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IRLZ 34N MOSFET sehr heiß bei 0V
man weit genug wegbleiben, damit es sicher >funktioniert. Fig.3 im DB zeigt deutlich, daß der MosFet bei 3.3V Vgs einen Ids von 10A schalten kann. Mehr ist nicht nötig. Gruß Gerd
> Fig.3 im DB zeigt deutlich, daß der MosFet bei 3.3V Vgs > einen Ids von 10A schalten kann. Mehr ist nicht nötig. Fig.3 im DB ist eine typische Kurve, deren Y-Achse wie aus der UGS(th) Datenblattangabe von 1 bis 2 Volt erkennbar ist, um
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Power MOSFET oder Relais?
gehen sollte. Das erreicht man, indem man gut Saft ins Gate schiebt, um das alles zu beschleunigen (->FET-Treiber-ICs). Meine Meinung: FET. Viele Grüße, Sven
FETs haben einen Widerstand, auch wenn sie komplett durchgeschaltet sind. Richtig gute haben 10mOhm. Bei 24V und 18A fallen über's Fet dann 3W ab. Aber geh mal eher von 50mOhm aus, da hast du dann plötzlich
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kann man einen power-mosfet mit wechselspannung betreiben
Da aber Wechselspannung verstärken, und nicht schalten...
ginge aber auch mit einem MOSFET der den Bulk Anschluss offen hat, danach hast du bei einem n-Kanal FET einen N-N-N Übergang welcher den gesamten Wechselstrom drüber lässt. Sonst fürs schalten: TRIAC Für's dimmen: Phasenanschnitt
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3v motor schalten
Spielzeug-3V-Motor per Transistor an- und ausschalten bzw. regeln in der Drehzahl. Momentan ist da ein Schalter, den ich durch den Transistor ersetzen will. Der Stromkreis besteht nur aus 2 Batterien (3V) in Reihe, dem Motor und dem Schalter (auch alles in Reihe). Der Schalter ist zwischen Motor und Batterie
denn. npn schrieb im Beitrag #5685144: > Konstruktionsbedingt komme ich an die Stelle mit dem Schalter am besten > ran, ohne das ich bohren müsste usw Vielleicht hilft ein Varistor oder eine VST-Diode am FET?
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Wie erkennen Wechselrichter Netzausfall?
einer der Toleranzgrenzen hinauslaufen, entweder Frequenz oder Spannung wird weglaufen und dann schalten die Wechselrichter ab. Es gibt auch Wechselrichter, die teils sehr aufwendig probieren, die Netzimpedanz zu messen oder sie schalten schon bei Frequenzsprüngen ab, die für sich genommen noch im
eine Tugend machen. Ist halt die einfachste Lösung die H-Brücke mit Zwischenkreis an das Netz zu schalten, ohne dass es rumst.
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Lichtsteuerung über i2c - ULN2803A - S12-100
Vorhaben vom > Grundsatz machbar und soweit grundsätzlich in Ordnung ist :-) Nun ja, Relais schalten ist kein Neuland (tm).
kommen können. So würde ich über den Raspi -> PCF8575 dann letztenlich die 12V des Eltako S12-100 schalten können. Sehe ich das richtig, dass ich bei Mosfets dann auch kein Problem Richtung Gesamtstrom des Raspi bekomme, da kein dauerhafter Schalt- Strom benötigt wird? Liebe Grüße :-)
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Freilaufdioden bei Brushless-Motoren?
besseren belehren lassen, man nimmt immer eine freilauf diode (was schnelles wie schottky) beim schalten von induktiven lasten! die diode in einem fet ist herstellungsbedingt da. also nur eingezeichnet, der vollständigkeit halber... z.b. die application note von atmel, wie man einene sensorlose 3 phasen
also Stern). D.h. ich kann am common z.B. immer GND lassen und nur jeweils die Spulenleitungen mit FETs schalten?
