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Beliebige Frequenz zw. 0.1 MHz und 100 MHz durch 1000 teilen
durch 10 geht also nicht. Und ob. Sogar noch einfacher und mit überall billigst verfügbaren ICs. 1x74AHC74 oder was auch immer für eine schnelle Familien, teilt 2x durch 2, bleibt Faktor 250 und 25MHz übrig. Das macht dann ein 74HC40103, der teilt durch 125. Am Ende das viel beschworende, jitterarme
im Beitrag #2732076: > Und ob. Sogar noch einfacher und mit überall billigst verfügbaren ICs. > 1x74AHC74 oder was auch immer für eine schnelle Familien, teilt 2x durch > 2, bleibt Faktor 250 und 25MHz übrig. Das macht dann ein 74HC40103, der > teilt durch 125. Am Ende das viel beschworende, jitterarme
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4 Schrittmotoren synchron via Parallelport, Relaiskarte & 4 ULN möglich?
man die Treiber, welche du sowiso brauchst, mit den übrigen vier Bit ein- und aus schaltest. Z.B. 74HC125, dort sind vier Treiber drin, also einer pro Schrittmotor. MFG Falk
treiben vorschalte) Das ist Unsinn und geht so gar nicht. Nimm wie empfohlen einen INverter ala 74HC04. >http://electronics-diy.com/electronics/stepper_motors.php >Die ULNs scheinen ja schon integrierte Widerstände Am Eingang, ja. >und Dioden zu haben: Freilaufdioden. >http://www.engineersgarage.com
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Samsung Hochvolt AC LED Erfahrungen?
P.S.: Ich baue ja selbst, kann also auch problemlos für ausreichende Kühlung sorgen. P.P.S.: Mit 125°C Grenzflächentemperatur gehört die Samsung LED noch zu den kühleren Vertretern der LED-Zunft, die dort gerne auch mal 145°C heiß werden.
in Prototypenstückzahl (ca. 100 Stück) bei 0,80€ für 3 LEDs, macht ca. 0,23€/LED. Macht bisher 0,74€ pro LED zzgl. Leuchtmittel 7,91€. Der erforderliche Kühlkörper schlägt mit maximal 2€/LED zu Buche. Der 2-komponenten-Wärmeleitkleber kostet pro LED ca. 0,20€. Rechnen wir mal pessimistisch mit
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
dem Xmega ist allerdings etwas tricki. Um das SRAM zu adressieren sind zwei Stück 8-BIT D-LATCH Typ 74HC573 für die Bereitstellung der höheren Adressleitungen von A8-A18 notwendig. Zusätzlich ist für die vollen 16Bit Nutzung des SRAMs eine freie Adressleitungen (zB A19) notwendig, die auf den "LB" Anschluss
Hallöchen.. Die drei LFO-Led's auf dem Front Panel werden jetzt über ein Schieberegister 74HC595 im PWM-Mode angesteuert und verändern ihre Helligkeit je nach eingestellter Wellenform und Amplitude. LFO-Leds am Degnerator: https://www.youtube.com/watch?v=bMUaGmoW2oY&feature=youtu.be
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Autopilot erstellen (Bedienelement für Flugsimulator X)
belastet werden? http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=3;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A240%252F74HC4094_74HCT4094%2523PHI.pdf;SID=11T4F63H8AAAIAAAkwhy0dc87c8bce67c3f1221c3b6c69b1ec98f Ich komme mir mit diesen Fragen teilweise etwas dumm vor, hoffe aber, dass das anfangs normal ist und bald vorbei
index.html?;ACTION=7;LA=3;O... Hier sagt das Datenblatt eindeutig: >> For the DC characteristics see “74HC/HCT/HCU/HCMOS Logic Family Specifications”. << Sprich, das steht da garnicht drinn, da musst du in das genannte Datenblatt schauen. Da steht das dann.
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Ladderfilter berechnen und bauen
RC-Oszillatoren werden etwas ruhiger, wenn eine höhere Frequenz durch 4 geteilt wird. Z.B. einen VFO mit dem 74HC4046 bauen und durch 4 oder 8 teilen. Dabei mittelt sich das Phasenrauschen etwas raus. Ein guter OSzillator wird aber nie draus.
