anbindung (seriell) Atmel an PC
nette Tabelle, wie genau man die Baudraten bei welchem Takt trifft, bei 1 MHz und 9600 Baud war der Fehler >8%). Dann habe ich einen 4 MHz Oszillator dazugeloetet, damit gings dann bis 19200 Baud problemlos. Mehr duerfte auch gehen, aber vermutlich nicht mit meiner fliegend auf einer Lochrasterkarte
Fuse-setzen zerschossen habe... passiert eben. Zu den Baudraten: Habe bisher mit 9600Baud und internem Takt praktisch 0,0% effektivem Fehler erreicht. Ohne Probleme.
-
Thread
UART & ATMega163
int main( void ) { InitUART( 0x1f ); /* Set the baudrate to 9600 using a 4.9152MHz crystal */ for(;;) /* Forever */ { TransmitByte('A'); } return 0; } /* Initialize UART */ void InitUART( unsigned
bin kenn ich mich in anderen Programmen immer nicht so recht aus und kann nicht sagen ob da ein Fehler ist. Du hast aber vermutlich vergessen die Fusebits richtig zusetzen - der Mega läuft wohl mit seinem internen 1mhz RC oszillator - schau mal ins Datenblatt was man da wie setzen muss.... Viel Erfolg
-
Thread
Problem mit Timersynchronisation mega168
------------------------------------------------ ISR(TIMER0_COMPB_vect) { UART_PORT |= (1 << UART_PIN); //Stop timer 0, set value to match distance to OVF-IRQ //and start with new prescaler //---------------------------------------------------------------- TCCR0B
schrieb im Beitrag #2994053: > FCPU=8MHz Das ist doch wohl hoffentlich ein Quarz und nicht der interne Oszillator. Löt da mal 20MHz an. Dann hast du zwar immer noch n Takte Latenz aber n ist dann 2,5* kürzer. mfg.
-
Thread
AVR-ASM M8 USART-Funk problem
rjmp uart3 in usart3, udr uart4: sbis UCSRA, RXC rjmp uart4 in usart4, udr uart5: sbis UCSRA, RXC rjmp uart5 in usart5, udr ; ; uart6
Ich glaube weniger, dass es am internen RC-Oszillator liegt, aber die Quarzfrage lässt sich leicht entscheiden, indem man um +- 2 % verstellt, also UBRRL auf 203 bzw. 211 setzt und schaut, ob es funktioniert.
-
Thread
Fehlerbild im Anhang AVR Studio 4.1
befindet sich, wenn du ihn ganz neu gekauft hast, im Auslieferzustand, meistens sind sie auf den internen 8MHz Oszillator und die CLKDIV8 Fuse gesetzt. D.h. im Auslieferzustand läuft der MC mit 1 MHz effektiver Taktfrequenz. Wenn das zufällig auch die gewünschte Arbeitsfrequenz ist, bist du mit der Fuserei
sind vielleicht nervig oder lästig, aber es sind keine Fehlermeldungen, und sie sind nicht für Fehler in deinem Programm verantwortlich.
-
Thread
AVR Bootloader
endlich den Bootloader hinbekommen. Leider hatte ich ein paar Probleme. Ich benutze den Mega8 mit internen RC Oszillator (4Mhz) unkalibiert. pboot.exe habe ich mit folgenden Commands gestartet: /B9600 /C1 /Pmain.hex Unter diesen Voraussetzungen hat er keinen Com Teilnehmer gefunden. Ich hab zum
@Frank, sorry, hatte bisher keine Zeit dem Fehler nachzugehen. Peter
-
Thread
Midi Stepsequencer controller
hilft sollte man den Fehler spätestens mit einem Scope finden können. MIDI-Out ist recht unspektakulär und einfach.
das du sporadisch was empfängst aber wenns wärmer oder kälter wird kann das ganze aussetzen. Der interne Oszillator ist ein RC-Glied dessen Frequenz von der Temperatur abhängig ist. Ein Quarz hat eine definierte Frequenz die weitgehend temperaturstabil ist und nur um wenige ppm abweicht. Egal ob du per
-
Thread
Avr mit 8MHz oder höher
sollte oder der Kombi-Sensor Unfug anzeigt. Und bevor Fragen kommen: Ich verwende fertige Quarz-Oszillatoren. Ist halt wie immer im Leben, die Verantwortung hat der der es dann macht...
an was Du erreichen willst. Zum Stromsparen ist nicht nur die hohe Frequenz ein Thema, auch der Oszillator verkonsumiert schon viel. Mir ging es mehr um die Möglichkeit, dass (richtig gut) Übertakten geht.
