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Verstärker dimensionieren mit bester Ausgangsleistung BC146
Dann muss der Emitterwiderstand weg und eine Spannungsgegenkopplung her. LG old. PS: LTspice ist Dein Freund.
Klaus R. schrieb im Beitrag #5401544: > LTspice ist Dein Freund. Dafür sind Simulationsprogramme gemacht worden. Da fehlt aber der magische Rauch.
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Beschleunigungskondensator
FerrantiELineTransistorApplications/Ferranti-ELineTransistorApplications.djvu pg. 5-7 Was sagt eigentlich ein ltspice dazu, vlt. taugen die Modellparameter dazu das abzuleiten?!
Beitrag #5400634: > ich möchte einen Transistor als Schalter verwenden Welchen BJT in welcher (Leistungs-)Anwendung genau? Meist wird es auf einen FET hinaus laufen, wenn der BJT bezüglich"überfordert" ist. Mit etwas komplexerer Ansteuerung kann aber sogar eine Parallelschaltung realisiert werden.
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Elektrospinning 15kV Feld Schalten
in die Nähe des Massepotenzials. Und damit verbrutzelt man mit dieser Schaltung deutlich mehr Leistung im dann nötigen Lastwiderstand, als im hochohmigen Vorwiderstand der Röhrenschaltung mit der PD510. Oder hab ich was übersehen?
>Habe das mal versucht, in LTspice zu simulieren, erstmal nur die >4-stufige Schaltung mit 2kV. (siehe Anhänge) Hmm, nicht ganz. >Deine schöne Schaltung hat leider den Nachteil, daß sie nur für eine >relativ niederohmige
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Class-D Verstärker Spannungshub beim Einschalten und Diverses
du im o.a. Link zu ESP. Von Piezohochtönern rate ich dir erstmal ab. Die vertragen zwar viel Leistung, aber sind sehr spitz und quäkig. Ringradiator und Schlitzstrahler sind zwar brauchbar aber teuerer: https://www.thomann.de/de/lautsprecher_hochtoener.html
Amps erreicht werden. Die Schaltung könnte die Basis für ein Soft-Clipping sein. Sollte man mit LTspice für Deinen Anwendungsfall optimieren. https://www.mikrocontroller.net/topic/185791#1803471 mfg klaus
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Wieviel Leistung aus Drehstromanschluss mit 16A Absicherung übertragbar
Ltspice ist kostenlos, brauchst keine Demo.
es verschiedene Verfahren. Es ist ja nicht so, dass bei Entnahme von Warmwasser immer die volle Leistung gebraucht wird, sondern je nach Durchflussmenge wird die elektrische Leistung geregelt. Die Durchflussmenge des Wassers kann z.B. über Sensoren die von der Leitfähigkeit des Wassers abhängig sind
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Spannungsinverter +5V auf -6V
wo die Leistung ungewollt verheizt wird.
#5389325: > Die vorgestellte Schaltung erzeugt aus +5V Spannung -6V und verbraucht > dabei die Leistung von 11V*Iin. Dabei verbraucht sie auch Leistung um > von 5V auf 0V zu kommen, danach werden erst zusätzlich -6V erzeugt. Wäre > das nicht sinnvoller eine Schaltung mit Trafo zu entwerfen? Dann
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
flyback), und das Ding läuft wie ne Eins (siehe Anhang). Wer möchte, kann sich auch die Simu als LTSpice herunterladen. Bauteile sind jetzt: - AP3012 (17 Cent) - LM321 (11 Cent) - zweispuliger (60 Cent) oder dreispuliger (1,25€) Trafo - Schottkys, Kondensatoren und Widerstände (20 Cent) Was
wohl egal.) Christoph M. schrieb im Beitrag #5374053: > Wer möchte, kann sich auch die Simu als LTSpice herunterladen. Vielen Dank! :)
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Spricht etwas gegen ein X2 Netzteil?
