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Spannung verstärken
verbiegt" die Spannung um 32mV, oder 10µA um 320mV. Aber das würde bei ratiometrischer Messung wieder mal nichts ausmachen, weil damit die sowohl Versorgungsspannung als auch die Referenzspannung geringer werden.
im Mittel einen Strom, der Kondensator bügelt den nur glatt. Grob gesagt fließen im worst-case: I=N*Q/t = fs*Cs*U Beispielwert: fs = 100kSPS, Cs = 20pF, Uref = 3,3V; I<= 6,6µA Bei 32k Quellimpedanz macht das einen Fehler von <= 211mV. Selbst 10kHz oder 1kHz Samplerate machen sich noch im Messwert
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2 Spannungen bis 60V mit Arduino messen
Du legst 12V auf A0...?
), dann muss der Kondensator nur noch 3,3nF haben. Der Effekt eines zu hochimpedanten Eingangs (hochohmig /und/ ein zu kleiner Pufferkondensator) ist dann ein "Verschleppen" des zuvor gewandelten Kanals auf die aktuelle Messung: wenn zuvor
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CCD linear sensor
? Jetzt N. schrieb im Beitrag #4205352: > Denn man muss 2 Messungen pro pixel machen. Warum? Und dann den Mittelwert nehmen, oder wie meinst Du das?
lrep schrieb im Beitrag #4205261: > Das hängt u.a. davon ab, wieviel Bits er hat Jetzt N. schrieb im Beitrag #4205352: > 2 Messungen pro pixel Oder weiss sonst jemand, was das soll?
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Gesperrt
Influenza: Hackfleischgericht Subtyp A/H1N1: Spanische Grippe 1918: Frikadelle Schweinegrippe 2009/10: Boulette Subtyp A/H7N9: Vogelgrippe 2013: Hacksteak
für dich wohl auch "ziemlich >> ähnlich", wa??? > > Influenza: Hackfleischgericht > Subtyp A/H1N1: > Spanische Grippe 1918: Frikadelle > Schweinegrippe 2009/10: Boulette > Subtyp A/H7N9: > Vogelgrippe 2013: Hacksteak Prima, dann sind alle Veganer also fein raus
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Fluke 114 für Hobbybereich?
Ich möchte mir ein neues Digital Multimeter zulegen, da mein altes 25€ Gerät u.a. zu träge bei der Messung und Anzeige von Spannungen ist. Bei der Recherche bin ich jetzt vom Preis/Leistungsverhältnis (Name spielt auch eine Rolle) bei dem Fluke 114 hängen geblieben. Es hat von den
Hol dir am besten noch ein paar Ersatzsicherungen. Die 440mA Sicherung ist sehr schnell durch, bei falscher Messung.
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
mehr als die Häfte davon füllen. An Addresse 0x12C findet sich ein lustiger WTF: [code] 12C aSo DCB "So",0 12F aSa DCB "Sa",0 132 aFr DCB "Fr",0 135 aDo DCB "Do",0 138 aMi DCB "Mi",0 13B aDi DCB "Di",0 13E aMo DCB "Mo",0 [/code] Ich hab schon versucht darauf
Thermoelement aufsummieren. #define TEMP_SCALE 8 #define MkTemp_(x) ((x)*TEMP_SCALE) #define MkTemp(a1,a2,a3,a4,a5,a6,a7,a8,a9,b0,b1,b2,b3,b4,b5,b6,b7) { \ MkTemp_(a1), \ MkTemp_(a2), \ MkTemp_(a3), \ MkTemp_(a4), \ MkTemp_(a5), \ MkTemp_(a6), \ MkTemp_(a7), \ MkTemp_(a8), \
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STM32 USB Übertragungsproblem mit Code von S.F.
