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Gatetreiber für 20 NTR4140NT
? angehängt. z.B. BC817, BC807. Oder jedes andere 08/15 Transistorpärchen. Verliert halt ca 0,7V an jeder Seite, d.H. aus den 0V/5V vom Arduino werden 0.7V / 4.3V. Da das von den Schaltschwellen deines FETs passt, kein Problem. Wenn dein Ardiuno jedoch mit 3.3V arbeitet, reicht das so nicht
schrieb: >Das einzige was Du beachten musst, ist der Strom den die Eingänge des >ULN haben. Wenn Du 20 parallel schaltest, dann könnte der Strom den der >AVR kann überschritten werden. Schau ins Dateblatt vom ULN. Ach quatsch - 0,5mA max. bei Ui=5V - also 10mA alle zusammen.
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Ruhestrom Durchlauferhitzer
Schreiber schrieb im Beitrag #4213187: > Glaube ich nicht. 38VA entspricht bei 380V NEtzspannung einem Strom von > 0,1A. Ein Kondensator in der hierfür erforderlichen Größe ist nicht ganz > billig. Naja, ein 1,4 µF, bzw. zwei Kondensatoren mit 0,68 µF sind nun nicht gerade übertrieben
#4237109: > Schreiber schrieb im Beitrag #4213187: > >> Glaube ich nicht. 38VA entspricht bei 380V NEtzspannung einem Strom von >> 0,1A. Ein Kondensator in der hierfür erforderlichen Größe ist nicht ganz >> billig. > > Naja, ein 1,4 µF, bzw. zwei Kondensatoren mit 0,68 µF sind > nun nicht gerade
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Audio Verstärker Bausatz?
Bei Aliexpress sollte sich was finden lassen: https://de.aliexpress.com/af/verst%25C3%25A4rker-bausatz.html?d=y&origin=n&SearchText=verst%C3%A4rker+bausatz&catId=0&spm=a2g0o.best.1000002.0&initiative_id=AS_20220727111432
sind auch Spannung und Ströme auf der Sekundärseite > gefährlich. Der Laie würde jetzt rechnen: 20V x 5A wegen 4 Ohm. Da musst du aber etwas weiter ausholen, um darzulegen, wieso das gefährlich ist.
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PIC - Frequenzzähler weit über 50 MHz auf die minimalistische Art
Beitrag #2184516: > Kennt jemand eine für Bastler zugängliche Quelle für > billige kleine TCXO's mit 20 MHz, die es auch in 6 Monaten noch gibt? Ich habe jetzt die TYETADSANF-20.0MHz von RS erhalten: 20MHz, 0,5ppm, 2,5x2,0mm² klein. Die ca. 1Vss Ausgangsspannung reicht für AVRs; wenn ein PIC damit nicht
m.n. schrieb im Beitrag #2192180: > Ich habe jetzt die TYETADSANF-20.0MHz von RS erhalten: 20MHz, 0,5ppm, > > 2,5x2,0mm² klein. Das ist ein richtig guter Vorschlag! Besserer Vorschlag! Bitte geh' einen Schritt weiter. Nicht 20MHz als Ref- bzw. Prozessorfrequenz
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AVR Eingänge ICP und INT0 unterschiedlich?