STEVAL-ISA179V1, Schaltplan siehe Bild) auf einen Standby-Verbrauch < 0,05W und die Effizienz wenn denn Leistung abgenommen wird ist auch gut (~70% @15V, 20mA). Wenn man die Möglichkeiten des ICs voll ausnutzt, dann kann man sogar noch unter die 50mW Standby kommen und das sogar mit aktiv schlafendem Mikrocontroller
übernommen. Die Bauteile (Serien-R, X2, Z-Diode, Elko) müssen halt passend ausgelegt sein, mach eine LTSpice-Simulation. Trotzdem zeigt sich, dass die X2 gerne weggammeln, das hat nicht mit Feuchtigkeit zu tun, sondern der begrenzten Lebensdauer von Motorbetriebskondensatoren. Christopher J. schrieb
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Hochspannungserzeugung
(4x), Diotec HV3 o.ä. Grundlast / Begrenzung einfach mit kaskadierten Z-Zioden (was dauerhaft Leistung kostet). Oder Lösungeansätze mit Kaskade. Gruss
wer Leistung in mA angibt ist absolut ungeeignet mit Hochspannung zu spielen
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
laut 2*70W im Wohnzimmer sind Er glaubte, 300W zu wollen, daher die Berücksichtigung von mehr Leistung.
scheusslich schlechter bei kleiner Leistung.
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Wellenwiderstand, kleine Bauteile
trifft ja erst auf einen der beiden Widerstände mit 25 Ohm, also müsste ja ein großer Teil der Leistung reflektiert werden, bevor der zweite Widerstand erreicht wird. Nun ist das nicht so, weil die Widerstände räumlich sein klein sind gemessen an der Wellenlänge. Es gibt keine Reflexion. Ich weis
trifft ja erst auf einen der beiden Widerstände mit 25 Ohm, > also müsste ja ein großer Teil der Leistung reflektiert werden, bevor > der zweite Widerstand erreicht wird. Nein es geht darum was die Welle bzgl. ihres Nullpotenzials "sieht". Und das sind 50R. Auch ein Kabel besteht aus (unendlich vielen
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RISE und FALL Flanke in Signal verwandeln - diskret
mit einem LMC555 oder TLC555 mit nachgeschaltetem BJT oder auch MOSFET, z.B. BS170, um kleine Leistungen zu schalten. Noch etwas zum nicht vergessen. Der NE555 "schluckt" bei den Signalflanken am Ausgang recht grosse Stromimpulse an der Speisung. Diese können die Funktion, der Schaltung stören. Das
aus deinen Schriften) aufgebaut und vermessen, um diese besser zu verstehen. Erst dann wurde mir LtSpice bekannt und ich war überrascht wie nahe die Simulation (bastelte gerade an Filterschaltungen) an der Realität lag. Aber allein die Fehler, die man nicht macht, würden an Erfahrung fehlen.
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Fehler zum nachbauen :-)
Leistungsfähigkeit verhilft, wird's schwer, nach der Instandsetzung Geräte zu finden, die den gewohnten Leistungen noch gerecht werden.
1: Gerade eben: Im LTSpice in einer Schaltung die Leistung simuliert an einem Widerstand. Weil I(R1)*I(R1)*R1 nicht ging, halt Widerstandswert explizit ausgeschrieben, also etwa I(R1)*I(R1)*25. Dann wollte ich weniger Belastung
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Konstante Last in LTSpice
Hallo zusammen, Simuliere gerade in LTspice einen DCDC Wandler welcher eine Batterie aufladen soll. Um den Wirkungsgrad über den vollen Betriebsbereich zu ermitteln würde ich gerne den Ausgang mit einer konstanten Leistung, allerdings variabler
So wie ich das sehe wir die Leistung konstant gehalten bei verschiedenen V(1) Spannnungen, oder? Also im geposteten Beispiel
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Frequenzspektrum verstehen
Quadrat schrieb im Beitrag #5346281: > Dann kannst Du gucken und spielen. Dafür halte ich LTSpice für viel besser geeignet! Das hat sogar auch eine FFT eingebaut und man kann sich somit auch das Frequenzspektrum eines Signals mit wenigen Mausklicks angucken.
