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Schnelle Bitmaske in AVR-Assembler
Fehlende Befehle. Intels 8080 hatte keine Befehle für indirekte I/O. Adressierung über (C) kam erst mit Z80. Die 1-Chip-Implementierung des früher sehr erfolgreichen Microcontrollers Fairchild F8 hatte 64 Bytes ausführbares RAM am Ende des ROM-Adressraums. Sicherlich nicht ohne Grund. Mangels Return-Stack
#6932123: > Ein Beispiel für einen wirklich sinnvollen Einsatz habe ich noch nie > gesehen. Beim Z80 konnte man separaten Datenspeicher sparen, indem man den Direktoperanden eines Befehls als Variable missbraucht hat. Sowas wurde meiner Erinnerung nach selbst im CP/M-BDOS gemacht.
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LED gegen VCC oder GND?
universell verbreitet. So hatten Portbausteine der 70er Jahre, beispielsweise aus den 8080, 6800/6500 und Z80 Familien, von Anfang an eine Richtungssteuerung und Push/Pull Stufen, wenngleich durch NMOS-Technik bedingt und durch TTL-Kompatbilität erleichtert der Pullup-Zweig wesentlich schwächer war.
verbreitet. So hatten Portbausteine der 70er Jahre, beispielsweise aus > den 8080, 6800/6500 und Z80 Familien, von Anfang an eine > Richtungssteuerung und Push/Pull Stufen, wenngleich durch NMOS-Technik > bedingt und durch TTL-Kompatbilität erleichtert der Pullup-Zweig > wesentlich schwächer war
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Frage zu billigst Handheldspielekonsole aus China
8-Bit Parallelanbindung hat. Aus dieser Überlegung heraus könnte ich mir vorstellen, dass das ein Z80 Derivat ist, weil so eine Prozessoremulation nicht notwendig wäre und die meisten 8-Bit Spiele für einen Z80 Prozessor geschrieben waren (auch der originale Gameboy hatte einen dem Z80 sehr ähnlichen
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Mehrere serielle Schnittstellen abfragen
[sarkasmus] Also ich würde da eine Z80 CPU verwenden, die gibts im DIL Format da ist eine Komplette CPU schon fix und fertig drin. Die B Ausführung läuft sogar mit 6MHZ. Nur noch ein paar wenige Bauteile drum herum (EEPROM, RAM, Z80PIO usw
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VHDL Denken-wie?
>- dann Assembler mit eine möglichst alten und einfach zu verstehenden >Plattform (z.B. Z80) Oder noch besser: Erst mal mit Röhren und dann Transistoren.
schrieb im Beitrag #5866840: > um durch "opferung" von freizeit, Wieso Opferung? Die nächtlichen Z80-Assembler-Hacks waren die Vollendung der Freizeit :-) Ich erinnere mich noch an meine Assembler-Divisionsroutine, die ich mit ~15 geschrieben habe. Hat Tage gedauert, bis das richtig lief, mit nichts
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Prozessoren?
Wenn es um einen Pentium oder Z80 handelt bist du hier richtig: z80 - www.hcrs.at Pentium oder 386 - x86.org
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maximite TFT mmbasic Computer
Programm schreiben,testen,fertig. Es sind Pins da zum Ansteuern, und und und... Ich hab früher auf Z80, 6502(6510), Basik C und Assembler programmiert. Niemals war es so Kompliziert wie mit den tausenden IDE#s der heutigen Anbieter, ausser, weil auch schon seit etwa 20 Jahren im Einsatz die C-Control
Maximite, siehe meine Frage im Forum. Da MIDI schon sehr alt ist, sollte es eine alte UART aus der Z80 Serie oder ähnlich tuen. Vieleicht gibt es ja auch eine I2C-UART, wäre einfacher. Diese UART extern ansteuern, ist kein großer Aufwand. Quartz mit Teiler als Takt, 8 Bit Datenbus, 3-4 Bit Adresse und
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Python rechnet falsch, Bug?
