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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
Mist, Thema wurde abgeschnitten sollte "... und mit LTSpice oder PSpice nachvollziehen" heißen, ihr werdet es gemerkt haben...
CD_Kraus-Publications/Alle_Publikationen/2009-4_und_2010-2_und_2010-3_Simulation-von-HF-Schaltungen_mit_LTspice/HF-Simulation_LTspice_Teil_2.pdf&ved=2ahUKEwi6-P_9n73xAhUouqQKHeOEAcsQFjACegQIChAC&usg=AOvVaw1sAoARBB4X4FzNM0H7FsR5
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Sperrwandler vernünftig Dimensionieren
Zusammenhang mit der Berechnung des Trafos. Simmuliert habe ich die Schaltung auch schon mit LTSpice, allerdings habe teilweise Spitzenströme im Sekundärzweig von ca +-7A! Am Ausgang wird natürlich die 25V und 2A bereitgestellt aber ich habe Angst das sich die reale schaltung dann in Staub auflöst
bei dem lahmen 40kHz Wandlertakt des LT1070 brauchst du deutlich grössere Elkos (und einen dicken Trafo), viel Spass noch beim finden von Elkos die 10A abkönnen. Solche Schaltungen mit nur einem IC auch als Schalter sind eher akademischer Natur, das heisst praktisch nicht verwendbar.
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Phasenschieber mit Allpaß
deshalb wollte ich halt gerne so wenig wie möglich Bauteile für den Phasenschieber verwenden. Wenn ich LTSPice glauben darf, funktioniert das ganze aber eben erst ab einem Allpaß 4. Ordnung sauber. Zum Phasengang... es ist noch nicht ganz sicher ob ich mit einem reinen Sinus oder einem Rechtecksignal arbeiten
war ja hier nur der Phasenschieber das Thema. Die Schaltung mit 2.+2. Ordnung funktioniert ja laut LTSpice ganz gut, vielleicht werde ich das ganze auch noch mit einem einfachen Tiefpass versuchen und die Ergebnisse vergleichen, wenn ich soweit alles hier habe um einen Testaufbau zu machen. @Johannes
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Atmega Funktion von 5V auf 300V verstärken
Ein Audioverstärker entsprechender Leistung mit Trafo zum Hochsetzen der Ausgangsspannung würde sich eignen, zumindest solange man keine Gleichspnnung benötigt. Grüße, Peter
Dirk schrieb im Beitrag #2316276: > Hat noch jemand sonst Ideen, bevor ich die Teile bestelle? LTSpice
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Altium Desinger Studenten Version?
spaeter verschieben Beliebig viele Mitstudenten haben vor dem Studium noch keinen Transitor/OpAmp/Trafo gesehen, und beliebig viel haben nachher auch keinen (mehr) gesehen
Lade dir Ltspice zum simulieren und Eagle runter maple matlab sind auch wichtig.
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Positiver vs. Negativer Spannungsregler
Ausgang Regler 2 Verbinden. Weiteren Vorteil, eine ungleichmäßig Belastung der Spannungen wäre auf den Trafo bezogen nicht so kritisch und dazu wird zweimal die selbe Schaltung verwendet. Ich wäre gerne an Eurer Meinung dazu interessiert. Gruß Boris
besitzt eine Eingangsstufe und dahinter verschiedene Filter und Verstärker. Die Spannung aus dem Trafo ist nach Gleichrichtung und einen großen Elko und einigen kleinen mit einen LM317 und LM337 auf ca. 18 - 19V reduziert worden und zu den zu den einzelnen Baugruppen geführt. Die Eingangsstufe besitzt
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Kemo (Velleman) K8060 - Transistoren rauchen ab
Anschluß eines LS. Und das passierte mir einige Male nacheinander. Ich verwende den dazugehörigen Trafo von Reichelt mit ca. +-30V. An sich gefällt mir der Bausatz gut, preiswert und tut, was er soll. So langsam kriege ich aber die Faxen. Haben auch andere Leute dieses Problem, oder sind die Darlingtons
https://www.mikrocontroller.net/topic/498601#new Also so 50W sind realistisch, suf mehr muss man Trafo und vor allem die Höhe der Versorgungsspannung nicht auslegen. Insgesamt sieht man an den vielen kleinen Kondensatoren in der Schaltung, dass das Design Schwierigkeiten mit Instabilitäten hat. Ich
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AC/DC Wandler Einschaltstrom / Schalten
man die Signalverläufe sehen kann und daraus mit LC Filtern experimentieren kann oder es dann mit LTspice aussimuliert mfG www.pinsonne-elektronik.de
kurzzeitig, auch wenn sie völlig ungefährlich sind. Ein Ähnlicher Effekt liess sich auch beim Original-Trafo beobachten. Stecker ziehen, sofort dran fassen und es kribbelt kurz^^
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MOSFET 500V TO220 Isolationsabstand Abwärtswandler
gemeinten Rat. Wenn Du so ein Schaltnetzgerät selber bauen willst dann beschäftige Dich erst einmal mit LTSpice. Ein Oszilloskop wirst Du auch benötigen. Gruss Klaus.