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Suche schnellen Kleinsignal-Schalttransistor
Dann mal 'ne blöde Frage - wozu wird bei so ziemlich alles Schalt-FETs und Schalttransistoren tDelay, tRise, tStorage und tFall angegeben? Soweit ich das interpretiert habe ist das 'ne Gewisse Grenze (wodurch auch immer hervorgerufen), die man nicht unterschreiten
erster Linie die Anstiegszeit des Oszis samt Messleitung und Tastkopf. Kann mir vorstellen das die Fets schnell schalten, sogar schneller als dein Oszi das registriert, aber eine Aussage über die Anstiegszeit würde ich hier nicht mehr wagen. Doch, schneller als die des Oszis ;) * Hab mal probiert
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wie dimensioniere ich einen diskreten Fet-Treiber?
dass ich Common mit PWM takte und mich bei der PWM nur um die abgenommene Leistung kümmere und die Fets den Steppertakt schalten, ohne sich um PWM zu kümmern? - Oder müssen beide Seiten synchron im PWM-Takt geschaltet werden? - Könnte ich bei Common einen 0,5 Ohm Powerwiderstand zur Leistungsmessung
kaufen tun? - Wie mache ich jetzt die Ansteuerung? Common fest an V+ und die Fetz im PWM-Takt schalten, überlagert von der Stepperlogik? oder - baue ich 5 Treiber, den für Common als P-Kanal und der erzeugt dann die PWM-Frequenz, wogegen die N-Kanal-FETs "nur" den Steppertakt schalten? und
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P-Kanal MOSFET mit viel Leistung??
Florian S. schrieb im Beitrag #2179155: > Weiß jemand einen geeigneten FET oder eine vielleicht noch bessere > Lösung? Die Parameter-Suche bei www.irf.com hast du schon abgegrast? N-Kanal gibts problemlos in dem Leitungsbereich, aber, wenn du nicht die Masse schalten
anderen Pinchen vom BTS Kabel dranlöten, Schrumpfschlauch drüber. Sowas ähnliches hättest du für die FET-Parallelschalt-Orgie auch gebraucht. Florian S. schrieb im Beitrag #2180563: > Zur Beschaltung des BTS555: > 1,5 Parallel schalten ^= Ausgang zur Last Genau. > 2 Dauerplus?? Nein. Das ist
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3V Gate-Treiber gesucht
fangen alle erst bei Vsupply >= 4.5V an. Wozu brauche ich den? Ich möchte einen 1.8V Logik Level FET schnell schalten. Die Versorgungsspannung liegt bei 3V. Ich kann den zwar auch theoretisch mit einem Mikrocontroller direkt schalten, aber das wäre zu langsam. Die Pins haben ca. 100 Ohm Ausgansimpedanz
Christian schrieb im Beitrag #7180644: > Ich möchte einen 1.8V Logik Level FET schnell schalten. Wozu brauchst du den? Wie viel der Treiber liefern muss, hängt außerdem davon ab, was für einen FET du steuern willst (erforderliche Ladung) und wie schnell umgeschaltet werden
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Transistoren als Schalter
zwischenzeitlich als Ausgang definierst um die Kondensatoren zu entladen > kann 2f funktionieren. Kleine FETs fände ich dann als Schalter > angenehmer als Bipolartransistoren (weil sie im angesteuerten Zustand > einen kleinen Widerstand darstellen und nicht wie bei den Bipolaren eine > halbwegs konstante
natürlich wesentlich größer sein als die > parasitären Kapazitäten der Transistoren, mit denen du die Schalter > gegen Masse realisierst. Das ist doch schonmal etwas, genau so wäre es ja gedacht, also den GPIO zwischenzeitlich als Ausgang zu definieren. FETs statt Bipolartransistor, durchaus eine Überlegung
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Daten zu Freilaufdiode in MOSFET
Wenn Du mit EINEM MosFet eine induktive Last schaltest, dann fließt beim Abschalten kein Strom durch die Bodydiode.