Thomas E. schrieb im Beitrag #5346309: > Dafür halte ich LTSpice für viel besser geeignet! Das hat sogar auch > eine FFT eingebaut und man kann sich somit auch das Frequenzspektrum > eines Signals mit wenigen Mausklicks angucken. Wenn man vorne ein Frequenzgemisch
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Als Ingenieur in die Politik gehen
nicht nur so ne Mathematiker-Spinnerei: http://electronicsbeliever.com/monte-carlo-simulation-using-ltspice-step-by-step-tutorials/
Tesla, Einstein, das sind alles geniale Leute, die einzig Wahren. > Weil er nur diese Form der Leistung eben verstehen "kann". > Einen Freud "kann" dieser Ingenieurskollege schlicht und einfach nicht > verstehen. Ihm fehlt diese spezielle Form der Intelligenz, die aber so > wahnsinnig wichtig ist
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Oszillator mit OPV
es LT-Spice für Linux und wie lange dauert es ca bis man eine > Schaltung simulieren kann? LTspice kann man in WINE unter Linux installieren und dann dort laufen lassen. Link zu LTspiceXVII http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Die .asc-Datei aus diesem Therad herunterladen. SChaltung mit LTspice öffnen und dann RUN drücken. LC-OSC_OP.asc Beitrag "LC-Sinus-Generator mit OP" Gruß Helmut
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IGBT Linearbetrieb
höchstwahrscheinlich ein einzelner Die den gesamten Strom führen dürfen. -> Hotspot -> Tot wenn zu viel Leistung.
Strombereichen Stomsenkenverhalten oder ohmsches Verhalten hat. Das entscheidet darüber, ob die Leistung linear oder exponenziell mit der Zeit abfällt.
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Operationsverstärker Vcc+ < Vout möglich?
schrieb im Beitrag #5335693: > kann > der OP trotzdem das messsignal auf bis zu 5V verstärken? In LTspice oder in Echt?
benutzen der die 5V auf +/- 9 V wandelt benutzen für die Versorgung. Dann geht zwar ein bisschen Leistung verloren aber sollte trotzdem klappen. Wen es interessiert.. Der Messumformer soll aus ner wheatsoneschen mit differenzverstärker dahinter bestehen.
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Leistungsanpassung an einem belasteten Spannungsteiler
Schlauch. Ich frage mich bei welchem Lastwiderstand eines belasteten Spannungsteiler die größtmögliche Leistung entnommen werden kann (Leistungsanpassung). ..5V ° . . . | . . . | . . | . | . . | . | R1 . . | . | . . . | . . . |------------| . . . |. . . . . . . | . . | . |. . . . . | . | . .
In der Simulation mit LTspiceXVII kommt da Pmax bei RL=500Ohm heraus wie erwartet. Zeig mal deine Simulation.