Treiber dient ein AVAGO Optokoppler mit eingebauter Treiberstufe für FETs bzw. IGBTs. Ein kleiner Trafo liefert die potentialgetrente Spannungsversorgung für den Treiber. Was die Regelung angeht mache ich mir keine großen Sorgen. Mit AVRs habe ich inzwischen viel Erfahrung und für irgendwas müssen
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mega8: 200V DC Strom messen + Betriebsstunden
Vorschaltgerät ist nicht viel drin, wie ich mit einem flüchtigen Blick sehen konnte. Scheinbar nur ein Trafo und eine Gleichrichtung, aber genaueres kann ich in diesem Moment nicht sagen, deswegen geh ich weiter von Gleichspannung/Strom aus. Ich habe mal gegoogled, gefunden habe ich den ACS712ELCTR-05B-T
wechselstrom noch gleichgerichtet und tiefpassgefiltert werden muss, aber ich hab die opv-sachen via ltspice simuliert und das scheint alles prima zu klappen (die schaltung, die ich für den gleichstrom gebastelt habe, hat mit der simulation von ltspice exakt übereingestimmt, ich war echt begeistert :) )
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kleine loop-Antenne
von 1-300 MHz...sowas hab ich mir vorgestellt...und das ist ja auch so ein Aufbau?! Nur noch mit Trafo auf 50 Ohm wenn ichs richtig verstanden hab?!
BFU590Q blieb die Eingangsimpedanz bis 100 MHz unter 6 Ohm. Das lässt sich übrigens auch in einer LTSpice Simulation nachvollziehen.
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
Schaltnetzteil-EMV-Verhinderungs-Dilemma-Problematik angelangt wären. Übrigens, alle meine Audiobastelschaltungsnetzteile haben ein Trafo-Netzteil. https://www.mikrocontroller.net/attachment/501065/Pegelanpasser_TB.jpg Passt auch in ein Steckernetzteilgehäuse rein. Oder ist nicht wesentlich größer. Aber, Achtung, der Trafo hat ein
nicht akzeptieren. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6657484: > Ich habe gerade keinen Zugang zu LtSpice und meinen Bauteilen. Das wird nichts nützen, LTspice sagt dir auch nur das hier: > Ich sehe da links eine halbgare Konstantstromquelle und rechts einen > Spannungsfolger, also nichts mit Verstärkung
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
durchgeben? Das würde das Verhalten der Schaltung prinzipiell ändern. Willst du das? Nimm LTSpice und lass es als Simulation laufen. Dann siehst du auch, welche Werte sinnvoll sind.
Entwurf_2). Dann ist entweder Ruhe im Karton, oder die Störungen kommen über die Spannungsversorgung (Trafo, Gleichrichter, Elko und Längsregler).
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Impedanz eines MOSFET Gegentaktverstärkers
Guten Morgen, der Frequenzbereich liegt zwischen 7 und 9MHz. Unter Übertragern verstehst du einen Trafo oder einen Spartrafo? Ich habe im Anhang mal ein Schaltbild eines Gegentaktverstärkers angehängt. Vielleicht kann der ein oder andere jetzt besser was dazu sagen. Gegeben sei dieser Gegentaktverstärker
auch schon probiertund den Schaltplan samt ohmscher Verluste (soweit bekannt bei den Spulen) ins LTSpice gebracht. Transient lässt sich das Teil auch simulieren, aber AC-Analysis geht nicht, da kommt nur Lötzinn bei raus. Transient kann ich die beiden Spannungen am Ausgang abgreifen und voneinander
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Schaltung für aktiven 3s Balancer gesucht
gesehen, z.B. 12 Zellen, aber 13 Vollbrücken. Offenbar ohne einzelne Speicherdrosseln, oder gemeinsamem Trafo.