> multipliziere, komme ich nicht auf die Werte. > (33k/(33k+20k) ~ 0,62 > (33k/33k+50k) ~ 0,40 > > Wo liegt mein Denkfehler? Ich habe keine Ahnung, was du gerechnet hast. Ich komme für [code] -10V o--[33K]--*--[20-50K]--o +5V [/code] auf eine Spannung zwischen -4V (für 50K) und -0.6V (für 20K) am Punkt * gegen GND. Vermutlich kommst du mit den Vorzeichen durcheinander. Vorschlag: betrachte die Strombilanz am Punkt *. Wenn da eine Spannung U_x anliegt, fließt
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µC wird heiß trotz 7805
Ende... Bei roten LEDs fallen 3V@10mA = 30mW pro Vorwiderstand, also in Summe alleine 0,6W, sowie am 7805 nochmal 2,6W ab und zu guter Letzt natürlich noch die 0,4W der LEDs selbst. Das macht in Summe 3,6W und bei durchschnittlich 400mAh
einer Batterie 9V - 5V = 4V (Spannungsabfall am Regler) 4V * 0,127A = 0,5W = Lauwarm Zwei Batterien parallel Das gleiche! Zwei Batterien in Reihe 9V + 4V = 13V (Spannungsabfall am Regler) 13V * 0,127 mA =
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3,7V Schaltung erklären
für die grüne LED bleiben 3.2-0.65-0.6=1.95V. Nun soll der Akku auch mal voll werden, 4.2V, aber am Transistor werden rsz nicht mehr als 0.7V an der 1N4007 auch nicht, also 2.8V für die LED da keinerlei Vorwiderstand auf dem Weg
weg. Aber wie groß ist die Chance? 4,2V: Bei 50mA haben die beiden Diodenstrecken je etwa 0,8V. Und die eine typische grüne LED 2,5V. Oh, ... sind nur 4,1V. Gut dann sind es vielleicht 100mA. Die Töten dann die LED *sichtbar*. Das schöne
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PWM nach Schaltnetzteil
, so dass sie "nacheinander" zünden. Oder ein Netzteil dran, welches mit 0,1mF oder mehr den Ausgang puffert. Oder halt der og Ringkern. ich habe hier allerdings nur 12V, dafür aber 10A... Ich habe zur Zeit einen CLC-Filter mit 20.000uF+10uH+30.000uF hinter den Netzteilen
Lothar S. schrieb im Beitrag #3526206: >> Wenn eine LED mit 3.4V Durchlasspannung und 20mA Strom > Eine 3W LED hat da ganz andere Werte... Ok. Ich dachte *alle* betreibt man mit 20mA @ 3.4V und die 3W LEDs habe einen Wirkungsgrad von ~44000%. Hat der TO 3W LEDs
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LED-Schaltung Layout
So, hier nochmal das veränderte. Ich denke die Widerstände passen, da die LEDs 2.0V, 3.2V und 3.4V bei je 20mA möchten(laut Datenblatt) Benötige ich wirklich Transistoren? Im Datenblatt des Attiny2313 steht "DC Current VCC and GND Pins...200.0 mA" ist die Luft bei 6*20mA
korrekt anzusetzen? Wenn ich das richtig sehe, dann wurde dort in der Rechnung eine Verstärkung von 20 (bei Sättigung laut Datenblatt) angesetzt. Für I_C = 10 mA würde das dann bedeuten: I_B = I_C/20 = 0.5 mA (laut Datenblatt wäre dann U_BE = 0.7 V) Damit kommst Du dann auf: (4.5 V -0.7 V
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Re: [Sammelbestellung] 6 Pin 3W Power RGB LED
Also ich wär mit folgendem dabei: 20x 1W Power LED White 110~120 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 5x 1W Power LED White 110~120 lm 3.0~3.4 V 2700~3300° 10x 3x1W RGB-LED 1x LT3496 (falls einer irgendwo übrig ist) Grüße
Michelle, dann starte mal. Ich nehme: 15 Stück 6 Pin 3W RGB ( € 3,5 ) 1 Stück 3x5W RGB LED COB (10*0.5W per color), size is 40x40mm ( ca € 16 ) 20 Stück 1W Power LED WarmWhite 120~130 lm 3.0~3.4 V 2700~3300°(€ 1,06)
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300V aus 12V
Hallo zusammen, ich überlege gerade, wie ich elegant aus 12V Betriebsspannung regelbar von ca 20V bis zu 300V (DC) mit maximal ca. 50 mA erzeugen könnte. Sowas ähnliches hab ich vor kurzem realisiert, mit einem normalen kleinen 230V-Trafo "umgedreht" als Sperrschwinger
Hai! Michael Reinelt schrieb: > ich überlege gerade, wie ich elegant aus 12V Betriebsspannung > regelbar von ca 20V bis zu 300V (DC) mit maximal ca. 50 mA > erzeugen könnte. Moment. 300V / 20V = 15 Du moechtest einen Stellbereich von 1:15? Das ist Dein Ernst? > Sowas
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Schaltregler TPS61196 - LED Treiber
einen Aufwärtswandler und 6 Stromsenken. Meine Auslegung ist wie folgt: Eingangsspannung: 12 V (maximale) Ausgangsspannung: 72 V Strom pro Senke: 65 mA LEDs pro Strang: 24 LED-Stränge: 6 Schaltfrequenz: 400 kHz L: 47 uH; 4,6 A; 70 mOhm D: MBR 10100 (100 V; 0,7 V; 10 A) Q: IRFP 4310Z
(bei 100 kHz) = 0,15 Ohm Schottky-Diode D1: MBR 10100 U_RRM = 100 V U_F = 0,7 V I_F = 10 A I_R = 6 mA I_FSM = 150 A Mosfet Q1: IRF 3710 U_DS = 100 V I_D = 57 A R_DS(on) = 0,023 Ohm Q_g = 130 nC C_iss
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Segelboot-Lade-Elektrik defekt: wir hängen auf Helgoland fest
Die Akkuspannungen sind: Vordere Batterien (Reihenschaltung): 2,9V + 4,1V Hintere Batterien (jetzt abgeklemmt): 2,5V + 1,7V Die hinteren Batterien waren in Reihe parallel zur Vorderen 4,1V Batterie geschaltet. Was meint Ihr: sind die Batterien alle schrott?
