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Konstantstromquelle, PWM und High-Power RGB-LED
. Ansich ist das Ansteuern von RGB mit PWM nicht mein Problem, es geht eher um die Spannungs-/Stromversorgung des Moduls, da das 90W Modul schon für Grün und Blau 33V und je 1050mA benötigt. Mir kam der Gedanke eine Konstantstromquelle mit
mal ob Du einen Nachfolger/Vergleichstyp zum CAT4101 kriegst. Der kann 1A Konstantstrom, hat einen PWM Pin (5V) fuer LED aber nur bis 25V. Anstonsten schau mal auf www.led-styles.de ob Du was findest. Der 317 hat halt einen hohen drop der einfach heisser als notwendig wird. //hufnala
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Apex-OPV kaufen, Erfahrungen Was heißt hier SOA ?
Spezial-Verstärker, da reicht ein ausreichend dicker Transistor und die passende Schaltung zur [[Konstantstromquelle]]. Das alles zusammen kostet keine 5 Euro.
Fuer eine 2 Ohm Last mit 10A wuerd ich einfach eine PWM Endstufe verwenden. Das bedeutet ein P-FET, und etwas Huehnerfutter am Controller.
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
möglicherweise nur ein Problem für ältere Menschen ist. Richtig eingesetzt habe ich nichts gegen LEDs. Ich verwende sie in vielen Bereichen zu Hause ja auch überall. Wie z.B als Stereomikroskopbeleuchtung. Könnte mir nichts Besseres denken. Meine LED-Leselampe hat sich auch sehr positiv bewährt. LED-Taschenlampe
LED Licht als äusserst unangenehm. Ich hoffte schon der blaue LED Trend wäre jetzt bald hoffentlich am aussterben - Weitgefehlt! Blaue LEDs sind populärer wie je zuvor. Nicht einmal in der Mode hält sich
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High - Power LED
LED baut, sollte man nicht an der falschen Stelle sparen und erstmal ein ordentliches Konzept machen. Den Kühlkörper braucht man nicht unbedingt, Das LED-Modul wird nicht mit guten Marken-LED konkurieren
MeanWell stellt LED-Netzteile her, die nicht nur gutgemeint sind.
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LED Birnen - Frequenz?
Schnelle Photodiode beleuchten und an Oszilloskop anschließen. Alternative: Selbstbauen. Leistungs-LED-Module mit guter Lichtqualität besorgen (z.B. Bridgelux Décor-Ultra* mit Ra 97) und diese mit Konstanstromquelle versorgen. Nicht dimmen, kein PWM. Dann flackert da auch nichts. *) http://www.bridgelux.com
Power LEDs geeigneter Leistung und speise die über eine vernünftige Konstantstromquelle. Dann flackert nichts. Für photographische Beleuchtungszwecke solltest du dir über die spektrale Zusammensetzung des
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600Hz-PWM von LED-Treiber über Installationsleitung?
wuerde sofort nachregeln und die noch aktiven Leisten dadurch mehr befeuern). Notfalls Standard 24V LED Netzteile nehmen, ohne PWM.
Wieso bringst Du die PWM nicht näher an die LED dran? Dann gibt es auch nicht so viel Verlust. 24V, 4A über 1.5er Draht ist ein sportliches Experiment.
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Konzeptfrage: alle Lichttaster im Haus an MCU
Bewegungsmelder, grob 30 binäre Schaltaktoren, Temperatur- & Luftfeuchtigkeitssensoren, Helligkeitssensoren, 10 PWM Dimmkreise LED, Rauchmelder, Heizkreisregelung, Türsprechanlage & Klingel steuern, Multimedia steuern & streaming, Sprachausgabe, Mediaplayer, flexible Interface (Touch Wandeinbau, Smartphone, Tablet
schaltet kleine Heizfolie hinterm Spiegel ein Und statt Licht sind in der Nacht 2-5 Uhr nur rote LEDs an.