vielen Bits nicht darstellen. Das ist ein Trugschluss, siehe oben. Du kannst auch auf einer alten Z80-CPU mit 128-Bit-Fließpunktzahlen rechnen . Die Genauigkeit der Computer-Arithmetik ist weder von Busbreite noch von implementierter Hardware-Arithmetik begrenzt, sondern nur von Speicherplatz und Rechenzeit
Peter M. schrieb im Beitrag #5522791: > Du kannst auch auf einer alten Z80-CPU mit 128-Bit-Fließpunktzahlen > rechnen . Ja, in Software. Aber Python und viele andere Sprachen rechnen standardmäßig erstmal mit der Hardware-FPU, wenn man nicht spezielle Bibliotheken dafür
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segger J-Link EDU
Werkzeuge. Aber ich finde es einfach unterirdisch damit umzugehen. Da war es Ende der 80-er besser mit dem Z80. Es ist für mich völlig aus der Zeit gefallen so wie es ist und ein Beispiel so wie man es nicht machen sollte. Ich habe mich anfangs (als es entstand) so über das Zeug geärgert, bis es dann lief
#7837745: > TRACE32 von Lauterbach Jörg wo bist du? ;) Ja, die Lauterbach Teile waren schon zu Z80-Zeiten Spitze. Aber die kosten auch gleich deutlich mehr. Für den Basteltisch ist das nichts mehr. Edit: ah Jörg ist schon da ;) Ach, aber keinen Kommentar zum Lauterbach?
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Arduino Softwareserial umarbeiten auf HardwareSerial?
... schade, 2 Versionen, ich habe die falsche. Mit Touch kostet 1 Euro mehr :-( Off Topic: Die Z80 kamen grad an, 1 Euro / Stück und sie funktionieren sogar in meinem Z80 Bastelrechner :-) https://de.aliexpress.com/item/1005002307684795.html?
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Disketten > 8''
DDR Lochstreifenleser hatte ich letztens mal mit einem Atmel aktiviert weil ich noch 2 Bänder mit Z80 Quellen vom MRES einlesen wollte. Den Stanzer habe ich noch nicht wieder angeworfen, das muß aber noch vor dem nächsten Fasching passieren :-) Gruß, Holm
zum Thema: Mitte der 80er kam ich in den Genuss, am Institut der Uni einen EPROM-Programmierer für Z80 unter CP/M zu entwickeln. Dieses "Maschinchen" nahm einen mannhohen 19" Schrank ein, indem auch 2 8"-Diskettenlaufwerke steckten. Auf der 1. Diskette war das Betriebssystem, auf der 2. Diskette waren
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Unterschied zw. 8 und 32bit-Prozessoren
bitter, wer hätte es gedacht, 32 bit. Na endlich sind wir wieder beim Thema (Sorry Helmut ;-). Die Z80 CPU hat eine 4-Bit ALU.
für generische Arithmetik. Oft haben die kombinierten Register sogar eigene Namen: z.B. ist auf dem Z80 HL == M oder in den AVRs ist R31:R30 == Z Andererseits arbeitet man auch auf 16-, 32- und 64-Bit CPUs sehr oft mit 8-Bit Datentypen (z.B. für Text). Typisch werden dazu die langen Register wieder
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Analoge ADSR Hüllkurve mit microcontroller state machine
Er koennte ja einen Z80 nehmen. Da kann er dann mit einer CTC einen Systimer laufen lassen, und mit einigen PIOs und DACs die ADSR-Werte ausgeben. So hat das z.B. Korg in seinen fruehen polyphonen Synthies auch gemacht
... schrieb im Beitrag #6824590: > Er koennte ja einen Z80 nehmen. Da kann er dann mit einer CTC > einen Systimer laufen lassen, und mit einigen PIOs und DACs > die ADSR-Werte ausgeben. Und waehrend Villabajo noch Busse routet und loetet, dudelt Villariba
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2 interrupts gleichzeitig
Interrupt durch einen Anderen zu unterbrechen. Bei anderen Architekturen ist das durchaus normal (z.B. Z80). Allerdings wird das das dann in die Hose gehen, wenn, wie hier im Tutorial favorisiert, ein Register zur Sicherung von SREG verwendet wird. Das wird dann gnadenlos überschrieben. Bei einer Sicherung
hat es in den (Hard- und Software-)Grenzen des Systems in der Hand. Aber VORSICHT !!! [Beispiel Z80 ist gut!!!]
