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Atmega128 wecheles Development Board wählen
benötigt 2. http://www.wvshare.com/product/STK128-Premium.htm + http://www.wvshare.com/product/ENC28J60-Ethernet-Board.htm + http://www.wvshare.com/product/USB-AVRISP-XPII.htm Vorteil: +2. ATmega + Ich kann die ATmegas noch mal tauschen + bessere Wiederverwendbarkeit + Günstiger Nachteil
Firmware über ein Externen Modul irgendwie selber machen? z.B. mit dem http://www.wvshare.com/product/ENC28J60-Ethernet-Board.htm hier? Stefan Us schrieb im Beitrag #4101829: >> hat wer eine Ahnung wie viel Aufwand das ist? > Ja. Aber ohne die Anforderungen zu kennen kann ich diese Frage nicht > beantworten
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Was kostet Leiterplattenbestückung?
5V -> 3,3V mit einem LF33. > >> Wieviel Strom maximal? Meinerseits hauptsächlich nur ein ENC28J60 mit ~200mA. Die 3,3V werden allerdings über Stecker nach außen zugänglich gemacht, um Erweiterungen anzuschließen (die noch nicht fertig sind), so dass eine "möglichst hohe" Belastbarkeit angestrebt
Danish B. schrieb im Beitrag #4931582: > Meinerseits hauptsächlich nur ein ENC28J60 mit ~200mA. [...] > Aber mehr als 1A > wird sicher nicht benötigt. 200mA sind mit nem Linearregler kein Thema. Aber wenn es Richtung 1 A geht, dann kommst Du um nen Kühlkörper nicht mehr rum
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Internet & Mikrocontroller
bauen Oder, wenn es schnell gehen soll, kaufe dir z.B. im grossen Auktionshaus aus China ein ENC28J60 Modul. http://www.mikrocontroller.net/articles/ENC28J60 Du findest fertige Software die läuft (hier im Forum, bzw. von Ulrich Radig). Darauf aufbauen sollte das ganze kein Problem sein. Dann
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Vernetzung von Mikrocontroller-Geräten mit Ethernet oder anders?
binnen einer Sekunde wieder > am Leben. Das bleibt aber gleich, ob ich einen MAX232 oder einen ENC28J60 (bzw. diesen 5100/5200 von Dingsbums) an den µC dranhänge. Für seriell (welcher Art auch immer) brauche ich dann eine skalierbare Gegenstelle mit Software, die die Verteilung nach TCP/IP übernimmt
direkt ohne Umwege per Hauptspeicherzuriff arbeiten können. Im direkten Vergleich mit SPI und einem ENC28J60 (etwas ähnliches ist auch im PIC eingebaut) ergibt sich etwa eine 40-80% höhere Datenrate. fchk
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Einfach-Messdatenerfassung
gelöst? Und wenn Du den ENC28J60 durch den PIC18F67J60 ersetzt, hast Du für etwa einen Euro mehr auch noch den Prozessor eingespart. Dieser Chip ist nämlich ein 28J60 ohne SPI mit PIC18F integriert. Weniger Komponenten und dafür
Frank K. schrieb im Beitrag #2210931: > Und wenn Du den ENC28J60 durch den PIC18F67J60 ersetzt, hast Du für etwa > einen Euro mehr auch noch den Prozessor eingespart. Dieser Chip ist > nämlich ein 28J60 ohne SPI mit PIC18F integriert. Weniger Komponenten > und
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China 1-700MHz / 35dB Power-Amp
SN75160/SN75161 von Mouser. Soll vorerst auf einer Lochrasterplatine mit Arduino-Nano und dem ENC28J60-Nano Shield realisiert werden. Ich habe mich für die Steuerung über LAN entschieden, weil potenzialfrei. Gruß Markus PS.: Wo finde ich Deine Seite, ist die in Deinem Profil vermerkt?
IO's auf der kleinen Arduino-Nano Platine frei hat, wie ich eigentlich brauche, zumal er den ENC28J60 Shield noch ansteuern muss. https://www.tweaking4all.com/wp-content/uploads/2014/03/nano-ethernet-shield-deek-robot.jpg Die SN57160/161 haben jeweils neben den 8 Pins zum Ansteuern noch zwei
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Taimag RJLBC-060TC1 - ENC28J60 Anschluss-Beispiel !
