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was für bastler und profis
umsetzt. Zeig mal den Schaltplan von den Modulen, so viel scheint da drauf nicht zu passieren. Die 74HC244 sind wahrscheinlich nur Zeilen-/Spaltentreiber.
, ist die grosse Anzahl von Panels, aber wenn man sich mal eines vornimmt, fällt schon auf, das es 74HC244 zum Buffern gibt, also unidirektional ausgelegt ist. Bei dem 244 ist Eingang und Ausgang auch klar definiert. Nun verfolgt man mal den Eingang eines Kontaktes von der Stiftwanne zum 244 und dann
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Vorwiderstand für Sieben-Segment-Anzeige
andere Frage mit dem Transistor, da ich da je nach dem zwischen zwei ICs unterscheiden. Einmal den 74HC139 oder dem 74HC237. Als Low-Side-Driver kann ich doch einfache NPN-Transistoren verwenden, da der ULN2803 mit 8*160 schon überlastet ist? Gruß Jannis
den Enable-Leitungen für die einzelnen Anzeigen doch für NPNs entschieden, in kombination mit dem 74HC237 als 3 zu 8 Decoder. Also sieht meine Schaltung so aus: | C +5V Pin vom Decoder-|< |E Anode der Anzeigen | | | | | | | |
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Sinus-Signal schalten
Wenn ich die Abbildung 15 (http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4066.pdf) richtig verstehe, hat der 4066 bei ca. 150kHz seine 3dB Grenzfrequenz. Ein 5 MHz Signal bekommt man als nicht übertragen.
schrieb im Beitrag #3531193: > Wenn ich die Abbildung 15 > (http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4066.pdf) richtig > verstehe, hat der 4066 bei ca. 150kHz seine 3dB Grenzfrequenz. Ein 5 MHz > Signal bekommt man als nicht übertragen. Also ich sehe die -3bd bei etwa 1,5 * 10^5 kHz, also
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Funktion 74HC123 mit Stepper-Endstufe TB6600
verstehe ich noch nicht ganz: /Auto half current/, /energy conservation/. Dazu scheint der Monoflop 74HC123 im Schaltplan zu gehören, der abhängig vom Taktsignal CLK auf Vref einwirkt und damit den Ausgangsstrom zum Motor begrenzen kann. Meine Frage bezieht sich jetzt auf die Funktion des 74HC123,
Rechnung überlass ich aber lieber einer Simulation. [1] http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT123.pdf Anmerkung [2] Seite 10 tW = K*REXT*CEXT, where: tW = typical output pulse width in ns; REXT = external resistor in kOhm; CEXT=external capacitor in pF; K=constant = 0.45 for VCC =
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SD Karten Verlängerung & maximale SPI Länge
drauf gesteckt ist. Auf der Platine befindet sich ein AMS1117-3V3 Spannungsregler der Versorgt den 74HC4050 Pegelwandler um die 5V Datenleitungen auf 3,3V runter zu setzten. Für die MISO Leitung befindet sich auf der Platine auch noch ein 74HCT125N der mit 5V gespeist wird um das MISO Signal auf 5V statt
Differenzen gibt es da nicht - wenn mir mal TTL und LS außer Betracht lassen. Jeder gewöhnliche HC dürfte so bei 15-25Ω liegen. Der Wert ist auch familienabhängig, ein LVC ist i.A. kräftiger als ein HC. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5871137: >> man benötigt eh eine Serienterminierung ... >
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NE555, 3 sec on, 30 us off
was spricht gegen einen 74 "irgendwas" 123 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/7/4/H/C/74HCT123.shtml
> was spricht gegen einen 74 "irgendwas" 123 74HC4538. Habe ich doch schon geschrieben, <BG> Olaf
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V: 74HCT244D SMD
30 stück kriegt man für 0,20 je chip im laden.
auf http://rumil.de/hardware/avrisp.html (allerdings sollte man statt dem im Schaltplan angegebenen 74HC244 einen 74HCT244 nehmen)."
