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Gibt es den Atmega1284 auch eine Nummer größer?
weitgehend ignorieren kann ist der Core an sich, denn um den kümmert sich ja der Compiler. Es gibt auch XMEGA, AVR32 und ATSAM um mal beim gleichen Hersteller zu bleiben, aber selbst die XMEGA sind ein ganz anderes Gemüse als die AVR. Mich hat eine technische Notwendigkeit (CAN-FD) dazu bewegt mich in die
nächstes mal bitte gleich im Eröffnungspost. Um bei 8bit AVR zu bleiben kann man dann nur noch die Xmega Controller empfehlen. Wenn du Glück hast, musst du nur die Initialisierung der Taktquelle hinzufügen. > SD-Card. Billigste Lösung, um solchen Schrott mal eben nachzuladen. Leider auch die unzuverlässigste
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XMega ADC hat Stufen
Hallo, suche nach: AVR1300: Using the XMEGA ADC Solange du das nicht gelesen und hast, wirst du weiterhin deine Probleme mit dem ADC des XMEGA haben. Suche auch hier im Forum, da gibt es eine hohe Trefferrate bei deinem Problem. Gruß Xmega
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JTAG Male-Connector für Platinen-Bestückung - Bezugsquellen ?
Grund für die Nachfrage: Dieses Atmel-Board http://www.mikroe.com/eng/products/view/755/ready-for-xmega-board/ http://www.mikroe.com/eng/news/index/page:55/ http://www.mikroe.com/forum/viewtopic.php?f=85&t=44557 hat zwar auf der Platine die Lötpunkte für einen JTAG-Stecker, aber er ist nicht bestückt
einen JTAGiCE3 Debugger bei der "Atmel Technology on Tour 2011 - Rapid Development with Atmel AVR XMEGA and Atmel AVR Studio 5: Hands-on Training" für $99 inklusive einem ATxmega-Board bekommen... es geht also um den Erwerb eines evenuellen Zweit-Boards. Grüße Rolf
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C Programmierung STM32
die verfügbaren Controller der Hersteller (NXP, ST, Atmel, ...) und auch die Doku anzusehen. Der XMega ist nett, hat aber leider viele Limitationen aufgrund der 8/16-Bit Herkunft. Das würde ich mir nicht mehr antun wollen. Ist aber OT :)
Markus M. schrieb im Beitrag #3943841: > Der XMega ist nett, hat aber leider viele Limitationen aufgrund der > 8/16-Bit Herkunft. Das würde ich mir nicht mehr antun wollen. Ist aber > OT :) Der STM32 ist nett, hat aber leider sehr viele komplexe
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xmega virtuelle Ports
Ausgehend vom Beispiel Virtuelle Ports im XMEGA-Tutorial von Florian Grotz habe ich eine Ansteurung meines GLCD-Displays durch einen XMEGA128A1 wesentlich beschleunigt. Dabei habe ich bemerkt, dass der Compiler virtuelle Port-Zugriffe nicht
auf XMega hat man doch auch noch die OUTSET und OUTCLR Register, oder gibts die für die vports nicht? Ich find das die einfachste und eleganteste Methode.
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TQFP100 auf doppelseitiger Platine - EMV-gerechtes Layout
@Holger Versuche es mit 0603 und stelle die senkrecht zu den GND-PADS des Xmega. Die VCC führst Du im Bogen unter dem Xmega (Layer 16) mit 4mm oder besser gar 8mm zu und an jedem VCC-PAD des 100nF kommst Du mit einem Via (0.3mm) hoch. Unter dem Chip ein GND Via direkt bei jedem
ohne Mehrkosten. Die GND und VCC-Leitungen so Breit wie möglich. Nebenbei bemerkt bietet der Xmega wiele Möglichkeiten die Signale anzuschließen, da viele Dinge mehrfach ausgeführt sind. Dadurch kann man durch geschickten Anschluss der Peripherie viel Gemurkse im Layout vermeiden, erst recht, wenn
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level shifter für Jtag: 3.3V Signale dynamisch auf 1.8V 2.5V 3.3V 5V konvertieren
Hallo, ich möchte einem xmega nutzen, um an Geräten/ICs mit einer Jtag Schnittstelle abfragen stellen zu können. Z.B. könnte ich nach dem IDCODE oder bei Xilinx FPGAs das USER1 Register auslesen etc. Um jedoch mit einer grossen
.5.2C5V_.3C-.3E_1.2C65V...5.2C5V kein Problem, aber so ist es nicht so einfach. Vielleicht mit dem Xmega die Spannung messen und dann irgendwie umschalten.
