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SPI zwischen Mikrocontroller+SD-Card+ENC28J60=Pegelwandlung
So mein Problem ist das ich den Atmega32 mit 5V benutze. Um nun eine SD-Card und den ENJ28J60 über SPI zu benutzen benötige ich ja einen Pegelwandler. Als erstes dachte ich einfach an einen Spannungsteiler, bin dann aber hier im Board auf
Tristate vom MAXe an Reset wäre besser, erspart Ärger beim ISP. Der oben gezeigte HCT125 tut's aber genauso, und spätestens wenn am SPI noch ein zweiter Kunde sitzt (z.B. ein Dataflash) ist ein HCT125 sparsamer.
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Problem mit ISP
dessen Hintergrundgelauchtung kurz aufleuchtete. Daraufhin schaute ich kurz auf die Spannung; ca. 32V! Also schnell den Stecker rausgerissen. Fazit: LCD schrott, Ratlosigkeit. Mache ich irgendwas falsch? Wie kam es zu der hohen Spannung? Wenn jemand Rat weiß, wäre ich sehr dankbar... mfG, Sven
Ich habe den 74HCT244 anstatt des 74HC244 verwendet, kann es daran liegen?
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Unterschied 74 HC und 74 HCT Gesperrt
Hierzu habe ich auch mal eine Frage: Eigentlich ist es fast die Gleiche, nur dass ich einen 74HCT... schon habe und mir einen 74HC... erst noch besorgen müsste. Ich will ebenfalls dass Ganze an die Ports eines Atmega32 (mit 5V-Versorgung) anschließen. Christian schrieb: > Da Dein Microcontroller
74HCT funktionieren meist auch im Bereich 2-6 Volt, sind aber im Bereich um 5V optimiert. Nur wenn man 74LS Typen (TTL, weil schneller) mit 74HCT mixt sollte man im Bereich 4,75 - 5,25 V bleiben, dann
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RAM mit Adresslatch gesucht
Hallo Andreas, CD4042... sehr cool! :-) Für das Adresslatch habe einen 74HCT573 verwendet. Als I/O-Decoder habe ich zwei 138er im Einsatz, wobei ich für die Ausgabeseite besser einen 238er verwendet hätte - der hat die Inverter nach den Ausgängen quasi schon integriert; ich hätte mir dann die 74HCT04 gespart. Die 138er gehen dann auf eine Reihe 74HCT574 bzw. 74HCT541. Einen 3,2MHz-Quarz hatte ich auch nicht, ich habe einen 2.0 MHz-Quarz verwendet, weil ich mein Design kompatibel zum pico-Elf
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10 RGB-LED Dimmer Ansteuerung für Raumbeleuchtung
ich dachte, dass es mit PWM flimmern wird bzw. unkoordiniert verläuft. ich werde mir einfach 25 hct595 bei csd-electronics bestellen für 12.25€... damit wäre ich voll zufrieden ^^ gut... Vielen Dank PS: ich warte mit der Bestellung ein paar tage... wer weiß...
ausser die Teile herzubekommen. Wenn Du unbendingt Wert legst auf PWM-über-SPI: nimm statt den 74HC595 die TPIC6B595, die haben bereits Treibertransistoren eingebaut und sind auch bei Segor erhältlich. Gruß, Stefan
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CPLD als Taktgenerator gibt schlechte Signalqualität
entweder die günstigeren XC9536XL mit 3,3V die dieses Problem nicht haben, oder ich schalte einen 74HCT245 hinter die Ausgänge um saubere 5V Pegel zu erzeugen.