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SPI -> LCD auch mit 74LS164 möglich ?
Hallo, ich habe hier zehn 74LS164 SIPOs herumliegen und wollte ein SPI auf LCD Adapter damit realisieren, um PINs am Mega8 zu sparen. Nun habe ich in einigen Beiträgen und Websites gesehen, das dort i.d.R. 74HC164 verwendet werden ? Das LCD hat doch TTL Level und soweit ich weiß ist der LS bissle stromhungriger als die HC Type, oder irre ich hier ? Das LCD ist ein Standardtyp und soll 8bittig angesteuert werden, also LCD-ASCII ins SPI-Register und in 74LS164 mit SCK 'raustakten, dann soll der so gewonnene Wert mit hochsetzten
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HM8131-2: TCXO nachrüsten
Kurzschlussbrücke im Gerät vorhanden. Falls diese nicht bestückt ist: TP11 verbindet Pin 4 von IC2 (74HC244) mit Masse. Nun snchronisiert sich der 40MHz-Oszillator des Geräts auf den TCXO. Viel Spaß beim pimpen :-) Grüßle, Volker.
die Frequenz verstellen lässt. Der Übersichtlichkeit halber werde ich die Positionen der Schalter (74HC4053) mit einem offenen und geschlossenen TP11 abbilden und dabei dem Signalpfad und der Steuerung folgen. Grüße, Rob
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Komparator mit bis 50ns response time
zuschaltet Für die Komparatoren schau mal bei www.analog.com oder www.maxim-ic.com oder in der 74er-Reihe (74HC... und 74HCT...). Ein möglicher FET-Treiber ist MAX5055. Einen geeigneten FET findest Du sicherlich bei www.nxp.com (ehemals Philips) unter Discretes, evtl. auch in der Übersicht
Du bei 30kHz-Anwendungen maximal 50ns Latenz erlaubst. Gruß, Michael
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Hilfe bei Oszillatorschaltung zur Bodenfeuchtemessung
Dielektrizität des Mediums gemessen wird. Dabei sollte ein solcher Ringoszillator eine Frequenz von 30 MHz - 1 GHz haben, in den meisten Quellen wird jedoch der Frequenzbereich um 150 MHz genutzt. Ich habe mir einem 74HC04 (Hex-Inverter) einen 5-stufigen Ringoszillator aufgebaut und dessen Frequenz über die Zähler eines 74HC393 heruntergeteilt damit ich die Frequenz des Oszillators an meinem atmega messen kann. Der Ringoszillator und meine Frequenzmessung scheint grundsätzlich schoneinmal zu funktionieren jedoch ist die
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Freilaufdiode - 5V Lüfter - PWM durch Transistor
helfen, benötigt man einen 3.3V/5V Pegelwandler, z.B. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G04.pdf [pre] +5V +5V | | rPi--|>o--1k--+----|< BC547 HCT04| | |E | 100uF Motor | | | GND GND GND [/pre
Kondensator hinter > der PWM löst dieses Problem. Oder eine zweite Invertierung (dann wird > der 74hc04 baumässig kleiner als eine Lösung mit zwei Transistoren). Dazu hab ich mir schon was überlegt, langfristig will ich auch den SATA adapter vom Strom trennen wenn der PI aus ist, da war der gedanke
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Mosfet-Treiber für PWM
weniger als O.7V erreicht werden können. Warum nimmst du nicht einfach ein Treiber-IC (4050, 40098, 74HC125, etc) und schaltest alle Treiber parallel? Andererseits sind 12V/3.5A ein Klacks für diesen FET, zumal du ihn ja dank TO220 einfach kühlen kannst. Und 8kHz sind gar nix. XL
schrieb im Beitrag #2554513: >> Warum nimmst du nicht einfach >> ein Treiber-IC (4050, 40098, 74HC125, etc) und schaltest alle Treiber >> parallel? > > Danke für die Antwort. Treiber wollte ich keinen nehmen, weil ich mich > in Bezug auf Mosfet-Treiber etwas schlauer machen wollte und es mal
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MCU mit 64Mbyte RAM
gelesen werden sollen! Damit muss man nur die acht xDQMs mit einem 1 aus 8 Dekoder ansteuern! Ein 74HC138 reicht! Der MUX steckt also schon in den SDRAMs.