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6kW Buck Converter, Mikrocontroller gesteuert
... zumindest ist das so solange du eine konstante ausgangsspannung (ergo zeitlich konstante leistung an der senke) haben willst. 73
kleiner zwischenkreis spannung ein paar spannungs-dips einstreut oder bei hoher spannung und voller leistung einfach die last weghängt :) 73
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10 HF-Fragen, die ich schon immer stellen wollte
Kabelende hängt was anderes dran. Es geht um die SPANNUNG die der Generator raus schiebt, nicht die Leistung. Bleibt die Spannung konstant mit der Berechnung P=U²/R am LeitungsANFANG oder bricht diese zusammen, wenn am LeitungsENDE z.B. ein Schwingkreis dran ist, der kurz schließt? 3.) Welche konstenfreien
Die anderen Veröffentlichungen von Gunthard Kraus sind auch gut, z.B. zu qucs-studio, puff, LTspice. (qucs ohne das studio wird anscheinend nicht mehr gepflegt. Die Gruppe hat sich mal gespalten.) Gruß, Gerhard
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Zeugnis zum Wochenende
zur Inbetriebnahme Schulung von Produktionsmitarbeitern Simulation und entwurf mit MATLAB und LTSpice Zuarbetien zu anderen Bereichen des Unternehmens Herr NYM beherrschte sein Aufgabengebiet kompetent und sicher. Er arbeitete jederzeit selbstständig, verfolgte seine Ziele mit großer Ausdauer
gute Ergebnisse. Hervorzuheben ist sein großes Engagement und sein persönlicher Einsatz. Seine Leistungen haben stets unsere volle Anerkennung gefunden. Aufgrund seiner stets freundlichen und zuvorkommenden Art war Herr Knoblich bei Vorgesetzten und Kollegen sehr geschätzt. Das Arbeitsverhältnis
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DST - Zeilentrafo - Plasmakugel Eigenbau
für den Anglerbedarf etc -wo immer man halt sowas hat. Das Zeug leuchtet mit relativ wenig UV-Leistung schon recht hell auf alternativ nimmst auch'n Skorpion aus dem Terrarium ;)
stammt wahrscheinlich von dem nicht ganz exakt liegenden 50% Duty cycle des NE555. Oder der von LTSpice geforderte Ground-Anschluss verzerrt. Anbei auch noch ein ScreenShot der verwendeten LTSpice-Version. Viel Spaß! Gruß AgentP
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780x als Schaltregler
einmal als Versuch aufgebaut. Hat funktioniert, jedoch verbrät der Längstransistor jede Menge Leistung. Dieses Beispiel stammt aus den 80er Jahren, da war das noch was tolles und einfach aufzubauen. Effizient ist das nicht. Zum basteln ganz ok. Nimm besser fertige Module vom Chinesen für ein
passende Z-Diode hast du in der Kiste? Der Transistor ist grob genähert ein 2N3055 in PNP, was Leistung und Tempo(!) angeht. Weil der Basisstrom bis Imax vom L78 hochgeht, also grob 2A. Durch die Z-Diode geht dieser Strom auch. Und auch eine passende Speicherdrossel hat man natürlich auf Lager. Also
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
Stromaufnahme konstant. Es fließt immer der gleiche Strom. Ohne Ansteuerung wird die komplette Leistung in der Endstufe als Verlustleistung verbraten. Bei Vollaussueuerung wird ein Teil der Leistung in den Lastwiderstand abgeführt. Wenn in deinen Fall die Endstufe in Class A läuft dann fließen
100W@8Ohm@19,5+20,5kHz <0,000005% > > Wie bzw. mit welcher Messtechnik wurde gemessen? Mit LTSpice, wenn überhaupt...
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Class A Simulation tut nicht was sie soll
Beitrag #5306286: > beide als Class A hätte nur die halbe Verlustleistung Genau das. Soviel Leistung in Class A ist doch eher eine Röhrendomäne. Aber simulieren kann man das ja mal ... LG old.
bestimmte Bauteile erwärmen? Nimm halt einen Stromspiegel als Stromquelle, der wird real und in LTspice nicht so extrem aus dem Ruder laufen. LG old.
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Antennenanalysator nach EU1KY
item25f3b52475:g:OckAAOSwcLxYFNvQ Anmerkung: nun kann man mit dem Gerät auch Frequenz, Amplitude und Leistung einer Schwingung messen. (Siehe Bild)
Oszillators.. > ... > Anmerkung: nun kann man mit dem Gerät auch Frequenz, Amplitude und > Leistung einer Schwingung messen. (Siehe Bild) Fliessen diese Erweiterungen auch in deinen Bitbucket Branch ein ? Oder wo findet man die ? Merci Frank
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16A mit MOSFET und Treiber(?) mit Atmega2560 schalten
werden. Ich möchte dass das Heizbett bis zu 16A ziehen und bei bis zu 24V betrieben werden kann. Leistung aber nie mehr als ca. 200W, also 12V 16A oder 24V 8A. Gleich vorweg, Relais geht nicht, da die Firmware ca. 8 mal pro Sekunde schaltet. SSR ist mir rein physisch zu groß und teuer und was man so
Bereich - hier mal eine Simulation mit 500Hz PWM (50% Einschaltdauer). Ich würde Dir empfehlen, LTSpice zu installieren, damit kann man sowas gut untersuchen. In der LTSpice Bibliothek ist zwar der PSMN1R4-40YLD nicht drin, habe deshalb den PSMN2R4 benutzt - denke, die Ergebnisse dürften sich nicht
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Verweigerungshaltung gegenüber Versionskontrolle
die Unterordnerfunktion des Windowsexplorers, während wir sämtliche Projektdateien (für Altium, LTSpice, ggb. Labview und wasweißichnichtnochalles) lieber in einem SVN-Repository halten und haben im letzten Jahr da unser eigens Ding aufgezogen.
