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Schaltparameter Fernbedienung
,rep, 0, 0, 8, 0 ;Taste 4 PB3 Tastendruckdauer .db 21,rep, 0, 0, 16, 0 ;Taste 5 PB4 Tastendruckdauer .db 22,rep, 0, 0, 32, 0 ;Taste 6 PB5 Tastendruckdauer .db 23,rep, 0, 0, 64, 0 ;Taste 7 PB6 Tastendruckdauer .db 2,rep, 0, 0,128, 0 ;Taste OFF PB7 Tastendruckdauer .db 5,tog, 0, 0, 0, 64 ;Taste P/C PD6 Toggelmodus Hier weiß ich nicht weiter.
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TSIC und ATMega
; Ziffer eingeschaltet werden müssen ; .db 0b10111110 ; 0: .db 0b10001000 ; 1: .db 0b00111101 ; 2: .db 0b10101101 ; 3: .db 0b10001011 ; 4: .db 0b10100111
; Ziffer eingeschaltet werden müssen ; .db 0b00000000 ; 0: .db 0b10001000 ; 1: .db 0b00111101 ; 2: .db 0b10101101 ; 3: .db 0b10001011 ; 4: .db 0b10100111
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Suche Empfehlung für zukunftssicheren ATMEGA Gesperrt
AVR. Dann nimmst Du einen ARM oder einen '51er. Eben Controller, die von mehreren Herstellen produziert werden. Für Assembler ist der '51er auch wesentlich besser geeignet, als ein AVR. Besser wäre
AVR war gestern schrieb im Beitrag #3036566: > Nein, Atmel setzt bei 32 Bit auf ARM und nur bei 8 Bit auf AVR. Genau das stand obendrüber. Warum also "nein"?
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
dem TO99 Gehäuse) aufgebaut. Alles Geschichte, danach kam gleich die mc-Zeit mit dem 8051, später AVR, MSP430 und heute quäle ich ARM-Prozessoren :-)
documents/datenblatt/A200/LM385Z-TI.pdf https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LT1029-DB.pdf Gruß Thomas
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Problem: AVR m8A/m8535 mit TG12864B-03 in Assembler
alle überprüft, schalten fröhlich zwischen high und low hin und her) b) die Takte, der m8A auf dem myAVR-Board lief mit Eigentakt (~1MHz), der m8535 mit einem Quarz mit 7.3728MHz -- dafür hab ich in transmit_12 Takte je Display-Befehl eingebaut c) die Trennung der Datenpins auf dem myAVR-Board (sollte
output The terminals have to be CS1B=L, CS2B=L and CS3=H." (S.4) und "write mode (R/W=L) -> data of DB<0:7> is latched at the falling edge of E." (ebda.) Da hier bei Problemen mit 128x64-Displays immer direkt auf diesen Controller verwiesen wird, liegt die Vermutung nahe, dass die Beschaltung von CS1
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Open Source CAN-Bus Analyse Tool
Leider habe ich kein Tiny-Can Interface zum Testen. Genail währes es, wenn dein Tool noch Vector CanDB (DBC) einlesen könnte :-) gruß Heinz
mit DLC 0 wegschaufeln können. Da kommt halt alle 130uSek ein Paket. Ob man das mit einem 16Mhz AVR durch Bitwackeln am Port wegschaufeln kann, wage ich zu bezweifeln. Mach doch mal was gescheites, nimm einen STM32, benutze den internen CAN und den USB, denke dir ein gescheites Protokoll aus
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INT2 beide Flanken nutzen (ATmega8515 PE0)
wenn du hast dein DB zur hand gucke doch mal auf seite 77 da stehts drinne wie du es machen musst: The Asynchronous External Interrupt 2 is activated by the external pin INT2 if the SREG I-bit and the corresponding interrupt
Ich hoffe jetzt habe ich verstanden: Beispiel aus http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC *** ; ADC initialisieren: ADC0, Vcc als Referenz, Single Conversion, Vorteiler 128 ldi temp1, (1<<REFS0) ; Kanal 0, interne Referenzspannung 5V out
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Alphanumerische und graphische LCD Displays