-
Thread
Fehler zum nachbauen :-)
bratz bratz bratz PÄÄÄÄÄÄM! Das kommt mir doch sooo bekannt vor!! Dass wir auch alle denselben Fehler machen mussten!! Ich wollte mit der frischgeladenen Batterie die internen Kurzschlüsse von alten NiCd-Akkus beseitigen. Dazu habe ich den NiCd-Akku per Draht in kurzen Abständen jeweils Sekundenbruchteile
die Idee, die Taktquelle auf den internen 32,768kHz-Oszillator zu stellen. Hat eine kleine Weile gedauert, bis ich auf den Grund dafür kam, dass das Ding nun gar nix mehr zu tun schien: an einer Stelle vor der ersten Ausgabe an dem Pin, der
-
Thread
Rasperry Pi, mal in Info reinschnuppern
gekippte Bits zumindestens erkannt werden. Original: 10001 1 101 0 110 ECC (1-Bit Fehler): 10001 0 101 0 110 kann wieder zum Original korrigiert werden. ECC (2-Bit Fehler): 10001 0 101 1 110 kann erkannt werden. Naja, soviel zur Datenintegrität. Ich finds schön das du dir
mal mit einem Tunerbaustein fuer DVB-S zu tun, da konnte man aus der Software erkennen, dass der Oszillator, der von 950MHz-2150MHz einstellbar war, in Wirklichkeit mehrere Oszillatoren waren, die jeweils nur fuer einen kleinen Bereich gut waren... Gruss WK
-
Thread
Layout für MCS51 Experimentierboard
In der Fehlerbeschreibung habe ich den RAM-Fehler durch einen Fehler ersetzt. OE des RAM gehört auch nicht auf WR, sondern auf RD (IC1-17) des 51er. :( Ich muß mich mal mit etwas Anderem beschäftigen, um den Kopf wieder frei zu bekommen. :P
sind durch das Layout hinreichend gegeben. Bleiben die größeren Kondensatoren am Quarz, hat der interne Oszillator Probleme beim anschwingen (schwingt nicht oder falsche Frequenz). Gruß. Tom
-
Thread
STM32-comStick USB-Bootloader
die neuen STM32F105 und F107 zu, die "alten" F101 und F103 haben einen sehr gut funktionierenden UART-Bootloader. Als Kunde nimmst du vielleicht mal mit Hitex Kontakt auf, was die dazu sagen. Wäre schön, wenn du mich auf dem Laufenden halten könntest. Erwin
wir die 64Pin Ausführung haben. Mit dieser Ausführung ist laut Errata Sheet kein Bootloader über UART1 möglich. Aber gut zu wissen, dass zumindestens die neueren funktionieren. Vielen Dank und Grüße Ralf
-
Thread
Digitaluhr bleibt plötzlich stehen
Für die Erzeugung des Sekundentakts nutze ich Timer1 im CTC-Modus (Takt läuft zu Testzwecken über internen RC-Oszillator, ist also nicht besonders genau) . Nach dem Drücken des Ein-Tasters kann man die Minuten und Stunden mit zwei separaten Tastern eingeben und durch erneutes Drücken des Ein-Tasters Timer1
Wenn du noch einen UART Ausgang frei hast, dann nimm den zum debuggen. Einfach Ausgaben bei ISR einstieg und raus rein und bei jedem Druchlauf in der main
-
Thread
MiniCore ArduinoIDE 1MHz
Der interne Oszillator läuft nur bei 3,3V und 25°C auf der gewollten Frequenz, was für die serielle Kommunikation wichtig ist. Bei anderen Temperaturen und Spannungen hat man oft Glück, aber nicht immer.
Tinys und Megas im Werkszustand ebenfalls erforderlich. 128 KHz sollten ausreichend sein, für 1 MHz internen Takt.
-
Thread
ATtiny Clock Recalibration ohne externe Referenz
sein > als die ab Werk kalibrierte Frequenz, also entspann dich mal. Wenn Du wirklich einen Fehler entdeckst dann schreib das in in ein paar Zeilen hin anstatt dich seitenweise aufzuspielen
einfach mit einem Wert multipliziert" und der vorgestellten Methode womöglich entscheidend, ob ein UART noch läuft oder nicht.
