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Hat hier schon mal jemand einen WinXP-Treiber nach Win7/64 konvertiert?
Serial.print(rest1); } // if(rest2>=100) } // if(ARDUINO>=10000) #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P__) Serial.println(F(", auf ATmega328p")); #elif defined(ESP32) Serial.println(F(", auf ESP32 WEMOS
Joachim B. schrieb im Beitrag #7826365: > ne bist du nicht, ich konnte zwar AVR Studio 4.13 unter win7-64 starten! > aber beim Versuch den ATmega328p mit dem avr-usb2-klone zu verbinden, > gnadenloser Absturz! nicht mal kill über den Taskmanager half. vielleicht Fehlbedienung
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
Kondensator und einer Hashfunktion, wobei ich mit PICs nix anfangen will, sowas muesste man dann fuer einen AVR realisieren, z.B. einen kleinen Tiny :D
images/articles/i1036/103659_7lo.jpg C1 nicht vergessen! Der erhöht die Ausgangsspannung um ca. 30 dB (angeblich...)
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AVR64DD32: TCA-Overflow-Interrupt deaktiviert RTC
Hi, ich nutze erfoglreich bei einem AVR64DD28 den RTC und TCA im Interruptmodus (RTC für Interrupt alle 1 Sekunde, und den TCA alle 50ms) - siehe auch https://www.mikrocontroller.net/topic/562401 Wenn ich das selbe beim AVR64DD32 versuche
// enable interrupts while(1) { } } [/c] (getestet am AVR128DB48)
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
diese, aus dem Video: https://www.youtube.com/watch?v=fPGsmCLoN_Y [c] // Simple I2C test for 128x32 oled. // Use smaller faster AvrI2c class in place of Wire. // Edit AVRI2C_FASTMODE in SSD1306Ascii.h to change the default I2C frequency. // #include "SSD1306Ascii.h" #include "SSD1306AsciiAvrI2c.h
I2C-Interface, vollkommen problemlos. Frank O. schrieb im Beitrag #7640101: [c]> // Simple I2C test for 128x32 oled. > // Use smaller faster AvrI2c class in place of Wire. > // Edit AVRI2C_FASTMODE in SSD1306Ascii.h to change the default I2C > frequency. > // > #include "SSD1306Ascii.h" > #include
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
> Ist das jetzt Ironie oder Realitätsverlust? Es ist Realität dass Microchip selbst die neueste AVR DB in SDIP28 anbietet. Du glaubst das nicht, bist aber zu arrogant oder dumm, um selbst nachzugucken. Der Realitätsverlust ist ganz auf deiner Seite. Ob wegen Lochraster, einfachen IC-Fassungen
Michael B. schrieb im Beitrag #7553401: > Es ist Realität dass Microchip selbst die neueste AVR DB in SDIP28 > anbietet. Aber eben auch nur noch paar AVRs, und dort natürlich auch nur bei denen mit wenigen Pins. Bei den SAMx suchst du vergeblich, selbst einfache 14pinner gibt es dort nicht
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Schieberegistersachen
an. Schieberegister läuft an einem Mega16 mit SPI eingeschaltet. Wenn ich nun den SPI Takt auf Fsys/128 stelle bei 16Mhz. dann hätte ich doch quasi 16000000/128=125000 Clocktakt. Bei 8Bits entspräche das 125000/8=15625 Hz Strobetakt. 1/15625Hz = 64uS. Heißt es jetzt, dass wenn das Display 40uS für
oder vielleicht sogar jemand mal drüberlesen möchte :-). Bin ja noch nicht so der Profi in gcc für AVR.
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ISR im Bootloader nutzen?