weg. Dis Displays sind in der Regel unbenutzt. Alle Typen habe ich mindestens 1x in irgendwelchen AVR-Projekten verwendet, es sind also alles andere als Exoten ohne Datenblätter... Versand natürlich Artgerecht mit ausreiched Polsterung 4 x 40 LCD mit Hintergrundbeleuchtung Displaytech 404B
%20Alphanumeric%20LCD/a/122579.pdf 2 Vorhanden Stück 8 Euro Bild 10,11,12 Grafikdisplay 64 x 128 Displaytech 64128 bzw. EDT-EW http://www.myavr.info/download/produkte/myavr_board_mk3/db_lcd64x128-64128K.pdf 2 "normale", 6 blaue Jeweils 14 Euro Bild 5,6,7 Dazu passend: 2 Platinen "CT Mäusekino
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LCD Display funktioniert nicht
*/ #define LCD_E_PIN 2 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
LCD_ENTRY_INC 1 /* DB1: 1=increment, 0=decrement */ #define LCD_ENTRY_SHIFT 0 /* DB2: 1=display shift on */ #define LCD_ON 3 /* DB3: turn lcd/cursor on */ #define
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Problem beim flashen über ISP
Servus, ich versuche einen ATMega128 mit einem AVR Dragon über ISP zu flashen. Der Mikrocontroller befindet sich auf einem MR-C3024 Board von einem Robonova (http://www.robonova.de/store/product.php?productid=16147). Dazu habe ich dann
mal abklemmen oder durch einen kleineren >> ersetzen >Laut Schaltplan >(http://davidbuckley.net/DB/RoboNova/RoboNova_files/C3024.jpg) sinds >10mF. Der Kondensator ist viel zu groß. Löt den mal aus. >Aber gibt es debugWire bei dem µC überhaupt? Beim ATMega128 gibt es das nicht.
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ADC-Problem ATmega
> wieso wird es ungenauer Wer sagt denn das? (Abgesehen davon, dass man es vermeiden sollte auf AVR künstlich float Variablen zu erzeugen, die man absolute nicht braucht.)
Netterweise hast du es ja selbst darunter zitiert. >Seit wann gibt es denn einen INT-Mode beim AVR-ADC? Auf eine Jahreszahl will ich mich mal nicht festlegen, aber ein ADC ohne INT-Mode auf einem Prozessor, der INTs unterstützt macht wenig Sinn. Schau mal ins DB der Atmegas, bevor du vorschnell
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SRAM auslesen zu langsam.
Nimmste nen AVR mit Hardware Speicherinterface und der saugt dir das in paar Takten ausm SRAM.
@ Martin Wende (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler) >Nimmste nen AVR mit Hardware Speicherinterface und der saugt dir das in >paar Takten ausm SRAM. Richtig. Und wenn es mehr als 64kB sein sollen, macht man halt old school ne Bankumschaltung
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LCD Dispaly initialisieren!
$hvstack = 128 $svstack = 128 $framesize = 128 COnfig Lcdpin = Pin , Db4 = PORT.2 , Db5 = PORTC.3 , Db6 = PORTC.4, Db7 = PORTV.5 , Rs = PortC.0 , E = PORTC.1 $baud = 9600 $crystal = 8000000 Cursor Off Cls
, Db6 = Portb.1 , Db5 = Portb.2 , Db4 = Portb.3 , E = Portb.4 , Rs = Portb.5 do Locate 1 , 1 Lcd "Hallo" loop Ansonsten kannst hier gucken : http://halvar.at/elektronik/kleiner_bascom_avr_kurs
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Graphik Display (LCD) an AVR anschließen
es nicht liegen. Bei Bascom wird für die Datenleitungen angegeben: D0-D7: Port A Habe also DB0 an PortA.0, DB1 an PortA.1 usw. angeschlossen. (DB = Datenbit des Displays). Der Controller läuft auch; der Oszillator auf der richtigen Frequenz und die Port-Bits arbeiten (per Multimeter "belauscht
Gibt es eigentlich eine einfache Möglichkeit, das Graphik-Display in ein C-Projekt/AVR-Studio einzubinden? Im Grunde müssen nur einzelne Pixel gesetzt werden können (allenfalls noch Linien, Zahlen und Buchstaben wären praktisch, aber nicht unbedingt nötig).
