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74HC573 als Eingangserweiterung
War leider in der Eagle Bibliothek so die Bezeichnung. ULN ist dafür, da ich mit 24V Signalen ankomme als eingangssignal. Wofür den Pull Up?
Arbeit. Der 2560 hat 4 UARTs. Mit einer UART im SPI-Mode kannst je Interrupt 2 Byte einlesen. Und für 24V einfach Spannungsteiler davor.
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Wanderkiste Widlar, Runde III
ich noch kein Sortimentkastenfach hatte. Auch hier gibt es von allem noch was in der Kiste OUT2 avr ledchaser PCB** Raspberry PI DMD Adpater PCB** Diverse Adapter Platinen SMD zu THT* Streifenraster Zuschnitte* Netzteilplatine "flk" unbestückt* Netzteil 5V 2,5A** Netzteilplatine "flk2 bestückt
eigentlich nur Hühnerfutter und Kleinkram (siehe Foto) In: 3 x Eltako Hutschienenrelais R12-100 12V 10 x BTS432 Kfz-Highside-switch 9 x 10-Gang Wendelpotis versch. Werte ein China-Voltmetermodul ein China PIR-Modul ein paar USB-Stecker einige verschiedene Schalter (sind nicht alle auf dem Bild
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MOC3063 Verständnisfrage zu Zero-Crossing
das genau? Er zündet nur am Anfang der Sinushalbwelle, so lange deren Spannug noch unter ca. 16V liegt, also nur in den ersten ca. 0.25ms der 10ms Halbwelle, kaum geht die Spannung über 16V, kann er für den Rest der Sinuswelle nicht mehr gezündet werden auch wenn die LED eingeschaltet wird.
Wer PID Regler mit AVR machen will, schaue sich mal Application Note AVR221 an - das ist so simpel, das es vermutlich sogar in einem Tiny13 läuft. Aber ich betreibe meine Lötstation mit Zweipunktregler und auch das klappt
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Nixie Uhr Probleme :-(
Marco H. schrieb im Beitrag #5546289: > Es gibt keinen Grund Fets zu verwenden... Doch, mit 5V kannst Du keine Nixies schalten. Du brauchst die FETs oder spezielle Treiber-ICs. Und mit 400V sind die auch sicher, da kannst Du sogar Vornullen unterdrücken.
Hallo, Äxl (geloescht) schrieb im Beitrag #5577271: > Muss jetzt ne Bahnhofsnebenuhr ansteuern (24V). keine Bahnhofsuhr, aber auch Minutenspringer 24V. Macht bei mir ein ESP8266 (Wemos D1 mini) mit einer H-Brücke dahinter. Die Spannung erzeugt ein China-StepUp, Versorgung aus einem 5V USB-Ladenetzteil
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Lockin amplifier
einen ADC praktikabel sein kann. 5 V für den DMS sind schon an der oberen Grenze aber nicht unbedingt zu viel.
der weg über einen ADC praktikabel sein > kann. > > 5 V für den DMS sind schon an der oberen Grenze aber nicht unbedingt zu > viel. Die Auswertung der DMS-Brückenspannung erfolgt bereits per 24bit ADC, der an einem Atmega AT90CAN hängt. D.h. man würde
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Kennt jemand dieses Spiel?