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19" Steckkarten Standard
Einiges selbstgebautes, eine Z80-Platine von SPE. Die Firma gibt es sogar noch, werd dort mal anfragen. Das Gerät ist von 1990...
:) Z80 hätteste ruhig eher erwähnen können, klar das da dann nix is mit PCI und Co. Zumindest im Osten gabs aber auch für Z80 einen Standard: http://www.robotrontechnik.de/html/standards/k1520.htm CU
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T95 TV-Box versteht keine Enter Taste
die wird dann genommen. Jepp, kann man, wenn man weiss wie. Ich bin knapp 70, als ich meinen ersten Z80/1MHz basierenden Computer bekam war ich 30. Ich bin nicht mehr so pfiffig und flexibel wie Ihr. > Was sagt denn der Verkäufer dazu? Es tut ihm leid, ich kanns zurück schicken. Inzwischen hab ich
zu verwenden. Ich habs oben schon angedeutet, von Android hab ich keinen Schimmer. Dafür kann ich Z80 Assembler, Du vermutlich nicht. Jeder hat halt seine Zeit. Was mir noch aufgefallen ist, seit Aufspielen der Firmware scheint das Teil nur noch den halben Speicherplatz zu verwenden (32 statt 64GB
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ARM in China
dem Reel Arm-CPU's der in Shenzen umfiel umformulieren. -- Das der Ostblock damals U880 statt Z80 bestückte hat auch keinen gejuckt.
Fpgakuechle K. schrieb im Beitrag #7001784: > Das der Ostblock damals U880 statt Z80 bestückte hat auch keinen > gejuckt. China lebt ganz wesentlich vom Export in den Westen. Die Freiheit, die vielen Arbeiter wieder zurück auf die Felder zu schicken, weil der Export zusammenbricht
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Hardwareentwickler gesucht
CPU-Platine und analogem Interface angepasst bzw. überarbeitet werden. Technik: 8-Bit-Controller auf Z80-Basis mit Peripherie 2. Software Sprache: Z80-Assembler-Code Die Einarbeitung ist aufwändig, da zum Teil wenig dokumentiert und Werkzeuge veraltet Prinzip: Übertragung von seriellen
Z80 ---> Kuebel. Veraltet.
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Probleme mit GLCD von Powertip (T6963C)
wollte mit schnell gesuchten Sourcen auch nicht reden, letztlich habe ich dann schnell die kommetierte Z80-Source aus dem Datenblatt genommen, 1:1 auf den AVR getragen und lief sofort. Naja, gut daß ich Z80 noch nicht ganz vergessen habe. ;-) Gruß aus Berlin Michael
Hi >letztlich habe ich dann schnell die kommetierte Z80-Source... kommt mir sehr bekannt vor. Allerdings gibt es auch eine Reihe von Exoten. Ich habe noch ein 240x128 mit Touchscreen und T6963 von ALPS zu liegen. Da stimmt gar nichts. Selbst die Anschlüsse
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Was sagt ihr zu meiner Thyristor Crowbar?
Module zur Verfügung habe. Wieso? Was geht denn bei 5,1 V sofort kaputt? Zu Zeiten von TTL und Z80 hat man die Crowbar typischerweise so dimensioniert, dass sie bei 6,5 ... 7 V abschaltet.