10/100 Base-TX RJ45 Ethernet Connector mit integrieten LEDs und Übertrager von Embedit, an einen ENC28J60. Im Datenblatt des RJLBC-060TC1 gibt es für die Mittelanzapfung der Übertrager für RX und TX nur einen Anschluß (den PIN 3). In den ganzen Schaltungen die Ich bisher gefunden habe gibt es aber für
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Development Board gesucht
www.olimex.com/Products/ARM/ST/STM32-P103/ + https://www.olimex.com/Products/Modules/Ethernet/MOD-ENC28J60/ oder nen esp-8266 Bei dem DEV-Bord ist dann auch gleich nen SD slot mit bei da kannst dann die Daten daraufschaufeln und die Weboberfläche, und der µC hat dann gleich noch nen Boot loder da
www.olimex.com/Products/ARM/ST/STM32-P103/ > + > https://www.olimex.com/Products/Modules/Ethernet/MOD-ENC28J60/ > > oder nen esp-8266 > > Bei dem DEV-Bord ist dann auch gleich nen SD slot mit bei da kannst dann > die Daten daraufschaufeln und die Weboberfläche, und der µC hat dann > gleich noch nen
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Gesucht: Bus-System um mehrere uC zu vernetzen
automatische Fehlerkorrektur). Wenn externe Buscontroller eine Option sind: SPI <-> Ethernet ENC28J60 - https://www.microchip.com/en-us/product/ENC28J60 ENC624J600 - https://www.microchip.com/en-us/product/ENC624J600 https://www.wiznet.io/product/tcpip-chip/ UART <-> Ethernet W7100-S2E https
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SPI-Empfangen
EEPROM auszuschließen, habe ich den Atmega 16 auf das AVR-NET-IO montiert, und versucht auf den ENC28j60 zuzugreifen, weil das der einzige andere spi chip ist, den ich habe von dem ich 100%ig weiß das er funktioniert. Nun gut, jedenfalls funktioniert es auch da nicht(das empfangen), und auf dem net
Dummy Daten, um SPIF zu setzen ; Ende Initialisierung ; Start Lesen von SPI-Slave ; MIT ENC28J60 reden ldi temp1, 0xFF ; Reset Senden rcall Schiebe ; Daten schieben rcall SchiebeOut ; Daten in Ausgangsregister übernehmen ldi R29, 0xC7 ;
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AVR Softwarepool
Labornetzgerät RADLAB-PS1 Netzteil um LM317 mit Strombegrenzung und Anzeige! Netzwerk. (C) Kleiner ENC28J60 µWebserver von SimonK (C) Ulrich Radigs ENC28J60 mit leicht lötbaren/beschaffbaren Bauteilen (C) Dirk Broßwick Webserver auf ENC28j60 Basis mit einem ATmega2561, es gibt auch einen Port auf das AVR-NET
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Handycamera MCA-25 ansteuern - ip webcam mit mega32
ich auch gerade dabei einen eigenen TCP Stack/Webserver zu coden (siehe winziger webserver mit enc28j60 Thread bzw http://avr.auctionant.de/avrETH1). Bye, Simon
ab und der Server schaltet nur ein bisschen. @Simon: Wie's aussieht, ist dein Projekt mit dem ENC28J60 viel besser!? Dazu aber mehr in dem passenden Thread. Gruß Sirko
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AVR/AMR - MP3/Stream/Radio - Allgemein
Festplatte (und am besten SD-Card) abspielen kann, sondern auch per RJ-45-Buchse und Ethernet-Chip (z.b. ENC28J60 oder co oder nen RTL) als Stream-Player (Shoutcast, ...) benutzt werden kann. Zusätzlich sollte er eine einfache Radio-Funktion bieten können und das einfache Bearbeiten von *.txt-Dateien (als einfachste
Projekt, an dem ich selbst gerade arbeite. (32bit Mikrocontroller, CF-Card, SD-Card, SRAM, VS1011, ENC28j60, S65-Display). Ich selbst habe Elektroniker gelernt und habe bisher zwei Semester Elektrotechnik studiert, bin also kein blutiger Anfänger mehr. Trotzdem empfinde ich mein Vorhaben gerade in Bezug
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Frage zu Externes SRAM(XMEM) und Atmel Studio 7
