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3-3,5 Sek. Impuls bei neg+pos Flanke
fragst, ob die Schaltung auch längere Pulse ausgeben könnte: Ja, das kann sie. Lies das Datenblatt des 74HC123. Ich komme da z.B. auf 22µF und 330kOhm. Diese Schaltung besteht aus 2 flankengetriggerten Flipflops (eines auf die steigende Flanke und eines auf die fallende Flanke), deren Ausgang verodert ist
werden schon keine 230V nötig sein und das Relais kann deshalb klein ausfallen. Und nochmal zum 74HC123: Die Schaltung mit dem 74HC123 müsste etwa so wie im Anhang aussehen (Freilaufdiode natürlich noch mit rein). Prellen des Relaiskontakts ist irrelevant, denn dann werden halt schlimmstenfalls beide
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das Display umzuschalten ca. 10uA. Knopfzellenlebensdauer also 2.5 Jahre. Multiplexen
optimale Lösung wäre. Bloß: woher nehmen... Wenn man halt kein professioneller Uhrenhersteller ist und 10^5..10^6 Stuckzahlen verkauft, dann wird das halt schwierig...
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Wie viel Analog sollte man können?
für die EMV wichtig ist. Dagegen war das komplexeste Logikbauteil das ich je verwendet habe ein 74HC123. Ich habe bisher nur in Einzelfällen Dinge wie UND, ODER, XOR und wie sie alle heißen verbaut. Wozu auch, das ist eine Zeile Code. Und Programmieren (mindestens µC) sollte man zumindest gehört
billiger entwerfen. Damit kannst du in Deutschland auch direkt den H4 Antrag ausfüllen. Die letzten 10 Leute, die man in Deutschland dafür noch brauch, sind hier im Forum die arroganten Boomer. Zum Glück gehen auch die bald in Rente.
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118 Taster auswerten
und alle paar (8..12) WS2812 einen TSR 1-2450 als Step-Down. Für die Tasten würde ich 15 Stück 74HC165 kaskadieren. Und als Pullups dann 8-fach Widerstandsnetzwerke.
Beitrag #6949308: > Das sind dann schonmal 7A auf den 5V. > Für die Tasten würde ich 15 Stück 74HC165 kaskadieren. Und als Pullups > dann 8-fach Widerstandsnetzwerke. Wenn man den 74LS165 verwendet, braucht man keine Widerstände. Die Chips nehmen zwar mehr Strom auf als die HC Typen, aber im
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TDF-Empfangsexperiment 162 kHz mit 4046-PLL als Phasendemodulator
einfachen Empfänger mit Ferritantenne aufgebaut und wollte die Phasenmodulation mittels eines PLL-ICs 74HC4046 detektieren. Die Sekundenmarken werden auf den unmodulierten Träger als Phasenmodulation gegeben, wie hier erklärt wird: https://www.sigidwiki.com/wiki/TDF Ein begnadeter Franzose konnte
Die aktive Antenne mußt Du über ein Coaxialkabel mindestens 5-10 m von der PLL weit weg platzieren. (Bei empfindlichen "Geradeaus" Konzepten ist Selbsterregung wegen der hohen Gesamtverstärkung fast immer ein Problem, daß zu berücksichtigen ist). Billiges RG-174A/
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Frontplattendesign für "8 bit Computer"
dem Ram zu holen und in den Video Speicher zu schreiben schaft ?. Dagegen gibt es FIFOs, 2 Stück 74HC(T)40105 speichern 16 Byte.
Ram zu holen und in den Video Speicher zu schreiben schaft ?. > > Dagegen gibt es FIFOs, 2 Stück 74HC(T)40105 speichern 16 Byte. Und woher weiß die VGA Logik welches Zeichen im Fifo an welche Adresse geschrieben wird. Da wird ein Daten Fifo nicht reichen.
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Flipflop auf rising und falling edge triggern (XC9572XL)
Ansonsten ist XOR mit Laufzeitverzögerung an einem Eingang die "übliche" Funktion dafür. Es gab mal 74HC86.