gelesen werden sollen! Damit muss man nur > die acht xDQMs mit einem 1 aus 8 Dekoder ansteuern! Ein 74HC138 reicht! > Der MUX steckt also schon in den SDRAMs. Danke. Das tönt doch schon sehr vielverprechend und das mit dem DQML/H statt Multiplexen ist eine super Idee denn davon weiss der SDRAM Controller
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Polarität wechseln
natürlich eigentlich immer wechselt)? Meine Idee bis jetzt war zB. einen Analogschalter wie den 74HC 4066 zu nehmen (und dann aus zweien einen Umschalter bauen). Aber dieser verkraftet Leider die Ströme nicht. Das ganze diskret über Transistoren aufzubauen wäre mir zu viel arbeit. Ich habe schon an
natürlich eigentlich immer wechselt)? > Meine Idee bis jetzt war zB. einen Analogschalter wie den 74HC 4066 zu > nehmen (und dann aus zweien einen Umschalter bauen). Aber dieser > verkraftet Leider die Ströme nicht. Das ganze diskret über Transistoren > aufzubauen wäre mir zu viel arbeit. Ich habe
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
Messen auf 4000er zu gehen, kann man machen muss man nicht! https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4050.pdf arbeiten bis 7V vertragen aber 16V am Eingang!
treiben. Also veringerte ich die Eingangslast mit 74HC und 74HCT gemischt sowie die Treiberfähigkeit denn TTL haben keine push pull Treiber. So bestückt konnte ich dann 10 statt 8 Karten bestücken. Die ungenutzen Portadressen holte ich mir frei verdrahtet
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Geschwindigkeit von JTAG an paralleler Schnittst.
Ah, danke. Kauf mir dann doch besser noch ein 74HC14 dazu, an 30 Cent soll's ja nicht liegen. Das aber ein orignal Xilinx-Kabel nicht stabil läuft, ist schon arm. Wenn man für 30 Cent stabile und scharfe Signale garantiert bekommt.... Gruss
Jörg wrote: > Ah, danke. Kauf mir dann doch besser noch ein 74HC14 dazu, an 30 Cent > soll's ja nicht liegen. > > Das aber ein orignal Xilinx-Kabel nicht stabil läuft, ist schon arm. > Wenn man für 30 Cent stabile und scharfe Signale garantiert bekommt....
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Frequenzteiler einstellbar?
Welche Frequnezen, welche Teilverhältnisse? 74HC40103 teilt z.B. einstellbar durch 3...256 bis ca. 20 oder 30 MHz
74HC4059 teilt mit 16 Bit einstellbar durch max. 21327: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/15612/PHILIPS/74HC4059.html
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Daten für Hybrid IC gesucht
Vielleicht hat "4000er-hater" da irgenwelche aus alten Sammmelkästen gefischt. M.E. sind die 74HC-Typen für Bastler kein echter Ersatz für 4000er-Typen, da der Betriebsspannungsbereich kleiner ist und die HC-Typen allein wegen Ihrer höheren Arbeitsgeschwin- digkeit mehr Störprobleme bringen.
