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Eigenbautastköpfe
50Ω angepasst ist. Zur frequenzabhängigen Dämpfung des Kabelmodells: Gibt es leider nicht in LTspice. Hier kommt die Information her: http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/message/37779 Zitat: [pre] --- In LTspice@yahoogroups.com, "maximiliamschultze" <maximiliamschultze@...> wrote:
in the Help->About of LTspice. Best regards, Helmut [/pre]
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Mikrofonverstärker
Ich hab jetzt ein bisschen ausprobiert ein Schaltplan zu zeichnen. Ich hab die Schaltung auch in LTSpice simuliert. Ich kenn mich nun nicht wirklich gut in der Analogtechnik aus, zum Glück hat mir ein Freund geholfen ... und deswegen wollte ich euch mal fragen, ob ihr noch Fehler findet. Ich habe
Hallo Jürgen, danke für deine Antwort! Gilt deine Nummerierung der Wiederstände für die LTSpice Zeichnung? Da sind ja r9 und R10 gleich. Sollte ich dann R11 auf 22k machen oder R10 auf 10k. Was ist da besser? Gruß Tim
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Doppel- Diodenverzerrer
> über einen 600R Widerstand. Der liegt also in Reihe zu den Dioden, nicht wie beim TS (das Poti) parallel?
Und Diodenverzerrer? Um der Sache mal wieder einen Sinn zu geben: Ich taste mich also jetzt mit LTSpice da 'rein. http://www.luidsprekers.org/LTspice/ (Der Röhrenamp ganz unten auf der Seite) ... Scheint mir übrigens ein besseres Modell für die 12AX7 / ECC83 zu haben als alles, was ich sonstwo
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Anfänger Austattung
höher darfst du nicht gehen ... eh schon wissen, bei 5V ist Schluss). Also brauchst du noch ein paar Poti. So um die 10k ist ein brauchbarer Wert, den man oft brauchen kann. SPannungen werden auf dem LCD angezeigt. Was ist mit einem Drehzahlmesser? Im Grunde ist alles da, bis auf einen Messaufnehmer
die nicht viel mehr kosten als ein Widerstand einzeln. Mit Widerständen 330Ohm, 1k und 10k Poti 10k Kondensatoren 100nF machst du erst mal nichts verkehrt. Transistoren ... wirst du am Anfang nicht viele brauchen. Ein paar BC547 + BC557 reichen für den Anfang. Da kann man dann auch schon
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MOSFET mit 100 kHz PWM ansteuern
11.9V/60mA = 198 ~200 Ohm sein. Das Ganze habe ich nun (erstmal ohne MOSFET da es den nicht in LtSpice gibt) per LtSpice simulieren lassen und dabei ist mir aufgefallen, dass das Schaltverhalten des Transistors "unter aller Sau" ist. Bei einem Tastverhältnis von 1:10 sinkt die Ausgangsspannung innerhalb
noch gegen einen anderen, passenden getauscht, war der Erstbeste mit kleiner Gateladung den ich in LtSpice erwischen konnte. Ich hoffe ich habe dabei jetzt keine Dummheiten gemacht. Gruß, Daniel
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NE555 als PWM erzeuger
Wenn ich mit der Poti rumspiele. Der Wert des Stroms ändert sich.
also Schritt für Schritt. Ansonsten kann man dir nur schwerlich Tipps geben. >Wenn ich mit der Poti rumspiele. Welches Poti? >Der Wert des Stroms ändert sich. In welchem Bereich? mA oder A? Werte?
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PWM - MOSFET maximale Verlustleistung
komparator und nicht, wie in anderen Schaltungen als Spannungsfolger. Die Hysterese lässt sich mit dem Poti einstellen, die PWM liegt sicherlich nicht als pure Gleichspannung vor, sondern die Schaltung lebt von der Restwelligkeit, also dem Wechselspannungsanteil der PWM. Ansich richtig durchdacht und kein
hier habe die Daten für euch. einmal als Screenshot und einmal als LTSpice Datei *.asc. Die maximale Verlustleistung des Fets beträgt ein viertel der Leistung des Lüfters. Der Lüfter bekommt halbe Spannung, also auch halben Strom, als ohat er noch ein viertel der Leistung
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Wieso funktioniert diese Regelung?
