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Kann man die Bits beim Adressbus vertauschen?
steht "Up to 64 Kbytes Optional External Memory Space" Das ist nicht schlimm, weil ich inzwischen eh zu einem ATmega2560 gewechselt bin (MEHR PINS! ;-) ), aber ich wollte es noch mal bestätigt haben, dass ich nicht
Thomas Moll schrieb im Beitrag #3801003: > Habe ich das richtig recherchiert? Der ATMega128 kann externen Speicher > nativ unterstützen, der ATMega1284P jedoch nicht? Jepp. Genauso ist das. Nur relativ wenige Mitglieder der AVR(8)-Familie verfügen über eine externes Speicherinterface
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Wieviel Zeilen Code passt in 64 kB Flash Rom ?
Hallo, kann man generell Sagen wie viel Zeilen Code in 64 kB , 128 kB und 256 kB Flash Rom passen? Gibt es da auch einen Unterschied zwischen den 32 Bit ARM Mikrocontrollern von TI (TM4C) und den 8 Bit Mikrocontrollern von AVR (ATmega8)?
Bernd O. schrieb im Beitrag #4812692: > Hallo, kann man generell Sagen wie viel Zeilen Code in 64 kB , 128 kB > und 256 kB Flash Rom passen? Nein. > Gibt es da auch einen Unterschied zwischen den 32 Bit ARM > Mikrocontrollern von TI (TM4C) und den 8 Bit Mikrocontrollern von AVR > (ATmega8
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Touch display an einen atmega32
ATmega um, der solche oder ähnliche Dimensionen wie der ATmega1280 hat. Gruß G.G.
für den atmega ein geeignetes Evaluation?
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AVR Flash jenseits der 64kB
Hallo Allerseits, es geht hier darum, Daten in einem AVR jenseits der 64kB Grenze im Flash zu platzieren und darauf zuzugreifen. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kategorie:AVR-GCC-Tutorial#Variablenzugriff_.3E64kB Das geht so nicht. Mein Testprogramm (siehe
: >> Wo klemmt es dann? > > wenn du mich meinst, Nö, ich fragte allgemein wo der Download >64kB beim ATmega 2560 über avrdude und wiring Protokoll klemmt.
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Diskette zu USB
. Dann spielt es auch keine Rolle wenn der Atmega während dem lesen oder schreiben von der Floppy ausgelastet ist. Die Erfahrung zeigt, mit einem Atmega bei dem ein ganzer Track im Speicher Platz hat vereinfacht die Aufgabe stark. Ich habe dazu einen Atmega1284P verwendet der hat immerhin 16kbyte SRAM.
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
Atmegas einfach ein guter und günstiger Einstieg. Damals, vor etwa 8 Jahren. Heute würde ich keinen Atmega mehr anfassen. Man bekommt für 5 oder 6 Euro ja schon komplette Evaluation-Boards mit Debuggerfunktion für Cortex M3 Controller. Da wär ich ja bescheuert, wenn ich noch nen Atmega anfassen würde
schlagen sein: http://www.roboterclub-freiburg.de/atmega_sound/atmegaSID.html Vor kurzem Musste ich mich beruflich mit einem MC von Freescale herumschlagen. Desen Datenblatt war sage und schreibe 7000 Seiten lang. Das ist natürlich eine andere Klasse als
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90 LEDs einzeln ansteuern
MAX7219 kann schonmal 64 LEDs. Wenn das nicht reicht, muss du den Rest manuell oder mit einem 2. MAX machen. Seitdem ich das Ding einmal in der Hand hatte, will ich kein Software-Multiplexing auf dem Atmega mehr ;)
wie-auch-immer-einzeln-gedimmten-LEDs wieder aufleuchten oder ausgehen, wäre das unschön. Außerdem hat der Atmega eventuell auch noch mit einer SD-Karte und einem DCF-Modul zu hantieren. Braucht der Atmega eigentlich mehr Strom wenn er ständig rackert als ein Atmega und zwei MAXe zusammengenommen bzw. ein Atmega
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[V] Mikrocontroller, EvalBoards, Displays
UART auf RS232, ISP Stecker, zwei Quarze, Multiplexer etc. Preis pro Stück: 9€ 4) Atmega128L-8AU auf Adapterplatine Artikelzustand: NEU Anzahl: 9 Stk Preis pro Stück: 5€ 5) Adapterplatine TQFP64 auf 4x 2,54mm Pinheader Artikelzustand: NEU Anzahl: ~60 Stk
Hallo, kannst du ein Bild von Atmega128 Eval Board posten?
