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Welchen lattice ic
sinnvolle Varianten. Vielleicht baust Du Dir das auch aus diskreter Logik auf? Von TI gibt es die SN74AHC1Gxx-Serie mit jeweils nur einem Gate im Chip: https://www.ti.com/lit/scya049a Duke
Transistoren oder N-FETs mit Pull-up Widerständen brauchbar. Darüber brauchts Level-Shifter, Gatter aus der HCT Serie/vergleichbar oder Optokoppler mit Push-pull Ausgang.
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ESP8266 mit Akku und Solar
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc555.pdf?ts=1609395529112 Deutlich stromsparender dagegen sind 74HC123 und 74HC4538. Abgesehen davon, dass ich nicht weiß was der Unterschied zwischen den beiden ist, ist auch der Stromverbrauch mit 0,008 mA (Max) gleich niedrig. Hier dagegen stoße ich an die Grenzen
Internet, auch keine “Anleitung”. Datenblätter: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT123.pdf http://www.farnell.com/datasheets/2030204.pdf Um die Laufzeit zu verlängern habe ich die 2x3=6V Knopfzellen der Fernbedienung schon gegen 4x1,5=6V AA Batterien getauscht. Konkrete
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Transistor als Pull-Up-Widerstand
des Komparators klein halten und einen Treiber dahinterschalten (Wahllos herausgepicktes Beispiel: 74HCT1G125) . Dann muss der Pullup nicht zu klein werden.
beide Eingänge eine Differenz > von etwa 260mV. In der Ruhelage beträgt die Differenz jedoch > nur 32 mV. Das ist doch schon mal ein Ansatzpunkt. Du kannst die Spannungsteiler variieren und sehen, wie sich das auf die Schaltzeiten auswirkt. > > Wo steht diese Angabe eigentlich im Datenblatt
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DCF77-Modul von Pollin
sehr interessante Idee mit dem Schmitt-Trigger! Den alten 4093 setze ich aber eher nicht ein, meist 74HC132 bzw. 74HCT132. Da die Triggerlevel dort deutlich anders sind, bin ich nicht sicher, ob es damit auch funktioniert. Evtl. ist ein Spannungsteiler nötig. Ich werde damit mal etwas experimentieren.
Meine Empfehlung: 74HC132 oder 74HCT132. Der Chip kostet ein paar Cent und hat sogar 4 NAND Schmitt Trigger (= Inverter). Drei bleiben dann ungenutzt übrig. Die Lösung hat außerdem noch den Vorteil, dass die Ausgangssignale
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WS2812 (b) sterben, gehen kaputt, funktionieren nicht mehr einwandfrei.
Widerstand funktioniert nur bei 5V Signal, ich habe auch ESP8266 (Node-MCU) im Einsatz mit und ohne 74HCTs. So lange die LEDs nicht defekt sind funktionieren die LEDs, wie ich schon beschrieben habe. Nochmals zurück zu den Oszi-Sreens, warum, und wie werden immer 1.5 Pakete korrumpiert. Hat jemand
aktuelle WS2812 Versionen haben mit 3,3V Pegel Probleme, selten am ESP8266, hier aber immer am ESP32. @TO: ich würde den Stripe komplett ersetzen, siehe mein Beitrag vom 29.12.2019 17:22 weiter oben. Habe ich inzwischen auch gemacht, sonst hast Du vermutlich einen Dauerjob. Gruß aus Berlin Michael
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
bei mir noch auf ein Differnzierglied bestehend aus 220pF und 270K gegen Masse gefolgt von einen 74HCT00. Der Impuls welcher deinen Zähler triggert ist tatsächlich nur ca 100us Lang. Dein Zähler liefert nachweislich nur einen Wert/ Trigger. Das konnte ich mit Hyperterminal am PC mitprotokollieren
mir > noch auf ein Differnzierglied bestehend aus 220pF und 270K gegen Masse > gefolgt von einen 74HCT00. Gut, dann gibt es auch nur ein Ergebnis. Es würde aber auch ein Puls von 1 µs reichen, um zuverlässig zu triggern.
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
hatte noch keine reale Anwendung, die mehr als 8Mhz erfordert. Die Xmega schaffen alle offiziell 32MHz @ 3,3V.
LVTTL schon lange den 3,3V Pegel "erreicht": Mit Verlaub, aber TTL (richtiges, keine Emulation a'la 74HCT) ist noch viel töter als Atmel. LVTTL hat nie wirklich gelebt. Ich habe noch nie einen LVTTL IC in den Händen gehalten. Du?