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Debuggen mit myAVR
mit weniger als 40 > Pins nimmt. > > Was ist daran "vielfältiger"? Oh, Du vergisst PDI für XMEGA und TPI für die ganz kleinen Tinys. PICs haben von ganz klein bis ganz groß immer ICSP. Einige PIC24/dsPIC/PIC32 haben zusätzlich noch JTAG, aber das kann man ignorieren, normal braucht man es nicht
JTAG, aber ebenfalls Debugwire. Frank K. schrieb im Beitrag #3665621: > Oh, Du vergisst PDI für XMEGA und TPI für die ganz kleinen Tinys. PDI war mir nicht klar, dass das auch Debug ist, die XMega haben aber sowieso auch alle JTAG dran. Und TPI ist doch kein Debug-Interface?
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ATXMEGA16E5, Uart will einfach nicht
verschiedener Online-Qellen so ermittelt habe, eine wäre diese: http://www.avrcalc.elektronik-projekt.de/xmega/baud_rate_calculator Zum anderren, weil genau diese Uart-Initialisierung bei einem anderen Projekt mit einem ATXMEGA128A1 läuft. Baudrate ist hier 115000. Grüße, Alex
Wunder. Startbefehl nicht gegeben. Kannst im Dateregister rumschreiben wie du willst. Woher soll der xmega wissen, dass du "fertig" bist?
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Xmega Energie sparen
Hallo alle, Ich versorge mein Xmega mit einer Lithium-ionen Zelle (3.6V) Und habe mich etwas hier orientier zum Energiesparern. http://ww1.microchip.com/downloads/en/Appnotes/doc8267.pdf Der Xmega schläft die meiste Zeit das hab
Input-Buffer kannst du sicher abschalten, wenn du den ADC damit anfährst. (Das geht davon aus, dass dein Xmega I/O einen getrennt schaltbaren dig. Input-Buffer vom analogen Eingang des ADC hat.)
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[V] 4 Pakete Atmel
Bausatz mit 3 CPUs: ATmega16-16PU ATmega32-16PU ATmega644-20PU 20 Euro Porto DHL inclusive 2. Xmega CPUs versiegelt ======================== 2x Xmega128A1U-AU TQFP-100 2x Xmega256A3U-AU TQFP-64 15 Euro Porto DHL inclusive 3.diverse Atmels ================ 4x neu, 3x benutzt ATtiny13A SO
Schade, Ich hätte Interesse an den Xmega256A3U-AU.. Gruß Steffen
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AVR Studio 5, sprintf, float und linken?
221583#2219597 einzeln mit der PLUS-Schaltfläche dazufügen: libprintf_flt.a libm.a Gruß XMEGA
einzeln mit der PLUS-Schaltfläche dazufügen: > libprintf_flt.a > > libm.a > > > > Gruß XMEGA vergessen!!! habe den falschen Thread verwendet. xmega
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neue DALI app note für XmegaE
Hi Leute, da sich gerade einige hier mit dem XmegaE beschäftigen, ich hab grade eine neue Appnote gefunden die den DALI Slave Stack auf dem XmegaE implementiert. Ich habe mir die Art mal angesehen und es ist schon was feines, die Manchester Codierung
implementieren ohne gleich den controller wechseln zu müssen. http://www.atmel.com/Images/Atmel-42177-AVR-XMEGA-DALI-Slave-with-XMEGA-E-Software-User-Guide_Application-Note_AT03922.pdf http://www.atmel.com/Images/Atmel-42174-AVR-XMEGA-DALI-Slave-with-XMEGA-E-Hardware-User-Guide_Application-Note_AT04022.pdf
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SD-Karten Zuverlässigkeit -> Haltbarkeitsstudie
so während des Betriebes, schon einige ausgestiegen sind. Ich betreibe die Karten wechselseitig im XMega-Board und im Rechner (Laptop) und rotiere sie, so daß sie relativ gleichmäßig zum Einsatz kommen. Über den XMega beschreibe ich die Karten nativ Block für Block hintereinander weg. Nun meldete mein
Glaube ich nicht. Der XMega ist ein 3.3V-Prozi. SD-Karten möchten ebenfalls 3.3V, also passt es. Meine Vermutung geht eher in die Richtung verbuggter Controller in der Karte. Flashspeicher sterben normalerweise nicht schlagartig
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XTAL1 / XTAL2 - Welcher ist Input bzw. Output
Hallo, Ich habe eine Frage zum XMega32A4 bzw. D4: Welcher Pin ist der Input bzw. Output beim Clock-Anschluss; XTAL1 oder XTAL2. Im Datenblatt auf Seite 50 steht nur: "XTALn Input/Output for inverting Oscillator pin n" aber nicht
alle XMEGA-A Typen gemeinsame _XMEGA_A_MANUAL_ http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8077.pdf Siehe dort auf S.79 unter 7.4.2: [code]7.4.2 External Clock Sources The XTAL1 and XTAL2 pins
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ATxmega über USB programmieren
aufschneiden und irgendwelche zwei Drähte an die beiden Pins > anschließen? Ja. Der PC erkennt den Xmega dann und Du kannst Dein Programm draufkopieren.
