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Operationsverstärker auslegen für Piezoelement auf Dil-16
schaltet. Viele FF haben auch zusätzlich einen Set und Reseteingang, die asynchron arbeiten. Das 74xx73 hat nur einen Reset-Eingang. Ein 74xx74 (https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT74.pdf) hat z.B. beides, ließe sich über D und Clk setzen und asynchron über den Arduino zurücksetzten
diesen bei > Reichelt nehmen: Auch die falsche Wahl. Such dir was aus dem CMOS-Bereich, also z.B. 74HC(T)73. Ein LS ist seit 40 Jahren (oder mehr) altes Eisen. Mich wundert sogar, dass es die noch zu kaufen gibt. Derk O. schrieb im Beitrag #6968322: > Es geht darum, für ein Spiel die Differenzzeit
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
LED einen Vorwiderstand und schaltet nur nach Masse, ist für common cathode also ungeeignet Simple 74HC595 wären sind billiger und besser.
anzeigen bis dieser geändert wird. Daneben kann tatsächlich auf die (ultrabilligen) Schieberegister 74HC595 zurück gegriffen werden. Hier entsteht aber das kleinere Problem (wie bspw. mit den Chinamodulen, die diese in Verbindung mit 7-Segmentanzeigen einsetzen), dass die serielle Ausgabe auf diesen Bausteinen
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RS485 und Multiplexer - Platine noch zu retten?
Ohm liegt Weit weg. Laut TI Datenblatt sind es beim CD4052 und 5V bis zu 1050 Ohm. Erst der 74HC4052 von NXP hat bei 4,5V max 180 Ohm.
durchgemessen. R_on sind bei mir 263 Ohm bei 3,3V des Raspberrys. Die 125 Ohm wären bei 15V gültig. Der 74HC4052 ist dann doch deutlich besser. Lohnt sich ein Versuch (da es ihn ja baugleich gibt) oder bin ich auch mit dem 74HC4052 noch auf dem falschen Dampfer? Die Frage nach dem grundsätzlich sinnvolsten
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Fragen zu SPI Geschwindigkeit
durch einen AVR128DB48 ersetzt der mit 24MHz läuft. > > Im ersten Projekt habe ich die SD-Card via 74CD4050 Als Level Converter > angeschlossen. MÖÖÖP! Es gibt keinen 74CD4050, bestenfalls 74HC4050. > kreuzen sich nicht mit anderen Signalen. Aber trotzdem mehr als 4MHz SPI > Clock schafft das
dem ist das Problem weg. Aber eben es erklärt nicht die Ursache. Ja der Pegelkonverter hiesst 74HC4050. Ich werde wohl den Oszi anschliessen müssen (ewig nicht mehr gebraucht) und schaue mal ob mir da etwas auffällt, ich melde mich dann wieder.
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was für bastler und profis
umsetzt. Zeig mal den Schaltplan von den Modulen, so viel scheint da drauf nicht zu passieren. Die 74HC244 sind wahrscheinlich nur Zeilen-/Spaltentreiber.
, ist die grosse Anzahl von Panels, aber wenn man sich mal eines vornimmt, fällt schon auf, das es 74HC244 zum Buffern gibt, also unidirektional ausgelegt ist. Bei dem 244 ist Eingang und Ausgang auch klar definiert. Nun verfolgt man mal den Eingang eines Kontaktes von der Stiftwanne zum 244 und dann
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Datenblatt zu Siemens-IC "SCL1003"
. Soweit ich durchgepiepst habe, gibt es einen 8-Bit-Datenbus und einige Adressleitungen, die über 74HC138 auf die 8-Bit-Register dekodiert werden (A0-A2 fürs Lesen und A0-A1 für das Schreiben). Durch die Drehschalter lassen sich mit 74HC85 die Adressbereiche einstellen. RD und WR meine ich auch schon
ermittelt zu haben, ebenso wie RESET (wohl für definierte Ausgänge). Es ist noch etwas Hühnerfütter (74HC02) und drei unklare Leitungen vorhanden, aber das bekomme ich auch noch raus. Das schöne an diesen Modulen ist, dass sie komplett in TTL-Technik aufgebaut sind und sich auch zukünftig preiswert
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R2R-Netzwerk an Atmega328 - wie klein darf R sein?
