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IR2113 Probleme
besitzt 754,8uH*0,9=680uH, mit fs=100kHz; > fr=90kHz; Ue=20V und Pa=Ua*Ia=0,5W ergibt sich ein C von ca 34nF!!!. Naja bei einem halben Watt und 100kHz reichen die 34nF. Dort kann man bestimmt noch Keramik einsetzen. Halbes Watt...niedlich ;) > Wie wird der Strom durch die Schutzdioden bemessen? Ansich
Wahrscheinlich fehlen die Schutzdioden am Gate, oder? Nach der Theorie wird ein Resonanzkreis mit fr=sqrt[1/(2*PI*L*2*47nF)] gebildet. Was mach ich bloß falsch *verzweifel* muss am Montag abgeben. Danke!
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Suche ein Signalrelais
auf Dietrich und nimm nen besseren. Gibt heute welche unter 1mR. Schau, dass die Verluste <2Watt bleiben. Also < 5mR.
den geschätzten 10.000 Logic-Level-MOSFETs nehmen soll! :) >Ein weiterer Stützkondensator von 100nF wäre auch gut Ok, danke! ich werde es berücksichtigen.
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BPW 34 in lux umrechnen
Ich Datenblatt habe ich die angabe gefunden: Fotoempfindlichkeit, VR = 5 V | S | 80 (≥ 50) nA/lx Daraus dachte ich mir wenn bei einem lux so ca. 80nA fliessen so fliesse diese ja auch durch den Arbeitswiderstand und somit entsteht über dem Arbeitswiderstand eine Spannung. Die ja dann
Auswerten. Such mal nach Strom-Spannungs-Wandler und Transimpedanz-Verstärker Oder einfach mal nach BPW34: https://www.google.de/search?q=bpw34 > Also somit wäre die Kathode der Fotodiode mit VCC/+5V und die Anode > über den Arbeitswiderstand mit GND verbunden. Zeichne mal einen Schaltplan davon. Und
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~1€ ARM-Cortex-M0 (STM32)-Bord selbstgestrickt
100nF auf Gnd -> RST Pin8 auf Gnd Pin9 auf Vcc Pin34 SWDIO mit 10k auf Gnd -> SWDIO Pin35 auf Gnd Pin36 auf Vcc Pin37 SWDCLK ->SWDCLK Pin44 BOOT0 auf Gnd Vcc mit 100nF und 10µF
Alexander Brickwedde schrieb im Beitrag #4060567: > Pin7 (NRST) mit 100nF auf Gnd -> RST Alexander Brickwedde schrieb im Beitrag #4039514: > 100nF Zwischen NRES und VSS Alexander Brickwedde schrieb im Beitrag #4060567: > Pin34 SWDIO mit 10k auf Gnd -> SWDIO
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STM32 - UART - Zeichen für Zeichen auswerten - Unmöglich? (Zeichenlängen pro char von 1-34.)
GPS hat grad keinen Empfang, aber gut) [c] ..... $GPRMC,192655.000,V,,,,,0.00,204.48,040910,,,N*47 $GPVTG,204.48,T,,M,0.00,N,0.00,K,N*38 $GPGGA,192656.000,,,,,0,0,,,M,,M,,*47 $GPGSA,A,1,,,,,,,,,,,,,,,*1E $GPGSV,3,1,11,24,82,054,,19,80,258,15,03,56,160,24,22,50,067,*78 $GPGSV,3,2,11,06,44,146
A 2 , 7 , 2 1 2 , 2 , 2 , 1 , 2 , 2 , 2 , 1 , 1 , 2 , 2 * 2 1 2 2 2 G 2 P 2 S 1 V 34 3 2 , 2 , 2 1 2 1 2 2 2 4 2 8 1 ..... Ist das allgemein bei einem UART Empfang so? Zeichenfolgen
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ISR und atomarer Zugriff auf 16bit Variable
diese Zeiger (ggf. Indexe) mit der maximalen atomaren Wortbreite der Maschine glücklich sind. Dann ein N-Byte FIFO maximal N-1 Bytes puffern. Also maximal 255 Bytes bei AVRs. Allerdings halte ich die Aussage, dass man /immer/ ohne Interrupt-Sperre auskommt, für reichlich gewagt.
