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8051 mit DSP-Funktionen
Hallo, vielleicht von Interesse: neuer 8051 mit DSP-Funktionen von RAMTRON http://www.ramtron.com/VRS3xxx/default.asp Artikel in deutsch dazu: http://www.humbugpr.com/ramtron/RAM050D-VRS51L3072-GER.doc (Word-Dokument!) Gruß
Hallo Matthias, der 80C517 hat eine schnelle Multiplikations-Divisionseinheit und einen AD-Wandler an Bord. Dieser Veteran von Siemens ist zwar noch irgendwo zu bekommen, die Preise sind aber hoch. Gruß Thomas
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Welchen Widerstand an A/D von Atmega
sein" sondern "wie groß darf das poti sein". der widerstand darf nus so groß sein, dass der in den AD wandler fließende Strom (zum laden der kapazitäten etc.) ausreichend groß ist. wie nierderohmig das poti gewählt wird hängt von der versorgungsspannung und der maximalen verlustleistung des potis ab
Hi, denke es könnte noch der passende Ort für diese Frage sein obwohl es eine 8051 Baureihe ist. (Sorry, meine Microcontrollererfahrung ist noch nicht so gut!) Ich möchte aufgrund von zu wenigen Pins den A/D Wandler (Port6) nun als Digitalen Eingang benutzen. An jedem Pin kommt
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Wie USB-Gerät bauen?
Die meisten AD- und DA-Wandler für Audio werden mit I²S oder TDM angeschlossen. Das sollte der Prozessor nach Möglichkeit in Hardware können, sonst wirds unangenehm. Ich würde mal die dsPIC33 genauer ansehen.
und der ARM Core ist halt schick. Der FX2 tuts auch, ist aber wesentlich beschränkter und ein oller 8051. Ansonsten tuts je nach gewünschter Datenrate auch ein AT90USB oder XMega mit USB.
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I²C-Code - fehlt noch was?
ein Temperaturfühler. Über I²C ist dieser mit meinem Microprozessor 80C552 von Philips verbunden (8051er). Eigentlich soll mein Programm nur einfache Funktionen haben: Die Umgebungstemperatur soll gemessen werden, über I²C verarbeitet werden, und dann am angeschlossenen LCD-Display (geht normal über
1m75? sorry, bin absoluter Anfänger in Sachen Microcontroller. Der Temperatursensor ist der AD (Analog Devices) 7416. Das Datenblatt hab ich hier vor mir liegen. Mein Betreuer meint jedoch, dass es reichen würde, wenn ich von den angeschlossen Temperatursensoren die Adressen (also die Adresse
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Interrupt
verschluckt“ werden, d.h. beim UART gehen Daten verloren, beim Timer gehen Zählzyklen verloren, beim AD-Wandler gehen Daten verloren usw. Solche verschluckten Interrupts sind schwer zu finden, weil es nur sehr wenige in ganz bestimmten Konstellationen sind. Wenn dann eine per Timer realisierte Uhr in der
man verschachtelte Interrupts (engl. nested interrupts). Klassische Vertreter hierfür sind PIC18, 8051, PowerPC, X86 und Motorola 68000. Auf dem AVR kann man verschachtelte Interrupts sowohl in Assembler als auch in C nachbilden, allerdings mit einigen Einschränkungen und Tücken. Das ist jedoch Leuten
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Projekt mit Tiny 13
Jo, der Tiny13 hat AD Wandler. Ich find Assembler für die Kleinen optimal, das werden die sturen C-Verfechter natürlich gaaaaanz anders sehen. Werte aufzeichnen geht auch, nur eben nicht Allzuviele. So dicke hats der Tiny
nehmen, auf Portablität der Programme auch nicht. Ich schreibe keine AVR-Programme, die hinterher auf '8051ern, PICs, MSP430 oder dem Rest der Welt laufen müssen. Und für den Einstieg in die AVR-Mikrocontrollertechnik halte ich einen kleinen AVR wie Tiny13 oder Tiny2313 (natürlich in ASM) aufgrund seiner
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Philips PZ5032 CPLD freies Development Tool?
