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Standard Halbleiter Sortiment
LM324/LM358), Treiber (ULN2003A, ULN2803A) und ein paar Transistoren (BC547, BC557, BC337, BC327, IRLZ34N, IRF5305), ein MAX232 sollte auch nicht fehlen.
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LiPo Tiefentladeschutz mit µC
Akku und ziehen Strom, können aber mit 1 MOhm hochohmig werden, wenn man den A/D-Wandlereingang mit 10nF puffert. Die OpAmp ziehen eventuell Strom über die Eingangsschutzdioden wenn man ihnen die Versorgungsspannugn wegnimmt, und belässt man sie an der Versorgung, brauchen sie Strom. Differenzverstärker
Sicherungen und MOSFET´s besorgt. Und zwar flinke 2A Feinsicherungen und 125mA Pico-Fuses, dazu BS170 N-MOSFET´s und IRLZ34N Logic Level FET´s was anderes hatte der Elektronikhändler bei mir in der Nähe nicht auf Lager. Ich werde mich jetzt an die erste Versuchsschaltung machen. Habe das µC Programm
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Logic Level MOSFET mit ESP8266 schalten / IRL1004?
was hier ja locker reicht. Ein etwas passenderes Element wäre wohl (wenn es THT sein soll) der IRLZ34N. Dieser wäre dann auch ein gutes Stück günstiger. Ein paar Fragen zur Integration sind da für mich aber noch offen: - Welche Widerstände benötige ich zusätzlich und wo werden diese integriert
Torsten C. schrieb im Beitrag #5679519: > LL-N-Mosfet Eigentlich sogar LLL-n-MOSFET.
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LED Dimmer mir Ferhnsteuerung.
Beispiel: http://www.ledhilfe.de/viewtopic.php?f=23&t=13133 Vorschlag 1: Netzteil 12V ...+Arduino+IRLZ 34N (für KSQ): Damit kann ich nur 3 LED steuern, für mehr Benötige ich mehr Spannung.. Vorschlag 2: Eine Netzteil für 48 Volt. Schaltplan ist gleiche, aber: Netzteil ist schwierig zu bekommen
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Motor mit Micro Controller Platine ansteuern
für eine DC-Motor-Ansteuerung von einem µController mit einem Logik-Level MOS-FET (z.B. mit einem IRLZ34N)
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Step Up 30VDC - 48VDC
ich. Laut Datenblatt wäre der IRF540 gut geeignet, da dieser eine D-S Spannung von 100V hat. Den IRLZ34N kann ich glaube ich nicht einsetzen, da die D-S Spannung nur bei 55V liegt. Da der Ausgang ja schon 48 Volt hergeben soll weiß ich nicht ob der FET wenn ich so dicht an die maximale Sperrspannung
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Low Side Treiber für resistive Last
>uC GPIO mit 3.3V, 10Ohm 100W, 10V - 27V variabel. Ja und? Nimm einen Logic Level MOSFET ala IRLZ34N oder kleiner, den kannst du mit 5V am Gate sauber ansteuern. >> Spannungsstabilisierung mit Z-Diode ist dein Freund >Ja vielleicht eine gar nicht so schlechte Idee, dann halt z.B 1k Ohm an
m.n. schrieb im Beitrag #5596361: > Was soll D1 in Deiner Schaltung? Nichts, zumindest nicht für resistive Lasten.
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8 Led Streifen Ansteuern mit Arduino
mehr. Da solltest Dir eher Logic Level Mosfets ansehen, zB https://www.mikrocontroller.net/part/IRLZ34N Der kann zwar viel mehr Strom ist aber ein schöner Universalmisfet für Ansteuerung mit 5V.
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Spannungsgesteuerte PWM an MOSFET
alle R haben 10k bis auf Rv, der hat bei einem MOSFET 0 Ohm, und der C bestimmt deine Frequenz, 100nF ist ein guter Startwert. Als MOSFET muss man bei 5V Betriebsspannung natürlich einen LogicLevel Typ wie IRLZ34 verwenden, die Steuerspannung ist dann 0 - 5V.