Ah, LTSpice, willst du die .asc Datei nich auch noch hochladen?
Der OPV regelt sodass der negative Eingang gleich dem posetiven ist, also dem Sollwert durch das Poti. doch wie denn dieses nur im bereich 5V verstellbar ist. Doch das Poti hängt auf dem negativen Eingang. Das beißt sich. Da kann doch nur der weitere Spg Teiler aus R1 und R3 mitspielen. An R2 kann nichts
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"Bester" Joule thief wie aufbauen ?
c4106 c5302 bd249c D2061 C3296 schlecht: C5027F PNP:TIP32C A1120Y Dann hab ich mal in der LTspice Simulation versucht weitere Sekundärspulen parallel zur Ersten zu schalten. Ergebnis war ein höherer Strom an der Led. Auch die Schaltstärkeren 5A und 7A Transistoren haben mehr Strom ergeben. An
somit wird auch gleichzeitig nur so viel Strom aus der Batterie entnommen wie nötig und nicht am Poti oder Z-Dioden verbraten. Somit ist sie auch den geregelten Ics gleichauf.
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Stromversorgung +-1V
Spannungsteiler ? Sollte schon stabiliesiert sein! Ich hätte da auch eine Idee, würde es vorher in LTspice gerne simulieren. Wie kann ich LM317 und LM337 in LTspice simulieren?
positiver usw. Läuft sich wohl tot?! Tja, äh weiss auch nicht! Würde ich gerne mal simulieren, mit LTspice, weiss aber nicht wie. Finde diese Komponenten in der LTspice Bibliothek nicht.
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PIC 16F690 für Wechsellstromsteller Programmieren
den PlC 16F690 Kontrolliert sein. Den Thyristor soll ich mit den PIC 16F690 ersetzen und mit dem Poti regel sein. Ich weiß nicht, ob ich diese mal gut erklärt habe, was ich will. Sonst soll ich noch anders schreiben, wenn es nicht deutlich ist. Danke schön
Habe dir mal ein einfaches Beispiel aufgemalt, wie es mit einem Poti und einem Triac als Wechselspannungsschalter sein könnte: Ein Poti an einen analogen Eingang angeschlossen (Wertebereich 0 bis 1024) wird mit einem Zähler verglichen, dessen Takt kommt von einem
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NE555 - Einstellbarer Duty-Cycle
drehzahlgeregelt wird. Brauche 24V und eine Frequenz von 500Hz die aber einstellbar ist über ein Poti. hab den schaltplan nicht hier der liegt im geschäft.
auch gerne nur mit einem 555 aufbauen, da ich die Platine in SMD aufbauen werde und direkt an das Poti ansetzen will, ohne dass sie groß übersteht. Ich will also ein PWM-Poti bauen. Damit sollen dann einige LEDs angesteuert werden. Ich würde auch gerne beim 555 bleiben, denn den hab ich hier. Hätte
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Transistor in Sättigung bringen
und die Schaltung aufgebaut aber > sie funktioniert nicht so wie ich will > wenn ich mit einem Poti raufregle und auf den ersten schwellwert kome > dann regelt der ausgang auch ruaf bis 5 V, ich will aber dass er springt > und nicht regelt und wenn ich runtergeh dann der selbe Mist, was mache >
Basis von T2 nach Masse geht das nicht. Damit du das simulieren kannst habe ich die Schaltung für LTspice angehängt.
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Labornetzteil defekt.
sachen überprüft. Kurzschlussschutz spricht noch an. Wenn ich eine Last zwischenhänge und das Poti für die Spannung ganz runter drehe bekomme ich die Ausgangsspannung auch auf ca. 1 V und kann sie dann auch raufregeln ( alle Relais schalten auch ) Aber runterregeln klappt nur bis zu dem Punkt an
Oje, der Pfusch. Leistungstransistor durchlegiert, daraufhin Poti zum runterdrehen der Spannung verwendet das aber leider nicht die Spannung reduziert, also steigt nur der Stromfluss durch das Poti bis es dessen Leiterbahn runterglüht, der Strom durch die Last lässt
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NTC Temperatur LED Schaltung
die LED erlischen zu lassen) um einen Transistor zu schalten und die LED ansteuern zu können. Der Poti dient um den Schwellenwert passend einzustellen. Ist das der korrekte Weg oder habt ihr eine komplett andere Idee? Gruß Dennis
durch eine Recherche komme ich auf eine Lösung. Hagen G. schrieb: > Zum "Spielen" empfehle ich LTspice. 'Runterladen, installieren, > Schaltung aufbauen, simulieren und dimensionieren. Die > Bedienungsanleitung heißt swcad3.pdf. Ich habe hier auf dem Rechner PSpice installiert. Aber LTspice werde
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Netzteil Brummt HZ wieso ?