in den ALTERA Max II oft als Clockverdoppler "missbraucht". Aber auch schon viel früher in GAL22V10 so umgesetzt,
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Taktrelais mit einstellbarer taktzahl
Idee, wie man das mit nur einem IC, dem CD4060 machen kann. https://www.st.com/resource/en/datasheet/m74hc4060.pdf Der hat einen integrierten R/C Oszillator und einen Binärzähler. Mache das Relais mit Transistor an den Ausgang Q12. An den Ausgang Q14 kommt eine Diode die den Takt anhält: [pre]
wie man das mit nur einem IC, dem CD4060 machen > kann. https://www.st.com/resource/en/datasheet/m74hc4060.pdf Huch, der Link zum Datenblatt ist falsch, das wäre der 74HC4060 der verträgt keine 12 Volt. Hier ist das richtige: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4060b.pdf Die Pinbelegung ist
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Verständnis OpAmp Schaltung
noch eine Nachfrage - die allerdings über die ursprüngliche Frage hiausgeht ... Wenn ich den MUX (74HC4067) "disable", also den /E Pin auf high ziehe, gehen ja quasi alle Schalter auf, richtig? Was macht dann der OpAmp am Ausgang damit? Fängt der sich "Rauschen" ein, weil er ja sozusagen einen offenen
Helge schrieb im Beitrag #6935218: > Wenn ich den MUX (74HC4067) "disable", also den /E Pin auf high ziehe, > gehen ja quasi alle Schalter auf, richtig? Ja. > Was macht dann der OpAmp am Ausgang damit? Das hängt vom Typ ab. > Fängt der sich "Rauschen
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Teensy Midi Hub & Prozessor
zwei genommen hab. Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab ich einen 74HC04 genommen. Soweit ich lesen konnte sollte der aber auch passen oder ist das keine gute Idee? Zu guter Letzt hab ich noch Ferritperlen eingebaut, ich hab zwar Pro und Kontra dazu gelesen, aber
genommen hab. > Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab > ich einen 74HC04 genommen. Ich habe den 74HCT244 verwendet. Der hat 8 Kanäle, und beim "HCT" ist die Schaltschwelle niedriger, so dass man ihn inputseitig mit 3,3V und outputseitig mit 5V betreiben kann.
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Schaltung für 100 kHz-Generator
Nimm so einen Generator 1MHz und dazu einen 10:1 Teiler wie 74(xx)90. https://www.reichelt.de/oszillatoren-c3174.html?ACTION=2&GROUPID=3174&START=0&OFFSET=16&nbc=1&SID=9256a5557c59c6954071529a0c1f783293518a99e3f3467cf9f60 Ein HEFxxx Teiler
Schaltung mit dem Quarz und dem 4060 nicht so richtig erkennen... Welchen 4060 hast Du? C4060, HEF4060, 74HC4060 haben durchaus verscheidene Daten. Das empfindlichste an Deinem Original ist der Quarz. Diese Bauform ist sehr stoßempfindlich, weil ein relativ großer Quarz nur an 2 Punkten an den aufgedampften
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Wie bipolares Rechtecksignal Amplitudenmodulieren?
Definiere X! Jedem Nicht-Vollidioten ist auf Anhieb klar, dass dies der Knackpunkt ist. Wenn X = 10nV wird man eine vollkomen andere Lösung benötigen als bei X = 10kV.
deiner variablen Spannung bis 0 bis max. 5 V (in der Praxis ca. -0,5 bis +5,5 V). Es geht mit einer 74HC/HCT4053 auch mit Spannungen bis zu 10 V, aber da wird es mit den Betriebsspannungen etwas komplizierter. Und mit exotischeren Multiplexern kann man mehr erreichen.
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LED Lauf-/Blinklicht in DIY Spielzeug
Signale bekommen: das Lauflicht-Signal UND die Information "T3 gedrückt". Für genau sowas gibt es die 74HC-IC-Serie bzw. die CMOS-Kollegen 40xx. Die sind geradezu narrensicher zu beschalten. Dafür brauchst du nur eine einigermaßen stabile Gleichspannung von irgendwas zwischen 5 und 9 V. Also 74HC, die 74LS-Kollegen
der Grabbelkiste nehmen, 1N4148 und BC547. Wenn das einmal geklappt hat, und dann siehst du einen 74HC00 auf dem Steckbrett und kannst damit schon richtig wilde Sachen bauen, willst du nie wieder ohne, versprochen ;)
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
Beitrag #6932992: > Ich muss also mit zwei I2C Bussen arbeiten Du kannst mit nem Analogschalter 74HC4052 einfach zwischen 2 Mastern umschalten.