Pins > anschließen? Normalerweise macht man einfach eine USB Buchse mit auf die Platine wo der XMEGA drauf ist. Dann muss man kein USB Kabel schlachten.
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Selbstbau Digital Storage Oszilloskop
Einige Fragen bleiben noch: Wie hoch ist die Analogbandbreite? Am FPGA hängt kein RAM.; d.h. der XMEGA muss die Daten mit bis zu 100MB/s wegspeichern? Wieviel k Speicher?
Vielleicht pass ich ja im Herbst mal noch die LP dafür an. Das meiste haben die Reed-Relays, CPU (XMEGA), FPGA und die SMD Trimmer von Bourns gekostet. Steffen
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
diesen klassischen AVR eher den Sprung auf ARM machen, *wenn* Bedarf für mehr Leistung besteht. Die Xmega Serie ist z.B. für mich weder Fleisch noch Fisch. Sie füllt eine Marktlücke, die niemand füllen muss. Denn sie sind weder so einfach programmierbar wie die klassischen AVR, noch sind sie so Leistungsstark
Erben der XMega-Reihe sind). > Warum soll ich mit extra Werkzeuge und Know-How für diese "Lückenfüller" > aneignen? Extra Werkzeuge brauchst du nicht, zumindest nicht in Bezug auf Software. Geht ganz normal
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ATXMEGA32E5 Input Capture Problem
also mit 60µs doppelt so lang ist, als die 30µs lange "0". Was mich doch ziemlich irritiert, da beim XMEGA durch die Event-Steuerung bis zum Interrupt-Flag alles in Hardware läuft, wenn es denn erst einmal korrekt konfiguriert ist. Das wird dann wohl ´ne längere Debug-Session... :-(
Jaaaa.... was soll ich sagen? Der XMega macht alles richtig. Das Problem befand sich wie immer zwischen den Ohren des Anwenders. Ich habe für ein Debug außerhalb des zuständigen Capture-Interrupts das CCB-Register gelesen und dabei natürlich
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XMega SRAM, EBI und DMA
Beitrag hier recht alt ist, hab ich doch ein paar Fragen: Alexander, hast Du das EBI-interface des XMega benutzt? Und mit welchem RAM-Baustein? Und mit DMA? Dann wäre ich sehr an etwas Beispielcode/der Beschaltung interessiert ;)! Ich benutze einen XMega um ein im internen RAM abgespeicherte waveform
Nicolas schrieb im Beitrag #1846258: > Ich benutze einen XMega um ein im internen RAM abgespeicherte waveform > über den DAC abzuspielen. Da wäre mehr Speicher sehr interessant... Warum kein externer Flash? SD-Karte?