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Wochenende. AVR ist jetzt ein Mega88 (Mega48 war geradenicht zur Hand, reicht aber). Zusätzlich kommen 2x 74LS164 dazu (oder HC oder ...). 1x 74ACT161 mehr sollte man haben weil dann 8k oder 32k Samplespeicher möglich sind. Außerdem sollte noch 1-2 74AC(T)00 und 1-2 74AC(T)86 greifbar sein, da kommt noch was
Entwicklungsbrett, handgehäkelt um ein Olimex Header-Board drumrum. Nachdem ich gemerkt hab, wie toll die HCT-Familie als Levelshifter ist, hab ich da inzwischen ein mittleres TTL-Grab zusammengebastelt, hat aber auch ein paar nette Features: - 32bit Adressbus für alles Mögliche (verwendet 12 Portpins)
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Mikroprozessorboard
willst: Fertiger Oszillator doppelter Frequenz und 1/2 HCT74 als Teiler dahinter. Diese Oszillatoren sind nicht immer ganz symmetrisch.
mit statischen RAMs. Hab dazu die Cache-chip aus einem 486er Board verwendet. Das sind 8 Chips zu je 32KB. Zusammen sind das die 256Kb die auf der Karte drauf sind. Die Logik hab ich mit "diskreten" Chips gebaut. Hab davon ne Menge rumliegen und die wollten mal verbaut werden. ;-) Gruß
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WordClock mit WS2812
online 08:32:32.039: --> time "192.53.103.103"<0d><0a> update display 08:32:32.054: (OK time) 08:32:41.412: update display 08:33:23.175: (- new client) (HTTP GET /) http path: '/' http parameters
und bei WORDCLOCK24h -DSTM32F10X -DSTM32F103 -DSTM32F103C8 -DUSE_STDPERIPH_DRIVER -DHSE_VALUE=8000000 -DWCLOCK24H=1 -fno-strict-aliasing
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Wo soll man heute noch bestellen?
bestellt und bezahlt, geliefert wurden aber zwei :-). Desweiteren war bei einer Bestellung ein ATMEGA32 nicht Vorrätig, er wurde dann zusammen mit einem Katalog in einem eigenem Karton nachgeschickt, wobei die Post dann beide Pakete gleichzeitig lieferte.
bekomme. Beispiele: L293D: 6,95 zu 2,00 AT90S2313: 6,11 zu 1,85 ATMega32-16: 23,10 zu 6,20 (!) 74HCT244: 0,79 zu 0,25 RAM62256: 5,09 zu 1,10 (und dann noch die schnelleren...) EEPROM 28C256: 14,06 zu 4,95 Das ist ein willkürlicher Ausschnitt
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Nokia 3310 LCD mit Bascom
mit dem bustreiber, meinst du damit einen 74hct244 / 245 ??
ich nutze eine Mega32 mit int. Takt (1MHz). Wie müssten den die Fuse dafür eingestellt werden?
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Suche Hilfestellung bei der Fehlersuche Futura Computer
dürfte ein EPROM sein, Typenbezeichnung fängt mit 27 an, danach kommt je nach Speichergröße 'ne 16, 32, 64 ... 256. Der eigentliche Mikroprozessor ist hier nämlich der Z80. Die Tastaturmatrix wird zwar vom Z80 angesteuert, aber nicht direkt, sondern möglicherweise mit den 74374. Da die grundlegende
Spaltentreiber mit 9 Spalten benutzen. Unten am Steckverbinder zur Front sind dann die Segmentausgänge (der 74HCT374?) und die Eingänge von den Taster (auf dem nicht lesbaren 20-Beiner neben dem 374?). Verdächtig sind natürlich die Betriebsspannung und die kleinen gelben Tantalkügelchen, die leider ab und zu
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Schaltungskontrolle Photometer
Das genügt aber völlig, ich habe da 16 Messpunkte, bei Messung jeweils dunkel und beleuchtet also 32 Messungen, die sind in wenigen Sekunden durch. Gemessen wird sowieso nur alle paar Minuten, so rasend vermehren sich die Bakterien nicht um die es dabei geht. Als Beispiel 2 von 16 Wachstumskurven
. Das ist ähnlich einem Tayloe Mixer, nur halt ohne die 2 Phasen. Für 3.3 V sollte es natürlich 74HC... sein und 74HCT... Bei den LEDs muss man ggf. sehen, dass man eine ähnliche Intensität hinbekommt: die roten LEDs geben von der Tendenz her deutlich mehr Signal für die Photodiode als eine gelbe
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5V Spannungsversorgung aus 2x AA Zellen für ein kleines Projekt mit ATmega328p