-
Thread
ATMega324P und USART Probleme
20Mhz, mit und ohne den 2 27pF Kondensatoren getestet - LED blinkt nun im Sekundentakt. Sowie den internen Oszillator verwendet - keine Chance den kann man nicht so einfach programmieren wie den Mega8 (kann mir eingr erklaeren wie man den in 8Mhz betreiben kann?). Im Anfangteil vom Programm lasse ich eine
Also da hat's noch zwei Fehler (sowie Ungereimtheiten): > lds r16, (1<<RXEN0)|(1<<TXEN0) 'lds'? > sts UDRE0,r16 'UDRE0'?
-
Thread
LCD HLM8070
gut gestrafft bzw. entfernt. Somit ist nun das Display auch recht schnell anzusprechen (auch mit internem 1 MHz Takt). Im Anhang die bis auf die Timings unveränderte Originalquellen in einem AVR Studio Projekt. Ziel ATmega 32 mit internem 1 MHz Oszillator. Das Timing Bild ist mit im Archiv enthalten.
Dann bin ich wirklich ratlos. Ich habe es mit Quarz, ohne Quarz (interner OSC), mit Oszillator, etc ausprobiert und es klappt alles. Einzig JTAG beim Port D und Aktualisierung der Taktfrequenz in den Quellen waren Stolpersteine. Ich hatte auch alles auf einem Steckbrett
-
Thread
Atmega und hohe serielle Baud-Raten
Hi 8MHz Quartz oder interner Oszillator? MfG Spess
: UART]] Muss man halt umbauen auf 10fach Überabtastung, dann passt es wunderbar. MFG Falk
-
Thread
USART vom ATmega128 will nicht...
umprogrammiert, das der externe Quarz auch verwendet wird? Im Lieferzustand läuft der mit einem internen Oszillator mit ca 1MHz. Da kannst Du lange rumexperimentieren.
include <io.h> #include <interrupt.h> #include <sig-avr.h> unsigned char recval; SIGNAL(SIG_UART1_TRANS) { /* character of string to uart */ outp(100, UDR1); //sendet 100 zur USART } SIGNAL(SIG_UART1_RECV) { recval = inp (UDR1); /* read data from uart buffer */ } int main
-
Thread
"Genauen" 1MHz Takt
nur für die kleinen runden Röhren-Quarze) Na ja ... Ich hab mir also gedacht, dass man doch den internen RC-Oszillator sicherlich "Tunen" kann, sprich auf einen Wert einregeln (mit dem OSCCAL-Register). Doch wie mache ich das, wenn möglich automatisch beim Hochfahren des Chips ? Kann man irgendwo einfach
FB-Protkolle synchronisieren bei jedem Bit neu, daher sind Fehler bis 10..20% kein Problem. Nur bei UART-Anwendungen, wo nach der Startflanke noch bis zu 12 Bits richtig erkannt werden müssen, sollte der Fehler unter 1..2% liegen. Peter
-
Thread
Wieder ein Problem mit ATTiny841 - AVRdude
Norbert S. schrieb im Beitrag #3959482: > Hier geht es ja um den Tiny 841 Bei 3-4V ist dessen interner Oszillator von Haus aus bis 38400 verwendbar wenn man die Arktis meidet, oder 76800 wenns die Gegenstelle kann. Wenn man Zeit für Kalibrierung hat, dann kriegt man damit auch die Baudratenfrequenz
Bastelplatine und nicht div. µC Cotroller für Spezialitäten in der Bastelkiste weil man hier mal 2 Uarts braucht oder da mal 6x PWM. Gruß, Norbert
-
Thread
Schaltplan/Layout so korrekt?
programmieren. Stichwort: ISP 4. Deine Anwendung ist nicht Zeitkritisch. Der ATmega hat einen internen RC-Generator zur CLOCK-Erzeugung. Mit Frequenzen von 1MHz bis 8MHz. Alle Frequenzen eignen sich zur Baudratenerzeugung für den UART da Fehler max.0,2%. Insofern kannst du auf den externen Quarz verzichten
meistens zu > wenig Hände für zu viele Aufgaben haben. Das kann er auch mit den 8 MHz von dem internen Oszillator.