musst. Versorgen würde ich das schon mit mindestens 12V - je höher desto besser, aber bitte nur so das die Spieler nicht verschmoren ;) Ich würde 24V nicht überschreiten wobei sogar 60V noch unter Sicherheitskleinspannung fallen (außer bei Kinderspielzeug 24V). https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinspannung Wenn du dass abwechseln alle Spieler einmal an Spannung schaltest siehst du, wer wen berührt. (Multiplexing) Das sollte mit den meisten Mikrocontroller
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Helligkeit analog messen mit Fotowiderstand analog an AtTiny
Hallo, Spannungsteiler - klar. Nur wie Schalte ich den Fotowiderstand das er bei 100kLux 1,1V liefert und bei 0Lux 0 V? Parallel an den 1,1V? Bin leider hier nicht so bewandert... Lebe lang und in Frieden ;-) Andreas
Andreas Sch. schrieb im Beitrag #5537266: > Nur wie Schalte ich den Fotowiderstand das er > bei 100kLux 1,1V liefert und bei 0Lux 0 V? Parallel an den 1,1V? Meiner Meinung(!!!) nach wird das mit einem gewöhnlichen Fotowiderstand niemals zufriedenstellend
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E-Gitarre eine Oktave tiefer klingen lassen
Könnte man es vielleicht auch so machen: Signal -> [AD-Wandler 16bit] -> [AVR-µC] -> [DA-Wandler 16bit] -> zum Verstärker Aber was muss der AVR dann machen, um eine Oktave nach unten zu transponieren?
Frequenz sie hat, ist schon zu viel, denn dann ist man schnell bei der 30ms Echogrenze. Rainer V. schrieb im Beitrag #5538139: > Hallo, und nicht zu Vergessen, dass das Instrument auch einen > beachtlichen Dynamikumfang hat! Naja, mit einem 24 Bit DAC sollte es schon möglich sein :-) Der Unterschied
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diskrete CPU
Sonst wird es nichts mit i2c EEPROM 24AA16 I/P
Computers konzentrieren als auf den der einzelnen Gatter. [1] https://www.youtube.com/watch?v=6vbI-r5aXJI
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Artikel
Mikrocontroller Vergleich
Vektoren mit fixer (absteigender) Priorität. Z8e: 3 Prioritäten, vektorisiert. Spannungsversorgung. 8051, AVR, PIC: Modellabhängig 2-5V problemlos, ältere ab 3V. PICs für 2-4V sind schlecht verfügbar. Ungeregelter Batteriebetrieb möglich. ARM: 3,3V-Versorgung, je nach Modell mehr oder weniger 5V-kompatibel.
: nur 1.8-3.6V. Nicht 5V-kompatibel, 5V-Peripherie für I2C/RS485/CAN/... ist also nur mit Pegelkonvertierung einsetzbar. Ungeregelter Batteriebetrieb möglich. PIC24 und dsPIC33: 2-3,6V. Pins die keine analogen Funktionen
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PiXtend V2 -L-: Steuerung für Heim- und Industrianwendungen
3,3 / 5 / 12 / 24 V *12x digitale Ausgänge, 5 / 12 / 24 V, 0,5 A *6x PWM- / Servo-Ausgänge, 16 Bit Auflösung *4x Relais, max. 230 V / 6 A *4x analoge Spannungseingänge, 0..5 V / 0..10&
Tim schrieb im Beitrag #5536259: > Ist dein Mosfet für 3.3v Level geeignet? Leider rückense ja den Schaltplan nimmer raus, aber da dort nen AVR sitzt zur Ansteuerung der Peripherie, gehe ich mal von 5V aus. Zudem: 3,3V logl pfet kosten auch nichts mehr.
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Welche Programmiersprache soll ich lernen?
Hallo, > Ach, gibt es nicht? Ich habe gerade mal mit den Suchberiffen "free", "pascal" und avr" danach gesucht Und tatsächlich, Free Pascal Compiler (FPC) für AVR gibt es wirklich: http://wiki.freepascal.org/AVR Aber was muss ich da direkt in der ersten Zeile lesen: "Warning: The FPC-AVR
wie ich finde, eine gute Idee AVR-Code zu erzeugen. rhf
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Höhere Spannung schalten
herumexperimentiert habe. So, nun meine Frage: Wie kann ich von einem Arduino aus eine höhere Spannung als die 5V schalten? Ich lese immer wieder von Relais... Aber ist das nicht eher etwas für die Herren aus der 220V-Abteilung? Ich war der Meinung, mit einem Transformator oder Thyristor könnte man sowas auch machen
geht hier rein um Theoretische Erklärungen, gerne auch mit Skizzen https://www.google.com/search?q=24v+mit+5v+schalten+schaltplan Ergibt dann je nach Anwendergruppe sowas: https://www.sps-forum.de/elektronik/43838-mit-5vdc-ttl-24vdc-schalten-selbstbau-schaltung-im-schaltschrank.html oder sowas: https
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stromsparender Raspberry Pi als Webserver
an einen - Pi modell B oder - Pi Zero + irgendeinen USB->LAN Adapter Was meint ihr? Eine AVR+EthernetShield - Lösung habe ich bereits ausgeschlossen.