Puhh wie macht man das denn? Ich nutze AVR Studio die aktuelle Version und "WinAVR-20070525rc2". Ich habe ja im Mainprogramm schoneinmal eine ISR für den Timer2Ovf deklariert deshalb meckert er halt. Also Main sieht so aus... [c] ISR
@ tobiTob: Hast du mal in der AVR-GCC doku nach "avr/boot.h" geschaut? (Bei WinAVR ist die Doku auf jeden Fall dabei, bei linux-Paketen wahrscheinlich auch) Außerdem kannst du dir mal den Bootloader von Peter Fleury anschauen (unter
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Sheevaplug brauche eine Einführung
: Harvard I size : 16384 I assoc : 4 I line length : 32 I sets : 128 D size : 16384 D assoc : 4 D line length : 32 D sets : 128 Hardware : Feroceon-KW Revision : 0000 Serial : 0000000000000000 root@debian:/
0x1fb00000@0x500000(rootfs) rw root=/dev/mtdblock1 rw ip=10.4.50.4:10.4.50.5:10.4.50.5:255.255.255.0:DB88FXX81:eth0:none OK, aber warum die rootfs-Grösse in uboot-env-var console und bootargs unterschiedlich angegeben wird..?? > http://www.newit.co.uk/forum/ Danke, sehr informativ
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mal wieder Fuses, Frage zur Start-Up Time
Habe jetzt gerade nur ein DB vom ATMEGA16 zur Hand, aber das ist ja alles das Gleiche. Da findet man dann ab Seite~24 das Kapitel *System Clock and Clock Options* . Blättert man dann eine Seite weiter, dann steht da *Crystal
Achso, und es ist genau dieser AVR: ATMega AVR 8-16 AU Gehäuse: TQFP-32 MHz: 16 Flash: 8 EEProm: 512 RAM: 1K I/O: 23 Hersteller : ATMEL Artikelnummer des Herstellers : ATMEGA8-16AU
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avr gcc -sensor on SPI - Problem
mir bitte jemand erklären wieso will der Sensor nicht mit dem Prozessor reden? ich benutze den Atmega128 und winAvr Compiler. Ich habe einen ganz einfachen Programm geschrieben wo ich den Sensor aktiviert habe, er soll mir nun seinen Status Register zurück an das Spi senden. Der Prozessor soll immer ein
Hi Zmarzly, so kann es nicht gehen. Dein mega128 muss JEDEN Transfer starten mit einem Write auf SPDR. Auch wenn er "nur" ein Byte empfangen will. Jeder Transfer über SPI sendet UND empfängt gleichzeitig ein Byte. Dein Problem liegt in readSensor
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Webradio basteln
aber noch völlig unformatiert. Soll ohnehin ein 2,8" mit Touch ran. Qualität der Radio-Stremas mit 128kBit ist unterirdisch. Nicht wegen der 128kBit, die nutze ich intern für meinen IceCast-Stream auch nur, aber völlig totkomprimiert, nur auf maximale Lautstärke, Dynamic gleich Null. Ich werde ihn
Delta-Sigma-Wandler auf github ist nur erster Ordnung und damit qualitativ sehr schlecht (SNR um 50db, je nach Oversampling). Anhören möchte man sich das nicht. Selbst bei zweiter Ordnung sind da noch hörbare Arktefakte drin.
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Unterschied ATmega644A und ATmega644PA
Was auch immer in der Tabelle steht, die PC-Interupts tun es. Denk aber beim 1284P daran, dass der 128KB Flash hat, von denen sich nur die ersten 64KB absolut problemlos ansprechen lassen (für Tabellen und Daten im Flash). Der dumme AVR gcc kennt nur 16 bit-Pointer, das reicht nur bis 64KB. Hat mich gerade bei einem Bootloader - der natürlich am Ende der 128K steht - ein paar graue Haare gekostet.
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Einstieg in CPLDs?
für einen Parallelport Programmer. Der war glaube ich auch garnicht so aufwändig (meine ähnlich dem AVR-Adapter hier auf der Seite). Gruß, Ralf
nicht mehr finden. Daher hier die Belegung aus dem alten Philips Datenbuch IC27: PC Printer Port (DB-25) / 10-pin-header / coolrunner D0 (2) / 1 / TCK D1 (3) / 5 / TDI D2 (4) / 3 / TMS Busy (11) / 7 / TDO GND (18,19,20) / 2,4,8 / GND Peter
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Günstiges µC-board mit 2x RS232
Ich habe das hier http://www.steitec.net/AVR-Boards/BASE-AVR-ATMEGA128.html Für den Preis echt gut. Jan
http://www.ebay.de/itm/Olimex-AVR-USB-162-Atmel-AT90USB162-AVR-prototype-board-/230959628424?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item35c6444088 bis 4.- Euro mitsteigern dann 2x Max und 2x Dsub-9 drauflöten. Schade hat leider
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Globale Variablen für Datenaustausch
main (void){ swap1 = 0xAF; swap2 = 0xFA; swap3 = 0xCF; swap4 = 0xCF; swap5 = 0xDA; swap6 = 0xDB; multi(); return(0); } ;;;;;;;;mul.S;;;;;;;;;;;;;;;;;;;; .stabs "",100,0,0,multi .stabs "mul.S",100,0,0,multi ;;#include "avr/io.h" .extern dummy .extern swap1 .extern swap2 .extern
> Das Studio wird von SourceForge gehostet. Nein, das ist ein Atmel-Produkt. Du meinst WinAVR.