Schreiben des Interrupts in pleaseReadMe, R und W für das Lesen aus pleaseReadMe bzw. das Schreiben in var1/var2 im Hauptprogramm. [code] I 0x1234 R 0x34 I 0x5678 W 0x34 R 0x56 I 0x9a34 W 0x56 ---> 0x5634 in var1 R 0x34 I 0x56bc W 0x34 R 0x56 W 0x56 ---> 0x5634 in var2 [/code] Das Ergebnis
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Spamfilter bei gmx.de und web.de
Message-Id:List-Unsubscribe:Date: List-Id:Subject:To:X-RZG-CLASS-ID:From:Subject:Sender; bh=dQm1qEdVZ1a9nq0JhHau4Oh4XygQXxacYCnGs91pRBQ=; b=jqwdH6cqotYSOVKusYWO5BrPLil1LHUN5uHOJSG8Y2o1zKaUo6IKtQX8sZbdhaxT5M KaA4pTVEfAT1SgKvB6U4IG33DHaLi6EjeLQ3+5c3BT8I1WJSi5V34ZwToVFHZuNCfPBl YrcOv19n2wD7KJTGZ
/3bbahFK6A8WNBlyQ3/Kz8KpCQ R2u4lvXYRkz1xsOvL3abTOzOW77PQCIQF/1rrfz6w9isFH3NZJanIrZUOZAsGqmefk7HrABeH oojmH8/AzDirOjdAiWxO0MZMocj0ZgY3DTZscVOgI1vAJYDiDv31V8ZMlPiXhN1rFTv47wDl8 f3Ko7kISL3Jcuia72QS/5nwbpev6i2hcwNJIxpSuY8wahmN2ljNCjE4IdEC8fWywkt73
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Linksammlung für Leistungselektronik
Power-Max die Verlustleistung oder die max.Leistung die der Mosfet durchschalten kann? Müsste ja 1,5KW schalten können. Der Link ist hier http://parts.digikey.com/1/parts/1019467-mosfet-n-chan-650v-247-ipw60r045cp.html
So habe die Kenndaten für die Spule erhalten: Eispulverkern AL 160 nH 35Windungen mit 1,6-1,8mm Kupferdraht mit dem Strom/mm^2 sagten Sie das das passt. Masse 50,8x31,8x25,4 Werde das nachermal nach Nachrechnen. GRuß Michael
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Verständnisfrage bei typischen Schaltungen von μC und gleicher Masse?
deshalb da ich folgende Schaltung im Anhang > habe Die hat mindestens einen Fehler, das Gate vom IRLZ34N ist falsch angeschlossen, das sitzt nämlich ganz links. IRLZ34N und BS170 haben VERSCHIEDENE Pinouts! Außerdem sollte man die Masse direkt vom Netzteil an das BReadboard anschließen und nicht über ein
Falk B. schrieb im Beitrag #7418115: > Die hat mindestens einen Fehler, das Gate vom IRLZ34N ist falsch > angeschlossen, das sitzt nämlich ganz links. Vielen vielen Dank für diese Info...und ich dachte die Pins der N-channel Mosfets wären überall gleich...Was für ein grober Fehler.
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Transistor Belastung
: Wenn ich bei meinem Plan einen Widerstand und einen Transistor gegen zb MOSFET Vishay IRF710PBF 1 N-Kanal 36 W TO-220AB tauschen würde, könnte ich quasi eine Last von ca 2 Ampere anhängen ?
Also wenn ich jetzt alles richtig verstande habe sollte der MOSFET Infineon Technologies IRL2703PBF 1 N-Kanal 45 W TO-220 eigentlich für meinen Zweck geeignet sein. U=30 Volt -> ich will ja nur 12 Volt schalten also ok U(GS)(th) max = 1 Volt -> der Attiny liefert etwa 5 Volt also ok U(GS)(th)
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Featurerequest: TO "Teilnahmepflicht" an seinem Thread
Wäre es nicht ein nettes Feature für das Forum, wenn der TO sich alle 'n' Beiträge gemeldet haben MUSS, ansonsten geht der Thread in eine Art Schlafmodus. 'n' könnte ja default 10 sein (ggf nach dem initialen Threadstart 20) und vom TO selbst auf einen MaxWert von 5..50
E34 L. schrieb im Beitrag #7140229: > WAhrscheinlich trollen die Mods selbst. Steile These. Zeig mal ein Beispiel E34 L. schrieb im Beitrag #7140229: > Das Forum jedenfalls hat es hinter sich.