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USBasp + AVSDUDE + ATmega8 Problem
20 128 0 no 512 4 0 900000 0xff 0xff flash 33 10 64 0 yes 8192 64 128 450000 0xff 0x00 lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 200000 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no 1
128 0 no 512 4 0 9000 90 00 0xff 0xff flash 33 10 64 0 yes 8192 64 128 4500 45 00 0xff 0x00 lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 20 00 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no
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MAX232 bei 3.3V
und auch die Anzahl der Zeichen passt. Vom n zum . sind es nach der ASCII Table ein Abstand von 64 Vom p zur 0 sind es nach der ASCII Table ein Abstand von 64 Vom v zur 6 sind es nach der ASCII Table ein Abstand von 64 Vom r zur 2 sind es nach der ASCII Table ein Abstand von 64 Das ist ja schon
Dann verstehe ich nicht warum das ganze mit 3,3V am Atmega8L nicht geht und sobald nur der Atmega8L 4,5V bekommt alles flutscht.
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Memory MAP - ATMega1284P externes RAM
Oder muss der SRAM gar auf Bank 1 so das die Memory Map etwa so >aussieht: Nimm einfach einen 64 oder 128kB SRAM, die Dinger kosten nichts und sind nicht nennenswert größer, dann hast du fast 64kB.
Mega1284P hat kein Businterface zum direkten Anschluss von externem >> SRAM. Über dieses verfügen nur ATmega1280,1281,2560,2561 sowie Mega162 Es gibt noch mehr! ATmega64, ATmega8515 und andere. >.... und selbst dann muss man noch das Lesen/Schreiben mit >Zugriffs-Makros (ATMEL EBI) durchführen da anscheinend
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Timer Interrupt, möglichst nahe an die 32khz bringen mit 8MHz Quarz
Aso... Selbstverständlich :D µC ist ein Atmega16 auf einem EasyAVR6 mit MicroC programmiert.
10khz sind und dann in dem Counter eine Schleife bis 1000 durchzuzählen?! Mit einem Prescaler von 64 wäre das ja optimal: 8.000.000hz / 64ps = 125.000 / 125ctc = 1khz... Wie würdet ihr das machen?
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LCD mit Interrupts?
); *hour=(uint8_t) (hoursElapsed%24ull); return timeStamp; } uint64_t DCF77_getDate(uint8_t *day, uint8_t *month, uint8_t *year, uint8_t *weekDay) { uint64_t timeStamp=SYSTEMCLOCK_getTime64(); uint64_t ticksElapsed=timeStamp-dcf77lastValidTimeStamp; uint64_t secondsElapsed=(ticksElapsed/SYSTEMCLOCK_TICKS_PER_SECOND); uint64_t minutesElapsed=(secondsElapsed/60ull)+((uint64_t) dcf77lastValidMinute); uint64_t hoursElapsed=(minutesElapsed/60ull)+((uint64_t) dcf77lastValidHour); uint64_t daysElapsed=hoursElapsed/24ull;
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wortbreite void*
nach der Initialisierung, aber vor dem restlichen Code ablegt, damit sie möglichst unterhalb der 64-KiB-Grenze liegen. Für Programmzugriffe wird der ROM 16-bit-weise adressiert, daher ist dort die ,,magische Grenze'' erst bei 128 KiB -- was der Grund war, warum der Patch für die ATmega256x so
Funktionen, denen die Adresse als uint32_t übergeben wird. Damit lassen sich Adressen jenseits der ersten 64KB ansprechen.
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Codeblähungen beim Rechnen mit globaler Variable
A. K. schrieb im Beitrag #4366535: > der sollte sich mal das Resultat für amd64 ansehen Das wär' doch mal was für Moby. ;-)
=atmega328p -flto -Os -Wl,-Map=test.map test.o -o test.elf avr-objcopy -O ihex -R .eeprom -R .fuse -R .lock -R .signature test.elf test.hex avr-objcopy -j .eeprom --set-section-flags=.eeprom="alloc
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Mikrocontroller mit großem RAM
Das sollte kein Problem sein: Einige Atmega haben ein externes Speicherinterface, das bis zu 64kB direkt addressieren kann. Dafuer brauchts dann nur noch ein SRAM (gibts in DIL oder SOP) sowie ein Adresslatch.
könnte? Einige der AVRs können sehr einfach mit externem RAM aufgebohrt werden und haben dann fast 64kB RAM.Z.B. der ATmega8515. MfG Falk
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suche passenden microcontroller?
habe schon an den ATmega 644P gedacht, aber der ist schwer zu bekommen (oder weiss gerade jemand wo man den bekommt?)! was ist der unterschied ausser der taktrate von dem ATmega64 und ATmega644P?