jeder beliebige Zähler, egal ob synchron oder Ripple-Counter. Als 1:N Teiler (N = 3..255) gibt es den 74HC40103. Allerdings schaft der max. 32 MHz. MfG Falk
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Teile für AVR tutorial (Anfänger)
Hartpapier, 150x100mm 1 1.60 SPL 20 IC-Fassung, 20-polig, einreihig, RM 2,54, gerade 3 0.78 74HCT 244 Bustreiber 1 0.25 RAD 10/35 Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0mm 5 0.20 RAD 22/35 Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0mm 5 0.20 D-SUB ST 25US D-SUB-Stecker, 25-polig
RM 7,2 0,41 € 1 0,41 € BL 2X10G8 2,54 2x10pol. Buchsenl., gerade, RM 2,54, H.: 8,5mm 0,32 € 1 0,64 € SPL 20 IC-Fassung, 20-polig, einreihig, RM 2,54, gerade 0,31 € 1 0,93 € SL 1X36W 2,54 36pol. Stiftleiste, gewinkelt, RM 2,54 0,28 € 1 0,28 € 74HCT 244 IC-SCHALTUNG
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externes RAM am ATMEGA64
HY62CT08081E, nur gibt es den (wieder) nicht bei reichelt. Da gibs zwar den: 62256-70 M (Statischer RAM, 32x8, 70ns) Geht der auch? 3.) Wenn ich das Latch 74HCT573 und den RAM von reichelt verwende, passt da bei 16MHz ein Wartetakt, oder müssen es mehr sein? 4.) Wenn ich den RAM nun in meinem Programm
Ich verwende an einem Mega162 den SN74HC573AN als latch und den 32K RAM von Reichelt. Geliefert wurde ein U62256ADK von ZMD. Datenblatt ist bei ZMD vorhanden. Ein Wartetakt reicht. In den oberen 32K liegt ein LCD mit der Ansteuerung nach
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RAM auslesen
eine einzelne Datenleitung hängen solltest... Sch Dir mal das Logiksymbao eines 8Bit-Latches an, 74HCT373 zum Beispiel. Außerdem: Dual-Port Ram ist nur für sehr spezielle Anwendungen nötig, eine Erwähnung, daß es das gibt und der Hinweis, was das Besondere daran ist, reicht da auch völlig aus.
normales RAM gehen mit einem Datenbuss (8Bit), einem Adressbus (z.B. 15Bit (das währe dann aber ein 32k x 8 RAM, da 2 hoch 15 = 32768 = 32k)) und ein Controlbus.
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"Jesper's Original" empfehlenswert? (Mega32)
! Gibts dazu noch ne Beschreibung und ne Stückliste für die Bauteile? Und geht der mit dem MEga32?
Die 1x10er werden schon nicht so extrem groß sein. Jetzt zum Treiber-IC: SN74HC244 oder SN74HCT244? Ich hab wo was mit 5V gelesen, aber waws genau ist da jetzt der Unterschied?
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Mega32 - Platine
der stk200 kompatible hier im Anhang funktioniert 100%ig mit dem Mega32. cu Tarzanwiejane
74HCT244, wie auch in der Zeichnung zu sehen.
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Newby ...
Hallo, ich habe hier eine (alte) Schaltung mit 1x4011, 2x4024 und einem 74HCT244, die ich gerne durch einen einfachen Chip ersetzen würde. (Speed = eher lächerlich = PSION Organizer II) Ich habe gedacht, CPLDs wären etwas. Eigentlich finde ich nur die Xilinx-Typen bezahlbar
sind aber Exoten. Ein richtiges CPLD ist schon wieder etwas überdimensioniert, die fangen etwa bei 32 an. Den Ripple-counter würde man zweckmäßigerweise durch einen Synchronzähler ersetzen.
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Probleme mit JTAG-Chain
> Da es um Geschwindigkeit geht, ist einem mit einem HCT-Typen > wahrscheinlich nicht so recht geholfen, oder? Der HCT kann doch auch garnicht auf 2,5V Betrieben werden. Die HC können das. Vielleicht ist das dein Problem. HCT = HC, aber TTL-Pegel Kompatibel
Ossziloskop, wenngleich ich nicht überprüft habe, ob sie auf der fallenden Clock-Flanke kamen. Stimmt, der HCT ist eher ungeeignet zumal auch langsamer als der HC. Führt wohl doch kein Weg am Bestellen vorbei, mein Lieblingselektronikwarenhaus in der Umgebung scheint nur den HCT zu führen. Wie ists dann eigentlich
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Suche 74AC595
Der normale 74HC595 oder 74HCT595 kann 20mA pro Ausgang! Reichelt hat den.
