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DC Strom messen mit AVR
und zu passend zu skalieren. Willst Du nur irgendwie die Leistung skalieren, eventuell Stumpf per Poti, wo es dir egal ist ob z. B. 23 Watt bei einer Potidrehung von 42 Grad oder 52 Grad umgesetzt werden, dann ist diese Methode ähnlich simpel wie die Shuntlösung, aber mit schärferer Ansprechschwelle.
eine Frage. Ich experimentiere als gefährlich halbwissender Wanna-Be-Elektroniker gerade mit der LTSpice Simulation einer 2-stufigen Transistorschaltung um die reale Schaltung zu optimieren und habe da noch ein paar Transistor-Wissensmängel. 1. Stufe BC547 um das Signal vom uC zu verstärken (Strom)
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Arduino Spotwelder Malectrics v3.3
ploetzlich 112.3mOhm.... https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
weiß/weiß) - die Sache, mit der ich aktuell am wenigsten zufrieden bin * Modul mit ISP-Header * Poti für Kontrastspannung am Display * Drehencoder * LCD * Trafo * Triac mit Beschaltung, links unten geht es zur Steckdose Zweites Bild, eigentlich selbsterklärend: * Sekundärwicklung oben,
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Lineares Labornetzgerät schwingt
Oszilloskop, kann ich dir nicht sagen. Löte mal die Diode vom Strom OpV Ausgang ab, oder Dreh das Poti voll auf. Ändert sich das Schwingen dann? Wie macht sich das Schwingen ohne Oszi bemerkbar. Pfeifen?
im Beitrag #5289054: > Habe leider kein Oszilloskop Wirst du besorgen müssen. Aber erst mal LTSpice.
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PT1000 Messwandler Problem
Nönö... Hab ein Poti drangehängt das den PT1000 simulieren soll. Mit einem Widerstand dran kann ich so den Bereich von 900 - 1300 Ohm abfahren. Da dann das MM reingehängt. Der Strom schwankte zwischen 0,98 - 1,25 mA.
gibt es Fehler. > (diesmal ist das Bild im Anhang etwas größer, Draft1.asc von oben ist > für LTspice gedacht) Diese Spannung am Kondensator wird dann mit der Spannung an den Eingängen verglichen? >> Was mich ein wenig verwirrt ist das MaWin schreibt man braucht keinen >> Tiefpass an den Eingängen
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Schaltung zur Erkennung von Unterspannung an Eneloop Akkus gesucht
auf Null. Schmitt-Trigger ist meist schon am Port vorhanden, Meßspannung kann man per Port auf ein Poti zum Runterteilen schalten.
ähnliche Versionen der Schaltung in Betrieb habe, die obige Version aber rein auf dem Reißbrett (= in LTspice) entstanden ist - es können also noch Kinderkrankheiten enthalten sei: Insbesondere R22 und C1 sind eher eine "Simulations-Krücke" und können im wahren Leben durch einen "Start-Taster" nach Masse
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Fehler zum nachbauen :-)
2 weitere Klassiker: 1) Prototyp #1: Poti "dreht falsch" (links=laut, rechts=leise) Kollege A ändert das eben mal schnell im Schaltplan (Poti einfach andersrum anschließen). Kollege B fixed ein paar Tage später die Footprint-Library (Poti
Immerhin passt wenigstens das Poti 😀.
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74AC04 Klingelt
Programm kann auch noch viel mehr. Probiers aus! Die Bedienung ist so seltsam und effektiv wie bei LTspice. Habe dein erstes Bild mal rangehangen unter einmaligen Aufruf der Funktion... (Ist halt etwas größer geworden) 74ACx wird in 1.2µm Technik hergestellt. Das bringt Schaltzeiten von ca. 1ns
10H116 erzeugt, und mit 74F-Bausteinen habe ich meinen EMI-Generator aufgebaut. Eine Verzögerung mit Poti und C vor einem NAND, und dann 4 Gatter parallel mit je 200 Ohm auf den Ausgang machen 2.5 Volt an 50 Ohm, es geht bis auf 2 nsec Pulslänge recht sauber runter. Oszillator intern oder extern.