Bei welcher f liegt ungefähr die Grenze als Schaltmischer? Hier steht was über die Bandbreite des 74HC4066: http://www.qrpforum.de/index.php?page=Thread&threadID=4934 "Selbst ein 74HC4066 läßt sich einsetzen" > Welche Nachteile würden sich ergeben, wenn man das CW-Filter > ebenfalls hochohmiger
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Servoansteuerung mit Timer (ATmega32)
Nur so als Anhaltspunkt, das Konzept wie oben lässt sich auf Timer0 umsetzen, 65 Schritte (93-125) von 1-2ms, Wiederholrate ~49Hz, Prescaler dazu immer während des Betriebs zwischen 256 auf 1024 umschalten. Der Code dazu ist noch recht einfach, also frisch an's Werk ;-)
eine Sache. Die Steuerung mit dem Schieberegister ist nicht die schlechteste Idee (z.B. ATmega8 + 2x 74HC595) oder wie wäre es mit einer Softwarelösung: http://www.mikrocontroller.net/topic/6529 http://www.4finger.net/cms/servomaster.html
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PIC16F876A rs232 Port Steuern
Frequenzen, das wird ein TTL Grab wenn du nicht ein CPLD nimmst. Ich würde an jeder Smartcard ein 74hc00 zur Umschaltung zwischen zwei Frequenzen nehmen. Jedes dieser Frequenzeingäge führt auf ein 74hc125 sowie 74hc126, wobei sich vier Gatter ein Steuereingang teilen. Also 16 Ic sowie 16 Steuereingänge
okay. das mit den 74hc125 und 74hc126 verstehe ich aber nicht ganz kannst du das mal näher erklären ?? mfg sunny
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spi sternverbindung mit 74166?
oder muss ich den >open-collector mit Transistoren selber bauen? Tristate ist das Zauberwort. Der 74HC125 ist dein Freund. >Ausserdem wollte ich dessen Takt mit einem einfachen Transistor-Inverter >umkehren, Vergiss solche Inverter, die sind 100 mal schlechter als ein 74HC04. MfG Falk
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ISP über 74HCT funktioniert nicht
Hallo, ich versuche einen Atmega8 über einen 74HCT125 per ISP anzusprechen. Das klappt nicht. Warum? Anbei der Schaltplan und ein Auszug aus dem Datenblatt über den 74HCT125. Datenblatt 74HCT125: http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA
74HC125 die ISP Signale von der SD Karte fern. Das passt schon so wie du es gemacht hast.
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Klinke-audiosignal in Frequenzberei he spalten
ja nur für acht bereiche die lautstärke mit jeweils zehn leds anzeigen. Die Ziel-Frequenzen sind: 125, 250, 500, 1k, 2k, 4k 8k, 12k. Bis jetzt hab ich wirklich keine ErfHrung in Audio Signalen außer in Cinema4D, aber das zählt glaub ich nich. Ich komme aus dem stumpfen php und Java Programmiererbereich
geanu .. mein lieber kasimir. .. da kämen dann auch noch die 74HC595 Shiftregister ins Spiel. ich habe so das Gefühl, dass du lieber analog arbeitest. Gruss k.
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kleinen Wechselstrom mit MOSFET schalten
wahrscheinlich auch auch den gleichen 3V3 oder 5V. Also muss man nur für einen Tristateausgang sorgen. 74HC125 kann das, gibt es ggf. auch als Einzelgatter. Und da dessen Enable Low aktiv ist, fällt sogar dein Inverter raus ;-) Von der Treiberleistung sollte das auch reichen. MFG Falk
Amplitude rauskommen. Wenn doch, muss ein Analogschalter her, wurde ja schon mehrfach gesagt. 4066 & Co. 74HC4066 würde ich empfehlen. Gibt es auch von Maxim & Co als Einzelgatter. MfG Falk
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ATMega8 wird durch STK200-Programmer unter GNU/Linux nicht erkannt
in dem Ding drin steckt, ist es eine einzige Raterei. Da es ein 10-Pol SPI ist, tippe ich auf einen 74LS244 als Treiber und dann fehlt ihm von aussen die Betriebsspannung. Auf seinem Board sehe ich naemlich nur 5 Pinne am SPI, fehlt also schon mal einer, wenn VTG gebraucht wird. Also Gehaeuse aufmachen
http://homepage.hispeed.ch/peterfleury/avr-starterkit.html zeigt ein Bsp. eines ISP-Adapter mit 74HC125 -Treiber
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uC (3,3V) über 74x125 auf 5V - HC oder HCT?
