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Hat jemand Erfahrung mit dem 2,4GHz-Transceiver RFM70?
equal to RX_ADDR_P1[39:8] (0x20|0x11), 0x20, //Number of bytes in RX payload in data pipe0(32 byte) (0x20|0x12), 0x20, //Number of bytes in RX payload in data pipe1(32 byte) (0x20|0x13), 0x20, //Number of bytes in RX payload in data pipe2(32 byte) (0x20|0x14), 0x20, //Number
Hallo, Ich versuche mich schon eine Woche an einer Kommunikation zweier RFM70 Modulen mit Atmega32. Könnte mir jemand vielleicht einen fertigen C-Code zur Verfügung stellen??? Ein fertiges Avr-Projekt wäre natürlich ein Traum.
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µC von 0 auf lernen. ASM oder C?
Zeiten von Java & Co. Ich habe damals C und µC "gleichzeitig" gelernt, auf einem AT908535 (heute: Mega32), unter Verwendung von einem Texteditor, makefiles und WinAVR, AVR Studio gab es noch nicht. Mittlerweile bin ich beruflich als auch privat auf ARM Cortex sowie Windows-Programmierung unterwegs.
tatsächlich mit Hex oder noch besser mit Bin beginnen. Nur dann erfährt man, warum bspw. der LDI-Befehl des AVR nur auf die Hälfte der 32 Datenregister anwendbar ist.
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STM32 Einstieg
Wenn ich die größten AVR Modelle (Xmega) mit den mittleren STM32 vergleiche, kommen sie mir gleich komplex vor. Die AVR sind aber 5x so teuer und nicht so einfach als steckbares Modul erhältlich.
alleine schrieb im Beitrag #6071986: > Du mußt schon genauer lesen. > Bei "die AVR" gehört ein ATmega dazu. Das gleiche gilt auch für "die STM32". Es gibt eine breite Palette von einfachen bis komplexen AVR Modellen. Ebenso sieht es bei STM32 aus. "die STM32" als für Anfänger zu
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C++ Compiler für µCs
AVR Arduino ist auf C++11 Konfiguriert. Mit Austausch der Toolchain steht C++17 vollumfänglich(?) zur Verfügung AVR Gcc 9.2
MIPS-GCC ist der einzige Testkandidat der das nicht kompilieren kann. Erfolgreich sind: - ARM GCC - AVR GCC - RISC-V rv32gc clang - MSP430 GCC - und sicherlich noch einige mehr Im Wesentlichen wird der Misserfolg von MIPS GCC an der Version liegen (5.4). https://godbolt.org/z/jRZL6e
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
LEDs-aber-ein-Refresh-dauert-den-ganzen-Tag-Design. Das erinnert mich Irgendwie an meinem LED Cube ;) 8x8x8 RGB mit 16 Stufiger PWM. Ein AVR32 (UC3B) für den Bildaufbau (3 SPI kanäle für Schieberegister skalierbar auch auf andere Cubegrößen ) sowie ein AVR32 (UC3A/B) für die (eigene) JVM + Firmware. SpaceInvaders lassen sich drauf ganz gut
da keine großen vorteile. Allerdings sind entsprechend große FPGAs deutlich Teurer als ein ARM oder AVR32.
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IQP500 Kamera vom S55 an AVR?
Schnittstelle einbinden ? Bei mir kommt nur : No module named serial Bin schon gespannt auf Deine AVR-Anbindung !
wollte mal fragen, ob schon jemand eine funktionstüchtige Lösung dazu hat. Ggf. an schon an einen Mega32/644 gehängt hat. thnx
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Wägezellen mit 4-20mA an AVR NET IO
Ich möchte an das http://www.pollin.de/shop/dt/MTQ5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/Bausatz_AVR_NET_IO.html AVR NET IO Modul von Pollin nutzen um einen Futtermischer zu Automatisieren. Der Mischer hat 3 Wägefüße und ein Modul an dem die Wägefüße angeschlossen sind. Das Modul gibt mir 4-20mA
(AdcRawH - AdcRawL)) // Delta U / Delta ADC -> Steigung #define Offset (uint32_t) ((RefB - (AdcRawL * Slope)) * Scale) // Offset zur Basis 2^16 #define Factor (uint32_t) ((RefA / (AdcRawH - AdcRawL)) * Scale) // Steigung zur Basis 2^16 [/c] Dann noch die Messung mit 12
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Fuses (sut_cksel) falsch gesetzt.