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
irgendwo zu haken, auch wenn die Simulation > reibungslos verlief. So wie es aussieht habt ihr mit LTspice simuliert. Da bist Du genau im richtigen Forum. Stell doch bitte mal die Simulation hier in Deinem Thread ein. Was ist sehe, Transistor, Diode und OPV sind keine konkreten Typen. Was habt ihr denn
von D1 mit ca. 0,7V. Am Shunt fällt bei 1A eine Spannung von 1V ab. Diese Spannung wird durch das Poti heruntergeteilt auf 0,7V. Mit Diode D2 kann die Stromquelle abgeschaltet werden. Das ausarbeiten zu einer funktionstüchtigen Schaltung übernehmt ihr besser selbst. Viel Erfolg. Tom
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DST - Zeilentrafo - Plasmakugel Eigenbau
schrieb im Beitrag #5334158: > Also unbeding die Frequenz einstellbar machen, es lohnt sich. 2K2 Poti, aber ich muss "voll aufdrehen" (also höchste frequenz/leistung) um in meinen Glühbirnen plasma zu erzeugen. Ludger schrieb im Beitrag #5334183: > Hallo Baum, > > besorg Dir einen Rundkolben
stammt wahrscheinlich von dem nicht ganz exakt liegenden 50% Duty cycle des NE555. Oder der von LTSpice geforderte Ground-Anschluss verzerrt. Anbei auch noch ein ScreenShot der verwendeten LTSpice-Version. Viel Spaß! Gruß AgentP
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Zwei Signale - eine Leitung
auf eure Kreativität :) Wenn es notwendig ist kann ich auch noch ein Schaltbild posten (bin mit LTSpice aber noch auf Kriegsfuß, weil ich die Bauteile meistens nicht finde). Aber eigentlich gehts ja nur um die oben forumlierte Blackbox, die eben möglichst klein sein soll. Ich habe momentan Probleme
z.B. mit C = Elko 4,7uF: R = T/C = 100ms/4,7uF = 22k Für genaue Werte: ausprobieren oder R als Poti mit 47k ausführen...
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Supercap mit Solarzelle laden / ab Schwelle einschalten
Hi also zumindest laut LTSpice würde eine ähnliche Schaltung funktionieren: https://s14.postimg.org/qkw1j60m9/solmos.png R5 ist nur zur Messung da, R7 wäre die Last (ESP8266), ist hier als 1M eingetragen wegen Darstellung
R6 (In deiner Simulation) könnte man auch noch optimieren, sprich R4 größer machen, das 'Hyterese-Poti' ist ja schon weit aufgedreht. Bei der LED könnte man wohl eine mit höherer Flußspannung wählen, dann lässt sich die Schaltschwelle vielleicht besser einstellen. Mit freundlichem Gruß - Martin
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Der Winter und das fehlende Sonnenlicht
den späten 1970-er Jahren ein Einfachst-Phasenanschnittdimmer, bestehend nur aus einem RC-Glied, Poti, Diac, und Triac. Nur für ohmsche Lasten. Damit regelte ich 1977 meine Deckenlampe im Jugendzimmer, die Einbaudimmer für den Lichtschalter gab es auch noch nicht so. An Bauteilen mußte ich das nehmen
Phasenanschnitt-_und_Phasenabschnittsteuerung Ich werd mal eine geeignete Schaltung suchen, und sie mit LTspice an einer induktiven Last simulieren. Im Wikipedia-Artikel taucht auch der Begriff Blindleistungsverzerrung auf. Das ist im Grunde ja klar, werde das aber auch noch konkret nachschauen. Im Elektronikteil
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Simulation mit LTSpice, der Aufbau diente dann nur zum Vergleich obs auch geht. Es ist schon bekannt, daß sich auf die Funktion bezogen, andere Schaltungen üblich sein dürften. Anhang Schaltungsdatei ( LTSpice
Gatter und OPs sonst nie los werde :-) Die Lüfterdrehzahl wird über PWM eingestellt. Über ein Poti kann die Drehzahl umgestellt werden. Beim Einschalten laufen die Lüfter kurz auf Vollgas an.