Philipp Burch wrote: > Der 644er ist der Nachfolger vom 64er Nö. Der ATMega644 ist eher ein Nachfolger vom ATMega16/32. Er hat nur 32 I/Os (Mega64: 53 I/Os) und kommt (für Hobbylöter interessant) im Gegensatz zum ATMega64 u.a. im leicht handhabbaren DIL40-
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Pedant für Linux zu WinAVR
atmega165 atmega165p atmega168 atmega169 atmega169p atmega32 atmega323 atmega324p atmega325 atmega325p atmega329 atmega329p atmega3250 atmega3250p atmega3290 atmega3290p atmega406 atmega64 atmega640 atmega644 atmega644p atmega128 atmega1280 atmega1281 atmega645 atmega649 atmega6450 atmega6490 atmega16hva at90can32 at90can64 at90can128 at90usb82 at90usb162 at90usb646 at90usb647 at90usb1286 at90usb1287
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LCD funktioniert nach Wechsel von Atmega8515L auf Atmega8 nicht mehr
hat auch mal den internen Takt des Atmega8 genutzt (z.B. 4mHz ) und natürlich auch wieder in dem Makefile den Eintrag F_CPU dementsprechend angepasst. Ich habe auch, nur um zu sehen, ob der Controller überhaupt etwas tut ein LED- Blinkprogramm
Atemga8515 und Atmega8 haben doch ein völlig anderes Pin-Layout. Möglicherweise hast Du bei der Konfiguration der Ausgangspins des Atmega8 einen Fehler gemacht.
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USB AVR-Lab mit AVRISPmkII Windows 7 32-bit
danke er lebt wieder... ich habe aber jetzt ein problem beim programmieren meines atmega16. er kann alles auslesen und dann bei programming flash kommt eine fehlermeldung. target ist ein atmega16 mit ext. 8mhz quarz resonator. progger: labtool im avr-studio mit dem stk500 protokoll
datenleitungen... ja die R´s sind drin... und sonst auch nach schaltung aufgebaut aber mit nen atmega88
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Wie habt ihr C gelernt?
C mit K&R, AVR mit dem Datenblatt des ATmega8, alles andere wäre zu aufwendig oder unvollständig gewesen.
Ich hab in jungen Jahren am C64 Basic gelernt, dann an der Uni Fortran 77. Irgendwann gabs für den C64 einen C-Compiler von Data Becker. Hab mir dann den guten, alten K&R reingezogen und war schlichtweg begeistert wie elegant man
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BME680 etwas ATMega-freundlicher auslesen
), UINT32_C(1000000), UINT32_C(500000), UINT32_C(250000), UINT32_C(125000) }; var1 = (int64_t) ((1340 + (5 * (int64_t) dev->calib.range_sw_err)) * ((int64_t) lookupTable1[gas_range])) >> 16; var2 = (((int64_t) ((int64_t) gas_res_adc << 15) - (int64_t) (16777216)) + var1); var3 = (((int64_t) lookupTable2[gas_range] * (int64_t) var1) >> 9); calc_gas_res = (uint32_t) ((var3 + ((int64_t) var2 >> 1)) / (int64_t) var2); return calc_gas_res; }[/c] Der Gaswiderstand wird in sage
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Atmega 8 mit meinem Ansatz eines "Sternenhimmels" überfordert?