im Beitrag #2541664: > Wieso? Was geht denn bei 5,1 V sofort kaputt? > > Zu Zeiten von TTL und Z80 hat man die Crowbar typischerweise so > dimensioniert, dass sie bei 6,5 ... 7 V abschaltet. Naja bei 5.1V vermutlich noch nichts. Aber 6.5 ..7V sind eindeutig zuviel :) Soviel ich weis, ist bei
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Attiny Programmierung
selbst bestückt werden... für 499 DM... Danach hatte ich was proprietäres dass sich Vtech 200 nannte Z80 CPU 32 k RAM (kein Lernspielcomputer), einen Schneider CPC6128 (CP/M), Amstrad PC 1512 (MS-DOS)... und dann 1989 meinen letzten am Stück gekauften Computer von Vobis 386DX25 für 3700 DM. Apollo M
Smile, mein CP/M Rechner hatte "gebankte" 128 kb, der Rechner davor, war ein Z-80 Basic Rechner mit 16 kb RAM... da hat man mit jeden 100 Bytes gegeizt. Immer wieder denke ich mir: 1 GB , was für ein Wahnnsinn... Mein Standart-PC hat 16 GB Ram... und das verrückteste ist,
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Compiler Optimierungen - Was kann man erwarten?
aus aber dem ist nicht so. "Vorberechnung mehrfach verwendeter Ausdrücke" spart immer ein, auch beim Z80. Auch die (i=....) Geschichte lässt sich sicherlich optimieren, ein funktionierender Ausdruck andderswo ist zb SEG7.setDigit(display,segment+i,BCD[i], (i != k) ? 0:1); wenn k die Kommapostion
doch völlig wumpe, Platz en masse und bei 180 Mhz fällt die Mikrosekunde doch kaum mehr auf. Beim Z80 schraube ich endlos rum, um "Assemblerhaufen" zu shrinken aber beim STM32? STM32: Da liegen bei mir inzwischzen 3 Schichten übereinander: CMSIS ... scheint als wären das nur "Overlays", die keinen
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der grösste Mikrocontroller flagschiff
festgemacht: > keine MMU -> uC > mit MMU -> uP Das ist gelindegesagt Quatsch, weil dann auch Z80, 6502, 8086 und sogar 68000 µCs wären. Nein, der Unterschied ist recht einfach: Sobald irgendwelche Peripherie und/oder Speicher im Baustein untergebracht ist, ist's ein µC. µPs haben keine Peripherie
tut (8048,8051,68c00, AVT, etc., etc.). Ein uP braucht auch drumrum noch einiges an Hardware (siehe Z80,68000, 6502 etc. etc.)
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[V] Eprommer SUPER-EX SE4942
Spezial-Elektronik, Bückeburg. Wurde im letzten Jahrhundert an einem ITT 3030 CPM-Rechner eingesetzt um Eproms für Z80 Steuerungen zu brennen. Später dann an einem Comodore PC10 XT-Kompatiblen. Brennt von 2716 bis 27256, keine 2708! Es versteht diverse Formate, u.A. Intel und Motorola Hex. Die (V24-) Datenübertragung
ISA-Karte), mehrere ungebrauchte ISA I/O Karten (mit 8255, Manual ist dabei) sowie einige ECB-Karten (Z80), auch einen ECB-Eprommer (Prommer80 von Peter Seng aus der MC) Falls hier kein Interesse, wo treiben sich die alten Säcke herum die beim Anblick einer mit Kreppband liebevoll handgerouteten Europarkarte
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Mehrere gleichnamige Interrups AtMega328P
wundern, warum die Leute glauben, das Zeug sei langsam. Ich haette vor 40 Jahren nie Text auf den Z80/8085 usw. schreiben koennen ;-) Auch die kleinen Tinys sind schon vielfach schneller. leo
glauben, das Zeug sei > langsam. Es ist langsam! > Ich haette vor 40 Jahren nie Text auf den Z80/8085 usw. > schreiben koennen ;-) Du scheinst nicht verstanden zu haben, dass es auch viele Anwendungen für µC gibt, die vielfach schneller auf äußere Ereignisse reagieren können müssen, als die
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AVR Tiny 13, EEPROM schreiben, der Prozessor ist danach "von der Rolle"
Monitor verwirren lassen, das Teil hatte keine Grafikkarte ... Es gab eine 8080-Karte und später eine Z80-Karte, 2KB RAM, 2KB batteriegepufferter RAM, 3 8 Bit-Ports. Alle Platinen wurden von mir und meinem Bruder hergestellt.