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
/-20%. Generell ist nicht nur die Simulation bei Volllast wichtig, sondern auch bei Leerlauf! LTspice liefert Dir nicht nur Diagramme über Ströme und Spannungen, sondern auch über Leistungen. Du wirst Dich wundern was Deine Dioden im Brückengleichrichter für Spitzenströme aufnehmen müssen. Auch hier
Die Spannung am Schaltnetzteil wird durch den Komperator umgeschaltet, indem er den dort liegenden Poti überbrückt (sprich 0 Ohm). Minimalspannung wird bei ca. 20V liegen. Die Diode am Ausgang habe ich entfernt und stattdessen wird mit einem DC/DC-Wandler eine minus Spannung erzeug und diese über
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32mal bc547 und langeweile
Da gibts unendlich vieles. Und wenn es nur zur Übung ist, Basteleien eben. Installier dir mal LTspice, da kannst du zumindest mal etwas mit dem BC547 simulieren, und schauen, was sinnvoll geht.
recht wenig bei Kondensatoren im µF-Bereich ;) Die meisten bauen anstatt zwei Basiswiderständen ein Poti ein.
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µC Lab Power Supply
Ausgangsspannung zu addieren. Wenn der µC dann nicht aktiv ist, kann wie gehabt die Spannung über ein Poti vorgegeben werden oder es wird mittels µC ein Funktionsgenerator aktiviert. Es bleibt aber dann das Problem der Anzeige. e) - Kombination aus c) und d). Zu alle dem Frage ich mich ganz besonders
was haltet ihr von der Idee? Dj brauchst am Ausgang einen Elko. Simuliere deine Schaltung in LTSpice und bestimme die Übertragungsfunktion und die Reaktion auf Lastwechsel. Vom Umschalten des DAC um 2 bit mehr zu bekommen halte ich nichts. Mit TL072 hast du dir sowieso sehr ungenaue OpAmos ausgesucht
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
sowieso nicht. Und was an up/down Tasten sexier (oder gar praktischer) sein soll als an einem (Spindel)Poti, das erschließt sich mir auch nicht. IMNSHO braucht man nicht nur keinen µC in einem Netzteil, man will den dort auch nicht. XL
psu-rev-c-schematic-part-12/ http://www.eevblog.com/2012/03/20/eevblog-260-tracking-pre-regulator-simulation-in-ltspice-psu-part-13/
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Alter Generator: Verständnisproblem Erregerschaltung
Windungsschluss. Man kann das ja schlecht simulieren, jedenfalls wüsst ich nicht wie ich das in LTspice hinkriegen könnte. Kriegt der Erreger dann gleichgerichtete Spannung, mit hochgeklappten Halbwellen? Wie unterscheidet sich die Ausgangsspannung (theoretisch), wenn einmal mit geglätteter und
austauschen. Die Spannungseinstellung ist einfach ein Spartrafo, dessen Primaerspannung ueber das Poti eingestellt wird. Die Sekundaerspannung wird zum Ausgang addiert (oder subtrahiert?).
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Einfache Schaltung für 50 nW-Sender
Modulationsgrad hält sich in Grenzen, Audio wurde von einem Kopfhörerausgang mit Spannungsteiler ( Poti ) verwendet. Dabei nicht zu stark aufdrehen, die Verzerrungen sind dann auch deutlich hörbar. Die Reichweite, es sollte etwa 1m gut möglich sein, diese Schaltung hat einfach nur wenig Leistung.