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LM393 Uref einstellen.
lassen: [code] import Control.Monad import Data.List import Data.Ord -- E-Reihen: e12 = [ 1.0, 1.2, 1.5, 1.8, 2.2, 2.7, 3.3, 3.9, 4.7, 5.6, 6.8, 8.2 ] e24 = [ 1.1, 1.3, 1.6, 2.0, 2.4, 3.0, 3.6, 4.3, 5.1, 6.2, 7.5, 9.1 ] ++ e12 -- Funktion zur Dimensionierung von n Widerständen im Hinblick
ist, fällt die Spannung an NTC1 unter die konstante Spannung am -Eingang des LM393. Dieser schaltet seinen Ausgang auf Masse. Ergebnis: Das Gate des IRLZ34N wird auf Masse gelegt und die Heizung schaltet ab. Gleichzeitig bekommt
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Projekt 4*100W LED / Wie schalten
dazu bräuchte ich ja eure hilfe :o ausgangsspannung und strom werden fast immer gleich bleiben.. also 34v ca 15a =)
lüfter drauf bauen, meinst das wird nicht > reichen? g falls es zu heiss wird muss ich halt noch n größeren > kühlkörper mit mehreren ventilatoren besorgen.. Ob der Lüfter grundsätzlich ausreichend ist, kann man abschätzen. Du hast ca. 300W Verlustleistung. Macht pro 1h also 300Wh = ca. 1000kWs
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Kontrolle uC Schaltung
Erfahrung die Schaltung zu bewerten Hmm, zum SSR DA2402 finde ich kein Datenblatt. Aber ein IRLZ34 um seine LED anzusteuern ist sicher überzogen, wahrscheinlich reicht ein kleiner BC547 Transistor, und die 1N4007 Freilaufduode braucht eine LED nicht im Gegensatz zum 24V Pumpenmotor. Da beide gleichzeitig
Pin1 nach Pin2 (U2/U3) zum Motor M1/M2 und von dort zu AC-N (und nicht GND!). Ergo brauchst Du ein unabhängiges Symbol für "AC-N". Das Symbol "GND" ist ja schon belegt durch das uC-Gedöns. Tip: Ausdruck
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CW-Sender fürs 20m-Band
kann der Parallelkondensator beim Drehko aufgeteilt werden in eine Reihenschaltung mit z.B. 100pF und 1nF. Die Varicap kann dann an den 1nF Kondensator gekoppelt werden. Dann können Vorwiderstände dafür sorgen, daß sich die Abstimmspannung nur um 100mV ändert. > Theoretisch kann die f-Shift nach oben
Siemens und Ferrit. Ferroxcube: Ist der entsparechende Markenname von Philips/Valvo T37-2, hohe Güte 1-30MHz, AL=4nH FT37-43, 10kHz-1MHz, AL=132nH Als Übertrager, für den keine hohe Güte benötigt wird, sind die Kerne auch noch für höhere Frequenzen geeignet.
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MOSFET als Schalter
1. Was hast du für ein Problem mit MOSFETs? Nimm einen IRLZ34N, der ist zwar stark überdimensioniert, aber deckt alle deine Anforderungen. 2. Was für ein Problem hast du mit den guten alten bioplaren
Samuel C. schrieb im Beitrag #3580644: > Nimm einen IRLZ34N, der ist zwar stark überdimensioniert, Der lässt ja auch ausgeschaltet fast seine 1mA durc, und schaltet erst bei 4.5V sicher ein. Er ist also eine blöde Wahl. Es gibt reichlich MOSFETs, die
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Heizungs-Treiber: Mehrere Mosfets an einen Kühlkörper
Level MOSFET ala IRLZ34N und steuer den direkt mit 5V aus einem Arduino etc. an. Das reicht hier problemlos. Bei 50mOhm und 5A verheizt der auch nur ca. 1,2W, das kriegt man gerade noch so ohne zusätzlichen [[Kühlkörper]] weg
weg. Den IRFZ34N hatte ich vorher auch in der Auswahl, aber wegen der größeren Verlustleistung verworfen. Also zum Festhalten: Nur IRFZ34N und Gate-Widerstand nach Masse (47KOhm..100KOhm), Widerstand von 47Ohm von AVR
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MOSFET zum Schalten von 3A Verbraucher
Sven H. schrieb im Beitrag #4201158: > IRF 540N :: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB VGS(th) = 2..4V könnte knapp gehen. Ein Logik-FET ist besser geeignet, VGS(th) = 1..2V.