Unterordnerfunktion des Windowsexplorers, während wir >> sämtliche Projektdateien (für Altium, LTSpice, ggb. >> Labview und wasweißichnichtnochalles) lieber in einem >> SVN-Repository halten und haben im letzten Jahr da unser >> eigens Ding aufgezogen. > > Dass eure Mechaniker vielleicht eure
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Vorverstärker: Miller Kompensation an gefalteter Kaskode nach Bob Cordells Vorschlag für LSK489
? Juergen R. schrieb im Beitrag #5289946: > Wie kann ich parametrisiert das Phase Margin von LTSpice errechnen > lassen? LTSpice ist nicht mein Fall, vielleicht sagt dir der LTSpice-Profi Helmut was dazu.
Beitrag #5290628: > Juergen R. schrieb: >> Diamond Buffer > > Sehe ich da nicht mehr. > Was sagt LTspice dazu? asc? Da von frontrunner nichts dazu kommt, habe ich LTspice dazu befragt. Und LTspice bestätigt meine Behauptung. Die Stromquelle Q15 ist in der selben Richtung temperaturabhängig wie
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Lineares Labornetzgerät schwingt
im Beitrag #5289054: > Habe leider kein Oszilloskop Wirst du besorgen müssen. Aber erst mal LTSpice.
der übliche Betrieb des Trafos NICHT den Bedingungen entspricht, unter denen die aufgedruckte Leistung gilt.
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Kurze Frage zum Effektivwert bei sinusförmiger Gleichspannung
> dass ich einfach gedanklich den Sinus um die 5V Marke umklappe Das würde stimmen, wenn die Leistung proportional zur Spannung wäre - sie ist es aber zum Quadrat der Spannung. Georg
Fragender Schüler schrieb im Beitrag #5287248: > Nun habe ich das in LTSpice simuliert und er Spuckt mir RMS=6,123V aus. > Ich steh auf dem Schlauch. 5 * sqrt(3/2) ≈ 6,1237
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untere Grenzfrequenz - das Buch treibt mich zum Wahnsinn
während die obere Grenzfrequenz praktisch konstant bei 12kHz bleibt. Die Schaltung habe ich mit LTspiceXVII simuliert. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
die höchste Leistung abgegeben wird? Ich sehe auch bei einem Ic von ca. 25mA ein hfe von nur etwa 1.05 und nicht 300?? Figure 1 Irgendwie verstehe ich gar nichts mehr..
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Stromverstärker; kaskadierte OPVs; instabil
dass der > dynamische Betriebsfall nicht beeinträchtigt wird. Ja ich habe eine gute Idee. Nimm LTspice und untersuche die Schaltung. mfg Klaus
ist ja so schlecht nicht. Deswegen auch kein Aufschwingen. Vielleicht habe ich auch was mit LTSpice falsch gemacht. Bei der Aufschaltung der Störgröße habe ich mich an einem Beispiel von LT orientiert (http://www.linear.com/solutions/4673). Vielleicht kann ja einer von Euch LTSpice-Profis mal einen
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LED-Helligkeit linear verstellen
Doch, die Lichtleistung ist in der Regel über mehrere Größenordnungen recht gut linear. Nur bei Leistungen, die eine merkliche Eigenerwärmung der LED zu Folge haben, gibt es ein leichtes Derating. > Was ist zu beachten, um eine lineare Helligkeitsverstellung zu erhalten? > Also halbe Potistellung
>> Leider ändert das nichts am Problem. > > ? > Wie so oft, weiß ich nicht was du meinst. LTspice spu(k)t einfach ein anderes Diagramm als TINA aus. Welche Sim-Kommandos benutzt du? Ich .tran 0 1 für Poti-Ratio
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SNT/PFC mit L6561D - Geräusche + Wärmeentwicklung
Gealterte Kondensatoren, staerkere parisitaere Schwingungen, dadurch mehr Leistung und Spannung ueber N3 an Pin 8, die Kette in Kurzform.