Netzfilter ( sehr niederohmig ). Wenns jemand probieren will, das HF-Spektrum ist ohne jede Garantie. LTSpice hat auch einen eingebauten Modulator, für schöne Kurven. Die verschiedenen NF-Frequenzen wären dazu gedacht, um zu zeigen das bei AM etwa 6kHz nicht mehr im Radio hörbar sind ( sein sollten )
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Dimensionierung Sinusozillator
Heute man man den Computer die Übertragungsfunktion rechnen lassen, z.B. in LTspice. Für 3 RC Glieder die sich auch noch gegenseitig beeinflussen ist das ausrechnen von Hand auch kein so großes Vergnügen mehr. Einfacher wird es mit 3 gleichen RC Zeitkonstanten und Widerstandsverhältnis
mit weniger Gain versuchen, also etwa den 910 Ohm Widerstand etwas größer machen, ggf. ein 470 Ohm Poti dazu.
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selbstblinkende SMD-LED mit niedrigem Stromverbrauch
. andere Typen haben unter diesen Bedingungen keine Chance mehr... Der Arbeitspunkt muß mit einem Poti als Vorwiderstand empirisch gefunden werden, sonst ist die Chance gering... mit LTSpice simuliert da nix mehr richtig in diesem Grenzbereich... War eh nur spontane Kniffelei, nix Zuverlässiges und Reproduzierbares
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
erzeugen". Mit LM317 wiederum geht es meinem Verständnis nach nicht ohne die Schaltung jeweils mit Poti oder umschaltbarem Festwiderstand auf die Betriebsspannung 12 oder 24V einzustellen und das möchte ich vermeiden, ist eine Fehlerquelle für den Betrieb. Ich hoffe das war jetzt vollständiger und
Fragen habt ihr geklärt bzw. mir die richtigen Denkanstöße gegeben, die Schaltung ist fertig und im LTSpice so weit als möglich geprüft. Danke an Alle!
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Weltempfänger
kann man mit einem kleinen Drehko am VFO erreichen oder auch elektronisch mit Varicaps und einem Poti. Da gibts viele Möglichkeiten. Vorschläge für die ZF-Bandbreite sind: für SSB: 2,4kHz und 1,8kHz für CW: 500Hz und 250Hz (Schmaler dann mit einem NF-Peakfilter) für AM wären ca. 6kHz empfehlenswert
bestellt hat. Such Dir ein Programm, um Schaltpläne zu zeichnen wie Eagle, Kicad, Tiny-Cad oder LTspice. Oder mach Handskizzen und knipse sie. Ich verwende LTspice. Teile der Schaltung, wie das Vorfilter, können dann auch gleich simuliert werden. Irgendwas solltes Du jetzt liefern, sonst wirds unglaubwürdig
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
Off-by-One-Fehler erkennen oder beim switch den vergessenen Fall entdecken. Dem Compiler (oder hier LTSpice) ist das egal. Aber du malst den Plan ja auch für Menschen. Sorry falls das jetzt zu sehr nach Rant klingt - es ist nicht bös gemeint!
das man die Einstellung der Strombegrenzung besser mit einem Stufenschalter und nicht mit einem Poti macht.
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Spannung von 90V reduzieren Gesperrt
diesen "Netzanoden" genutzt werden, das ist aber je nach Konzept sehr einfach (Spannungsteiler ändern, Poti einstellen) bis ziemlich einfach (andere z-Dioden). Falls dein Netzteil aber im Professionellen Umfeld eingesetzt werden sollte würde ich nach einen integrierten linearen Spannungsregler suchen der
Michael M. schrieb im Beitrag #5498199: > nicht anders zeichnen In LTspice wird man gezwungen passende Induktivitätswerte dran zu schreiben: https://www.mikrocontroller.net/topic/455851#5496757 LG old.
