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Welches 80C51 Derivat?
Das klingt ja schon fast so, als wären die LPC900 oder besser 8051er hier nicht gerne gesehen. ;)
Architekturen notwendig. Da bin ich ganz deiner Meinung. Ich programmiere seit über 15 Jahren diverse 8051er als Hobby und halte sie bis heute für sehr leistungsfähig. Ich sehe bis jetzt auch keinen Grund mich mit AVR oder PIC einzulassen, da mir die 8051er Derivate bisher immer ausgereicht haben. > Den
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lpc1700 - ARM Cortex M3 von NXP: Endlich!
nicht gleichzeitig benutzt werden ... da sind schon viele Leute auf die Nase gefallen! Der 12-Bit AD den neuen LPC17xx ist auch super.
Silabs 8051er gibt es auch mit Crossbar Switch. Ist eine feine Sache, sowas sollte es auch in den ARMs geben. Was NXP angeht, so denke ich, daß sie sich ähnlich wie mit den LPC2000ern im Markt schon stark festsetzen
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Polyphasen-Frequenzumrichter mit ARM
schlecht. Bei den Frequenzen von 0 bis 6 Hz ist die Lösung sicher sehr vorteilhaft aber für meinen 8051er oder Atmega ist das sicher keine so gute Lösung sein. (zu langsam und nur 8bit )
Nase voll. Einer Profs hat auch den 8bit vogel naja und sein liebling ist das Flexgate 3 . Aber die 8051er sind ned ganz meins einfach zu Programmieren aber Performance usw ist aber auch ned das ideale. Naja ich steig jetzt wegen dem Projekt auf 32iger um und dann mal sehen. Vielleicht bastel ich danach
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USB Programmierbarer uC
Cypress FX Familie. Wenn man sich denn eine 8051 Grotte antun mag...
wiederholt wird, aber neben den Cypress FX2 kann man auch einen AT91SAM nehmen, falls man keine Lust auf 8051er hat. Generell gilt aber wohl, wenn man Rechenleistung braucht, dann eher einen Arm7 (wie den AT91SAM), und wenn man Portgeklappere braucht, dann macht sich der FX2 auch nicht schlecht. Der Originalposter
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Praxiseinsatz C8051F340
POTI an den AD-Wandler (wenn vorhanden, ansonsten externen besorgen) Schwellwerte bestimmen und Dioden je nach Schwellwert ein/aus.
Also die Dioden nicht an Vcc hängen, sondern über die verschiedenen Potistellungen welche AD-Gewandelt wurden ansteuern?
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Entscheidungshilfe für ARM Einstieg
meiner Meinung nach einsteigerfreundlicher als die ARM7, wenn man aus der 8-Bitter Richtung (AVR/PIC/8051) kommt.