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LED Beleuchtung mit hoher Effizienz
dir das an die Decke. Die laufen mit 24V und > sind über PWM kinderleicht zu dimmen. Die Montage und Kühlung ist kein Problem für mich. Ich werde keine billigen LED Streifen verwenden, bei so vielen Reihenwiderständen kann ich ja gleich eine Glühbirne nehmen
Fabian F. schrieb im Beitrag #3966215: > Ich hab im Bad eine Deckenleuchte mit LED-Strips gebaut. > Die LED-Strips haben 122 Lumen/W und das dimmbare 24V Netzteil 92%. > Damit komme ich also auf 110 Lumen/Watt Gesamteffizienz. etwa keine Vorwiderstände oder ist das eine Konstantstromquelle
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EMV - muss ich mir Sorgen machen bei LED/KSQ/PWM?
Du dimmst doch überhaupt nicht per PWM sondern du stelltst die Konstantstromquelle per PWM ein. Die Induktivität auf der Drossel glättet den Strom der durch die LED fließt. Durch deine LED fließt geregelter geglätteter Strom. Das ist eine
Rainer U. schrieb im Beitrag #3965032: > Du dimmst doch überhaupt nicht per PWM sondern du stelltst die > Konstantstromquelle per PWM ein. Die Induktivität auf der Drossel > glättet den Strom der durch die LED fließt. Durch deine LED fließt > geregelter geglätteter Strom. Das
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Dual Oszillator mit NE555
Frequenz (gelb) und einen als monostabilen MV für die Pulsweite (rot). Damit wird dann mittels Konstantstromquelle und Transistor eine 5W LED betrieben. Jetzt würde ich aber gerne einen zweiten astabilen 555 Timer dazuschalten, um zwei voneinender unabhängige, überlagernde Blitzfrequenzen zu erzeugen
C2 grillt deine LED, weglassen. Der LM317 regelt nicht so schnell dass 0.02ms auch 0.02ms bleiben. Schlauer ist diese Schaltung: LED +12V --+----------|>|------------+ | +----+
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günstige Konstantstromquelle aus China?
eingestellt wird, durch Tauschen dieses Rs kann man also den Strom verändern. Wenn es zum Dimmen der LED sein soll dann nutzt man aber besser den 'Dim' Eingang der Module wo man die Helligkeit per PWM oder Steuerpannung einstellen kann.
Mal eine blöde Frage: Warum sollte man besser den PWM-Eingang nutzen, anstatt den Strom zu steuern? Ich habe mir auf die schnelle erst mal dieses m.E. recht teuere KSQ-Modul gekauft: http://www.ebay.de/itm/141548903574 Ich habe 10W 10V-LED Module
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LED schalten mit µC - warum so?
Oder aber völlig anders: Solche parallelen Kurzschlüsse nimmt man gern im Powerbereich, um eine mit PWM gesteuerte LED bis nahe an 0% zu steuern. Allerdings eher bei höheren LED-Leistungen und dann auch mit einer richtigen Stromquelle und nicht nur einem Widerstand, wo wie hier bei 1k lächerliche 2mA
aber völlig anders: > Solche parallelen Kurzschlüsse nimmt man gern im Powerbereich, um eine > mit PWM gesteuerte LED bis nahe an 0% zu steuern. Allerdings eher bei > höheren LED-Leistungen und dann auch mit einer richtigen Stromquelle und > nicht nur einem Widerstand, wo wie hier bei 1k lächerliche
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Wieso soll man LEDs mit einer Stromquelle dimmen und nicht mit einer Spannungsquelle ?