; for (int i=0; i <= 2; i++) { Wire.write(buffer[i]); } } void loop() { delay(10); } [/code]
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Ansteuerung VFD mit LM3914
oder 11 ganzen Klotz. Dann braucht man den Multiplexer der die 2 Leitungen aus den 40 auswählt (5 x SN74HC253N), einen Zahler bis 21 (74HC393), ein Magnitude-Komparator der 21 erkennt (74HC688), einen Taktgeber, die 4 LM3914, einen Decoder für die 263 (74HC138), etwas Logik um aus dem Takt die nötigen Impulse
machen damit das Zeichen ins Display übertragen wird (E high E low) und ein FlipFlop für links rechts (74HC74) und ein Analogmultiplexer (CD4052) und es die Logik um das Display zu initialisieren, vor allem die benutzerdefinierten Zeichen halber Block zu übertragen, mindestens ein EPROM mit den Kommandos
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Welche NiMH Akkus (AA) taugen für Solarleuchten?
sehr großzügig interpretieren🤔 Der Preis ist aber ok. 8 Stück AA kosten bei Amazon derzeit ca. 10,40,- Euro.
einzubauen, und die zu multiplexen. Mit einem ATtiny müsste das eigentlich sehr stromsparend gehen. Ein 74HC4017 braucht wohl mehr und die Spannung reicht evt. nicht aus. > Da die LED so dauerhaft leuchtet, würde man z.B. nur 1mA vorsehen. Es > gibt LEDs, die selbst damit schon heller leuchten, als jede
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Frequenzen aufwärtsverschieben
www.mikrocontroller.net/topic/529173 geraten hatte. Einfach mit 4-fach OpAmps mehrere Filter zu bauen und mit HC4051 und Zähler zu serialisieren.
Eingangsfrage entspricht. Also: Der Wert des Koeffizienten von z. B. x kHz (1 kHz) wird für den von x + 10 kHz (11 kHz) in der IFFT eingesetzt. Oder 2*x + 10 kHz (12 kHz). Ob nach der IFFT dabei z. B. Sprache noch verständlich ist, weiß ich nicht. Zeitliche Kompression gibt es jedenfalls nicht. Es gibt
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
zu sehen. Klar dass dies ein rechter Aufwand ist, ideal 12 Filter pro Oktave. dann eine menge HC4051 als Selektoren. ein Zähler/Oszilator IC (Beispiel HC4060) und HC138 als Decoder. Wäre ein ganz schönes Bastel-Projekt. Nur als Speci kann man aber auch auf 6 Kanäle pro Oktave gehen, würde
aus groesster zu kleinster Kapazitaet. Sagen wir mal eine Kapazitätsdiode hat zwischen 1pF und 10 pF. (Nur als Beispiel) Dann müssten das doch bei Parallelschaltung von 10 Stück 10 pF Minimum und 100pF Maximum sein, oder? Oder wenn man seeeeehr viele davon parallel schaltet 1nF und 10nF. Oder
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Sperrkonstruktion zweier Spannungsnetze
der AVR aus, wenn der ESP es mal vergessen hat. Statt des AVR könnte man aber auch einen Monoflop (74HC123) nehmen.
Bei 3,3V? Das sollte mit einem 7555 (also die CMOS Variante) noch gehen, aber wird genauso wie beim 74HC123 ungenau, wenn es um lange Zeiten geht. Als Failsafe ist ein Monoflop aber zuverlässiger als ein MC. Wenn du in deine 'Einschaltpuls für Tiny' Leitung einen 10k - 47k Widerstand einfügst, gibts
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Hochohmigen Widerstand vor Schmutz schützen
für tausend andere sachen gut.. Elektrische Daten: Spez. Durchgangswiderstand bei 0,1mm Filmdicke 10^14 Ω × cm Durchschlagsspannung bei 0,2 mm Filmdicke 440kV/cm Oberflächenwiderstand bei 0,2 mm Filmdicke 2×10^11Ω × cm https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwix9uTkpNv0AhV4g
dem Chipmangel? Will ich gar nicht wissen ^-^ Im Ernst, neulich stand ich vor der Alternative, mir 74HC595 aus China mit unbekannter Lieferzeit für paar Cent das Stück zu bestellen oder bei Blau-Gelb fast € 1 auszugeben. Inzwischen ist der Preis beim Conrad wieder auf "nur" € 0,67 gesunken... Nochmal
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Selbst blinkender Pfeifer für 5V gesucht
Ein CMOS Schmitt-Trigger Inverter (z.B. 74HC14) braucht lediglich einen Kondensator + Widerstand, um als Ozillator zu fungieren. Wenn man das mit einen NAND baut (4096, 74HC132) kann man den einen mit dem anderen steuern. Wenn man Dioden in der Rückkopplung verwendet, kann man auch das Tastverhältnis ändern. Mit den 4 Gattern in einem 74HC132 kann man sogar noch eine Brückenschaltung aufbauen, um einen Piezo besser anzusteuern.
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16 Kanal Relais mit Arduino Nano ansteuern
rund 3.5mA nach Masse die der NANO schalten muß per Kanal. Später könnte man daran denken zwei 74HC595 Shift-Register oder PCF8574A Port Expander zum Schalten der Relaissteuereingänge zu verwenden. Das spart viele Pins des Nano die dann für zweckdienliche Anwendungen mit verwendet werden können.