(&c); UsbSendChar(c, 10); UsbSendChar('\n', 10); } /* // If a line has been received, then send an echo back if (UsbRxBufferContains('\n')) { char buf[256]; UsbGetStr(buf
Nur um die Gefühlsmäßige Abschätzung mit den 100n @ VDDA zu untermauern: Wenn der STM im Mittel 330µA zieht, dann sind das in einer Periode des HSI48 knapp 7pC (330µA/48MHz). Selbst wenn der die 7pC jetzt als Impuls aus dem 100nF rauszieht, wären
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Freie Energie
Nun die Messung mit dem Lüfter ohne Umbau: 12V 0,122A (Wenn der auf dem Tisch liegt und wenig Luft durchlässt) 41,7Hz = 2500 U/Min (Durchschnittswert lt. Oszi)
>Vorher: >12V * 0,122A = 1,464W >Nachher: >14,65V * 0,09A = 1,319W >Anzeige blieb in etwa gleich. Das ist auch in etwa gleich. Zumal auf der Anzeige (Dsc05756.jpg) oben 0,099A steht. Somit: 14,67V * 0,099A =
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µV Rausch-Evaluation
evaluieren, das ich entworfen habe. Der rms noise sollte im Bereich von xx µV liegen. Nun Habe ich Messungen mit meiner USB6003 Labviewkarte gemacht - bis mir aufgefallen ist, dass - da man bei dieser dee Messbereich (std. -10 bis +10V) nicht einstellen kann - das LSB 300µV wert ist. Das Agilent DSO-X2014A
Mein Vorschlag rauscht laut Rechnung (NE5534A) mit rund 4,1nV/SQRT(Hz) bei 1kHz und darüber, 6,0nV/SQRT(Hz) bei 30Hz und 8,3nV/SQRT(Hz) bei 10Hz. Das Gesamtrauschen zwischen 10Hz...100kHz liegt bei 1,3uVeff. Alle Angaben mit kurzgeschlossenem Eingang
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Python SCPI - Keithley DMM6500 u.ä.
zusammensetzen. Mitunter auch sehr nützlich sind str.join(): [code] #!/usr/bin/env python a = list() a.append('eins') a.append('zwei') a.append('drei') print(' '.join(a)) # "eins zwei drei" [/code] und string.Template: [code] #!/usr/bin/env python from string import Template
Gesäß beißen können. Denn sie erzeugen nach Kontext ein Tupel oder einen Generator: [pre] >>> a = ('a', 'b', 'c') >>> print(type(a), a) <class 'tuple'> ('a', 'b', 'c') >>> b = (f'prefix_{item}' for item in a) >>> print(type(b), b) <class 'generator'> <generator object <genexpr> at 0x7c0610551ff0
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Herd der Verzweiflung
selten. Das läßt sich noch relativ einfach messen. Mit einer Batterie und einem Vorwiderstand zwischen N und PE werden 30mA eingeschleift. An dem Punkt, wo je nach Installationsart PE und N verbunden werden oder aus dem FI des Hauses laufen, müssen die 30mA auch gemessen werden können. Um es wasserdicht
genau diesen Fall: Messtechnisch zu finden wäre das auch über das Einspeisen einen Stromes zwischen N und PE im Haus. Wenn am FI 30mA reichen um auszulösen aber 60mA eingespeist wurden an einigen Teststeckdosen, dann gibt es irgendwo eine Querverbindung. Sebastian W. schrieb im Beitrag #7659445:
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Analogeingang schützen im ausgeschalteten Zustand
hold Kondensator. Dein C42 muss deutlich größer sein als der, weil sonst das Laden des SH Cap die Messung massiv verändert. Schau ins MCU DB. Der max Strom der internen Dioden beträgt wahrscheinlich um die 30mA. So lange nicht mehr über den 1M kommt hält der ADC Eingang das aus.
1 nF hat, kostet ihn jede Messung etwa 1/66 der Ladung. Entsprechend wird das Messergebnis verfälscht. Deswegen würde ich eher 100 nF verwenden.