Gedanken machen, wie man mit Blick auf die übereinanderliegenden Potentiale solcher Akkuzellen ohne Trafo einen bestimmten Akku direkt von einem der anderen Akku aus laden kann. Richtig, ohne Trafo und nur mit Halbleitern funktioniert das gar nicht! Und wenn man solchen Schmu schon mal in den Angeboten
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Stromkompensierte Drossel als Speicherdrossel für niedrige Frequenz und niedrigen Strom
Kanal-Oszilloskop, einem Widerstand und einer Wechselstromquelle (zur Not z.B. ein kleiner 230V/12V/1A 50Hz-Trafo) ausmessen: Wechselspannungsquelle über Widerstand an die Drossel anschliessen. Widerstand so dimmensionieren, dass rund 200mA fliessen. Spannung über der Drossel und Widerstand (also den Strom) mit
Spule richtig zu designen kann verdammt kompliziert werden. Ich empfehle dir, deine Schaltung in LTSpice zu simulieren und dann die Software von Micrometals runterzuladen: http://www.micrometals.com/software_index.html Da klickst du dann auf "DC BIASED", gibst deine Werte ein, und das Programm spuckt
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Kondensatoren 7805 und Allgemein
Die Rechnung dazu steht oben. Den Rest kann Du dem Kompendium entnehmen. Link oben. Kennst Du LTSpice ? Ein kostenloses Simulationsprogramm. Damit solltest Du mal rumspielen. Fuer Dich brauchbare Oszilloskope sind auch schon fuer weit unter 50.- zu haben. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
die Glaettungselkos berechnen muss. Stromfestigkeit der Dioden, Phasenwinkel (entscheident fuer den Trafo) und weitere Kleinigkeiten. Er moechte sich damit beschaeftigen, also sollte er es auch so lernen wie es gemacht wird und nicht irgendeinen Trafo + Dioden + Kondensator FF 1000µF pro Ampere und solche
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schmutzige Versorgungsspannung
wenig bei 30kHz... Sagt mein Bauchgefühl auch. Zerhacker, Übertrager und Filter würde ich in LTSpice simulieren. Dann spart man sich viele nervige Berechnungen und einiges an rumprobiererei an der realen Schaltung.
von den 24V verbunden. Was kann ich jetzt mit meiner Testplatine anfangen: Ich würde jetzt den Trafo runterlöten und mit einem gezielten Schnitt die uC-Masse von der Eingangsseite trennen. Wenn dies Besserung verschaffen sollte, wird die Platine umdesignt.
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LED Schaltung dimensionieren
auch einfach aus > und dann sprunghaft wieder an. Vielleicht solltest "Das Problem" mal ohne LTspice untersuchen, mitm Multimeter zB. auf defekte Bauteile prüfen. Wenns so unmotiviert flackert... Tag und Nacht ...
Ich hab mal eine ausgelötete (1e) rote LED an ein Trafo-Netzteil gehängt, bei 6V flossen 600-700mA , bei 7,5V ist sie dann erst explodiert ! Leuchtete am Schluß heller als die nackte Sonne!
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Oszilloskop: Tastkopf defekt oder erwarte ich zuviel?
nicht viel für Eigenbau!" Bis jetzt kann man noch nicht von Eigenbau sprechen. Habe lediglich nen Trafo, vier Spannungsregler und die passenden Elkos, Kerkos und Schutzdioden aufgebaut. OK, das hab ich selbst gemacht, aber das ist auch keine grosse Kunst. 0,3mV bei 1:10 Tastkopf sind 3mV... ...aber
abzuschirmen. Fragt sich nur wer der Uebeltaeter ist. Aufgrund der hohen Frequenz schliesse ich den Trafo eigentlich aus, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. gruss, bjoern.
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Mini Loopantenne mit NE592N14
angehängt, die hatte ich damals von der Toshiba-Webseite heruntergeladen. Ich benutze "TINA", LTSpice finde ich schrecklich und habe es nicht installiert.
Weil der Ausgangstrafo entsprechend dimensioniert ist und die Eingangsimpedanz rel. groß ist, der Trafo hat aber die stärkere Wirkung.