-
Thread
Pendel mit DCF77 synchronisieren Gesperrt
Ein freischwingendes passendes Pendel ist doch schon ein mechanischer 1Hz Oszillator. Den mit ein bischen Jitter zu verstimmen dürfte aufwendiger sein als Du vermutest.
wieder einpendelt. Vielleicht solltest Du erwägen einen stabilen TCXO oder besser OCXO/Stratum III Oszillator als Zeitbasis für den uC zu verwenden weil der typische 8MHz uC Quarz normalerweise im Vergleich zu solchen Oszillatoren sehr unstabil ist. Jedenfalls bin ich der Ansicht, daß bei Deinem Konzept
-
Thread
LED-Uhr mit Attiny26
. Da musst du nicht um jeden freien Pin und um jedes Byte Speicher feilschen. Es gibt keinen internen Quarz, das ist ein R/C Oszillator, der für eine Uhr völlig ungeeignet ist. > Das Ganze von Grund auf selbst zu > schreiben traue ich mir definitiv nicht zu Dann lass es bleiben. Durch copy-paste
Anzeige auch dann nicht reicht. > Ich bin mir noch unsicher, was Genauigkeit angeht(externer/interner > Quarz?). Der interne Oszillator ist ein RC-Oszillator und als Taktgeber für eine Uhr denkbar ungeeignet. > Wie groß wären die Abweichungen zB. auf ein Jahr bezogen? So groß bzw. klein
-
Thread
Brushles motor steuerung pwn TX RX GND
Nix UART :-+ PWM max 3.3V, 1-2kHz Das sind doch mal klare Angaben. Auf den Duty cyle kommts an, nicht auf die Frequenz.
Das wird nichts, frequenzbestimmend ist bei dem der interne Oszillator des µC.
-
Thread
UART senden ohne Timer emulieren
schon danach aus. [c]#include <avr/io.h> #include <stdint.h> #include <util/delay.h> #define UART_DDR DDRA #define UART_PORT PORTA #define UART_TX PA1 #define UART_Baud 9600 void rs232_init(void) { UART_DDR |= (1 << UART_TX); // TX Pin als Ausgang schalten UART_PORT |= (1 <
mich mal mit dem Timing, um näher ans Optimum ranzukommen. Vll läuft das ganze dann noch mit dem internen RC-Oszillator. Im Moment ist es erstmal wichtig damit ich einen Tempsensor kalibrieren kann :-) lg PoWl
-
Thread
UART: Hex-Bytes versenden
Hier^ #error Fehler der Baudrate größer 1% #endif [/c] mfg mf
delay-Funktionen kommen ?! Wie ich gelesen habe, sind diese externen Quarzoszillatoren viel genauer wie der interne Oszillator des uC. Danke für die Antwort!
-
Thread
Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Sind noch nicht bestueckt) PCA9554, PCA9698 I/O Expander, Galvanisch isoliertes RS485 Interface UART mit SPI MAX3110 UART mit I2C NXP
Und das hier ist meine erste Schaltung mit Mikrocontrollern. =) Leider habe ich den Quarz-Oszillator spiegelverkehrt eingeplant. Aber mit dem PIC16F628A kann man auch den internen Generator benutzen. Das ist jetzt die Schaltung von oben
-
Thread
Ausfallrate abschätzen
Fremdspannungen können verhindern, daß der MC überhaupt einen sauberen Power-On Reset macht, z.B. über die UART-Pins. Dann muß die Software alle Werte von außen (Inputs, ADCs) auf Plausibilität prüfen. Dann müssen die Kommunikationsprotokolle fehlertolerant sein, d.h. sie müssen alle Fehler erkennen können und
> Du willst ja die UART verwenden. Da kommt mir gerade im Zusammenhang mit AVR in den Sinn, das dort bei höheren Baudrate abgeraten wurde, den internen RC-Osczillator zu verwenden und statt dessen dem Chip einen Quarz-Oszillator
-
Thread
Problem Atmega16 TWI Beschaltung
Hallo Stefan, dir scheinen noch einpaar Grundlagen zu fehlen. Wo der Quarz verbunden wird steht im Datenblatt(XTAL), wie steht ebenso im Datenblatt. Wenn du mit UART arbeitest, dann solltest du bestenfalls einen Baudratenquarz nehmen. Studiere mal die Tutorials
Kondensatoren nicht vergessen. Was ich eigentlich meinte: Wenn du auf dem STK500 versehentlich den internen RC-Oszillator abschaltest kann es sein, das das nicht merkst weil das Board den Controller mit dem Takt versorgt. In einer anderen Schaltung läuft er aber nicht. In deiner Schaltung solltest du noch