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MOSFET stirbt, PWM 400W, Halogen
TK100A06N1 (habs mal hingeschrieben, braucht es niemand aus der Schaltung rauskopieren) Ich formuliers mal vorsichtig: wäre es denkbar, das der Treiber es nicht schafft, die 10nF Eingangskapazität des Fets
Die Eingangskapazität des Fets ist es vermutlich nicht; ich hatte einen kleineren FET probiert (TK58A06N1) und die Temperaturerhöhung war innerhalb der Messgrenzen gleich wie bei dem T100... FET. (TK100A06N1 hat 10500pF Input Capacitance, TK58A06N1 hat 3400pF). Dies hat mich etwas verwundert da ich
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messen kleiner Ströme (1uA)
sich über die Zeit.. >> 10Ohm als Shunt sind da schon relativ viel oder? > > U = I * R = 10mA * 10R = 100mV. > > Damit kommen die meisten Schaltungen klar. > soll ich mit dem Widerstandswert weiter nach oben gehen? > Das Problem der Messung des Sleep Mode Stroms ist nicht neu, die
Marek N. schrieb im Beitrag #6321907: > Die besten Scopes haben 500 uV/div. Die meisten eher 1 oder 2 mV/div. Also mein 7A22 Einschub ist gut für 10µV/Div bis ca. 1MHz .... Diff-Input +-10V Common mode
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230V galvanisch getrennt erzeugen - Trenntrafo - fast keine Last
Selbstgebaut mit uC braucht man auf der Mess-Seite allerdings auch eine Versorgungsspannung, die man i.A. mit einem Kondensatornetzteil aus den 230V~ gewinnt. Da kann gleich noch der Strom gemessen und mittransportiert werden. https://www.elektroniknet.de/elektronik/power/messungen-ueber-isolationsbarrieren-hinweg
einfach zwei Y-Kondensatoren auch im Dauerbetrieb? Ja, einer in Reihe mit L, und einer in Reihe mit N, je abs max 6,8nF, incl Toleranz. Praktisch nimmt man ehr je 2,2nF Y2, oder für besonders ängstliche Seelen je zwei 4,7nF Y2 in Reihe.
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Dämpfung eines Koax-Kabels über 100 MHz
Kabeldämpfung = Rauschen. Ergebnis: Signal zu Rauschen schlechter als vorher. Aus Photomultipliern kommen µA heraus, da bist du über jedes dB S/N dankbar.
der von Hamamatsu angegebene Anodenstrom im mA Bereich ist der gemittelte Strom über die Zeit. Je nach Zählrate können 100 ns Impulse Peak-Ströme von 100 mA und mehr haben. Es muß dann die letzte Dynode mit einem keramischen Kondensator ( 1 nF )
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Neuer Gefrierschrank - Liebherr? Miele? A+++ oder A++?
>der etwas weiter beim Elektromarkt 1100 für Liebherr A+++ Es gibt kein A+++ und auch kein A++ Wir haben März 2021
MaWin schrieb im Beitrag #6609248: > Die A++ und A+++ Kühlschränke haben dieselbe Dämmdicke aber deutlich > andere Überbrückungszeiten bei Stromausfall, also viel bessere > Dämmwirkung. Der eigentliche Unterschied zwischen A+++ und A++
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Brückengleichrichter verstärkt Spannung
Beitrag #4865061: > Eine saubere Lösung scheint das aber nicht zu sein, da ja nur noch der > kleine 100nF glättet... Unter Last wird der so gut wie gar nichts glätten. Hast du denn keinen Widerstand, den du mal als Last ranhängen kannst? Mehr als ein paar cA dürfen das allerdings nicht sein, sonst
bereits vorhandene Netzteil steuert ein nicht wechselbares 12V > Relais an. Das ist 'n Grund. Und dieses Vorhandene kann die paar mA mehr nicht ab, dass Du gleich ein Neues brauchst?
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Widerstands- und Kondesatormessung
bei 90 Grad, aber dazu muss man eine 0.1Hz Sinusquelle haben, ausserdem geht der Strom auf 700nA zurück.
So, ich schließe mal das Thema: die Messungen werden jetzt mit einem Keysight E4980A LCR Meter gemacht. Nicht ganz günstig aber easy! Danke für eure Hilfe.
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Flyback-Wandler Störungen auf Versorgung
Ohmschen Gesetz. Ich habe mal einen 2 Phasen 500W Flyback gebaut: Eingangsseitig 18x 39uF dazu 330nF KerKo 0805. 30A Eingangssrom. Und davor nochmal einen CLC PiFilter.
Effekten. Phew... ja, da werd ich mir wohl nochmal Rat (und einen Einlauf mit Sand) holen müssen... D A N K E !