Lässt sich das LAN Modul auf dem Board eines Pi 2 mit dem Raspbian OS kontrollieren und an- und ab-schalten? Das würde auch die Energie-Problematik lösen.
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Erkennung von Trollen Gesperrt
Blocken ist schlechter als Hellbanning. Einfach in Grundzügen erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=ZG4FawUtYPA https://linus-neumann.de/2010/12/endlich-fefes-blog-mit-kommentarfunktion/ Dass aber jeder auch immer denken muss, gerade SEIN Code sei der nächste heiße Scheiß...
also disabled Volvo’s inbuilt pedestrian safety detection system. >https://www.eevblog.com/2018/06/24/eevblog-1088-uber-autonomous-car-accident-report/
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DIY Taschenlampe praktisch unmöglich?
an zu blinken und zwar je nach gemessener Batteriespannung 1 bis 12 mal. 3 mal blinken bedeutet 3.3V 9 mal blinken bedeutet 3.9V etc... Der dabei abgedeckte Spannungsbereich liegt zwischen 3.1V bis 4.2V (Li-Ionzelle) Es muss ja nicht immer gleich ein OLED-Diplay sein....... Nun,da dies noch nie
schrieb im Beitrag #5524413: > 3 mal, dann Pause und wieder 7 mal, macht dann 3,7 Volt. Da die 3V sowieso für den grössten Teil der Entladezeit gelten, braucht man sie auch nicht anzuzeigen. Sinnvoll halte ich eine Anzeige sowieso erst unterhalb von 3,5V, wo die Entladung dem Ende entgegen geht
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Zeitverzögerung mit avr
Hab folgendes Problem: Ich bin recht neu im Mikrocontroller-Bereich und habe eine Phasenanschnittssteuerung in einem Drehstromnetz (3x230V) entworfen. Im wesentlichen besteht das Ganze aus einem Attiny44 und zwei Triacs, die den Wechselstrom ein und aus schalten. Der Zündwinkel wird mittels Potentiometer eingestellt. Nun muss ich den Triac ein und ausschalten können, die einfachste Möglichkeit wäre wohl eine einfache delay Funktion die den Ausgang True oder false setzt. Hierbei könnte ich jedoch keinen Nothalt Taster abfragen, da der Controller ja während der delay Zeit nicht reagiert. Gibt es eine
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
Relais für schnellen Spannungsanstieg und dann > wieder ein Elko um's zu verlangsamen. naja das 5V Netzteil vom Swob braucht ca 500ms bis er die 5V aufgebaut hat, ist aber geregelt und niederohmig. Ich schalte dann erst mit einen Relais die Stromversorgung ein, wenn wenigstens 4V erreicht sind.
Ruhepegel - 6V und der Signalpegel +6V An Pin12 war der Ruhepegel +5V und der Signalpegel 0V Die Breite eines Bits ist 8,6usek was 116,3KHz entspricht. Ich glaube den Max232 kann man ausschließen. Das selbstgeschriebene
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Dreiphasen-Wechselrichter: Neutralleiter
An (fast) alle anderen: 24V nicht Netzspannung!
Carsten W. schrieb im Beitrag #5512622: > 24V nicht Netzspannung! Wobei immer noch offen ist ob 24/42V oder 14/24V.