Ist nicht E10 sondern E20.
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
mit einer Dropspannung von 13 > Volt am 6R8 Widerstand verheizt werden. Dann genügt auch schon ein 0R68 > Widerstand. Ist die Spannung über R4 durch die Basis-Emitter-Spannung auf etwa 0,7V begrenzt?
B. schrieb im Beitrag #6136728: > MKr schrieb: >> Dann verstehe ich nicht, wie du auf 27W und 13V an R4 kommst? > > MKr schrieb: >> Derzeit ist es auf 30V und über den Daumen 2A ausgelegt. > > Deswegen. Dann habe ich doch 0,33 Ohm und immer noch 0,7V, macht bei mir 1,5W?
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4094 oder 74164
/litweb/pdf/5988-8412EN.pdf Seite 15 Figure 4: relative Effizienz bei 0,5mA: 0,8 relative Effizienz bei 5mA: 1,25 Das sind Low-Current LEDs, d.h. 5..10mA reichen auch bei Multiplex. Somit haben also die Multiplexer Recht. Ich benutze auch
Deine Rechnung ist, mit Verlaub, etwas seltsam. Lassen wir die mA mal beiseite und schauen uns die Leistung an: LEDs: 300 * 2 mA * 1.5V = 0.9 W Netzteil: 450 mA * 6 V = 2.7 W Wenn die LEDs also per Schaltregler mit 1.5V betrieben werden, reicht das Netzteil
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Unterspannungsanzeige für 36-42V
damit die Spannungsmessung? Ab 35.9 rot/ ab 36.0V grün? Und funktioniert sie auch hoch bis zu den 42V(vollgeladen 44,4V)? Benötige ich 1%ige Widerstände? Nochmals Danke für die Schaltung!! Gruß, Alex
. http://www.hadi-rc.de/epages/es125123.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/es125123_FAIR/Products/%22FAIR%20P-Ion%22/SubProducts/%22FAIR%20P-Ion-4800%20-6%22 Für 2 P-Ion-Akkus gilt: 50,4V ganz voll /38,4V ganz leer. Wie sähe dann die Schaltung aus? Nochmals vielen Dank! Danke insbesondere an MaWin!!