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10 Euro Logikanalyzer
SainSmart-USB-Blaster-Programmer-Cable-For-FPGA-CPLD-JTAG-Development-Board-/320987021787?pt=DE_Technik_Computerzubeh%C3%B6r_Kabel_Adapter&hash=item4abc5141db Mit kostenlosem Versand z.T. aus Deutschland...
I am a testchecker of Microsoft. I am trying to get the Saleae clone to work on Win 9. This is a 128bit operating system. Who can help?
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SPI mit 2 Mastern und 2 Slaves entkoppeln
Halbleitertechnologie. Und 3.50€ bei Reíchelt kosten. Du musst nur mal Deinen Schädel für was anderes als AVR öffnen. Schau hier: http://www.reichelt.de/PIC-32-Controller/32MX150F128B-ISP/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=4509&ARTICLE=121326&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& > Und es ist kostengünstiger 2 Mega168
Die AVR's mögen ja für eine Sachen gut geeignet sein. Naja ich mag die Dinger nicht, aber das ist meine persönliche Meinung Nur für das was du machen willst sind die AVR's ungeeignet. Falsche Schnittstellen
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Gibt es eigentlich keine deutschsprachigen " Freaks " wie diesen ?
hoffentlich in Zukunft was über µC wie die ATtiny's & ATmega's oder sogar was richtig neues wie die AVR-DB Serie, z.B. AVR128DB28, den man sogar noch im SPDIP-Gehäuse bekommt. *Gustav Vogels* https://www.youtube.com/channel/UCOeB9KOqnrrj0XAwx6mPyUQ/videos Bernd_Stein
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Umstieg Windows -> Linux sinnvoll? Nicht für den DAU.
Beitrag #2917606: > Da bliebe nun die Frage: läuft das denn dann auch (sinnvoll) noch > mit bspw. nur 128 MiB an RAM 128MB ist nicht drin, crasht beim Start. 192MB geht aber problemlos. Wobei der Windows Server seit 2008R2 ein 64-Bit System ist, als 32-Bit System gibt es ihn nicht mehr.
A. K. schrieb im Beitrag #2917652: > 128MB ist nicht drin, crasht beim Start. 192MB geht aber problemlos. OK, die 128 war ja nur 'ne Hausnummer, weil das gerade so in der alten Kiste drin war.
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mehrere usbasp betreiben
bin kein Experte, aber muss das nicht die signature sein? Denn wenn ich avrdrdude -c usbasp -p m128 -P usb:xx -v eingebe beschwert er sich, das das kein M128 ist: avrdude: Device signature = 0x1e9307 avrdude: Expected signature for ATMEGA128 is 1E 97 02 Double check chip, or use -
fest. Irgendwie funktioniert die Parameterübergabe nicht richtig. Auch schon mal mit eine ID 05db versucht.
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AD9833: Sporadische Aussetzer
im Beitrag #2883788: > Mir schwant fürchterliches. http://www.bilder-hochladen.net/files/big/k2db-8-c9f0.jpg
gesehen. Es wird genau dann im Register geschrieben wenn der User das will: http://www.fritzler-avr.de/HP/sig1.php
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Pollin Display WINSTAR WX480320A-TFH-LB (S/W, 480 x 320 Pixel)
Ein kleines Multitalent mit max. 100x1032 Auflösung, mit vielen weiteren Möglichkeiten, die der AVR nicht hergab. Wigbert
ein 8 Bit breiter BUS zum Display benötigt. Der Anschluss erfolgt PORTE-Pin[7..0] direkt an TFT - DB[7..0], die Steuerleitungen DNC, NWR, NCS und NRES werden an beliebige freie Pin's angeschlossen. Den Anschluss NRD kann man fast immer auf VDD legen. Alle Pins's werden mit GPIO_InitStructure.GPIO_PuPd
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Download aller Atmel Datenblätter (µC)?