Attila Ciftci schrieb im Beitrag #2609065: > Fuse steht auf EXTRCOSC_8MHZ_12MHZ_18CK_64MS >[...] Quarz [...] Ja, was denn nun? [[AVR_Fuses]]
Attila Ciftci schrieb im Beitrag #2609065: > Fuse steht auf EXTRCOSC_8MHZ_12MHZ_18CK_64MS Da gibt es doch noch einen Clock-Divider. Was steht denn da drin? Attila Ciftci schrieb im Beitrag #2609065: > Als Anfänger sich etwas auszudenken was einen > Atmega8 an sein limit fährt So
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
Flash? Und wieso "futsch"? > Entscheidend ist doch nur, ob der Speicher noch reicht. Und ein > ATmega168 ist ja bei weitem nicht das Ende der Fahnenstange, selbst wenn > man in der ATmega Familie bleibt. Beim Atmega328 sind beim einsatz einer Grafik-Library und einer Encoder-Library bereits 54%
aktuell nirgends anders gibt. Und das zu einem unschlagbaren Preis. Hier der faire Vergleich ATXMEGA64AU und EFM8LB12F64 Preis bei Mouser: 5,57 / 1,76 Flash: 64k RAM: 4k CPU: 32 MHz / 72 MHz ADC: 12-Bit / 14-Bit DAC: 12-Bit 2x / 4x PWM: AWeX 11-Bit nur über Timer / PCA 16-Bit integrierte CPLD-Blöcke
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ebus protokoll mitschnitt bei einem Wolf Heizkessel
Nabend, im Moment verwende ich einen ATMega32. Sebastian
Ja ich habe mir vor einem Jahr mit einem Atmega8 was gebaut. Atmega8 loggt Daten auf SD Card, diese können dann in einem Programm eingelesen werden und werden in einer DB gespeichert.
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"Eigenes USB-Gerät" für eigene Software
avr schrieb im Beitrag #4673292: > Mit Full-Speed > erreicht man 64 KB/s. Ohne speziellen Treiber, ohne großen > Softwarestack, anschließbar an so ziemlich jedes Gerät mit USB. Was nützen mir 64KB/s wenn nicht alle Pakete ordentlich ankommen?! Ich schreibe gerade
Draco schrieb im Beitrag #4673427: > Was nützen mir 64KB/s wenn nicht alle Pakete ordentlich ankommen?! Was heißt nicht ordentlich? USB-Transfers (außer isochronous) sind gesichert. > Ich > schreibe gerade ein HID Device über einem Atmega32u4 mit
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XMega AVR, wie lange dauert der SDRAM Refresh genau?
schon >ganz schön vertraut. > rechtzeitig abzubremsen? >Erhebliche Reserven? >32Bit und sogar 64Bit Quadratwurzel mit einem 8Bit-er. Kommt drauf an, ob man WIRKLICH 64 Bit braucht. Im Ernstfall macht man es über Tabellen und bissel Interpolation, die sind auch euf ne 8 Bitter recht fix. >Ich
. . Er könnte sogar beim old school AVR bleiben und einem mit SRAM erweitern, von 16 auf knapp 64 kB ist schon ein ganz netter Sprung.
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Datenpaket in Programmspeicher - C
nicht passt. Im Datenblatt findet sich oben die Beschreibung 8-Bit AVR microcontroller with 64k bytes flash und weiter unten unter AVR Memories "...the flash is organized as 32/64 x 16 ...", was bei mir den Verdacht aufwirft, dass der Flash Speicher in zwei Bereiche zu 32kb unterteilt ist.
wirst du auch in eventuell in >dieses Problem laufen > >Beitrag "pgm_read_byte(); --> Nur für Lower 64k Flash (mega128)???" Bei einem Speicher >64kb macht die Aufteilung natürlich Sinn, um die Speicheradressen handlich zu halten. Aber beim 644 mit seinen grade mal 64kb wird das auch so gemacht? Gibt
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Atmel AVR in der Industrie
-A hatte glaub ich einen ATMega1280.