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Auswahl MOSFET über Mikrocontroller (3.3V) steuern
raus, 3.3V Ugs keine 20A Id geleitet werden (Fig.2) IRL3803PBF: würde eventuell passen nach Fig.2 IRLZ34N:fällt auch raus, 3.3V Ugs keine 20A Id geleitet werden (Fig.2) --> das wären 3 MOSFETs die bei meinem Conrad um die Ecke verfügbar wären und die ich vorziehen würden, sofern sie den Anforderungen
20V Id ist -13,5A Vielleicht kannst du davon zwei Stück parallel schalten. Achtung: Er hat 8nF Gate Kapazität
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Temperaturgeregelte Stromanpassung für LED-Leuchte
bleibt. Man muss das für sein System halt mal austüfteln. Als Mosfet habe ich meist den BUZ11 oder den IRLZ34N genommen, die Wahl des Mosfet ist aber nicht kritisch, ggf. muss der Mosfet auch gekühlt werden. Gruß, Wolfgang
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Schalten von LCD-Backlight über Transistor
Kollektor an den negativen Pol des Backlight. Alternativ käme auch ein logic level FET in Frage (IRLZ34N oder so). Vorteil: weniger Stromverbrauch im Controller.
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Autoradio periodisch Ein- und Ausschalten
D.h. ich könnte auch nur mit einem MOSFET wie diesem http://www.reichelt.de/IRL-IRFZ-Transistoren/IRLZ-34N/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2896&ARTICLE=41777&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& die 12V vom Radio direkt schalten? Also einfach so: (VCC) |
GND Als MOSFET der hier: http://www.reichelt.de/IRFU-IRFZ-Transistoren/IRFU-9024N/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2894&ARTICLE=41735&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& Transistor würde ich bei beidem einen 2N3904 nehmen. Sind die ausgesuchten Teile in Ordnung? Werde mir auf jeden Fall die
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Buzzer-Spiel
verwendet wusste ich nicht, hab jetzt grade mal nachgelesen. Sollten die an jedes einzelne Gatter? Sind 100nF Keramik ein guter Wert? Die dann möglichst nah parallel zum IC zwischen VCC und Gnd? Zum Aufbau: Intern soll das ganze auf eine Lochrasterplatine. Ich hab dazu eine "Punkt-Streifen-Platine" gewählt
habe ich gewählt. Hab noch ein paar Datenblätter gewälzt, und mich jetzt für den IRF1404 bzw den IRLZ34N entschieden. Ich denke die sollten das beide auf jeden Fall machen... Den IRLD024 von dir schaue ich mir auch mal noch an. Wozu sollte man ans GATE noch Widerstände vorschalten? Bei einem MOSFET
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1A Npn Transistor
benutzt gleich einen Darlington, BD677 zum Beispiel (≈2mA Basisstrom). Oder du benutzt einen Mosfet, IRLZ34N zum Beispiel.
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Atmega - LEDs an 12V schalten/dimmen
naja ich würde lieber Transistoren nehmen geht mir um die Kosten... hab hier noch 10xIRLZ34N liegen die könnten direkt dran scheint mir aber bissl Overskillt und vom bc337 hab ich sehr viele und würde die gerne verschaffen =)
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IRF5305 An Avr
Scheibenwischermotor über einen Avr >einzuschalten und später ggf PWM zu regeln. Nimm einen IRLZ34N, damit geht das.
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Sensorenüberwachung/Website via Arduino
Lüfterauslastung angezeigt werden. Das mach ich mit Hilfe des PWM Wertes und der PWM soll dann die drei MOSFET's IRLZ34N modulieren. Dann soll damit je Mosfet ein 12V Gehäuselüfter gesteuert werden. An diese ?Rücklaufdiode? habe ich auch gedacht. Wenn der Temperaturdurchschnitt "ROT" ist, sollen alle Lüfter 100% Leistung
align='center'>GELB = Normal (beanspruchende Anwendung)</p>"); server.print("<p align='center'>GRÜN = Optimal (Standbybetrieb)</p></th>"); server.print("<td bgcolor='lightblue'><p><strong><u>INFO:</u></strong></p>"); server.print("<p>Bei Rot: Überprüfen Sie die Lüfter ob sie verstaubt sind oder
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MOSFET als Lastschalter
ganz klar, dass der bei 5V Ugs grad so 10A schafft. Der ist also ungeeignet. Ich würde dir den IRLZ34N empfehlen. Das SOA Diagramm ist extra NICHT für DC da, denn DC ist statischer Betriebsfall, den kann man grad mit dem Taschenrechner ausrechnen: P = I²*Rdson.