Das poti ist mittlerweile durch einen Festwiderstand ersetzt und ich bau die auf da ich alle teile davon habe und sie schon am laufen habe und ich den Klang einfach toll finde deswegen. Wenn du ne andere Variante
Warum simulierst du das ganze nicht erstmal mit LTSpice ? Dann siehst du doch direkt die Schwachstellen des Designs. LTSpice kannst du dir umsonst runterladen von linear.com
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
geschickt werden können. Ich dachte mir das geht mit digital Potis ganz gut. Soll ich ein anderes Poti nehmen? Martin
Du könntest das dig. Poti benutzen um die Verstärkung eines OPv zu regeln. So mache ich das beim Akkulader.
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Röhrenkennlinie ausmessen
mir zum ausmessen der IU-kennlinie folgende schaltung überlegt: s.anhang mit V1 wird die per poti eingestellte eingangsspannung am steuergitter ausgemessen und mit V2 über den spannungsabfall am anodenwiderstand der Strom bestimmt... müsste doch gehen, oder!?
mal schnell eine kleine messreihe durchgezogen mit dem "angezapften" anodenwiderstand (später als poti!?), reihe 8 bei 50 prozent uns reihe 9 bei 33 prozent. "angezapft" heißt hier, dass das Gitter 2 weder auf +Ub noch auf Anodenpotential liegt, sondern irgendwo dazwischen (hier bei 50K und 33k).
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ATmega48, 1090MHz, USB-ISP Brenner , SOS.---
Hier mal als Bild ... Die *.RAW kann man mit LTSpice anschauen. Graph - Button und dann die Netze anzeigen ... mfg
Nochmal ich :) Mit R2 kann rumgespielt werden, sodass sauber dekodiert wird. Eventuell ist ein Poti eine gute Idee. Ich habe aktuell 150k und geht auch bestens ... mfg Matthias
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OPAmp für Fotodiode
Drehrichtung verkabelt. Darum geht es nicht. Offene EIngänge fangen Störungen ein. Deshalb wird ein Poti grundsätzlich so verschaltet, das derSchleifer einen Teil der Widerstandsbahn kurzschließt. (Sofern das Poti nicht als Pannungsteiler geschaltet ist) >Er müsste hier doch durch der ZERO-Spannungsteiler
verkabelt. > > Darum geht es nicht. Offene EIngänge fangen Störungen ein. Deshalb wird > ein Poti grundsätzlich so verschaltet, das derSchleifer einen Teil der > Widerstandsbahn kurzschließt. (Sofern das Poti nicht als Pannungsteiler > geschaltet ist) Du hast natürlich Recht. Hatte ich vorhin
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Howland Stromquelle liefert nichtlinearen Strom?
Hi Johnny, ich habe deine Schaltung mal mit LTSpice simuliert, und das im Amhang gezeigte Ergebnis erhalten. Als OpAmp habe ich den lausigen LM324 ein- gesetzt, für die beiden Rbreaks jeweils 820Ω. Mit bloßem Auge kann ich keine Nichtlinearität
Du brauchst. Und gesteuert wird das Ganze dann mit einer Spannungsquelle, die baust Du mit einem Poti. Fertig ist die Laube. Von Stromspiegeln fange ich gar nicht erst an... Micha
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Mein erstes Elektronik-Set (Ich stelle mich vor)
0.7V abfallen. Der maximale Ausgangsstrom errechnet sich also zu: [math] I_{max}=\frac{0.7V}{R_{Poti}} [/math] Das geht zwar noch wesentlich eleganter mit Operationsverstärkern, aber wenn du die erstmal verstanden hast, dann willst du dir sicher dein eigenes Netzteil bauen ;)
Bauelemente-Killen solltest du auch mal Simulationsprogramme in Betracht ziehen. Mit kostenlosen Programmen, wie LTSpice oder Tina-TI kannst du einfache (und auch kompliziertere) Zusammenhänge durchaus recht realistisch nachvollziehen. MfG Spess
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
chinesisches LED-Modul > (Ebay) Haette ich auch vorgeschlagen > Spannungseinstellung per 10 Gang Poti Absolutes Muss! > Stromeinstellung über einfaches Poti Auch beim Strom ist optional ein 10-Gang Poti sehr angenehm. Aber das kann ja jeder selber entscheiden. > Netzschalter an der Frontplatte
runterregeln schneller. Lass ich gelten. Michael B. schrieb im Beitrag #5181959: > Wenn man das 100R Poti durch 25 Ohm Festwiderstand und 75R Poti ersetzt, > sonst kann man leider höher regeln als die Transistoren aushalten. Richtig. Oder besser 33R und 100R Poti A. K. schrieb im Beitrag #5181968
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Sanftanlauf?