Ich habe keinen Bock drauf ein Grafikdisplay (was auf der Rückseite angeschraubt ist) mit einem 8051 zu betreiben, demzufolge werde ich die Platinen wohl schlachten. Was wird mit diesen CPLDs? Kann ich die noch verwenden? Das Datenblatt sagt 32 Macrocells und Support durch Cadence, Mentor, Synopsis
Ha! http://www.mqp.com/ad441.htm Gruß, Holm
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MLX90614 / new LU90614
der Transmitter des LU90614 ? Hier ist ein Beispiel in C mit dem LU90614 an einem STC12C5A60S2 (8051 CPU) http://www.51hei.com/bbs/dpj-225613-1.html Daraus würde ich es so interpretieren dass "T" der Receiver des LU90614 ist und an "Tx" des Mikrocontroller angeschlossen werden muss. Das Bild
kniffelig. Im Prinzip hat er den R des NTC und die U des Sensors. Abhängig von der Messelektronik/AD Wandler dann 2 Werte aus denen die Temperatur des Strahlers errechnet werden muß. Hab sowas früher versucht bei einzelnen Thermopiles. Ist recht mühsam. Wenn Du versehentlich die im chip hinterlegten
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Schalten gegen +12V
wenn der uC-Ausagng viel mehr Strom nach Masse ableiten kann als von VCC liefern kann, wie beim 8051, also eher ein Relikt der Vergangenheit. > Wenn ja, dann ergibt sich für > R1 7k, also 6,8k oder 7,15k als Normgröße. R1 ist relativ beliebig, er soll den Transistor sicher ausschalten und
discretes-and-standard-products/high-side-switches-for-industrial-applications/channel.html?channel=db3a30432ad629a6012b0fb676b36cb5
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"Learning The Art of Electronics": Empfehlenswert? Teilebeschaffung?
finde ich masslos überzogen, es muss ja nicht exakt dasselbe Teil vom selben Hersteller sein. Die 8051 Microprozessoren, alte AD/DA Wandler, die Transistorarrays, ein RAM mit Batterie, quasi alles was mehr als 2 EUR kostet ist fragwürdig ob man es nicht durch andere ersetzt oder die Schaltung einfach
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Interruptprobleme mit Atmel megaAT16
zu beachten? Dies ist mein erstes Projecht mit diesem Rechner - bisher nur Erfahrung mit 6800 un 8051 Derivaten. 57: TIMSK |= (1<<TOIE2); //Aktiviere Timer2 Overflow Interrupt +000001A8: B789 IN R24,0x39 In from I/O location +000001A9: 6480 ORI R24,0x40
Global Interrupt Enable +000001AC: CFFF RJMP PC-0x0000 Relative jump @000001AD: USART_Init ---- USART.c ------------------------
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Signalpegel anheben mit BF254 / BC548 (1-10 MHz Linear)
Nimm einen OP, das ist sicher linearer! AD8051 ist ein sehr gutmütiger und schneller OP mit verhhältnismässig viel Output-Power! Der Eingangswiderstand ist dafür aber ziemlich tief!
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PIC: I²C Hardware-Slave und Software-Master gleichzeitig
Kein Quatsch, nennt sich Multimaster, ist in der I2C-Spezifikation ausdrücklich vorgesehen. Bei den 8051/AVR ist dafür der Status 0x68 vorgesehen: "Arbitration lost in SLA+R/W as Master; own SLA+W has been received; ACK has been returned". Es kann allerdings sein, daß dieser PIC keine vollständige
und Data auf dieser Strecke. Und dann noch die geplante Master/Slave Konzeption führen die Idee I2C ad absurdum. Mag sein, dass man es "irgendwie" mit I2C lauffähig bekommt. Eine "vernünftige" Elektronikentwicklung ist das aber nicht.