Harald W. schrieb im Beitrag #5062873: > M.E. sind die 74HC-Typen für Bastler kein echter Ersatz für > 4000er-Typen, da der Betriebsspannungsbereich kleiner ist > und die HC-Typen allein wegen Ihrer höheren Arbeitsgeschwin- > digkeit mehr Störprobleme bringen
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dsPIC30F4011 & 3 Wire Display mit 74HC595 & Code Frage
Also ich habe hier auf meinem Breadboard einen dsPIC30F4011 und versuche über einen 74HC595 ein HD44780 kompatibles Display anzusteuern. Bisher klappt es leider nicht ich versuche erstmal mit meinem OLS von DP die gesendeten Bit Kombinationen anzuzeigen
Ich würde das Programm zuerst mal strukturieren. Also z.B. in folgende Basisroutinen: void Init74HC595Interface(void); // Routine zum Schreiben eines Bytes auf den 74HC595 char SendByte(unsigned char Data); void Delayus(unsigned long us); Wenn du die mal zum Laufen gebracht hast, dann muss
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HD44780+PIC18F25k22 Rise Time Probleme?
benutze allerdings immer nur 6 IO-Pins zum LCD, d.h. RW liegt fest auf GND. Oder 3 IO-Pins und einen 74HC164.
skorpionx schrieb im Beitrag #5308960: > Beitrag "Matrix Tastatur (Matrixtastatur) mit 74HC4051 und 162A > Display." ?
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
2,90€ 2. Variante: Vollbrücken-IC mit einfachem Trafo (siehe erstes Bild) - Mit MAX256 (ca. 3,30€) und einfachem Trafo (ca. 0,50€) => 4,00€ - Mit Logik-Baustein 74AHC541 8x16mA = 128mA (ca. 2x 0,20€), Oszillator (0,10€) und einfachem Trafo (0,50€) => 1,00€ => viel Platz auf Leiterplatte
1 Gate eines 74HC14 als RC-Oszillator, dahinter ein 74LVC1G80 als Teiler für exakte 50:50 Tastgrad. Ein Gate des 74HC14 als Inverter, die restlichen als FET-Treiber für 2 gegenläufige Zweige. Dann ein Dual-N-FET und
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
zunehmend kritischer. Als DIP40 nimm den ATmega1284P und wenn die IOs knapp werden, papp einfach 74HC165/74HC595 in DIP16 ran.
B00JK837XA/ref=pe_386171_38075861_TE_item + 64-Pinner (preislich günstiger als die fertigen) und den 74HCs, beides gute Ideen. Jedenfalls hat auch meine eigene Recherche keinen µC mit über 40 Pins in THT von Atmel zu Tage gebracht. PS: @peda Ich bin erst 27 Jahre alt, daher hoffe ich dass mein Verfall
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Bestes 8051-Mikrocontroller-Modell für eine Tastatur?
Wenn man für die Rückmeldeleitung der Tastatur einen Baustein 74HC244 nimmt, der direkt auf den Datenbus geht, reichen selbst einfache 8051 Prozessoren für diese Aufgabe aus.
Günni schrieb im Beitrag #7217349: > Wenn man für die Rückmeldeleitung der Tastatur einen Baustein 74HC244 > nimmt, der direkt auf den Datenbus geht, reichen selbst einfache 8051 > Prozessoren für diese Aufgabe aus. Na, da kannste mal sehen :-P Falls es nicht angekommen ist, der Keyboard-Matrix-Job
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Welche kapazitive Last kann ein 74AC240 in etwa treiben?
@ LotharM (Gast) >kann mir jemand sagen, welche kapazitive Last ein 74AC240 in etwa >treiben kann? Alles eine Frage der Anstiegszeit. Der Innenwiderstand pro Gatter liegtum die 20-30 Ohm. >Im Datenblatt finde ich leider keine direkten Angaben dazu. Das muss man
Das ist ein RIESENunterschied! 1 us minimale Pulsbreite sit eine 10 Bit PWM bei 1kHz. Das kann ein 74HC240 treiben! Auch mit acht Kanälen! Siehe [[Netiquette]]! http://www.mikrocontroller.net/articles/Netiquette#Klare_Beschreibung_des_Problems
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[V] Bausatz für Giess-o-mat Sensor
BC 847B SMD 0,04 € C1 10u 10V 1206 X7R-G1206 10/16 0,08 € IC1 74HC14D SO-14 SMD HC 14 0,18 € D1 BZX84B5V6 SOT23 SMD ZD 5,6 0,06 € Ersatztyp BZX84C R1 1k 1206 SMD 1/4W 1,0K 0,10 € R2 100R 1206
schon ein wenig mehr "reinschicken", oder den Längsregler einfach überbrücken. Ich kenne aber keinen 74HC14D, der 12V abkann !!!