gelesen hat, und der ganze Scheiss geht noch mal von vorne los, genau wie im Drehgeber-Thread wo Troll m.n. auch bis heute völlig merkbefreit rumtrollt. Auch für m.n.: Figure 1 ist TYPICAL, die reale für die Kurve benötige UGS kann 1.414 mal so gross oder 0.707 mal so gross sein.
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Funkfrequenz rausfinden
%252FFzgHVF98Uj7cLLXcYERaO3lmeFxlDjits06j7czK00XM2vAqrqrUK2RKBmYXjIatyv%252B79N7nAde%252FnQz9eIdL8YDNxKYAKAn23yUlkMF%252BHjmkJjNTYLNUUbrdJLisgndLecMtHTvzuJRoVadoIbKgc%252B91TzK0S%252Bn9t9byEJ3Py1IaZHAyLXPjrjHhGZDgr%252B3adPQ%252BY3IqufB7IP5CTifU1S%252FZgUoLAbcsuyuv65T63zCmBbuCPOOBQy6aG36G1NDHT5GRZdc66qDS2BquQZgw3yVGxNOkOPHPxy
Marek N. schrieb im Beitrag #6462335: > 41,075 MHz - 10,7 MHz = 30,375 MHz, allerdings sind laut Frequenzplan > Funkmikrofone nur von 32,475 bis 34,325 MHz zugelassen. Passt auch nicht > so ganz. Ihr habt
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Erfahrung mit China Arduino?
Jugend kostete 1 Speicherchip SRAM mit 2k x 8 50,- DM und ein Speicherchip DRAM 1Mx1 und DRAM 4Mx1 je 50,- DM (in zeitlich aufsteigender Folge) also leg los!
berücksichtigen, eine kurze Streifenleiter Platine und eine USB A Printbuchse auf USB A Printstecker mit 1N5819 lösen das "Problem" bei Fremdspeisung. (im Layout ist dort ein 0 Ohm R also vorgesehen ist die, nur passt dort keine 1A Diode rauf und 0,2A wäre mir zu dünne)
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Decoder V40511 DDR
man die einfach im Laden kaufen konnte. Es waren allerdings die „Bastlertypen“, offiziell nur für 1 MHz spezifiziert, und sie kosteten den stolzen Preis von 52,00 Mark. Ein U855 (Z80 PIO) kostete am gleichen Tag 41,10, S555C (2708-Bastlertypen) gab's für 34,40, U857 (Z80 SIO) für 41,30. Zumindest
bei Conrad für den Bastler. In der Industrie schon. Je nach > "Devisenrentabilität" > SY360 -> 1N4001 (je nach Spannungslage), die schnellen DreiAmpere-Teile > (vergessen, SY356K? ->BYX55?) > handbemalt. Liefen in einem Extra Raum zu "stempeln" auf selbstgebauten > Förderbändern von Zähnen,
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Ventil und Status-LED schalten
__________________________________________ Herst.- Nr. | BSS138 | SQ2351ES-T1_GE3 Beschreibung | MOSFET N-CH LOGIC | MOSFET P-Channel 20V Transistorpolung | N-Channel | P-Channel Anzahl der Kanäle | 1 Channel | 1 Channel Vds
dadurch, dass du einen ULN benutzt. Der hat einen Darlington-Ausgang, d.h. der Ausgang geht nur auf ca. 1V herunter (abhängig von der Ansteuerung am Eingang und vom Ausgangsstrom). Folge: Der BC846 wird nicht richtig abgeschaltet, und beim IRLZ34 bist du knapp an der minimalen "Gate Threshold Voltage".