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Warum befasst man sich mit Kurzschlußspannung und Leerlaufspannung
eigentlich nur vom Transformator: Welche Primärspannung muss bei einem sekundärseitig kurzgeschlossenen Trafo angelegt werden, damit der Nennstrom fließt? Darüber kann man die Kopplung und Streuverluste bestimmen.
ideale Vollaussteuerung) und die Treiberleistung 0W wäre. Siehe Bild von einer Simulation mit LTspiceXVII. Die x-Achse ist die Aussteuerung. 1 entspricht Vollaussteuerung. Die y-Achse ist der Wirkungsgrad in %.
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Verstärker-Ersatzkondensatoren
Sorry, ausm Trafo kommen "Norm" nur 35V bzw. 45V. Also auch nicht viel Unterschied. Beim Sharp kommen schon 60V ausm Trafo ! Und beim Behr-A500 wohl auch (100V) . Ein t.amp-E1200/E1500 (class-H) kostet unter 300
abbestellt. Ich habe heute den t.amp-E400 ausgepackt, der hat 8200µF*80V und einen doppelt so großen Trafo. Lohnt also nicht .
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Simulation mit LTSpice, der Aufbau diente dann nur zum Vergleich obs auch geht. Es ist schon bekannt, daß sich auf die Funktion bezogen, andere Schaltungen üblich sein dürften. Anhang Schaltungsdatei ( LTSpice
..wie man es bei einem Gerät von Thomas erwarten würde? Stabile 45V Gleichspannung mit einem 33V Trafo?
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Doppel- Diodenverzerrer
Max Mustermann schrieb im Beitrag #3943115: > Verblüffend einfach. Nur der Trafo stört mich noch. ;) Mich auch!
Max Mustermann schrieb im Beitrag #3947119: > Müsste ich sehen. Aber ohne Trafo bitte. ;) Die von Voltwide ist ohne Trafo/Übertrager. Er verwendet eine Mittenangezapfte Drossel. Die imitiert die klangliche Wirkung eines Ausgangsübertragers. Max Mustermann schrieb im
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Ankoppeln an Quarz
Hallo, erst mal vielen Dank für euren Beiträge! Also hier folgt der Schaltplan, simuliert in LTSpice. Den Quarz habe ich mit einem Schwingkreis simuliert. In der realen Schaltung habe ich den Ziehkondensator auch verbaut (hier nicht eingezeichnet) Der Oszillator wird bei 25MHz betrieben und es
gut in der Simulation und am Spectrum Analyzer habe ich auch schon gemessen und es hat 1A mit der LTSpice Simulation übereingestimmt. Die Oszi-Schaltung ist ein ECO (Emitter-Coppled-Oszillator). Mittels C3 und C4 kann man in einem bestimmten Frequenzbereich eine negative Impedanz am Transistor hervorrufen
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MOSFET langsamer schalten
die Schaltverluste zu minimieren. Er wird in der Regel sowieso durch die Beschaltung gebremst. Der Trafo selber stellt ein Parallelschwingkreis dar. Seine Resonanzfrequenz bestimmt letztlich das maximal mögliche di/dt. Bei Simulationen mit LTSpice habe ich aber ein anderes Problem erkannt das in der
langsamer" macht. Aber damit erhöht man die Verlustleitung des MOSFETs. Zumindest in der Simulation mit LTSpice haben die Beads eine deutliche Wirkung. Die Kapazität des DS-Übergangs sorgt für Spikes im Kilo-Ampere-Bereich. Die haben zwar nur einige Pico-Sekunden Dauer aber immerhin. Klar, ich weiss das diese
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Wo sind die Audion-Bauer?
Eingangsamplitude. Es soll ja auch gleich demoduliert werden. Deshalb (und als kleine Übung für mich als LTspice-Neuling) würde ich es gerne korrekt simulieren.
dazugehörigen Strippen und Ohrpolster gibt es z.B. bei Thomann immer noch zu kaufen . Bzgl. Audion (Trafo): Das kann nur ein NF-Trafo sein, weil ja die Demodulation in der Audionstufe stattfindet. Ausserdem, die 2000pF im Anodenkreis der 1. Röhre werden wohl jegliche HF niedermachen. Wenn es denn
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Labornetzteil bauen
sondern vor allem verstehen wie alles funktioniert. Bin gerade dabei die einezelnen Komponenten mit LTSpice zu simulieren...