Dementsprechend sind die PCB-Layouts auch relativ anspruchslos. btw, für den L6561 findet sich ein LTSpice-Modell auf dem Netz
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Class A Verstärker durchmessen
macht, evtl nachstellen. Fertig. Das Ding ist so einfach daß man es sich recht problemlos in Ltspice nachmalen kann. Die Modelle der Transistoren finden sich im Netz.
Michael X. schrieb im Beitrag #5279353: > Das Ding ist so einfach daß man es sich recht problemlos in Ltspice > nachmalen kann. Probiere das mal aus. Grüß mir Diyaudio. LG old.
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Treiberschaltung selbst entworfen
Spannungshub 0-3,3V bleibt so also nur ein Spannungshub von knapp 2V übrig. Ich würde empfehlen, LTSpice zu installieren. Damit kann man solche Schaltungen wunderbar simulieren und studieren.
sich dann mit Strg+Linksklick auf die Überschrift u.A. die durchschnittliche Leistung im Plotintervall anzeigen lassen. Dabei ist mir gerade ein Fehler in meinem "Motor-Modell" aufgefallen: Wollte der Motorwicklung eigentlich einen Serien-Widerstand von 100mOhm mitgeben und habe
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Gyrator-Schaltung - Welche Bauteile
kräftige Audio-Verstärker-IC mit DC-Kopplung). Ob er real taugt, muss man dann an Spannung und Leistung des Testumfelds ermitteln über das janek NATÜRLICH nichts ausgesagt hat.
Gyratoren für höhere Leistungen werden mit diskreten Bauteilen d.h. Power-MOSFETs aufgebaut. Gibt genug Beispiele dafür im Netz.
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Kondensatornetzteil 3-phasig - wie schützen?
Phasen sowieso in > 99% der Fälle Unsinn, denn es reicht ja eine Phase, um so eine geringe > Leistung, wie sie da rauskommt, zu gewinnen. Was will man also damit? > Ausfallsicherheit? Dann nimmt man sowieso kein solches Netzteil, sondern > ein richtiges, bei dem weniger die Gefahr besteht, das es
Zusammenarbeit mit dem parallelgeschalteten Elko. Rechne deine Wunschmärchen einfach mal mit LTSpice durch um zu sehen, wie weit deine Anforderungen überschritten werden und wie viel Mühe man schon hat, den normalen Betrieb des Kondensatornetzteils innerhalb der Bauteilspecs zu halten.
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Bridge Amplifier + Übertrager = keine Leistung
Hallo Zusammen, ich bräuchte einen Rat zu einem Bridge Amplifier in Verbindung mit einem Übertrager. Der Bridgeamplifier ist aus zwei LT1210 Opamps mit asymmetrischer Versorgung aufgebaut. Beim Übertrager handelt es sich um einen Ringkern TN23/14/7-4C65 mit einem Wicklungsverhältnis von 2:4. Gespeist wird das Ganze aus einem AD9835. Der Aufbau beruht auf dem im Datenblatt des LT1210 Seite 20 genannten Aufbaus. Ich habe nun folgendes Problem. Wenn ich mit dem AD9835 einen Sinus mit 1MHz erzeuge und einspeise, erhalte ich am Ausgang des Übertragers eine verstärkten Sinus-Wechselspannung
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Kleinstverbraucher am Netz versorgen
gedacht, aber was mir nicht in den Kopf will ist die Verlustleistung am Kondensator. Wenn ich die mit LTSpice simuliere, bekomme ich grauenhafte hohe Leistungen, und so wird das Teil mir viel zu groß. Ich dachte, an dem Kondensator sollten doch keine Leistungen entstehen, und der Kondensator sollte sich doch
wirds doch riesengroß das Teil. Es sollte aber winzig klein werden... Und mein Verständnis der Leistung am Kondensator wird damit auch nicht besser.