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Einfachen Spannungsteiler für A/D Wandlung optimieren
Ich will über einen einfachen Spannungsteiler eine A/D Wandlung durchführen. Uin = max. 20V R1 = 100k R2 = 33k UR2 = max. 5V So weit alles OK. Wenn ich einen A/D Wert ermittle, kann ich den in eine Spannung 0-5V umrechnen. Daraus kann ich mit einer
4; // Summe durch vier teilen = arithm. Mittelwert komma = result * 5.0 / 1024.0; // A/D-Wert in Spannung umrechnen (AREF=5V, 10 Bit A/D-Wandler: 2^10=1024) [/C]
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Welchen 100nF Entkoppelungskondensator für bis zu 7GHz
Kapazität, umso höher die SRF, umso kleiner die Bauform, selbiges. Konkrete Beispiele: 0201 100nF: 46MHz 0201 1nF: 470MHz 0201 100pF: 1500MHz --> Standardbauteil 7GHz 100n? Eher nicht :-) Also geht man so vor, dass man ein Z über f vorgibt (z.B. tund das Datenblätter mancher IC), und man
Aha-Erlebnisse brauchen. Wir hatten in 10 GBit/sec Glasfaser-Transceivern ganz normale AVX 100n 0402/0201 benutzt. Auch im Bias-T des DFB-Lasers. Das hat wunderbar funktioniert bis so ein Oberschlaumeier das auf "kleiner" optimiert hat. Es gab pro Über-Nacht-Messung 1-2 Bitfehler die dem Kunden
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Antennenanalysator nach EU1KY
verlassen um den Trace zu laden. Was ich aber meine ist der Vergleich zweier (besser dreier) Messungen zueinander, ohne einen Computer zu Hilfe nehmen zu müssen. Ich möchte im Frequenz-Scan-Mode eine Messung durchführen, diese am Bildschirm einfrieren, eine Zweite Messung gleich danach mit geändertem
https://photos.google.com/share/AF1QipNl3IY3_v8PBP6HCZ0LM4uLL_Bfu38QcKNeSkGyfwTJMQdXak9wfqJAbVq_sA7k8A?key=RlVFNkVIZm1PVXE2dVA3a3lKaU5SUG04bGdCRDRR https://photos.google.com/share/AF1QipMwM0GCvohQ1ceZCC9fEeExbPbi_AcNL3DvMQWq7DER2ePOeQSrchSRDkEfW8tHAw?key=N2hIVlhVbU8wV1AzV2c5bnZLVlBXLUNuVi11bW93
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Praktische Erfahrungen mit 1,5V AA LiIon Akkus?
kann ich keinen Unterschied von Batterien oder den iPowerUS-Akkus feststellen. Gemessen wurden ~ 106 nA im kleinsten Messbereich, und die Anzeige war immer stabil. Am Oszilloskop sieht das anders aus, anbei ein Screenshot. Den µCurrent kann man einschalten mit oder ohne LED für den Batteriestatus.
Ich habe noch vier in der Schublade, unbenutzt / ungeladen, die noch immer 1,5 Volt zeigen. Mi N. schrieb im Beitrag #7897502: > Peter D. schrieb: >> Die Elektronik im inneren begnügt sich mit ~ 48 µA. > Diese Zellen eignen sich somit auch gut für Langzeitanwendungen. Macht rund 450mAh/Jahr
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Schuldfrage gelöst. PLC muss geschützt werden.