bietet und vor allem deren Unterstützung (Demos). So hatte ich mich für einen STM32 wegen dem 12Bit AD-Wandler entschieden, später durfte ich allerdings feststellen dass CAN und USB nicht gleichzeitig nutzbar sind (aber auf CAN konnte ich verzichten). Also genau das Datenblatt und Errata studieren
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Platinenlayout für DAC-AD5339
nicht mit der Aufgabe die ich zugeteilt bekommen habe. Folgendes: Ich soll über einen µC-Programm (8051) ein DAC (AD5339) so steuern, dass die die Spannung einstellbar sein soll. Schön und gut, ich hab mir als erstes überlegt einen Potentiometer zu verwenden, jedoch darf ich nicht. Die Einstellung der
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[8051] Handmessgerät zur Motorstromanalyse
) -(evtl. integrierte analoge Ladeschaltung für Akkus) Habe bereits ein paar Erfahrungen mit 8051ern aus den Vorlesungen und Übungen an der Hochschule, dabei wurden die Programme mit µC/51 erstellt. folgende Fragen: Ist das Projekt überhaupt zu realisieren? Sind 10ms zur Datenerfassung + Speicherung möglich? Gibt es spezialisierte ICs die die AD-Wandlung + Speicherung des Wertes vornehmen oder muss das mein Microcontroller selbst übernehmen? Welche Hardware würdet ihr verwenden? Wo finde ich Infos zum EMV gerechten Leiterplattenlayout,
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SPI-Bus (Slave) zu USB
Hallo, ich suche nach einer Möglichkeit, die Daten meines AD-Wandlers (AD7366) per USB an den Computer zu senden. Ich habe es zuerst mit dem USB-Board von braintechnology probiert. Leider hat der SPI-Bus nur eine maximale Datenübertragungsrate von 50KHZ. Der
wären: - SiLabs USB 8051er - FTDI 2232D - weitere USB Controller mit anderer Architektur (AVR, usw.) Bei der Controllerlösung kannst du selbst bestimmen, wie du es machst, der FTDI kann auch SPI, allerdings mit Einschränkungen
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HILFE für meine Projekwoche bei der Matura
benötigen! und zwar will unser lehrer, da wir in unserer Projektwoche Daten von einem µC (2051, 4051, 8051, 8252 von Atmel) Daten am Computer im C++ auswerten damit wir sie am Computer verarbeiten können. Problem ist, das wir das nie gemacht haben und die Beispielprogramme die ich im Internet gefunden habe
> und zwar will unser lehrer, da wir in unserer Projektwoche Daten von > einem µC (2051, 4051, 8051, 8252 von Atmel) Daten am Computer im C++ > auswerten damit wir sie am Computer verarbeiten können. Mal sehen 2051 - kein USB on Board 4051 - kein USB on Board 8051 - kein
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Schaltschwelle der digitalen Eingänge des PIC
die SW+HW auch regelmäßig. Der 16F688 kostet bei Reichelt in SMD nur 2,- und hat 8 gemultiplexte AD-Eingänge.
das Ding recht zuverlässig. Mir gefällt zur Zeit die 16F88x Serie ganz gut. Der 16F88 hat auch 7 AD Kanäle und läuft mit einem internen Osszilator bis 8Mhz. Es sind zwar auch 2 Komparatoren drinn, für deine Anwendung wäre aber der AD-Wandler besser geeignet. Du schaltest einfach über das ADCON0 Register
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
, 0x00, 0x09, 0x2A, 0x2A, 0xB5, 0x6D, 0x6A, 0xAA, 0x12, 0x8A, 0xAA, 0xAD, 0xB6, 0xAA, 0xB5, 0x6B, 0x76, 0x49, 0x4A, 0xBA, 0xAA, 0x55, 0x55, 0x55, 0x2A, 0xAB, 0x77, 0xB5, 0xAD, 0x5A, 0xA8, 0xAA, 0xAA, 0xAA, 0xAA, 0xB6, 0xAD, 0xB5, 0xAD, 0x6D, 0x69, 0x55, 0x6A, 0xAA
kanns da durchaus das einfachste sein, ihn mit AD0 zu verbinden. Viele Grüße, Sebastian
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Zeitfunktion generieren
Hauptprogramm abläuft, das eine höhe Priorität als die Zeitfunktion hat. Dabei handelt es sich um AD-Wandler. Die Wandlung wird in einer Endlosschleife durchgeführt. Es sollen so viele Wandlungen wie möglich durchgeführt werden. Der obige Code soll in einer Fuktion stehen. Diese Funktion wollte ich
nötig. Ideal wäre ein Interrupt im 1s Raster. Diese große Zeit wirst Du mit einen 16Bit-Timer der 8051er normalerweise nicht erreichen können. (Es sei denn, Du arbeitest mit einen Quarz so um die 500kHz!) Deshalb sind die 50ms Zeitraster schon ok.