der Diode verknüpft sind? Bei aller Liebe und Repekt ... Wir sind uns doch einig, dass das (nicht PWM) Dimmen einer LED durch verschieben des Arbeitspunktes geschieht. Es muss doch egal sein, ob ich Spannung oder Strom verändere, der Arbeitspunkt wandert auf der Kennlinie. MaWin schrieb im Beitrag
im Umkehrschluss nicht, dass man per einstellbarer Spannung dimmen soll. Stattdessen soll man per PWM dimmen, weil sich sonst der Farbort der LED verschiebt. Eindrucksvoll kann man das testen, in dem man eine weiße LED bei sehr kleinen Strömen betreibt. Hier ist die Farbe sehr gelblich, während
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Atmega328P-Au (Arduino) ULN2803A RGB Leds ansteuern
Anselm S. schrieb im Beitrag #3959265: > Ja, je LED habe ich ein Vorwiderstand geplant. Pack die Vorwiderstände zwischen LED und FET. Dann bist du auch kompatibel zu RGB LEDs mit Common Anode > > Zum PWM: Der Atmega328 hat nur 6 PWM Ausgänge.
3 PWM und 3 IRLML2502 aus. Oder mit 6 PWM je 2 RGB LEDs gleich.
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S: dimmbares KSQ-IC für weiße LED
ob es ein IC ähnlich wie den AMC7135 auch in einer dimmbaren Version gibt? Ich möchte eine weiße LED von ca. 100 bis 500mA dimmen.
Der AMC7135 ist eigentlich nur eine Konstantstromquelle, also ein Linearregler, der die Differenzspannung zwischen LED und VCC verheizt. Ähnliche einstellbare Stromquellen gibt es z.B. von OnSemi mit dem *NSI50150AD* (150...350mA): http://www.onsemi.com
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[LM317] Min. Spannungsabfall im Konstantstrombetrieb
Guten Tag allerseits! Ich will mir für mein Zimmer eine LED-Leuchte basteln. Das ganze soll so einfach wie möglich gehalten werden. Als Konstantstromquelle (I = 700 mA) verwende ich den LM317, welcher ja etwa so effizient ist wie ein Backstein. Deshalb will
1.23V ist, sondern eher 0.65V. Die 2-Transistor-Stromquelle kann man übrigens einfachst an eine PWM anflanschen. Dazu einfach das obere Ende von R2 nicht an Vcc hängen, sondern an den Ausgang des PWM-Generators (z.B. ein 555). Wenn der H-Pegel liefert, fließt (Konstant)Strom durch die LED, bei L
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Hier eine kleine Platine von mir. Es ist meine erste komplette SMD Kontruktion. Es ist eine LED-Treiberplatine mit Attiny13-PWM-Steuerung. Ich musste einen NCL30160 LED-Treiber nehmen, weil das LED-Pärchen einen zusammenhängenden Anodeanschluss hatte. Die Leiterbahnen sind noch schwarz, da
...ist zwar vom letzten Jahr, aber es ist ja wieder soweit. 16 x 32 Duo-LED Matrix mit 14 Bit PWM.
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Artikel der Woche Gesperrt
Festkommaarithmetik Gilbertzelle High-Speed capture mit ATmega Timer Infineon XMC 2Go Infineon XMC 2Go Konstantstromquelle Konstantstromquelle für Power-LEDs Kühlkörper LED LED-Fading LED-Matrix Labornetzgeräte Mini-Jakobsleiter Motoransteuerung mit PWM Operationsverstärker-Grundschaltungen POV-Display
Platinenlayouts Royer Converter SMD Löten STM32 CooCox Installation STM32 CooCox Installation Soft-PWM Standardbauelemente Statemachine Stromversorgung für FPGAs TRIAC Taktung FPGA/CPLD Temperatursensor UPlay Basic Interpreter per XMC2Go Wellenwiderstand [/code]
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PWM mit MOSFET - Probleme mit Störfrequenz im geschalteten Zustand
ein kleines Problem bzw. eine Verständnisfrage. Ich wollte / möchte eine Glühlampe (12V) dimmen. PWM erfolgt über einen Atmega8 PWM-frequenz = 245Hz / 5V P-MOSFET (IRF9024 oder FDD4243)angesteuert über NPN-Transistor (MUN5211). Oszibilder: flache Kurve = Gateansteuerung hohe Kurve = Ausgang
Wesentlich einfacher wäre ein N-Kanal MOSFET, der direkt vom Port gesteuert wird. Die LED läge dann in der pos Leitung. MOSFETs die mit 3,3V schalten für 12V-Betriebsspannung sind durchaus zu haben.