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Suche Controller
suche einen MC der die gleiche interne Perepherie wie ein Mega16/32 hat also: - interner Takt - AD/DA Wandler - SPI, I2C, UART - EEprom - Flash Datenspeicher - Selfprogrammable usw. der aber über einen externen Adress und Datenbus verfügt, also Programme von einem externen Speicher ausführen
komisches zu finden. Aber vielleicht haben ja noch einige Cygnal-MCs dieses Relikt aus den Ur-8051-Zeiten drin. Peter
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rtl8139
obendrein noch das notwendige Adreßlatch mit drin. Ist also ohne weitere Komponenten direkt an einen 8051 oder AVR anschließbar (als memory mapped IO). Peter
Seriall converter hab ich auch eine Weile nachgedacht. (In der Tat hab ich sie auch noch nicht ganz ad acta gelegt.) Es gäbe sogar noch die einfachere Alternative über einen simplen 'Serial-USB-Dongle" das ganze "einfach nur anzuschließen". Allerdings erhoffe ich mir von einem Umstieg (egal ob auf USB
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Probleme beim Multiplexen und Zählen
mal den Code mit hoffentlich hilfreichem Kommentar (Probleme unten beschrieben): [c] #include "C8051F020.h" //Header C8051F020 sbit S0 = P3^0; //Modus SetUp/Watch sbit S1 = P3^1; //exit SetUp Digit_N sbit S2 = P3^2; // Digit_N ++ sbit S3 = P3^3; //next Digit //S_N bezeichnet hier einen Schalter
{ WDTCN = 0xDE; //Watchdog disable (ermöglicht Debugging) WDTCN = 0xAD; P1MDOUT = 0x00; //Port1 als Ausgang definiert Segmente P2MDOUT = 0x00; //Port2 als Ausgang definiert P3MDOUT = 0x00; //Port3 als Eingang
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wortbreite void*
damit lassen sich jene generischen Pointer realisieren, wie sie von anderen Compilern für AVR oder 8051 implementiert werden. Als Kombination von Adresse und Addressraum. Billig ist das allerdings nicht und bei den Library-Funktionen wie strxxx und printf hilft das auch nicht weiter, es sei denn du implementierst
auch Daten wortweise adressiert. Will man Bytes laden/speichern, stellt man das Speicherinterface ad hoc auf Byteadressierung um. Da kommt Freude auf, zumal die Adresse eines Objektes auch noch davon abhängt, in welchem Speicher der Befehl steht, der darauf zugreift.
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Welche CPU für Homebrew-Computer?
einigermaßen beschaffbar Wenn es ein Controller sein soll, und das 64kB-Limit nicht weh tut: großes 8051-Derivat, vielleicht auch Z8 - HC11 (weil es immerhin einen C-Compiler gibt) Beschaffbarkeit durchwachsen, aus der Bucht fischen meist einzige Lösung. Übrigens: Der 6809 ist schön, wenn man Assembler
preiswerte, aber leistungsfähige > Toolchain geht, dann etwas wie AVR-Atmega AVR erlaubt keine ad hoc ladbaren und modifizierbare Programme, wie das für Mikroprozessorsysteme typisch ist. Als Controller mit festem Programm ist das kein Problem, als Repräsentant für Mikroprozessoren schon.
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Selbstbau eines guten 30m-Empfängers
Du kanst als Oszilator auch einen DDS Baustein nehmen. Z.B. AD9854 der hat direckt einen I und einen Q Ausgang. Ist allerdings ein bischen komplexer. Mfg Michael
6dB Verbesserung kommt, ist nicht geklärt. Das Verfahren ist ja dem Mehrfach-Samplen im UART des 8051 zur Transientenunterdrückung sehr ähnlich. Und nochmals die eigentliche Frage: Warum sollte das besser als ein Bandpaßfilter sein?