, beim ATMega32 im DIP Gehäuse ist das Pin 13. Siehe Datenblatt Fig. 14.
dem o.a. Fall) ein Takt > mit 4MHz Frequenz. Die werden an den MC an XTAL1 angelegt, beim ATMega32 > im DIP Gehäuse ist das Pin 13. Siehe Datenblatt Fig. 14. Da komme ich nicht drum herum, oder? Hubert G. schrieb im Beitrag #2889900: > Atmega32 Fuses schrieb im Beitrag #2889571: >> scheint
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geeigneter µC für einen digitalen Regler
einem ATmega benchmarken. Ich mach mit einem 8-bit Mega eine Positionsbestimmung im Raum in ca. 14ms und da ist viel Flieskommarechnung drin. Ein 32-bit ARM mit 60MHz war da um Faktor 10 schneller. Natürlich kannst du mit einem 8-bitter auch 14-bit Messwerte verarbeiten, der interne ADC ist
auf stromsparen ausgerichtet, wenn der Regler also nicht portabel werden soll, dann mal mind. einen AVR oder 8051 in betracht ziehen nächsthöherer wäre z.B. ein 8051er von Silabs(schnell). Aus dem 16bit-Regal könnte man einen M16C oder M32C von Renesas empfehlen, allerdings schon teurer und schwerer zu
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64 Bit float Emulator in C, IEEE754 compatibel
mal in die Tools integriert (für Windos): https://sourceforge.net/projects/mobilechessboar/files/avr-gcc%20snapshots%20%28Win32%29/avr-gcc-10.0.0_2019-12-16_-mingw32.zip/download Hat neue Optionen: -mlong-double=32/64 (default: 64) -mdouble=32/64 (default: 32)
in die Tools integriert (für Windos): > > https://sourceforge.net/projects/mobilechessboar/files/avr-gcc%20snapshots%20%28Win32%29/avr-gcc-10.0.0_2019-12-16_-mingw32.zip/download Und wer es für Linux will: 1) Das ZIP runterladen und auspacken. 2) Die Patches in ./patch auf GCC bzw. avr-libc
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Fuses ahhhh..
; Start-up time 6 CK/14 CK + 65 ms; [CKSEL=0011 SUT=10] Ext. Low-Freq. Crystal; Start-up 1K CK/14 CK + 0 ms; [CKSEL=0100 SUT=00] Ext. Low-Freq. Crystal; Start-up 32K CK/14 CK + 4.1 ms; [CKSEL=0101 SUT=01] Ext. Low-Freq. Crystal; Start-up 32K CK/14 CK + 65 ms; [CKSEL=0101 SUT=10] Ext. Full-swing Crystal; Start-up 1K CK /14 CK + 4.1 ms;[CKSEL=0110 SUT=11] Ext. Full-swing Crystal; Start-up time PWRDWN/RESET: 1K CK /14 CK + 65 ms; Ext.
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Junkers HT-Bus Heatronic 3 Schnittstelle
00 13 00 18 00 98 00 20 00 A0 00 14 00 21 00 A1 B0 00 FF 00 00 04 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 7E B0 00 22 00 2A 00 10 00 90 00 32 00 18 00 98 00 20 00 A0 00 3A 00 B0 00 FF 10 00 04 01 01 00 00 00 00 00 27 0F 27
00 12 00 10 00 90 00 13 00 18 00 98 00 20 00 A0 00 14 00 21 00 A1 B0 00 22 00 2A 00 10 00 90 00 32 00 18 00 98 00 20 00 A0 00 3A 00 88 00 18 00 28 01 35 64 00 01 13 20 C0 80 00 80 00 80 00 FF FF FF 00 88 00 18 00 28 01 35 64 00 01 13 20 C0 80 00 80
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DCF77 Welches Modul taugt was
0x32 0x31 0x10 0x3n 0x3m 0x0D wobei n=Bits aus DCF-Byte 14 und m=Bits aus Status Byte 15
Was ist das Statusbyte 15? 14 ist ja MEZ / MESZ / usw.