nicht Industrie, aber in den Ansmann Zerowatt Geräten sind auch Attiny13 verbaut. Und MSI verbaut Atmega48 in einigen (Laser)-Funkmäusen. Der Atmega64 befinden sich in den Modellbau Fernsteuerungen Turnigy 9X / Eurgle 9X / iMax 9X. In Nissin Di622 Blitzgerät ist ein AtMega8535 verbaut. Ich denke in
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Atmega88-20PU + Arduino Uno
/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061A.pdf ATmega88A 0x1E 0x93 0x0A ATmega88PA 0x1E 0x93 0x0F
-v -c stk500 -P COM4 -B20 -p atmega88p [/pre]
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Marlin Firmware mit dem ATMEL STUDIO 7 auf das Arduino Mega 2560 Board flashen
zusammen, das Hochladen der Marlin Version 2.0.5.3 über die Arduino IDE per Bootloader auf das ATmega2560-Board bremmst total meinen PC aus. Der Virenscanner schließt den Arduino-Ordner bereits aus. Win10 Pro *64-Bit* ist mein Betriebssystem. Was kann noch der Grund hierfür sein ? Bernd_Stein
Ich habe den entpackten MARLIN-Ordner im folgenden Pfad hinterlegt : G:\Projekte AVR-Studio\ATmega\ATmega256\ATmega2560\Marlin-2.0.5.3\Marlin-2.0.5.3 Was muss ich tun damit der Fehler behoben wird? Bernd_Stein
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Gleitkomma-Bibliothek für AVR
ausgelegt, dass man eine beliebige Genauigkeit einstellen kann. Dies bedeutet, dass sie nicht für 64-Bit Zahlen optimiert ist. Obwohl ich Funktionen wie sin, cos, exp, log, arctan schon entfernt habe, benötigt sie auf meinem ATMega32 immer noch etwa 25 kBytes Programmspeicher. Der Flash meines ATMega32
Anwendung noch in den Speicher zu bringen, oder wenn die Geschwindigkeit zu gering ist. Bei einem ATMega32 kann das schon mal vorkommen. Bei einem ATMega644 gibt es schon mehr Spielraum, und der ist auch nicht besonders teuer. Wenn man einen "ganzen" ATMega nur für einen Frequenzzähler verwendet, ist
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24h Schalter mit Attiny 12
Tiny12 entschieden weil die Platine so klein wie möglich gehalten werden muß. Aber wie gesagt, der Atmega8 läuft mit dem Quellcode ja auch nicht.
!Port_Clear: !CBI PORTB, 1 ' Portb.1 = 0 !Port_End: !LDI Tmp, 64 !ADD Cnt2, Tmp ' Cnt2 = Cnt2 + 64 !CPI Cnt2, 0 !BRNE Ctr3_No_Inc ' If Cnt2 <> 0 Then Goto Ctr3_No_Inc !INC Cnt3 ' Cnt3 = Cnt3 + 1 !Ctr3_No_Inc
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2 Frequenzen einstellen und ausgeben +Display Anzeige
kommen. > Ich könnte auch andere µC verwenden. Das wäre zumindest meine Vorzugsvariante. Ein ATmega1284P hat zwei 16-bit-Timer, oder aber halt die "Klassiker"-Linie ATmega128 bzw. der modernere Nachfolger ATmega1281.
nicht ! Simulatoren sind Schall und Rauch. Nur die Praxis zählt. Wenn du statt des ältlichen ATmega8 wenigstens einen ATmega88 benutzen würdest, hättest du einige Vorteile: . Upgrade-Pfad auf ATmega168 oder gar ATmega328 möglich, sodass du bspw. auf jeden Fall Platz für sprintf() und damit
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ATmega8 ADC-Durchschnittsberechnung
der Sache. Du fährst ja auch nicht mit dem > LKW Brötchen holen. [c] uint16_t kraft; uint64_t temp1; uint32_t temp2; uint16_t druck; // druck = (max_adcValue * V_REF * maxDruck) / ((V_REF-5000) * MAXVALUE); temp1 = (uint64_t) max_adcValue * V_REF * maxDruck; //1024* 45855*
Probleme mit der Internen ADC Referenzspannung kommen. Ich habe noch einige neue TQFP atemga8, atmega88pa, atmega168 und atmega328P da. Die ich zu meinem EK abgeben kann. Die TQFP atmega162 kommen dann für dich sicherlich nicht in Frage?
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ATMega4809 EVSYS, total überfordert
8 */ TCA_SPLIT_CLKSEL_DIV16_gc = (0x04<<1), /* System Clock / 16 */ TCA_SPLIT_CLKSEL_DIV64_gc = (0x05<<1), /* System Clock / 64 */ TCA_SPLIT_CLKSEL_DIV256_gc = (0x06<<1), /* System Clock / 256 */ TCA_SPLIT_CLKSEL_DIV1024_gc = (0x07<<1), /* System Clock / 1024 */ } TCA_SPLIT_CLKSEL_t
System Clock / 8 */ TCA_CLKSEL_DIV16_gc = (0x04<<1), /* System Clock / 16 */ TCA_CLKSEL_DIV64_gc = (0x05<<1), /* System Clock / 64 */ TCA_CLKSEL_DIV256_gc = (0x06<<1), /* System Clock / 256 */ TCA_CLKSEL_DIV1024_gc = (0x07<<1), /* System Clock / 1024 */ } TCA_CLKSEL_t; [/c]
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NeuesOS für AVR Mikrocontroller
Schau mal in das Datenblatt eines ATmega168 oder ATmega88, dort sind die Pins mit diesen Bezeichnungen vorhanden. D.h. nur jeder Pin kann in seiner Pin-Gruppe einen eigenen Interrupt auslösen.
