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Verpolungs- und Überspannungsschutz mit P-MOSFET
So, ich hab das ganze mal kurz aufgebaut. Zwar nicht mit IRF7316 sondern mit BSS84, aber zum Testen sollte es das ja tun. Funktioniert eigentlich wie gedacht. Nur in einem Fall habe ich ein Problem was ich noch nicht ganz so verstehe: Wenn ich -12V oder
werden. Wenn ich das richtig sehe bist Du mit 24V aber über der max. Gate-to-Source-Spannung Deiner IRF9520.
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regelbare Stromquelle mit Mosfet schwingt
www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN-968.pdf ). Als Mosfet verwende ich allerdings den IRF540 (in der AN-968 wäre es ein IRF640, sollte also keinen allzu großen Unterschied machen) und als OpAmp den LM358 sonst ist die Schaltung gleich aufgebaut. Am Eingang VIn gebe ich dann das Spannungssignal
Constantin Engelmann schrieb im Beitrag #2202830: > Als Mosfet verwende ich allerdings den IRF540 (in der AN-968 wäre es > ein IRF640, sollte also keinen allzu großen Unterschied machen) und als > OpAmp den LM358 sonst ist die Schaltung gleich aufgebaut. Ich könnt mir vorstellen, dass der
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Problem mit einer Konstantstromquelle
Eingangsspannung 5V bzw. 3,3V Ausgangsstrom 3x 350mA Verwendeter OP: LM358 Verwendeter Transistor: IRF9530 zum Problem: erst wenn der Transistor mehr als 4V bekommt stellt sich der Ausgangsstrom mit 350mA ein. bei weniger Spannung bricht dieser fast komplett weg. bei 3,6V sind es noch ungefähr 100mA
@ Florian B. (f1orian) >Verwendeter OP: LM358 >Verwendeter Transistor: IRF9530 Das hatten wir vor einiger Zeit schonmal. Die Schaltung ist instabil. >erst wenn der Transistor mehr als 4V bekommt stellt sich der >Ausgangsstrom mit 350mA ein. bei weniger Spannung bricht
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CS220N04 A8H mosfet aus ein weckzelrichter
IRF2804, aber es wird wohl auch ein IRF1404Z gehen.
Wie wers mit dem hier IRF1404PBF ist dieser besser geeignet fürn Spannungswandler
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H-Brücke, bitte mal drüberkucken
fn3676.pdf Als Mosfet hab ich den IRFZ44 55V/49A gewählt: http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/irf/irfz44n.pdf Und brauch ich die Widerstände R5,R6,R7,R9? Schonmal Vielen Dank im voraus
Kernschmelze verursachen. Motor hat 20A Nennstrom. hab mich bereits für einen Anderen Mosfet entschieden: IRF1404 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/I/R/F/1/IRF1404.shtml Kann ich als Überstromschutz eine 25A/250V Feinsicherung nehmen? Bernhard Spitzer: > Ich würde die 12-Versorgung vom HIP
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TFT-Monitor Samsung 193P Inverter defekt
Der ist es: > http://www.fairchildsemi.com/ds/FD/FDS4501H.pdf > > bekommt man aber schwer, bei IRF sollte man einen passenden Ersatztyp > finden, der auch leicht erhältlich ist. Hey danke, genau der wird es sein! Ich hab auch mal bei IRF nach einem Ersatztyp gesucht. Einen genau passenden gibts zwar nicht, aber der IRF7389 kommt von den Parametern dem wohl am nächsten: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf7389.pdf Wäre der ok? Ben ___ schrieb im Beitrag #1856753: > überprüf die ganzen kleinen kondensatoren
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MOSFET Ugs 3V Schalter?