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27000 MHz Quarz für Atmegas ok?
> Man kann einen AVR aber bei 30MHz bereiben, wenn man ... Besser gleich einen Xmega nehmen. Der kann das offiziell.
Quarze in die Einkaufsliste packen. Wenn man mit UART arbeiten will nimmt man lieber 18,432MHz oder 14,7456MHz.
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ATXMega128 - Erste Erfahrungen
ATmegas, aber bei gleichem oder geringerem Energieverbrauch. Ein 32-Bit-Controller (SAM7, AVR32 UC3) ist zwar noch schneller, wenn's ums Rechnen geht, aber braucht eben auch mehr Strom, und ein Peripheriekonzept wie die Events beim Xmega ist nun wirklich mal eine
Ähm mit AVR32 verwechselt, sorry. Aber schön wärs gewesen, so muß man halt die DACs dafür nehmen, geht ja auch. Gruß Hagen
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Wirklich arm, der ARM
Hallo, ist kein ARM aber ist ein 32Bit Mikrocontroller mit SRAM Interface. DMA Mode usw. M32C/87.
11 - pull-down resistor enabled */ // activate port pins PINSEL1 &= ~(0x3f<<14); /* Bits 19..14 clear */ PINSEL1 |= (0x2a<<14); /* P0.23 I2SRX_CLK pin 13 P0.24 I2SRX_WS pin 11 P0.25 I2SRX_SDA pin 10 */ // Input register I2S_DAI = 0x7eb;
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ATTiny Frequenztoleranzen interner Taktgeber - externer Quarz besser?
Nicht verwechseln, wenn Du die Fuses setzt: Ein Quartz am AVR ist NICHT ein externer Oszillator. Der Interne Oszillator kann wahlweise mit externem Quartz oder mit intermer R/C Kombination betrieben werden. Unter externem Oszillator versteht AVR ein Ding
Mit einem Uhrenquarz (32,... kHz) am µC bekommt man einen genauen und sparsamen Takt, nur halt recht langsam. Für 30 Tage sollte es damit reichen. Einige der AVRs haben auch die Möglichkeit 2 Takte zu nutzen: den 32 kHz
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Suche ein 28 Pin Mikrocontroller mit mehr als 32 kBit Flash Speicher
Der ATmega328 hat 32 Ki *Byte*.
Oder PIC 32MX150F128B Mit 128K Speicher.
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Welcher Microcontroller ist der Beste zum Anfangen?
die Ecke haut. Ich hab mir kürzlich auch ein Luminary Cortex M3 Board gekauft. Ich bin in 8051, AVR topp fit und habe trotzdem ganz schön zu knabbern, den 32Bit Boliden zu beherrschen. Peter
. Eventuell sollte man sich die AVR32 auch mal näher ansehen...
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STM32 ADC Verhalten eigentümlich
ADC Werte haben will geht es halt nur mit externem ADC. PS. im moment teste ich den SDADC des STM32F373, ich hoffe ich komme auf 14 Bit !?!? Gruß Sascha
was die Signalrauschfreiheit angeht, da ich einen getakteten DC/DC Wandler drauf habe. Test2: 32MHz CPU, SADC3 mit externer Vref 2.5V und single Input mit 128 Mittelwerten komme ich auf gute 14Bit. Das würde sich auch mit der Angabe von ST decken. Ich bin mir sicher, dass noch mehr rauszuholen
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
0,25 €/Stk. Schalter: 3x 62A11-02-020C: Optischer Encoder -> 5,00 €/Stk. 8x 3.14.200.901: Taster beleuchtet gelb -> 0,50 €/Stk. 32x 3.14.200.944: Taster beleuchtet grün -> 0,50 €/Stk. Buchsen: 25x F-Buchse: Hersteller Tyco -> 0,50 €/Stk
0,15 €/Stk. Schalter: 3x 62A11-02-020C: Optischer Encoder -> 5,00 €/Stk. 8x 3.14.200.901: Taster beleuchtet gelb -> 0,25 €/Stk. 32x 3.14.200.944: Taster beleuchtet grün -> 0,25 €/Stk. Buchsen: 25x F-Buchse: Hersteller Tyco -> 0,25 €/Stk
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STM32 Tutorial
endlich das Tutorial, das ich in den letzten Wochen gesucht habe... ;-) Ich steige auch gerade von AVR auf STM32 um und werde mir das in den nächsten Tagen mal genauer ansehen. Danke!