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Probleme mit PWM und 350mA-LEDs
mir jemand den Link hier postet. Die Beleuchtung besteht aus 4 parallel geschalteten Konstantstromquellen, eine Reihe LEDs in blau, eine Reihe LEDS in rot, zwei Reihen LEDS in Weiß. Die LEDs sind deshalb in 4 Stränge unterteilt, da ich sie separat per PWM dimmen möchte. Als Konstantstromquellen habe ich folgende über ebay bestellt: http://www.ebay.de/itm/LED-Treiber-KSQ-Konstantstromquelle-350mA-PWM-Dimmbar-7-30V-Versorgung-/131357779995?pt=DE_M%C3%B6bel_Wohnen_Lampen_Lichtzubeh%C3%B6r&hash=item1e9588a81b Zur Erzeugung der PWM Singnale verwende ich einen
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LED Serienschaltung mittels Transistor schalten
Hallo Freunde der Analogtechnik, ich habe des öfteren schon den LED-Treiber LM3409 von TI verwendet. Dort ist zur Dimmung eine Variante mit einem parallelen FET zu den LEDs dargestellt. Nun kam mir die Idee diese Variante zu erweitern und z.B. in einer LED-Reihenschaltung
Flankensteilheit kaputt macht. Das ist einer der Vorteile dieser Parallelschaltung, damit sind wesentlich höhere PWM-Frequenzen möglich. Bei mir ist mit PWM-Frequenzen zwischen 100kHz und 1MHz zu rechnen. MfG Sebastian
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ultrakurze pulse erzeugen Gesperrt
nem Shunt verstärken und auf den Feedback-pin geben. Been there, done that: http://0x83.eu/images/led-sch.png Siehe auch:[[Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Schaltregler]] gasgeber schrieb im Beitrag #3923842: > Die einzige Funktion der induktion ist doch, dass sie > meine Slewrate
geht muss ich dann auch die Dauer eines Ladezyklusses verringern, sonst verliere ich wie bei einer PWM-Steuerung Helligkeit, da während des Ladevorgangs der LED kein Strom zugeführt wird. Ein kürzerer Ladezyklus setzt aber auch kürzere Pulse voraus. Deshalb auch die Frage nach der Erzeugung sehr kurzer
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LED Videolicht ohne PWM
einer > Transistorschaltung einen 10uf parallel zur LED gesteckt, hat aber in > der Kamera immer noch geflackert. Vielleicht könnte ich so etwas > verwirklichen. PWM ist die Grundlage jedes Schaltnetzteils. Du brauchst einfach ein Schaltnetzteil
mit PWM aus dem Arduino. Da bin ich noch nicht so sicher. Mach' Dir mal Gedanken über EMV. PWM gesteuerte LED's ergeben zusammen mit ihren Zuleitungen ganz hervorragende Störsender. Ich habe damit negativer
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Leistung von Heizfolien reduzieren
nicht die große > Notwendigkeit wenn es schon fertige Bausteine dazu gibt. es gibt auch fertige PWM Bausteine. Jede Billige LED-Lichterkette wird per PWM gedimmt. Und dabei hat man dort eine richtige Antenne. Ich würde sogar darauf wetten, das Sitzheizungen im Auto auch per PWM gedimmt werden.