diese Hexcodes weiss ich heute noch ... Und bei den Branches musste man immer schön zählen ... (beim Z80, der 8080 kannte keine Branches)
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Wo finde ich einen Einstieg in Schaltungen?
schau da mal rein. Lernen kann man auch beim Zerlegen/Ausmessen alter Elektronik. besorg dir mal einen z80-Einplatinencomputer o.ä. und löt den zusammen und schau dir die Signale am scope oder wo möglich mit multimeter an. http://www.z80.info/homebrew.htm Wobei es nicht ein ganzer Computer sein muss
buebchen.jimdo.com/selbst-gebaut-diy-homebrew-feito-por-mim/8-bit-selbstbau-8-bit-diy/u880melodieklingel-z80-doorbell/ wenn du löten scheust dann nimm ein Steckbrett. Tipp: *Lernen* allein bringts nicht, Schaltungen versteh man erst mit Nachbau/Messen/reparieren
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kleiner Webserver gesucht Rs232 -> Ethernet
programmiere eigentlich alles in AVR-ASM. Kann aber auch Turbo Pascal und ganz ganz früher mal Basic (Z80 zeitalter). Diese Web Server auf AVR Basis sind doch schon recht komplex. Da wird es schwierig sein, die Stelle im Programm zu finden, welche die Dateien von der Flash Karte liest und dann an den
programmiere eigentlich alles in AVR-ASM. Kann aber auch Turbo >Pascal und ganz ganz früher mal Basic (Z80 zeitalter). >Diese Web Server auf AVR Basis sind doch schon recht komplex. Da wird es >schwierig sein, die Stelle im Programm zu finden, welche die Dateien von >der Flash Karte liest und dann an
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Produktpflege in Softwareunternehmen
wirkliche Extreme gibt es bei beiden. In der µC Welt ist das der ARM der als einzige Funktion einen Z80 Emuliert damit die alte Z80 Taschenrechnerfirmware darauf ohne Neuerstellung noch arbeitet, In der PC Welt sind dies die Bankensoftware in COBOL oder der KErn einer Simulationssoftware für die Luftfahrt
wirkliche Extreme gibt es bei beiden. In der µC Welt ist das der > ARM der als einzige Funktion einen Z80 Emuliert damit die alte Z80 > Taschenrechnerfirmware darauf ohne Neuerstellung noch arbeitet, > > In der PC Welt sind dies die Bankensoftware in COBOL oder der KErn einer > Simulationssoftware
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1-Draht Datenübertragung möglichst störfest machen
@ Olli Z. (z80freak) >Die Daten die ich übertragen möchte sind nur bei Änderung anliegend. Es >handelt sich um Daten von einem WS2812 Controller für eine Dieses "Detail" wäre im Ursprungsbeitrag sinnvoll
@Olli Z. (z80freak) >> Das ist nur die halbe Wahrheit. WS2812 LEDs arbeiten mit Pulse >Chips mit nachfolgenden LEDs. An der ersten LED ist ein Jumper mit der >sich die Geschwindigkeit umstellen lässt.
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Counter ATmega8
ein einzelner Mann steht, kann man das Resultat nur bewundern. Ich habe mich vor Jahrzehnten mit Z80-Assembler geplagt und bin froh, daß ich jetzt mit einer Hochsprache ans Werk gehen kann. In der Not kann man auch Assembler im Bascom Quellcode verarbeiten. Aber jeder, wie es ihm gefällt.
der Hardware, dass ich mit Assembler bedeutend mehr Übersicht über das, was ich tue, habe. Mit Z80-Assembler habe ich keine Erfahrung, aber den Plus/4 habe ich neben BASIC auch in Assembler programmiert, teils gemischt, also BASIC-Oberfläche mit eingebundenen ASM-Routinen. Beste Grüße, Bit- &
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8052 keil assembler JZ $+4
Sprunges der PC schon auf den nächsten Befehl > zeigte. > Oder H8, H8S, H8SX? Zu lange her. Bei der Z80 ist die relative Endlosschleife 18 FE (JR -2), d.h. der PC zeigt bei der Ausführung schon auf den nächsten Befehl.