VIEL komplexer als AVRmega ...") > > Frage: glaubst (oder weißt) Du, ob Dein Tutorial auch für STM32F4 geht? > Also STM32F407VGT6 32 Bit ARM Cortex-M4F. http://www.mySTM32.de ;-) für wirklich blutige Anfänger ist ein AVR aber schon verständlicher. Gruß J.
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STM32F100VE: wo sind die Timer, wo sind sie nur?
Aber einmal auch diese Familie anzuschauen finde ich eine gute Idee. Also, wenn man sich den STM32F103(VE) anschaut, dann steht im Datenblatt erste Seite: 11 Timer Datenblatt Device Overview: 8 Timer (korrigiert, stand vormals 6) AN4013 und das ReferenzManual: 14 Timer. Um sicherzugehen habe ich das Ganze mit dem EWARM getestet. Mit dem Simulator konnte in RCC alle 14 Timer aktivieren. Als ich dann ein Board mit eben diesem STM32F103VE anschloss und mit dem ST-Link dasselbe versuchte, konnte ich im Debugger nur 8 Timer aktivieren: Timer 1, 2, 3, 4, 5 , 6, 7 und
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LCD 4x20 2004A auf Zeilen schalten
wird LCD_LINE3 zu 0x54. Fehlt noch die Zeile 2. 0x15 ist mit Sicherheit falsch. Sinnvoller wäre 0x14 (20 Zeichen Versatz). Macht als Tabelle: #define LCD_LINE1 0x00 #define LCD_LINE2 0x14 #define LCD_LINE3 0x54 #define LCD_LINE4 0x40
sehe da auch keine Probleme. Habe mit der Fleury LIB auch angefangen, sehr gut zu verwenden unter AVR oder Arduino(Atmel AVR) wer keine anderen findet.
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lcd zeigt nur schwarze balken
Tipp geben? Muss ich irgendwelche Fuses setzen oder so? Danke! Build started 22.5.2008 at 21:32:11 avr-gcc.exe -mmcu=atmega32 -Wall -gdwarf-2 -Os -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT lcd.o -MF dep/lcd.o.d -c ../lcd.c avr-gcc.exe -mmcu=atmega32
|| exit 0 avr-objdump -h -S vescomnew.elf > vescomnew.lss AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega32 Program: 606 bytes (1.8% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 18 bytes (0.9%
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uC Selbstbau, bitte um Hilfe
>http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=A363;... > >Tolles Produktbild ;) Ist das ein AVR mit debug-Fenster?
legen und die Verbindung zu Reset einfach trennen? (Hab die Schaltung von http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm ) @Oliver Den IC so richtig angeschlossen?
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GNU ARM GCC ignoriert "signed" Variablen
Parametersatz den Wert -1056. Diesen habe ich ermittelt, indem ich den Sensor an den AVR angeschlossen habe, um mir die Werte aus dem EEPROM anzeigen zu lassen. Auf dem AVR ist die Ausgabe korrekt ("-1056"), auf dem STM32 nicht. Beide Compiler (jeweils aus der GCC) laufen auf dem gleichen
int ist auf dem avr 16 bit groß und auf dem arm 32 bit.
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AVR Programmierung C++
eingebunden. Blame C# for that. Hier mal mein Code bisher: [c] // DataStructs.cpp #include <avr/io.h> class cRingBuffer { private: // variables #define BufferMask 0b00011111 // has to correspond with buffer size to avoid overflow char Buffer[32]; public: // variables
; RdIndex = BufferMask&(++RdIndex); return Temp; } }; // DataStructs.h #include <avr/io.h> class cRingBuffer { private: // variables #define BufferMask 0b00011111 // has to correspond with buffer size to avoid overflow char Buffer[32]; public: // variables uint8
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Gibt es noch eine Alternative zum Atmel Studio?