Simulation: Ja, das kenne ich. Ich zanke mich in einem Forum ständig mit Jemandem, der mir mittels LTSpice auch immer irgendwas beweist. Der verwendet das Ding genauso unreflektiert wie oben die Sache mit den 3 Spulen, ergo geht von falschen Voraussetzungen aus, teilweise noch mit Modellen die nicht mal
Simulation: Ja, das kenne ich. Ich zanke mich in einem Forum >ständig mit Jemandem, der mir mittels LTSpice auch immer irgendwas >beweist. Ich habs ja nicht benutzt um was zu beweisen sondern um es mir ein wenig zu verdeutlichen aber dabei ja nicht bedacht, dass das ganze noch drehzahlabhängig ist.
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NTC Angleichen
Leider habe ich kein Programm um Schaltungen zu simulieren. TINA von TI, gibts kostenlos! Oder LTspice von LT, ebenfalls kostenlos. >Kann ich das Regelverhalten der Schaltung über einen Trimmer verändern, >um sie an meine Anzeige anzupassen? Besser gesagt um den >Strommultiplikator zu verändern. Wenn ja wie? Wenn du an der Schaltung etwas ändern willst, mußt du das vorher simulieren! Am Poti gleichst du nur die Gleichtaktunterdrückung ab, um auf diese Weise Toleranzen der Spannungsteiler rund um den ersten OPamp auszugleichen. Die Schaltung mißt den Spannungsabfall, den der Meßstrom
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Aktiver Gleichrichter optimiert ltspice
>5. Wie kann man unter ILSpice ein Poti einzeichnen oder einen Schalter Ich denke, du meinst LTSpice. Ein spannungsgesteuerter Schalter ist in der Bibliothek drin, Beispiele sind vorhanden. Für das Poti gibt es auch einen Vorschlag, den
Deine Frage zu LTspice werden in der LTspice-Gruppe im Archiv ausreichend beantwortet. Alle Messages runterladen und lokal durchsuchen lassen. Geht so am schnellsten. Ansonsten dort posten und Helmut nimmt dich deiner an
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Phasensplitter (Diff.-Verstärker) mit Röhren/Trioden
Wirklichkeit ein 100k Trimmpoti zum Einstellen der Strahlnulllage (Nullpunkt). Ich weiß nicht, wie man in LTSpice ein Poti hinbekommt :-( Das ist aber nicht das Problem. C3/C4 stellen die "Last" dar. Die Ablenkplatten haben ein paar pF. Das Signal wird also an A1 bzw. A2 abgenommen und den Platten zugeführt.
Die Schaltung gefällt mir. Eine andere Variante währe mit einem 1K (Trim)Poti zwischen den Kathoden. Anschluss links vom Poti zur Kathode von U1 Anschluss rechts vom Poti zur Kathode von U2 Schleifer vom Poti über 27K Widerstand an Masse. Jeweils 1000K Widerstand vom Scheifer
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
>> Habe übrigens ein FGL40N120AND Modell >Wo hast du es gefunden? Im anmeldepflichtigen LTspice- Forum, hab's hier mal angehängt. uhuuulf.
gezeigte Netz hängt parallel am Lastschwingkreis und besteht u.a. aus zwei Übertragern und einem Poti. So habe ich es gemacht. Am Poti kannst du innerhalb von 90 Grad die Phasenlage stufenlos einstellen. B.Z. 0-90 Grad. Mit Umpolen der Übertrager kriegt man auch 90-180, 180-270, 270-360. Damit bin ich
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J-FET J112 als Konstantstromquelle: Wie berechnen?