> 74HCT595 kann 20mA pro Ausgang Unter "Limits" sind es sogar 35mA. Aber nur 70mA alle zusammen.
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Brauche Tips beim Oszikauf
TTL komp. Ausgang. Den mit je einem 220R Widerstand nach + und -, das kann man nat. auch an einem 74HCT,AC.. machen um so einen mögl. geringen Ausgwid. zu erhalten.
> Ich nehem an das ist jetz wieder mit dem AVR Ausgang Nein, immer noch der 74AC00. Und so schlecht finde ich das Ergebnis dafür nun auch nicht. Immerhin sind es jetzt 32MHz und die Oberwelle liegt an der Grenze des Scopes.
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32 bit mit 74HCT165 schieben
bevor ich hier einen dummen Fehler begehe, frage ich doch einfach einmal nach. Ich habe vor, 32 bit aus einem (8 bit)-Flash-Baustein mittels 74HCT165 seriell rauszuschieben. Ich würde einen Zähler nehmen, der die Adresse vom Flash hochzählt und diesen mit dem gleichen Takt wie den 74HCT165 takten
ansteigen (bzw. die PL-Leitung aufgrund der Laufzeit des notwendigen Gatters (vermutlich zwei Gatter des 74HCT10 verschachtelt) sogar später ansteigen). Das wird doch vermutlich nicht gut gehen. Eine Idee könnte doch sein, die Zählerausgänge quasi um 1 zu verschieben, d.h. 4-5 an Flash, so dass man den
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Multimeter
oben gesehen, Du hast einen 7473 benutzt oder nur falsche Beschriftung? Bei TTL-(kompatiblen wie 74HCT) ist die Schaltschwelle irgendwo im 1,5V, da sollte dann Ube des Transistors auch niedriger liegen. Man kann da natürlich verbessern, lag damals nuicht in meiner Absicht, Zähler, der mit TTL-Pegel
470R Hfe = 50 (1) Ic = 2,5V / Rc (2) Rcb = (Uce - Ube) / (Ic / Hfe) Ic = 2,5V / 470V/A = 5,32mA Rcb = 1,9V / (5,32 *10-3A / 50) Rcb = 1,9V / 1,064 *10-4A Rcb = 17,86k Ohm (~18k Ohm) Man sieht, bei meinem Messaufbau kann ich Rcb noch verringern. /wir legen für einen BF199 fest/ Uce =
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Ic's verbauen. Grundlagen
Spielen: 74LS00 (4xNAND), 74LS04 (6xINV), 74LS08 (4xAND), 74LS32 (4xOR), dazu noch 74LS74 (2xD-FF), 74LS390 (2xDEC-CNT), 74LS590(8Bit BIN-CNT) und was Dir noch so einfällt. Können auch die HCT-Typen sein, was es
H sind, TTL interpretiert offene Eingänge als H, bei 74HC-Typen klappt das nicht unbedingt mehr so). Wenn Du jetzt mit einem Stück Draht GND mit Pin 9 oder 10 verbindest, muß die LED ausgegen (ein Eingang L, damit die Und-Bedingung beide H nicht mehr erfüllt
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Probleme mit MMC lib von Ulrich Radig
geschrieben wird. (IMMER genau gleich, also nicht zufällig.) Ich dachte zunächst es würde am Levelshifter (74hct04 oder 40106) liegen. Hardware Fehler konnte ich nach vielen Versuchen jedoch ausschließen. Nun habe ich es mit der MMC Lib von Stefan Seegel versucht, die bei mir auf einem ATMEGA32 perfekt läuft
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ENC 28J60 Testboard
Dann noch einen 100k Pullup an /CS vom ENC. Das könnte bei ISP sehr hilfreich sein. Statt des 74AC125 würde ich dann doch eher einen 74HCT125 nehmen.