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1 kanal funkübertragung
Falls die programmierung eines uC nötig sein sollte ist das kein problem. Habe erfahrung mit Intel 8051 und C167. Bin nur uninformiert welche Bauelemente es gibt die das Problem lösen würden. Danke
Wieviel Hertz oder Kilohertz hat das +/-10V-Signal? AD-Wandeln ist eine Möglichkeit. Zur Funkübertragung analoger Signale ohne Digitalisierung gibts eigentlich nur die Frequenz(/Phasen)- und Amplitudenmodulation. Wenn die Signale nur langsam variieren,
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50Hz Detektor - Kapazitiv
deutlicher als das Nutzsignal. Wenn Du einen sauberen Sinus hast, dann kannst Du ja auch mit einem AD-Wandler darangehen. Anscheinend kennst Du Dich da besser aus. Für eine rein analoge Lösung sollte man schon einen Oszi haben. Gruss Klaus.
lassen sich auch 50 Hz von 51 Hz trennen, wenn es ein muß. Die normalen kleinen µCs (PIC18, AVR, 8051,.. ) reichen da aus - die ADCs reichen fast immer über 1 kHz Abtastrate.
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Komma Berechnungen mit dem AVR (ATtiny oder ATmega)
sein sollte. Darum mache ich mal ein eigenes Beispiel (das ist schon gut 10 Jahre her mit dem 8051, ist aber beim AVR sicher gleiches Prinzip, mal sehen, ob ich das vom Prinzip noch hinkriege): Angenommen, man will x = a * b / c. Kommastellen treten nur durch die Division auf. Sei a = 10d;
@Ralf: Wie im Beispiel oben beschrieben, so ähnlich habe ich z.B. das Ergebnis einer AD-Wandlung 10 bit einer Spannungsmessung auf einem LCD-Display ausgegeben. Für eine weitere Verwendung des Ergebnisses, spielen wiederum die Anforderungen an die weitere Anwendung, z.B. Genauigkeit,
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Mikrocontroller Chip auslesen als Sicherung
downloadpdf-vdkijumpjuna-STC12C5A60S2.pdf Das Ding ist ein Exot. Zwar nutzt es den wohlbekannten 8051-Kern, aber alles andere ist von einer Firma, von der man praktischerweise noch nie gehört hat. Entwicklungssysteme, Programmiersoftware etc. ist gänzlich unbekannt. In was für einem Gerät ist das
Immerhin hab ich nun endlich ein Data Sheet (in Englisch :D ) http://www.stcmcu.com/datasheet/stc/STC-AD-PDF/STC12C5A60S2-english.pdf Alles anderen waren in Chinesisch und darin bin ich leider nicht so stark ... Werd mir den Schinken mal anschauen und schaun, ob ich dabei was versth oder rauslesen
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Probleme mit AVR als SPI-Slave und kurzen Wartezeiten
SPI-Schnittstelle sitzt nicht nur der AVR sondern auch noch einige andere SPI-Slaves wie Dataflash, EEPROM, AD-Wandler... Von daher muss sich der AVR auf dieser SPI-Schnittstelle konform verhalten. Sobald die /SS-Leitung auf low geht, wird das SPI-Interface im AVR aktiv und erhält je nach Telegramm bis zu ca.
freischalte kann er ja nur durch einen höherprioren verdrängt > werden, ... Nein, das ist kein 8051. Interruptprioritäten haben nur Bedeutung bei der Annahme des Interrupts, wenn mehrere Requests gleichzeitig anliegen. Wenn du innerhalb einer ISR die Interrupts wieder freigibst, kann sie durch
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Einladung: XMEGA AVR - Vortrag der Firma Atmel
zumal bei neuerer Peripherie mittlerweile häufiger keine 5 V toleranten IOs mehr vorgesehen sind (z.B. AD-Wandler, SPI-Flash etc.) > Ob nun die monumentalen ihrer Art (für mich besonders > brauchbar die schnellen, gleich doppelt vorhandenen und auf 12 Bit > aufgebohrten ADCs und DACs, Abwarten was
Das TWI-Modul ist ja wohl das blödeste Stück Hardware in den AVRs, dicht gefolgt von dem aus den 8051'ern geerbten CAN-Modul. Ein klein wenig zusätzlicher Intelligenz im Modul wäre schon sehr hilfreich, um die Software zu entlasten. Genauso wie ein paar Bytes Puffer an diversen Stellen zusätzlich
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I²C Portbaustein nur von Philips?