Schaltung: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210253.htm In Reihe mit Re kannst du ein Poti vorsehen, mit dem du den Strom einstellen kannst.
es geht natürlich auch ohne LTSpice. Tina-TI hat die FETs als Standardmodelle in der Library. :-D
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LM2576 Step Down Wandler mit PWM steuern. Verständnisproblem beim Feedback-Kreis.
simuliert? ich habe hier > pSpice Studentenversion, aber dort ist kein LM2576 enthalten. :-( Mit LTSpice: http://www.linear.com/designtools/software/#Spice Ich hatte auch keinen LM2576, aber zur Vereinfachung kann man ja auch mal einen normalen OP nehmen. Zumindest zur Kontrolle der Widerstände reicht
verstärkst das Ergebnis mit dem instrumentenverstärker, der eine einstellbare Verstärkung über ein Poti besitzt. Das Ergebnis vergleichst du mit einem Sollwert über den "Komperator" dessen Ausgangsspannung entweder 0V oder U_b_lm358=? ist. Sollwert kommt vom Mikrocontroller? Istwert würd über den Spannungsteiler
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Hochvolt OpAmp Schaltung
ein Vorverstärker IC für Audio Verstärker. Da ist eine Schaltung drin, die ein Offset und Ruhestrom Poti hat. Kannst Du irgendwo in Deine Schaltung auch einbauen.
Anbei die LTSpice Simulation. D2 kann man rauslassen, ändert gar nichts. Lässt man D1 allerdings auch weg, schwingt die Schaltung laut Simulation. Genauso, wenn man für D1 2 Dioden einsetzt. Vielen Dank!
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2x 12V Motorsteuerung, stufenlos regelbar, kurvenfahrfähig
für diese beiden Motoren haben. Die Motoren sollen auf folgende Weise gesteuert werden: Ein Poti regelt die Geschwindigkeit nach vor bzw. nach hinten. Ein weiteres regelt die Kurvengeschwindigkeit, da z.B. wenn ich das Poti drehe und der Widerstand erhöht wird soll das Gefährt nach rechts fahren
Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Addierer_.28Summierverst.C3.A4rker.29 Dann würde ich mir LTSpice 'runterladen und das alles ausprobieren. Wenn Du die richtige Schaltung hast, kommt die PWM-Erzeugung (falls Du die brauchst), da würde ich hier anfangen: http://www.mikrocontroller.net/articles
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Xenon Zündeffekt mit LED simulieren?
genau! du beginnst zu verstehen - in reihe zu dem 3k4 nen 100k poti und du kannst es sogar einstellen :) Klaus.
www.mikrocontroller.net/topic/139644#1283997 Wenn du keinen Bock hast das aufzubauen, dann nimm dir das kostenlose LTSpice, schau dir ein Tutorial an und simuliere die Schaltung halt. Der Thread ist uralt, die Leute sind Gäste, ergo wirst keine Antwort bekommen.
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Aktive Frequenzweiche (bitte um Review)
Übergangsfrequenz liegt bei 80Hz und wurde in Messungen bestätigt, das Filternetzwerk funktioniert also. Das Poti R32 vor dem Hochpass dient dazu, den Hochtöner an die Empfindlichkeit des Tieftöners anzugleichen. Die Butterworth-Tiefpaesse 1ter Ordnung, die über die Schaltung verstreut zu finden sind bewegen
umfangreiche Schaltung vor dem Bauen zu simulieren. Ein kostenloses PSpice ist beispielsweise LTSpice: http://www.linear.com/designtools/software/ltspice.jsp Als OPV nimmst Du einen ähnlichen aus dem Angebot von Linear Technology. Dann kommst Du sehr rasch zu einer realistischen Einschätzung dessen
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Bipolare Spannungsversorgung mit Brückengleichrichtern -Check
spannungsversorgung für eine audio verstärkerschaltung (IC: TDA 7264) aufbauen. Habe die schaltung mit LTSpice simuliert und würde nur gerne kurz hören, ob das so in Ordnung aussieht, bzw ob irgendwo noch ein gravierender fehler steckt, den mir spice nur nicht zeigt (weil er zwar theoretisch aber praktisch
, er sollte eigentlich schon da sein. hier jetzt die komplette schaltung, oben das netzteil (die LTspice Spannungsquellen entsprechen den Trafowicklungen; unten die "typical application" aus dem datenblatt des TDA 7264. Viele Grüße Alex
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Warum geht die Verstärker-Schaltung nicht?