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nochmal: Zisternen-Füllstand über Druck-Sensor
Erfahrungen mit den fertigen Levelsonden Made in China wie folgende: https://www.aliexpress.com/item/DC-24V-Submersible-Level-Transmitter-Level-Water-Level-Transducer-Level-Sensors-0-5mH2O-50kPa-6m-Explosion/32961227176.html?spm=2114.search0604.3.15.6183dd84Ddl1Xu&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_1
bereits Erfahrungen mit einem Differenzdrucksensor wie z.B. > https://www.aliexpress.com/item/DC-24V-Submersible-Level-Transmitter-Level-Water-Level-Transducer-Level-Sensors-0-5mH2O-50kPa-6m-Explosion/32961227176.html > gemacht? Klappt das auf Dauer? > > - Hat es jemand geschafft einen an der
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Wie Messwerte über Wlan auslesen?
Dieses z.B. https://www.electrodragon.com/product/esp32-wrover-v4-module-based-esp32/
LEDs am ESP etwas außerhalb Deines Horizonts. Die 4-20mA Stromschleife wird gerne mal mit so 12-24V betrieben - damit grillt man sich bei kleineren Fehlern den µC. Daher würde ich da lieber einen OpAmp vorschalten.
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Lautstärke egalisieren LM386
Begrenzer kann man auch viel einfacher bauen. Einfach zwei Dioden antiparallel vom Signal nach GND schalten. Schon kommt die Amplitude nicht mehr über 0.7V. Ja, es verzerrt laute Signale fürchterlich und leise Signale werden nicht angehoben. Aber das macht deine Schaltung ja auch nicht besser. Ich glaube
-08-19%25252009-57-24.jpg?imgmax=800 Für jeweils gleichen Kompressionsgrad braucht man dann nur noch 1/10 der Eingangsspannung im Vergleich zum V=-20-mode. Simuliert wurde bisher der V=-20-mode mit dem Ergebnis eines
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Märklin-Motoren
digital modulierte DCC Daten. Das Fahrtrichtungsrelais spricht allerding nur auf Überspannung (24V) an, nicht auf die DCC-Daten ;-)
was vor. Jedem einzelnen. Dann sag' mir mal, wie das funktioniert: https://www.youtube.com/watch?v=xSZGqDHmqW0
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Heizungs-Treiber: Mehrere Mosfets an einen Kühlkörper
Heizerei und ich bräuchte mal ein paar Meinungen zu meiner Schaltung. Grundlegend sollen mit einem AVR (5V) 4 Heizkanäle (24V) gesteuert bzw. geschalten werden. An jedem Kanal hängt ein Heizelement – jeweils in unterschiedlicher Leistungsklasse (24V, 60..100W, 2.5..4.1A). Jeder Heizungskanal soll daher
@Tony S. (tooony) >Grundlegend sollen mit einem AVR (5V) 4 Heizkanäle (24V) gesteuert bzw. >geschalten werden. Also schalten die eher mit sehr geringer Frequenz, 1Hz und weniger. >Heizungskanal soll daher gleichermaßen für 5A ausgelegt werden
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Spg.Spitzen zerstören uC
Du könntest die 24V (und evtl die 3V3) durch einen P-MOS schalten lassen, also dessen Gate an Masse liegt. Erst wenn sowohl die 24V-Leitung als auch GND angeschlossen sind, schaltet der MOSFET richtig durch. Zur zusätzlichen
Jürgen W. schrieb im Beitrag #5486786: > Du könntest die 24V (und evtl die 3V3) durch einen P-MOS schalten > lassen, also dessen Gate an Masse liegt. Du wirst nur sehr wenige P-MOS finden, die 24V (und etwas Toleranz für Induktion+Prellen) Vgs erlauben.