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Welche Bauelemente sind ESD-empfindlich?
Spannungen angesetzt. 40 kV sind da schon ein recht hoher Wert, das fordert man nicht von vielen Teilen. 74HC... sind z.B. eher für 2 KV HBM spezifiziert. Das Vertragen dann ggf. auch schon kleine Schottkydioden oder kleine BJT nicht mehr. Bei den ESD Schäden muss es auch nicht gleich ein Totalschaden
Schuhgröße und Bodenbelag aufladen: http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/TND410-D.PDF > 74HC... sind z.B. eher für 2 KV HBM spezifiziert. > Das Vertragen dann ggf. auch schon kleine Schottkydioden oder kleine BJT > nicht mehr. Lt. ESD-Leitfaden: Bauteil-Typ ESD-Anfälligkeit JFET
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2 Microcontroler 10 Schalter 10 Leds wenige leitungen?
schätze mal in ASM wird man für das "Sende"-Programm wohl um die 100 Befehle brauchen und in C ca. 20-30 Zeilen Wenn das dann klappt, kannst dich dann um den Empfangsteil kümmern. Gruß Roland
Es gibt ja schon (fast) fertige IC's für so was: - Schieberegister, z.B CD4014 + CD4094 oder 74HC164 + 74HC595 Mit ein paar Taktgeber/Zähler kommst sogar ohne Controller aus, oder eben ein Controller + 74HC595 (->Stichwort AVR-Porterweiterung) - dann gibts noch fertige IC's z.B. HT12E/D, haben
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Pegelwandler mit Weitbereichseingang
die Grenzen des LA halten, was dann nicht geht, ist eben nicht drin. PS: Oben war natürlich ein 74HC245 gemeint.
ansetzt und 10kOhm Vorwiderstand hast, > dann bist du bei 200ns - so schlimm ist die Physik. "30V-Logik" geht schwerlich über 1MHz. Wenn man einigermaße kapazitätsarm (freiluft) baut und als Eingang einen HC541 (Cin = 3.5pF) annimmt (sowas würde ich eh vorbauen), sind <10pF, ergo <100ns machbar.
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NAND-Gatter für 30 Volt Gesperrt
Hallo, gibt es fertige NAND-Logikgatter die bis zu 30V Eingangsspannung vertragen? Bei den Üblichen aus der 74xx00-Reihe ist ja meist um die 6V Schluss.
bei true (bei false sollen es wohl 0V sein). Soll dein Gatter dann 30V liefern, 5V liefern, oder je nach dem ob am Eingang 5, 12, 24, oder 30V ankommen auch 5, 12, 24, oder 30V liefern ? Wenn 5V rauskommen sollen, reicht ein 74HC0 mit 47k Vorwiderständen an den Eingängen
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LM1881N für Ambilight
cpld (xc9572xl oderso) fürs pixel/zeilenzählen undso zu nehmen, ist weniger aufwand und flexibler als 74hc...