aus sein soll und braucht keinen Strom. Er wartet auf pinChange Interrupt vom Taster. Verbinde einen 32kHz Quartz mit ihm, wenn die Minute uhrzeitgenau sein soll. Die LEDs und 7-Segment-Anzeige kommen an eine andere Versorgungsspannung, die erst erzeugt wird, wenn es was anzuzeigen gibt. Es werden ja
Dafür nimmst Du am Besten 7-Segment Treiber/Decoder wie wie hier: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hct4543.pdf und versorgst PH und die LCD Backplane mit einem Rechtecksignal so um die 100 Hz. Dann kommst Du auf uA. fchk
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G-LCD bei Pollin
chris wrote: > Benedikt wrote: >>>Ram >>Der 2103 hat 32kByte, das Display braucht 36k, reicht also nicht > Er hat 8Kb ram, ein paar mehr als der AVR. Stimmt, 32kB ist der Flasg. Aber da man sowio einen externen SRAM braucht, ist es egal. > Der lpc210
@Benedikt K. (benedikt) ich hab das mal mit ein 74HCT 04 ausprobiert. Die Pegel werden invertiert. Von der Sache her läuft aber der S1D.. instabil. Ich hatte schon mehrehre Pixelzeilen "Morsezeiche" drauf, was darauf hindeutet das das Display
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6502 Emulation auf AVR ?
Assem programmiert und würdet dadaurch jeden Geschwindigkeitsvorteil wieder tot machen. Mit einem 32Biter nen 8 Biter emulieren, naja.
einzubauen, wird wohl noch etwas tricky werden ..... Auf dem Bild mal der Schnellaufbau: ATMega8515, 74HCT573, 62256-70, 6581. Unten MAX3232 für die Debug-Ausgaben. Stromversorgung 12V Schaltnetzteil (saut in den SID rein), 7805 für die 5V. Ram ist nur für die 6510-Emu nötig, wer also nur mit dem
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Bluetoothmodul BTM-222
ist. klarerweise ist auch das modul nicht direkt mit der RS232 verbunden, sondern in dem fall ein 74HCT14 dazwischen (auch auf der PCB). das datenblatt hab ich mir angesehen. ich verwende auch die default einstellungen für die RS232 kommunikation trotzdem klapts nicht so ganz.
die Variante aus der Robotrack Sammelbestellung, d.h. BTM mit LM1117 für die Spannungsversorgung und 74HCT14 als Pegelwandler an den Ausgängen, Spannungsteiler an den Eingängen, da meine restliche Schaltung mit 5V arbeitet. Nun brauche ich für meinen Anwendungsfall den CTS-Eingang des BTM222 für eine
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Entscheidungshilfe FPGA-Board für Anfänger
FPGA einsteigen will, besorgt sich ein FPGA-board und nutzt die dortigen SoC-Kits. Die setzen auf 32bit Architekturen und nicht auf 8bit. Viieleicht wäre der MAX10 was für diese Klientel: https://shop.trenz-electronic.de/de/TEI0001-02-08-C8-MAX1000-IoT-Maker-Board-8KLE?c=455
arbeitet mit TTL-Pegeln (also z.B. old skool TTL oder HCT). CMOS-Pegel sind allerdings ein Problem. HC braucht bei 5V schon mal 3.5V bevor es ein H sieht.
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KTY81-121 KTY81-122 Temperatursensor / Thermometer LED 0,5°C Auflösung Assembler ATmega8
würde das gerne bauen hab´s aber nicht so mit controllern . kann man statt des atmega8 auch den atmega32_16 verwenden ? hab einige atmega32 geschenkt bekommen . wie bekommt man die software in den atmega? n teures programmierboard lohnt nicht da ich ansonsten nix mit controllern machen will . mein bastelrechner
kompatiblem Gerät. Das besteht nur aus einem Parallelportstecker und vorzugsweise einem Pufferregister 74HCT244. Ganz Harte benötigen dazu nur 4 Widerstände. ;-) Dieses Forum, Lob mit 3 Sternen, hat im Hauptmenü einen super ausgestalteten Tutorial-Bereich zu eigentlich jeder Frage. Da findest Du alle
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CPLD als Taktgenerator gibt schlechte Signalqualität
entweder die günstigeren XC9536XL mit 3,3V die dieses Problem nicht haben, oder ich schalte einen 74HCT245 hinter die Ausgänge um saubere 5V Pegel zu erzeugen.