http://www.infineon.com/dgdl/Infineon-IPP_B80N06S2L_07-DS-v01_00-en.pdf?fileId=db3a304412b407950112b43232455757&ack=t
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Timer/PWM Problem an ATmega16
Timern und PWM an einem ATmega16. Es handelt sich um einen kleinen DC Motor angesteuert per IRLZ34N Mosfet an PB3. Ich möchte nun lediglich alle 2 Sekunden (muss nicht genau sein!) die PWM Geschwindigkeit erhöhen, Timer Überlauf und co habe ich erstmal rausgenommen (der Timer1 sollte 67 Sekunden
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8x12v über Internet einzeln ansteuern?
die Umsetzung vom Mikrocontroller-Ausgang zu deiner 12V Last empfehle ich a) den Transistor IRLZ44N und die Diode 1N5401 gemäß folgender Schaltung: https://forum.arduino.cc/index.php?action=dlattach;topic=441410.0;attach=191791 oder b) Ein handelsübliches 8ch Relais-Board, wie dieses: https
kann logischerweise nur geringer sein als die gerade ermittelten 320nA. Ich bin absolut sicher, dass die ESD Schutzdioden des Raspberry Pi diese (weniger als) 320nA vertragen. Sie wären ansonsten sinnlos, hätten keine Schutzfunktion.
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Einfache Schaltung funktioniert nicht
einen Reset - Programm beginnt wieder von vorne Also: bevor Du irgend etwas anderes probierst, 100nF direkt am µC und ein Elko (einige 100µF) an +4V. Gruß Dietrich
Auf deinem Photo sehe ich einen Akku aus 2 Zellen. Wie kommst du auf 4 V ? Im Datenblatt des IRLZ34 lese ich, daß er ab 4V sicher einschaltet, aber von weniger, z.B. was bei 3V ist, steht dort nichts. Falls dein Akku also nur 2.4V liefert, darfst du dich nicht wundern, du muß nicht mal der Prozessor
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Schmitt Trigger oder Transistor?
den Datenblättern dieser Mosfets nicht zu recht. Welcher ist denn nun der Richtige? Könnte ich den IRLZ34N verwenden, der auf http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht aufgelistet wird?
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Treiber für IRF1404 ?
Treiber von 5V, da die Spannung die der FET >schalten soll von 7,2 bis 36 variiren kan. Nimm einen IRLZ34N, der schaltet mit 5V sauber durch, schafft auch 27A bei 50mOhm. Wieviel Strom musst du den WIRKLICH schalten? >Denke ein betreiben ohne Treiber ist nicht möglich. Denkste. Bei so geringen Schatfrequenzen
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12x12 LED Matrix
Hm, wie wäre es mit "IRLZ 34N" von Reichelt? Habe ich gerade in einem anderen Multiplex Projekt gesehen. Könnte es damit funktionieren? SMD auf Lochraster löten möchte ich nicht :-(
Die Cs für den LED-Pulsstrom am besten direkt über die UDNs Pin9/10 und dann jeweils 100n,1µ und einen 47µ für beide gemeinsam. An den ULNs brauchst nix.
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Cree XH-G LED Schaltplan und Dimmen für Aquarium 150cm?
. Mit dem von dir verlinkten Zweipol benötigst du einen Logic Level FET pro LED Kanal. Also einen IRLZ 24, 34 oder 44. Source auf die gemeinsame Masse, Drain an minus des LED Stranges, + des LED Stranges auf +24V und an + oder - des LED Stranges dein Zweipol. Das Gate vom FET über 10-47 Ohm an den Arduino
Hallo, Oh man bin ich ein... :) Danke Ja, entweder ein stärkeres NT oder deine Idee mit denn N-Mosfets. Hab da schon ein Beispiel gefunden. https://youtu.be/2YDTxvEWENY Die 4 LED streifen sind bestellt, dann gehe ich mal auf suche nach den passenden N-Mosfets. Bzgl. der Farbtemperatur
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IRF1404 am AVR
knapp mit einem MOSFET, der auf 202A spezifiziert ist . . . Nimm lieber einen Logic Level Typ ala IRLZ34N, siehe [[MOSFET-Übersicht]]. MfG Falk
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Benötige Hilfe bei Step-Up Regler -> IN 4 bis 9V / OUT 12V 750mA
step6/The-new-stuff-Constant-Current-Source-1/ Tip zu den Bauteilen: Q1: z.B. BC547 o.ä. Q2: IRLZ34N (ist billig und gängig, bei den Strömen tuts aber fast jeder Mosfet) R1: > 1M, dann wird der die B-E-Schwellspannung kleiner, bei meinen Projekten 0,45 V R3: 0,45V/Iout. Einfacher kann man eine
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Lineare Leistungsverstärkung
- Schutz vor Verpolung/Überspannungen u. ä. Außerdem muß Dir jemand sagen, daß bei jedem OPV 100nF von der Versorgungsspannung gegen Masse hingehören :-) > Mein Problem aber ist, dass ich auch eine Leistungsverstärkung benötige. > Der ADU gibt gerademal 30mA aus, das Ventil benötigt jedoch
Bei einem Transistor heißt es dann: rechnen. Siehe Artikel [[Basiswiderstand]]. Ich würde einen nMOSFET (z.B. IRLZ34N) empfehlen. Gate über 50 Ohm an den Steuerausgang. Last an die Drain und an die 24V. Siehe auch die Tabellen im Artikel [[Standardbauelemente]]
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Schaltbare Spannungsversorgung eines Motors mit Atmega8
brauchst Du keinen Vorwiderstand und hast optimalen Wirkungsgrad. Der ATmega8 steuert z.B. einen IRLZ34N (FET) direkt an. Der Motor wird an +9V und dem Dain des FET angeschlossen. Parallel zum Motor muß noch eine Freilaufdiode geschaltet werden. Weitere Antworten liefert Dir die Suchfunktion.