Hallo zusammen Ich habe in der letzten Zeit vermehrt STM32 programmiert. Früher habe ich den Einstieg mit den AVRs gemacht. Damals, hatte ich mir eine Eclipse CDT und die AVR Plugins eingerichtet gehabt. Dies lief immer einwandfrei. Vor etwa 2 Jahre,
Hediger C schrieb im Beitrag #4018718: > Habt ihr 32 oder 64bit Java versionen installiert? 64 bit, aber das sollte keinen Unterschied machen. Ich habe mir auf Windows den ganzen avr-gcc Ordner geschnappt und nach c:\avr-gcc\ verschoben damit im
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Mikrocontroller für Tastatur-Projekt gesucht
einige PIC ist schon ein Beispiel für eine USB-Tastatur bei der USB-Bibliothek dabei. Auf meinem PIC32 USB Starter Kit 2 läuft das problemlos. Ansonsten geht mit Sicherheit auch ein STM32, AT91SAM7 oder ein AVR mit USB. Grüße, Peter
Nils S. schrieb im Beitrag #2231561: > Den mega32u... gibts auch als DIP, soweit ich weiss... Was ist ein mega32u? Es gibt höchstens einen Atmega32u2 und einen Atmega32u4 und nein die gibts nicht im DIP. Mir ist kein USB-AVR bekannt, der sich im
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Helpthread zum Wikiartikel AVR Eclipse
@Soja Jan, bei dem "AVR Studio" aus dem Eclipse Marketplace handelt es sich um das AVR32 Studio von Atmel. Dieses Plugin hat nichts mit dem "AVR Eclipse Plugin" zu tun, ist nur für AVR32 MCUs gedacht und wird von Atmel nicht
text c:/winavr/bin/../lib/gcc/avr/4.3.3/../../../../avr/bin/ld.exe: region text overflowed by 676402 bytes make: *** [u8g_test.elf] Error 1 13:32:22 Build Finished (took 9s.891ms) Die Optimierung ist eingeschaltet und nun komme
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PC-Spektrometer - Problem mit Linien-CCD (AVR)
AVR schafft auch etwa 30-50kS/s mit etwas über 8bit Auflösung.
aber nicht schlecht aus. Ich denke die Untergrenze für die Spaltbreite liegt bei etwa 200µm oder ~14 Pixel.
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Impulse mit Interrupt zählen
Nimm doch nen STM32F4 der hat nen Inkrementalencoder in Hardware eingebaut. Das Discovery Board kostet 14€.
Uwe schrieb im Beitrag #3337159: > Nimm doch nen STM32F4 der hat nen Inkrementalencoder in Hardware > eingebaut. > Das Discovery Board kostet 14€. Für so einen Piffelkram den Timer zu nehmen, kostet, ausser ein bisschen Nachdenken, gar nichts. Aber
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
Kann der Sensor mit anderen IC's auch bestückt werden? Habe im Moment keinen 74HC14D da.
14 Beiträge und soooooo weise. Wohl das Wissen heute früh mit dem Löffel gefüttert bekommen?
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Atmega328P Quartz
das bedeutet demnach CX1 = CX2 = 2(8pF - 2pF) = 14pF Richtig?