gesamte Eingangsstrom über R3 gegen Masse fließt. Simuliere die Schaltung doch am besten einmal mit LTSpice. Dann mußt Du bei der Dimensionierung nicht raten. http://www.linear.com/designtools/software/#Spice Gruß, Michael
dir nichts sagen, aber der ist eher höher als der vom US. Und für die Verstärkung habe ich ja nen Poti drin, mit dem ich von 20x bis 400x regeln kann.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
ich, als erste Planungsgrundlage schon mal mit Ltspice simuliert -s.h. Anhang.
Und hier für alle die kein LTspice haben wenigstens etwas zum ansehen. Gruß, brunowe
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Problem mit LT1076
ArticleID/20515/20515.html Ein paar Formeln, ein DAC, drei Widerstände. > Ich werde ein digitales Poti verwenden. Is klar.
bin dankbar für andere Möglichkeiten mir ging es aber vorzüglich darum, wieso meine Simulation in LTSpice so einen Käse ergeben hat. Danke trotzdem für den Link mfg
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[C] AVR-Lichtorgel per FFT MEGA8 32 644
Line-Eingangs würde ich gerne ein billiges Elektretmikrofon anschließen. Reicht es aus wenn ich R3 (Poti) entferne und das Mikrofon nebst 10k "Pullup" zur Speisung des Mikrofons an C1 anschließe? Ggf. ein Poti für R4 um die Verstärkung einstellbar zu machen, also so ähnlich wie hier: Beitrag "Re: Nf
höchsten Frequenz der FFT (9,6 kHz) passen (siehe mein Posting zuvor). Ich hab' mir gleich mal LTspice geholt und Dein Modell geladen. Bisher war ich eher bei der SW unterwegs und analog relativ ahnungslos (siehe meine Postings zuvor mit geschätzten 30 und 40 kHz Grenzfrequenz ;-). Da ist ein solches
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3Ph Sinus Generator
°)= -0,5*sin(α) + 0,866*sin(α) sin(α - 120°)= -0,5*sin(α) - 0,866*sin(α) Eine Simulation für LTspice ist im Anhang. Der Oszillator arbeitet nicht, wie von mir ursprünglich vorgeschlagen, mit Integratoren, sondern mit Pasenschiebern, das geht besser. R8/C1 und R9/C2 sind frequenzbestimmend f=1/(2
Wer es selber simulieren möchte, findet im Anhang die Datei für LTspice. Uwe
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Oszillator schwingt nicht
Oszillator (in der Praxis ) sicher anschwingt, muss der günstigste Wert ermittelt werden ( kleines poti rein ) Wenn man den richtigen wert dann hat, kann dann das Poti durch festwiderstand ersetzt werden. Gruß Uwe
Das ist LTspice IV, unter http://www.linear.com/designtools/software/ zum Download
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Schmitt Trigger ohne Rail to Rail OPV
weit passt es schonmal... nur schwankt die Ausgangsspannung je nach Einstellwerte der Widertstände (poti und trimmer) von 7 bis 8 Volt... Gibts nicht noch nen schöneren Rechenweg? Irgendwie müsst ich doch den PullUp in die Rechnung mit einbeziehen können?¿
Guten Abend, Hab mir jetzt ne Formel zusammen gebastelt und mit LTSpice kontrolliert... leider muss ich diese beiden Formeln jetzt nach R2 und R5 umstellen und das ist für normalsterbliche wahrscheinlich nicht möglich, darum hab ich mich mit Maxima versucht. Leider blieb
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LTSpice und Schmitt Trigger
Invertierte Schmitt Trigger zuständig... über Spannungsteiler kommen Referenz und Messspannung R4 ist nen Poti von 0 bis 5kOhm... der Temperatursensor ist denke ich zu erkennen... ich hab ihn mit nen paar Werten gespeißt die er in dem Temperaturbereich auch annimmt. (wenn jemand diesen Heißleiter kennt: ich
war Sinnlos =) ) Das ganze funktioniert problemlos... dann hab ich stat meinen Spannungsteiler in LTSpice mal ne Sinusfrequenz drauf gegeben und die wird auch mit gewünschter Hysterrese und Pegel "gewandelt". Nur das durchlaufen der Widerstände, da tut sich LTSpice schwer, oder ich? Hat dafür jemand
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Audiophile logarithmische Digitalpotis?