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Arduino mit Pt1000 und 400°C Schaltung
den PT1000 eine Liste anlegen. Für den OP-Amp einen besseren single-supply nehmen, der wenigstens 0,25-4V am Ausgang erreicht. Durch den PT1000 weniger als 0,25mA fließen lassen (R1 20k an 5V). Verstärkung und Nullpunkt so auslegen, daß die 0,2V .. 4V ausreichen (R3, R5). Aus der Kurvenschar der
MaWin schrieb im Beitrag #7117410: > Das geht sowieso nicht mit der Schaltung, der Arduino Uno hat nir 10 bit > A/D-Wander, also 0-400 GradC in 1000 Stücke macht 0.4K pro Stück. Eigentlich 0.390K,
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
umstände machen. Wenn man man annimmt: +Out = -Out, dann sollte die Setspannung V4 = 0V sein, oder? Dann hast du aber am Eingang -OPV einen Spannungteiler 100k/10k und an +OPV auch 100k/10 aber dazu noch die Spannung von Uref. Da kann am Ausgang nicht 0V raus kommen. 5) Man
was dir wichtiger ist, schnelle Spannungsregelung oder genaue und sehr feine Stromregelung. > Zu 4: Meinst du mit Uref die festen 4,096 V? Die wirken über die 10 > Megaohm als geringes Offset, damit bei Vset bzw. Iset = 0 V auch > wirklich 0 V rauskommen. Auf dem Steckbrett konnte ich sonst nicht
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PCL805 Röhre Heizung aus Netzspannung
probieren. Dieser (https://darkenergy.en.alibaba.com/product/60580029133-801583606/dark_energy_driver_AC220v_8_12_X1W_240ma_300MA.html?spm=a2700.8304367.prewdfa4cf.1.5e8add99j0mJu4) liefert mir ca. 300mA bei 24-42V lt. Hersteller. Damit möchte ich 2 Röhren in Serie betreiben. Damit bleibe ich rein rechnerisch
PCL200 15,5V PCC88 7,0V PFL200 17,0V PCC189 7,6V PL81 21,5V PL82 16,5V PL84 15,0V PL805 15,0V PL36 25,0V PL95 4,5V PL500 27,0V
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10 Fragen zu "Audioschaltung richtig dimensionieren"
20mA (bei V_DD 3V). Ich rechne aber lieber eine kleine Reserve hinzu, also 30mA. Das Elektretmikrofon verbraucht nur 0,5mA, also vernachlässigbar. Nun war ich mir etwas unsicher, wie R7 dimensioniert werden muss. Ich verwende eine 3,6V Zenerdiode mit 0,5W. Nach http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/1012151.htm habe für I_Z_min (aufgerundet) 15 mA und somit ergibt sich ein Gesamtstrom von ca. 45mA. An R7 fallen nur 0,9V ab und
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LM7805 - 0.33yF davor und 0.1yF dahinter?
Otto schrieb im Beitrag #3244028: > 0, 33 uF davor ist viel zu wenig - 470 uF kommen der Sache schon näher Kommt darauf an, wo die 12V herkommen. Gruss Harald
an einem normalen steckernetzteil. Hmm, naja, die Spannung ändert sich ja nur - maximal auf 14,4 Volt. Das sollte doch eigl. keine Auswirkungen haben? Die Caps sind ja auch 16V spezifiziert (?). Danke für den Tipp mit den 100nF. Mal die direkte Frage an MaWin, da Du es zu wissen scheinst:
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12V Motorradbatterie laden, aber wie?
1,2A > (C/10) fließen. Welche Spannung muss ich dabei als minimale > Batteriespannung annehmen? 0V, denn es könnten alle Zellen kaputt sein. Falls der Widerstand einen Überlastungsschutz hat (Rücklötauslöser
dauerhaft Strom in deiner Garage hast dann kannst kleines Steckerladegeraet so modifizieren das es 13.8V bei 10-20mA liefert und haengst das an den Zigarettenanzuender deiner Wanderduene. Sowas kannst du auch fertig kaufen Lois und Polo haben das bestimmt in ihrem Katalog. 4. Wenn du keinen
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UV-Laserdrucker II
0 I 0 20 0 I 0 0 20 T=V x U usw... In der Wellenmechanik superimposieren die Matritzen, du kannnst also Eine Operation berechnen, die alle Matrizen enthält und diese als Glas ausbelichten.
Damit sollte selbst die 4/4 mil Spirale funzen, da fast 10 pixel platz für die schmalste Stelle: 0,0095mm * 10 = 0,095mm 4 mil = 0,1016mm UV-Led Array mit Diffusor wie im Video als laminare Lichtquelle gebaut. Könnte
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Arduino: max. Strom duch interne Schutzdioden
)V / 10k = 0,45 mA über die interne Schutzdiode fließen. Im Datenblatt finde ich leider keine Angaben dazu, wieviel Strom da fließen darf. Da steht nur die max. Spannung am Pin von VCC + 0,5V, das wären
: Der AOD409 hat UGS_th mit min. 1.2V @250µA) und kann bei 4.5V bereits 20A leiten. Das wäre *ein* mögliches Beispiel ... Es fließen also im AUS-Zustand weniger als 250µA.