Peter II schrieb im Beitrag #3917957: > Gästchen schrieb: > es gibt auch fertige PWM Bausteine. Jede Billige LED-Lichterkette wird > per PWM gedimmt. Und dabei hat man dort eine richtige Antenne. > Ich würde sogar darauf wetten, das Sitzheizungen im Auto auch per PWM > gedimmt werden
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LED-Leuchte mit eingebauter Stromquelle mit PWM dimmen
Hallo zusammen, ich habe hier eine LED-Leuchte rum liegen, die für den Anschluss an 12 bzw. 24VDC gedacht ist und ca. 800mA Strom zieht. Intern hängen in dieser Leuchte 12 Reihenschaltungen von 3 LEDs jeweils an einer eigenen Stromquelle
wobei ich für eine Reduzierung der Taktfrequenz > bin. Das werde ich mal machen und eine Konstantstromquelle mit einem LM317 aufbauen und diese mit einer PWM versorgen. Torsten C. schrieb im Beitrag #3908744: > Schmeiss die doch weg und nehem neue PWM-fähige Stromquellen, die kosten > doch
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LED PWM@500Hz, EMV, surrende Spule und Flankensteilheit
Also PWM ist schon die richtige Methode um LEDs zu dimmen. Über den Strom zu dimmen hat den Nachteil, dass die LED dann vom Farbort weg läuft. Wenn die Konstantstromquelle dann auch noch linear arbeitet steigen
Guido Körber schrieb im Beitrag #3906616: > Also PWM ist schon die richtige Methode um LEDs zu dimmen. Über den > Strom zu dimmen hat den Nachteil, dass die LED dann vom Farbort weg > läuft. Wenn die Konstantstromquelle dann auch noch linear arbeitet
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Suche bessere Alternative zum MC34063
bei 50kHz ist das eine Entspannunsübung. Anodenbatterie-Ersatz für Röhren-Kofferradio. Konstantstromquelle für Leistungs-Leuchtdioden die sich über einen größeren Bereich dimmen läßt.
Eingangsspannungen von 40V aus. Für LiIon Anwendungen funktioniert das und auch wenn man die Spannung vom LED-Netzteil (24-30V) auf 5-12V für einen Lüfter runter wandelt.
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Pollin LED spot dimmen
mit einer 12V oder 24V PWM ansteuern und dimmen. Meine Frage hierzu jetzt: Kann ich die LED leuchte direkt anschließen wenn ich den 230V Konverter abzwicke oder brauche ich hier noch eine Konstantstromquelle dazwischen?
Situation echt komisch ist. Meine Idee jetzt ich baue in die Platine in der der Vorwiederstand jeder LED aufgelötet ist einen Transistor als Schalter mit ein. Da die LEDs über den negativen Pol per PWM gedimmt werden müsste eigentlich sobald die LED auch nur 10% ein ist 40V anstehen mit einer Frequenz
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Ultra low noise Li+ power Konzept für mobiles Biosignalmessequipment
großen Ströme gefragt sind, kann der Dropout der LDOs auch recht klein sein. Die Entkopplung des LED geht vor allem durch eine große Kapazität als Puffer. Zum Nachladen hat man die Wahl Induktivität, Widerstand oder ggf. auch was aktives als eine Art Konstantstromquelle. Soweit es der Verstärker zu
Untergrund. Danke, da hast du sicher recht. Das gute am derzeitigen Design ist: Alles ist einstellbar - LED Strom und PWM duty cycles - ich kann mich also prinzipiell auch um die Optimierung kümmern, wenn die Hardware schon steht - die ist momentan meine priorität. Ich habe mir deine Ideen aber für später
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Laserlink per Laserdiode 25kHz / 20m / sichtbar
Empfängerseite sollen Acrylglasplatten an Westen angebracht zum Einsatz kommen, die gleichzeitig per LEDs (pwm) beleuchtet werden in der entsprechenden Team-Farbe. Aktuell möchte ich das mit diesen hier versuchen: http://www.acrylglas-shop.com/acrylglas-xt/Acrylglas-GS-satiniert-Staerke-3mm-farblos.html
sowieso per PWM reguliert werden, den Empfang nur in den Pausen zu aktivieren.