IO-Pins des uC die vielleicht für die Anwendungen gebraucht werden könnten. Als Shift-Register sind die 74HC595 ganz besonders geeignet. Auch sogenannte Port Expander wie z.B. der PCF8574 ist da auch gut geeignet, vor allem weil der sowieso für aktives Schalten nach Masse gebaut ist. Beide Vorschläge setzen
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TTL-Überspannungsschutz
gespeist werden sollen und das eine darf max. 5,5V an 50Ohm, das andere aber mindestens 4,6V für 10kHz?
ist sollte man > testen. Naja, die RC-Konstante wäre an 50Ohm dann unter 50ns - geht doch für 10kHz ...
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Welcher IC für Selbsthalteschaltung, Verriegelung und Löschen?
CD74HC138 + counter + resetlogik bzw. FSM...
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Chipsuche Lasercontroller
Text vom Chip ablesen und herrausfinden, dass es sich anscheinend um ein Schieberegister handelt. 74HC165D H????9021 TnD?938W Die Fragezeichen konnte ich nicht entziffern. Der Chip ist in einem Controller eines Lasers für einen 3D Drucker verbaut. Es ist ein Lotmaxx SC-10 Shark v2 Leider
Ist ein 74HC165 - hier ein Bestellink: https://www.tme.eu/de/details/74hc165d.653/schieberegister/nexperia/
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Nicht CD4066 sondern 74HC4066! Die liegen da nicht einfach rum, die > wurden extra für Mischerzwecke angeschafft. Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066?
74LVC4066 Ron <10 Ohm, bei 5Volt <=6Ohm Takt vom Kontrolleingang zum Ausgangssignal: 55MHz Außerdem kann man je nach gewünschtem Parameter die Familien HC, HCT, LV, LVC, AC und ACT vergleichen.
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ein DIY 16s BMS für unter 10€.
über 10k - 200k Spindelpotis an die 16 adc Eingänge zu hängen funktioniert leider gar nicht. Hatte gehofft dass der Temperaturdrift vom Poti den Spannungsteiler gleichermaßen betrifft. Vielleicht hab ich
mit so 1,6€. Und ein USB Chip braucht es wegen Stromverbrauch eigentlich nicht. An den nur einen (10bit) adc Pin dann ein CD74HC4067 16-Channel Digital Multiplexer für 1€ Mit 16x adc auf einen Schlag bin ich aber wieder an dem miesen 1:16 Spannungsteiler für die oberste Zelle :-( Lieber wäre mir
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DAC per Spannungsteiler, N Schließer, 2^N Werte?
mit Schließer > geht es nicht. Einfach Pullups an die Schließer und einen Treiber dahinter, z.B. 74HC541.
Normalerweise nimmt man ein R2R Netzwerk. Die gibt's bit 8 oder 10 Bit auf einem Keramik mit 9 oder 11 pins
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
012 10x mm74hct164 8-Bit Serial-in/Parallel-out Shift Register 0.6€ 013 2x mbm2764-30 NMOS Uv EEPROM 64K (8KX8) 300NS DIP-28 3€ 014 10x mc33204p Operational Amplifier, Rail to Rail I/O, High Output Drive Quad 1.5€ 015 10x mm74hc14 Hex Schmitt-Trigger Inverters, 2 V, 6 V, PDIP14 1.5€ 016 4x am28f256-120pc 256 Kilobit (32 K x 8-Bit)CMOS 12.0 Volt, Bulk Erase Flash Memory 5€ 017 1x 20as12hb1 1€ 018 3x 16as12hb1 5€ 019
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flip flop flankenerkennung
die Übernahmezeit stabil sind. Siehe Fig. 4. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT74.pdf Jeder D-FF ist also intern als Master-Slave aufgebaut. Nur D-Latches (74HC75) enthalten nur einen FF.