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #2854125: > Ich habe neulich vergeblich versucht, aus der Atmel-AVR8-Tabelle die > Typen herauszufinden, die noch einen Adress- und Datenbus haben. > Anscheinend hat das nur
Suche unter WinXP fand im XML-File seltsamerweise nichts, Konquereor mit kfind klappt): AT90CAN128 AT90CAN32 AT90CAN64 AT90S4414 AT90S8515 AT90S8515comp AT90USB1286 AT90USB1287 AT90USB646 AT90USB647 ATmega103 ATmega103comp ATmega128 ATmega1280 ATmega1281 ATmega128A ATmega161 ATmega161comp
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Sheevaplug brauche eine Einführung
: Harvard I size : 16384 I assoc : 4 I line length : 32 I sets : 128 D size : 16384 D assoc : 4 D line length : 32 D sets : 128 Hardware : Feroceon-KW Revision : 0000 Serial : 0000000000000000 root@debian:/
0x1fb00000@0x500000(rootfs) rw root=/dev/mtdblock1 rw ip=10.4.50.4:10.4.50.5:10.4.50.5:255.255.255.0:DB88FXX81:eth0:none OK, aber warum die rootfs-Grösse in uboot-env-var console und bootargs unterschiedlich angegeben wird..?? > http://www.newit.co.uk/forum/ Danke, sehr informativ
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ARM: kompliziert?
Verpolung, ...) und nur 3.3V (manche sind 5V-tolerant was die IOs betrifft) C auf 8-Bittern wie AVR mag ganz nett sein, aber ich finde, man sollte es nicht übertreiben. Einen Webserver würde ich daher eher auf einem ARM implementieren, auch wenn es für den AVR einen C-Compiler, Chips mit 128K Flash
wie mit dem AVR. Die Entwicklungsumgebung CooCox ist free und steht dem AVR-Studio in nichts nach. Im Gegenteil, debuggen ist ein Genuss im Gegensatz zum AVR. Das Discovery F4 kostet 16.77€ und ist günstiger
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BASCOM LCD 20*4
habe folgendes Problem: http://www.youtube.com/watch?v=jb1hbH2tqcI&feature=plcp Bei dem Atmega128 handelt es sich um das Modul von Avr-Praxis. Db7 ist an PE.4 (OCB3) Db6 ist an PE.6 (T3 INT6) Db5 ist an PB.0 (SS\) Db4 ist an PB.2 (MOSI) E ist an PB.4 (OC0) RS ist an PB.6 (OC1B) GND LCD
' LCD einschalten Wait 2 '---- LCD ---- Config Lcd = 20 * 4 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.2 , Db5 = Portb.0 , Db6 = Porte.6 , Db7 = Porte.4 , E = Portb.4 , Rs = Portb.6 Cursor Off Deflcdchar 0 , 32 , 32 , 21 , 14 , 4 , 4 , 4 , 4 ' Link-Zeichen Deflcdchar 1 , 32 ,
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
-5V-16M-Replace-ATmega128-Arduino-Compatible-Nano-/200957063666 3,28 USD http://www.ebay.com/itm/Arduino-PRO-MINI-ATMEGA328-5V-16M-MWC-avr328P-Development-Board-/271251071444 3,28 USD http://www.ebay.com/itm/1PCS-PRO-Mini-ATMEGA328P
leistungsfähiger: > > * 3 USARTs, 2 SPIs, I²C, CAN, DMA und 20KB RAM für 3€ Jepp, und Cortex-M mit 128K flash statt dem ollen 8-bit-AVR. Kostet jetzt aber leider € 5,37. Alternative für € 3,96: http://www.aliexpress.com/item/leaflabs-Leaf-maple-mini-ARM-STM32-compatibility/1055554802.html oder
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Java: Übergabeparameter wie in C++ beeinflussbar?
code] Integer k1 = 127; Integer k2 = 127; System.out.println( k1 == k2 ); // true Integer l1 = 128; Integer l2 = 128; System.out.println( l1 == l2 ); // false [/code] (für alle Nicht-Link Leser. Es hängt vom tatsächlichen Wert ab, warum das einemal true rauskommt und das andere mal false. Das
zu Gemüt führen, oder mal in die doc32049.pdf von ATMEL reinschnuppern, da wird das JVM Modul des AVR32 AP7000 beschrieben, ein teil der JVM instruktionen wird direkt von der CPU ausgeführt, ein teil durch Traps/Eventhandler... und das sind z.B. jene welche sich um die Erzeugung von Objekten drehen.