R2R reicht mit 1% Widerständen gerademal knapp für 7 Bit (0,1% für 10 Bit). Einfacher und genauer ist daher PWM mit Tiefpaß. Eine elegante Möglichkeit sind auch geschaltete Kondensatoren. Dazu braucht man nur 2 auf Gleichheit ausgesuchte Kondensatoren und einen 74HC4066
geschaltete Kondensatoren. Dazu > braucht man nur 2 auf Gleichheit ausgesuchte Kondensatoren und einen > 74HC4066. Bis 16 Bit sind damit durchaus erreichbar. Interessant. Wie sieht die Schaltung aus?
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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
3,2768MHz-Quarz > zu betreiben, muss die Versorgungsspannung ausreichend hoch sein. Es gibt die auch als 74HC40xx! Olaf
Teileraufwand wirklich geringer wird. Olaf schrieb im Beitrag #6958558: > Es gibt die auch als 74HC40xx! Natürlich, die sind mir schon (lange) bekannt. Aber 74HC40xx passt nicht zur Versorgungsspannung des LM8560, die sicher höher ist als 6V, siehe meine Anmerkungen zum SG-10B.
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3-3,5 Sek. Impuls bei neg+pos Flanke
fragst, ob die Schaltung auch längere Pulse ausgeben könnte: Ja, das kann sie. Lies das Datenblatt des 74HC123. Ich komme da z.B. auf 22µF und 330kOhm. Diese Schaltung besteht aus 2 flankengetriggerten Flipflops (eines auf die steigende Flanke und eines auf die fallende Flanke), deren Ausgang verodert ist
werden schon keine 230V nötig sein und das Relais kann deshalb klein ausfallen. Und nochmal zum 74HC123: Die Schaltung mit dem 74HC123 müsste etwa so wie im Anhang aussehen (Freilaufdiode natürlich noch mit rein). Prellen des Relaiskontakts ist irrelevant, denn dann werden halt schlimmstenfalls beide
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das Display umzuschalten ca. 10uA. Knopfzellenlebensdauer also 2.5 Jahre. Multiplexen
optimale Lösung wäre. Bloß: woher nehmen... Wenn man halt kein professioneller Uhrenhersteller ist und 10^5..10^6 Stuckzahlen verkauft, dann wird das halt schwierig...
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Wie viel Analog sollte man können?
für die EMV wichtig ist. Dagegen war das komplexeste Logikbauteil das ich je verwendet habe ein 74HC123. Ich habe bisher nur in Einzelfällen Dinge wie UND, ODER, XOR und wie sie alle heißen verbaut. Wozu auch, das ist eine Zeile Code. Und Programmieren (mindestens µC) sollte man zumindest gehört
billiger entwerfen. Damit kannst du in Deutschland auch direkt den H4 Antrag ausfüllen. Die letzten 10 Leute, die man in Deutschland dafür noch brauch, sind hier im Forum die arroganten Boomer. Zum Glück gehen auch die bald in Rente.
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118 Taster auswerten
und alle paar (8..12) WS2812 einen TSR 1-2450 als Step-Down. Für die Tasten würde ich 15 Stück 74HC165 kaskadieren. Und als Pullups dann 8-fach Widerstandsnetzwerke.
Beitrag #6949308: > Das sind dann schonmal 7A auf den 5V. > Für die Tasten würde ich 15 Stück 74HC165 kaskadieren. Und als Pullups > dann 8-fach Widerstandsnetzwerke. Wenn man den 74LS165 verwendet, braucht man keine Widerstände. Die Chips nehmen zwar mehr Strom auf als die HC Typen, aber im
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TDF-Empfangsexperiment 162 kHz mit 4046-PLL als Phasendemodulator
einfachen Empfänger mit Ferritantenne aufgebaut und wollte die Phasenmodulation mittels eines PLL-ICs 74HC4046 detektieren. Die Sekundenmarken werden auf den unmodulierten Träger als Phasenmodulation gegeben, wie hier erklärt wird: https://www.sigidwiki.com/wiki/TDF Ein begnadeter Franzose konnte
Die aktive Antenne mußt Du über ein Coaxialkabel mindestens 5-10 m von der PLL weit weg platzieren. (Bei empfindlichen "Geradeaus" Konzepten ist Selbsterregung wegen der hohen Gesamtverstärkung fast immer ein Problem, daß zu berücksichtigen ist). Billiges RG-174A/
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Frontplattendesign für "8 bit Computer"
dem Ram zu holen und in den Video Speicher zu schreiben schaft ?. Dagegen gibt es FIFOs, 2 Stück 74HC(T)40105 speichern 16 Byte.