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
generieren ...aber das nur mittels angepaßter Bauteile. Tastgrad ca. 70-80% "fest" (nur über Poti am 555 variabel). Relation Schaltfrequenz : Induktivität so, daß kein Lückbetrieb auftritt. (Das ist relativ einfach für feste U_ein und U_aus und @ festem Ausgangsstrom). Diese Bauteile sind aber
https://www.360customs.de/en/2014/05/103050100w-led-applikation-treiber/ Der Author stellt auch LTspice-Dateien zur Verfuegung.
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Pollin "Ramsch" Sortiment- was war bei euch drin?
alte 56k und noch ein paar weitere Werte -ein paar 100 Transistoren, NPN -alte Drehregler und poti's, viele 100 Ohm. -verschiedene Teile in kleinen Mengen (insgesamt eine handvoll) -ca 80 4.7uH Induktoren Folien Kondensatoren Sortiment z.Zt. ausverkauft. Bandfilter = 3 Typen, 1x Coilcraft
Man weiß dann, was man hat, das Platinenlayout passt, es ist nicht zu teuer, man kann vorher mit LTSpice experimentieren, hat Datenblätter usw.. Außerdem fällt mir noch ein, man kann für derartige Sortimente Prüfgeräte gebrauchen, Spezialtransistoren und Dioden zu erkennen und zu messen. Ein Induktivitätsmessgerät
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Kupferdrahtdurchmesser bei Spulen
gleichen Spannungsregler, den Henk bei seiner Uhr einsetzt, ein LM2941. Bei dem kann ich mit einem Poti die Spannung einstellen und er hat einen On/Off Pin. Der wird über die Basisstation gesteuert und somit kann ich mit der Fernbedienung den Motor ein- und ausschalten. PWM benutze ich nicht für den Lüftermotor
zumindesten die Sekundärspule stark in der Baugröße und Gewicht reduzieren. Ich hatte dies mal in LTSpice simuliert. Für deine par LEDs ist dieser Aufwand aber übertrieben. Im anderen Thread gibt es um 32-64 RGB LEDs die ca. 3-4A ziehen würden. Gruß Hagen
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
mit (fester) Mittenfrequenz 460 (eigentlich 455) kHz - Wobbeltiefe umschaltbar (oder sogar über Poti einstellbar zwischen 5 und ~50 kHz (die große Tiefe braucht man, um einen komplett verstellten Bandfilter erstmal "zu finden") - Ausgabe der "Frequenzmarken" mit 2 Pegeln-"Nadeln": hoher Pegel für
meiner heutigen zeichnerei. Konstruktive und weniger konstruktive Kritik erwünscht. mit einem Poti steuere ich die Amplitude am Ausgang (ob die 100k sinnvoll sind wird sich zeigen), das andere geht erstmal nur auf einen ADC des AVR und wird die Wobbeltiefe steuern. Die beiden Schiebeschalter sind
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Koax als Audiokabel
Evtl einen 500pf Kondensator am Eingang Verstärker raumhängen, vielleicht sogar in Serie mit nem Poti zur Einstellung des Klanges?
diesem Frequenzbereich so groß, das es keine Rolle mehr spielt. Was übrigens die Modellierung dann LTspice-kompatibel macht. (LTspice kann keine RLGC-Modellierung. Außer man geht per Fuß). http://www.firstwatt.com/pdf/art_spkr_cable.pdf
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
ich, als erste Planungsgrundlage schon mal mit Ltspice simuliert -s.h. Anhang.
Und hier für alle die kein LTspice haben wenigstens etwas zum ansehen. Gruß, brunowe
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Labor Netzteil
@Uwe Hilf mir mal! Lt. LTSpice sind die Dinger in tOn=1.5us auf in tOff=20ns wieder zu. Allerdings ist der Aufwand dafür doch schön recht kräftig :-) Ich zähle gerne graue Haare; lohnt es sich, sind noch genug da? ;-) Viele
Gate-Spannung. Wie die Schaltung im Link oben funktioniert? Keine Ahnung. Am einfachsten wäre es, sie in LtSpice mal einzugeben und durch zu simulieren. Dann ist man schlauer.