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Was haltet ihr von diesem Open Source Oscilloskop? ADC 8-bit 50 MSPSM; bandwidth > 20 MHz
würde auch interessieren ob man noch was besser machen könnte? http://sonirajan.com/portoscope-part-1-introduction/
noch von Leuten auf den Markt geworfen die den Schuss nicht gehört haben Spätestens seit TDS210 (1Gsps bei 60 und 100 MHz Bandbreite) weiss jeder was an deren Vorgängern falsch war. Und das erwarte ich auch von aktuellen Studenten, dass sie erklären können warum 1:2 nicht ausreicht. Aus der Sicht
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[V] Wohnungsauflösung München Ramersdorf: Messgeräte, Funktionsgeneratoren, Oszi, Bauteile, PC uvm
solder-unit st 081: 5€ 28 dcf77-frequenznormal bausatz: ?30€? 29 arduino experimenting shield v2.1: ?5€?; CP2102N Breakout: 3€ 30 mega128 modul: ?3€? 31 adafruit proto screw..: 3€ 32 arduino uno: 5€ 33 proto shield: 2€ 34 prototype shield v.5: 2€; wifi usb board: 5€ 35 proto-shield: 2€ 36 esp32
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Sicherheit von AKWs bei Erdbeben
Lesenswert: Politik gegen das Parlament http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34365/1.html
Europa: Notkühlprobleme von Fukushima-Reaktoren seit 1971 bekannt http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34395/1.html
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Motor über MOSFET(IRLZ34N) ansteuern. PWM vom ATMega664P. Frage zu.
für Diode. Nein. Sie hat einen bestimmten Zweck. >Und ich kann da jede Diode nehmen wie z.B 1N4007? Nein. Bei PWM braucht man schnelle Dioden. Die 1N4007 & Co sind langsame Dioden, welche im Normalfall nur für 50 Hz Gleichrichtung und Relais geeignet sind. Siehe [[Motoransteuerung mit PWM
Freilaufdiode. 10A >https://www.mikrocontroller.net/part/MBR1045 Man muss es nicht immer übertreiben. Für 1A tut es eine 1N5819. Als Pufferelko sollte man mal eher 100-470uF anpeilen.
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3,9kW Gastherme? Gibt es das?
E34 L. schrieb im Beitrag #7422673: >>Der Brenner hier läuft, bei Heizanforderung, auf Stufe 1. Das sind etwa >>4kW. > > Respekt! Wenn das wirklich reicht, ok. > > Ich hab Elektroheizungen, im kleinsten
Roland E. schrieb im Beitrag #7422730: > E34 L. schrieb im Beitrag #7422673: >>>Der Brenner hier läuft, bei Heizanforderung, auf Stufe 1. Das sind etwa >>>4kW. >> >> Respekt! Wenn das wirklich reicht, ok. >> >> Ich hab Elektroheizungen, im
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Verlust beim Schalten von Lasten mit Transitor?
AVR? Nimm lieber einen Logic Level MOSFET. Die schalten bei 3-5V schon ganz durch. z.B.: IRLZ 34N 0.42 N-FET 55V 30A 0.035Ohm-RdsON 60A@4.5V 68W TO-220
7389, IRF 7103, IRLR 024N, IRLR 120N TO-220: IRLZ 34N, IRL 530N, IRF3710 P-FET: BSS83P, BSS84 wenn mehr Saft gefragt ist in kleinen Gehäusen: IRF 7314, IRF 7205, IRF 7389 TO-220: eventuell IRF 9540 Fürs Steckbrett
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
UART sei(); ICR1 = ICR -1; TCCR1A = (1<<COM1A1)+(1<<COM1A0)+(1<<WGM11); TCCR1B = (1<<WGM13)+(1<<WGM12)+(1<<CS10); while (1) { if(buffer[pos_w] == 0x90){ key[0] = buffer[(pos_w+1)%3];
, -76, -74, -71, -68, -66, -63, -60, -58, -55, -52, -49, -46, -43, -40, -37, -34, -31, -28, -25, -22, -19, -16, -13, -9, -6, -3 }; */ int main(void) { DDRB = (1<< DDB3); ICR1 = ICR -1; TCCR1A = (1<<COM1A1)+(1<<COM1A0)+(1<<WGM11); TCCR1B
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Ersatzrolle für Staubsauger gesucht
https://www.google.com/search?num=10&sca_esv=3f5da73195ee9f5a&rlz=1C1FKPE_enDE1134DE1134&sxsrf=AE3TifO85MCrS3JnXyx0m5RogAgChWJ0xg:1754045359046&udm=2&fbs=AIIjpHw2KGh6wpocn18KLjPMw8n5LfnfsGPHLgJZwEqsERr3-j5nI78CHYzBMKsg-SV73oPOjYXyYCCios2f_ueOqVmQMKaHIAqGF6nSbYv6nzYeZaJ5Hcp6jRpsSnt1b
Alurunprofil.... https://www.amazon.de/-/en/4Pieces-6x26x8mm-Plastic-Bearing-Rolling/dp/B076V6LD7B/ref=sr_1_7?adgrpid=1192970766680435&dib=eyJ2IjoiMSJ9.lNg1g51PYVsGqbYZrossvXP0RpAhsDyizlyS7TDiYgKItB8Yw77W9a23I_c-AgjRs8qEinayODffDBC7zjtPKlWkknMvgGB3AVzhF3w3Z1Ak0FAdRS49pGjiS0GrIYigdCJZ2m5RZNaJtXCGmrXzVwlMAhx9MVXwMpdFvuEgunrDh2N_XqZu3YqQs9XSdiwpFZsxQuOcKJiV8Ox93T