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Akustischer Leistungsbedarf von Audio Anlagen
mit 20kW oder so pro Stück, diese brauchen dann natürlich direkt 400V. Aber die sind sehr sehr teuer und daher entsprechend selten. Eine Trompete erreicht übrigens maximal 0,3W akustische Leistung, und selbst
beispielsweise die TSP des EMINENCE Legend CA10-32 , ~93dB/W/m , 200W , € 200,- parallel (1-2-4-8-) 16 Stk. = 4 Ohm in 1er gut gedämmten 300L-Box bei QTS=1,0 akustisch = +12dB = 105dB elektrisch (32R->4R) = ?+ ?dB dazu n´paar MHT-Hörner
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Batteriewahl und Powermanagement
möglichst klein sein und die Wachphase muss möglichst kurz sein. Geplant ist eine Wachphase von < 10 Sekunden einmal die Stunde. Dabei zieht der ESP mit Sensoren so 100 mA bei 3.6 V. Das sind dann also maximal 0.1 A*(10/3600) h*3.6 V = 0.001 Wh. Wenn ich z. B. 4 Wh zur Verfügung habe, dann darf ich
das für eine Stunde. Dann nehme ich einen > Wirkungsgrad von 5% für die Solarzelle und als Fläche 10 cm x 10 cm. > Dann bekomme ich also (100 Wh/100)*0,05 = 0,05 Wh an Energie am Tag. > > Wenn mein ESP einmal aufwacht für 10 Sekunden, dann braucht der > 100 mA \* 10 s \* 3.6 V = 0.001 Wh. Ich
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TX/RX Schalter mit PIN-Dioden - Spice Modell
). Mir standen nämlich nur die MA4P1250NM-1072T als PIN-Dioden zur Verfügung, die nur mit 100V spezifiziert sind. Das Modell MA4P7102F-1072T hält 200V aus. Zudem ist mir aufgefallen, dass der Treiber maximal für alle Ausgänge
Bestimmtheit sagen. Die 10 bis 15 dB Verstärkung der Vorstufe langen aber bereits um den Transistor und den DSP in die Begrenzung zu fahren. Um die 0.5 Ohm zu bekommen wären die 50mA erforderlich (z.B. für die MA4P1250-
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Konstantstrom für LCD Display
von 11: LED-Hintergrundbeleuchtung: - Anschluß über Pin 15+ und 16- - externer Vorwiderstand 5..10 Ω - ILED =90..200mA / U LED = typ. 4,2V von max. 240 mA sehe ich nichts
des Unternehmens noch deutlicher hervorgehoben werden." Die Werte für den LED-Strom gelten für 5V Versorgung. Davon typ. 4,2V für die LED abgezogen ergibt 0,8V am Widerstand 5..10 Ω und damit 80 bis 160 mA.
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Quarz oder Oszillator
aging +-0,5x10-6 Max +-0,5x10-6 ist sogar 8-stellig :)
Manchmal stehen Preise und Daten in einem komischen Verhältnis... SG5032CAN 20.000000M-TJGA3 1,8-3,3V 50 ppm 1,67€ (Mouser, 10 Stück, pro Stück) TG2520SMN 24.0000M-MCGNNM0: TCXO 2.8V 3.3V 0.5 ppm Clipped sine wave 0,5 ppm 0,845€ (auch Mouser, 10 Stück, pro Stück) D.h. um 100
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ADC 0 und 1 springen
lcdnummer2 |= 0x30; NO3: if ( wertadc0 >=10) { wertadc0-=10; lcdnummer3 ++; goto NO1; } lcdnummer3 |= 0x30; NO4: if ( wertadc0 >=1) { wertadc0-
); set_cursor(3,2); lcd_data(lcdnummer4); set_cursor(4,2); lcd_string("mV"); } void mA() { unsigned char lcdnummer1 = 0x00; unsigned char lcdnummer2 = 0x00; unsigned char lcdnummer3 = 0x00; unsigned char lcdnummer4
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
ArnoR schrieb im Beitrag #5215193: > Und daher kommt eine lächerlich geringe Slew Rate von 40V/100µs=0,4V/µs. Obwohl bei V3 tfall=0 und trise=0 gesetzt ist, liefert die Quelle die 100µs-Flanken. K.A. wieso das so ist.