Messung war, die abgehenden Leitungen stark zu verdrosseln und die HF-Leistung mit einem HP-435A PowerMeter anzuzeigen: Bei heftigem Datenverkehr auf der Ethernet-leitung des Modems waren es bis zu +10dBm
komme welche da sagte: "Also von einem der olivgrün mit kackbraun kombiniert kombiniert hätti ja schon a bisserl mehr Humor erwartet. Aber die 500,00€ soll#'n hie sei." oder ebenfalls Andreas Thiel über die Kommunikation und Humor: "....die Deutschen sind freundlich aber haben keinen Humor." Namaste
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Steuerung Pelletanlage Fehlersuche
Moin, also bei allen Folienkondensatoren bei Ohm Messung 1 - also kein Durchgang. 10nF kann ich leider nicht messen. Die vorgeschaltete Diode des Kreises für das Gebläse zeigt bei der mit dem Gebläsefehler in beiden Richtungen bei der Diodenmessung 1 -
Jörg D. schrieb im Beitrag #8080081: > also bei allen Folienkondensatoren bei Ohm Messung 1 - also kein > Durchgang. 10nF kann ich leider nicht messen. Ohne Kapazitätsmessung und Vergleich mit dem aufgedruckten Nennwert sinnlos. > Die vorgeschaltete Diode des Kreises für das Gebläse
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Bosch E-Bike Antrieb Geschwindigkeitssensor
Nimm zwei Kondensatoren parallel: 100nF und 10-100µF.
Elektrolyt-Kondensator zu sehen. > Kann jemand bestätigen, dass tatsächlich bei Nutzung eines ATtiny13A ein > Elektrolyt-Kondensator (und nicht ein Keramik-Kondensator) zu verwenden > ist. VG Oli Man kann da auch einen 47µF Keramikkondensator verwenden, aber ein Elko mit zusätzlichen 100nF Kerko
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Arduino Pro Mini: Analog-Referenz 1,1V verschiebt sich bei kleiner Last?
Laut Spec liefert USB 5V +- 5% bei mindestens 100mA. Wenn dein Board den USB-Port in die Knie zwingt, dann nur, wenn es mehr als 100mA zieht. LEDs: 3*10mA = 30mA µC : 1-2mA Vogelfutter: paar mA Ich behaupte mal, dass du irgendwo auf dem Board
> Laut Spec liefert USB 5V +- 5% bei mindestens 100mA. > Wenn dein Board den USB-Port in die Knie zwingt, dann nur, wenn es mehr > als 100mA zieht. > > LEDs: 3*10mA = 30mA > µC : 1-2mA > Vogelfutter: paar mA ca. 60mA für LCD mit Beleuchtung,
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Dehnungsmeßstreifen für Messungen an Bolzen
It's a feature, not a bug. Mit diesem Feature lassen sie alle Schlaffies enttarnen, die nur halb durchziehen.
1kg-DESIGN-Personenwaage-Digital-waage-HCB-B-/170685607436?pt=DE_Elektronik_Computer_Haushaltsger%C3%A4te_Kleinger%C3%A4teWellness_PM&hash=item27bda7ae0c
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Welches Multimeter für den Anfang?
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3993324: > Ich verwende inzwischen für 90% meiner Messungen dieses > Gerät: http://www.elv.de/digitek-digital-multimeter-dt-4000-p2.html Sieht gut und preiswert aus, aber den 20A-Bereich für den schnellen Batterietest (AA)vermisse ich im Datenblatt. Daher
oszi40 schrieb im Beitrag #3993586: >> Ich verwende inzwischen für 90% meiner Messungen dieses >> Gerät: http://www.elv.de/digitek-digital-multimeter-dt-4000-p2.html > > Sieht gut und preiswert aus, aber den 20A-Bereich für den schnellen > Batterietest (AA)vermisse ich im Datenblatt
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NVA Kalibrierung nur für S21/S12
Entkoppeln der Versorgungsspannung. Nicht Koppelkondensatoren für ein Bias-Tee. Ich habe eine Messung angehängt. 100nF in Shunt-Konfiguration vs. einen 100nF 3-Terminal-Kondensator. Wenn es z.B. beim Kaskadieren von Verstärkern darum geht die Rückkopplung über die Versorgung zu vermeiden wäre meine
Entkoppeln der Versorgungsspannung. Nicht Koppelkondensatoren für ein Bias-Tee. Ich habe eine Messung angehängt. 100nF in Shunt-Konfiguration vs. einen 100nF 3-Terminal-Kondensator. Wenn es z.B. beim Kaskadieren von Verstärkern darum geht die Rückkopplung über die Versorgung zu vermeiden wäre meine
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Low Noise mit LM723
mit 100n. Grün - Ohne C am R5 Blau - Am Out hinter dem 100µ noch mal einen Tiefpass aus 3,3Ohm und 2x2,2m. Gelb - Den CMP-C7 von 1n auf 4,7n Die Spikes zwischen 100Hz & 1Khz bitte ignorieren, ich weiß nicht
(Keysight 3458A 6ppm), Fluke ...) Wolfgang
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
Holger H. schrieb im Beitrag #5877877: > Marek N. schrieb: >> Den Jim-Williams-Pulser kennst du? > > Nein, mache mich mal schlau. > Gibt es da fertige Bauteile etc. Ja. AN47a von Linear Technology.