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UV LED Belichter
einem Timer auf AT MEGA 88 PA geleitet. Auf der Timerplatte befindet sich Impulswandler von 12 auf 24 V, mit IC XL6009 aus China. IC hat Enable-Eingang und läßt sich wunderbar von AT Mega steuern. Ich habe das Ganze so zusammengesetzt, daß die Platte von oben belichtet wird. Somit wird es leichter
Array. Mit Röhren kommt man an Grenze wegen Länge von Röhren. Auch wichtig: LED braucht 3,2 - 3,4 V. Ich benutze zwar 24 V und schalte LED in Serie, aber das ist nur aus Platz-und Kostengrund: ich brauche dann weniger anderen Elementen. Aber auch bei 24 Volt ist kein Problem mit gängigen Transistoren
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LCD-Glas multiplex Faktor bestimmen?
Ansonsten könnte man das auch mit einer symmetrischen positiven Rechteckspannung, (also zwischen 0..5V mit ca. 30 .. 100 Hz) die man einmal pur und einmal um 180° phasenverschoben vorliegen hat, durchtesten. http://stepp-ke.de/2013/03/24/lcd-tester/ http://awawa.hariko.com/avr_lcd_drive_en.html
Beitrag #5479106: > Ich nutze einen Funktionsgenerator, auf irgendeine Frequenz (z.B. 1kHz) > mit 5V eingestellt, und taste mit einer Nadel die Kontaktflächen ab. Da zu bitte noch einen Folienkondensator (einige -zig nF) in reihe schalten, damit das Display keine DC-Komponente abbekommt
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ATmega8 verhält sich fehlerhaft
Je höher der Strom+Spannungsdifferenz, desto größer der Störabstand. In der Industrie/SPS sind 24V und 20mA weit verbreitet. Da muss schon ordentlich was an Störung kommen, um sich durchzusetzen.
sich Deine Schaltung, wenn kurzzeitig, für ein paar ms, die Netzspsnnung ausfällt? Überwacht der AVR die 5V Versorgungsspannung? Ich gehe davon aus, daß die Fuse-Bits auf 4.5V gesetzt sind? Ein WDR Reset bei Programmstart ist empfehlenswert. Damit der uC definiert booten kann.
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Suche Empfehlung für Einsteiger SDR-Stick
Empfangsversuche auf den unteren KW Bändern gedacht. Ich kann per Relais alle Pakete Parallel schalten (3x500pF) wenn ich möchte und die Abstimmung ist per stepper mit 2048 Schritten möglich. Über RJ11 wird mit Strom versorgt, RJ45 Anschluss zum Schalten des Stepper und der Relais mit zwei ULN2003
schrieb im Beitrag #7396093: > das Stick Der Stick, kann sogar mit etwas Glück sogar noch runter bis 24/25MHz Empfangen.
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TP4056 zuwarm (72+C) dumm verlötet und schlechte Idee ?
kann ich nicht genauer benehmen da sie kein aufdruck haben. Wenn man bei ebay aber mal nach; AC-DC 5V 2A Schalten Power Supply Modul for Replace/Repair 5V 2000MA Sucht wird man schnell fündig. Zum Thema Reverse Engineering. ich habe so was zuvor noch nie gemacht.(zu mindestens nicht an einen Netzteil
3x Li-Ion Akku Max. Spannungsbereich: 4,25-4,35V ± 0,05V Min. Entladungsspannungsbereich: 2.3-3.0v ± 0.05v Maximaler Betriebsstrom: 6-8A - kurzfristig bis 10A Ruhestrom: 30uA Innenwiderstand: 100mΩ Ladespannung: 12.6V - 13V Größe: 50mm
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Verständnisfrage zum Mosfet
Der FND357 schaltet erst ab 4.5V zuverlässig durch, der taugt für 3.3V nicht. Ausserdem kann man mit einem N-Kanal MOSFET keine 5V Plusleitung schalten (ausser mit einer 10V Steuerspannung). @VR schrieb im Beitrag #5461592: > Auf
5V anliegen, soll der Mosfet durchschalten und den Laderegler(ich dachte mir an einen MCP73833-FCI/UN) mit 5V versorgen. Dieser ladet dann den Akku wieder auf. Der AVR soll mit 3,3V betrieben werden. Den
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ATTiny45 PhaseCorrect PWM auf konstante Frequenz
überträgt den Software-UART mit dem diese Daten auf meinen PC kommen ;-). Zum Vergleich. Ich schalte das fast PWM an: [c] void vConfPWM() { TCCR0A = _BV(WGM00)|_BV(WGM01)|_BV(COM0A1); //Fast PWM //Output PB0 TCCR0B = _BV(CS02)|_BV(CS00); //Maxinmum Prescaler: 1024 OCR0A = 127; //Counter
> ... 24,48 MHz takten. Das wird mit einem 8-Bit-AVR eher nichts ... Es geht um einen ATtiny45, dieser kann mit PLL 64 MHz für Timer1.