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Die SSD1306 mag den MSP430 nicht (antwortet nicht).
- 56 kB RAM Options: 128 B - 4 kB
column & 32) /4 + (column & 64) /4 + (column & 64) /2 + (column & 128)/2 + (column & 128)/1 ; return returnValue; } void SendCharDouble(unsigned char character, unsigned char x, unsigned char y) { unsigned char obenlinks [7] = {0x40, 0x00, 0x7C, 0x12
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Verstehe TWI überhaupt nicht
die PWM Register gedimmt werden kann. Eingeschaltet werden die Treiber über Register 0x14-0x17. Im DB steht's genau beschrieben.
im Anhang, das ist auf meiner Bascom Version 1.12.0.0 compilierte Testcode und auch das Ergebnis im AVR-Studio sieht gut aus. TWCR.TWEN musst Du im Übrigen nicht manuell setzen, das macht Bascom von sich aus beim Befehl I2CStart.
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STM32 32MHz nicht einstellbar Gesperrt
P.S avr schrieb im Beitrag #4913123: > Die Programmierung muss nicht anwenderfreundlich sein Mit dieser Einstellung wird das nie was!
avr schrieb im Beitrag #4913283: > P.L. schrieb: >> avr schrieb: >>> Die Programmierung muss nicht anwenderfreundlich sein >> >> Mit dieser Einstellung wird das nie was! > > Doch und zwar wenn es
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Unbenutzte AVR-Pins wie beschalten (EMV)?
Forum, ich habe hier keine klare Antwort zu folgender Frage gefunden. Wie sollten unbenutzte AVR-pins EMV-gerecht beschaltet werden? Als Eingang auf GND oder Vcc ziehen ist für den AVR gefährlich, falls man bei der Programmierung ein Fehler macht und aus Versehen die Pins als Ausgang schaltet
Hat zwar nichts mit dem AVR zu tun, aber mit Datenblättern & Co. Ich habe diesen POL Wandler eingesetzt: ATA006A0X Und da steht im DB: [pre] When not using positive logic On/off pin, leave the pin unconnected or tie to VIN
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zuverlässige SD-Karte für Raspberry Pi
Moment kommt, sind ja auf der SD nicht nur die letzten Daten kaputt, sondern unter Umstaenden die ganze DB. wendelsberg
passiert nix. Das wird bei dem Teil jetzt schon seid Jahren so praktiziert: http://www.fritzler-avr.de/HP/dasuhr.php Das Teil wird mit dem 230V Schalter ein und abgeschalten. Die SD Karte hats dabei regelmäßig gefressen. Allerdings dürfte das beim DB wegschreiben trotzdem noch zu Fehlern führen
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Modernes "Z80 Klein-Computer"-Analogon für Jugendliche/Kinder?