Du kannst doch 2xNE555 hintereinanderschalten. Die Verzögerung des ersten stellst Du auf 30us, danach startet der zweite 555 für weitere 30us. Das zweite Paar 555er triggerst Du aufs Bild. dann nicht mit 30us, sondern mit 10x64us und (zB.)400x64us. So hast Du dann deine Einsatzpunkte. Das
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Matrix PIN pad mit zweitem Controller steuern
Nimm 2 Stück 74HC4051.
liegt, hast du VIELLEICHT eine Chance. Zeichne mal Timing Diagramme mit nem Osszi auf. 2x 74HC4051 erscheint aber immer noch am einfachsten. Grüße, da1l6
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Kondensator zu Stabilisierung - Frage dazu
, später zum Abwärtswandler,damit ich das Tachosignal auslesen kann. Ich habe hier noch ein par 74HC595N rumliegen, allerdings bräuchte ich doch zusätzliche Ports und einen Komparator (An/Aus + PWM Signal), oder ist der schnell Genug um das als PWM Auszugeben?
später > zum Abwärtswandler,damit ich das Tachosignal auslesen kann. > > Ich habe hier noch ein par 74HC595N rumliegen, allerdings bräuchte ich > doch zusätzliche Ports und einen Komparator (An/Aus + PWM Signal), oder > ist der schnell Genug um das als PWM Auszugeben? Achso, du kannst eine PWM auf
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Ältere ICs finden
"P8512 MM74CO8N" Fast immer hast Du einen Datecode in der Form YYWW aufgedruckt. Wenn Du das Alter ungefähr weißt, ist es einfach: 8512 ist hier der Datecode, also 1985, 12. Kalenderwoche. 30 Jahre alt also. 74C08 ist ein Logikbaustein, erkennbar an der 74. C ist der Fertigungstyp, also Low Speed CMOS hier (obsolet, wird nicht mehr hergestellt, es gibt nur noch HC). 08 ist die Funktion, hier 4*AND. "N" ist
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[V] Diverse IC's, OPV, Treiber, DC-DC,
Leistungsschalter PowerSW SO14 0,80 20x BTS3405G Leistungsschalter/-verteil. SO8 0,30 6x IC-VX Differential Line Driver TSSOP20 1,00 7x CSA-1V Stromsensor SO8 2,00 10x 74HC4067 Analog MUX/DEMUX SSOP24 0,50 Die Preise
HiSpd RtR SingSup OP DIL8 4x OPA2350 -""- SO8 10x 74HC4067 Analog MUX/DEMUX SSOP24 es ist also noch zu haben: (Preise geändert) 92x TC 962 EPA DC-DC Wandler /Ladungspumpe DIL8 0,70 8x TC 962 COE -""-
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LED-Matrix mit dem Schieberegister SN74HC595
ich möchte mit einem AtMega eine 8x8 Led-Matrix steuern. Hierfür möchte ich das Schieberegister sn74hc595 ( www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc595.pdf ) benutzen. Auf Seite 14 von diesem Datenblatt ist auch schon ein Beispiel mit LEDs (allerdings keine Matrix). Jetzt meine Frage: Kann ich das Schieberegister
bei Dauerversorgung. Der Strom, der über deine 110 Ohm fliessen soll, ist aber zu hoch für das 74HC595, der liefert zwar maximal 35mA, kann aber nur 70mA über GND. Sind alle LED an, kann er bei 8*30mA (1.5V Spannungsabbfall = 0.36W) auch zu heiss werden (0.36W geht aber genade noch). > Oder sollte
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Z80 Projekt für Hauptwerk Orgel
als die eigentlichen Klaviaturen, richtig? Dann kannst du die Tasten über TTL-Schieberegister (74HC... parallel-->seriell) seriell abfragen und die Lampen ebenfalls über TTL-schieberegister (diesmal seriell-->parallel) ansteuern. Die Abfragen brauchen ja nicht wirklich schnell zu sein, so alle 10
120 Schalter kann man über 15 74LS244 und 120 LEDs über 15 74LS373 und 120 Vorwiderstände anschliessen, oder man macht es geschickt über 1 74LS244 und 4 Adressleitungen und einen 74LS154 für die Schalter und 1 CAT4016 und 1 74LS138
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Frequenzteiler-Board?
irgendwo zwischen 100 - > 200 Hz kriegen muss. Ein Teiler 1:2 erfüllt die Bedingung (125Hz), z.B. 74HC112.