[JW-Pulser] > Den Jim-Williams-Pulser kennst du? > AN47a von Linear Technology. Genauer gesagt: Appendix D Die Appnote ist ja auch etwas umfangreicher. Christian L. schrieb im Beitrag #5878898: > Abgesehen davon muss man gucken, ob man den 2N2369 Transistor
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Wassertank Füllstandsmessung
10302_536_10902_10843_10059_10884_10887_321_322_10103,searchweb201603_70,ppcSwitch_0&algo_expid=e80390a3-d4d9-4aaa-8446-aa88ebba4758-8&algo_pvid=e80390a3-d4d9-4aaa-8446-aa88ebba4758&transAbTest=ae803_3 2) Wenn du/dein Nachbar schweißen kannst, könnte man ein Waagegestell bauen, ein bisschen die Schulmathematik
frcectupt=true Auswerteelektronik dazu: https://www.ebay.de/itm/HX711-24-Bit-2-Kanal-Verstarker-A-D-Modul-fur-Wagezelle-fur-Arduino-Raspberry-Pi/142142601482?hash=item21185bf90a:g:kg8AAOSwCGVX-T0L:rk:1:pf:1&frcectupt=true 3) Ultraschall, profimäßig in Industriequalität, 4..20mA, ausfallsicher
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ADC Messung auf Platine
Hallo Ich messe momentan eine Spannung auf einem STK 500 an PORT 0 und 1 An Port A Diese Messung wird auf einem LCD Display dargestellt. Dies Funkioniert auf dem STK 500 bestens. Nun habe ich mir eine eigene Platine gebaut, um auf der die Spannung zu messen. Das Problem, es funktioniert
sagt das Datenblatt (sprich ATmel dazu)? Die sagen, dass du als Mindestvorkehrung zumindest einen 100nF Kondensator nach Masse anschliessen sollst.
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6502 System funktioniert nicht richtig
Layoutschwächen haben wir ja schon gefunden. Ich würde die im vorhandenen Layout schon mal mit Drähten (A1, A2) und bedrahteten 100n Kercos (Stützkondensatoren) einbauen, ob es dann ohne die 10pF Workarounds geht. Auch würde ich mit Hilfe des Layouttools nach weiteren Layoutschwächen fanden. Und die
Wulf D. schrieb im Beitrag #7725157: > Kannst die Messungen gern hier rein posten, sind ja etliche > Interessierte im Thread. Hallo Wulf, mache ich gerne. Möchte das wirklich verstehen. Anbei ein paar Messungen von A0, D0, CE und Phi2 im Vergleich
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Torantrieb Motor beschädigt?
das messen muss. Nur ein Multimeter > ist vorhanden. Widerstandsmessbereich, und dann drei Messungen: N-L(auf), N-L(zu), L(auf)-L(zu).
jetzt mach die messung am zeiten Motor, dann weißt was Sache ist.
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Eigenbau Dipmeter (DipIt-inspiriert)
dip is *reduced by about 30%*. These two frequencies can > be used to give a rough estimate of the Q of the circuit. Es braucht wahrscheinlicht nicht mehr erwähnt zu werden, aber trotzdem: beim gewobbelten Dipper können wir eine solche Messung nicht direkt durchführen, weil
fact that a > "Phase Detector" is simply a multiplier.