in der Verdrahtung flexibel, Meine Alte Lüftersteuerung habe ich auch komplett auf I2C (8-Fach AD,8-Fach DAC,Einige 8574 für Tasten,Display und Sonderfunktionnen) aufgebaut so das ich ,bis auf die Software, nen kleinen 8 Poligen Controller nehmen kann.Natürlich haben die Winzlinge leider nicht genug
Andere Möglichkeit: geht aber nur bei 8051-Systemen! Adressbus dekodieren (74HC138) und 74HC574 als Porterweiterungen. Beliebig ausbaubar, günstig, schnell. gruß, hoschi
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MC 68000 Stromverbrauch
Damit die nächste Frage gleich beanwortet ist: Meine Losgröße ist sicher über 1000 CPUs vom Typ 8051 und Varianten. Schön war das an einem Board mit 8051 und 8255 zu sehen: Der 8255 war fast immer der tote Baustein. Da hängten die Kunden ihre Schaltungen ran und wie die aussahen, das konnte ich
Das finde ich doch auch so aus dem Binary oben raus Matt: 0001ad90 20 20 43 6f 70 79 72 69 67 68 74 20 62 79 20 20 | Copyright by | 0001ada0 56 6f 73 73 6b 75 65 68 6c 65 72 20 47 6d 62 48 |Vosskuehler GmbH| :-) Gruß, Holm
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Frage zum 8Bit-AD-Eingang des SDA2087N (8051-kompatibel)
Im Internet konnte ich kein Beispiel von AD-Eingängen finden. Ich möchte mal Spannungen digital ausgeben und hatte folgendes Listing im Kopf: ;******************************************** ; Einlesen eines analogen Wertes * ;******************************************** analog1 equ AN0 analog2 equ AN1 wechsel equ P3.0 abfrage: jnb wechsel,wert_zw mov a,analog1 mov P1,a jmp abfrage wert_zw: mov a,analog2 mov P1,a jmp abfrage Ist es überhaupt möglich die Analogwerte so einzulesen, oder muss man den AD-Eingang softwaremäßig freischalten. Der SDA2087N ist übrigens ein sehr alter
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PIC16F627 Problem beim lesen von Eingängen mit Velleman k8048
- Programmierung auf "C" zu lernen [kein Assembler]. Ich hatte bereits im dritten Semester den C8051F020 von Sylabs, der nur in C- Programmiert wurde. Mein Problem ist momentan ein ganz einfaches: Ich möchte die Taste RA0 vom PORTA einlesen. Ist diese gedrückt wird die LED LD1 vom PORTB RB1
PORTA ist beim 16F62x nach einem Reset mit ANALOG-Funktionen belegt (AD-Wandler, Comperator, Vref....). Du musst die entsprechenden Pins erst auf DIGITAL umstellen. Datenblatt Kapitel 5 !! Also zuerst Comperator abschalten mit: CMCON = 0x07 und dann weiter mit TRISA
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BYTE xdata buffer[4]; ... und Krawumm...