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
auch schon mal ganz gut aus. Der DC-Arbeitspunkt Sourcewiderstand R2 ist auf dem Breadboard ein Poti, sodass ich live verfolgen kann, was das verschieben des Arbeitspunktes bewirkt. Ich habe für den JFET einen BF256B, J112 und J201 probiert. Leider kann ich in der Realität keinen Zustand erreichen,
reellen Resonanzwiderstand gibt, ist klar und erklärt das Phänomen. Die Frage ist, wieso es auch in LTSpice funktioniert, wo die Bauteile meines Wissens nach ideal sein sollten. Denn da hätte der Schwingkreis nach außen einen unendlichen Widerstand und somit den gesamten Spannungsabfall. Unabhängig vom
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
günstiger nachbauen, Statt mit archäologischen Schaltungen zu arbeiten schlage ich die Verwendung von LTspice vor. Aber analoge Zeitglieder in dem Bereich sind hochohmig und damit störanfällig. Deine Schaltung spart weniger als Sie mehr kostet, wg nötiger Entstörungen. Der Vorschlag das mit nem Chip
modifizieren wollte, dass der zusätzlich noch verzögert einschaltet. Im Bild 220uF über 10Meg Poti entladen und ein HCF40106B mit Kondensatornetzteil. Die Modifizierte Schaltung kann ich bei Interesse mal scannen. LG Darius
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Low Noise Netzteil?
der elektronischen Siebung hatte ich schon vor zig Jahren etwas gemacht. Damals gab es noch kein LTspice. Sonst hätte ich dieser Technik mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Es sind locker bis zu 40 dB und mehr bis weit über 20 kHz Dämpfung möglich. mfg Klaus
pdf Und der Elko (C11/12) ist doch nur da, um bei verstellbarer Ausgangsspannung das "Kratzen am Poti" zu überspielen. Ein 100nF Kondensator täte es auch. Die anderen Punkte haben die Leute oben schon erwähnt. Die "Verpolschutz"-Dioden am Ausgang fehlen noch. ciao gustav
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Spannungsregler parallelschalten
oder Sprünge im Eingangssignal zeigen, ob Schwingneigung besteht. Zur realistischen Simulation: LTSpice z.B. bietet die Möglichkeit, die Widerstände R1 und R2 per Monte-Carlo-Simulation zufällig zu variieren.
durch "(ein-)stellbar". Außer Du siehst den Nutzer als Teil eines Regelkreises, der am Einstell-Poti auf Spannungsvariationen via Lastvariationen reagiert (was sein kann, aber meist nicht gemeint ist). > Gruss Xilinx Gruß, Pickel (So brennender Wissensdurst könnte übrigens durch erfragen
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Buzzer Lautstärke steuern mit Transistor
Hab mal ein bisschen eingelesen und würde es gerne nochmal probieren, siehe Anhang. Laut ltspice liegen hier nun am R3 (welcher den Buzzer darstellt und 2-4V verträgt) 2.8V an. Auf der Basis des Transistors liegen rund 3.6V an. Sollte man das so verwenden können?
können? Na klar. Du kannst auch für den Basisspannungsteiler 470R und 2k2 nehmen, oder ein 2k5 Poti, dann kannst du die Lautstärke sogar stufenlos, in gewissen Grenzen, einstellen.