Martin H. schrieb im Beitrag #7056169: > Bei der Z80 ist die relative Endlosschleife 18 FE (JR -2), d.h. der PC > zeigt bei der Ausführung schon auf den nächsten Befehl. Um den Maschinencode "18 FE" für "JR -2" zu erzeugen, schreibt man im Assembler-Quellcode
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Neue Mikrocontroller-(Architektur) von FTDI?
Ich war ja mal ein großer Fan des Z80. Nicht* weil ich ihn supertoll fand, sondern weil ich ihn verbaut hatte. Man nahm ja damals das was man zuerst kriegte oder erfuhr, z.B. Projekt in der c't oder mc, mit passenden Preisen der Chips in
diese Firma schon seit mind. 25 Jahren tot. (Ich wüßte auch nicht was man an Architekturen wie Z80, 6809 und auch 8051 (PLC-Controller war wohl der Ansatz, auf deutsch SPS) großartig zu verbessern gäbe, wenn man nicht die Kompatibilität auf den Kopf stellt)
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5.25", 3.5", Floppy Kabel
" Laufwerke dran. War ein (ist ? weiss nicht ob es noch läuft. Mal testen ) ECB-Bus-System mit Z80 8MHz als Basis und Karten für CP/M 68k und CP/M 86.
reverse-engineering-soneplex-spx-mpu-sbc/log/71892-port-cpm-68k-to-mpu302-part-1 Oder Du nagelst Dir 'nen kleinen Z80 zusammen.
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Programmiersprachen jenseits von "C"
einfacher als z.B. den Operatorenvorrang von C oder die Einschränkungen in der Registerverwendung im Z80. > Dummerweise sorgt aber gerade jene Notation dafür > dass man mit einem Single-Pass Parser für Interpreter > und Compiler auskommt. Naja, und wo ist der praktische Gewinn? Also, was
Fortran auf Lochkarte. Wenn dann später im Beruf ein Kontroller gebraucht wurde, dann war das sowas wie Z80 mit Pascal, das sich jemand, der sich durch Fortran gequält hatte, ausreichend schnell "draufschaffen" konnte. Hatte damals noch als HiWi vergeblich versucht, unseren Controller mit Forth zu verheiraten
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Suche einen 6800
Später AppleII-Nachbauten. Auf dem Atari1040 habe ich ein einziges Assemblerprogramm geschrieben, Auf Z80 in der Uni mal mit dem TRS80 auch nur ein Programm. Jetzt benutze ich die AVRs in Assembler.
CPUs sind mir schon untergekommen, angefangen mit I8008 (U808D), 8080 und 8085, 8048/49, Z8 (U88xx), Z80, 8051 PIC (ekel) 6809, 68000/10/332 und auf einem NEC75CG08 habe ich auch mal rumgehuckelt... (4 Bit, weiha!). Das Meißte mache ich aber derzeit mit den AVRs. Gruß, Holm
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Morse-Decoder
wichtiger ist, als ein gutes Programm. Ach, Morsedekoder habe ich schon vor knapp 30 Jahren auf dem Z80 gesehen. Aber das ist natürlich etwas tricky, keine FFTs oder sowas.
BASIC? - Alle Achtung! Für uns waren 1982 nur schreibtischgroße "Mikrorechner" mit U880, allenfalls Z80 greifbar, und diese auch niemals zu Hause, sondern auf Arbeit. Kostenpunkt damals im 10000er Bereich. Damit habe ich dann "Datenfernübertragung" per Telefonmodem programmiert... In Assembler natürlich
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MCUs mit Busregistern?