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VU-Meter mit XMEGA
Ich hab sowas mal mit nem BluePill-Board gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=aDdWhyNQf3o
mit 16-Bit-Samples. Muß alles wirklich mit 32-Bit-Genauigkeit verarbeitet werden, würden da nicht 24 Bit reichen?
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Suche support zur Realisierung (in HW & SW) eines Betriebsstunden,- Zyklus Zählers
Jedoch habe ich als Input (kein Reed Kontakt) Sondern bereits einen pneumatisch / elektrischen schalter.
> AVR Butterfly Ein heißer Tip, ähnlich wie meine Empfehlung für das "WIFI Kit 8". Das AVR Butterfly ist wesentlich größer (kann man jetzt wahlweise gut oder schlecht finden). Auch dazu hat sich der TO
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Suche LDO mit möglichste geringem Eigenverbrauch
Ups, das hatte ich gar nicht geschrieben. Es werden für den AVR 3V3 benötigt. Er wird sich nur 4 mal täglich für jeweils etwa 5 Sekunden nicht im Tiefschlaf befinden. Wenn jemand eine gute alternative Idee hat, die gegebenen 9V (werden durch den µC per Transistor
Frank S. schrieb im Beitrag #5450761: > Ups, das hatte ich gar nicht geschrieben. Es werden für den AVR 3V3 > benötigt. Er wird sich nur 4 mal täglich für jeweils etwa 5 Sekunden > nicht im Tiefschlaf befinden. > > Wenn jemand eine gute alternative Idee hat, die gegebenen 9V (werden > durch den
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muArt - Der zuverlässige und universelle UART-Konverter
Mit guter Wahrscheinlichkeit werdet ihr nie wieder einen anderen > Brauchen. Mir fehlt da die 12V möglichkeit für V24/RS232 auch habe ich noch nicht verstanden wie das mit rs485 aussieht.
da man sich gerne um einen Pin verschaut oder aus Erinnerung Dinge vertauscht. Höhere Spannungen, 12V, 24V, 30V, wenn überhaupt vorhanden, sind i.d.R. physisch entfernt am Board platziert, also niedrigere Fehlerwahrscheinlichkeit, und es hätte die Kosten erheblich erhöht auch gegen diese abzusichern.
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Lötstationen
> zuverlässig detektieren. Bei Raumtemperatur dürfte die OPV > Ausgangsspannung einige hundert mV groß sein. Bei Kurzschluss wird er > aber praktisch direkt auf Nahe Null getrieben. Ein K-Element hat um 40µV/K, die Weller RT um 15µV/K - keine Ahnung, was die da verbaut haben. Ich habe als Obergrenze 450°C festgelegt, da bekomme ich etwa 7mV aus dem Fühler. Den Arduino fahre ich mit der internen Referenz 1,1V, so dass ich eine Verstärkung von 150 brauche. Bei Raumtemperatur macht das etwa 50mV am Verstärkerausgang. > Ich habe letztes
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Idee gesucht:NTC im Sekundentakt auslesen.