Ram zu holen und in den Video Speicher zu schreiben schaft ?. > > Dagegen gibt es FIFOs, 2 Stück 74HC(T)40105 speichern 16 Byte. Und woher weiß die VGA Logik welches Zeichen im Fifo an welche Adresse geschrieben wird. Da wird ein Daten Fifo nicht reichen.
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Flipflop auf rising und falling edge triggern (XC9572XL)
Ansonsten ist XOR mit Laufzeitverzögerung an einem Eingang die "übliche" Funktion dafür. Es gab mal 74HC86.
in den ALTERA Max II oft als Clockverdoppler "missbraucht". Aber auch schon viel früher in GAL22V10 so umgesetzt,
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Taktrelais mit einstellbarer taktzahl
Idee, wie man das mit nur einem IC, dem CD4060 machen kann. https://www.st.com/resource/en/datasheet/m74hc4060.pdf Der hat einen integrierten R/C Oszillator und einen Binärzähler. Mache das Relais mit Transistor an den Ausgang Q12. An den Ausgang Q14 kommt eine Diode die den Takt anhält: [pre]
wie man das mit nur einem IC, dem CD4060 machen > kann. https://www.st.com/resource/en/datasheet/m74hc4060.pdf Huch, der Link zum Datenblatt ist falsch, das wäre der 74HC4060 der verträgt keine 12 Volt. Hier ist das richtige: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4060b.pdf Die Pinbelegung ist
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Verständnis OpAmp Schaltung
noch eine Nachfrage - die allerdings über die ursprüngliche Frage hiausgeht ... Wenn ich den MUX (74HC4067) "disable", also den /E Pin auf high ziehe, gehen ja quasi alle Schalter auf, richtig? Was macht dann der OpAmp am Ausgang damit? Fängt der sich "Rauschen" ein, weil er ja sozusagen einen offenen
Helge schrieb im Beitrag #6935218: > Wenn ich den MUX (74HC4067) "disable", also den /E Pin auf high ziehe, > gehen ja quasi alle Schalter auf, richtig? Ja. > Was macht dann der OpAmp am Ausgang damit? Das hängt vom Typ ab. > Fängt der sich "Rauschen
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Teensy Midi Hub & Prozessor
zwei genommen hab. Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab ich einen 74HC04 genommen. Soweit ich lesen konnte sollte der aber auch passen oder ist das keine gute Idee? Zu guter Letzt hab ich noch Ferritperlen eingebaut, ich hab zwar Pro und Kontra dazu gelesen, aber
genommen hab. > Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab > ich einen 74HC04 genommen. Ich habe den 74HCT244 verwendet. Der hat 8 Kanäle, und beim "HCT" ist die Schaltschwelle niedriger, so dass man ihn inputseitig mit 3,3V und outputseitig mit 5V betreiben kann.
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Schaltung für 100 kHz-Generator
Nimm so einen Generator 1MHz und dazu einen 10:1 Teiler wie 74(xx)90. https://www.reichelt.de/oszillatoren-c3174.html?ACTION=2&GROUPID=3174&START=0&OFFSET=16&nbc=1&SID=9256a5557c59c6954071529a0c1f783293518a99e3f3467cf9f60 Ein HEFxxx Teiler
Schaltung mit dem Quarz und dem 4060 nicht so richtig erkennen... Welchen 4060 hast Du? C4060, HEF4060, 74HC4060 haben durchaus verscheidene Daten. Das empfindlichste an Deinem Original ist der Quarz. Diese Bauform ist sehr stoßempfindlich, weil ein relativ großer Quarz nur an 2 Punkten an den aufgedampften
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Wie bipolares Rechtecksignal Amplitudenmodulieren?
Definiere X! Jedem Nicht-Vollidioten ist auf Anhieb klar, dass dies der Knackpunkt ist. Wenn X = 10nV wird man eine vollkomen andere Lösung benötigen als bei X = 10kV.
deiner variablen Spannung bis 0 bis max. 5 V (in der Praxis ca. -0,5 bis +5,5 V). Es geht mit einer 74HC/HCT4053 auch mit Spannungen bis zu 10 V, aber da wird es mit den Betriebsspannungen etwas komplizierter. Und mit exotischeren Multiplexern kann man mehr erreichen.