ein Verstärker zu einer Quelle mit 1 KOhm passt sollte der Kollektor-Strom so irgendwo im Bereich 0.1 mA - 0.5 mA sein. Mit 2 mal 4 mA, wäre man bei einem Idealen Eingangswiderstand irgendwo in Bereich 10-50 Ohm, sofern der Rest nicht viel zusätzliches / vermeidbares Spannungsrauschen erzeugt. Bei
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Vorwiderstand LED Gesperrt
Ohm. Und für privat ganz genauso, ich will auch möglichst wenig Werte rumliegen haben. Übrigens: 20 mA und 270 Ohm sind schon 0.1 Watt, für 0805 schon etwas viel.
Harry R. schrieb im Beitrag #7831641: > Ich mag keine Drahtbrücken. Dann nimm einen eng tolerierte 0 Ω Widerstand ;-) Die bessere Wärmeverteilung bekommst du bei Aufteilung auf zwei gleiche Widerstände. Bauform B. schrieb im Beitrag #7831531: > Übrigens: 20 mA und 270 Ohm sind schon 0.1 Watt,
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Akku Entladespannung 0,9V bei welcher Belastung
Akku. Da man aber in der Regel unterschiedliche Typen benutzen wird, wäre die Variante "400mA bis 0,9V und danach 80mA bis 0,9V" eine zügige und dennoch sichere Methode. Oder in Stufen herunterschalten 1/2C, 1/4C, 1/8C, 1/10C. Ob das allerdings noch einen nennenswerten Geschwindigkeitsvorteil gegenüber
Bei (relativ) viel Entladestrom = 0,8 V Entladeschlussspannung ... Bei (relativ) wenig Entladestrom = 0,9 V Entladeschlussspannung ... Bei NiCd kann man noch mit einem Widerstand (ca. 20 mA) über Nacht den Rest entladen ( für Freaks
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Haussteuerung, Strommessung AC
Und noch ne blöde Frage: bricht das nicht irgendwann zusammen? Also dieser "20-mA-Ausgang"? Also wenn dann mal nur Primär 0,1 Ampere (230Vx0,1A=23VA) "anstehen"-kommen da dann immer noch 20 mA und (mhh-kurz rechnen) 0,005 V raus? Stellt irgendwie gerade alles auf den Kopf,
noch 20 mA und (mhh-kurz rechnen) 0,005 >V raus? Nö, 0,1mA, KONSTANTSTROMQUELLE!!! >Stellt irgendwie gerade alles auf den Kopf, was ich so über Trafos weiß. >Und mehr ist das ja eigentlich auch nicht-so
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Wassertemperatur exakt messen
nicht gerade billig. Warum dann nicht ein "fertiges" Thermometer mit den ge- wünschten Daten nehmen? 0-10V oder 4-20mA sind schließlich Standard-Signale.
Bad Waldsee, hat pt100 Systeme mit 0,01 Grad auflösung und (besser als) 0,1 Grad Genauigkeit für kleines Geld im Programm. 0(4)-2mA bzw. 0-10V Ausgang. burster ist natürlich DIE Standardadresse für Präzision (ist ja stets meine Empfehlung
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Operationsverstärker und 24 V
der Spannungsversorgung auf Gnd lege. 2. Input Voltage: +-15 V => müsste doch auch OK sein 3. Differential input voltage: 0 V weil ja Spannungsfolger, auch OK 4. Lastwiderstand > 10 K = > Ilast = 228 uA (gemessen) auch OK gemessene Temperatur am Gehäuse
bei etwa Ue<0,9V eintritt. Aber selbst hier steigt der Strom nicht merklich an. Mike schrieb: >> Der Strom in der Versorgungsschleife Isupply = 4.2 mA. > Klingt vernünftig. Macht bei 24V ca. 100mW. Da dürfte
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mittlere Stromaufnahme einer Schaltung im µA - mA Bereich messen
dafuer was eigenes entwickelt. :-) Die Schaltung sieht so aus: 1. Lowdropregler der aus 3.3 bis 30V 3.3V macht. 2. Schaltnetzteil welches aus den 3.3V wieder 18V macht. 3. Einen MAX4080 als Stromsensor. 4. Mehre umschaltbare Butterworthfilter 250kHz/10kHz/1kHz/10Hz 5. Leitung zum Oszi. Das ganze
. Viel mehr als 1 Ohm würde ich aber als Shunt eher nicht nehmen, denn da bist du ja schon bei 100 mA jenseits der 100 mV Burden-Voltage und bei 100 Ohm bräuchtest du ja schon 10 V damit überhaupt 100 mA fließen können.