bestimmt verträgt er Änderungen. Also von Oben: Die Brücke bleibt als GND Ringleitung Der 125 ist auf 74HCT125 geändert Der 100k ist wieder rausgeflogen Den 2k muss man ja nicht zwingend bestücken Der LM3927 ist dem LM1086 in Kaskade zum 7805 incl. Kühlkörper gewichen Die 100nF sind nun näher am Geschehen
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Schieberegister mit möglichst vielen Ausgängen
stel Duty Cycle fahren und natürlich einen Treiberbaustein: 20xCAT310W oder 24x75HC595 oder 14x74HCT156 oder 30x74HCT138 oder 22x74HC42 Also gibts genügend möglichkeiten ...
bekommen: A6833 von Allegro (http://www.allegromicro.com/en/Products/Part_Numbers/6833/index.asp) 32 Ausgänge á max 100mA im PLCC44 Gruß Fabian
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Frage zu LC80
nochmal klarer zu sagen: Es kann sein, dass es bei der Z80A-Familie (oder deren DDR-Versionen) mit 74HC-Logik-ICs nicht oder nicht zuverlässig funktionen wird, da die Logikpegel nicht zusammenpassen. Korrekt sind 74HCT oder natürlich auch die "zeitgemässeren" 74LS.
nochmal klarer zu sagen: Es kann sein, dass es bei der > Z80A-Familie (oder deren DDR-Versionen) mit 74HC-Logik-ICs nicht oder > nicht zuverlässig funktionen wird, da die Logikpegel nicht > zusammenpassen. Korrekt sind 74HCT oder natürlich auch die > "zeitgemässeren" 74LS. Um es noch klarer zu sagen
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6502 Emulation auf AVR ?
Assem programmiert und würdet dadaurch jeden Geschwindigkeitsvorteil wieder tot machen. Mit einem 32Biter nen 8 Biter emulieren, naja.
einzubauen, wird wohl noch etwas tricky werden ..... Auf dem Bild mal der Schnellaufbau: ATMega8515, 74HCT573, 62256-70, 6581. Unten MAX3232 für die Debug-Ausgaben. Stromversorgung 12V Schaltnetzteil (saut in den SID rein), 7805 für die 5V. Ram ist nur für die 6510-Emu nötig, wer also nur mit dem
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USB AVR ISP
Hallo, Kann man die Mini3,3V Version mit meinem alten 74xx244 Programmer flashen, da der ja auf 5Volt läuft? mfg Benedikt Lippert
Hallo, ok ic hab auch nachgeschaut und der 74HCT dürfte also noch laufen. Dan werd ich den programmer unverändert nachbauen. Mach mir nur ein neues Layout, da ich eine andere Buchse am Ausgang verwenden möchte und ich ein passendes Gehäuse
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Anschluß einer SD-Karte an ATMega128
,MOSI,SCK,CS als 5V->3,3V Konverter habe ich konsequent mit richtigen Pegelwandlern gemacht. Z.B. 74LVX08. Die Wandlung 3,3V->5V macht bei mir ein 74HCT125. Dann muss man den 3,3V SPI Slave nicht mit einem Pullup am Ausgang quälen weil er den 5V CMOS Pegel für den Atmega sonst nicht schafft. Der
Atmega resettet hängen die nicht in der Luft und dein ISP funktioniert auch. Bei mir machen das die 74HCT125 Multiplexer. Sie trennen die Ausgänge der SPI Chips von MISO. Mit den oben genannten Dingen kann ich mit einem ATMega bei 10MHz SPI Speed ohne Probleme MMC/SD Karten lesen und beschreiben.
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MC68000 mit uC "verheiraten"
@A.K.: Meinst du dieses eine 32k x 8 RAM? 56€ nur für das RAM ist dann doch etwas viel...