24V 3A Trafo und 30V 3A Output. Respekt! Arno
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Bastelsolaranlage~300W, MPPT Regler bauen, Planung
durchsteuere. Die Basen mit den Emittern kurz zu schließen funktioniert nicht, da dann das Gate direkt am Trafo hängt. Ein Ander Freund hat mir aber kürzlich 10 Stück PVA3055 FotoMOS Relais dagelassen, die könnte ich in Serie zwischen die Basen und die Treiberwicklung mit den Dioden hängen und erst einschalten
der Rest ist redundant denke ich. Ein Problem das ich noch sehe ist das die Treiberei durch den Trafo Prinzipbedingt keine Deadtime hat.. Das zu korrigieren würde bedeuten das ich die Wandler 4phasig ansteuern muß. Gruß, Holm
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Piezo - Ultraschall messen
mich auch mit Sonar beschäftigen müssen. In meinem Fall werden 2 ICs ( TL 851 und TL 852), ein Trafo und ein Transducer genutzt (40kHz), die Steuerung der Messungen und die Auswertung erfolgt per PIC16f887. Evlt eignen sich für dich eher fertige Sonar Module, das hängt stark vom Anwedungsgebiet
mich auch mit Sonar beschäftigen müssen. > In meinem Fall werden 2 ICs ( TL 851 und TL 852), ein Trafo und ein > Transducer genutzt (40kHz), die Steuerung der Messungen und die > Auswertung erfolgt per PIC16f887. > > > Evlt eignen sich für dich eher fertige Sonar Module, das hängt stark vom
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Relais für ein paar ms schalten
schaltet :) Leider ist mir immer noch nicht klar, wo das Problem ist! Du hast also einen 1000W-Trafo und ein Hochlastrelais... und?? Gruß Rainer
und würde dann auch verstehen, dass das mit einem blöden Hochlastrelais und einem lächerlichen 1KW-Trafo nicht klappt. Betonung liegt hierbei ganz klar auf verstehen! Gruß Rainer
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Kondensatornetzteil: Spannungsbegrenzung
sein zu lassen, denn mit einem Kondensatornetzteil hast du keine Potentialtrennung, wie bei einem Trafo mit 2 getrennten Wicklungen! Die 48V Z-Diode soll verhindern, das der Siebelko dicke Backen macht. Der hat nämlich lt. Stromlaufplan 63V Spannungsfestigleit. Ohne die Z-Diode würde im unbelasteten
> Spannungsbegrenzung benötigt? Die Antwort wurde schon gegeben(Nein) - und nun auch noch von LTspice bestaetigt ? Mit deinen Angaben 24V/10mA fuer ein Relais ist die Schaltung so berechnet worden,dass der Spannungsteiler gebildet vom kapazitiven Widerstand XC und den Spulenwiderstaenden der Relais
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Entwurf eines Kurzschlussfesten, PA tauglichen 100W@4 und 8 Ohm Verstärkers
Aber dauerkurzschlussfest wird er erst, wenn auf dem Kühlkörper ein Thermoschalter sitzt und im Trafo eine Thermosicherung.
Nimm als Treiber MJE1503x von ONS, deren PSPICE-Models kannst Du händisch nach LTSpice übernehmen!
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Transistor leitet zu wenig Strom und ist zu empfindlich?
Erfahrung in Sachen Schaltungsdimensionierung sammeln ... http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf
War >> übrigens ein mehrstündiger Zirkus, das Chinanetzteil halbwegs zu >> entstören. > > Mit Trafo hättest Du da nix Problem mit Störung. Ist doch ein Trafo drin. > Aber immer dieses > Billigscheiß von Ali und Baba. Und den 40 Räubern...
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Ferritkernsättigung von außen detektieren
ich mal mit einem normalen Printtrafo (50Hz) machen. Ich wollte mit einer Spule überwachen, ob der Trafo überlastet wird. Also das Streufeld mit einer Spule aufnehmen und bei Überlastung, Zeitkonstante und Komparator den Trafo abschalten. Die Spule war mit dem Trafo fest verbunden. Das Projekt habe
Auch ein magnetisch geschirmter Trafo erzeugt ein Streufeld. Ich würde das mal Experimentell testen.