, oder auch umgekehrt ein Ausgaberegister, das von außen erst bei einem Read aktiviert wurde. Eine Z80 PIO beherrscht sowas auch, was gibts für aktuelle MCUs mit diesem Feature? Gruß, Holm
bidirektionale 8 Bit breite Parallelschnittstelle mit 4 (?) Selektleitungen. Original schreibt der Z80 in der Tastatur den Status und die Daten auf 2 Verschiedene Register (8212) und der Hauptrechner kann die da abholen. Nach dem dieser eine der CS Leitungen selektiert hat, hat die Tastatur 800ns Zeit
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Der KC 85/3 erobert die USA, featuring Knusperflocken!
KIM 6502 EMUF (Einplatinenrechner für bald jeden, gängigen Prozessor 6502 Z80 68008 8086) Der NDR-Klein-Computer, begleitet vom NDR/Bayerischen Fernsehen. viel früher: SC/MP Alles "deutsch"? Na ja, wenigstens alles erhältlich. Die überall erhältlichen Zeitschriften
Beitrag #7552573: > KIM 6502 > EMUF (Einplatinenrechner für bald jeden, gängigen Prozessor 6502 Z80 > 68008 8086) Es gab den AIM65, im Gehäuse als Siemens PC-100. So wirklich ernstzunehmen war der nicht, musste in Asembler beklempnert werden. Für den Bürobereich war dann Commodore mit den cbm_xxxx
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erster Mikrocontroller
Zeitschriften entstand, anhand derer ausreichend Information zur Verfügung stand. Ein VC20 oder ein Z80- Kleincomputer war damals für jeden Bastler der attraktive Einstieg in die neue Technik. Jedermann hatte Zugang zu dem, was bisher nur wenigen Spezialisten an millionenteueren Rechnern vorbehalten war
sym_file]]]] Option Flags defined as follows: -<nn> Table (48=8048 65=6502 51=8051 85=8085 80=z80) (68=6800 05=6805 70=TMS7000) (3210=TMS32010 3225=TMS32025) Der kam also 1985 raus und damit konnte man dann 8048 und 8051 programmieren. Am Anfang unter CP/M,
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Reverse-Engineering: Verstehe Ansteuerung LCD-Matrix nicht
ich habe heute ein LCD-Matrix-Display inkl. Ansteuerung erhalten. Das Ganze wird über einen Z80 mit tausenden Schieberegistern und Transistoren erledigt. Da ich das Kommunikationsprotokoll des Z80 leider nicht kenne, muss ich eine eigene Ansteuerung verwenden. Der gesamte Treiberteil mit den
Der Z80 an sich hat kein Kommunikationsprotokoll. Das ergibt sich erst aus der Aussenbeschaltung und dem Programm im Eprom. Allerdings gibt es da keine Veschluesselung, Lockbits o.ae. so dass es nur eine
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[S} Turbo Pascal in deutsch
Original Turbopascal für DOS" und was ist mit anderen CPU? TurboPascal gab es auch für apple2 mit z80 Card
Turbopascal für DOS" > > und was ist mit anderen CPU? > TurboPascal gab es auch für apple2 mit z80 Card Die müßen gehen, da das Prob der Sprung von Mhz-Taktfrequenzen zu Ghz-Taktfrequenzen war, wo ne 16 bit(?) Variable überlief. mfg
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Einstieg C167
Hochschulöen hat das Teil IMHO nicht viel verloren, Studenten sollten Grundlagen lernen also Assembler auf Z80 und für die Vermittlung von State of the Art Android auf ARM.
hat das Teil IMHO nicht viel verloren, Studenten sollten > Grundlagen lernen also Assembler auf Z80 und für die Vermittlung von > State of the Art Android auf ARM. Ist halt gut abgehangen. Für die damalige Zeit war der µC ganz ok.
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Suche Adapter von DIL 2 mm (12pol.) auf 2,54 mm
Shrink-DIP (wie z.B. beim HD64180*), das war aber im 1.78mm-Raster (0.07"). *) ein aufgemotzter Z80-Nachbau von Hitachi, später von Zilog als Z180 vertrieben
> bezeichnen. wieso das denn? Selbst die IC Sockel in schmal 28/3 7,68mm oder breit wie bei Z80 6502 6522 sind DIL, das ist eine gängige Bezeichnung.