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XMega: ADC liefert seltsame Werte
Hallo, ich verzweifle hier langsam am ADC des XMega. Board ist das XMega A1U xplainedd pro mit einem XMega128A1U. [code] Referenz: Bandgap (1 V) Eingang: Bandgap Ergebnis: 4095 (richtiger Wert) Referenz: Bandgap (1 V) Eingang: Scaled VCC
/10) [/code] ... ah, ich glaub, ich habs :-): das delta V war verwirrend. Zum einen sagt das XMEGA A MANUAL: ΔV = VREF × 0.05 und das Datenblatt vom ATxmega128A1U: ΔV Fixed offset voltage 190 LSB Sogar die Temperatur wird damit einigermaßen richtig geschätzt. Der Code, vielleicht hilft
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AVR Xmega USART Interrupt Problem
Code nach ART „ AVR Studio 4“ anzulegen. Hier ist der Fehler etwas leichter zu finden. Gruß Xmega
www.mikrocontroller.net/topic/230373 und hier: http://ottawarobotics.org/subversion/Members/andrzej/AVR/Xmega/shell01/main.c Gruß Frank
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Xmega Quarz an Xtal -> deutlich höherer Stromverbrauch
Quarz der an XTAL hängt deutlich mehr Strom verbraucht als der interne Oszillator? Wenn ich den xmega mit internen 32mhz Oszillator und 2-fach Prescaler laufen lasse, zieht mein Board nur etwa 2mA bei 5V (xmega hängt an einem 2.3V Step Down) Mit externen 16Mhz Quarz sind es aber gleich stolze 8mA.
über die Taktfrequenz. 16MHz und 2.3V liegt doch gut bei 8mA. Nimmt man mal deine 2mA müsste der XMega bei 2.3V mit ungefähr 4MHz gelaufen sein.
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DDS Funktionsgenerator Modul
Du könntest auch nen ATxmega wervenden satt einem ATmega. Der Xmega ist weit aus schneller als der ATmega. Bei mir Läuft der Xmega mit 48Mhz als CPU Takt. Du kannst auch direckt Sinus Tabellen verwenden die du im Flash ablegst. Habe beim googlen auch schon Varianten gesehen die einen Sinus bis 1 Mhz schaffen mit dem Xmega. Könnte mir aber gut Vorstellen das da noch ein bisschen mehr machbar ist wenn man den Takt anhebt. Die 20 Mhz wirst du aber glaube ich nicht so erreichen.
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BMP085 starkes Rauschen
schau dir mal die Stromversorgung an: http://www.pixelproc.net/pic24bmp085lcd.html Gruß XMEGA
Naja, wenn du uns Schaltplan und Layout nicht zeigst, können wir auch nicht helfen! >@XMega: Danke, das muss ich mir mal näher anschauen. Ich hab leider >momentan keine passenden Drosseln/.. hier, aber eigentlich dürfte da >auch kein so starkes Rauschen auf der Spannungsleitung sein --
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XMEGA 128A3U: DAC durch anderen Pin beeinflusst
Hallo zusammen, ich bin gerade dabei einen XMEGA 128A3U zu programmieren und dabei bin ich auf ein Problem mit dem DAC gestoßen. Ich verwende den DAC an Pin PB3 um mir eine Spannung auszugeben. An den Pins PB0 und PB1 hängt jeweils eine LED
Fabian schrieb im Beitrag #3976514: > XMEGA 128A3U: DAC durch anderen Pin beeinflusst Das ist ein nicht haltbares Gerücht. Es liegt am Code! Die A3Us, die ich kenne, haben das Verhalten nicht.
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Welchen auswechselbaren Datenspeicher an ATMEGA?
mit USB-Host, aber auch da werden 10 MB/s wohl sehr sportlich sein. Mit Assembler und DMA auf nem XMega KÖNNTE man in die Nähe kommen, ist aber mühsam und unschön. Wenn du die Option hast einen ARM zu nehmen dann tu das.
USB-Host, aber auch da werden 10 MB/s wohl sehr > sportlich sein. Mit Assembler und DMA auf nem XMega KÖNNTE man in die > Nähe kommen, ist aber mühsam und unschön. Wenn es denn einen XMega mit Highspeed Host gäbe. > Wenn du die Option hast einen ARM zu nehmen dann tu das. Zustimmung Für
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ATXMEGA DMA UART
mit eigener stdout. Mit einem ADC gehts wohl auch zB auf http://blog.world3.net/2011/11/using-the-xmega-dma-controller/
Interrupts und Ringbuffer zu benutzen? Da läuft das Hauptprogramm nahezu unbehindert weiter. Für den Xmega müssen nur einige Zeilen angepaßt werden.