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Staubsauger als Lötabsaugung
-h-filter-426-dlx-p87379.html?&trstct=pol_34&nbc=1
>> > https://www.reichelt.de/loetrauchabsauger-ca-120-m3-h-filter-426-dlx-p87379.html?&trstct=pol_34&nbc=1 > > Problem an solchen Geräten ist, dass sie nur seitlich rumstehen und wenn > man zu weit weg ist, weil z.B. die Platine groß ist, Stimmt, da ist ein sperriger Staubsauger samt sperrigen
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5 Volt USB-anschluß auf 3 Volt trimmen. wie?
schon erwähnten 3,3V Lowdrop-Regler oder als "Frickellösung" auf die Schnelle 3 Dioden in Reihe (z.B. 1N400x). An denen dürften ca. 2,1V abfallen, so dass deine Versorgung dann bei etwa 2,9V liegen würde.
1N400x bedeutet dass Du 1N4001 ... 1N4004 verwenden kannst. Die letze Ziffer ist in deinem Fall egal. Die Bezeichnung steht auf den Dioden drauf. Diese sind meistens Schwarz und mit einem einseitigen umlaufenden
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Ringkerntrafo selber wickeln (>2kva)
Electrical%20Distribution/Low%20Voltage%20Transformers/Sealed%20General%20Purpose-Resin%20Encapsulated/I1_R1.pdf Infos. Definitiv.
Altvorderen wußten, daß man da nicht mit Röhren werfen sollte, sondern lieber die Lautsprecher von 1% auf 25% Wirkunsgrad verbessern (Horn!). Das sieht auch gigantisch aus, kommt mit einem EL34-Paar pro Seite aus und erfordert "nur" Holzbearbeitungskenntnisse.
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Mischpult Netzteil defekt. Neues basteln?
dann > sehr heiss geworden und hat angefangen sehr stark unangenehm zu riechen. Du hast Anfang (1) und Ende (3) der Trafowicklungen verbunden und den Kondensator dort und an die Mitte (2) angelötet: Damit hast Du einen satten Kurzschluss zwischen (1) und (3) produziert :( [code] -----(1) <.
Du brauchst 2x16V. Dieser hat nur 1x16V und 1x12V. Die Angabe soll heißen, dass Du an der Farbe unterscheiden kannst, welche Anschlüße für die eine 16V Wicklung (das sind natürlich 2) und für die 12V Wicklung sind, und diese nicht bereits
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ungeregeltes Schaltnetzteil mit NE555
www.antriebstechnik.fh-stralsund.de/1024x768/Dokumentenframe/Kompendium/Transformator/S_Transformator.htm > > ü=N1/N2 ü=sqrt(L1/L2). Wenn ich das umstelle bleibt L2=L1/ü². Mein Gott, klammer dich doch nicht so stur an irgendwelche Formeln. Es ist doch deine Sache was du als ü definierst, es muss nur zu der Schaltungsfunktion
/sntdeu4.pdf Zitat: "Hieraus ergibt sich das Windungszahlenverhältnis für den Transformator: N2/N1 = 2*(Ua/Ue)" Mit N2/N1=sqrt(L2/L1) folgt nach Umstellung: L2 = L1*4*(Ua²/Ue²). Mit L1 = 1 mH folgt für L2 340 µH. Das ergibt zwar in der Simulation nicht ganz 7 V, kommt aber der Sache immernoch
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LVDS Clock am Artix7
phase of the OUT3 driver: 01 = noninverting These bits determine the OUT3 driver mode: 010 = LVDS 1 × 3.5 mA (default) Reserved: 0b = default Das ist als LVDS mit dem Artix7 verbunden und zwar so wie im Anhang. 100 Ohm zwischen den Leitungen und dann noch je Leitung 100 nF hin zum FPGA. Das habe
ich schöne 100 MHz ohne Aussetzer mit einer Amplitude von fast 500 mV und einem DC Offset von ca. 1,2 V. Sonst passen die Spannungen auch, das FPGA bekommt 1,8 V, 1,0 V und 3,3 V. Mache ich etwas grob falsch? Ein wenig Rumlöten wäre kein Problem. Zur Not konfiguriere ich den Taktteiler auch auf
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Schwaches Restlicht erkennen mit möglichst wenig Mitteln
Wenn es in der Hauptsache um die Unterscheidung von Dunkel geht, bietet sich ein Wert von vielleicht 1 nF an. Wenn es heller wird, besteht aber EMV-Gefahr. *) Die Schaltung kann der geneigte Leser sicher ohne weiteres Zutun selber zeichnen.