. https://ec.irf.com/v6/en/US/adirect/ir?cmd=eneNavigation&N=0+4294841672
http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlml2402.pdf nMOS http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlml6401pbf.pdf pMOS
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MOSFET schnell mit AVR schalten
nur ca. 4us leuchten. Im Anhang mein erster Testaufbau (Widerstände statt LEDs, habe statt einem IRF510 die Logic Level Version IRL510) und das Ergebnis auf dem Oszi. Ich bin Physiker, kein Elektroniker und habe nicht viel Erfahrung mit solchen Schaltungen, vielleicht kann mir jemand helfen das
@ Matthias Sch. (Firma: Matzetronics) (mschoeldgen) >Lt. Datenblatt hat der IRF510 auch eine Drain Induktivität von 4,5 nH >und eine Source Induktivität von 7,5 nH. Das sind je 5 bzw 7mm Draht. >Die Ansteuerung des Gate sollte auch kräftig sein, denn da wird ja eine
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DC-Motor Ansteuerung (2Q) zweite Meinung
direkt ausgeschlossen, weil wie Du schon sagst, kein Dauerbremsen geht. Ich könnte am Treiber (bsp. IRF2104) am Vb-Pin auch nen DC/DC anstatt Bootstrap anklemmen? Frequenz soll übrigens erstmal ~2 kHz zum Test und wenn alles i.O. und das Gepiepe nervt doch zu sehr, dann in Richtung >15 kHz.
direkt ausgeschlossen, weil wie Du schon sagst, kein Dauerbremsen >geht. Ich könnte am Treiber (bsp. IRF2104) am Vb-Pin auch nen DC/DC >anstatt Bootstrap anklemmen? Ja.
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Schon wieder: Verpolungsschutz-MOSFET und LogicLevel-FET gesucht
bis 20V geben bei Verpolung wohl nach und sind entsprechend ungeeignet oder? Das Problem: auf der IRF-Seite gibt es bei den p-Kanal Mosfets nur welche bis 20V Vgs https://ec.irf.com/v6/en/US/adirect/ir?cmd=eneNavigation&N=0+4294841671+4294836539 . Die n-Kanal Mosfets gibt es bis 30V.
p-Kanal benötige ich als Verpolungsschutz (+ Z-Diode + R). Als p-Kanal-Mosfet habe ich mir eben den IRF 4905 angeschaut. Ultra Low On-Resistance, Vgs(th) ist ja egal, da als Verpolungsschutz eingesetzt. Kann bei -10V Id=38A. Der Widerstand Rds(on) ist nicht so schön klein wie bei den n-Kanal-Versionen
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MOSFET IRF1010N geht immer kaputt
. 0,5K/W für TO220 mit Wärmepad halte ich für ein Gerücht. Siehe z.B. AN-1000 von IR :http://www.irf.com/technical-info/appnotes.htm oder die AN1040/D von OnSemi: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/AN1040-D.PDF Allerdings sind diese Probleme zur Zeit eher sekundär. Arno
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Frage zu einer Konstantstromquelle
Verdammt, hab noch was vergessen. Kann ich statt dem IRF7341 irgendeinen normalen fet nehmen? Also nicht in smd. Die 10kOhm bleiben wahrscheinlich ja immer gleich. Welchen würdest du da empfehlen?
Such mal hier. http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente Allerdings ist der IRF7341 im SO-8 Gehäuse noch recht gut handhabbar. MfG Falk
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Aktivbox defekt
Ich glaube ich habs. Der IRF840 (Q2) hat zwischen D und S ~ 13 Ohm. Bei der funktionierenden Schaltung ist da kein Widerstand messbar.
Habe beide IRF840 ersetzt. Leider ohne Erfolg. Zu mehr reichen meine Kenntnisse nicht - würde sich jemand (natürlich gegen Bezahlung) sich die Platine anschauen?