Bild entsteht. Aus Einsen und Nullen... Ja klar! Deshalb schlage ich einen Mikrocontroller (z.B. AVR) + Punkt-Matrix-Display (so 128x160 Pixel) vor. Als Schüler hatte wir einen graphikfähigen Taschenrechenr, auch dort konnte man auf den Bildschirm schreiben, allerdings in Basic über irgendwelche
im Beitrag #6166296: > Die einfacheren > (älteren) PIC16 und eventuell noch die einfacheren Atmel AVR. Wobei ich > mir nicht sicher bin, ob die auf C-programmierung zugeschnittene > AVR-Architektur tatsächlich für 12 jährige das Geeignetste ist. Ich finde schon, dass man zumindest die kleinen AVR
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SED1520 mit Asm
Zufall. Ich habs auch auf einem ATmega16 mit ASM laufen. Die Geschwindigkeit des LCDs ist enorm! Mein AVR läuft auf 8MHz und ich kann Vollgas Daten rüberjagen und es gibt keinen einzigen Fehler dabei! Gruß Daniel
Reset vor dem Initialisieren. Dann ist es aber ziemlich egal, ob man sich an die Timings im DB hält. MFG Kai
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Arduino Mega R3 PWM funktioniert nicht für Timer 5 (A), Pin 44
Erstmal DB Seite 154 und dann musst du ma die Daten geben wie du den 5er konfigriert hast Dazu Seite 145 https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/OTH/ProductDocuments/DataSheets/ATmega640-1280
vollständig. Anpassungen: struct MyLine Lines[MAX_LINES] Zeile 9: DIGITAL_INPUT, A9, 48, 44, 5, 0x128, 0x120, 0x121, COM5C1, 30,
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Kosmos CP1 Emulator mit ATmega
, weil man die internen AVR Pullups verwenden kann. Klar jetzt?
schrieb im Beitrag #6542179: > (...) Bis Du sagtest, dass kann man auch irgendwie mit > internem AVR-Pullup / Down machen, was wohl nicht stimmt. DARUM ging es. Mit dem AVR und dessen internem Pullup kann man das Verhalten des Port 1 eines i8039 emulieren. Darum ging es. Mit dem AVR kann man
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Bascom ist gut
einen anderen Basic-Dialekt hinweisen, noch dazu vollkommen kostenlos und sogar mit OO-Ansatz: LunaAVR. http://avr.myluna.de/doku.php?id=de:start Es ist quasi ein RealBasic-Clone (fortschrittliches VB) für Windows, Linux und MacOSX. Vor Allem letzteres (noch nicht ganz fertig) dürfte ein wirkliches
Yalu X. schrieb im Beitrag #2663892: > Nehmen wir besser den GCC für PCs, denn der AVR-GCC ist ein Cross- > Compiler und übersetzt sich deswegen nicht selber. Du hast sicher bemerkt dass es hier im Thread um Compiler wie AVR GCC geht und nicht um beliebige andere Compiler, mit diesem
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Microchip springt auf den Arduino Zug auf
Die Pins sind 5V-tolerant laut DB, aber welche Shields mit 3,3V arbeiten können sollte man besser vorher klarstellen. Sonst ist das Mehr an Performance das Einzige was bleibt. Pin-out compatibility with many existing Arduino™ shields
Fuer mich ist das in sofern OK, weil damit die anspruchsvolleren >>Projekte fuer meine Firma und die AVR's und STM's bleiben. du bist ja auch die einzige Firma der Welt, die mit den Teilen umgehen kann. /* nichts übrig geblieben */ void schade(void);
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Falsche Signature Bytes bei von mir gekauften China Nano mit 328PB
dafür geschaffen, die alles berücksichtigen. Auch der ATMEGA1284 ist unterstützt, sowie die neuen AVR128Dx Typen. Für 328PB:- https://github.com/watterott/ATmega328PB-Testing Man gibt dann in preferences diese commandline ein: https://github.com/watterott/ATmega328PB-Testing/raw/master/package_m328pb_index.json
atmega328pb Für ATMEGA1284 gibt es den MightyCore: https://github.com/MCUdude/MightyCore Für AVR128Dx: https://github.com/SpenceKonde/DxCore Mit diesen "Plug-Ins" werden dann alle diese Varianten im Arduino IDE kompatibel. Nur wenn man "bare Metall" programmiert, dann ist man mehr auf sich
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ADC-Problem ATmega
> wieso wird es ungenauer Wer sagt denn das? (Abgesehen davon, dass man es vermeiden sollte auf AVR künstlich float Variablen zu erzeugen, die man absolute nicht braucht.)