Für das NanoOs brauche ich doch keine Pins vom Atmega. Wenn ja warum denn eigentlich?
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32bit Gleitkomma vs. 64bit Festkomma (sint64) auf ATmega
skaliere. Da die ATmega keine FPU haben ist 64bit Festkomma doch bestimmt schneller oder?
pppeter schrieb im Beitrag #2243470: > 64bit Festkomma-Operatioen die gibt es nicht, der Controller macht daraus 8 Bit Operationen. > Da die ATmega keine FPU haben ist 64bit Festkomma doch bestimmt > schneller oder? keine Ahnung, aber
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
werden wohl die Chips abgekündigt, für die pinkompatibler Ersatz existiert. ATtiny13 -> ATtiny13A ATmega8 -> ATmega328P> ATmega328PB usw. Bis die Serie dann ganz ausstirbt, werden erfahrungsgemäß noch mindestens 10 weitere Jahre verstreichen. Ich bereite mich dann wahrscheinlich gerade auf die Rente
die alte AVR CAN-Unit die Atmel mal aus irgendweinem 8051 übernommen hat mit 6 Message-Boxen im ATMEGA16M1, jetzt zwei Empfangs FIFOs mit jeweils bis 64 Elementen, dazu 64 Empfangs-Puffer, 32 Sende-Puffer, krasses Zeug. :-) Ich weiss überhaupt nicht, wie ich den ATSAMC21E18 ausreizen soll. Und ich
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Benötige dringend Einlöthilfe AMTEGA 128 16AU
Hallo, ich repariere gerade ein Board mit einem Atmega 128 16 au im TQ Gehaüse. An jeder Stirnseite also 16 pins insgesamt 64. Diagonal je eine grössere runde Markierung und eine kleinere (von oben). Ich bin mir jetzt sehr unsicher wo hier PIN 1 ist
ATMEGA168 schrieb im Beitrag #2486192: > Datasheet von Atmega bringt mich auchg nicht weiter. Dann musst es auch lesen; es steht sicher drin!
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64k SRAM
interen und externen Ram gibt. Es muss doch möglich sein, dass man den internen 4K und den externen 64k Adressraum ansprechen kann,oder? Vielleicht hat jemand anders noch ne Lösung...
Ok dann lass uns das ganze Mal auf einen ATmega 128 beziehen! Da gibt es 4kByte internes RAM, jezt möchte ich gerne ein externes RAM mit 64kByte anschliessen. Und den gesamten Adressraum von 64K extern und 4k intern nutzen. Gibt es dafür ne
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Seltsames Verhalten von avrdude für EEprom Programmierung
adressiert wird)? p.s.: Habe noch schnell nachgesehen, die EEPROM pagesize ist sowohl beim ATmega8 als auch ATmega328 gleich 4.
] . [04] . [00] [20] avrdude: Recv: . [14] avrdude: Recv: . [10] avrdude: Send: d [64] . [00] . [04] E [45] o [6f] [20] W [57] o [6f] [20] avrdude: Recv: . [14] avrdude: Recv: . [10] Writing | ############## [/pre] Für den ATmega328: [pre] avrdude: writing eeprom (
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SPI mit 2 Mastern und 2 Slaves entkoppeln
so separieren, daß es immer nur mit einem der beiden ATMega verbunden ist? (Die Annahme ist das das die Syncronisierung der Megas gelöst ist) Eine Lösung könnte sein einen 74HC244 je FRAM (oder ATMega) zu verwenden - da kann ich mit 2 OE jeweils 4 Pins schalten
zu jedem ATmega und dann einen GPIO am jeweiligen Atmega >nutzen um VCC des jeweiligen 74HC4050 zu treiben... Nö, VCC und GND sind fest, es werden nur die Signale geschaltet. >Gibt es (andere?) empfehlenswerte
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Atmega/C: eine Funktion aus einer Funktions heraus aufrufen
ein Software Problem bei einem Mikrocontroller Programm: Umgebung: AtmelStudio, JTAGICE3, C, ATmega64, 3,3V Ich habe in meinem Code mehrere Funktionen, die sich alle durch die main Funktion aufrufen lassen. So weit funktioniert alles. ABER: Wenn ich in "main" eine Funktion aufrufe, und aus
Ein Atmega64 hat 4K RAM. Das dauert schon ein wenig, bis der Stack überläuft. M. S. schrieb im Beitrag #3804027: > Ich weiß nicht, ob dein Code hier nur beispielhaft ist Jetzt zeig mal ein richtiges Programm
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Reset eines ATMEGA16
Kann mir jemand sagen wie man einen ATMEGA16 ohne Board resetet???