im Raum-Zeit Kontinuum auslöst. Gerne gehe ich genauer auf das Problem ein. Ich versuche einen AD7417 ADC über I2C mit folgender Funktion zu lesen: unsigned int readADCformatted(BYTE channel) { unsigned char msb = 0; unsigned char lsb = 0; unsigned int result = 0; BYTE xdata adc_buffer
When ISODISAB=1, the 2,048 bytes of RAM normally used for isochronous buffers is available to the 8051 as XDATA RAM (not program memory), from 0x2000 to 0x27FF in internal memory." Tja, und was wenn nicht...? Wo schreibt er dann hin... Laß doch den Compiler selbst entscheiden, wo er deinen Buffer
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Pensionist sucht "Anschluss" (Sohn sucht Rat für Geschenk)
nahekam). Deshalb hier meine Frage/Bitte: Ich suche eine Fertiglösung mit der er Microprozessoren (8051,8052, PICxxx ?) mit einer leicht erlernbaren Sprache (BASIC, TP?) programmieren kann. Das ganze soll zwar leicht verständlich aber nicht Kinderspielzeug sein (sein Grundwissen befindet sich auf einem
finde auch das der ein gutes einsteigermodell ist da alle "nötigen" eigenschaften vorhanden sind (AD Wandler, usw.) Sollte Interesse bestehen: ich baue mir gerade ne art testboard für meine versuche; das enthält so spielereien wie zwei miteinander vernetzte µC´s ein display, uart, Messwerteinlesung
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Digitales Oszilloskop
Meine Planung sieht so aus: - Initialisierung vom PC - Capture: + Aufbereitung des Messsignals + AD-Wandlung + Speicherung - Übertragen der aufgenommenen Daten Außerdem soll eine Live-Übertragung - natürlich nich mit all zu hohen Sampelraten - möglich sein. Momentan häng ich in der Aufbereitung
Schau mal auf der Bitscope-Seite unter Design -> Hardware -> Analog circuits :-) Markus_8051
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Allgemein zu Mikrocontrollern
ein Starter-Set, die Hardware ein Programmieradapter nach dieserm Tutorial und mit Board mit 4 LEDs, AD- und I/O Ports Quarzen und einem AT90S4433. Preis voraussichtlich 35,00 EUR
pappen. Noch den Quarz ran und ein paar Kondis, fertig. Die Schaltung: http://www.pjrc.com/tech/8051/pm2_docs/minimal.gif Der Vorteil, die Flip-Software (von Atmel runterladen) funktioniert immer, egal welcher PC und welche Windows-Version. Auch eine Linux-Version gibt es. Im Gegensatz dazu
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effektiv voltmeter
eingangsspannung unabhängig der signalform berechnet. das ganze habe ich analog gelöst mit zwei rms-dc wandler ad637. diese analog rms wandler arbeiten mit einem fehler von ca. 0.1% bis zu einer bandbreite von 8Mhz. diese bausteine sind sicherlich etwas vom besten was man finden kann. -das ganze lese ich im moment mit einer auflösung von 10bit. -gesteuert wird das ganze von einem ds89c420 "8051 kern". -die anzeige erfolgt auf einem 2x16 lcd display. -zusätzlich integriert ist auch schon die temparatur-messung realisiert mit einem ds1820, die ich für die kühlkörper temparatur überwachung
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Easy 8051 B GLCD Diyplay
Problem. Ich arbeite für eine Techniker Arbeit mit einem Microkontroller bord von Microelektronika easy 8051 B. Nun mein Problem: Gewünscht ist eine Ausgabe einer Variable über das GLCD Display. Folgendes hab ich Probiert: // Glcd module connections char GLCD_DataPort at P0; sbit GLCD_CS1 at P2_0_
Wert:1234"; void main() { WDTCN = 0xDE; WDTCN = 0xAD; OSCICN = 0x83; XBR2 = 0x40; P0MDOUT = 0x00; P2MDOUT = 0xFF; Glcd_Init(); Glcd_Fill
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AVR: Rogue Pointer oder böser Geist verursachen Abstürze
gerade mal einen halben SPI-Takt Zeit dafür. Da hätte bei Atmel die AVR-Division mal ruhig von der 8051-Division abkupfern sollen. Z.B. der AT89C51CC03 hat gepuffertes SPI und obendrein 4 Prioritätslevel, um andere Interrupts sofort unterbrechen zu können: "When a transmission is in progress a new
avr/interrupt.h> #include "abcc_td.h" #include "abcc.h" #include "abcc_sys_adapt.h" #include "ad_obj.h" #include "appl_abcc_handler.h" #include "abcc_spi_drv.h" // NUR DEBUG, diese zeile samt der datei wieder entfernen! Dient einzig und allein dem Zugriff auf ABCC_DrvSpiGetAnybusState()
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Neue schnellere ARMe von Philips - bastelfreundlich!