immer noch keine klare Antwort. und mir ging es damals genau so, als ich die Frage bezüglich eines STM32 stellte. Im Rahmen meines Hobbies vertiefe ich manche Dinge gerne, und andere eher nicht. Das sollte im Hobby erlaubt sein. Für mich waren haben 22 pF an AVR bisher immer gut funktioniert. Egal
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Leitungslänge beim Dragon
Hallo Jörg, danke für Deinen Kommentar. Ich programmiere mit dem AVRStudio 4.14 unter XP SP2; der Dragon hat das neueste Update (leider sagt einem das AVR Studio nicht, welche Firmware Version; es führt einfach immer wieder ein Update durch, auch wenn schon die neueste Firmware
Fred S. wrote: > danke für Deinen Kommentar. Ich programmiere mit dem AVRStudio 4.14 > unter XP SP2; der Dragon hat das neueste Update (leider sagt einem das > AVR Studio nicht, welche Firmware Version; es führt einfach immer wieder > ein Update durch, auch wenn schon die neueste
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ATtiny13 und STK200 über PonyProg2000 flashen
angewählt ). Schlimmer ist, das ich : " Ext. Full-swing Crystal; Start-up time PWRDWN/Reset: 16K CK/14CK +65ms EXTFSXTAL_16KCK_14CK_64MS " ausgewählt habe. Vermutlich ist dies ( EXTFSXTAL_16KCK_14CK_64MS ) die Kurzcodierung für den ganzen Kladeraratsch. Habe schon kleinere Quarze und verschiedene
versorgt haben rausgeschmissen und versorge jetzt mit den Amphenol-Crimpbuchsen und vernünftiger 0,14qmm Leitung die Adapterplatine. Bei 0,14qmm verbiegen sich die Crimpbuchsen noch mehr als bei der Flachbandleitung mit 0,09qmm, aber ich habe eben einen vernüftigen Kontakt. Diese neue Adapterplatine
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Controller mit FPU
einschalten, sondern per code ansprechen. Der passende Compiler macht das dann schon. Falls PIC32 keine FPU haben kann. hat zumindet AVR32 ein modell. Dann gibt es diverse andere Controller, zB Blackfin, Cortex
m.n. schrieb im Beitrag #3778987: > Selbst ein AVR rechnet locker mit float- (32Bit) oder auch double-Werten > (64Bit) Ist double beim avr-gcc mittlerweile 64 Bits breit?
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STM32 µC Board und DAC
diese panische Angst vor float/double, die nur durch Vorurteile begründet ist. Hier ist von einem STM32F411 die Rede und nicht von AVR-GCC auf einem AVR oder einem BASIC-Interpreter mit 8051. Macht konkrete Zeitangaben in ns für Eure Behauptungen, dann kann jeder selber entscheiden, ob der Weltuntergang
0x08000F52 --- main.cpp -- 683 ---------------------------------------- { f*=3.1345f; EDD77A14 vldr s15, [r7, #0x50] ED9F7A08 vldr s14, 0x08000F64 EE677A87 vmul.f32 s15, s15, s14 EDC77A14 vstr s15, [r7, #0x50] --- main.cpp -- 685 ------------------------------------
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Projekt: Pascal-Compiler für AVR Gesperrt
Turbopascal gab's das "absolute" statement. Var u:word; b:array[1..2]of byte; absolute u; h:string(32); buf:array[1..32]of byte; absolute h; Ein anderes Pascal, das ich kenn macht's so. var u:word; blo[@u]:byte; bhi[@u+1]:byte; h:string(32); buf[@h]:array[1..32]of byte; Etwas
Weiß jemand, was aus dem AVR Port von Free Pascal geworden ist? Bisher finde ich da nicht viele Informationen drüber http://wiki.freepascal.org/AVR
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Taschenrechner - Algorithmen
weniger als 2KB ROM [1]. Winkelfunktionen und Logarithmus blähen die Sache dann etwas auf. Aber bis 32KB ist da noch eine Menge Luft. [1] hab es gerade nochmal nachgeprüft. Die 48-Bit Arithmetik in einem meiner AVR-Projekte braucht für Multiplikation, Division und Binär-> BCD-Umwandlung gerade mal
Es gibt ein Projekt mit einem AVR -- und es verwendet 48-Bit Arithmetik. http://www.rolfp.ch/elektronik/avr/tarech2doc/ Das ist ähnlich dem Format double.
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AVR ATtiny 2313, Mega32 und pollin board
versucht geht aber auch nicht. Dann habe ich das Testprogramm mit Bascom neu für einen anderen Mega32 kompiliert. Dieser läuft ohne Problem. Allerdings habe ich mich bei dem nicht mehr an die Fusebits getraut. Den Mega32 hatte ich auf 1111 (CKSEL 3-0) gesetzt. Wie muss den der Mega32 für 16Mhz externen
[[AVR Fuses]]
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Mechanische stabilität von Quarzen?
OSCCAL beim Booten, resp zur Laufzeit. Ich hab auch eine Routine zum Abgleichen des internen RC an den 32kHz quarz. So erreiche ich UART praezision, mit einem 32kHz und dem RC.
der AVR zurückgesetzt wird.
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AVRs mit USB?