Das heisst wenn ich den FET sperren will lege ich das Gate einfach auf Source!? Würde diese Schaltung auch funktioneren wenn ich den FET in den positiven Zweig des Aufbaus schalten, also nicht die Masse des Motors schalten
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Mosfet Gate zu Source/Drain durchgang
Hallo Habe 3 Mosfet`s zum RGB Leds Steuern über Pwm Es handelt sich um Logic Level FET`s die mit 3,3V schalten (IRF3708) Das ganze hat auch super Funktioniert. Und ab heute also als ich den Spaß eingeschaltet habe. Hat komischer weiße Rot ganz leicht geleuchtet also der Fet hat ohne
einen GPIO vom Raspberry nur der Rote wie gesagt leuchtet immer mit 20% Leuchtkraft und da verbrät der Fet dann die Restliche Spannung oder? Wenn ich ihn dann Schalte leuchten die Leds dann auch mit voller Kraft und der Fet wird nicht mehr warm.
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Batterieschutzschaltung. Murks oder möglich?
Markus B. schrieb im Beitrag #5900771: > 8V und 12,5A pro Fet... Set wann fallen bei 12,5A 8V an einem FET ab? MfG Klaus
, schalten aber die Lowside.
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Miniplatinchen
wird ganz schön heiß! Ein kleiner Widerstand reicht da nicht. Kannst du mehrere Module in Reihe schalten?
10x10mm² und kleiner in Geräten. Z.B. bestückt mit einem Gabelkoppler und Steckverbinder als Anschlag"schalter". XL
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Transistor Last LED parallel
lasten, zb einer halogenlampe mit 20W oder 50W zu problemen kommen!? ich dachte immer das gate im fet ist isoliert!? maddin
Wenn Du mit dem Gate-Vorwiderstand größer wirst, dann schaltet der FET durch R (Vorwiderstand) und C (Gate) in e-Funktion um. Dabei kommt es dann zu einer größeren Verlustleistung (IDS * UDS), der FET wird heiß. Bis 1k kannst Du problemlos 1kHz schalten, bei 10kHz würde
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Frage zu IXTN550N055T2 Power Mosfet
, die Fahrschütze ziehen nur an wenn FET OK ist, und das Fahrpedal betätigt ist, da ist noch ein Schalter drin. Diese Überwachung funktioniert, hab ich schon mehrmals getestet. Das Hauptschütz zieht nur an wenn man auch auf dem Sitzt sitze
Stefan schrieb im Beitrag #4725020: > Die FET Treiber laufen mit 15V, Gate Widerstand wird 1 Ohm werden. Schalte die MOSFETs nicht zu hart, das gibt nur unerwünschte Funkstörungen. Auch der Einbauplatz der Freilaufdiode will richtig gewählt
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ein - ausschalten der 32V–1,5A
im Beitrag #4710898: > 32V –ca. 1,5A > Mit einem Relais möchte ich nicht realisieren weil der Schalt-Zyklus in > mehreren hundert Schaltungen pro min. liegt. Das Relais ist bei 32V-DC schon kritisch, weil ein Abschaltlichtbogen stehen bleiben könnte. Ich würde hier mit einem LogicLevel-FET
2060216 Diese Schaltung kommt zwischen dem Ausgang "O2" deines 4043 und dem Gate deines zweiten MosFETs. Den ersten MosFET und den 47kOhm Widerstand lässt du weg. Diese Schaltung ist aber nicht invertierend, sondern ein High am Eingang ergibt ein (verstärktes) High am Ausgang. Oder schalte zwischen
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seltsames problem bei hochspannungsmessung
anlegen, das ist aber nur eine Differenz von 2V, also zu wenig zum ordnungsgemäßen Schalten. Zum Thmema Störsicherheit. Viel dürfte es schon mal bringen, wenn du die Masse, die zu den Relais (Fets) geht nur an C1 mit der restlichen Masse verbindest, also einmal Masse von C1 zum
Aber beim Diodenlaser ist doch ein p-Kanal FET richtig, oder? Mit nem N-Kanal könnte er ja nur low-sidwe schalten. Er will ja aber die 3V freischalten. Und beim Relais braucht er auch nen P-Kanal. Die Schaltung ist so schon richtig. Wenn der IRL3803
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Welcher Single Channel Mosfettreiber zur Ansteuerung von IRFZ44N?