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LM7805 wird bei ext OSZ Heiß
nicht). Vorher ist aber zu klären, ob man den Masseanschluss des Dimmers überhaupt mit Masse des AVR verbinden darf.
ok, danke dir. Ich müsste eine Frequenz von 12,5khz haben. Config Timer2 = Pwm , Prescale = 128 , Compare = Set Der Timer 2 ist ja ein 10bit Timer. Werde deine Ergänzung testen ;)
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(PCB)-Antenne für den Atmega128RFA1
Hi, gibt es irgendwo eine gut verständliche AN zum Atmega128RFA1, speziell zum Antennenteil? Die AN auf der Atmelseite scheint nur eine Beschreibung für eine externe Antenne zu enthalten (bzw. den Antennenanschluss). Nach ein wenig googeln hab ich folgendes
www.mikrocontroller.net/topic/247618#2543650 Das demonstriert zumindest, wieviel man dann für "ein paar dB mehr" drauflegen darf und wie gut (im Vergleich zum Aufwand) die AVR2006- Antenne wirklich ist. Sie erreicht ihren guten Gewinn offenbar, indem sie zusätzlich zur X-Richtung noch die Y-Richtung ausnutzt
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Lagerverwaltung Part-DB V0.2.2
auch gescheite Namen geben wie z.B. "AVR AppNote AN123" oder "Anschlussschema" usw. In der db_update_steps.php sieht die entsprechende Stelle so aus: [code] // table "pictures" will now be changed to "files" $updateSteps[] = "ALTER TABLE
:-) Im moment sind die noch zu verschieden, hier die EleLa-DB: http://www.mmvisual.de/Hilfe/EleLa/TutorialDB/TutDB.htm
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Dual Port Ram durch Single Port Ram ersetzen
TFT-direct-drive.htm Beachte dabei die Ausgabegeschwindigkeit/Zeichen beim STM32F4. Der ist richtig schnell! Ein AVR schafft "direct-drive" allerdings nicht.
VSYNCs direkt ins Memory zu packen habe ich auch schon gedacht. Momentan läuft nur ein BAS Signal vom AVR raus das ich aber später aufbohren will und die Ausgabe soll farbig werden. Schön wäre es halt wenn ich auf der AVR Platform bleiben könnte wobei mir die PIC Lösung auch nicht schlecht gefällt. Bei
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erste Schritte mit Assembler
_SFR_IO_ADDR(PINC), 3 [/avrasm] Mehr darüber zu lesen gibt es hier: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__sfr__notes.html
+__AVR_SFR_OFFSET__ > #define IO(X) X-__AVR_SFR_OFFSET__ > > in r0, PORTB > sts RAM(PORTB), r0 > > #undef __SFR_OFFSET > #define __SFR_OFFSET __AVR_SFR_OFFSET__ > > in r0, IO(PORTB) > sts PORTB
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Anfangen mit Mikrocontroller-Programmierung
Zur IDE: Mit Eclipse kannst du natürlich entwickeln. Eclipse + CDT + AVR Plugin damit kannst du super C-Programme für AVR Controller bauen und flashen. Auch ARM geht ebenso mit Eclipse. gruß cyblord
Und softwaremäßig kannst du einfach das aktuelle AVR Studio nutzen. Damit kannst du praktisch sofort Assembler oder C programmieren. Ohne großen Installationsaufwand. Besser ist allerdings das schon von mir genannte Eclipse mit AVR-Plugin und Avrdude
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ATxmega128: Unbeschreiblicher Fehler
Hallo zusammen, habe hier einen ATxmega128 der mir Rätsel aufgibt. Hab hier eine Baugruppe die zunächst einwandfrei funktioniert. Irgendwann nicht mehr. - Hier kann ich nicht ausschließen, dass aufgrund das Quick&Dirty-Versuchsaufbaus irgend
Peter II schrieb im Beitrag #2794643: > Hast du den richtigen Prozesor ausgwählt? Ja. - ATxmega128A1 Mit dem "Device Programming Tool" sogar extra verifiziert und die Device Signature ausgelesen: 0x1E974C Bei einem anderen eingestellten MCU jammert das Tool.