bei mir ist grad eine Frage aufgetaucht.. :) kann eigentlich ein Atmega sich selbst reseten? :)))
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DIY Frequency Counter mit 10 bis 12 Digits?
Verwaltung der ganzen Schnittstellen zum Spektrumanalyzer, und für die Displayansteuerung. An dem Atmega 64 ist jedenfalls kein einziger Port mehr frei. Und gut beschäftigt ist er trotzdem. Ralph Berres
? Das ganze soll mit Atmel-Basic auf einen Atmega64 laufen. Chlorotroll schrieb im Beitrag #5242781: > Aber weswegen solche Dateigroessen ? Mit einem Histogramm sollte doch > alles gut sein. Was nützt mich ein Histogramm ? Mehrere Messungen
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Fragen Temperaturlogger (Hard-/Software)
. Wenn du ein 64k Eeprom nimmst, kannst du 65535 Messwerte speichern ... wenn du das alle 10 Minuten machst, kommst du auf ca. 450 Tage wo dir der Speicher reicht ((10 Minuten * 65535)/60/24 ) ... also tendenziell länger
dann irgendwann Tag und Nacht vertauscht sind :-/. CHH schrieb im Beitrag #1717212: > Wenn du ein 64k Eeprom nimmst, kannst du 65535 Messwerte speichern ... Ein 64K EEPROM sollte also reichen. CHH schrieb im Beitrag #1717212: > hth > CHH Hat geholfen! Vielen Dank!
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Startadresse Programm
Hallo, Ich habe eine Steuerung mit einem Atmega64-16AU für einen kleinen Güterzug bei der so ziemlich alles defekt war. Die Defekte wurde behoben und der Atmel auch mit getauscht. Die Firmware, die per Download bereit gestellt wird, habe ich auch
> wie meinen sie das? Im Auslieferungszustand des ATmega64 ist das Fuse-Bit M103C gesetzt, d.h. der uC arbeitet als ATmega103. Also ohne Kenntnis der Fuse-Bytes des Güterzuges wird es jetzt etwas schwierig ...
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Probleme mit Linux i2c-Treiber
] i2c i2c-0: mv64xxx_i2c_fsm: Ctlr Error -- state: 0x2, status: 0x0, addr: 0x41, flags: 0x0 Jun 11 19:56:46 localhost kernel: [ 3622.906724] i2c i2c-0: mv64xxx_i2c_fsm: Ctlr Error -- state: 0x2, status: 0x0, addr: 0x10
Interrupt-Routine des Treibers das Statusregister des Chips ausgelesen wird und die Statemachine in mv64xxx_i2c_fsm() aufgerufen: [c] static irqreturn_t mv64xxx_i2c_intr(int irq, void *dev_id) { ... { status = readl(drv_data->reg_base + MV64XXX_I2C_REG_STATUS); mv64xxx_i2c_fsm(drv_data
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ATmega8 16-Bit Timer Uhr zu langsam
Hallo zusammen, Ich habe mir heute eine Uhr für den ATmega8 programmiert, die den 16-Bit Timer (Timer1) benutzt. Die Uhrzeit soll immer um 2 10tel Sekunden erhöht werden. Dies wird auf einem LCD ausgegeben. Der Takt des ATmega beträgt 16MHZ, ich verwende
62.6 00:62.7 00:62.8 00:63.0 00:63.1 00:63.2 00:63.3 00:63.4 00:63.5 00:63.6 00:63.7 00:63.8 00:64.0 00:64.1 00:64.2 00:64.3 00:64.4 00:64.5 00:64.6 00:64.7 00:64.8 00:65.0 00:65.1 00:65.2 00:65.3 00:65.4 00:65.5 00:65.6 00:65.7 00:65.8 00:66.0 00:66.1 00:66.2 00:66.3 00:66.4 00:66.5 00:66.6 00