Als dualport Ram eignet sich ein 74HCT646, kostet Grössenordnung von 1 Euro (z.B. Reichelt). In grauer Urzeit gabs mein unter dem Titel MC-Tools einen 8051 basierten Microcontroller, der auf einer PC ISA Bus Karte realiseiert war. Dort
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Hilfe für Einsteiger
Lochrasterplatine, Hartpapier, 150x100mm (passt glaub auch) - Spannungsregler 1A positiv, TO-220 (laut Tut.) - 74HCT 244 (Bustreiber laut Tut. keine Ahnung für was ich das brauche) - Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0mm (ebenfalls laut Tut. einmal mit 22 und einmal mit 10 µF. Ausserdem waren noch welche mit
Hartpapier, 150x100mm (passt glaub auch) > - Spannungsregler 1A positiv, TO-220 (laut Tut.) > - 74HCT 244 (Bustreiber laut Tut. keine Ahnung für was ich das brauche) > - Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0mm (ebenfalls laut Tut. einmal > mit 22 und einmal mit 10 µF. Ausserdem waren noch welche
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3V Datenbus an 5V Datenbus
> Wandlung 3V --> 5V 74HC245D 74HC ist dafür nicht geeignet, 74HCT schon. 74HCT gibt es im Sockel. 74LVC nicht. => 74HC4050 statt 74LVC245. 74HCT125 ist 4 Pins kleiner als 74HCT245 und hat auch die benötigten 4 Leitungen
Ok, so sollte die Schaltung hoffentlich funktionieren: 5V --> 3V 74HC4050 3V --> 5V 74HCT245
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Frage zu Ressourcen (Grafkdisplay 240x128)
Ich werde das Memory Mapped an den Controller anschließen :) So wie Michael gesagt hat mit dem 74HCT138. Aber so wie du gesagt hast, könnnen nur 2 Displays angeschlossen werden, oder? Mir reicht ein Display. Dann kann ich ja 56kB Ram und 8kB für das Display machen, oder?? Nur wie schließe ich das genau an?? Für den SRAM hab ich derzeit einen 8 Bit Latch (74HCT573) der mir die Adressen zwischen speichert. (hängt an A0 - A7). A8 - A12 gehen direkt zu den Adressleitungen des SRAMs. AN A13, A14, A15 kommt der Line Decoder (74HCT138). Nur wohin gehen jetzt
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400 Outputs
Ich würde eine 32x16-Matrix aus sechs 74HCT574-Latches aufbauen. Das ergibt 512 Ausgänge. Die Latches sind Parallel am Datenbus und du brauchst nur 6 Steuersignale dafür. Von der Geschwindigkeit ganz zu schweigen, liegt
hinter der Platine lief ein 2,5mm²-Kabel, an jeder 2.Platine wurde zusätzlich gespeist. Die SR sind 74HCT4094. Angesteuert das Ganze von einem Mega8, Leitungstreiber 74HC4050.
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STK500 Port Treiber
/2R-Netzwerk gebaut, als Treiber verwende ich zwischen Atmega16-Port und diesen R/2R-Netzwerk nen 74HCT541N und solage ich die Schaltung von STK500 Betrieben habe hatte die funktioniert. Jetzt habe ich das alles zusammen auf einer separaten Platine aufgebaut - Atmega16, 74HCT541N und R/2R-Netzwerk
auch nen 16MHZ Quarz und der ist auch so konfiguriert (als extern). Kann jemand ne alternative für 74 HCT 541 N vorschlagen ?