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12Bit ADC >= 20MSPS mit USB
Cypress und Spartan 3 gibts doch auff den Digilent Boards. dann müsstest du halt nnoch einen AD Wandler dazu bauen.Die 4096 Samples zwischenspeichern Variante dürfte sehr einfach sein. Das mit Streaming wird aber wie du schon erkannt hast wegen der USB Bandbreite und Eigenheiten schon schwierig
Der hat halt keinen 8051 Kern drin, da musst du dich um Sachen wie Enumeration und alle Einstellungen kümmern. Das schöne am FX2 ist ja, dass die Firmware die komplette Einstellerei, Enumeration usw übernimmt. Das Framework
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Assembler Variablen setzen
Operationen mit jedem System in angebenen Reihenfolgen durchzuführen. Ich habe mal einige Beispiele in 8051-Assembler notiert, die dieses verdeutlichen sollen. 8051-Architektur, Assembler unterstützt keine Segmente ;** 1.Beispiel, kurz und kryptisch ** mov 20h, #1 ;die Speicherzelle (fehlendes Caret
dieser Thematik, die mir bekannt sind, ist hier zu finden: http://www.netzmafia.de/skripten/ad/thomas-c/index.html Hier wird am Beispiel der 'X86-Architektur unter anderem das Zusammenspiel von C und Turbo-Assembler ausführlich erörtert. mfg
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ADW mit 80C537 (timer interrupt)
Programm das ich für die Schule >entwickeln muss. Wobei brauchst du den Hilfe? Beim Timer oder beim AD-Wandler?
das Signal vom ADW einlesen. Kannste voll vergessen, die 1µs lasten selbst einen 100MIPS Silabs 8051 gut aus. Für nen Standard-8051 ist 1ms ne gute Zeit (100µs für nen erfahrenen Programmierer). Peter
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SRAM am Atmega162
Danke. Meine Idee: 64Kbyte 1.Bank: XMEGA Atmega162 AD0..AD7 und A8..A15 -> Speicher A0..A15 XMEGA Atmega162 D0..D7 -> Speicher D0..D7 ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ dazwischen ein Latch mit ALE vom Atmega =17 Leitungen
aufteilen koennen und selbst die notwendige Pageumschaltung bewerkstelligen. z.B. Keil-Compiler fuer 8051, Cosmic - Compiler fuer 68hC11. bei den Compilern gibt man beim Linken nur die Page an wo es gespeichert werden soll den Rest erledigt dabei der Linker. Gruss Helmi
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Neue Open Source-Zeitschrift: Embedded Projects Journal Gesperrt
der Inhalt stimmt) ganz schön viel... Ich beschäftige mich gerade mit 24bit-ADCs und da gibts von AD eine App-Note die ist gerade mal 2 Seiten lang und ist so ziemlich das Wertvollste was man so an Infos findet ;) Falls Interesse besteht würde ich was in die Richtung Rauschen bei Hight-Performance
für eigene Anwendungen ein Service-Terminal machen :-) uC ? ARM, AVR, PIC oder den guten alten 8051 (da gibt es gratis Compiler). Also mit Layout und Beschreibung ... das geht sich aus (gleich Eagle zum weiter verändern). zu FPGA: Ein FPGA Board bekomme ich nächste Woche, ein neues von Xilinx
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Probleme bei µC Programmierung mit Klassen und Pointer
µVision 3. Noch nie davon gehört, haste mal nen Link darauf? Ich kenne nur Keil µVision 3 für 8051. Und da bin ich mir zu 99,9999% sicher, daß der garkein C++ kann. Peter
Sascha K. wrote: > Der µC hat 8 interne AD Wandler. Die Wandlung wird in einer Funktion > realisiert. > Ich will nun aus meinem main auf die gewandelten Werte in der Funtion > zugreifen. Das wollte ich über Pointer machen. > Ist das überhaupt