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32bit binärzähler mit 8x hc161?
eigenständiger Prozessor genutzt werden. Allerdings war jede Software-Fliesskommalib auf 6502 oder Z80 schneller, als Koprozessor war das also eher eine Lösung für Faule als für Eilige.
A. K. schrieb im Beitrag #4092563: > Allerdings war jede > Software-Fliesskommalib auf 6502 oder Z80 schneller, als Koprozessor war > das also eher eine Lösung für Faule als für Eilige. Nicht schimpfen. Immerhin konnte er die xx160 direkt auslesen und formatierte Ergebnisse im expo. Format direkt
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Bin2bcd, Bcd2bin dringend nötig (c code)
Beim Z80 Prozessor gibt es einen Assembler-Befehl der das macht, ich weiß nur nicht mehr wie der hieß. (Doku lesen) Ansonsten: EinerStelle = Zahl % 10; Zahl /= 10; ZehnerStelle = Zahl % 10; Zahl /= 10
Markus Müller schrieb im Beitrag #2558100: > Beim Z80 Prozessor gibt es einen Assembler-Befehl der das macht, ich > weiß nur nicht mehr wie der hieß. (Doku lesen) Der x86 hat ja auch so Altlasten :) http://en.wikipedia.org/wiki/Intel_BCD_opcode
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AT89C2051 - nur per parallel programmer?
fleissig mit Floats. Auch in 2k. > in exakt 2kB einen CAN-Bootloader Mein (Tape-)Urlader für den Z80 brauchte so ca. 50 Byte. Da sind 2kB reine Verschwendung.
Float-Multiplikation 2 Bytes... auf dem 8051 auch? ... schrieb im Beitrag #5789623: > Mein (Tape-)Urlader für den Z80 brauchte so ca. 50 Byte. > Da sind 2kB reine Verschwendung. Und was macht der genau? Peter D. schrieb im Beitrag #5789624: > Nur das bischen CAN-Controller initialisieren, Puffer auslesen und
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Controller und Display aus einem SAT Receiver
war einfach zu schön am Wochenende... Darf der Takt resp. Quarz beliebig langsam sein wie z.b beim Z80?
Harald schrieb im Beitrag #3699711: > Darf der Takt resp. Quarz beliebig langsam sein wie z.b beim Z80? Bei den steinalten NMOS Versionen durfte er nicht zum Stillstand kommen, aber das ist lange her. Deine CMOS Variante wird vermutlich sogar statisch sein, d.h. der Takt dürfte auch 0 sein. Da der
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Einstieg in die AVR Welt mit "myAVR Lehrbuch Mikrocontroller-Programmierung"?
lernen. Ich habe PL-1 kommen und gehen sehen, FORTRAN 77, Prolog, ALGOL 60, Pascal, … genauso I8008, Z80, Z8, 6502, I8080… Glaub mir, der Cortex-M wird auch vergehen. Die Grundlagen bleiben jedoch. Ob diese mit dem AVR Studio 4 und dem Atmega8 vermittelt werden oder Papier und Bleistift ist dabei von sehr
> Ich habe PL-1 kommen und gehen sehen, FORTRAN 77, Prolog, ALGOL 60, > Pascal, … genauso I8008, Z80, Z8, 6502, I8080… Glaub mir, der Cortex-M > wird auch vergehen. Die Grundlagen bleiben jedoch. Ob diese mit dem AVR > Studio 4 und dem Atmega8 vermittelt werden oder Papier und Bleistift ist >
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SIM800 GSM: Welche Library für Arduino?
nur mit dem Serial Monitor als Hilfe :-) So schwer > ist das nicht. Ja, als ich anfing auf dem Z80 gabs nur ne rote LED als Debugger, und nen Taster wo man Single Steppen konnte.... so 1984 war das als Asm Progis och per Hand umgerechnet wurden in ner Tabelle :-(((((
" damals ins Leben gerufen und ich heisse immer noch Christian. Und ja, wir kennen uns von früher, Z80 und so. Und manche hier können sich auch nicht benehmen, das ist richtig.