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LED Konstantstromq. PWM
will ich das es möglich ist beide zu dimmen. Kennwerte LEDs (gemessen): Rote LED: ca. 1,6V / max. 20mA Infrarote LED: ca. 1,3V /max. 20mA Wie muss ich diese verschalten und was benötige ich noch, um die LEDs über einen Microcontroller mit PWM (5V)
, der die LEDs einzeln dimmen kann. Außerdem muss ich das alles > über ein Arduino steuern können (PWM). Wie schon geschrieben, wird wohl PWM gar nicht funktionieren, denn da wird die LED nicht in der Helligkeit
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Styroporschneider - Dimensionierung
wie für Modelleisenbahnen. Regelbar sollte er sein. Ein Festspannungstrafo und dann per NE555 eine PWM aufzubauen ist aufwändiger.
MaWin schrieb im Beitrag #3885451: > Ein Festspannungstrafo und dann per NE555 eine > PWM aufzubauen ist aufwändiger. das hält sich in grenzen. http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_tl494.htm
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Konstantstromquelle am Ausgang dimmen
Hallo, ich habe eine LED Lampe bestehend aus - Konstantstromquelle, ohne Eingang zum dimmen - Dimmer, verbaut zwischen Ausgang der Stromquelle und LED - LED Der Dimmer gefällt mir nicht und ich möchte diesen durch einen
einfach eine beliebige Schaltung zur Strombegrenzung? Hätte man in diesem Fall anstelle einer Konstantstromquelle dann nicht besser eine Konstantspannungsquelle für die Versorgung der Schaltung aus Dimmer und LED gewählt? vielen Dank
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
werde ich die LEDs mit Konstantstromquellen betreiben. Für die "ungeraden" LEDs wird wohl ein zusätzlicher Vorwiderstand oder 2 - 3 Si-Dioden herhalten müssen. Insgesamt sind es lediglich 50 Wörter, die anzusteuern
#3934608: > Herbert P. schrieb: >> mit TCL5940 eher Atmel > > Also zwei Colorduinos mit monochromen LEDs gefällt Dir nicht? Mit einer Daisy Chain aus TLC5940 Schieberegistern, die zwischen den LEDs verteilt sitzen, habe ich zu den einzelnen LEDs relativ kurze Wege. Da die TLC5940 auch PWM können, wäre
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WS2812b Konstantstromquelle oder Vorwiderstand?
Hallo, im Datenblatt finde ich leider kein Prinzipschaltbild vom Innenleben des LED Controllers. Ich frage mich, ob hier tatsächlich Konstantstromquellen verbaut sind, oder die Strombegrenzung über Vorwiderstände realisiert ist? Wenn ich einen längeren LED Streifen absichtlich nur von einer Seite versorge habe ich das Gefühl dass die LEDs über die Streifenlänge linear dunkler werden. Eine Konstantstromquelle würde den Spannungsabfall im Streifen ja über einen gewissen Bereich abfangen, oder irre ich? Müsste es aufgrund der unterschiedlichen
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Labornetzteil beschleunigen
Stellt man z.B. einen Strom von 10mA ein bei einer Ausgangsspannung von von 10V und klemmt da eine LED an, dann muß muß sich erst C21 von 10V auf die Flußspannung der LED entladen, bevor die Stromregelung überhaupt einsetzen kann. Bevor die Stromregelung da einsetzt, kann ein empfindliches Bauelement
meiner Schaltung beobachten. Die Spannung am Ausgang der OPs sinkt um 0,6V, die Transistoren für die LEDs bekommen dann wohl nicht mehr genug Strom und die LEDs leuchten dunkler.