Vielleicht hilft das weiter ... http://www.elektronik-labor.de/AVR/Licht1.html Gruß Jan
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PWM gesteuerter Elektro-Bootsmotor laut
Ausenbordmotor-Elektromotor-Ausenborder-Bootsmotor-Motor-Boot-55-LBS-12V-1650-kg-/311564581131?hash=item488ab2390b:g:hvIAAOSwoudW4tN-
ein HF-Schweiß- oder HF-Ladegerät sein. Oder bei Bürklin: Kernsatz PM114/93 B65733A0000R027, 16000 nH, N27 Kostet 141 Euro Ein weiterer Ansatz wäre PWM mit hoher Schaltfrequenz und LC-Filter am Ausgang. Damit verschenkt man aber die Induktivität des Motors. Damit wird der Motor mit nahezu DC betrieben
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Pollin MOTOROLA VIP1710
echo -e 'n\np\n1\n\n\nw\n' | fdisk /dev/$1/disc echo "PVR: Creating filesystem" jfs_mkfs -q /dev/$1/part1 else echo "PVR: Found existing partition" fi # fsck partition
Com-Einstellung: 115200,n,8,1
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
Joachim Drechsel schrieb im Beitrag #2900929: > Das CE fehlt ? Da fehlt noch n bissl mehr...vor allem der SINNVOLLE Betrieb will mir nicht einleuchten, selbst wenn es 1:1 wiederhergestellt wäre.
Uwe S. schrieb im Beitrag #2900938: > Da fehlt noch n bissl mehr...vor allem der SINNVOLLE Betrieb will mir > nicht einleuchten, selbst wenn es 1:1 wiederhergestellt wäre. ISO-sonstwas-kompatibel wird es nicht sein. Siemens würde das auch nicht in
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Wien-Robinson-Oszillator
und ich wollte einfach mal schauen, ob ich die Schaltung richtig verstanden habe. Ich habe mit N4.1 einen Wien-Robinson-Oszillator, welcher durch R37, C31, sowie durch R40, R41 (Frequenzeinstellung) und C32 seine Frequenz (1kHz) erlangt auf der er schwingt. Er schwingt weil die Wienbrücke eine
du da einen Gleichrichter, der die Ausgangs- spannung (und zwar nur den Wechselspannungsanteil) von N4.1 in eine Gleichspannung umwandelt. Diese Gleichspannung steuert nun wiederum den FET V4. Und V4 wiederum bestimmt die Verstärkung von N4.1. Das Gesamtkunstwerk aus dem OPV N4.1, dem Gleichrichter
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SOA von NPN/PNP-Transistoren
Schaltung trotzdem unmöglich, sie stammt auch nicht von Elliott (der erwähnt nur dass man anstelle der 1N4007 wohl besser 3A Dioden nehmen soll), sondern Rohit Balkishan. Die Schaltung hat KEINERLEI Schutz vor Kurzschluss und Überlastung, zudem finde ich es unmöglich, den nicht bei kapazitiven Lasten
wirklich grosser SOA, nicht dem Witz eines IRF530, wie lineare MOSFET mit grossem SOA Bereich: FDL100N50: (100V/20A oder 20V/100A DC), IXFK-FX420N10T (10A bei 30V DC, 0.09K/W) IXFK-FX170N20P (30A Bei 30V DC 0.12K/W), IPT008N06NM5LF bis IPB110N20N3LF, IXTA15N50L2 bis IXTX90N25L2
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DTMF decoder
22 7 4 0 1 680 Hz 4429 64 66 16 12 3 0 1 690 Hz 6041 208 34 2 9 0 1 0 700 Hz 6300 320 1 13 3 3 4 1 710 Hz 5057
40 3 1 1 990 Hz 1 34 43 3 36 0 1 0 1000 Hz 1 28 1 134 7 7 9 3 1010 Hz 9 10 23 289 1 16 3 4 1020
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Das waren mal Preise für Festplatten
Dabei war Seagate Medalist schon eher Kategorie "Neuschrott". Meine erste 1-GB-Platte hatte über 1000 DM gekostet.