Hallo zusammen. Ich möchte als Pegelwandler einen 125er Baustein nehmen, welcher die 3,3V an 5V vom Zielbaustein anpasst. Der 125er ist an 5V angeschlossen. Nehme ich hierfür einen HC, oder einen HCT? Wo ist der Unterschied? Die Eingangsspannung
[[74xx]] => http://www.mikrocontroller.net/topic/3725
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Signalpuls vervielfachen
Hardware-Lösung wird bevorzugt. Soll heißen mit Logik Gattern oder aber kleines CPLD. Hab schon überlegt ein 74HC393 zu benutzen mit einem Takt von ungefähr 54 MHz welches sich nach 5 Pulsen wieder zurück setzt, allerdings werden hierbei die fallenden Flanken gezählt. Damit stimmt dann das Ausgangssignal Qa von
Dallas im Programm, Typ DS1100Z-xxx z.B. http://de.farnell.com/maxim-integrated-products/ds1100z-125/ic-delay-line-5tap-125ns-8-soic/dp/2071420 IC, DELAY LINE, 5TAP, 125NS, 8-SOIC No. of Taps: 5 Delay Time per Tap: 25ns Total Delay Time: 125ns Supply Voltage Range: 4.75V to 5.25V Das wird allerdings
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60 ATtiny-Eingänge an einem ATmega-Ausgang
Hallo sieh auf der Platine am Eingang einen 74HC14 vor. Damit kannst du die Signale Puffern und regenerieren. Je 2 Inverter hintereinander.
karadur schrieb im Beitrag #2573344: > sieh auf der Platine am Eingang einen 74HC14 vor. Damit kannst du die > Signale Puffern und regenerieren. Je 2 Inverter hintereinander. Begründung dafür? Soweit ich dank Falk gelernt habe, bin ich bei 50ns Anstiegszeit mit Fclk = 10kHz
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ATmega8 vs. ATmega8A Gesperrt
treffen - aber wie gesagt, war nie ein Problem. Anbei mal MOSI, STK500 (115kHz) funktioniert, MKII (125kHz) nicht. Und nein, ich habe Bilder die nicht verwechselt :-) Soweit zur Theorie, der MKII könnte einen schlapperen Treiber haben. Flanken um die 100ns beim MKII. edit: jetzt müsste man auch
. Ich habe dann einen "AVR-DOPER" gebaut, der alle Signale (MOSI, MISO,SCK, RESET) über Gatter von 74HC126 führt. Seither habe ich keinen Ärger mehr gehabt. Selbstbau ist immer gut, da man: a) weiß, was drin ist b) auf sich selbst schimpfen kann, wenn es nicht funktioniert :) MfG Paul
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
interessantes entdeckt. Die letzten 2 firmware versionen haben TIME_BASE_LIB und TIME_BASE_LIB_125. Die TIME_BASE_LIB wird von funktion GetTimeBase248 aufgerufen während die TIME_BASE_LIB_125 durch die funktion GetTimeBase125. Beide werden dann in der haupt timebase berechnung routine, je nach
beenden - Strg+C und 'killall dso.exe'. 3. Sichern der original Daten: tdc.log tdc_edge125M tdc_edge (wenn vorhanden) tdc_overtime125M tdc_overtime (wenn vorhanden) tdc_pulse125M tdc_pulse (wenn vorhanden) mult_adc.log 4. neue Datei tdc.new im root erstellen: 'touch
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Klix Key auslesen/beschreiben? Gesperrt
search%3Fq%3Dklixkey%26num%3D10%26hl%3Dde%26gbv%3D2%26biw%3D1280%26bih%3D869%26tbm%3Disch&itbs=1&iact=hc&vpx=685&vpy=109&dur=842&hovh=288&hovw=165&tx=107&ty=125&sig=106354923239151471977&sqi=2&page=1&ndsp=25&ved=0CEwQrQMwAw]]
werden. > > > Viel Spaß Wie kommt man auf die prüfsumme von =47 03 (03) +E8(232) +12(12) +4A(74) and FF (255) = über 47 Verstehe das nicht. Kann mir jemand die rechenschritte erklären?