kleinen ARMs sollten mit Microcontrollern verglichen werden, die aehnlich viel kosten, z.B. AVRs, PICs, 8051, MSP430 und ploetzlich ist das RAM ziemlich gross. Ich meine das relativ ernst, der Preis ist so niedrig, dass vergleiche mit anderen ARM controllern schon fast unfair werden obwohl natuerlich die Feature
weitererer Vorteil ist der 3.3V-Betrieb bei gleichzeitiger 5V-Kompatibilität - das hier permanent und ad nauseam wiedergekäute Thema "wie betreibe ich 3.3V- und 5V-Technik gemeinsam" ist damit einfach vom Tisch. Aber das ist meine Sichtweise; das kann & mag jeder für sich anders betrachten. *) in
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Umsetzung: Idee - fertige Platine
berücksichtigen? die komplette schaltung wird bis auf die out- und inports digital ablaufen - d.h. AD- DA-Wandler und dahinter die digitale welt. lg saoirse
das ganze dann ablaufen soll, kannst du dich auf die Controllersuche machen. Vielleicht was aus der 8051 Familie, Atmel AVR, ARM, PIC von Microchip, 8Bit, 16Bit 32Bit, Sprachunterstützung (Assembler, Pascal, Basic C, C++). Diese Überlegungen wollen sorgfältig gemacht sein, da man sich mit dem falschen
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
speziellen HR20. = Mechanische Blockade, “Hänger” des Ventilstifts (drehbar, wird heiss während “AdAP”). = Vollständiger Defekt (“AdAP” läuft bei Abnahme und Aufstecken). Es ist ein älteres Gerät, welches bei Abnahme und Wiederaufstecken “AdAP” durchführt, ein komplettes öffnen und wieder schliessen. Das funktioniert. Während “AdAP” kommt wird Heizköper auch kurz heiss. Das Ventil wird nach “AdAP” komplett geschlossen und verbleibt zu; es bleibt “kalt”. Ein Drehen auf höhere Temperatur führt nach kurzer Zeit wieder zu
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>400 Bücher-Sammlung Elektronik, Mikrocontroller, HF, uvm.
Stress JavaScript GRUNDKENNTNISSE ELEKTROTECHNIK Kapazitätsdioden Schalterdioden PIN-Dioden AD- und DA-Wandler Seifart Analoge Schaltungen Elektronik-Baubuch für Praxis und Hobby Vogel-Buchverlag Mikroprozessor Interface-Techniken Das große Quarzkochbuch Franzis' Das BIOS-Buch Franzis
Kochbuch Das AKTIV-FILTER Kochbuch Englisch • Fachoberschulen für Technik Windows Scripting Die 8051- Mikrocontroller-Familie Markt&Technik Maus Lautsprecher-Selbstbau mit PC Franzis' Ausserdem noch paar Bücher die in den 400 nicht eingerechnet sind zu Sprachen, Gesundheit, Pflanzen und weitere
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RAM Baustein
Die 40poligen DIL-AVRs (bzw. 44polig als PLCC/TQFP) gibt's in zwei grundsätzlichen Pinouts: mit AD-Wandler (dazu gehört Dein ATmega8, der gewissermaßen ein Nachfolger des AT90S8535 ist) oder alternativ mit externem RAM-Interface (das wären AT90S8515 bzw. dessen Nachfolger ATmega8515). Letztere
Verlust von Rechenleistung) per Software erledigen. Bei mir läuft noch ein alter Druckerpuffer auf 8051-Basis mit einem SIMM, der Refresh ist in Software. Kein Problem...
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Transistor als Schalter: Mit Masse Masse durchschalten?
offenbaren: Es gibt einen dritten Zustand neben hi und lo. Wie würdest du z.B. ein EPROM, ein RAM, einen AD-Wandler und einen DA-Wandler an einen Datenbus anschliessen? Alle mit Pullup, oder Pulldown, oder was? > Welche Formel benutzt ihr da zum ausrechnen der Spannung? Am einfachsten ist das Zeitintegral
, steht üblicherweise im Datenblatt zum entsprechenden uC. Welchen verwendest du denn (AVR, PIC, 8051, MSP)?