Zusammen, welcher Single Channel Mosfettreiber eignet sich am besten zur Ansteuerung von IRFZ44N Fets? Ich möchte von den IRFZ44N fünf Stück parallel Schalten, sodass an den Mosfets ohne große Kühlung ein Motor mit einem Strom von ca. 30A betrieben werden kann. Vielen Dank. Gruß Steffen
stef_fen) >welcher Single Channel Mosfettreiber eignet sich am besten zur >Ansteuerung von IRFZ44N Fets? Der hat max 43nC Gate Charge, macht bei 5Stück ca 215nC. Wenn du die FETs in 100ns schalten willst braucht man dazu C = I * t -> I = C / t = 215 nAs / 100ns = 2,15A Also ein 3A Treiber,
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Spannungspitzen BLDC
von Strom und Spannung! Die Spannung hat eine sehr hohe Spitze (grüne Umrandung), die mir meine MosFETs killt. Nun zu meiner Frage: Weiß jemand, warum diese Spannungsspitze ensteht, und wie man sie vielleicht vermeiden kann? Meine Vermutung ist, dass meine FETs zu schnell schalten! Bitte um
Supressordioden geht deshalb nicht, weil ich eine Versorgungsspannung von 44,4V vorsehen will. Die FETs werden nicht warm, deshalb könnte die Inverse Diode ausreichen. Ich verwende den IR2133S als Treiber, der macht mir auch den Level Shift und hat eine ausreichende Leistung! Das Schalten hab ich
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Heizung MOSFET
Schau mal im Dattenblatt. Wie schnell können denn die MOSFETs schalten? wie oben beschrieben scheint die Taktfrequenz zu hoch. Es erklärt sich dann von selbst dass du die MOSFETS schalts befor sie schliessen.
Bei deinen hohen Strömen kanns da im Abschalt-Moment zu Spannungsspitzen > Breakdown-Voltage deiner FETs kommen. => Freilaufdioden einbauen. Auf jeden Fall mit dem Oszi mal direkt an Gate und Drain der Fets messen, ob der Verlauf so ist, wie du dir das vorstellst. /Ernst
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LL-MOSFET an AVR Pin: max. PWM Freq?
veranschlagen, macht das im schlimmsten Fall bei 10kHz https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Schalt-Verluste [pre] P_schalt = 1/2 Pnenn * tr/T = 1/2 * Pnenn * 200ns/100us = 0,001 * Pnenn [/pre] 1 Promille der geschalteten Leistung geht als Schaltverlust im MOSFET unter. Ich glaube,
@Axel S. (a-za-z0-9) >> https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Schalt-Verluste >> P_schalt = 1/2 Pnenn * tr/T = 1/2 Pnenn 200ns/100us = 0,001 * Pnenn >Ich glaube das 1/2 stimmt hier nicht. Es ist 1/2 für jeden >Schaltvorgang, aber es sind ja zwei Schaltvorgänge
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MOSFET und induktive Last - SOA Diagramm
Manuel K. schrieb im Beitrag #6359613: > Wenn ich jedoch eine Freilaufdiode um die Last schalte, wie im > verlinkten Artikel, muss ich mir dann noch Sorgen um diese Thematik > machen? Nein, paßt schon alles. :) Der MosFet durchläuft beim Schalten immer den gesamten Analogbereich (Ohm).
ein paar Minuten offen, bis es von vorne losgeht. Teo D. schrieb im Beitrag #6359634: > Der MosFet durchläuft beim Schalten immer den gesamten Analogbereich > (Ohm). Je langsamer geschallten wird, desto mehr Leistung fällt in > dieser Zeit natürlich am Fet ab. Viele der Fets sind dafür auch nicht
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mehrer LEDs parallel an einen Arduino Mega
Huhu Dieter, dann werde ich wohl noch einen ULN2803 vor den Ausgängen schalten, ist ja eigentlich sinnvoll... ;) Vielleicht kann ich bald kein ROT mehr sehen und nehme WEIß :) Also: PC-H-FET und ULN gehen mal auf die Bestellung... ich berichte dann weiter, ob es geklappt
Beitrag #4630483: > Huhu Dieter, > > dann werde ich wohl noch einen ULN2803 vor den Ausgängen schalten, ist > ja eigentlich sinnvoll... ;) Vielleicht kann ich bald kein ROT mehr > sehen und nehme WEIß :) > > Also: PC-H-FET und ULN gehen mal auf die Bestellung... ich berichte dann > weiter, ob
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Verlustleistung im Gehäuse.