Netterweise hast du es ja selbst darunter zitiert. >Seit wann gibt es denn einen INT-Mode beim AVR-ADC? Auf eine Jahreszahl will ich mich mal nicht festlegen, aber ein ADC ohne INT-Mode auf einem Prozessor, der INTs unterstützt macht wenig Sinn. Schau mal ins DB der Atmegas, bevor du vorschnell
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Toleranz interner Oszillator ATMEGA328PB
deinen Kompetenzen arbeiten, insbesondere > natürlich bezüglich der Lektüre von Datenblättern. Bei AVR8 ist das so eine Sache. Beim ATmega32 beispielsweise steht in der Beschreibung zum internen RC-Oszillator etwas von 3%, die auf 1% trimmbar seien. Und das hat man sich in frühen Jahren so gemerkt.
die Temperatur. Selbst in Wohnumgebungen kann die bei vielen AVRs zum Problem werden. Beim konkreten AVR des TO allerdings eher nicht, der stammt schon aus der Generation, in der Atmel hier massiv nachgebessert hat.
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RFM12B portierte Library will auf dem Tiny nicht mehr
[/c] H-Datei [c] #ifndef RFM12B_h #define RFM12B_h #include <inttypes.h> #include <avr/io.h> #include <util/crc16.h> #include <avr/eeprom.h> #include <avr/sleep.h> #include <avr/interrupt.h> #define RF12_MAXDATA 128 #define RF_MAX (RF12_MAXDATA + 6)
nicht geeignet ist um herauszufinden was laut Datenblatt aus meinem Controller kommen soll oder wie? DB habe ich gelesen, Sachverstand vorhanden. Menschen machen Fehler, den suche ich, und was machst du so schönes?
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ATmega: Wake-Up Zeit nach Power-Down
__) || defined(__AVR_ATmega168__) || defined(__AVR_ATmega168P__) \ || defined(__AVR_ATmega168PB__) || defined(__AVR_ATmega328__) || defined(__AVR_ATmega328P__) \ || defined(__AVR_ATmega328PB__) IMPLEMENT_ISR(INT0_vect
bereits ausführlich beschrieben, ist aber auch auf meiner Homepage nachlesbar – neuere µC wie z.B. AVR128DB28 kann man dann auch über UPDI live debuggen, programmieren kann man aber damit fast alle AVRs, so etwas wie der ATMEGA328P gehört auf jeden Fall dazu. Wer aber an seiner Arduino-IDE unbedingt
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PSK 31 Modlulation im Mikrocontroller
dem stm32 laufen habe ist der daß ich den (als totaler ARM-Neuling und ehemals eigentlich eher bei AVR zuhause) gerade endlich soweit hatte dass ich Timer und ADC benutzen konnte und somit quasi schon genau das dafür benötigte Grundgerüst stehen hatte. Mir schwebt da aber was für nen kleinen AVR
>Mir schwebt da aber was für nen kleinen AVR vor, womöglich sogar ein >ATTiny, das werd ich demnächst mal versuchsweise aufbauen. Das ist auch >der Grund warum ich versucht habe möglichst ohne komplizierte >Rechenoperationen auszukommen,
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ATmega32 + Bootloader
/articles/AVR_Bootloader_FastBoot_von_Peter_Dannegger/Tutorial_ATtiny13 https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Bootloader_mit_Verschl%C3%BCsselung_von_Hagen_Re
/articles/AVR_Bootloader_FastBoot_von_Peter_Dannegger/Tutorial_ATtiny13 > > https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Bootloader_mit_Verschl%C3%BCsselung_von_Hagen_Re Rückzug! Hab vergessen das du der
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Array aus BMP erzeugen für T6963c
Grafikdisplay mit 6963 Controller umwandeln kann ? Ich programmiere in Assembler. Das Programm FastAVR kenne ich, das erzeugt ein Basic Array das man dann umständlich editieren könnte um es in Assembler zu verwenden. Das ist leider bei einer Grafikgröße von 240x128 sehr viel Arbeit, vor allem wenn man
es muss ja z.B. vor jede Zeile .db geschrieben werden. Das funktioniert nicht mit suchen und ersetzen. Auf jeden Fall wüsste ich nicht wie ? Ausserdem muss am Ende der Zeile das Komma entfernt werden. Ich muss ca. 50 Bilder einfügen
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TPIC6B595N Cascade Problem
Schalte einen Widerstand mit ungefähr 50 Ohm in Reihe zum Takt-Ausgang des AVR. Und zwar vor dem Kabel.
benutzt werden soll, ist das total vernachlässigbar und der Adapter wird niemals auf 100% gereizt, inkl. AVR und drum dran.