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Neu >> brauche Einführungshilfe in AtXmega128a1
und ich musste dafür eine Ev-Platine kaufen, deshalb habe ich erst informiert und entschieden, auf Xmega zu lernen. Ich habe dafür diese Platine gekauft: http://www.mikroe.com/eng/products/view/579/xmega-ready-board/ Leider habe ich danach bemerkt, dass auch bei C-Programmierung Unterschiede unter
leider. Ich würde mich freuen, wenn man mich dabei hilft, in dem man mir die Befehle auf AtXmega128a1 anzupassen. Es wäre auch spuer sein, wenn man die eigene Vorgehensweise mitteilt, z.B.: Erst das und das, dann das und dass ... und dann kommt die Schleife mit (1) und das eigentliche Programm
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RS485 Interface
Synchronisations-Spielraum. Siehe auch: http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf 23.8.2 Asynchronous Data Recovery, Seit 288. Gruß, Stefan
Lass Deinen Xmega einfach mal ein paar Bytes senden und messe das Timing aus. Das vergleichst Du dann mit dem Timing des Masters (PC). Ergeben sich da Unterschiede, weisst Du, wo Du weitersuchen musst. Beliebter Fehler
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atXmega128A und Atmega32
Hallo, Ich möchte, das mein AtXmega128A mit meinem Atmega32 mittels UART oder SPI Kommuniziert. Nun da der Atmega32 mit +5V läuft und der ATxMega128 mit nur 3.3V, stellt ich nun die Frage, brauch ich für sämtliche belange zwischen
Platine nämlich noch andere Module drauf, wo ich dann nämlich diese Pegel Wandeln müsste. Aber ein AtXMega32 will ich mir nicht zu legen, da setz ich dann leider auf die Pegel Wandler. Den AtMega32L Hab ich leider hier nicht rum liegen, wäre aber auch eine Idee :-) Auf jedenfall schonmal danke für
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Atmega8 - Spannung genau Messen - Schaltplan
= 4,88mV! Und das ist nur die Auflösung, lange nicht die Genauigkeit. Dann würde ich eher zum XMega greifen, der hat n 12Bit ADC an Bord. Ingo
Controller zu verwenden ist auch ein guter Ansatz! Oben im Beitrag wurde schon mal der Atmel AVR XMEGA ins Gespräch gebracht. Ich werde die beiden Controller mal vergleichen! ADuC7026 v.s. Atmel AVR XMEGA Eine möglichst kleine Baugruppe ist perfekt! Danke für den Hinweis! Mit freundlichen
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XMega UART: Probleme bei der Ausgabe
Es geht um einen XMega 256A3U, steht oben in Klammern. Genauer um diese Board https://www.alvidi.de/shop/product_info.php?info=p25_AVR-ATxmega-Entwicklungsmodul-mit-ATxmega256A3U.html&XTCsid=27ab00b7a39581a69836119a36292c44
du bekommst aber 208 raus. Hier sind die Formeln. https://cu-droplet.googlecode.com/files/XMEGA%20baud.pdf Der Baudratenrechner unter http://www.dolman-wim.nl/xmega/tools/baudratecalculator/index.php Kommt auch auf 207. Gruß JackFrost
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XMega 128 mit 32MByte SDRAM betreiben
Die ganze Ansteuerung für SDRAM hat der XMega (ATXmega128A1) ja schon drin. Nur kann man damit nur 1 Bank ansteuern. Das Chipselect muss ja zu unterschiedlichen Zykluszeiten anliegen. Ich möcht deswegen die Bank extern vorgeben und mit dem bereits
8 Bit breiter SRAM. Vielleicht gibt es ja irgendwann eine größere Version des xmega mit 4 Port Interface, wobei ich das für unwahrscheinlich halte; die xmegas sind jetzt schon teuerer als so mancher 32 Bitter
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Xmega DA Schwankt
Ich habe 2 baugleiche Schaltungen auf Lochrasterplatinen aufgebaut. Auf beidenen befindet sich ein Xmega16A4A. Am Port B gebe ich jeweils 2 analog Signale aus. Die Referentspannung hole ich mir von einem Spannungsregler, welcher extra für Referenzspannungen ausgelegt ist. So jetzt meine Problemstellung
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Clock Termination bei sehr kurzen Leitungen möglich? (AC termination)
einen AVR ATxmega16D4, welcher den LED Treiber TLC5940 von Texas Instruments via SPI anspricht. Der XMEGA läuft mit seinem internen 32 MHz Takt und bei 3.3 Volt. Das SPI zum TLC5940 taktet mit 16 MHz. Der 32 MHz Takt des XMEGAs wird direkt an einem Pin ausgegeben und als Takt für die PWM Steuerung des
einen 33R Serienwiderstand an der Quelle! > Desweiteren frage ich mich ob mein 32 MHz Signal vom XMEGA wirklich so > grotig - beinahe sinusförmig aussieht -, oder mein Oszi die notwendigen > Oberschwingungen nicht mehr messen kann. Zuerst: ich habe bisher an keinem XMEGA Signale gemessen. Trotzdem
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ATtiny85 Overclocking auf 28 Mhz
sich eher nach einem schnelleren µC umsehen - die gibt es auch, z.B. als 8051 Variante oder Atmel XMega.