auch, ich könnte ehlend viele FETs paralell schalten...
mal doch erstmal bitte auf, wie du was schalten möchtest. Wenn du 3mal 15A schalten willst, musst du ja 3Fets nehmen und hast damit "nur" 3*2W Verlustleistung.
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Einfache Schaltung funktioniert nicht
Beitrag #2569356: > ok soll ich dann einen 300µF zwischen Batterie und vcc am controller in > reihe schalten und dann müsste es funktionieren ? Bei dir sind so viele Unbekannte, das man rätselraten muss. Wo kommen die 4V her? Was ist das für ein Motor? Ist der FET richtig verschaltet?
andrehe läuft er wieder normal. also warum hört der motor nicht auf zu drehen wenn ich gate an gnd schalte ?
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AQV252GA steuert nicht voll durch
wegen ... Was muß man nehmen, um eine solche *Sinnlosschaltung* zu entwerfen? Wenn er per N-FET gegen GND schalten will, kann dieser direkt angesteuert werden - µC-Schaltungen für Anfänger.
PNP-MOSFET im TO-220 > IRF9Z34NPBF 55V 30A 3 Stück > IRLZ24NPBF 55V 18A 3 Stück Der IRLZ24 ist ein *N-FET* ! Mit um 100mOhm bei 4 Volt könnte der direkt vom µC angesteuert nach GND schalten!
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Problem: Magnetventil mit PWM über MOSFET
Versuchs mal mit deinem Logic Level FET. Deiner fängt bei Vgs=5V gerade mal an zu leiten, ist also keinesfalls durchgesteuert, um das Ventil zu schalten. Oder du bringst deine PWM von 5V auf 10V, dann hat er einen Rds_on von 28 Milliohm.
dann ist es ja klar. eine LED sollte man mit einen Widerstand gegen Masse und nicht in Reihe zum FET schalten.
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Trioden JFet Kaskode für Phono
aber die Auslegung nicht vernünftig hin. Mein Gedanke war einen möglichst hohen Ruhestrom durch den Fet fließen zu lassen da dadurch das Spannungsrauschen abnimmt, die 8mA liegen für die Röhre und den Fet im "geraden" Bereich der Kennlinie. Ich habe nun versucht die Verstärkung der ersten Stufe zu
und die Siebung noch besser werden, gratis. Überlege Dir das nochmal bitte mit der Cascode. Den FET kannst Du als MC-Pre ggf. dazu schalten. LG
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12V mit Logic Mosfet schalten - funktioniert nicht
Willst Du nicht mittels der (strommäßig wohl auch noch stark überdimensionierten) FETs die 12V mit 1k dazwischen auf die Ausgänge schalten (wozu aber high side erforderlich wäre)? Oder aber die rechten Punkte (die dann aber die jew. Verbraucher, und schonmit 12V versorgt sein müßten)
am Anschluss "A" im High Zustand nur 2.4V anliegen (weil der FET nicht komplett durchsteuert), müssten diese ja auf 12V hochgehen, wenn Du LOW schaltest. Sperren tut er ja auf jeden Fall. Da ist also, vom "falschen" FET mal abgesehen, noch was anderes nicht in Ordnung
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Bipolare Schrittmotoren/Ansteuerung
Hallo Leute, Tatsächlich schalten die oberen FETs nur zu ca. 2/3 durch; das liegt sicher an dem nicht ausreichenden Gate-Potential, worauf der Kollege hinwies! Ich habe die Schaltung bzw. das Platinenlayout(siehe Foto) etwas abgeändert
Pegelwandler des CMOS 40109 heben die Pegel des Mikrocontrollers (in meinem Fall 80C552)an, so daß die Fets schalten können. Die Transistor-Kaskaden werden innerhalb eines Blocks gegenphasig angesteuert. Außerdem besteht ein Phasenunterschied zwischen den beiden Blöcken. Th. Strauß
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Heizelement einer Akkunebelmaschine mit 48v schalten
100 und mehr Euros gibt es vielleicht eine einfache Möglichkeit mit Mosfets das Heizelement zu schalten? Vielen Dank im voraus
_ , dass Deine SSR thermisch überlastet werden. > Möglichkeit mit Mosfets das Heizelement zu schalten? Das würde ich mich wohl trauen, aber nur mit großzügigem Kühlkörper. Rechne mal den Spannungsabfall am FET oder SSR mal 14 Ampere, mit 15 Watt Abwärme wärst Du gut bedient.