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Einfache Schaltung zur Temperaturmessung mit PT100
Ausgang (u5A pin 1) 0V ausgegegen werden. Die anderen OP's und Analogschalter bilden einen Dual-Slope Ad-Wandler mit 14 Bit aufloesung. Die eigentliche AD-Wandler fuehrt Timer 0 des AT89C4051 Prozessors aus. R18,R19,C5,C6 dienen auch hier der EMV. C21 unterdrueckt eventuelle Schwingneigung des OP's. Der AD-Wandler funktioniert folgendermassen: Zuerst wird eine konstante durch die Software vorgegebene Zeit der Kondensator C7 aufgeladen. Dann wird er durch die Referenzquelle entladen. Diese entladezeit
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Suche Preiswertes Kit mit CAN und A/D-Wandler
ist ein CAN Modul mit 16 A/D Eingängen welches http://www.deditec.de/de/module/prod/can/ro/ro-can-ad16.html
Es ist ein CAN Modul mit 16 A/D Eingängen http://www.deditec.de/de/module/prod/can/ro/ro-can-ad16.html
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Vorteile 32 Bit Controller
und zu entsprechendem Aufwand bei der Programmierung. So unterscheidet die Datenadressierung bei 8051 zwischen 7-Bit-, 8-Bit-, 16-Bit- und ROM-Adressen). Bei 32-Bit-Prozessoren entfällt dieser Aufwand, ROM, RAM und I/O-Ports liegen im gleichen Adressraum und lassen sich mit den gleichen Zeigern
definieren (so sie dazu in der Lage sind). Solche im ROM, solche im RAM, kurz adressierte Daten (8051 8bit, M16c 16bit), lang adressierte Daten (8051 16bit, M16c 20bit) und universelle Daten bei denen langsame Laufzeitfunktionen mit 24-Bit Pointern nötig sind um sie letztlich auf die unterschiedlichen
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Programm(A51) DS1820 auf DS18b20 Umstellen
Hmmm. So ad-hoc geht das natürlich nicht. Genau genommen sind das zwei unterschiedliche Temperatursensoren, also ganz genau genommen. Wie gesagt, der Famlily Code ist anders -> Im Program ändern, falls dieser
irgendein Brief an > Deine Freundin (*.txt). > > > Peter /Ack Und bitte befügen, das es ein 8051 Derivat ist, möglich noch den verwendeten Compiler
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ST6 Familie von ST
die Zeit schon so weit fortgeschritten, das ich den uC nicht mehr wechseln konnte. Der 8-Kanal AD-Wandler ist ganz OK. Das Ding ist bei mir nie abgestürzt. Projekte damit waren immer sehr erfolgreich. :-)
Ist ne ganze Weile her, dass ich das letzte Mal was damit gemacht habe. Im Studium kamen dann 8051er und später dann hobbymäßig die AVRs. Hab immer noch das ST6-Starter-kit hier irgendwo rumliegen... > Wenn man das Datenblatt durcharbeitet, sieht man kaum, das der Takt von > 8Mhz durch 13 geteilt
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Atmel kündigt AVR XMEGA-Mikrocontroller an
RAM ähnlich wie bei den ATmegas, dazu kommen bis zu 8 UARTs, mehrere bis zu 2 MS/s schnelle 12 Bit AD- und DA-Wandler sowie 8 Timer. Für Bastler gibt es allerdings eine schlechte, wenn auch nicht überraschende Nachricht: es sind keine 5 V-kompatiblen Modelle angekündigt (die spezifizierte Betriebsspannung
+ Das neue Event System welches einige Aufgaben wie z.B. triggern eines DMA Transfers bzw. einer AD Wandlung automatisiert in Hardware durchführt und keine CPU mehr belastet wird. Dazu finde ich die Crypto Engine für AES/DES Ver/Entschlüsselung nützlich sowie das EBI.