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Widerstände in einer Sternschaltung bestimmen
Das stimmt, es lässt sich so nicht eindeutig lösen. Ich hatte noch mit dem Gedanken gespielt die Leistung als dritte Information einzubeziehen. Das führt aber auch nicht zum Ziel. Diese Gleichung ist eben auch für alle möglichen Kombinationen erfüllt. Den Wertebereich kann man aber einschränken. Das
ein Wert von 10Ohm bis 30Ohm und R2=13,333Ohm bis 0Ohm heraus. Die angehängten Dateien sind für LTspiceXVII. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
rail-to-rail kann. z.B. LTC2057. Ist eigentlich eine einfache Aufgabe. Simulier die Schaltung mal in LTSpice, dann siehst Du schnell, wo die Grenzen sind.
Temperatur zu viel Eigenerwärmung und bei hoher Temperatur nicht mehr viel Auflösung, weil die Leistung zu klein wird. Der Verstärker muss auch ein Kompromiss sein d.h. nur am eher schwierigen Ende gut.
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Photodioden-Frontend hohe Empfindlichkeit, mittlere Bandbreite?
wenigen Opamps die da überhaupt in Fage kommen und machst eine Noise- und Banbreite-Simulation mit LTspiceXVII. Mit erwartetetn 1 bis 10pW optischer Leistung bekommst du 0,5pA bis 5pA (maximal das doppelte je nach Wellenlänge) an Strom aus der Photodiode. Die Photodiode muss dabei mit 0V Spannung betrieben
(20-25%). Die sind erst bei ganz ganz kleinen Leistungen besser als Photodioden. >> Die Idee des TIA ist >>ja, bei gleichem Feedback-Widerstand die Bandbreite zu erhöhen, indem >>der Swing über die Diodenkapazität reduziert wird. > > Nicht nur
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China-Mini-Wandler als Joule Thief
Batteriegeräten, wie z.B. billigen Taschenlampen, ist ja auch das stetige Absinken der Spannung und damit Leistung im Betrieb sehr lästig. Da wäre sowas auch ein Gewinn an Komfort.
Strom durch die LEDs, dh. da leuchtet gar nix. Ich hab 5V-LEDs genommen, iwie nix passendes in ltSpice gefunden. Die Drossel ist eine Bourns SDR0302-100KL http://www.mouser.com/ds/2/54/dr0302-778015.pdf
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H-Brücke bei 12V geht bei 24 nicht ?
N-Kanal Mosfets. In der Richtigen Schaltung würde ich jeweils immer 2 Mosfets Parallelschalten um die Leistung aufzuteilen.
Quelle hergibt. Was funktioniert denn in der Simulation nicht? Vielleicht kannst du mal den LTSpice-File anhängen.
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Strom und verschiedene Spannungen messen, speichern und grafisch darstellen
LTspice!
Ein typischer Fall für LTspice.
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Soll das F&E sein?
relativ schwer, vor allem wenn die simulierten Spannungen fragwürdig sind. Wie simuliert ihr eure (Leistungs)schaltungen denn? Gruß,
Alexander schrieb im Beitrag #5245849: > Wie simuliert ihr eure (Leistungs)schaltungen denn? Ruf mal in Chemnitz beim Josef Lutz an. Der ist der Überexperte des Fachgebiets Leistungsbauelemente und kann Dir weiterhelfen respektive Dich weitervermitteln nach Siemens