jeder beliebige Zähler, egal ob synchron oder Ripple-Counter. Als 1:N Teiler (N = 3..255) gibt es den 74HC40103. Allerdings schaft der max. 32 MHz. MfG Falk
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Akkumaster C4 - Prozessor defekt - Tausch
https://de.aliexpress.com/item/SAB80C535-N-SAB80C535-80C535/32614727624.html?spm=a2g0x.search0104.3.15.32aa7733zrhB1z&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_2_10320_10065_10068_318_10547_319_317_10548_5728815_10696_10084_10083_10618_452_10304_10307_10820_532_10821_10302_204_10843_328_10059_10884_323_10887
weiter versucht den Akkumaster wieder zu beleben. Habe 3 Oszibilder angefügt und den Schaltplan. Der 74HCT573 wurde getauscht. D0 - D2 sind die Data's vom Eprom. D0 und D1 am Eprom könnten okay sein. D2 scheint was im argen zu sein. Hier kommt etwas nicht gegen 0V. Oder sehe ich da was falsch? Wenn ich
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Projektidee RGB Pixel mit Touch
Bauteile: LED-Treiber: TLC5940 RGB-LED: Superflux 4-Pin RBG-LED IR-Empfänger: IS471F Multiplexer: 74HCT4067 Glasplatte: 70% lichtdurchlässige VSG Milchglasscheibe µC: ATxmega256A3U Bluetooth: BTM 222 Nach dem Projekt sind wir auch der Meinung, der Schlüssel liegt in der Pixel Platine. Um die
das voll ist dann 2 Byte... wenn ich jetzt mal bei dem 16x16 Beispiel bleibe wären das 256 Bit = 32 Byte macht dann grob überschlagen noch 33 Oder denk ich jetzt falsch?
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70A 5V Schaltnetzteil
den LEDs unterbrochen ist, > der Controller aber weiter das Datensignal liefert. Es wird ein ESP32 zum Einsatz kommen, ein Levelshifter (SN74HCT245N) ist auch bereits verkabelt. Den Tipp, einen Widerstand vor die erste LED zu schalten, werde ich auch befolgen. Danke! provolone schrieb im Beitrag
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Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display
38 09 31 37 32 36 09 30 38 ..1B.108.1726.08 31 30 32 31 09 30 30 30 30 30 30 30 30 09 09 35 1021.00000000..5 46 03 F. Datum ist 21.10. und Uhrzeit 17:26 Uhr
kommerziellen > Lösungen auch eine hätte, die man selber bauen kann. > STK200 hat 'nur' einen 74HC244 wenn ich richtig in erinnerung habe. Der wird auch ohne schmerzen mit 3V arbeiten. Sollte jedoch HCT244 drin sein wird nciht gehen. Lösung - tauschen, ich habe hier einen STK200 der ein 74LV244
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LED Adressierung bei Buslängen > 10 m
gemacht. Hab aber nur max. 6 Abnehmer und max. 5m Leitung. In der ersten Version hatten ich mal einen 74HCT14 als Ausgangstreiber verwendet. Hatte dann Anstiegszeiten von >1µs pro Flanke bis ich auf einem vernünftigem Pegel war. Bei einem sehr langsamem Timing bekommt man es dann schon irgendwie hin. War
Hi, bei max. 64 Busteilnehmern müsste der Tiny 5V/10K * 64 = 32 mA gegen Masse schalten, das wird dann wohl doch zuviel. Ich weiß auch noch nicht, ob ich wegen der störsicherheit eventuell nur 4K7 als Pull-up verbaue. Bzgl. der Packages werde ich mich wohl noch
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
entweder für DCF77 oder Knöpfe zum Stellen und 1 Eingang für die Temperatur. Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6971974: > STM32L072 Low Power, mit EEprom > STM32F303 normal Power, ohne EEprom, dafür 3x so schnell und mit FPU Da ich keine Platinen designen kann ist der denke ich raus. Ich habe ihn zumindest nicht als DIP variante
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Layout kapazitiver Bodenfeuchtigkeitssensor
HTB1kWMBaTTI8KJjSsphq6AFppXaJ.jpg Hier zwei blanke Stifte: https://www.dhresource.com/0x0/f2/albu/g5/M00/32/A1/rBVaJFlPMgGAPWc1AAGYxCoWrVE374.jpg Zinken mit großen Vias: https://http2.mlstatic.com/higrometro-sensor-de-humedad-del-suelo-arduino-modulo-hl-69-D_NQ_NP_327911-MCO20674648754_042016-F.jpg
man könnte ja auch einen externen Zählerbaustein wie den hier https://www.mouser.de/datasheet/2/916/74HC_HCT4040-1319793.pdf verwenden. Dann braucht man also zwei IOs, einmal für einen Transistor um dem Zähler und Gatter den Strom zu nehmen und einen IO um die Periodendauer vom LSB-1 zu messen.