einen Offset hinzu. Oder meinst Du mit Änderungsgeschwindigkeit, dass Du so lange hin und her schaltest bis sich beim Schalten nichts mehr ändert? Dann wäre ein hochauflösender DAC vielleicht doch ganz nett.
ein sehr fein zu regelndes DC Heizer-Netzteil mal ausgenommen. Der Feinregelumfang beträgt bei 200 mV Messspannung 77mv, bei 3,55V (maximal)140mV auf 280° Drehwinkel des Potis. Das Grob-Poti ist ein 10Gang Type;-). Ich weiß wie man früher das gemacht hat so in den 70ern. Niederohmiger NTC in Brückenschaltung
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Mobile Hifi Anlage mit Bleiakku und Schaltnetzteil am Stromerzeuger
Beitrag #5434614: > Zu der Halogenlampe: ...... > Bei einem Entladestrom von 125A... 55W, 12V, ca 4,5A, ca. 2,7 Ohm heiß, ca. 0,2 Ohm kalt; Glühbeginn bei 1V ungefähr verdoppelter Widerstand. Mehr Strom, man schalte mehrere parallel. Wieviele, das auszurechnen, wird Dir überlassen. Wenn
Jedenfalls könnte man diese Step-Up-strombegrenzt auf knapp unter besagten Wert (welcher es halt ist - 24VDC könnten auch reichen, falls man auch die gleichger. Generatorspannung nutzt, ergänzend wohl gut, um vorh. Bauteile zu nutzen, und an 400V-Elkos zu sparen - 18, 20V eher nicht, die sind imho den Aufwand
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MSP430 Binäre Zufallszahl generieren und darauf LEDs aufleuchten lassen
__avr__stdlib.html
... nochne Frage: Sprechen wir hier von 2 LED gesamt oder von 24 LED gesamt bei maximaler Ausbaustufe? Bernd
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Leistungsfähige Konstantspannungsquelle per Atmega ?
Ghost R. schrieb im Beitrag #5430406: > Ich habe als Ausgangspunkt ein Schaltnetzteil das 24V 50A Gleichspannung > bereitstellt. dann soll er das Teil auf 13,8V - 14,xx V umbauen fertig ist die Laube. Ich gehe mal davon aus das es im Netzteil eine Regelung auf 24V gibt, man passt die
überflüssig. freut mich, Joachim B. schrieb im Beitrag #5430507: > dann soll er das Teil auf 13,8V - 14,xx V umbauen fertig ist die Laube. > > Ich gehe mal davon aus das es im Netzteil eine Regelung auf 24V gibt, > man passt die Spannungsteiler an und voila es kommen 13,8V bis 14,xxV > raus
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Artikel
Loxone Link
Nachteile der Relayextention: -Man muss immer einen Relaisausgang verwenden, obwohl ein Transistorausgang (24V) ausreichen würde -Zerstört man ein Relais ist die Extention nicht mehr vollständig brauchbar. -Verschleißen die Relais, ist die Extention ebenfalls nicht mehr vollständig brauchbar -Zum verdrahten
wie die Relais Extention an eine Stromversorgung von 24V und den Loxone-Link (CAN-Bus) angeschlossen. Nachfolgender Protokollmitschnitt zeigt die Zuordnung der Eingänge zu den einzelnen Bytes. Loxone scheint bei der DI-Extention einen Art Adressumetzung zu
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Neue Arduino-Module vorgestellt
Franz schrieb im Beitrag #5429966: > Bzgl. Stromversorgung sollten die Boards mit > beliebigen bis 24V DC Quellen klarkommen inkl. Aufwärtswandlung geringer > Eingangsspannungen (Solarversorgung). Das sollte unbedingt mit der > einfachen Anschlussmöglichkeit von Akkus samt Ladeschaltung ergänzt >
Franz schrieb im Beitrag #5429966: >> Bzgl. Stromversorgung sollten die Boards mit >> beliebigen bis 24V DC Quellen klarkommen inkl. Aufwärtswandlung geringer >> Eingangsspannungen (Solarversorgung). Das sollte unbedingt mit der >> einfachen Anschlussmöglichkeit von Akkus samt Ladeschaltung ergänzt
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Der Raspi und seine 40-polige Steckerleiste:
Danke, Stefanus :) ...worst case muss das so, aber...bei einem AVR wäre das ja auch nicht nötig :) Klaus.