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>13MHz Quelle für kapazitiver Energieübertragung
aus OPVs oder/und bipolar transistoren. Das hat das Problem verbessert, aber mit den FETs, die in LTspice als Modell fertig hinterlegt waren komme ich trotzdem nicht über die 8-10MHz Das gleiche gilt leider für Schaltungen mit bipolar transistoren. Vielleicht habe ich ja eine grundlegenden (Denk)fehler
klassische Parallel-Gegentaktschaltung mit mittelpunktangezapftem Ausgangstrafo wählen. Den/die Trafo(s) muss man natürlich selber wickeln...
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Hochsetzsteller, Current Mode Control, Feedback compensation
50V ist ja Unsinnig für 1000V, dann müsste eine andere Topologie her (diese muss keinesfalls einen Trafo/Übertrager beinhalten) MFG
SNT bisher indem ich sie in Simulink "theoretisch" mit Modellen simuliere und das ganze dann in LTSpice überprüfe. Gibts es vlt ein Programm, wo man beides kombinieren kann?
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24 VDC Relais mit 230 VAC direkt schalten
- Ein Winz-Trafo (2VA) 1X24V bzw. 2X12V mit einem Gleich-Riecht-Er und einem Stützkondensator. - Ein angepasstes Kondensatornetzteil. Da es sich um ein Schütz bzw. Relais handelt, gibt’s auch keine Isolationsprobleme
gleich mal aus! Nach irgend wo einer witzigen Lösung mit wenig Bauteilen such´ ich! Man sehen was LTSpice sagt.
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3V DC mit 8V AC schalten
Auch ist die Leerlaufspannung eines Klingeltrafo oft um Einiges höher, als aufgedruckt steht. Der Trafo hat Seine Soll-Spannung bei Soll-Strom/-Last. MfG
Joe F. schrieb im Beitrag #4890341: > LTSpice Danke, das werde ich mir mal ansehen. Joe F. schrieb im Beitrag #4890341: > Tja, also ich kann das nicht beurteilen. Ich kann mir nur vorstellen, > dass wenn GPIO16 low geht und dann noch
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Relais anziehen lassen, dann Spannung senken
aufzuhalten. Der "Relais-Startelko" ist auch eine Pfuschlösung, wenn mir bei anderen Dingen der Trafo etwas knapp geraten ist, z.B., weil er gerade vorrätig war oder ich nicht rechtzeitig gerechnet habe.
Serienschaltung von aufgeladenem Kondensator und 12V-Quelle beim schließen des Tasters. Nimm dir LTSpice und guck es dir an.
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Netzstrom-Verzerrungen sichtbar machen
Vattenfall in Brunsbüttel ist so ein Ding letztens abgeraucht - die haben natürlich erzählt, es wäre ein Trafo ....
Hmm, und was macht der dann mit der Kurvenform? Tja ;-) Im Verstärker ist ja immerhin auch ein Trafo drin. Dann weiß er halt direkt, wie es hinter diesem aussieht, ohne das Gehäuse aufzuschrauben ;-)
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78xx versus Längsregler
China ein Sack Zement umfällt Was ich meine ist vielleicht Sackreis. Deshalb der kleine Test in LTspice. Und wenn LTspice nein sagt, solltest Du einen Denkfehler zumindest in Betracht ziehen. LG old.
Umschalten in den Shutdown-Modus und die notwendige Erholzeit werden gezeigt. Interessant auch, wie das Trafo-Belastungs-Brummen eine Decay(oder Release?-)-Zeit hat, wenn der Kurzschlussmodus erreicht wird. ciao gustav
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Frage zu Schaltnetzteil Flyback SMPS Design Tool
erwartet, dass die Ergebnisse des Quickrechners recht zuverlässig sind. Ich bin auch ein Fan von LTSpice und würde auch liebend gerne die ganze Schaltung erst mal simulieren bevor ich sie aufbaue. Nur leider kann ich nirgends ein spice Modell für den TEA1733 finden. NXP scheint ja der einzige Hersteller
weg. Lars schrieb im Beitrag #2868941: > Nach einem Transistor mit Vce,max > 325V habe ich im LTSpice gesucht, > nur leider keinen gefunden. Aus diesem Grund verwende ich vorläufig > einen idealen Transistor für Q4 in meiner Schaltung. Spice-Modelle, auch zu Äquivalenztypen, findest du z.B.