Ingolf G. schrieb im Beitrag #7270691: > E34 L. schrieb im Beitrag #7270682: >> Früher war also nicht alles besser ;) LOL > Aber oft ein wenig kleiner. :) Ich boote hier ein Powerbook 520c in System 7.1 von einer CF Karte. Das geht so
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Schatz Ist der Herd aus??
mal als Hin-, mal als Rückleiter; der Neutralleiter muss nur den Differenzstrom tragen. Werden L1, L2, L3 identisch belastet, gibt es keinen Differenzstrom, und der N ist stromlos -- obwohl auf L1 bis L3 Leistung übertragen wird.) > habe ich aus Deinen Zeilen schließen können, dass ich
Kollegen keine Ingenieure im Verkauf beschäftigt werden, bin ich gleich in mehrfacher Hinsicht froh: Denn 1.) wären die Fachleute (die sich hier ja zuhauf drängeln, so schnell wie es hier eine Lösung gibt) wohl 34,9 von 35 Stunden inhaltlich völlig unterfordert, würden 2.) der Qualifikation angemessene Gehälter
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Leistung von MOSFET im SO8 Gehaeuse
?hash=item1ef7bc88be:g:Vh0AAOSw~6FcnJiM
aber letztens für ein wenig mehr Strombelastbarkeit entschieden. https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-55v-17a-45w-d-pak-irlr-024n-p41769.html? mfg klaus
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IR-Lichtschranke
unterbrochen wird. Kannst ja einfach eine dunkle Plastikscheibe davorsetzten und dort nur ein Loch von z.b. 1mm oder wie der Vorredner schon gesagt hat nen Schlitz machen.
Linse habe ich 3x3mm sensible 'flaeche' die Linsen ermoeglichen zB. 20x3 mm !!! mit nur einer BPW34. Deine Zeichnung zeigt einen minimalen Kanal....meiner ist bis zu 12x12 mm ....ich braeuchte also drei BPW34 um die 12 mm abzudecken. Jetzt duerfte alles klar sein.
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IT-Fachkräftemangel
vertrauliches-papier-das-sind-die-details-zu-scholz-plaenen-fuer-eine-europaeische-arbeitslosenversicherung/23192280.html?ticket=ST-6405128-gPakNdpJ4nMtIJcCuLt1-ap5 So wird das Heiz-Hartz gespart.
Durchschnitts-Gehalt hatte, bekommt einen Rentenentgeltpunkt für dieses Jahr, welcher derzeit bei ca 34 Euro liegt. Wer also 45 Jahre lang Durchschnitt Verdienst hatte, bekommt demnach ca. 45 x 34 Euro = 1.530 Euro brutto. Davon gehen dann noch die Steuern ab.
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Photoverstärker mit Gleichlichtunterdrückung (Verständnisfrage)
bestätigt wurde, wird da auch wieder nur mit Monsterphotodioden im Bereich von etlichen 100pf bis nF gespielt, damit Bootstrap, Kaskode ordentlich Wirkung zeigen können. Und wenn man sich die Formel CIN(effective) ≈ 1/10*CPD + Crss + CAMP anschaut, dann sollte klar sein, daß die Wirkung bei PDs mit
orientiert. Nein, hat er nicht. Die wären auf Grund der um Größenordnungen kleineren Ströme (ca. 1nA) auch nicht geeignet.