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low cost sps Vorschlag
Ich hatte vor ein paar Jahren mal so etwas ähnliches auf 8051 er Basis angefangen, teilweise aufgebaut und auch wieder verworfen. Allerdings nicht als Interpreter, sondern als "Compiler" der das Programm beim Start aus einem I2C EEPROM ausgelesen und daraufhin
Bauteile für die obere Platine mit Display, Processsor, SD-Slot, RTC, RS485, einstellbare Referenz für AD-Wandler kommen auf ca. 35,- Euro ohne Platine. Als Platine reicht eine Eurokarte (160mm x 100mm) Für die Herstellung in Handarbeit brauche ich ca. 5 STD. Die Hardware ist für eine Heizungsregelung
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Lohnt sich der umstieg Infineon xc800serie --> AVR
keiner kann in Deinen Kopf hineinsehen. Schreib doch einfach mal auf, was Dir an dem Infinieon 8051 gefällt und was nicht. Dann kann man weiter sehen. Es kann auch sein, daß Du die MC-Familie garnicht wechseln mußt, 8051 gibts ja noch von sehr vielen anderen Herstellern. Vielleicht hat ja ein 8051 von Atmel, Silabs, NXP usw. die gewünschten Eigenschaften, die Dir beim Infineon fehlen. Dann hast Du den Vorteil, daß Du den gleichen Compiler auch für diese 8051 verwenden kannst und keine neue
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Gründe gegen einen AVR
E2211502 EOR R1,R1,#0x00800000 0x000803A8 E5801000 STR R1,[R0] [/avrasm] Also hat das 8051-Derivat bei gleicher Taktfrequenz die Nase vorn. N.B. von Atmel gibt's sogar 8051er mit MP3 Decoder.
interenen oszillator einschaltet... ein arm braucht schonmal recht genau eine spannung(en) und der 8051 kommt dank seiner "der akku kann alles"-architektur einem avr nicht das wasser reichen (wenn sie gleich schnell takten)... so jetzt ist aus mit OT... was nehmen.. 8051, pic, arm, avr, msp430...
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AVR verglichen mit PIC (SX)
18F oder 24F mit in einen solchen Vergleich einbeziehen. Dann könnten viele der PIC Vorurteile mal ad Acta gelegt werden. Sven
nur mit größeren CPUs zu > tun) Durchaus, z.B. die weltweit größte MC-Familie überhaupt, die 8051-er: Z.B. bis 100MIPS die C8051Fxx von Silabs, bis 20MIPS die AT89LPxx von Atmel oder die XC866 von Infineon und noch viele andere. Peter
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USB Controller CY7C68013A
Also ich nutze auch das braintechnology-Board und warte grad auf mein AD-Wandler-Board (THS1206M-EVM). Der AD-Wandler hat einen integrierten FIFO. Braintechnology bietet einen gpifcconverter an, mit dem man das vom GPIF-Designer erstellte File mit der braintechnology-software
So, nun kann ich zwar den FIFO meines AD-Wadnlers ansprechen, aber leider macht da USB-Board immer nach 512 Byte eine Pause, bevor es die nächsten 512 Byte schickt. Meine Vermutung ist ja, dass Braintechnology in der DLL den BULK Modus eingestellt
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ATTiny 85 AD-Wandler vs. Portpin in C (AVR Anfänger!)
AD-Wandler initialisieren ADMUX setzen wenn fertig (Bit abfragen) dann Portaktion wenn nict fertig - keine Portaktion wenn Portaktion fertig - AD-Wandler starten MW
dann, nach der AD-wandlung, meine Digital Ausgabe auf den restlichen Portpins nicht mehr ? Gruß Frank
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mit welchen MUX?