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Fahrtenregler mit Bremse so möglich?
wird! Kann das zu einem Problem werden für die MOS-FETS? Datenblätter der MOS-FETS: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf1010e.pdf http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf4905.pdf
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3,3V zur PWM Steuerung
Andreas Riegebauer schrieb im Beitrag #3540210: > Wenn ich einen IRF9Z34 verwende hat dieser 620pF. Ergibt ein Tau von 620 > pF * 330 Ohm = 0,000000204 s. Lächerlich. Wie kommst du auf die Idee, die AUSGANGSKAPAZITÄT des Mosfet anzusetzen? Kleiner Tipp: die Eingangskapazität
Arno: Sorry hatte das Datenblatt des IRF9Z34N. Der hat Ciss 620pF. >Einen µC-Ausgang invertiert man nicht durch zusätzliche Hardware. Du meintest Software/Register mäßig den Ausgang invertieren. Das kam mir schon in den Sinn. Weiß nur
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H Brücke mit Fosfet mit Logik IC - Demultiplexer
logik-ic-demultiplexer-decoder-texas-instruments-cd74hct238e-dekodiererdemultiplexer-einzelversorgung-dip-16-150886.html MOSFET Infineon Technologies IRF3708PBF 1 N-Kanal 87 W TO-220 https://www.conrad.de/de/mosfet-infineon-technologies-irf3708pbf-1-n-kanal-87-w-to-220-162394.html MOSFET Infineon Technologies IRF4905LPBF 1 P-Kanal 170 W TO-262-3 https://www.conrad.de/de/mosfet-infineon-technologies-irf4905lpbf-1-p-kanal-170-w-to-262-3-563962.html Kann jemand schon mal änliches gemacht und kann unter Umständen Helfen ? beste Grüße Torsten
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Meinung zu Phasenabschnittdimmer
Gleichrichter nicht korrekt funktionieren würde, wäre die negative Spannung durch die Body-Diode des IRF840 auf unter 1V begrenzt. Martin
Nein, in dieser Schaltung ist der Source des IRF840 und GND auf unterschiedlichem Potenzial, abhängig von der Last und dem Schaltwinkel. Deswegen wird er gebraucht. Grüße, Martin
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Tastdimmer Stehlampe defekt
V. schrieb im Beitrag #7586573: > Triac (oder was ist es als Leisthungs-Halbleiter) Sieht nach IRF840 aus. Thomas R. schrieb im Beitrag #7586463: > Der Leistungstransistor ist ein IRF840. Und das schreibt er ja auch.
H. H. schrieb im Beitrag #7586591: > Sieht nach IRF840 aus. > Und das schreibt er ja auch. Ups, Sorry, das habe ich überlesen. Meine neue Brille hat da wohl versagt.
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Transistor BS170
Sorry ich meinte einen BSP295 (N-Channel). Der funktioniert aber nicht !!!! Den IRF 540 habe ich auch schon ausprobiert der aber auch nicht ging. Wie meinst du das, da fehlt der 100nF Kondensator am 4039 , pin 7 und 14 ?
GATE in der Mitte! Da musst Du denn dann schon aufpassen, wenn Du einen anderen Transistor nimmst. IRF540 auf die Schrift gesehen: GATE links DRAIN mitte SOURCE rechts. Also - links PIN3 und die Dual-LED, mitte an den Lüfter, rechts an Masse Gruhuss Axel
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[gelöst] Wer kennt diese Bauteile (Feldeffekttransistor)?
Ich meine IRF9540 und IRF540N erkennen zu können. Manchmal hilft es die Beschriftung anzufeuchten, dann lässt sie sich wieder lesen. Ansonsten: 6MB sind doch etwas arg viel für das Bild zweier Transistoren
zu bestellen), jedoch habe ich einen Schaltplan von Harman/Kardon gefunden. Der Typ von Q10 ist ein IRF9640 und von Q11 ein IRF640. Des weiteren sind zwei Elkos (10µF 100V) defekt die ich auch direkt austauschen werde. Sollte also jemand auch das Problem haben das die T2A Sicherung am Netzeingang auslöst
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MOSFET auf Mainboard vom Laptop durchgebrannt
IRF7413 sollte es auch tun.
hinz schrieb im Beitrag #5306508: > IRF7413 sollte es auch tun. Also kann ich mir das Ding holen? https://www.conrad.de/de/162474-162474.html
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LT1161 Datenblatt
Da steht was von 600V der IRF34 hält aber nur 20V aus.Kann ich einfach eine Z-Diode(15V) nach Sorce schalten?