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Class-D Verstärker Spannungshub beim Einschalten und Diverses
also 100W bringen soll (an 4 Ohm, nehme ich an), müßte der Ausgang 20 Veff liefern, ca. 56 Vpp. Der Trafo müßte dann vielleicht etwas mehr liefern, sagen wir 24V - 0 - 24V . So ein Trafo dürfte auch nicht allzu schwer zu bekommen sein. Nun genug des Vorgeplänkels und zu meiner eigentlichen Frage
Amps erreicht werden. Die Schaltung könnte die Basis für ein Soft-Clipping sein. Sollte man mit LTspice für Deinen Anwendungsfall optimieren. https://www.mikrocontroller.net/topic/185791#1803471 mfg klaus
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Gegentaktflusswandler für Ultraschall-Sender (40 kHz)
Rechteck auf den US-Sender draufzuschalten. Der Ansatz mit der direkten Anschaltung an den Gegentakt-Trafo finde ich einfach elegant und schön und mich interessiert eben, was für eine Baugröße für solche - wie du richtig sagst - kleinen Reichweiten/Anforderungen möglich ist. Grüße Robert
so etwa hinkommen. Um es genauer hin zu bekommen müsste man auch ggf. schon die Eigenkapazität des Trafo-ESBs berücksichtigen. Auch der Piezo verhält sich bei der Resonanz nicht mehr so ganz wie ein einfacher Kondensator. Für den genauen Abgleich kann man später immer noch ein paar Kapazitäten addieren
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Kern für gekoppelte Induktivität - was nimmt man da?
Beitrag #5124473: > Du willst scheinbar eine prim. get. Konverter bauen, dessen (Speicher- > ?)Trafo eben die Netztrennung macht. Und hast im Moment sogar schon > konkrete Vorstellungen, wie... ich glaube, ich verstehe schon, wieso Du > wenigstmöglich ins Detail gehen willst: Der Konverter macht
schon durchsimuliert, wobei ich gewisse Vereinfachungen machen musste. Diese Version hat sich in LTSpice bereits "gut geschlagen". Da ich aber die Steuerung mittels DSP machen möchte gibt es natürlich Grenzen wieviel man simulieren kann. Ich bin zumindest zuverlässig dass der Wandler als solches
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LTSpice, MOSFET AC Schalter, Design oder Simulationsfehler
Hallo, ich habe versucht einen MOSFET Back-to-back Schalter für AC zu simulieren. Jedoch komme ich nicht ganz auf zufriedenstellende Ergebnisse. Ich bin nicht sicher, ob es sich hier um einen Schaltungsfehler oder einen Simulationsfehler handelt. Zuerst hatte ich die Schaltung ohne D7; dadurch ist der Strom durch die Last L3 bei der pos. Halbwelle korrekt, bei der neg. Halbwelle entsteht ein Kurzschluss über M2, D3. Dann habe ich die D7 eingefügt, jedoch dadurch bleibt die neg. Halbwelle gesperrt. Wo übersehe ich hier den Fehler? Gruß morres
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
für die Darstellung am > Bildschirm. Da du deine Spannungen aus einer Wechselspannungsquelle (Trafo) beziehst, schwimmt da nichts. Bei Schaltungen, die eine negative Versorgung benötigen, die entweder noch nicht da ist wenn die positive schon stabil ist, oder länger ansteht als die positive, oder
Off-by-One-Fehler erkennen oder beim switch den vergessenen Fall entdecken. Dem Compiler (oder hier LTSpice) ist das egal. Aber du malst den Plan ja auch für Menschen. Sorry falls das jetzt zu sehr nach Rant klingt - es ist nicht bös gemeint!
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USB mit mehr als 10 Mikrofarad an den 5 Volt
durchspielen. Man wird dadurch ja nicht dümmer. Dazu empfehle ich dir, dich mit Simulation zu befassen. LTSpice ist hier sehr verbreitet, aber ich nehme etwas anderes und kenne es viel besser. Also: Die dem Kondensator enthaltene oder entnommene Energie ist W = 1/2*C*U*U (U gemessen zur Betriebsspannung,
Ringkern wegen der vielen sehr umständlich aufzubringenden Windungen kaum in Frage kommt. Außerdem: LTSpice gibt's auch für Linux. Mein kleiner Trafo ist fertig gewickelt und muss jetzt ausprobiert werden. Und Danke für's Bauchpinseln :-)