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ULN2308 ersetzen durch MOSFET
Hallo, ich habe vier 74HCT595 über SPI an einem AT89C4051 angeschlossen. An den Schieberegistern hängen ULN2308, die LEDs treiben. Die 5P-Spannung wird durch einen 78L05 (100mA) erzeugt, die Eingangsspannung beträgt ca. 16V
TLC5921, 16 Bit Schieberegiser + Constansrtromausgänge bis 80mA. 2,50 > > bei Farnell. In SMD (TSSOP32). > Danke für den Hinweis, aber Konstantstromausgänge nutzen mir nichts. ???? > ich habe vier 74HCT595 über SPI an einem AT89C4051 angeschlossen. An den > Schieberegistern hängen ULN2308, die
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ATMega32L programmieren
Genau! Und wenn ein 74HCT08 nicht den 5V-Test besteht, labelt man ihn um auf 74LVX08! Oh Herr wirf Hirn vom Himmel! Nee, es ist logischer 2 Prüfstrecken für 2 Szenarien zeitgleich zu nutzen. Netzbetrieb und immer stabile
Programmieradapter enthält (das oberste auf der Seite), in der Bauteilliste folgende Bemerkung gefunden: "IC1: SN74HC244, bei Verwendung mit 5V-Systemen auch SN74HCT244". In meinen Porgrammieradapter hab ich einen SN74HCT244 eingebaut, weil das auch auf der Seite mit dem AVR-Tutorial empfohlen wird. Nun meine Frage
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AT89S52 wird von uisp nur sporadisch erkannt
kurzer Drahtbrücken von jeweils ca. 10cm vom einen Steckbrett zum anderen, fast nur von den Pins des 74HCT244 zu denen des Controllers. @Beide: Vielen Dank schonmal, das ist wenigstens ein neuer Ansatz zur Fehlersuche. :-)
, wofür die ganzen zusätzlichen Anschlüsse gedacht sind und womit man dann programmieren soll. Den 74HCT244 habe ich ja bereits, um die evtl. 3,3V Level des Parallelports auf 5V umzusetzen. Dient der zweite Treiber dann nur noch dazu, beide Schaltungen spannungsmäßig komplett zu isolieren? Und nur
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32 digtale Eingänge an Mega32 (Kaskadierte Schieberegister)
Hallo! ich versuche mich gerade an einem Eingangs-Porterweiterung an einem Mega32 mit 4 kaskadierten Schieberegistern 74HCT165. Die Schieberegister werden vom Controller über Software-SPI angesteuert. Über den Timerinterrupt werden die Schieberegister alle 10ms eingelesen. Leider
wenn ich das überhaupt auf dem Mega32 unterbringe (Software, Pins, Timing,...). Ich baue Schaltung für Schaltung auf einem Steckbrett auf, entwickle die Software dazu und teste das ganze. Das mit den digitalen Ausgängen (74HCT595) klappt
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plötzlich Fehler 23 bei Ponyprog
Hi, Beim Programmieren von M32 per Script hat Ponyprog plötzlich einmal Error 23, bad device und einmal Error 24, device missing or unknown device ausgegeben. Nun mag der Kunde nicht weiter seine "guten" Controller riskieren. Was
Controller? 24 ist klar, keine oder sinnlose Antwort. Der Programmer ist Kleinserieneigenbau mit 74HCT244 und funzt zu Dutzenden zuverlässig. Was kann denn Error 23 sein? Ev auch nur Kommunikation gestört? Danke für Hilfe! Gruß, Norbert
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Treiber für 12-stellige 7-Segment-LED-Anzeige (ohne Mux!)
Lösung des Problems: Man nehme 12 in Reihe geschaltete Schieberegister mit Ausgangs-Latch (z.B. 74HCT959) und schalte jeweils einen Leistungstreiber (z.B. ULN2803) dahinter. Über die Output-Enable-Eingänge der 74HCT959 kann man dann weiterhin noch die Intensität der Anzeige über einen PWM-Ausgang
Schieberegister mit ordentlich Ausgangsleistung? Das würde mir zu mindest die 12 Leistungsteriber ersparen. Der 74HCT959 liefert in der Summe leider nur maximal 70mA, benötigt würde im Extremfall pro Segment allerdings 8*25mA=0,2A! Vielleicht gibt es ja einen Baustein, den ich bisher einfach nur übersehen habe,