Ein einfaches FlipFlop (74HC73) teilt die Frequenz durch 2. P.S. Modifikationen an E-Bikes können Konsequenzen haben ;-)
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GAL für Adressbus verwenden?
| | A23 --| | A22 --| | A21 --| +---- A20 --| | | A19 --| | | +--+ | 74xx30 | | +-------+ --|/G2A Y0| |C Y1| A18 -----------|B Y2| A17 -----------|A Y3| +-------+ 74xx138
, dann nimm nen 74xx238
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Triggerbox für Laser-Ansteuerung
, die Dinger zu nutzen. Wozu am Eingang? Nimm einen 5V AVR und gut. Am Ausgang kann man ggf. einen 74HC04 als Treiber nutzen, wahrscheinlich reicht aber auch der AVR-Ausgang allein. >"üblicherweise" bei Laborhardware aus? Mach ich mir einfach zuviel >Gedanken? :-P Teilweise. MFG Falk
die Dinger zu nutzen. Wozu am Eingang? Nimm einen 5V AVR > und gut. Am Ausgang kann man ggf. einen 74HC04 als Treiber nutzen, > wahrscheinlich reicht aber auch der AVR-Ausgang allein. > >>"üblicherweise" bei Laborhardware aus? Mach ich mir einfach zuviel >>Gedanken? :-P > > Teilweise. > > MFG
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Audio Umschalter
Also ich hab mal nachgekuckt und noch n paar 74HC4052 ICs gefunden. Das sind Analogschalter mit 2x4 Ein und 2x1 Ausgang könnt ich den dann auch nehmen? Datenblatt: http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=74HC4052+&sType=part&ExactDS=Starts
. Ich hab halt sorge das mein Signalpegel nicht sauber ankommt weil einer der beiden Verstärker 30m weit weg ist. (Der Andere hängt direkt (1m) dran) Vielen Dank für eure vielen Antworten!
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Spannungsquelle mit schrittweisem Wechsel von +8 bis -8 V realieren
Für einen einfachen Versuch zu Elektrochemie benötige ich eine > Spannungsquelle, welche in rund 30 Schritten von je rund 15 Sekunden die > Spannung von +8V auf -8V ändert. Ein 74HC4022, ein 4013, ein preiswerter Operationsverstärker, 8 einstellbare Widerstände, und noch ein schlichtes Netzteil
Andrew T. schrieb im Beitrag #7437246: > Ein 74HC4022, ein 4013, ein preiswerter Operationsverstärker, 8 > einstellbare Widerstände, und noch ein schlichtes Netzteil +/- 12V > wäre mein Favourit um schnell etwas Brauchbares zu bauen. Ja, für
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LED modulieren
es riesig viel noise zu geben, vielleicht sollte ich die nicht benutzten Pins mit Pullups versehen. 74ACxxx ist Standart CMOS nicht etwa HC? Würde das auch mit 9 V laufen? Sollte ich 74ACxxx kaufen oder lieber eine andere Familie? Danke für die Tipps, Nadine ps: Es geht darum zu testen wie sensibel
OP27 im DIP-Gehäuse für 3.30 EUR oder einen OP27 im SO-Gehäuse für 3.90 EUR Bei Segor. (www.segor.de, Versand und Ladengeschäft in Berlin) OT: Erfreulich, daß hier auch Leute mit anderem Hintergrund und anderen Ansprüchen
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Wer hat Erfahrungen mit Wiz820io und SD-Karte?