Seh' einfach nach wie es die anderen machen, bei denen es funktioniert. Für die Übervorsichtgen hat IRF in der AN978 auf Seite 6 eine Formel für den minimalen Wert.
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Solid State Umpolung für Elektrolyse
Ich werde aber diese Brücke mal auf einem Protoboard aufbauen. Werde mal mit 2 FAN7380 und 4 Stk. IRF640 anfangen, hab das Zeg schon da.. Kurschlusfest ist die Stromquelle auf jeden Fall. Hab das ungewollter Weise schon mal ausprobiert.
werde aber diese Brücke mal auf einem Protoboard aufbauen. Werde mal > mit 2 FAN7380 und 4 Stk. IRF640 anfangen, hab das Zeg schon da.. IRF640 RDSon=0,18Ohm. Bei 10 A fallen über jedem FET also 1,8 Volt ab. Mal 10A sind 18 Watt, die jeder FET verheizt. Über zwei Stück fließt der Strom jeweils
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Transistor raucht ab und ich versteh nicht warum
strebst du den an ? Und welchen P-FET hast du dir > den ausgekuckt ? Ich wollte mal mit einem IRF9520 die ersten Gehversuche machen. (Gut, der macht nur 6A - aber im Augenblick kann ich damit leben. Momentan geht es mir mehr darum, das Prinzip, die Zusammenhänge und die Kalkulation zu lernen).
>> Der IRF9520 brauch um durchzusteuern eine Gate-Source Spannung von 10V. >Sorry, muss nochmal nachfragen. >Habe gerade das Datenblatt durchsucht, aber ich finde diese Information >nicht. Ist die in einem
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Verstehe diese Schaltung (DC/DC für 50W LED) nicht
#5608713: > Ist das vergleichbar? Du bist ja ein Witzbold. Anscheinend hast Du nicht einmal "IRF9530" gesucht, und das Datenblatt gesichtet? Das ist ein P-Kanal-Mosfet, der IRF730 aber ein N-Kanal. (Negative Polarität <---> positive Polarität) Außerdem ganz unterschiedliche Spannungs- und
wissen?) Also hast Du auch nicht nach Quellen dafür gesucht? https://www.google.de/search?q=irf9530&oq=irf9530&aqs=chrome..69i57j0l5.3742j0j7&sourceid=chrome&ie=UTF-8 Schon der 2. Treffer paßt. Günstig und leicht erhältlich, natürlich kann man nach Quelle mit weniger Versandk. suchen, wennman
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PWM- Motorsteuerung 100A Dauerstrom
Kanalwiderstand um 1mOhm recht bequem. Da reicht evtl. sogar einer. Der hier ist dafür ausgelegt: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf1324s-7ppbf.pdf Ob du wirklich 1000A brauchst? Ich bezweifle es, denn da müßte der Akku wirklich sehr guten Zustand haben und der Reihenwiderstand aller Leitungen
Gibt es begründete Einwände gegen den IRF3205?
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MOSFET als Schalter
einschalten, beispielsweise IRLML6346. Ich hätte jetzt geschreiben, die lassen sich besonders leicht bei irf.com finden, aber die haben gerade ihre WebSite durch ein Redesign vollkommen ruiniert.