der Legende nach auf dem Mond gelandet. Naja wenn man sich mal wie größten Fresser anschaut ENC28J60, ILI9341 Display und SD-Karte und halt die Variablen. Vor der Optimierung war der RAM Verbrauch deutlich höher so um die 12 bis 13kB meine ich. Ein sehr sehr großer Teil ist durch das verwenden von
bisschen RAM belegen. Bin im Moment bei 6450 Bytes, hab gerade mal geschaut. Alleine bei dem ENC28J60 nutze ich halt den WWW-Server sowie den NTP-Client wenn ich das beides deaktivieren würde bekam ich schon wieder ein Stück frei aber die beiden Funktionen brauche ich. au weia schrieb im Beitrag
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enc28j60/PIC18F67j60 Ping funktioniert nur manchmal
hallo, ich habe eine Hardware mit einem PIC18F67J60 aufgebaut. Dieser enthält intern einen ENC28j60 der hier öfter im Forum besprochen wurde. Ich habe folgendes Problem: An meinen Laptop funktioniert es scheinbar. Es wir Lan-Verbindung 10Mbit/s angezeigt und ping erhalte ich eine Antwort.
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Kompleete Werkstattauflösung
10 Stück Stange LM358N 190 Stück Stange LM317T 50 Stück Stange L7805CV 950 Stück Stange ENC28J60-SO 8 Stück Stange ENC28J60-SP 5 Stück Stange HC4050BF 69 Stück Stange CD4093BE 5 Stück Stange 74HC02 94 Stück Stange 74HC04 50 Stück Stange 74HC08 SMD 55 Stück Stange 74HC20 5 Stück Stange
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Neues Relaiskartenprojekt ("The ultimate relay card")
zwei Kanaele direkt per Transistor schaltbar - Basiert auf Atmega169 - Schnittstellen: Enet (ENC28J60+Magjack), USB (FT232) - 3.5-stelliges LCD zur Anzeig der Zeit - Per Goldcap gepufferte Echtzeit (lange Laufdauer) - Flexible timer und unterschiedliche Modi spezifizierbar - Linuxbasierter Kommandozeilenclient
................ 23.02.2012 22:45:28 system uptime: ........................... 0d 0h 41m 34s ENC28J60 silicon revision: ............... 4 number of builtin relays: ................ 4 number of builtin switches: .............. 2 current relay switch status: ............. 000000 IP network address
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OpenSource IMU 10DoF mit STM32F4 (Eclipse basiert) Sammelbestellung
is integrated into Licensee's product; or (ii) ONLY the Software driver source files ENC28J60.c, ENC28J60.h, ENCX24J600.c and ENCX24J600.h ported to a non-Microchip device used in conjunction with a Microchip ethernet controller for the sole purpose of interfacing with
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Bausatz Add-on für AVR-NET-IO
Hallo, habe jetzt auch alles aufgebaut. Leider funktioniert die SPI-Schnittstelle zum ENC28J60 nicht mehr, wenn ich das Add-On Board mit der AVR-NET-IO per ISP-Kabel verbinde. Hat jemand eine Idee? Sind vielleicht noch weitere Widerstände falsch? Grüße #mchighfly
die Leitung auf Low zieht und somit die SD Karte über SPI immer aktiv ist. Folglich spricht der ENC28J60 über SPI nicht an und die Netzwerkfunktion ist nicht gegeben. Der Vergleich mit R15/R16 sowie R7/18 zeigt, dass der richtige Wert 470 Ohm sein muss. Möglicherweise ist der Fehler bei neueren Boards
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Linux auf dem STM32 externes RAM
Sinnvolles mehr übrig. Man kann an einem STM32 problemlos einen Netzwerkchip betreiben, z.B. den ENC28J60 (wird von Linux unterstützt). SLIP oder PPP über eine serielle Schnittstelle geht auch problemlos. Vor einigen Jahren hatte ich ein 486er Notebook mit 4 MB RAM und CF-Karte in ein X-Terminal (mit
Beitrag #5686480: > Man kann an einem STM32 problemlos einen Netzwerkchip betreiben, z.B. > den ENC28J60 (wird von Linux unterstützt). Das mag ja sein, aber in 128kB RAM (um die es hier geht) kriegst du nie und nimmer einen Linux Kern mit den Netzwerktreibern rein, die für TCP/IP notwendig sind.