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Nähmaschine, Umbau auf Phasenanschnittsteuerung
wird trotzdem zu Induktionsspitzen kommen weil Du nicht auf die Netzfrequenz Synchronisierst und den FET zu beliebigen Zeiten an und aus schaltest. Es kann sein das die Spitzen bisher nicht zum Tod des FET geführt haben weil er ziemlich groß dimensioniert ist. > Das Problem ist, dass der Mosfet >
des Mosfets gesteuert wird. Das glaube ich nicht. In Deiner Schaltung ist das Problem das Du den FET zu hochohmig ansteuerst. Die Steuerspannung steigt viel zu langsam an. Damit zwingst Du den FET in den Linearbetrieb, was er überhaupt nicht mag. In dem Betrieb fällt viel Leistung im FET ab und er
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Womit hohen Pulsstrom durch 1 Ohm Last jagen?
60mF allerdings ne Ansage) - Koaxiale Leitungsführung - Induktionsfreie Widerstände. - Behlke Schalter wenn das Budget anständig ist Ansonsten baust Du was mit IGBTs oder Fets. Massiv parallelschalten mit einem Gatetreiber der die auch schnell aufbekommt. Das macht Behlke auch nicht anders.
Beitrag #7257011: > Ignitron Hatte ich den TO falsch verstanden? Wollte der jetzt flauschige 400A Schalten oder 400KA wie ein echter Mann? 🙄 Also im Ernst, 400V und 400A sind nun nicht so das Ding. Da nimmt man einen billigen 600V Fet in x-facher Ausfertigung, jeder mit eigenem Gate Treiber weil man
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Vorwiderstand bei MOSFET an AVR-Pin?
länger dauert die Gate-Source Strecke zu laden/entladen. Ich möchte speziell in diesem Fall diesen FET schalten http://www.fairchildsemi.com/ds/FD%2FFDN335N.pdf Das Schaltsignal wird ein PWM im Bereich von 5 bis 10 kHz werden. Der FET hat eine Eingangskapazität von 310pF. Das ergäbe einen Blindwiderstand
@ Lothar (Gast) >gar nicht sooo doof. Wenn Du mehr als Vcc schaltest und dummerwese der >FET stirbt, nimmt er Deinen AVR mit in die ewigen Jagdgründe. Und denkst du, dass ein Widerstand von 100 Ohm das verhindert? Und 10K sind bei 10 kHz definitiv zuviel, selbst
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P-Kanal MosFet über ATMega8515 ansteuern
600mA über einen Controller steuern. Vorgesehen ist es die Spannungsversorgung für die Last zu schalten. Um möglichst verlustfrei steuern zu können habe ich mir überlegt einen P-Kanal MosFet einzusetzen. Der P-MosFet soll als High Side Switch genutzt werden. Mein wissen ist diesbezüglich jedoch
Nein das meine ich nicht. Du nimmst einen Digitalen Transistot, welchen du mit dem Controller schaltest. Dieser zieht den In Eingang deines FETS auf Masse.