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LED-Spannungsquelle mit µC steuern,
dann per PWM reduziert. Das Ganze muss klein sein: Nur SMD, und davon möglichst wenig. So weit, so gut, ist fertig & funktioniert prima bei voller Knopfzelle. Lässt die Knopfzelle nach, sinkt auch die LED-Spannung
Die LEDs einfach über Widerstände anschließen, sodass bei fast leerer Zelle die 20 mA erreicht werden. Die Helligkeit regelst du über PWM, dabei misst du kontinuierlich die Batteriespannung und passt das PWM-Verhältnis
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Netzteil für Lampe bauen
Hallo. Ich möchte eine Lampe aus LEDs für meine Pflanzen bauen. Die LEDs sollten im 50 Hertz- Takt an und aus gehen. Entsprechende (1W, 55nm, 3,3V) habe ich schon. Die LEDs möchte ich parallelschalten(10 Stück). Ich brauche jetzt also
addierst, kommst du auf wesentlich höhere Verluste als bei einem Konstantstrom-Schaltnetzteil für die LEDs. Bei einem Schaltnetzteil muß nun mal keine Leistung als Wärme "verbraten" werden, sondern da wird der Ausgang mittels PWM geschaltet und mit dem Tastverhältnis die Spannung (bzw. hier der Strom) geregelt
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Backlight bei Aldi Lifetab bleibt dunkel
es dafür ein extra Kabel gibt. Ich denke nicht dass die LEDs kaputt sind, sondern eher dass das Kabel ab ist oder der LED-Treiber nicht mehr funktioniert.
, welche Spannung die Elektronik des Medion-Gerätes da so anlegt. Recht sicher ist da eine Konstantstromquelle im Spiel, die mit einer PWM angesteuert wird, um die Helligkeit zu verändern.
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wie Strom/Spannungreduzierung realisieren?
einem 0-5V Steuereingang. Damit lässt sich die Ausgangsspannung von 0-Umax einstellen. Einfach mit PWM und Tiefpass vom µC anzusteuern. mfg.
gleiche Kraft, unabhängig von der Temperatur und anderen äußeren Einflussfaktoren. --> Konstantstromquelle mittels PWM wäre hier schön. --> Ein Regler mit Stromfeedback könnte gehen, so ähnlich wie es sie für LED-Treiber gibt. Schön heißt natürlich nicht zwingend nötig oder sinnvoll, das hängt
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Power Led Konstantstromnetzteil dimmen
Habe PowerLed Baustrahler 20W gekauft. Darin ist ein kleines Netzteil. Dies liefert 21-36V mit komstant 600mA. Habe nun zwischen sekundär und PowerLed einen SFET IRF1404 gehangen und mit PWM gedimmt - geht wunderbar
Mal den LED Strom auf dem Oszi angeschaut? Einige Konstantstrom Netzteile haben sinnigerweise einen Ausgangskondensator. An dem lauft in der PWM Pause die Spannung hoch und treibt dann beim Einschalten einen
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Schaltregler MC34063AD
über eine Diode nach >V+ gehen. Die hier. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED#Dimmung
nicht vom Ausgang des 34063 auf GND ? Nein. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED#Dimmung
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Minimalistischer Bus um individuell LEDs anzusteuern
MWS schrieb im Beitrag #3819243: > Und was machen dabei die Leds, wenn deren Versorgung solche Spitzen > erfährt? Konstantstromquelle? Lennart Irgendwas schrieb im Beitrag #3819232: > gibt es auch genügend Mycrocontroller die den SPannungsbereich an > der
Masterarbeit. Von daher wird die Muße schon noch da sein ;) Es müssen tatsächlich nicht unbedingt RGB LEDs sein und sie müssen auch nicht zwangsläufig volle power leuchten. Gabs nicht mal so ne Faustregel, dass wenn ne LED nen PWM mit 70% high bekommt, sie für das menschliche Auge schon wie auf 100% wirkt
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LED-Streifen für Beleuchtung im Wohnzimmer