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SPI Schiebereg 3v3 auf 5V
Ein 74sonstwas mit 5V /und/ Open Drain wär doppelt gemoppelt. Da täte es auch jedes 74HCT Gatter, beispielsweise 74HCT125, mit VCC=5V.
www.keil.com/dd/docs/datashts/philips/lpc17xx_um.pdf) A. K. schrieb im Beitrag #2554059: > Ein 74sonstwas mit 5V und Open Drain wär doppelt gemoppelt. Da täte es > auch jedes 74HCT Gatter, beispielsweise 74HCT125, mit VCC=5V. ok, d.h. ich kann das Gatter an 3v3 anschließen und einfach die Output-Pins
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Mosfet-Treiber für PWM
weniger als O.7V erreicht werden können. Warum nimmst du nicht einfach ein Treiber-IC (4050, 40098, 74HC125, etc) und schaltest alle Treiber parallel? Andererseits sind 12V/3.5A ein Klacks für diesen FET, zumal du ihn ja dank TO220 einfach kühlen kannst. Und 8kHz sind gar nix. XL
schrieb im Beitrag #2554513: >> Warum nimmst du nicht einfach >> ein Treiber-IC (4050, 40098, 74HC125, etc) und schaltest alle Treiber >> parallel? > > Danke für die Antwort. Treiber wollte ich keinen nehmen, weil ich mich > in Bezug auf Mosfet-Treiber etwas schlauer machen wollte und es mal
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SPI Chipselect selbst gemacht
Gehäuse: Z.B hier http://focus.ti.com/pdfs/logic/littlelogicsg.pdf Du bräuchtest dann einen 74AHC1G125. fchk
> Du bräuchtest dann einen 74AHC1G125. Danke Frank, ich hab gesehen es gäbe sogar 2 in einem 74AHC2G125. Das wäre der richtige für mich, aber leider gibt es die Dinger nirgends, bzw nicht da wo ich bis jetzt so bestellt habe.
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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SPI to sbus (SHT10) transceiver
quasi seine eigenen Daten empfängt. Ich habe sowas vor ein paar Jahren für einen SHT11 mit einem 74HC125-Gatter gemacht, um den Sensor über einen Satz differentieller Leitungen (3 Paare) zu betreiben. Eine Clockleitung, eine Datensendeleitung und eine Datenempfangsleitung. Soweit ich mich noch erinnere
Aufwand treibt, dann geht eigentlich > alles. Bei der Vorgabe SHT10 und SPI wäre das eine Lösung. Den 74HC125 gibt es in SMD auch als einzelnes Gatter. Dadurch wurde die Platine damals nicht wesentlich größer. > > Aber ein intelligenter Sensor mit einer standardisierten Schnittstelle > dient normalerweise
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MCP2515 Eingänge absichern
wenn der CAN-Teil inaktiv ist. Pack Tristate-Treiber in die Leitungen, in beide Richtungen, z.B. 74HC125. Die gehen auf Tristate, wenn dein MCP ausgeschaltet wird. Fettig. >(Stichwort: "Clamping Diode") Reichen einfach 10k Längswiderstände vor >jedem Eingang? Zuviel, eher 1K. MfG Falk
getrost vergessen, weil da wäre ja dann das anlassen der Module Stromsparender^^ Der Tip mit den 74HC125 ist Super. Danke
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Div. Anfängerfragen zu Hochgeschwindigkeitslichtschrankenprojekt + Verschluss
möglichst schnell reagieren und ein eindeutiges Signal >liefern. Dazu nimmt man einen Komparator, ein 74HC14 sollte reichen. >Photodioden bzw. eine LED im Spektrum des Lasers scheinen eine gute >Wahl. Liege ich hier richtig? Phototransistoren schalten wahrscheinlich >zu langsam. Langsamer, aber
III*: Welcher Bautyp ist für das Gatter (und andere Bauteile) zu >empfehlen, CMOS oder TTL? [[74xx]], HC Baureihe. Echtes TTL nimmt heut keiner mehr. >(widersprüchliche Angaben gefunden). Sind die Zeitdifferenzen so gering, >daß es keinen praxisrelavanten Unterschied macht? Ja. >Ich würde
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AVR-Dragon, Dragonlair und PDI
Informationen über die PDI Pins Die Konklusio: Ich kann das Dragonlair mit einem weiteren Puffer 74HC125 für das bildderektionale PDI erweitern. Was ist eure Meinung? Gruß Jannis
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Schaltplan prüfen - µC, Display, SDCARD, 74HC.