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Kinderauto Blinker Schaltung
: - TRU COMPONENTS 1557176 LED bedrahtet Weiß Rund 5 mm 40000 mcd 8 ° 30 mA 3.1 V - TRU COMPONENTS 1577387 LED bedrahtet Gelb Rund 5 mm 6000 mcd 40 ° 20 mA 2.3 V Elektrofurz schrieb im Beitrag #6281665: > Meine Güte, das ist doch bloß ein Kinderkram-Auto. Warum muss das
verträgt der Nano? 20 mA pro Ausgang, in Summe aber nicht mehr als 200 mA. Daniel R. schrieb im Beitrag #6283617: > Manfred schrieb: >> Ich würde ihn auch nicht direkt aus den 4s-LiIon versorgen, sondern 5V >> extern
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
: saubere 3,3V bei ca. 90% Wirkungsgrad alle anderen Module: so um die 3.3V mit einem Wirkungsgrad von 10 - 20%. Wollte die Dinger schon in die Tonne werfen. Habe dann aber doch noch ein Elko von 4u7 an den Ausgang
/itm/0-36-4-digit-3-lines-0-33V-Red-Digital-Display-DC-Voltmeter-Digital-voltmeter-/251369824996
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Wozu übertrieben schnelle Microcontroller?
ein LPC824 braucht bei 4 MHz ca. 0,7 mA und das runter bis 1,8 V, also etwa ein Drittel vom AVR und das ohne Quarz. Und hochtakten bis 30 MHz per Software. Dabei ist der LPC schon ein älterer Kandidat, da wird es noch sparsamere
/3V gut 1mA, bei 2MHz nur noch die Hälfte. Bei 4MHz/1,8V sind wir exakt auf LPC824 Level (0,7mA). Also dramatisch sind die Unterschiede zu anderen Architekturen hier wahrlich nicht.
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Step Up Wandler 5-9 V zu 24 V
Also laut Angaben liefern sie 5 W (600mA - 750 mA bei 8,4 - 9 V). Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler ? Was wäre den eine alternative um ein Portables gerät zu betreiben ? Brauche 5 V und ca. 30 mA für den Controller+Display und 24 und 200 mA
Seite 9, unten links: R1 = R2 * (Vout/Vfb - 1) und.. 24V * 0,2A = 4.8W 80% Wirkungsgrad sind 100% also 6W.. 6W/5V = 1.2A
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LED-Matrix (Wortuhr - frage)
I(led)=20mA R(dson-high)=0,4ohm R(dson-low)=5,5ohm N=1/4 S=11 I(spalte) = 4*20mA=80mA I(zeile) = 4*11*20mA=880mA Rv=(5V-0,08A*0,4ohm-0,88A*5,5ohm-3,2V)/0,08A=-38,3ohm Pv=0,08²*38,3=0,245 W Stimmt
> Ich bleib bei meiner sturen 10x11 Anordnung. Dann dreh sie wenigsten richtig rum. > -38,3ohm NEGATIVES Widerstandergebnis und du wunderst dich nicht ? > -0,88A*5,5ohm Das sind schon 4.84V Spanungsabfall. Da hättest
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Radio RIM VMOS Turbo 1000B
natürlich von mir ungeprüft. Ob LTSpice damit zurecht kommt, habe ich nicht getestet. *** N-Channel 160V 7a *** From file C:\MC11\library\HPMOS.LBR .MODEL 2SK1058 NMOS (AF=1 CBD=915.478P CBS=0 CGBO=0 CGDO=1.65276N CGSO=1.65276N + CJ=0 CJSW=0 DELTA=0 ETA=0 FC=500m GAMMA=0 GDSNOI=0 IS=10F JS=10N JSW=0 KF=0 + KP=20U L=2U LAMBDA=862.511U LD=0 MJ=500m MJSW=330m N=1 NEFF=1 NFS=0 NLEV=0 + NSUB=0 PB=800m PBSW=800m PHI=600M RB=0 RD=0 RDS=1MEG RG=10 RS=0 RSH=0 THETA=0 + TOX=0 TPG=1 TT=0 UCRIT=10K UEXP=0 UO=
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uart optokoppler LTV 817 klappt nicht.