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
Befehlssatz und die zugehörigen numerischen Werte sind bei jedem Mikroprozessor anders. Im Fall von AVR dort dokumentiert: https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-0856-avr-instruction-set-manual.pdf
Sprache(ABI) verankert. > "The (ABI)Word-Project" für Linux oder Windows in C++? ABI? Hier, für den AVR GCC: https://gcc.gnu.org/wiki/avr-gcc
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
die Daten abgespeichert. Nun wollte ich die Bit-Werte wieder zurück in eine Spannung rechnen. Da 128 eigentlich NULL entspricht schiebt man die Daten erst einmal wieder um 128 runter: Samplewert-128 Als Ergebnis hat man nun ein Signal, das zwischen -128 und 128. Wenn 0.625V gerade 8bit entspricht
>0...625 mV. Damit liegen die Werte im FIFO zwischen 0 und >>164. > > [...] > > (Samplewert-128) *0.625V/256 *100/2.5 > > oder anders geschrieben: > > (Samplewert-128) *0.3125V/128 *100/2.5 Rechne mal [math]( {\mathrm Samplewert} - 128 ) \cdot \frac{0,3125V}{128} \cdot \frac{100}{
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verschwundene MIDI-Synth-Boards: Nachfolgetechnik?
eine, der DB50XG ähnliche Klangerzeugung eingebaut. Natürlich hat Yamaha damals aus den 4 MB Samples viel rausholen können. Aber letzten Endes waren das Sample Player mit einer DDS, nachgeschaltetem digitalen Tiefpass-Filter
#7620285 gehen 1024, also immerhin 8 Wellen gleichzeitig 128-fach polyphon. Ich gehe diesbezüglich inzwischen noch einen Schritt weiter und produziere die zu nutzenden Wellen in Echzeit, womit ich zwar einige Einschränkungen habe, aber keinen Speicher brauche
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Controller mit variabler Signalspannung an den Pins(neu)
/O https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR128DB28-32-48-64-DataSheet-DS40002247A.pdf (page 198)
"Die MVIO-Peripherie der neuen 8-Bit-MCUs, einschließlich der Serie AVR DD, soll es einem einzelnen Port der MCU ermöglicehn, in einem anderen Spannungsbereich als der Rest der MCU zu arbeiten. Damit würden sich zusätzliche externe Komponenten erübrigen." Das ist bei
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C Tutorial
im wiki gibts en butes tutorial zu gcc(avr)
dessen Besonderheiten bei AVR-"Targets" erlaeutern.
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Parity mit AVR-ASM: Stimmts, gehts schneller?
> bei den AVR-Megas und Tinys bleibt die Parity-Ermittlung > dem Programmierer überlassen Oder der avr-libc <util/parity.h>, falls man den GCC benutzt. Die macht das mit inline Assembler und fast wie dein Beispiel
avr-gcc verwendet in der libgcc Code, der den Weg zu einer 9-Tick Version zeigt: http://gcc.gnu.org/viewcvs/gcc/trunk/libgcc/config/avr/lib1funcs.S?revision=219188&view=markup#l2976 [avrasm] ;; r24
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Probleme mit dem 80c51ed2
auch der Meinung, daß diese Serie unter "Ferner liefen" gehört. Im Augenblick setze ich auf den AVR128DB als Hobby 8-bit Flagschiff. Die Curiosity Bords mit dem DB sind ja gerade wegen der UPDI Debug Schnittstelle auch recht interessant. Hoffe, daß der einigermaßen hält was versprochen wird. Mit
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Programm soll statt Atmega8 auf Atmega48 laufen
; SREG wieder herstellen ret ; Daten im EEPROM definieren ; .eseg ; daten: .db 0b00000000 [/avrasm] Das sind die Meldungen [code] C:\flipflop at mega48\flipflopneu3.asm(1): Including file 'C:\Programme\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m48def.inc' C:\flipflop