Hardware unterstützten. Die Microchip Seite ist keine große Hilfe. Alles, was ich finden kann, ist "AVR Microcontrollers Peripheral Integration" [1], welche nur ATmega8/16/32U2 und ATmega16/32U4 listet. Hinzu kommen DU Devices wie AVR64DU32. Die Frontseite der AVR-LibC v2.1.0 listet unter USB:
Was genau ist an ATMega*U veraltet? Sind doch noch in Produktion... Ansonsten gäbe es noch die AVR*DU, z.B. den AVR16DU14, der ist so brandneu, denn gibts noch nicht mal zu kaufen. Aus dieser Reihe sind bis dato nur der AVR64DU28 und AVR64DU32 verfügbar
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Reelle Chance?
, der ein "normales" 2716/32 in ein 2708 umkopiert hat. Ein paar Zähler und einige Gatter und irgendein Oszillator und Transistoren waren nötig. Ein AVR kann das auf alle Fälle; am besten einer, mit 40pin Gehäuse und vier Ports
DB für den C2708 gibt´s hier: http://www.datasheetarchive.com/pdf-datasheets/Datasheets-14/DSA-276495.html Ansonsten die beiden HB-Seiten von oszi40 für den U555 nehmen.
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8x8 Bitmuster um 90° drehen
Schleifen, eine für die Bytes und eine für die Bits. Falls es ein µC ohne Barrelshifter ist (z.B. AVR): Versuche den Code so zu optimieren, daß Du immer nur um eine Bit-Stelle weiterscheiben mußt, da der AVR für jede Stelle einen Befehl braucht.
4c 93 st X, r20 326: 13 97 sbiw r26, 0x03 ; 3 out[4] = c4; 328: 14 96 adiw r26, 0x04 ; 4 32a: 3c 93 st X, r19 32c: 14 97 sbiw r26, 0x04 ; 4 out[5] = c5; 32e: 15 96 adiw r26, 0x05 ; 5 330: 2c 93
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Float to Raw Bytes
(temp>>8); //} //int32_t rawByteArrayToInt32(uint8_t data[], uint8_t offset) //{ // return data[offset]<<24 | (data[offset+1]&0xff)<<16 | (data[offset+2]&0xff)<<8 | (data[offset+3]&0xff); //} int32_t rawByteArrayToInt32
[pre] .text 0x000002c2 0x14a c:/winavr-20080411/bin/../lib/gcc/avr/4.3.0/avr25\libgcc.a(_div_sf.o) 0x000002c2 __divsf3 .text 0x0000040c 0x0 c:/winavr-20080411/bin/../lib/gcc/avr
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Digitaler Drehzahlmesser
ebenfalls aus OPV's aufgebaut. Der Ausgang des "Zero-crossing-detector" liegt an einem Interupt Pin des AVR's. Der Rest ist wieder Software. lg Stefan
passt locker in eine Streichholzschachtel. Die LED-Matrix kann man ohne Vorwiderstände direkt an den AVR hängen, da diese ja nur einige ms aktiviert sind und die max. Verlustleistung des AVR dadurch nicht überschritten wird. Gff. kann man auch noch den Quarz einsparen, wenn man den internen RC-Oszillator
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Game Boy Emulator auf AVR
sebi707 schrieb im Beitrag #3490201: > Meinst du eventuell dieses (Youtube-Video "Atmel-AVR32 uc3 Gameboy > Emulator") > Video? Das ist jetzt natürlich ein AVR32 und Game Boy Color Emulator. > Ich würde gerne nur den Game Boy Classic emulieren und das auf einem > 8-Bit AVR. Ne, also
>wenn es nicht umbedingt ein AVR sein muss, dann könntet ihr z.B. dieses >STM-Board nehmen: >http://www.st.com/web/catalog/tools/FM116/SC959/SS... Du meinst so wie das hier?: http://hackaday.com/2014/01/14/sega-master-system-on-a-stm32
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Lampe jeden Sonntag einer geraden Woche leuchten lassen
Eine ganz normale Wochenschaltuhr + Stromstoßrelais für die 1:2 Teilung auf 14-Tage.
2 Baumarktuhren kaskadieren. 14^2 =196