Es handelt sich um den AD7663 von Analog. Richtig, der hat drei Steuerleitungen, aber einen 16bit breiten Datenbus. Einen Chip Select hat der ADC natürlich auch und laut Datenblatt sind sie hochohmig wenn das CS nicht gesetzt
Ich verwende den den USB-Controller EZ-USB FX2LP von Cypress mit einen integrierten 8051. RD ist eine Steuerleitung und RDY(Ready-Leitung). Sowit ich das Datenblatt vom ADC richtig verstehe, wäre es möglich die CNVST und CS Leitung auf GND zu legen. Somit kann ich mit einem 4:1 MUX die
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Welcher µC-Familie ist die beste wahl
Hallo, ich komme aus der 8051 Welt und möchte umsteigen auf eine Controller-Familie mit mehr Performance und Peripherie an Bord (AD-, DA-Wandler, 20-60 IO's, Grafikcontroller, evt. USB und Ethernet). Die Entwicklungs-Tools sollten
Auf 8051 Basis habe ich immer mit den Keil Entwicklungs-Tools gearbeitet und kenne auch kaum die Vor- und Nachteile von anderen Herstellern. Ich frage mich, wenn ich auf ARM umsteige sind die Keil-Tools die
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LCD nicht nur für einen Port in C
Hans Mustermann wrote: > Habe auch keine Ahnung vom AVR (Kenne nur 8051, wo man mit sbit RS=P1^2; > und dann RS=1; einzelne Portleitungen setzen kann) und weiß nicht wie > das bei Atmel geht Eigentlich ganz genau so, wie beim 8051, nur daß man noch die Direction-Bits
temp1 = temp1 >> 4; temp1 = temp1 & LCD_AD; LCD_PORT &= LCD_ADA; LCD_PORT |= temp1; // setzen lcd_enable(); temp2 = temp2 & LCD_AD; LCD_PORT &= LCD_ADA; LCD_PORT |= temp2; // setzen lcd_enable
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AD-Wandler Daten mittels USB direkt an PC senden.
Hallo, ich möchte ein Signal AD-wandeln und dieses direkt per USB an den PC schicken um es dort auswerten zu können. Ich habe mich bereits etwas belesen und mich zu erst über USB-UART-Brücken informiert. Nun habe ich nach USB-Mikrocontrollern mit bereits integrierten AD-Wandler geschaut. Auf Grund meines nicht so guten Englisch werde ich aus der Sache nicht ganz schlau. Zum Beipspiel von Silaps gibt es die C8051F3xx. Wenn ich allerdings nach fertigen Boards schaue
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PWM-LED-Dimmer mit Attiny15
0x00 out OCR1A,temp ; Setze einen Anfangswert in OCR1A ;------------------------- Init_ad_wandler: ldi temp,0b00100010 ;8Bit Auflösung,AREF intern, linksbündig, AD Wandler an PB3 out admux,temp ldi temp,0b11100011 ;ADC einschalten, freilaufend, Takt=1/4 CPU Takt out adcsr
kritzeln. Da ich mich erst seit kurzen mit der Thematik AVR abgebe (bin eigentlich aus der Nachbarwelt 8051) habe ich diesen extrem coolen Code gefunden. Da ich wie gesagt aus der 8051 Ecke komme, ist das schon einen gewisse Umstellung auf AVR'S. Wobei ich schon der öffteren mal einen Syntax error habe.
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Little oder Big Endian im mega64?
viele 8-Bitter sind das nicht und fast alle haben irgendwo 16bit Werte verbuddelt, meist im Code. 8051 kennst du selber, 65xx/68xx,8080/Z80,Z8 haben das querdurch in Code und Daten. Völlig frei von jeder hardwareseitigen Vorgabe war m.W. nur SC/MP.