sich eher nach einem schnelleren µC umsehen - die gibt es auch, z.B. > als 8051 Variante oder Atmel XMega. Wobei der XMega durch seine aufgebohrte Hardware sehr viele schnelle Dinge parallel machen kann, gerade was Interfaces angeht. Da braucht man nicht mal einen hohen Systemtakt.
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Gibt es einen "Register-Konfigurator" für AVR Xmega?
Hallo, gibte es für die Xmega so eine Art Konfigurator für die Registerinhalte ähnlich wie für die Fuse Bits? z.B. die Möglichkeiten die Timer zu konfigurieren sind doch sehr umfangreich und jedes mal die Datenblätter zu wälzen
Jürgen C. schrieb im Beitrag #3202739: > gibte es für die Xmega so eine Art Konfigurator für die Registerinhalte > ähnlich wie für die Fuse Bits? > z.B. die Möglichkeiten die Timer zu konfigurieren sind doch sehr > umfangreich > und jedes mal die Datenblätter
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AVR-Programmer-Software für standalone FT232R
bringen und anschließen in AVRStudio integrieren. Weiter könnte man das Projekt auch um PDI für die XMega erwitern. Greetz
@ Matthias K. 'Weiter könnte man das Projekt auch um PDI für die XMega erwitern.' Ich habe mir die Protokolle für den PDI und den XMega noch nicht angesehen. Das klappt nur Vernünftig wenn diese Protokolle wie beim AVR-8 kein Handshaking benötigen. Sobald mich das
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itoa langsam
gut, vielleicht habt ihr ja recht. Nur habe Angst dass ich nachher total überlastet mit(also der Xmega;-))...Die komplette ADC Wandlung benötigt 1500 Taktzyklen..Und das mal vierzig oder so...
dein XMega? Bei angenommenen 10Mhz und einem durchschnittlichen Befehl/Zyklenverhätlnis von sagen wir mal 1.5 (nicht alle Befehle brauchen 1 Taktzyklus), bedeutet das rund 100 Durchgänge pro Sekunde durch alle
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Neue MCU familie gesucht
die kann ich nicht vernünftig nutzen wenn ich keinen TI Prozessor sondern einen Arm oder einen AtXmega in der Mache habe, das genau ist es, was mir auf den Wcker fällt, weil jeder Hersteller seine eigene Suppe kocht. Drittanbieter machen auch immer mal schicke sachen..um dann plötzlich und unerwartet
kann ich nicht vernünftig nutzen wenn ich keinen TI Prozessor >> sondern einen Arm oder einen AtXmega in der Mache habe, das genau ist >> es, was mir auf den Wcker fällt, weil jeder Hersteller seine eigene >> Suppe kocht. > > s.o.: wenn man Eclipse einmal verstanden hat, ist es kinderleicht, da
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Atmel Ice MK2 Com Port?