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
sei Schnee von gestern). Ich habe nun einen der Frequenzteiler der RS Kleinquarzuhr CAQA mit LTSpice simuliert und es scheint ganz gut zu funktionieren. Siehe Anhang. Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach, aber doch genial. Erfunden wurde es in den 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts als
1nF sind da in LTSpice notwendig. Allerdings spezifizierte ich Wald- und Wiesentransistoren wie 2N390x. Spice Modelle für die Originaltransistoren sind schwer erstellbar. Insgesamt funktionieren die alten Schaltungen
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Elektronische Last mit MOSFET
+12V | +------(---------R------------+--o Last | | | Poti----|+\ | | | >--+--R6---+--------|I PowerMOSFET | +--|-/ | | |S auf KK | | | Ci |BC547 | | | | | >|--100R--+ | |
sich eigentlich nicht, sowas nachzubauen. Ist eher verrückt. Naive Umsetzung: Das Ding ist laut ltspice stabil wie sau, trotzdem hätte ein kommerzieller Hersteller das Ding nie so gebaut sondern effizienter sicherlich. Kostengünstiger, passendere Bauteile usw. Software-Gefrickel: Jo man kann Strom
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
könnte das Ding losschwingen (zum Oszillator werden). Da muss man feinfühlig optimieren. Eine LTspice-Simulation wäre angebracht. Aber der mechanische Aufbau spielt ja auch noch eine Rolle (parasitäre Rs, Ls und Cs).
über eine "Ideale Diode" schaltbar > machen. Das wäre eine Idee, vielleicht schaust du mal via LTSpice ob das wirklich interessant wäre.
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Frage zum Schaltplan
dir vorgeschlagen auf eine 50 fache Verstärkung eingestellt. Die zweite Stufe soll mit Hilfe eines Poti einigermaßen variabel sein. Ich komme somit wieder auf die 400 fache Verstärkung. > R1 zu reduzieren ist keine so gute Idee, weil die OPAs meist nicht bis > Null aussteuern können, sondern oft
haben. Ich hatte keinen Zweifel an HildeKs Aussagen und Ratschläge über den Schaltplan, weil LTspice ihm immer Recht gegeben hat. > Die Chips laufen im übrigen nicht mit C++ oder einer anderen > Hochsprache. Aber Du kannst Deine SW damit schreiben. Ja stimmt, das Atmel Studio übersetzt doch
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
durchgeben? Das würde das Verhalten der Schaltung prinzipiell ändern. Willst du das? Nimm LTSpice und lass es als Simulation laufen. Dann siehst du auch, welche Werte sinnvoll sind.
beschaltet sein. Ein schöner Kondensator parallel zu R2 wirkt da Wunder. Die Ausführung von R2 als Poti ist wegen der Rückwirkung auf die Zeitkonstante allerdings alles andere als toll. Da sollte man R2 vernünftig dimensionieren und einen Festwert einbauen.
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
bezweifeln. Das klingt eher nach 3D-Drucker Spieltrieb. > Desweiteren habe ich mal etwas mit LTSpice rumgespielt (ich bin da noch > Anfänger, daher auch die Kombination zweier Spannungsquellen, um ein > AC-Rechtecksignal zu erzeugen - k.A. wie man das "richtig" macht). Mit einer normalen Quelle
mechanische Arbeit beim fertigen Gerät vereinfachen :-) >> Desweiteren habe ich mal etwas mit LTSpice rumgespielt (ich bin da noch >> Anfänger, daher auch die Kombination zweier Spannungsquellen, um ein >> AC-Rechtecksignal zu erzeugen - k.A. wie man das "richtig" macht). > > Mit einer normalen
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Diskussion über die Minimal Art Session (QRP MAS)
Anodenspannung betrieben. Als ich von der 'Braunschen Röhre' gelesen habe, konnte ich mir beim LTspice-Simulieren ein Grinsen nicht verkneifen. Mit dem Rufzeichen habe ich einige Zeit rumprobiert und davon drei Vorschläge eingereicht. Der Beste davon wurde es dann. Ein QSO habe ich seither noch
umgestiegen. Damit ist dann deutlich entspannter zu morsen und man kann ein festes Tempo gut mit einem Poti auch während eines QSO´S einstellen. 73
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Schaltung zur Steuerung eines Heizstabs
Effizienz geht das nur über Schaltwandler und diese nutzen ein PWM-moduliertes Signal. Falls du LTSpice kennst, kannst du die Schaltung selbst simulieren und dir anschauen wie das funktioniert. Eine vorherige Gleichrichtung der Wechselspannung ist völlig unnötig und bringt nur Verluste. Deshalb kommen
Anforderungen des Heizstabes. CE-Kennzeichen, dimmen bis 10A, schutzisolierte Ansteuerung per PWM, Poti oder Spannung. Und das Beste: unter 50€! Das ist aber eine Phasenanschnittsteuerung (die man heute so nicht mehr betreiben dürfte) > Und das wäre auch die Möglichhkeit, wie man es richtig machen
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Physikprojekte
>Ich habe es mal in LTSpice nachgebaut ;-) Nett. Könntest du die Funktionsblöcke P,I und 4 Pol anhängen, sonst läuft es nicht.