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Warum gibt es keine Bemührungen für standardisierte und per Computer verarbeitbare Datasheets?
kannte auch irgendwann die ganzen timings, ströme usw. der verschiedenen Familien TTL (LS,ALS,HC,AC,ACT,HCT usw.) auswendig aber auch deren Nummern: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_integrierten_Schaltkreisen_der_74xx-Familie https://de.wikipedia.org/wiki/Logikfamilie (echt nen Kunststück wenn ich
www.maximintegrated.com/en/products/embedded-security/secure-microcontrollers.html/tab1?fam=micros&1233=Low%20Power&1234=32-bit https://www.ti.com/power-management/gate-drivers/half-bridge-drivers/products.html#p3162max=20;120 usw.
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NPN-Transistorschaltung "umdrehen"
Dinger dann auch als Levelshifter angepriesen. Oder noch viel besser: mit einem Single Gate XOR 74LV1T86 hat man je nach Beschaltung einen invertierenden oder einen nichtinvertierenden Pegelwandler. Einfach mal 50 Stück davon ans Lager legen... Und Augen auf: nicht mit den 74LVC1G86 o.ä. verwechseln
74HCT und 74AHCT Eingänge (5-Volt-Logik) können mit Ausgängen von 3,3-Volt-Logik-Bausteinen angesteuert werden. (Wikipedia)
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Welec W20xx Bedienelemente modifizieren: Drehgeber Encoder LED BNC-Buchsen
morgen. 2. Ich möchte welche mit Taster verwenden, um die Schrittweite damit einzustellen. Am 74HCT166 U9 sind noch 5 Eingänge frei (davon 4 floating = Designfehler), damit könne man die nach Kodieren (1 aus 16 nach 4) ideal einlesen. Allerdings wird beim Betätigen kein IRQ ausgelöst. Woran liegt
habe ich die Voll-Alu-Knöpfe nicht abziehen können. Muss ich noch mehr Kraft aufwenden? Sie haben 32 Rastungen pro Umdrehung und verhalten sich wie hier beschrieben: http://www.mikrocontroller.net/topic/drehgeber-auslesen#531787 Zum Akku-Betrieb: kommen die sekundären Schaltregler mit einer Eingangsspannung
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DCF77 Selbstbauempfänger
den DDH47 Sender gemacht. https://de.wikipedia.org/wiki/DDH47 Als Controller habe ich einen STM32F103 genommen.
Signals sollte man beim Superhet auch ohne I/Q auskommen. D.h. man könnte den einen Zweig und das 74HCT74 Flipflop einsparen (ggf. 4053 statt 4066 oder 2 invertierte Signal vom µC). Auch für das PM modulierte Signal sollte man mit einem ZF Zweig auskommen, wenn die ZF hoch genug gewählt wird (z.B
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Tasterabfrage
Programmierleitungen deine LEDs hängen, fliesst dort ein Teil des Programmierstroms ab. Typische 74HC/HCT244 (http://www.nxp.com/pip/74HC_HCT244_3.html) wie im Atmel-ISP [[STK200]] können 6mA (HCT) bis 7,8mA (HC) treiben. Bei Nicht-Low-Current LEDs mit ILed typ. 10-20 mA gäbe es schon Probleme. Mit
. Mit anderen ISP-Programmeradaptern kann das ganz anders aussehen. Z.B. wenn statt dem Buffer 74HC/HCT244 ein AVR Dienst schiebt, kann der ja deutlich mehr treiben! > Also das mit der Statemachine betrache ich für mich speziell als viel zu > komplex. Ich habe das einmal gehört habe aber keinen
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Display TC1602E.01
zumindest vom Typ), bekomm die lib aber net angepasst, bzw erscheint aufm display nichts (hab nen atmega32 mit 16MHz) hab erst mal nur das angepasst: ... #define XTAL 16000000 ... #define LCD_LINES 2 #define LCD_DISP_LENGTH 16 ... #define LCD_PORT PORTA #define LCD_DATA0_PORT
: Ich hatte damit angefangen, das Display im 3-Wire Betrieb zu nutzen und über ein Schieberegister 74HCT164 anzusteuern. Dann kann man es sogar problemlos an einem ATtiny85 betreiben, weil es nur 3 Leitungen belegt. Später, als die ATmega328 erschienen und alles preiswerter wurde, habe ich dann die Routinen