sind bzw. andere Namen haben: D:\Software\Flipflop.asm(1): Including file 'C:\Program Files\Atmel\AVR Tools\AvrAssembler2\Appnotes\m48def.inc' D:\Software\Flipflop.asm(57): error: Undefined symbol: TCCR0 D:\Software\Flipflop.asm(59): error: Undefined symbol: TIMSK D:\Software\Flipflop.asm(154): error
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Digitale Wasserwaage mit Arduino / Embedded
vollen Takt laufen, und Dein ADXL geht bis 2.0V runter. https://www.microchip.com/en-us/product/avr128db28 fchk
Quarz-Anschlüssen liegt. Mit möglichst kurzen Leitungen. Von Atmel gibt es dazu eine Layout-Empfehlung in der AVR042 "AVR Hardware Design Considerations" (Fig.6-1 (B) am Beispiel ATxmega32A4/ATmega324PB ) https://ww1.microchip.com/downloads/en/appnotes/atmel-2521-avr-hardware-design-considerations_applicationnote_avr042
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Oled mit I2C läuft nicht
=======================================================// void loop() { for(int i=0;i<128*8;i++) // show 128* 64 Logo SendChar(pgm_read_byte(logo+i)); delay(4000); displayOn(); while(1) { clear_display(); sendStrXY("Hardware Design by Mike Rankin",
Memory Addressing Mode ab Page addressing mode(RESET) setXY(0,0); /* for(int i=0;i<128*8;i++) // show 128* 64 Logo { SendChar(pgm_read_byte(logo+i)); } */ sendcommand(0xaf); //display on } [/code]
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Sprechende Uhr
?st=flash Gibt es auch als 16MB: https://de.farnell.com/integrated-silicon-solution-issi/is25lp128-jble/nor-flash-speicher-128mbit-133mhz/dp/2787056
von Flash ausgeben, da > langweilt sich der ATtiny nur. Ich erinnere mich zwar, daß du den Atmel AVR recht nahe stehst, aber meine Vermutung ist, daß trotz ADPCM-artiger Kompression die Audiodaten mehr an Flash benötigen, als ein AVR vorhalten kann. Und mal nebenbei: Wozu auf einem AVR herumreiten,
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AVR DB - oder doch ein Compiler-Fehler?
Hallo zusammen, ich habe timing-Probleme bei einem Programm für den AVR128DB64 (Atmel Studio, GCC) Mit einem 1ms-Timer-Interrupt zähle ich einen Millisekunden-Counter hoch. Alle 1000 ms zähle ich in der Main-Loop einen Sekunden-Counter hoch. Das Problem: Manche der
zwischen den > beiden if-Anweisungen geändert. Und genau da lag sein Problem. Statt die RTC im AVR-DB zu nutzen, könnte man ihm auch vorschlagen, ganz auf Interrupts zu verzichten, oder einen anderen µC zu nutzen. Doch hätte das seinem Verständnis für das Problem hier nicht gedient.
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Was ist aus dem Thread der MeteoData geworden? Gesperrt
Ihr kennt das ? http://www.hkw-elektronik.de/pdfdeutsch/DB%20W-Protokoll-V%201.pdf
Hm. Eventuell erscheint das RAM über dem ROM gespiegelt? Bin jetzt aber zu faul im DB zu forschen.
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
richtiger N79E825 sieht anders aus. Das muss ein OTP sein. Dann geht natürlich der Streit los: AVR? MSP430? ARM?
kennen. > > Hat jemand 'ne Vorstellung, wieviele NRF24L01+ man "parallel" betreiben > muss, um alle 128 Kanäle zu scannen? Ich befürchte, da muss man sich 128 > Stück kaufen, oder? Hmm... dann bräuchte man nur noch 128 Microcontroller um die ganzen SPI-Kanäle auszulesen? :) Ich habe einfach alle Kanäle
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Gute alte Zeiten :)
gerettet, einen Atari STFM und 1024FM (glaub ich) standen hier zwischenzeitlich auch mal rum. Zwei C128 (128 und 128D) sind auch noch eingemottet. Diverse A500 und C64 hab ich vom Schrott gerettet, den einen A1200 (mit HD und Turbokarte) auch, teilweise Komplettsysteme. Reicht das fürs erste ?
aber eben nur fast. Tja, und seitdem bin ich faul geworden und nehme nur noch fertige CPUs (ARM, AVR, so Zeugs halt) und fertige BS, Compiler, Editoren. Man wird eben älter. mch