Mann, bau einfach das sch**ss Poti da rein und gut ist.
an Pin 4 hat bei PotiA einen Widerstand von 13,4 kOhm zu Pin1, bei PotiB 12,3 kOhm. Dann habe ich mal zwischen Pin1 und Pin3 die Spannung einer AA-Batterie angeklemmt und verschiedene Werte gemessen PotiA PotiB
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Strombegrenzung
einstellen....... ne spannungsquelle mit einstellbarer strombegrenzung könnte das im Anhang sein. 2. poti so wählen, das ue/i_min gruß
spannungsquelle eine strombegrenzung geben.... ok aber bedenke das deine strombegrenzung mit dem poti ist nen scheiß wenn du keine fixe ref hast.... gruß
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Labornetzteil bauen
sondern vor allem verstehen wie alles funktioniert. Bin gerade dabei die einezelnen Komponenten mit LTSpice zu simulieren...
externen Operationsverstaerker fuer die Stromregelung nehmen weil man sonst ein unbeschaffbar dickes Poti fuer den Stromregler braeuchte wenn man den Strom einstellen will. Olaf
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Könnte mir jemand diese Schaltung erklären?
mit "Hifh" ein. Niederfrequentere Signalanteile fließen über 22k weiter. Parallel zum LOW"-Poti liegt ein Kondensator mit 0,047µF. Mittelfrequente Ströme fließen lieber über ihn als über das parallele Poti. Am Poti sind also die niedrigen Frequenzen einstellbar. Die mittleren Frequenzen bleiben
. Damit erzielt man die maximale Aussteuerbarkeit des OPV. Der 1µF-Kondensator, das HARMONICS-Poti und die vier 1N914 bilden einen weiteren Verzerrer, der vor allem auf die tieferen Frequenzen wirkt. Mit dem HARMONICS-Poti wird der Verzerrungsgrad in Abhängigkeit von der Frequenz eingestellt.
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Suche Bauteilempfehlung Schaltnetzteil
Frage hab ich zu dem Teil noch: Kann man (wie beim SG3524), den Error-Amp-Ausgang direkt an ein Poti legen und somit (für Testzwecke) den Duty-Cycle manuell einstellen? Sollte doch über eine Diode gehen, oder? Werd das Teil mal organisieren und etwas probieren...
du einen Rail to Rail nimmst nicht. Alle Spannungen bleiben im positiven. Habe das ebenmal mit LTSpice getestet . Gruss Helmi
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Frage zu PSpice Simulation
Instrumentenverstärkers und U4A ist der Kommparator. An dem Invertierenen Eingang des 4. hängen 5V über dem Poti. Da ist noch ein Fehler in der Schaltung, ist nicht +UB sondern 5V. Somit müsste die Komparatorschwelle eingestellt werden können. Oder ist da schon ein Denkfehler in der Schaltung.
, aber wenn du gerade erst mit Pspice angefangen hast, empfehle ich dir, dass du dir auch einmal LTspice von Linear Technology anschaust: Gefaellt mir persoenlich viel besser als Pspice (vor allem besser als die Stundentenversion), kostet nichts und laueft auch unter Linux (problemlos mit Wine). Gruss
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
antwortet er auf eigene falsche Behauptungen dann gar nicht mehr. Bei meinem Rumgestochere in der LTspice Yahoo-Gruppe fand ich dieses: --- In LTspice@yahoogroups.com, "boB G" wrote: > >--- In LTspice@yahoogroups.com, analogspiceman wrote: > > Too bad that LTspice couldn't somehow ("some kind of
Seit dem EL34-Thread ist mein Vertrauen in Freds LTSpice-Modelle dahin. Damit hat sich das hier für mich erledigt.