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LED Lauf-/Blinklicht in DIY Spielzeug
Signale bekommen: das Lauflicht-Signal UND die Information "T3 gedrückt". Für genau sowas gibt es die 74HC-IC-Serie bzw. die CMOS-Kollegen 40xx. Die sind geradezu narrensicher zu beschalten. Dafür brauchst du nur eine einigermaßen stabile Gleichspannung von irgendwas zwischen 5 und 9 V. Also 74HC, die 74LS-Kollegen
der Grabbelkiste nehmen, 1N4148 und BC547. Wenn das einmal geklappt hat, und dann siehst du einen 74HC00 auf dem Steckbrett und kannst damit schon richtig wilde Sachen bauen, willst du nie wieder ohne, versprochen ;)
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
Beitrag #6932992: > Ich muss also mit zwei I2C Bussen arbeiten Du kannst mit nem Analogschalter 74HC4052 einfach zwischen 2 Mastern umschalten.
; for (int i=0; i <= 2; i++) { Wire.write(buffer[i]); } } void loop() { delay(10); } [/code]
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Ansteuerung VFD mit LM3914
oder 11 ganzen Klotz. Dann braucht man den Multiplexer der die 2 Leitungen aus den 40 auswählt (5 x SN74HC253N), einen Zahler bis 21 (74HC393), ein Magnitude-Komparator der 21 erkennt (74HC688), einen Taktgeber, die 4 LM3914, einen Decoder für die 263 (74HC138), etwas Logik um aus dem Takt die nötigen Impulse
machen damit das Zeichen ins Display übertragen wird (E high E low) und ein FlipFlop für links rechts (74HC74) und ein Analogmultiplexer (CD4052) und es die Logik um das Display zu initialisieren, vor allem die benutzerdefinierten Zeichen halber Block zu übertragen, mindestens ein EPROM mit den Kommandos
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Welche NiMH Akkus (AA) taugen für Solarleuchten?
sehr großzügig interpretieren🤔 Der Preis ist aber ok. 8 Stück AA kosten bei Amazon derzeit ca. 10,40,- Euro.
einzubauen, und die zu multiplexen. Mit einem ATtiny müsste das eigentlich sehr stromsparend gehen. Ein 74HC4017 braucht wohl mehr und die Spannung reicht evt. nicht aus. > Da die LED so dauerhaft leuchtet, würde man z.B. nur 1mA vorsehen. Es > gibt LEDs, die selbst damit schon heller leuchten, als jede
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Frequenzen aufwärtsverschieben
www.mikrocontroller.net/topic/529173 geraten hatte. Einfach mit 4-fach OpAmps mehrere Filter zu bauen und mit HC4051 und Zähler zu serialisieren.
Eingangsfrage entspricht. Also: Der Wert des Koeffizienten von z. B. x kHz (1 kHz) wird für den von x + 10 kHz (11 kHz) in der IFFT eingesetzt. Oder 2*x + 10 kHz (12 kHz). Ob nach der IFFT dabei z. B. Sprache noch verständlich ist, weiß ich nicht. Zeitliche Kompression gibt es jedenfalls nicht. Es gibt
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
zu sehen. Klar dass dies ein rechter Aufwand ist, ideal 12 Filter pro Oktave. dann eine menge HC4051 als Selektoren. ein Zähler/Oszilator IC (Beispiel HC4060) und HC138 als Decoder. Wäre ein ganz schönes Bastel-Projekt. Nur als Speci kann man aber auch auf 6 Kanäle pro Oktave gehen, würde
aus groesster zu kleinster Kapazitaet. Sagen wir mal eine Kapazitätsdiode hat zwischen 1pF und 10 pF. (Nur als Beispiel) Dann müssten das doch bei Parallelschaltung von 10 Stück 10 pF Minimum und 100pF Maximum sein, oder? Oder wenn man seeeeehr viele davon parallel schaltet 1nF und 10nF. Oder
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Sperrkonstruktion zweier Spannungsnetze
der AVR aus, wenn der ESP es mal vergessen hat. Statt des AVR könnte man aber auch einen Monoflop (74HC123) nehmen.