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miniLa Software
im Decoder Menü. Zur Wärmeentwicklung des MiniLAs. Nach dem Einschalten benötigt der LA ca. 450mA. Starte ich eine Messung mit 10ns Auflösung bleibt der Strom etwa konstant. Bei einer Messung mit 1us Auflösung sinkt der Strom auf ca. 320mA und bleibt auch danach bei 320mA. Das PLD wird nach dem
nicht. Die grüne leuchtet auch dauerhaft, Strom sollte also auch in Ordnung sein (liegt bei 350-400mA). Änderung der Timebase bringt keinen Unterschied die Messung bricht trotzdem nach einer halben Sekunde ab.
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AEG Lavatherm IH67680IH schaltet sporadisch ab
2- Als zweiten Schritt habe ich alle drei Relais gegen Neue getauscht HF3FA-012-Z G5NB1AEDC12-N-A G2RL-1A-E DC12 Aber Fehlerbild -2- war immer noch präsent. Somit denke ich, die Relais haben kein Problem. Es wurde etwas weiter oben erwähnt, das 6 Stück Dioden identifiziert wurden, die beim
Hallo Michael L. ` C11 muss original 470nF gewesen sein, nicht uF :-) Auf meiner Platine ist RL3 auch ein HF3FA. Aber mehrere Leute haben Relais ohne Erfolg ersetzt. Wenn Ihre Good-Platine jedoch über eine 5LE-1A-E 12VDC 16A verfügt, kann
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PWM Nebensprechen
mux==1 Set_Mux(2) <muell_messung=1> <Start ADC> else mux==0 Set_Mux(1) <muell_messung=1> <Start ADC> endif machwas = 1 <else> <muell_messung=0> end main init ADC
free running Mode nicht. Denn ebenso gut, kannst du in der ISR den Kanal umschalten und dann die Messung wieder starten. Die paar Samples, welche du dadurch verlierst, sind doch bei einem Poti egal... Timo N. schrieb im Beitrag #5654820: > Ich habe ja jetzt mit dem Gleitenden Mittelwert über 255
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LM317 ein paar Fragen
Also, kurze Rückmeldung. Hab die Messung mit 25mA und 50mA durchgeführt, kann dabei jedoch keinen Unterschied feststellen. Will ich die Messung mit 100mA durchführen ist der Rauschverstärker (A=80dB) schon übersteuert, hier steigt also das
>Also, kurze Rückmeldung. Hab die Messung mit 25mA und 50mA durchgeführt, >kann dabei jedoch keinen Unterschied feststellen. Wäre denn das Rauschen vom Laststrom stark abhängig, wäre das ein Zeichen von erheblicher Unlinearität der Regelschaltung
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
A. N. schrieb: > jetzt musste noch ne NF rauf modulieren und kannst damit bei der > nächsten Gartenparty deine Gäste beschallen ;) Siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=hjMipn4PhlY
schrieb im Beitrag #1767106: > Im Schlafbetrieb verbraucht die Schaltung bei 3V weniger als > 200uA. Das sollte natürlich 200nA heißen. ;-((( mfg, Gerhard
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MPX 4115A am Mega8?
hab ich im Datenblatt nachgeschaut und nachgerechnete...und tatsächlich: Der MPX liefert max. 0,1mA, der Mega8 braucht bei theoretisch 5V am ADC aber 0,5mA! Kann das die ursache für meine falschen Messwerte sein? Wie kann ich das Problem umgehen? Eine Art Verstärker bauen? Ich wäre sehr Dankbar
beschaltung: Ich an der Versorgungsspannung zum Sensor (ist auf nem kleinen Stück Lochraster) 10µF und 100nF. Am Vout hab ich nur nen 100nF Kerko (hatte nix anderes). Die 3,82V an Vout stimmen eigentlich...hab da wohl nen kleinen Rechenfehler gemacht...@ Uwe: Kannst du mir vielleicht deine umgestellte Formel
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Einfache Sensortaste
beiden Ausgängen dieses Switches liegen einmal VCC und der ADC des AVRs und gegen Masse ein ca. 22nF bis 470nF Kondensator. Der AVR schaltet nun reihum den MUX an die 8 Sensorflächen. Pro Meßzyklus und Sensorfläche entlädt der AVR erstmal den Kondensator über den ADC Pin als Ausgang auf Masse. Dann
ist es möglich bis zu 8 Kanäle mit dem mega8 Auszuwerten. Die Sensorflächen wurden jeweils mit 1nF entkoppelt, und mit einem 22MOhm Widerstand aufgeladen. Die Messung geschieht zyklisch im Timer1 CompareA-Interrupt. Das Compareregister ist mit 8192 vorgeladen. Bei 4MHz Taktfequenz resultiert eine
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Atmega328 Versorgungsspannung messen
3.3 V-Regler? > Was ist aber mit dem I/O-Leakage Current? > Laut Datenblatt kann der bis zu 1 µA sein. Über diesen Wert bin ich auch schon einige Male gestolpert, zumal für den Analog-Comparator 50 nA als Maximum angegeben werden. An einem ATmega328P-PU (1545) kann ich bei 21 °C an PC0 keinen Strom
Beitrag #4699850: >> Was ist aber mit dem I/O-Leakage Current? >> Laut Datenblatt kann der bis zu 1 µA sein. > Über diesen Wert bin ich auch schon einige Male gestolpert, zumal für > den Analog-Comparator 50 nA als Maximum angegeben werden. An einem > ATmega328P-PU (1545) kann ich bei 21 °C an PC0
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Minimal zu empfehlender µC-Takt ?