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
sollten die 10A drin sein. Wenn du aber noch einen Widerstand benutzt dann entlastet dieser deine FETs. Aus einer aktuellen Anwendung 32 x BUD250 schalten 270A bei ca. 35V. Da sind jeweils 8 auf einem Kühlblech montiert welche mit Abstandshaltern zusammen geschraubt sind und dann werden Sie auch noch
große Stromänderung, wenn die FETs nicht total verschieden sind.
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Atmega32 und IRLZ34N. Vorwiderstand?
magst Du ja mal erzählen was Du da schalten willst und wie oft...
oO Wieso verwendest Du für ein paar LEDs einen so dicken Leistungs-FET?? Darüber würde ich nochmal nachdenken und evtl. was nehmen, was der AVR doch direkt treiben kann. 8x8x8 LEDs heißt Multiplexing ohne Ende und dafür muß man schon schnell schalten. Aber da braucht man
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MOSFET Antiseriell
Möglichkeiten gibt es für einen Umbau ohne die komplette > Schaltung zu ändern? Wenn du +24V nach außen schalten willst, dann sind die antiseriellen nFETs überflüssig. In dem Fall wäre ein einzelner pFET besser, den du über einen Pegelshifter ansteuerst. Alternativ könne ein integrierter Highside-Switch die
Warum zwei MOSFETs antiseriell? Das braucht man nur, wenn man Wechselstrom schalten will bzw. wenn Rückstrom in DC-Anwendungen vermieden werden muss. Wie bereits gesagt reicht für einfache VCC-Schalter ein P-Kanal MOSFET.
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Kurzschlussstrom an MosFET
meinem Arduino. Habe eine Schaltung gebaut in der ich das Arduino Board über einen BUZ11 eine Lampe schalten lasse. Zusätzlich misst ein ACS712 die über den Lampenkreis läufende Stromstärke und ist so programmiert dass wenn ein Kurzschlussstrom detektiert wird der BUZ11 abgeschaltet wird. So weit so gut.
des BUZ11 auch einfach ein Relais nehmen das galvanisch trennt, aber ich würde das gerne mit einem FET oder ähnlichem lösen. Kenne mich da aber leider nur ziemlich rudimentär aus. Was muss ich da für einen Baustein nehmen? Kann mir jemand einen Tip geben? Gruß Uli
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FETS Buzz 11
Hi, ich habe ein Problem! Ich benutze immer buz11 fets wenn es darum geht grosse Stöme zu Schalten.Nun habe ich diese H-Brücke(nur den Fet Teil) http://s-huehn.de/elektronik/ aufgebaut und die Dinger werden Heiss! Kann ein Fet von Source nach rain oder
Wie gesagt: BUZ 11 sind N-Kanal-MOS-FET. Normalerweise besteht eine H-Brücke aus jeweils zwei N-polarisierten und zwei P-polarisierten Transistoren. Es sind eben nicht nur Schalter, sondern etwas komplexere Gebilde. Muß ich die Funktionsweise
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BSS138 Levelshifter LED treiben?