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Schaltungs Kontrolle
> Ausgangsstrom 2-3A Pro Kanal (IRFZ44NSTRLPBF) Nimm einen passenden Logic Level MOSFET, z.B. IRLZ34N. Dann klappt das auch mit der 5V Ansteuerung.
#6250633: > Wäre super wenn noch mal jemand drüber schaut Dir fehlen Abblockkondensatoren, d.h. 100nF an jedem Versorgungsanschluss aller ICs.
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Lösungsansatz gesucht in Bascom
Funktionen laufen so wie ich mir vorgestellt habe. Die Ansteuerung der LED ( 3 W) geht über 3 IRLZ34N. Alles soweit OK. Nun möchte ich gerne 4 weitere RGBs ansteuern. Die Insgesamt 5 RGB werden zu einem Würfel zusammengebaut (Aluminium Kühlkörper ) . Nun meine Frage, wie kann ich am besten
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Hoher Spannungsabfall an MOSFET trotz ausreichender Gate-Spannung
das er bei Last am Ausgang (1A) logischerweise heiß wird. Es handelt sich bei beiden MOSFETs um den IRLZ34N. An dessen Gate liegt dauerhaft 5V an, was ja eigentlich reichen müsste um ihn einzuschalten. Laut Datenblatt ist bei 5V Rds bei 0,046 Ohm. Ist der MOSFET vielleicht kaputt? Währe schön wenn jemand
und die Grafik zeigt typische Verhältnisse. P-Kanaler sind nach wie vor etwas 'schlechter' als N-Kanaler.
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Transistor und passende Widerstände auswählen / Hilfe für Anfänger
ist das jedenfalls ungünstig, man müsste ja für 2V Verlust sorgen. Ein MOSFET, z.B. der robuste IRLZ34, ist jedenfalls einfacher zu benutzen als ein Bipolartransistor. Als pull down Widerstand könnte man ein Trimmpotentiometer verwenden, dan kann man die Schaltschwelle wenigstens einstellen. Aber auch
pre] +5V --+-----+ | | | Signalgeber | | +-|<|-+ Freilaufdiode 1N4001 | | LDR | | | +----|I N-MOSFET LogicLevel | | Poti<---+ | | GND --+-----+ [/pre]
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Soft Start für Step-up Konverter?
rechte Teil der Schaltung begrenzt den Anlaufstrom durch die Lastkapazität. Die Schaltung mit dem IRLZ34 kann auch Spannungen von 12 - 24 V 'sanft' einschalten. https://www.mikrocontroller.net/topic/290561#3091496 Die kurze Beschreibung der Funktionsweise wird Dir vermutlich reichen.
der gleiche Zyklus abläuft. Vereinfacht würde ein PWM-Generator (NE555) nebst Ladungspumpe und N-Kanal FET vielleicht auch schon reichen. Michi M. schrieb im Beitrag #4951224: > Grundsätzlich hätte ich das ganze gern so simpel und Robust wie > möglich. Schon klar. Entscheide Dich für einen
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IRFZ44N geht kaputt
einen Flipper Automaten selber. Zur Ansteuerung der Magnetspulen verwende ich eine Schaltung mit IRFZ44N (siehe Bild, ist 13x aufgebaut). Nun habe ich das Problem das diese immer wieder mal kaputt gehen und nicht mehr durchschalten. Die Spulen ziehen am Labornetzteil 3.5A bei Dauerbelastung, der Peak wird
Einfach einen 5V Logic LEVEL MOSFET ala IRLZ34N mit 5V ansteuern. Als Treiber reicht ein 74HCT04 mit 5V. Fettig.