Ich erinnere mich an einen Serienfehler Ende der 80er. Ein in einem Busarbiter eingesetztes, mit 74HC00 aufgebautes FF, zeigte für mehrere zig ns Metastabilität. Da saß ich Wochen dran - erst ein gemieteter Dolch Atlas 9600 (300MHz) brachte das Problem ans Licht! Takt der beteiligtenm uPs lag bei
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PWM Signal registrieren und digital auswerten
PWM die Laserleistung beeinflusst. Also am besten (bei jedem Vorschlag hier) einen Buffer (z.B. 74HC1G125) in die Leitung, evtl. sogar mit einem hochohmigen Widerstand. 47k oder so ... Wie in der vorherigen Schaltung, würde ich die PWM nicht direkt auf die Basis eines Transistors geben. Anbei
:-/ Der Vorschlag den Du hier gemacht hast, wie darf ich den verstehen? Es handelt sich um einen 74HC1G125? Also wenn ich mir dieses Datenblatt anschaue https://datasheetspdf.com/datasheet/74HC1G125.html dann ist das ein SMD Bauteil mit 5 Anschlüssen. Wenn ich bei Reichelt einen 74HC 125 Bus Buffer
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4 Bit Addierer
gefunden. Danke. Edit1: https://www.reichelt.de/4-bit-binary-full-adder-with-fast-carry-dil-16-74hc-283-p3189.html
Etwas unelegant ist, dass ein IC aus der 74HC-Familie ist, der andere aus der 4000er-Familie. Technischer Hintergrund: es gibt (gab) verschiedene Logikfamilien (https://de.wikipedia.org/wiki/Logikfamilie), da es verschiedene Möglichkeiten gibt
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DDR-µC, maskenprogrammiert, "fremd verwendbar ?
für die "Alten" Z8. https://www.zilog.com/index.php?option=com_zcm&task=view&soft_id=19&Itemid=74 GR, da kannst du gleich loslegen.
tm R3, #4 ld R3, #0FFh jr NZ, init10 tm R3, #4 jr NZ, test ; wenn gebrückt, dann weiter im Test-Programm ; init10: ld p01m, #10110110b ; Festlegung für erweitertes Zeitverhalten
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LCD BP Pin direkt an Quarz
1 Backplane hat, also das Display nicht multiplexen muss, tut es jeder CMOS Ausgang, also auch ein 74hc595 oder so als Portextender. Viel schöner sind abe uC mit genügend Pins. Während FPGA immer mit zu viel Anschlüssen und nicht in SO8 daherkommen, sind uC meist mit zuwenig Anschlüsse, ich liebe
W.S. schrieb im Beitrag #6877620: > eine Kette von 1..? Schieberegistern (74HC164), Na den xx164 würde ich gerade nicht empfehlen, da er kein Ausgangsregister hat. Der TO hat einen ATmega4809 und ein DE119 vorgegeben und da finde ich es allerdings auch ignorant, ihm andere
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Frequenzstabiler, einstellbarer Oszillator
> Oszillatoren mit einer maximalen Frequenz von einigen Megahertz bauen > kann? 74HC4046 Oder einfach nur den Timerausgang irgendeines Mikrocontrollers? Olaf
Signal. Die Zwischenräume musst Du füllen. Ich habe hier eine Schaltung mit AD9833, aus der ich 10 - 10,5 MHz hole. Das Signal ist zwar überhaupt nicht schön, aber dort stecken 10 - 10,5 MHz drin, und das reicht mir. Alle anderen Frequenzen darin werden in meinem Aufbau ignoriert, da sie nicht auf
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MC14411 Baud Rate Generator Ersatz
8251A oder nimmst, kann der bis 3.125 MHz Takt. Das heißt du kannst einen 2.4576MHz Quarz an einem (74HCT)4060 nehmen, der dann an Q4 die 9600Hz*16 rausgibt. Q5: 4800 Q6: 2400 Q7: 1200 Q8: 600 Q9: 300 Q10: 150 Q11 für 75bps fehlt halt, aber ist das ein schwerer Verlust? ;) An Pin 9 hast
> sein. Ev muss noch ein anderer Quarz rein weil am 4060 nicht alle Stages > rausgeführt sind. 74HC4060 mit 2,457 MHz. Die 75 Baud fehlen aber leider :-( Johannes M. schrieb im Beitrag #6873898: > Erste Idee war ein AVR mit Timer so zu programmieren, dass die passenden > Baud Raten erzeugt werden
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PWM Transistorschaltung Pulsweite ändern
einen einfachen 5V auf 5V Puffer selber stricken zu müssen? Nimm ein fast beliebiges Gatter aus einem 74HCxx Schaltkreis, das funktioniert 10mal besser und bei deutlich höheren Frequenzen als seine Kreation. Wenn du von 3,3V auf 5V einen [[Pegelwandler]] brauchst, nimmt einen 74HCT.
einfachen 5V auf 5V Puffer selber stricken zu > müssen? Nimm ein fast beliebiges Gatter aus einem 74HCxx Schaltkreis, > das funktioniert 10mal besser und bei deutlich höheren Frequenzen als > seine Kreation. Wenn du von 3,3V auf 5V einen [[Pegelwandler]] brauchst, > nimmt einen 74HCT. Pegelwandler