Diese Schaltung soll angesteuert werden: > Umwälzpumpe mit PWM-Eingang Du brauchst einen Highside-Schalter, denn Ein- und Ausgang der Pumpe haben eine gemeinsame Masse namens "Signalbezugspunkt". Alternativ ginge auch ein Pullup für high-Pegel, und ein Transistor/FET, der den PWM-Eingang auf der Signalbezugspunkt
Hugo schrieb im Beitrag #6995736: > Ich werde es jetzt so lösen. Ein 19A-FET für 10mA LED-Strom ist eine Ansage. Damit liegst du auf der sicheren Seite. Die 10mA wirst du trotz gerade mal 5V Ansteuerung sogar halbwegs schalten können - wenn du Glück hast und der FET in seinen
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Transistor zum 5V schalten
Also wenn ich das richtig verstehe willst du die 5V schalten und zwar mit einem Pegel von max 3.3V? Mein Vorschlag: P-Kanal Fet mit maximaler Thresholdspannung von -3V in die 5V Versorgungsleitung mit 33k Pullup-Widerstand gegen 5V. Dann das Gate durch nen kleinen NPN-Transistor mit 1k Basis-Widerstand gegen Masse schalten und Voila, der P-Kanal Fet schaltet durch und am Verbraucher liegen deine 5V an... Gruß Jan
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Fragen zu Vorwiderständen (?) und MOSFET-Auswahl bei 12V-Steuerung am Raspberry Pi
Verbesserungsmöglichkeiten. Meine konkreten Fragen hierzu sind: (1) Sollte ich PWM und an/aus für IR identisch schalten, oder macht für lediglich an/aus vielleicht etwas ganz anderes viel mehr Sinn? Für mich ist das quasi derzeit eine Standard-Lösung zum Schalten von 12 V (mit Beschränkung auf 2 A oder so). (2)
Planlos schrieb im Beitrag #4298725: > @combie: > > FETs sind spannnungsgesteuert. Diese Information ist nicht neu für mich. Aber nichts desto Trotz, haben die FET eine Kapazität, welche umgeladen werden will. Und genau dieser Umladestrom muss begrenzt
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Hochleistungs-MOSFET
die von Dir ausgesuchten Teile sind vor allem für Schaltanwendungen gedacht. Wenn Du also nur schaltest - machs einfach und gewinne Erkenntnis. Und beachte, daß die 20A - wenn Du die schnell schaltest - schnell eine Spannung induzieren, die einem oder beiden FETs über VDSS geht... als snubbern nicht
Jens schrieb im Beitrag #3605988: > Gerald B. schrieb: >> Guck dir mal FET's im TO247 Gehäuse an. Unter 5€ kannst du Ströme >> bis >> 200A schalten. >> http://www.reichelt.de/IRFP-IRFRC-Transistoren/2/i... >> Ich habe einen 110A Typ für ca. 3€ genommen und schalte damit
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MOSFET anstatt Relais für 12V / 30A (kurzzeitig)
um anzuziehen. Wenn Du die Möglichkeit hast, das umzuverdrahten, dann geht das so. Ich würde zwei Fets parallel schalten - einfach so. eine Freilaufdiode muss, denke ich auch rein. Der Fet kann nur 30V. Du könntest beim Abschalten eine kleine Zeitkonstante einbauen, um dem einwenig entgegenzuwirken.
IRF4905, zwei parallel auf so kleinen, dicken TO220-Kühlkörperchen, die nicht viel größer waren, als der FET selbst. Da wird überhaupt nichts warm, hatte ich aber vermutet. Schaltung kann ich mal raussuchen, wenn Du doch "von oben kommend" Schalten musst. Ist aber hier im Forum auch schon hunderte Male erläutert
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Schaltung erweitern
dargestellt) habe und den OpenDrain Ausgang auf high schalte, abe ich natürlich nahezu GND an der Kathode. Wenn ich den Ausgang low schalte, habe ich so auch 5V an der Kathode? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das so nicht ganz stimmt, kann aber nicht
#5803542: > Wenn ich die Schaltung (schwarz dargestellt) habe und den OpenDrain > Ausgang auf high schalte, abe ich natürlich nahezu GND an der Kathode. Eher nicht. Irgendwas unbestimmtes, quasi 'open', jedenfalls nicht weniger als VCC-U_LED. > Wenn ich den Ausgang low schalte, habe ich so auch 5V
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Wenn Funkenstrecke zu groß geht der FET kaputt !?
rumprobiert war auch alles gut gekühlt und durch kurze Einschaltimpulse sollte eine Überlastung des Fet's ausgeschloßen worden sein. Also die Schaltung funktionierte erst einwandfrei. Der Schalter wird eh durch den ersetzt der dann seine Impulse über einen Optokoppler und BC109 an den Fet schickt.
die Revers-Diode endlich leitet, hat sich die Spannung schon über den maximal zulässigen Wert des FETs aufgebaut, was er nicht verkraftet. Abhilfe: schnelle !!! Diode BYV27 oder ähliches parallel zur Primärspule in Sperrichtung schalten, um den Spannungsimpuls abzufangen. zu bild2: D1 entfernen