gerne https://github.com/Feinmechaniker/Mechatronik/tree/Mechatronik/00%20AB/99%20Tools/01%20LTSpice
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Mein erstes Elektronik-Set (Ich stelle mich vor)
0.7V abfallen. Der maximale Ausgangsstrom errechnet sich also zu: [math] I_{max}=\frac{0.7V}{R_{Poti}} [/math] Das geht zwar noch wesentlich eleganter mit Operationsverstärkern, aber wenn du die erstmal verstanden hast, dann willst du dir sicher dein eigenes Netzteil bauen ;)
Bauelemente-Killen solltest du auch mal Simulationsprogramme in Betracht ziehen. Mit kostenlosen Programmen, wie LTSpice oder Tina-TI kannst du einfache (und auch kompliziertere) Zusammenhänge durchaus recht realistisch nachvollziehen. MfG Spess
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"Bester" Joule thief wie aufbauen ?
c4106 c5302 bd249c D2061 C3296 schlecht: C5027F PNP:TIP32C A1120Y Dann hab ich mal in der LTspice Simulation versucht weitere Sekundärspulen parallel zur Ersten zu schalten. Ergebnis war ein höherer Strom an der Led. Auch die Schaltstärkeren 5A und 7A Transistoren haben mehr Strom ergeben. An
somit wird auch gleichzeitig nur so viel Strom aus der Batterie entnommen wie nötig und nicht am Poti oder Z-Dioden verbraten. Somit ist sie auch den geregelten Ics gleichauf.
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
indem Du eine der Basen mit einem Spannungsteiler, zB. 1000:1, über ein an +/- Ub angeschlossenes Poti justierst. Dann puste mal leicht gegen die Transistoren... Es gibt übrigens auch Festspannungregler, die MCP 170x-Reihe, mit nur 2µA Eigenstromverbrauch: MCP 1702-3002 3,0 V MCP 1702-3302
die Z-Diode möglichst konstant zu halten. Da wäre es fast egal, wie diese modelliert wird. Dass LTSpice bei kleinen Strömen insbesondere Transistoren schlecht modelliert glaube ich auch. Der Widerstand R4 in meiner Simu muss natürlich angepasst werden, so daß durch die Z-Diode wieder der gleiche
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UV-Laserdrucker II
Jitter-Problem hast. @Jens: Schaltplan (hust ...) gibbet es nicht :-) Habe mich gerade mit LTSpice abgemüht ... Ergebnis anbei. Simulieren kann ich das leider nicht, dazu reichen meine Kenntnisse nicht aus :-( . Vielen Dank im voraus für die Unterstützung. Übrigens ist schon das Signal aus dem
per PWM funktioniert soweit super und ist gerade in der Testphase superhilfreich nicht ständig am Poti drehen zu müssen. Bei den Experimenten bis jetzt ging es bis 35mA gut, das eine Mal mit 27mA ging schief, da wurde nicht belichtet und der Entwickler löste am Ende nach langer Wartezeit allen Lack.