Endian. ABER, da nicht festgelegt ist, WO im Byte der Compiler die Bits hinlegen soll, kann er das ad libidum machen. Was zwei verschiedene Compiler auch tun. -> Solche Unions und Bitfummelein manch man anders. Über #defines und Bitmasken. >Beide Codeabschnitte werden vom Gcc kompiliert... Jedoch
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Cypress 68013, cyAPI
benutzt die cyAPI.lib und empfängt Daten per Bulk-Transfer von einem Endpunkt. Die Daten werden vom 8051 generiert, ich habe eine kleine Firmware gebastelt, die immer wenn der Endpunkt leer ist, das erste Byte ändert und dann die 512 Bytes auf die Reise schickt. Funktioniert alles, es gehen auch keine
gedreht, es ändert sich aber nichts wesentliches. Um etwas Licht ins Dunkle zu bringen habe ich den 8051 so programmiert, dass er in der einen Portpin toggelt wenn er neue Daten scharf macht. Ergebnis: innerhalb von 125us wird 8 mal der Puffer scharf gemacht, dann aber eine Pause von 200us eingelegt.
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8051: ad-wandlung
Guten Tag. sitze grad mal wieder mit meinem kleinen 8051er zusammmen und wir wollen ein paar analoge werte wandeln. leider kenne ich bisher nur die mir leichterscheinende methode mit dem register ADDAT. Leider besitzt mein kleiner freund nur die register ADC0L und ADC0H und umfasst 10bit. Kann mir vielleicht jemand erklären, wie ich aus diesen beiden registern einen 8bit-wert bekomme? vielleicht liegt es auch an meiner vref. ich habe leider auch hier keine ahnung, wie ich den wandlungsbereich z.B. 0-3V konfigurieren kann. Würd mich über jede mögliche hilfe freuen. Es bedankt sich schonmal
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ALTIUM Designer 6.8- ATMEL AT89 Libary
Hallo, Ist es möglich das im aktuellen Altiumdesigner6.8 in der Libary keine 8-Bit 8051er Controller zu finden sind ? AT89Cxxx Nur AVRs und ARMs und CPLDs & Co ein "Stinknormaler" AT89C51...nicht Ist doch nicht möglich? mfg Roland
Frag doch mal beim AD-Support oder in den AD-Foren (http://forums.altium.com/forums/). Rick
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µC mit mind. 7 AD Converter
Hallo ich möchte mal eine Frage stellen. Kennt jemand einen Mikrocontroller mit mind. 7 AD Pins, also 7 Analog-Digital-Converter, am besten 2 * 10 Bit und möglichst kleiner Bauform, also das Gehäuse sollte nicht größer sein als ein DIL-28 ? Gibt es vielleicht auch eine Übersicht über die verschiedenen
Aber ich sags gleich... nimm gleich die PIC18F. Ansonst gibts bei Keil eine gute übersicht über 8051er und Co. Analog hat da welche...
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Problem mit Speicherverwaltung? (8051)
auskommentiert wird oder nicht (befindet sich in interrupt.c): [c] ScopeMem[MemPos] = ADDAT; // AD-Wert zwischenspeichern [/c] Funktion, die fälschlicherweise aufgerufen wird, wenn obere Zeile ausgefürt wird (befindet sich in T6963C.c): [c] void T6963cPutADCline(int idata delay, int idata
MemPos = 0; [/c] Mit Variabel aber ohne Inkrementierung:[c] ScopeMem[MemPos] = ADDAT; // AD-Wert zwischenspeichern MemFlag = 1; // neuer Wert gespeichert MemFlag++; // neuer Wert gespeichert MemPos = 0; // Position für nächstes mal inkrementieren (0...219) if(
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8051 Hobby-Projekt
gut, dass der doch erhebliche Preis gerechtfertigt wäre? Ich "durfte" vor einigen Wochen mehrere 8051 Projekte (Atmel 89C55, Silabs 8051F005 und ein Dallas Derivat) übernehmen, die unter Keil PK51 als Mischmasch aus Assembler und C realisiert sind. Der älteste Code stammt aus 1996 und alle weiteren
her hatten wir selber eigentlich die Probleme mit C und nicht der Compiler. Dieser Compiler für 8051er bietet dennoch mehr als SDCC, zumal auch floating-point problemlos läuft. Carlos