Einfach sekundärseitig selbstgemachte PWM oder spezielle Dimmer verwenden mit z.B. 1-10V Steuerung? - Was haltet ihr so vom Gesamtkonzept? Grüße, LedJW
drin. Bei einem LED-Modul oder einer einzelnen Power-LED braucht man dagegen meist eine Konstantstromquelle. Die Leseleuchte mit ihren insgesamt 66 LEDs hat bei 12V gerade die passende Helligkeit. Derart "schwach besetzte
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Ringkerndrossel Wicklungsverteilung
passen einigermaßen zusammen. > Was hat das mit der 15. Potenz zu tun? Hat mit der Kennlinie der LED zu tun. Ich habe LED-Strom gegen PWM Pulslänge gemessen und als Diagramm aufgetragen - da rennt der Strom im lückenlosen Betrieb dann in 15. Potenz zur Pulslänge weg. > Du hast wahrscheinlich einen
seht die LED > auch WIRKLICH KONSTANTstrom! Hab ich versucht und gelingt mir auch - allerdings nur im lückenden Betrieb. Beispiel mit tatsächlichen Messwerten: 15kHz 9Bit PWM mit der original 100µH Spule
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Schaltung LED Board mit Schieberegister
nehmen? Ich habe gehofft ohne auszukommen.. Wie könnte ich den schaffen für jede Stufe eine Konstantstromquelle zu erstellen? Ich bräuchte ja 24 Stück.. Zudem will ich auch mittels PWM die Helligkeit einstellen, was ja in dieser Anordnung ziemlich einfach ist. Nochmal die Bauteile: Transistor:
Achja LED Seitig sieht es so aus: [code] Eingang-->------+---+... | | LED LED | | GND---+---+... [/code] Eventuell werden ich immer 2 LED's
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Datenblattfrage LDD KSQ
~ 1KHz > > bei 1Khz kann eigentlich nichts flimmern. Kann sein das deine PWM nicht > stabil ist uns sich ändert? Die PWM habe ich nachgemssen - konstante 976Hz am Eingang des KSQ. Wahrscheinlich wird die PWM nicht ganz genau 1:1 umgesetzt oder die LED ist Mist. Das flackern
wenn du eine (kleine) LED direkt an deine PWM anschließt, schwankt es dann auch?
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10x Bargraph an AVR
Charlieplexing kommst du auf 4 Pins... Sonst kannst du das auch über einen Pin machen: Den steuerst du über PWM an. Mit nem Kondensator (~100nF) machst du daraus halbwegs vernünftigen DC. Dann kannst du über einen Schmitt-Trigger pro LED mit einstellbarer Schaltschwelle die LEDs nacheinander einschalten(Indem
LED-Treiber mit I2C o.ä. und eingebauter Konstantstromquelle. Ich habe hier sogar RGB-LEDs mit 8-Bit PWM pro Farbkanal, einzeln ansteuerbar per Eindraht mit 800 kBit/s per Daisy Chaining, Konstantstromquelle
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Spannung am Solarpanel bricht ein - automatischer "Reset" möglich?
das Panel einknickt), aber das sollte sich > alles klären lassen. Vielen Dank. Gilt für die PWM beim Step up: Je niedriger die Eingangsspannung, desto geringer die PWM? Aber ich bezweifle, dass das so funktioniert, denn wenn man über 12V ist, muss ich das PWM doch bremsen, weil ohne Regelung
eingestellten Höchstwert. Er weiß in diesem Fall: Wir haben jetzt genug Sonne. Wenn er nun jedoch z.B. die PWM erhöht und aus 9V werden 10V, doch danach werden bei weiterem Erhöhen der PWM wieder 9V, erkennt er, wir haben zu wenig Sonne und nun muss er eben um diesen PWM-Punkt hin- und herpendeln, um den MPP
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Sammelbestellung Transistortester IV
* Preis EUR 9,05 und für die Hintergrundbeleuchtung http://www.reichelt.de/?ACTION=446&SEARCH=LED55X31
gemein: Da ich noch nicht sicher bin wie ich den "einhause" und deshalb nicht weiß wie weit ich die LED rausstehen lassen soll, hab ich die einfach nicht bestückt. Weil "außer leuchten tut die LED ja nix"... welch ein Irrtum! Ohne LED ganz schlecht funktionieren tut er :-) Der Teil war schnell behoben