Wakeup-Timern erheblich mehr Strom, als mit runtertakten. Strom spart man an Ziehwiderständen (10MOhm || 10nF), peripheren Schaltkreisen mit geringem Ruhestrom (<100nA-10µA, je nach Anwendung), deaktivieren der internen Peripherie, wenn man sie nicht braucht und ähnlichen Maßnahmen. Ist die Ruhestromaufnahme
. Also den Takt eher hoch, ideal währen die 250KHz, die der A/D-Wandler maximal verträgt, und dann alle Berechnungen in die Zeit zwischen Start der Messung, und Ende der Messung zu legen. Den A/D-Wandler sollte man natürlich ausschalten befor man in den Sleep-Mode
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Mit Microcontroller eine Linearisierungskurve erstellen und für Berechnungen verwenden
3 Messungen bleiben willst (weil du weißt das in erster Näherung eine Parabel rauskommen wird) y = a*x + b*x^2 + c Der Rest des Verfahrens bleibt aber gleich. Generell braucht man immer eine 'Messung
schon gleich nach der Kalibrierung ausrechnen und ebenfalls in die Tabelle eintragen. Wenn aber die Messung eines y_n fehlerhaft war, hast du halt Pech gehabt. Gruß, DetlevT
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Genauigkeit ICP Messung
gerade die Systemfrequenz überprüfen, indem ich Timer3 im CTC Modus ohne Prescale mit irgendeiner OCR3A über den OC3A PIN ans Oszi gebe. Nun habe ich anscheinend irgendwas nicht ganz verstanden. Laut AVR GCC Tutorial sollte sich die Ausgangsfrequenz am PIN berechnen lassen durch: Foc3A = F cpu /
Laut AVR GCC > Tutorial sollte sich die Ausgangsfrequenz am PIN berechnen lassen durch: > > Foc3A = F cpu / prescaler * ( OCR3A+1 ) > > nun habe ich eine Fcpu von 3.686.400 Hz, prescale 1 (also keinen) und > mal 2000 ins OCR3A geschrieben. Nach der Formel müsste jetzt doch > > 3686400/2001
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Wieviel Ampere benötige ich um ein Auto mit AA NiMH Akkus zu starten?
mit einem > Innenwiderstand von 3Ω maximal liefern? (Hint : U=R*I) I = U/R = 12 V / 3 Ohm = 4 A Und das noch parallel, macht also 4 * n = 4n A Bei 4 Reihen also 16 A. Das ein Auto 400 A zieht war mir nicht bekannt, somit nicht mein Fehler. Habe mit etwa 12-30 A spekuliert.
keine "Stromspitzen", die ein DAM evtl. nicht erfassen kann, "durch die Lappen" gehen. Der Wert von Messung 1) lag über 20 A, während der von Messung 2) bei etwas über 18 A lag. Mani W. schrieb im Beitrag #4402064: > Bei Widerstandsmessung für "selbstregelnde" Glühkerzen, also > welche mit Heiz- und