so, der zusätzliche 10k Widersand nach Plus war die Lösung :-) Und warum sollte ich ihn nicht direkt an den Mega88 klemmen??? Die Ausgänge leifern doch sowiso nur 20ma somit passt es doch ganz genau.... Naja, jetzt geht
>>> ... 64V mit einem 12 Bit AD-Wandler ... macht 15,6mV Auflösung. >> Es muss auf 0,05 V genau sein oder 0,01V > Und du weisst schon, dass 0,05V = 50mV sind? ROTFL :-D
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ADW mit 709, Drift durch Alterung ?
Ube= -0,63V. Plausibel! 3V3/1k5 = 2,2mA. Plausibel! Also je 1,1 mA durch jeden der beiden Trimmer. 1,1mA * 3925R = 4,32V 1,1mA * 4425R = 4.87V Differenz: 0,54V Und: "18,5V bei Steller 0 Ohm", also
Uds = 10V, Ugs =10 V ist 0,0101 abzulesen, also 10,1 mA. 10,0 mA wäre der Wert im Datenblatt. Die anderen Werte liegen dichtbei. Dieser SMY51 entspricht also in etwa dem Datenblatt. Ist übrigens der einzige
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12V High/Low bei langer Leitung
ein Problem, direkt neben einer 50Hz-Starkstromleitung oder einer Mobilfunkstation dagegen schon. 20m sind aber keine wirklich lange Leitung und 0.4 mA ein nicht ganz so kleiner Strom. Eine einfache Lösung wäre es, den Abschlusswiderstand durch Parallelschaltung eines Widerstands zum Optokoppler
Beitrag #5219337: > Laut meinen Tests erkennt der Arduino das Signal bereits, sobald auf der > 12V Leitung 0,4mA anliegen Richtig. Ein Optokoppler transportiert den Strom, dein Everlight817 von 50-600%, d.h. wenn 0.4mA durch die LED fliessen, fliessen 0.2mA bis 2.4mA aus dem uC-Eingang nach
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Boost Converter, einfach für Knopfzelle
Du willst also aus 3V und 0,2mA, 3,3V und 20mA machen?
Rainer W. schrieb im Beitrag #7956919: > Vanye R. schrieb: >> Ich meine es gibt mittlerweile auch 10uF/10V in 0402. > > ... aber nur als XR5, d.h. bei Nennspannung bricht die Kapazität auf > rund 20% ein, bei 6V auf etwas unter 40%. Na und? 4µF sind trotzdem besser als 0µF. Oder Süßkram mit zugesetzten
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
/www.youtube.com/watch?v=qeYVjxaEh5o https://www.youtube.com/watch?v=tqx3Z16o88s https://www.youtube.com/watch?v=ary_sXdtd5U&list=RDngx-S1neYzQ&index=10 https://www.youtube.com/watch?v=EUJMt4gsbk0&list=RDCnBhB1m-4UU&index
quadratisch), so dass bei 10mV noch 1/4, bei 1mV nur noch 1/400 und bei 1nV nur noch 1/400000000000000 der Amplitude wie bei 20mV zu messen sind. 1/400 z.B. von 1µA mag noch nachweisbar sein, darunter ist bald Schluss. Die Wirksamkeit
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Bau eines Einfachst-Netzteils mit Trafo
> der ab 13,2 V sauber regeln kann 13.0 V: Sanken STR9012 Kann aber leider nur 4 A.
Du musst damit rechnen, daß die Spannung unter Belastung bei üblicher Netzspannungstoleranz (+/-10%) von (12*0.9)*1.414-2 = 13.2V, bei 8A aus 22000uF(-20%) auf 9.8V absackt. Eine 12V Wicklung ist also zu wenig um z.B. mit einem LT1038 da 12V mit 8A draus zu machen. Andreas R. schrieb im Beitrag