aber nicht ein P-Kanal mosfet sein und kein n-Kanal? Jede Menge Auswahl, z.B.: IRLML6302 IRLML6401 IRF7220 IRF7410 Si2323DS
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Drehzahlsteller für DC-Motor
Bauteile wurden alle auf Kupferblech gelötet und mit Kupferschienen verschraubt. Von oben sieht man 8 IRF1404 im TO-220 Gehäuse. Auf dem unteren Aluprofil befinden sich 4 parallelgeschaltete Doppeldioden (MBR3045) im TO247-Gehäuse. Das man Dioden eigentlich nicht parallelschalten sollte weiß ich, allerdings
da ich > vorher sehr hohe Spannungspitzen auf der Versorgung hatte (>40V also zu > viel für den IRF1404). Elkos sollte man auch nehmen ! > Zudem habe ich die hohen Querschnitte darum > verbaut weil man die Zuleitungsinduktitivät mit zunemdem Querschnitt ja > abnimmt. Günstig sind flache
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Punktschweißen von Kontakten
Ich habe hier ein paar IRFS4010 und möchte die als Schalter für zwei 1F-Hifi-Kondensatoren verwenden. Wiewiele sollte ich für den Anfang parallel schalten, damit es mir nicht gleich um die Ohren fliegt? Datenblatt hier: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irfs4010-7ppbf.pdf Continuous Drain Current: 190 A Pulsed Drain Current: 740 A
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MOSFET für 7 Segment Display
BC547 Transistorstufe: 9V 9V | | 1k | | |S +--|I PMOSFET wie IRF7316 -1k-|< | |E +-- LEDs GND Die 1k sind schnell genug für eine Uhr.
einen 1A Transistor nicht mit im Mittel 1A belasten, sondern im Maximum mit 1A. Was jetzt beim IRF7316 gar nicht das Problem wäre.
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Audio Verstärker mit MOSFET Gegentaktendstufe
zutiefst asymmetrische Fets (Ugsth 4,8V vs 1V)? Warum nimmst du nicht einfach den N- und P-Kanal im IRF7309? Und: mach da mal eine Stromgegenkopplung mit rein... > Das Problem ist, dass bereits beim Einschalten die MOSFETS vor allem M2 > extrem schnell abrauchen! Das ist ein analoger Verstärker,
deinen Mosfets? > IRF7309 Beachte meine Anmerkung zur Verlustleistung. Ein Mosfest im SO8 Gehäuse kann sicher nie mehr als 1W im Analogbetrieb verheizen. Das ist bei 40V Versorgung blitzschnell erreicht... m. g. schrieb
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Step-Up-Wandler "abschalten"
benötigt wird und mehr Platz ist, einen Mosfet im D2Pak > verwenden. D2PAK ist sehr ok. Wäre ein IRF4905 eine passende Wahl?
Michael Reinelt schrieb im Beitrag #3637198: > Wäre ein IRF4905 eine passende Wahl? Könnte jemand bitte bestätigen oder abraten? Ich würd gern bestellen :-) Danke! (ein virtuelles bier sei euch gewiss!)
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FET-Schaltung schwingt in der Simulation
du eine gigantische Phasenverschiebung gebaut, zusätzliche zur Lastkapazität die das 3.2nF Gate des IRF1010 für den OpAmp-Ausgang darstellt für das der gar nicht ausgelegt ist, die die Phasenreserve des OpAmps völlig aufbraucht. Grundlagen, Elektronik und so mal erlernen. (Verstärker schwingen nie
gigantische > Phasenverschiebung gebaut, zusätzliche zur Lastkapazität die das 3.2nF > Gate des IRF1010 für den OpAmp-Ausgang darstellt für das der gar nicht > ausgelegt ist, die die Phasenreserve des OpAmps völlig aufbraucht. Die Phasenverschiebung bezieht sich auf den negativen Eingang des OPV
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Widerstände berechnen und Schaltung verstehen
Transistor: https://docs.rs-online.com/3bb0/A700000006782199.pdf MOSFET: https://www.vishay.com/docs/91021/irf540.pdf Folgende Gedanken/Fragen sind dabei entstanden: 1. R1/R2 bilden einen Spannungsteiler, sodass 12V am Gate des Mosfets anliegen und dieser voll durchsteuert. 2. Der MOSFET ist richtig
Michael B. schrieb im Beitrag #7451169: > Nein, bremsend ist die Kapazität des IRF540 mit 1.7nF die über 10k > aufgeladen wird. Es wird korrekterweise über den Ersatzinnenwiderstand von R1||R2 = 5k aufgeladen. Was allerdings am Ergebnis nur wenig ändert... Klaus H. schrieb im
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IRF5305 Lüftersteuerung?