nur die Initialisierung der beiden SPI-Module übernehmen und dann den Takt generieren, nachdem mit 74HC126 o.ä. die MISO/MOSI Leitung an der SD-Karte gekreuzt wurde - oder? Der µC könnte ja trotzdem für die CRC-Prüfung "mitlauschen". Irgendeinen 74HC muss ich für die Levelanpassung ja eh auf die Platine
jetzt, erst Daten schicken und dann Chip select? /CS low --> Daten --> /CS high. > Irgendeinen 74HC muss ich für die > Levelanpassung ja eh auf die Platine bringen. Wozu? Wiz820io und SD-Karte arbeiten mit 3.3V. Dominik V. schrieb im Beitrag #3662361: > die MISO/MOSI Leitung an der > SD-Karte
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Transistor Basiswiderstand
obwohl ich da ehrlich gesagt im datenblatt nicht wirklcih schlau geworden bin wenn es interessiert: ein 74hc107) also versärken mit transistoren ... hab nun hier noch nen paar 2n3906 http://pdf.datasheetcatalog.net/datasheet/vishay/85129.pdf rumliegen jetz ist mein Problem natürlich der Basistwiderstand -
Dann braucht der Transistor nur 40 mA treiben und der Basisstrom ist mit 4 mA auch netter für den 74HC xD
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Vollbrücke, wo kondensatoren einbauen?
Ich beziehe mich auf das Datenblatt http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/15668/PHILIPS/74HC86.html Seite 4 Ich sehe da kein Gatter das mehr benutzt wird im invertierten Zustand, da alle Gatter durchlaufen werden müssen. >Mit einem Flipflop kann man viel besser solche Signale erzeugen
Ich beziehe mich auf das Datenblatt > http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/15668/PHILIPS/74HC86.html > Seite 4 > > Ich sehe da kein Gatter das mehr benutzt wird im invertierten Zustand, > da alle Gatter durchlaufen werden müssen. Schau dir mal Fig 5 an. (Es kann natürlich sein, dass
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Oszilloskop Auswahl Problem
hänschen schrieb im Beitrag #5156008: > Von einem R2R-DAC hinter einem 74HC-Puffer. Oh, eine Schaltung aus den frühen 1980er Jahren? Damals verwendete man doch auch schon eher so etwas wie Ferranti ZN426. >> Bei Compliancemessungen an schnellen Digitalsignalen wird oft
>> Wo kommt denn Dein Signal her? > Von einem R2R-DAC hinter einem 74HC-Puffer. Achso, du willst bloss die Pegel deiner VGA-Karte aufs mV genau vermessen. Das übliche mit Wasserstoffbomben auf Mikroben schiessen. Kauf dir einen gebrauchten VGA-Röhrenmonitor, der
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Treiber am CMOS-Zähler nötig?
verschieben.... Ich habe folgendes Wissenslücke: Ich wollte mir eine Binär-Uhr mittels Zähler (74HC393) und einem Taktgeber (ICM 7555) entwickeln. Jetzt möchte ich den Zählerstand mittels einer LED anzeigen lassen, damit ich halt die Uhrzeit lesbar mache. Wenn ich das Datenblatt des DUAL 4Bit-Zählers
sondern auch noch ein UND-Baustein an Bit 3-6 zur Taktübermittlung an den nächsten Zähler (ebenfalls 74HC393) und ein UND-Baustein an Bit 1-4 zur Taktübergabe an den 2. internen Zähler (ist ja ein DUAL 4 Bit) hängen habe, stelle ich mir die Frage, ob das so überhaupt funktioniert, oder ob ich noch einen
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[S] 74HC 165 in SMD SO16 ~20-30stk
Hallo Bastelfreunde, ich suche eine kleine Stückzahl von 20-30 Bausteinen dieser 74HC 165 im SO16-Gehäuse. Im Dil16 habe ich welche. Ich mache eben eine Bestellung bei Reichelt, die haben jedoch diesen Baustein nicht in SMD-Ausführung. Hat jemand welche über oder
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TXS0108E schafft SPI Signal nicht
5V -> 3,3V kann man einen 74HC4050 nehmen.
Diese IC-Serien sind groß, man kann Pegeländerung zusammen mit anderen Funktionen mischen, z.B. mit 74VHCT138 oder mit 74LVC74 oder mit 74VHCT595 usw.