Bei 3,3V? Das sollte mit einem 7555 (also die CMOS Variante) noch gehen, aber wird genauso wie beim 74HC123 ungenau, wenn es um lange Zeiten geht. Als Failsafe ist ein Monoflop aber zuverlässiger als ein MC. Wenn du in deine 'Einschaltpuls für Tiny' Leitung einen 10k - 47k Widerstand einfügst, gibts
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Hochohmigen Widerstand vor Schmutz schützen
für tausend andere sachen gut.. Elektrische Daten: Spez. Durchgangswiderstand bei 0,1mm Filmdicke 10^14 Ω × cm Durchschlagsspannung bei 0,2 mm Filmdicke 440kV/cm Oberflächenwiderstand bei 0,2 mm Filmdicke 2×10^11Ω × cm https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwix9uTkpNv0AhV4g
dem Chipmangel? Will ich gar nicht wissen ^-^ Im Ernst, neulich stand ich vor der Alternative, mir 74HC595 aus China mit unbekannter Lieferzeit für paar Cent das Stück zu bestellen oder bei Blau-Gelb fast € 1 auszugeben. Inzwischen ist der Preis beim Conrad wieder auf "nur" € 0,67 gesunken... Nochmal
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Selbst blinkender Pfeifer für 5V gesucht
Ein CMOS Schmitt-Trigger Inverter (z.B. 74HC14) braucht lediglich einen Kondensator + Widerstand, um als Ozillator zu fungieren. Wenn man das mit einen NAND baut (4096, 74HC132) kann man den einen mit dem anderen steuern. Wenn man Dioden in der Rückkopplung verwendet, kann man auch das Tastverhältnis ändern. Mit den 4 Gattern in einem 74HC132 kann man sogar noch eine Brückenschaltung aufbauen, um einen Piezo besser anzusteuern.
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16 Kanal Relais mit Arduino Nano ansteuern
rund 3.5mA nach Masse die der NANO schalten muß per Kanal. Später könnte man daran denken zwei 74HC595 Shift-Register oder PCF8574A Port Expander zum Schalten der Relaissteuereingänge zu verwenden. Das spart viele Pins des Nano die dann für zweckdienliche Anwendungen mit verwendet werden können.
IO-Pins des uC die vielleicht für die Anwendungen gebraucht werden könnten. Als Shift-Register sind die 74HC595 ganz besonders geeignet. Auch sogenannte Port Expander wie z.B. der PCF8574 ist da auch gut geeignet, vor allem weil der sowieso für aktives Schalten nach Masse gebaut ist. Beide Vorschläge setzen
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TTL-Überspannungsschutz
gespeist werden sollen und das eine darf max. 5,5V an 50Ohm, das andere aber mindestens 4,6V für 10kHz?
ist sollte man > testen. Naja, die RC-Konstante wäre an 50Ohm dann unter 50ns - geht doch für 10kHz ...
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Welcher IC für Selbsthalteschaltung, Verriegelung und Löschen?
CD74HC138 + counter + resetlogik bzw. FSM...
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Chipsuche Lasercontroller
Text vom Chip ablesen und herrausfinden, dass es sich anscheinend um ein Schieberegister handelt. 74HC165D H????9021 TnD?938W Die Fragezeichen konnte ich nicht entziffern. Der Chip ist in einem Controller eines Lasers für einen 3D Drucker verbaut. Es ist ein Lotmaxx SC-10 Shark v2 Leider
Ist ein 74HC165 - hier ein Bestellink: https://www.tme.eu/de/details/74hc165d.653/schieberegister/nexperia/
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Nicht CD4066 sondern 74HC4066! Die liegen da nicht einfach rum, die > wurden extra für Mischerzwecke angeschafft. Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066?
74LVC4066 Ron <10 Ohm, bei 5Volt <=6Ohm Takt vom Kontrolleingang zum Ausgangssignal: 55MHz Außerdem kann man je nach gewünschtem Parameter die Familien HC, HCT, LV, LVC, AC und ACT vergleichen.
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ein DIY 16s BMS für unter 10€.
über 10k - 200k Spindelpotis an die 16 adc Eingänge zu hängen funktioniert leider gar nicht. Hatte gehofft dass der Temperaturdrift vom Poti den Spannungsteiler gleichermaßen betrifft. Vielleicht hab ich
mit so 1,6€. Und ein USB Chip braucht es wegen Stromverbrauch eigentlich nicht. An den nur einen (10bit) adc Pin dann ein CD74HC4067 16-Channel Digital Multiplexer für 1€ Mit 16x adc auf einen Schlag bin ich aber wieder an dem miesen 1:16 Spannungsteiler für die oberste Zelle :-( Lieber wäre mir
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DAC per Spannungsteiler, N Schließer, 2^N Werte?
mit Schließer > geht es nicht. Einfach Pullups an die Schließer und einen Treiber dahinter, z.B. 74HC541.
Normalerweise nimmt man ein R2R Netzwerk. Die gibt's bit 8 oder 10 Bit auf einem Keramik mit 9 oder 11 pins