index.php?artid=518&page=1). Es handelt sich hierbei um eine Lüftersteuerung durch ein MOSFET, einem IRF5305. Im Datenblatt sieht man das dieser für negative Spannungen verwendet wird. Leider bin ich was dieses Thema angeht ein Leihe und weiß nicht ob das so funktionieren kann oder nicht. Wäre halt nett
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xmega und irf7103
Hallo, Wie im Titel schon gesagt möchte ich einen irf7103 an einen xmega anschliesen. Das alleine ist ja noch kein Problem, allerdings soll da eine 16bit PWM mit 100Hz drüber laufen. Schaffen das die I/O des Xmega dann noch direkt oder brauch ich ne Treiberstufe
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IRF5305 An Avr
keine Ahnung von Mosfets und noch nie einen verwendet daher mal meine kleine Frage. Kann ich den IRF5305 ohne Vorstufen Transistor direkt an einen Avr mit maximal 20mA Ausgangsleistung 5v anschließen? Sollte man einen Vorwiderstand verwenden? Ziel ist es Testweise einen Scheibenwischermotor über
Dante schrieb im Beitrag #3858242: > Kann ich den IRF5305 ohne Vorstufen Transistor direkt an einen Avr mit > maximal 20mA Ausgangsleistung 5v anschließen? Würde ich nicht, der der FET hat eine Vgs(th) von max. -4V, leitet bei -5V also nicht besonders
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Abwärtswandler mit IRF3305
Spannungsversorgung liefert nicht nur diese 33V...48V sondern auch runde 50A. Würde der Abwärtswandler mit dem IRF3305 funktionieren? Würde es gerne simulieren aber PSpice habe ich gerade nicht zur Hand. MfG jimmy
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Pinbelegung IRF5305
Hallo Leute, bevor jetzt das "Schau in das Datenblatt" losgeht: ich habe es getan. Nur leider kann ich da keine Pinzuordnung finden. Nichts aufgeschlüsselt. Seltsam, da alle mir anderen bekannten Mosfets diese haben..Und Probieren ist mir etwas zu heikel Hat die irgend jemand für mich? Vielen Dank
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Pinbelegung IRF 1404
Hallo, kann mir einer helfen bei der Pinbelegung des IRF1404. Hab zwar das Datenblatt finde aber keine Zuordnug der 3 Pins. Danke Ralf
Was soll das denn für ein Datenblatt sein? In dem, das man von irf.com runterladen kann, steht's jedenfalls drin. Pin 1 (von vorn der linke) ist Gate, 2 und Fahne sind Drain, 3 ist Source.
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IRLU024N so anschließen?
schalten die schon fest an GND ist. > Welchen P-Kanal Mosfet würdet ihr dann empfehlen (LogicLevel!) IRF7410 bzw. IRF7416. Ist aber SMD.
ich auch posten. Ist im Prinzip eine ganz einfache Frage. Gruß Thomas PS: es geht um den IRF9530 den ich im Linearbetrieb betreibe.
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[Projekt] MEGA Lamp
@Jan-h. B. (docean) >Was spricht für/gegen den IRF5305? Dass es ein P-Kanal MOSFET ist. Für deine 12V LED-Leisten brauchst du sinnvollerweise einen N-Kanal MOSFET. Z.B. IRF840 MFG Falk
upps in der Tabelle vertan... hast recht IRF830 ist besser :D
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Mosfet Treiber für Halbbrücke / Vollbrücke
12V +12V | | | | | | 120R 120R +--|< NPN IRF9530 | | IRF9530 NPN >|--+ | | | |E |S S| E| | +---(----+ +-----|>|--+--|I I|--+--|<|-----+ | | | | | | | | |
>|--+--+ | |E | | |E |S S| E| | -----(--|< +--|< PNP IRF530 | | IRF530 PNP >|--+ | |E | | | | GND GND GND GND GND GND [/pre]
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Brauche Hilfe bei der Fehlersuche
des OPV verschlechtern das Stabilitätsverhalten (-> C1). Ich würde mal untersuchen, ob man mit einem IRF9Z24 und angepasstem R9L+ besser fährt. Der Mosfet-Endstufen-Ruhestrom wird durch einen Bipolar-Transistor stabilisiert...