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Sammelbestellung IoT & IoE "unsinniger donnerstag"
SYN480R 433M ASK/OOK wireless receiving module SYN480R 315M ASK/OOK wireless receiving module ENC28J60 Network Module ENC28J60 SPI interface network module Ethernet module (mini version) LPC2103 + ENC28J60 + LCD5110 network development plans Y - 105 USB COM USB to RS232 serial port USB turns CP2102
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[V] ATMega324PA, Mega32L ENC28J60 LCD Display HD44780
ATMega32L TQFP-44 8 Stück http://www.farnell.com/datasheets/65552.pdf 7 EUR Ethernet Chip ENC28J60-I/SS-ND 28SSOP http://www.farnell.com/datasheets/1642570.pdf 3 EUR LCD Displays 16x2 HD44780 5 Stück Alle ICs sind original ESD verpackt und unbenutzt. Versand wäre entweder als Päckchen
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Steuerung und Regelung eines Raums mit dem AVR-Webserver
die Verbindung zu einem Computernetzwerk her. Herzstück dieser Platine ist der Ethernetcontroller ENC28J60. Des Weiteren ist eine RJ-45 Schnittstelle, zum Verbinden des Webservers mit dem Netzwerk, vorhanden. Die Grundschaltung für die Netzwerkanbindung mit dem ENC28J60 haben wir von Herrn Radig übernommen
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AVR-NET-IO: MAC Adresse im ENC28J60 ungleich MAC im EEPROM: what happens?
Hallo, Muss bei der Inbetriebnahme die MAC Adresse im ENC28J60 und im EEPROM übereinstimmen oder liest das Programm die MAC-Adresse nach dem Start aus dem ENC aus und speichert diese im EEPROM ab? Warum steht die MAC Adresse überhaupt im EEPROM? Vielen
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Frage zu DCM und "schrägem" Takt
bewegen darf. Wenn ein SPI-Slave für seine Funktion einen Takt braucht (z.B. der Netzwerk-Chip ENC28J60), dann hat er einen dedizierten Takteingang. Mit welcher Geschwindigkeit das SPI-Interface läuft, steht auf einem anderen Blatt. Es bringt daher nichts, sich mit aller Gewalt einen externen asynchronen
weiter. > Wenn ein SPI-Slave für seine Funktion einen Takt braucht > (z.B. der Netzwerk-Chip ENC28J60), dann hat er einen dedizierten > Takteingang. Das ist korrekt. Mein externer ADC hat einen Systemtakt-Eingang. Dazu einige Konfigurationspins, über die man ihn als Master oder Slave betreiben
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Grundlegende Architekturüberlegung - Bitte um Hilfe
mit "zu Stromhungrig"? Ich denke ein 32er Switch tut's für > die Vernetzung. Auch wenn der ENC28J60 vielleicht nicht das beste Beispiel für einen modernen Ethernet-Kontroller ist, werde ich nie vergessen, wie ich mir in Anfangstagen am zugehörigen Linearregler fast die Finger verbrannt habe. Das
Horst schrieb im Beitrag #4304668: > Auch wenn der ENC28J60 vielleicht nicht das beste Beispiel für einen > modernen Ethernet-Kontroller ist, werde ich nie vergessen, wie ich mir > in Anfangstagen am zugehörigen Linearregler fast die Finger verbrannt
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Stm32f103 Problem mit Spi2
LCD mit Prescaler_2/kompletter Bildaufbau 0,17sec recht ordentlich. Als nächstes werde ich den enc28j60 anschließen. Probleme gibts dann wahrscheinlich mit dem Wechsel zwischen Spimode_0 und Spimode_3.
SPI2 läuft ohne Probleme auch ohne Tricks. So siehts aus. Ich nutze bei SPI1 eeprom und den enc28j60 und beim spi2 den Touch, ich arbeite mit dem STM32F103ZET6. solche Probleme wie grundschüler hat naja... .