eine SD-Karte anzuschließen. Display und Tastatur funktioniert bereits in einer Schaltung ohne die 74HC(T)...'s und ohne gemeinsamen Bus. Die SD-Karte hat Probleme bereitet wegen der Versorgungsspannung von 5 V für µC, Display und Tastatur und der 3,3V für die SD-Karte. Die zwei 74HC u. 74HCT vor
Den 74HC125 vor dem ISP-Anschluss könnte ich auch weglassen, das Programmieren würde so schon funktionieren, richtig? Allerdings weiß ich nicht, ob der Programmer wenn er nicht am Programmieren seine Eingänge
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Audio Spektrum Analysator
niedrigen Frequenz ist es nicht schwer ein exaktes Rechecksignal als Referenz herzustellen - schon ein 74HC14 reicht da. Aufwendig, aber auch mehr eine Fleißsache als komliziert, wird das nachmessen ggf. nur wenn man die variabel Verstärkung am Eingang der Soundkarte Nutzen will - hier ist das nachmesser
Endpunkt übertragen (1023 kbyte/s), High-Speed-Geräte können bis zu drei Übertragungen je Micro-Frame (125 µs) mit bis zu 1024 kbytes ausführen (24 Mbyte/s)."
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Verständnis 74HCT164 und 7-Segment
??? Wie funktioniert das grundsätzlich mit einem 74HCT164??? Vielen Dank für eure Bemühungen.
großen Dynamikbereich hat, wird man immer ein Flackern sehen beim Updaten. Besser, man nimmt den 74HC595. Da kann man unsichtbar schieben und danach gleichzeitig übernehmen. Peter
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Verkaufe diverse Bauteile
(Quad 2-Input NAND Schmitt Trigger) 1x SN7420N DIP von TI (Dual 4-Input positive NAND-Gates) 5x M74HC76B1 DIP von ST (Dual JK Flip-Flop With Set and Reset) 5x MC74HC390N DIP (Dual Decade Ripple Counter) 3x PCF8574P DIP von Philips (I²C I/O Expander 8 Bit) 1x PCF8583P DIP von Philips (RTC, Calendar
(Quad 2-Input NAND Schmitt Trigger) 1x SN7420N DIP von TI (Dual 4-Input positive NAND-Gates) 5x M74HC76B1 DIP von ST (Dual JK Flip-Flop With Set and Reset) 5x MC74HC390N DIP (Dual Decade Ripple Counter) 1x ZSM-560C von Zetex (TO-92 Supply voltage monitor 4,6 V) *Linear* 2x UA723CN von TI (DIP
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FPGA-Porterweiterung durch 74HC595
Wenn viele und SCHNELLE Ausgänge braucht nimmt man eher Latches ala 74xx373, angesteuert mit 8/16/32 Bit Bus. MFG Falk
ist bei der (effizienten) C-Programmierung. An die Grenzen würde ich nicht gleich gehen, d.h. den HC595 erstmal mit max 10MHz ansteuern. Peter
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555 Monoflop Problem
Krücke, zu nichts richtig zu gebrauchen. Wenn Du einen Monoflop willst, dann nimm auch einen, z.B. 74HC123 oder CD4538. Peter
laufen, ein MC kommt daher leider nicht in Frage. 56Hz sind 18ms. Ein MC mit 8MHz quantelt diese in 125ns-Schritte. Das ergibt einen Digitalisierungsfehler von 0,0007%, das sollte doch wohl dicke reichen. Mit analogen Lösungen genauer als 1% zu werden, ist schon eine Herausforderung. Peter