Basis von Q2), dann ist evtl. die FET-Stromquelle um Q3 und Q4 die Ursache (wenn sonst alles mit den IRF...-FETs okay ist. Steht z.B. auch wirklich bei allen BF245 als Post-Fix ein "C" und nicht ein "B" oder gar ein "A"?
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Plasmalautsprecher
Hast du auch die Anmerkung gelesen, die im Schaltplan beim IRF540 dabeisteht?
hallo noch mal, kann ich die nicht Betriebsspannung erhöhen damit der tl494 schneller schaltet und der irf 540 nicht mehr so heis wird??? und wenn ja wie weit??
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Highside Mosfet mit spannungsfreiem Ausgang ?
genau die Open Load detection funktioniert. Wenn ich mir z.B. den ips6041 ansehen: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/ips6041pbf.pdf Dann steht da "Open load 3V / 0.22A" Bedeutet das, dass zum testen ein Strom von 220mA fließt ? Woran erkennt der Fet den Open Load zustand ?
"Pull-up resistors required for open load off and short circuit to Vbat detection" http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/ips6041pbf.pdf Dann verstehe ich darunter, dass die Open load detection auch beim IPS6041 nur aktiv ist, wenn der Mosfet schaltet und nur im "off state" aktiv wird
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Aufwärtswandler
Eingangsspannung in das Netzteil ist Ue 12V. Ich hatte bereits mehrere verschiedene Transistoren (z.b. IRF730), verschiedene Drosseln (470µH, 1mH, 330µH etc versucht), mit verschiedenen Eingangsspannungen, verschiedene Ansteuerungsspannungen des IRF730 und mit verschiedenen Puls/Pausen Zeiten am Frequenzgenerator
wie schon geschrieben der wiederstand war nicht drin, der 15pf auch nicht Transistor war ein IRF730 und die diode eine BYV95. Ein eingangsglättungskondensator von 470 µF hatte ich drin. Wüsste nicht was mir sonst noch fehlt :(
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Elektrofahrzeug, Leicht-KFZ, Klasse L6E 45km/h- Selbstbau - PWM, Raspberry und was dazugehoert.
wird. Zwischen RasPi und "Riesenmosfet" haengt eine diskrete Emiterfolger-Treiberstufe, die einen (irf 540n wars glaube ich) weiteren Mosfet ansteuert, der dann auf das Gate geht. Die Anregung dazu kam von hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/84802 Das Gaspedal wird auf ein Poti gelegt
Nunja, der IRF3808 ist schon etwas in die Jahre gekommen. Da gibt es inzwischen besseres; Beispiel: http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/DM00022877.pdf Augenmerk: niedriger RDSon (
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suche treiber IC für Charlieplexing
IRF7307 | +---|-/ |S 10k 10k | | | | | | GND -+----+----+-----+
durch 8 +--10k--+5V | | uC Pin ----------+-------|I 1/2 IRF7307 | 74HC595 Ausgang --LED--R--+ | uC Pin ----------+-------|I 1/2 IRF7307 | | +--10k--GND Es dürfen
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Super-Zener-Diode: Differenzieller Widerstand
Z-Dioden und zwei unterschiedlichen MOSFETs aufgebaut. Einmal N-Kanal IRFB 4110 und einmal P-Kanal IRF 5210. Der Grund für die Auswahl war einfach, was da ist. Die Zener-Diode wurde natürlich immer zwischen Drain und Gate geschaltet. Getestet wurde mit einem Vorwiderstand von 2,7 Ohm an 0...50 V mit
V), allerdings bleiben bei 50V über 2,/ Ohm am IRFB 4110 nur schlappe 6,5 V (bei kaltem FET), beim IRF 5210 aber satte 7,2 V. Vom RdsOn sind beide Werte meilenweit entfernt. Deshalb meine Frage: Von welchem Parameter des FETs hängt der differentielle Widerstand dieses Gebildes ab?