firmware from "rtlwifi/rtl8712u.bin" [ 21.990171] usbcore: registered new interface driver r8712u [ 24.263713] r8712u 1-1.2:1.0 wlan0: 1 RCR=0x153f00e [ 24.264506] r8712u 1-1.2:1.0 wlan0: 2 RCR=0x553f00e [ 26.523870] IPv6: ADDRCONF(NETDEV_UP): wlan0: link is not ready [ 28.863877] IPv6: ADDRCONF
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Oszilloskope
Von einem Artikel wie diesem kann man ableiten, dass die 230V den besten Kompromiss aus Effizienz und Gefahr darstellt: https://www.radiomuseum.org/forum/warum_betraegt_die_netzspannung_220v_bzw_230v.html Ich will damit nicht sagen 230V sind ungefährlich. Aber
Langzeitüberwochung mit Monitoring des Kaliumspiegels im Blut ausschließen. Das ist der Grund warum immer die 24h bis 48h Krankenhaus ins Gespräch gebracht werden. Bei "einmal kurz an 230V" kann man auf die Langzeitüberwachung aber in der Regel verzichten. Insbesondere wenn praktisch keine oder nur minimale
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Mega644P ADC Ref Change Absturz
Schaltplan wir schwierig. Ich habe Schaltregler (MCP16301H) für 5V Versorgung aus 24V Vor dem MCP sitzt ein 10n, 100n und als Ausgangscap 22uF. Beim Controller: 100nF, 22uF. Am AREF habe ich 22uF AVCC = VCC = 5V. AGND = GND
Mr. AVR schrieb im Beitrag #5423384: > 20 Mhz 5V, ADC = 200 kHz (alle Prescalerbits aktiv) Wie dass 200kHz? Der ADC Takt ergibt sich laut Datenblatt Table 25-5. Input Channel Selection zu: 20MHz/128
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IRL3103 an AVR direkt?
Reichsbedenkenträger. Was wäre Deutschland ohne sie? Und alles nur, weil jemand einen LL-MOSFET direkt mit 5V aus nem uC schalten will.
die 0,5uA bei 5V/25°C siehe Datenblatt, 24.4 Power-down Supply Current
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Induktionsschleifensender für Rasenmäher
heiss geworden, das Signal war aber viel zu schwach. Bei einem Eigenbau Projekt hat einer 3A bei 24V auf die Leitung gegeben. Das Rasenmäher Netzteil hat 20V, 3A und wenn er lädt stellt er ab. Messen konnte ich den Strom nicht, das sind so blöde wasserdichte Stecker, und das Signal war einfach
prototyp-board.jpg: Meine erste voll gelötete Platine. Optokoppler habe ich aus versehen geschrottet. Ebenso den AVR. 19V am Input ergibt 9V am AVR... Und ist halt ein Prototyp, der muss so aussehen! ;-) 3. prototyp.jpg: Mein erster Prototyp auf Lochraster. Ich finde der sieht nicht so professionell aus, hat aber
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switch(Funktion()) möglich?
einen WinAvr2010 benutze? Edit: gerade gelesen: AVR-GCC kann keine Offsets zweier Labeladressn berechnen. Brauchte ich aber nicht.
schwer zu debuggen, etc. teilweise ohne Begründung abgelehnt wurde, und teilweise zu [c] { int v = foo(); switch(v) { ... } } [/c] mutierte, habe ich ein [c] switch(auto v = foo()) { ... } [/c] gemacht. Also, was ist daran unleserlich? Die weitere Diskussion entstand dann