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Dopplerpeiler ans Internet anbinden (FAT/SD/ETH/HTTP) AVR/ATMEGA644
Die Hardware ist fest vorgegeben (myEthernet von myAVR) www.myavr.de - 10 Megabit Ethernet mit ENC28J60 von Microchip - ATmega644P 20 MHz mit vorinstalliertem Webserver - IP-Adresse einstellbar (192.168.20.96 = standard) - 64 K FLASH - 4 KByte SRAM - 2 KByte EEPROM - MicroSD-Kartenhalter - Ethernet
besser. Aber 100KiB/s > finde ich nicht so realistisch. Bei der Menge an Projekten mit dem ENC28J60 finde ich es seltsam, dass ich da nirgends Erfahrungswerte bezüglich der Geschwindigkeit entdecken konnte. Der Server der von Ulrich Radig per DynDNS zu erreichen ist macht schonmal einen ganz
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Mein neues Baby
paar anderen Gründen aus. -ATMega 128 - 16 MHz -512 Kb Ram mit Goldcap gepuffert -RTC DS1302 -ENC28J60 Ethernet Chip -MMC Sockel -Dataflash -RS 232 mit ATMega8 als Gateway galvanisch getrennt -RS 232 als Debug Port -RS 232 zu Display mit Magnetkartenleser -I2C zu zusätzlichen Sensoren -1 Leistungsfreier
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USB zu Ethernet Controller
die Vorschläge Ich habe mich jetzt gegen USB zu Ethernet entschieden, ich habe mir jetzt den ENC28J60 rausgesucht. Das ganze Setup wird zwar langsamer sein als über USB aber da es nur ein IOT Gerät reicht das alle Male.
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[V] Ethernet Leerplatinen
dieser Ethernet-Leerplatinen abzugeben. Beispielhafte Verwendung: µC-Projekte um Ethernet (SPI, ENC28J60) erweitern. Sofern die Leiterplatte fertig bestückt ist, lässt sich die Leiterplatte direkt an das myAVR Board anschließen (die Stiftleiste ist passend belegt). Ein paar bestückte habe ich auch
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U.Radig Webserver
http://www.mikrocontroller.net/topic/322498#3761545 wobei es für den enc28j60- lowlevel-Teil bessere Lösungen gibt.
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Ulrichs Wetbserver funktioniert nur Teilweise
Hallo zusammen Ich habe den Webserver mit dem ENC28j60 Zusammengebaut aber ich kann nicht mit Brouser darauf zugreifen. Die Atmega32 Software passte nicht mal in einen Mega32 aber dafür die Mega644P software in den Mega644. Über den RS232 kann ich
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Mikrocontroller über Ethernet verbinden
Fussbodenheizung zu bauen. Ich würde diese gerne über einen ATMEGA 328 via Ethernet steuern. Ich benutze ein enc28j60 Modul mit dem der Mikrocontroller über SPI mit dem Netzwerk verbunden ist. Ich habe den Beispiel Sketch "Web Server" aus der "Ethercard.h" Library ein wenig angepasst, sodass ich die LED bzw.
sorry, aber wenn du schon Arduino benutzt, warum machst du es nicht gleich auf einem ESP32? Der ENC28J60 braucht sehr viel Strom. Zudem hat der ESP genügend Speicher für eine Website und UDP-Befehlsinterpretierung.
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mit AVR UDP Daten senden
das Ganze einen AVR erledigen. Gibt es jetzt eine einfache Möglichkeit UDP Pakete mit einem ENC28j60 nach draußen schicken, oder muss ich einen kompletten Stack im AVR integrieren? Eigentlich ist ja das Paket, welches verschickt wird immer das Gleiche. Und auf Anfragen von außen, muss ich eigentlich
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KICAD - ATXMEGA128A1 Board mit Ethernet, SDRAM und SD-Karte
Habe mal wieder ein Projekt in KICAD realisiert. Diesmal ein ATXMEGA128A1 Board mit Ethernet (ENC28J60), SDRAM (8MB), SD-CARD, RS-232. Dieses Board soll die Basis für ein WebRadio sein. Genügend RAM dürfte ja auf diesem Board vorhanden sein und auch die 32MHz Takt dürften hier ausreichen. Dies war