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Atmega8 OSCCAL
Calibrationsbyte für 8MHz per AVRDUDE aus dem High-Byte der Adresse 3 des Signature-Bereichs ausliest. Mit AVR-Studio4 ist das kein Akt, mit meinem Eigenbau-Brenner war das auch kein Akt, denn die Befehlssequenz steht haargenau im Datenblatt des Mega8. Wie man das per Dude macht, kann ich Dir leider nicht sagen
Eine Stufe waren so 40kHz beim 8MHz Oszillator. Und Vorsicht Oscal kennt 2 Bereiche: 0...127 und 128...255, die sich etwas überlappen, ein Blick isn DB ist dringend nötig!
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Suche Simulator für 8051
gut. Die AVR sind aber deutlich schlechter zum kriegen. Mit Mikrochip fährt mindestens bei uns in N.A. eigentlich besser. Die STM32, SiLab, und NXP sind auch keine Problem. Atmel ist mit Abstand am schwierigsten
kleinen Code zu erzeugen. Und daher ist der Adreßbereich im Befehlswort auf 8Bit beschränkt, wobei 128Byte SRAM und 128Byte IO-Bereich sind. Im Unterschied zum PIC hat man aber für mehr SRAM nicht das unsägliche Banking benutzt, sondern weitere 64kB über spezielle Befehle linear adressierbar gemacht
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erster Mikrocontroller programmieren -> fragen
wieder ausgraben...) > USB-programmer sind mir leider zu teuer :-) http://www.ehajo.de/Bausaetze/AVR-ISP-Stick 6,90€
$regfile = "m32def.dat" $crystal = 1000000 '----LCD Deklarieren---- Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.0 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , _ Db7 = Portb.3 , Rs = Portb.4 , E = Portb.5 Config Lcd = 16 * 4 '----/LCD Deklaration---- '----Input/Output festlegen Config Pina.0 = Input Config
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Was kommt nach Atmega?
ist das auch eine bis anderthalb Zehnerpotenzen mehr, und das bei in etwa gleichem Preis gegenüber AVR. fchk
einen besseren Aufstiegspfad und mehr Rumms pro Euro und trotzdem die einfache Einsetzbarkeit wie bei AVR.
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Servo mehrere Male ansteuern
spess53 hat recht. Es geht um das MR-C3024 Board. In dem sitzt ein µC Atmega128L. Mit dem Board lässt sich ja auch 18 Servos ansteuern, sogar mehr. siehe Link: http://davidbuckley.net/DB/RoboNova/RoboNova_files/C3024-connectors.htm Da muss ich mir doch net extra einen anderen
sowiso keinen Interrupt, höchstens für das regelmäßige Auslösen der Servoimpulse. > Wenn der µC (AVR?) Ja, Mega128 auf einem fertigen Board mit angeschlossenem Dragon. Sieht fast so aus, als wäre es ein Geschenk, in der Hoffnung geschenkt, dass es zur Förderung der Intelligenz beiträgt. Ist nur
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VS1053 SPI- und CLKI Frequenz
von Sparkfun.com zum Laufen zu bekommen. Ich sende meine MP3 in 2048Byte Blöcken an meinen XMega128A1 per USB und dieser leitet sie weiter. Mit 64kb/s mp3s funktioniert es wunderbar. Mit 128kb/s mp3s stockt es. mit 320kb/s mp3s funktioniert es nicht. Nun weiß ich nicht, wo der Fehler stecken
Nochmal ins DB gesehen: SPI schreiben: CLKI/4 SPI lesen: CLKI/7 Also hoch den CLKI_MUL auf 3,5 und den SPI auf 8MHz nach dem Konfigurieren.
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82S129 PROM emulieren mit Attiny
PLL-Generator liest das PROM aus). Ich habe nun schon alles in Assembler programmiert (ich hab vorher nie avr-assembler (nur SSE etc. auf x86) programmiert, der code ist daher vielleicht nicht ganz optimal, sieht aber meines Empfindes immer noch sehr viel besser aus als das was avr-gcc aus meinem C-Code gemacht
loop ; = 8 cycle .org (pc + 0x7F) & 0xff80 PLL_data: .db 0x04, 0x01, 0x0C, 0x04, 0x0F, 0x08, 0x00, 0x09 [/avrasm] Als Takt die interne PLL (16MHz). Peter