Flashen benutze ich eine Externe Software namens myAVR PorgTool v1.41. Dort habe ich sowohl den xMega als auch den Programmer bei "Sonstiges" auf "jtagmk2 - Atmel Jtag Ice MK2" eingestellt. Dort fehlt aber der Com Port. Im Gerätemanager wird mir nur ein USB logo und "Atmel" angezeigt, dort im unterverzeichnis
Serbien. Dort kann man das PDI als auch das Jtag > interface benutzen. Eigentlich gibt's bei Xmega keinen Grund, nicht PDI zu benutzen. JTAG wäre dort wirklich nur noch dann sinnvoll, wenn man es im ursprünglichen Sinne (JTAG Chaining) benutzen will. Einige Xmegas haben nur PDI und kein JTAG
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AVR: mehere schnelle synchrone Signale gleichzeitig einlesen
XMega verwenden und Event-System und DMA nutzen. Jedem Messschieber einen Port spendieren, dann kann man locker parallel arbeiten. Die CPU muss die Daten dann nur noch verarbeiten, nicht aber wegschaufeln. Edit: Eventuell liessen sich die 8 UARTs / 4 SPIs des XMega verwenden, dann hat man noch 8x länger Zeit, bevor man reagieren muss.
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5GHz WLAN AP
Hi Martin, an einen XMega und da ist die Schnittstelle (SPI, I2C,...) egal. Gruss Harry
Harry schrieb im Beitrag #3624126: > an einen XMega und da ist die Schnittstelle (SPI, I2C,...) egal. Nee, denn weder PCI noch PCIe werden damit umsetzbar sein. Daher ist die Schnittstelle /nicht/ egal.
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Codevision, Xmega un IIC
Ich habe das Problem, dass sich der Xmega aufhängt und an den Pin´s kann ich keine Veränderungen (Oszi) sehen.
Codevision? Hast du da mal den Code verglichen? Beispiel: http://www.hpinfotech.ro/twi_master_xmega.zip Zitat von der HP von Codevision: >Note: The bit-banged I2C library doesn't support the XMEGA chips, for these >chips the TWI library must be used.
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XMega ADC fehlerhaft?
Hi, ich habe hier ein Phänomen das ich mir nicht erklären kann. Ich messe mit einem Xmega128A3 nacheinander alle ADC-Kanäle. Funktioniert auch, bis auf das ich an 4 Kanälen von ADC-A einen Offset von ca 1500 bei 2,5V Referenz habe. Die Eingangsbeschaltung ist bei allen Kanälen gleich
Hallo Knut, der Xmega-ADC ist so designt, dass man (single-ended) sogar 'unter' GND messen kann! Der Offset von 160 ist also genau so zu erwarten (Datenblatt spricht von 200). Der Messwert von 1500 deutet auf eine Eingangsspannung
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LCD mit ILI9325 funktioniert nicht!
: > ein > "Boot-Blinken" erfolgt auch im richtigen Takt, weshalb ich davon > ausgehe, dass der xMega tatsächlich korrekt auf 32Mhz läuft. Das Ausgehen ist nicht richtig. Der Bootloader weiss ja nichts von deinen Absichten, daher wird er sich seine eigene Takt-Initialisierung machen (oder keine
Beschreibung aber unmöglich, obwohl der benutzte Code bereits funktioniert hatte? Gibt es etwas, was beim XMega zu beachten ist, was diesen Fehler erzeugen kann?
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Verschiedene UART Schnittstellen kombinieren ?
Ich lese gerade etwas rum und google auch zu dem Thema... könnte ich nicht ebenso gut einen AtXMega16 verwenden ? Der hat ja 5 Hardware UART
Ich lese gerade etwas rum und google auch zu dem Thema... > könnte ich nicht ebenso gut einen AtXMega16 verwenden ? Der hat ja 5 > Hardware UART Ich korrigiere mich, der hat 5 USART, was meinen Anforderungen aber ja dennoch entspricht... Der Vorteil liegt natürlich auf der Hand ... Ich könnte
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XPlained USART zu USB-Buchse
>#define USART_SERIAL_EXAMPLE_BAUDRATE 57600 Da hab ich aber 9600 als Baudrate zwischen Xmega und At90UBS1287 im Kopf. Eventuell läuft dir dann der USB-Buffer im AT über, weil du die Daten nicht schnell genug zum Xmega weiterschaufeln kannst, solltest du vom PC massiv Daten senden. Gruß
ich möchte doch aber vom xmega zum pc senden. Also. Auf Kampis Elektroecke gab es nochh ein etwas anderes Code-Beispiel von "Hallo Welt", was ich im Moment auf dem Board drauf habe. Er nutzt auch eine andere Möglichkeit der