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RGB-LED-Steuerung in BASCOM per PC RS232
musste ich den Code anpassen, bzw habe es versucht. Ich steuere nicht mit P-Channel sondern mit N-Channel Fets (IRLZ34N. Desweiteren habe ich Rot an PortB.1, Grün An PortB.2 und Blau an PortB.3 Ansonsten ist meine Hardware identisch, bis auf das ich zum Pegelwandeln von RX/TX keine Transistor verwende sondern den MAX232N. Da ich bisher noch nicht mit C gearbeitet habe, würde ich gerne hier mal fragen ob jemand diesen Code mal prüfen kann, ob ich das richtig gemacht habe =) lg Heiko [C] #define F_CPU 8000000
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Unbekannten Bürstenmotor mit PWM/Optokoppler steuern
begrenzen. Sollte man auch. >welchen Fet schlagt ihr vor? wie groß sollen C1,D1 und R2 sein? IRLZ34N ist ein Klassiker mittlerweile. C1 entfällt, D1 MBR745 oder so.
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Induktive Last mit PWM Signal steuern!
MOSFET muss bei 5V am GATE VOLLSTÄNDIG durchschalten, es muss also ein Logic LEvel Typ sein, z.B. IRLZ34N. Aber 50A kann der NICHT dauerhaft schalten, bestenfalls kurze Pulse. Die Diode muss den Strom auch aushalten.
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Relaisschaltung mit Attiny 85
n paar Kondensatoren drann und dann geht das sicher. Wo hat der Tiny seinen Reset-Pin? Dort 1K nach plus. StromTuner
ein Relais den Motor ansteuern und nicht gleich über einen Transistor oder besser einen FET. Ein IRLZ34 ist zwar reichlich überdimensioniert dafür aber fast unkaputtbar. Du ersparst dir die Relaisstörungen, die Motorstörungen hast du ohnehin. Die Diode kommt dann parallel zum Motor.
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Ein paar Fragen zu einem LED-Würfel mit AVRs
Mosfets auf Masse gelegt, um die jeweilige Ebene anzusteuern. Als MOSFET hätte ich momentan einen IRLZ34N verwendet. Kennt jemand eine günstigere Alternative? (Möglichst bei Reichelt) b) Als Controller würde ich einen Atmega 644 verwenden (auch wenn im Schaltplan momentan ein 32er eingetragen ist)
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Soft-PWM und AD-Wandler parallel
ich habe mir eine RGB Leiste besorgt und betreibe sie an einem Atmega 8 (interner Takt 8MHz) + IRLZ34N MOSFETs per Soft PWM. Die Soft-PWM habe ich von http://www.mikrocontroller.net/articles/Soft-PWM weitestgehend übernommen und angepasst. Das Programm (siehe Anhang) blendet bis jetzt die verschiedenen
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Freilaufdiode für Motor schwachsinnig?
Raph schrieb im Beitrag #5863321: > Ich finde es geil! > Hobbyelektroniker werden zu Firmengründer *n* und > fallen damit auf die Fresse. Warum? Das Platinchen (bei Alibaba.com um 35US-cent FOB zu finden) kostet den Verkäufer samt Steuer - Versand ... unter einem Euro, der deutsche VK lässt eine
Für arduino oder überhaupt 5 volt Sachen wären Logic Level mosfets sinnvoller :-) ZB IRLZ34N VGS(th) Gate Threshold Voltage 1.0 ––– 2.0 V VDS = VGS, ID = 250µA Fängt schon bei über 2 Volt anzuleiten. und mit 44 Cent auch nicht sonderlich teuer.
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PWM vom WEMOS D1 mini zu analog 12v
stelle ich mir das zu > einfach vor? Genau genommen könnte dich ein selbstsperrender Logic Level N-Kanal MOSFET deinem Ziel näher bringen - nur, um das Kind mal beim vollen Namen zu nennen. Weit verbreitet ist für solche Anwendungen der IRLZ34, ein kleinerer täte es für deinen Strom allerdings
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Artikel
MOSFET-Übersicht
TO-220 Phi 3,0 50 13,5 40 125 Überlast + ESD-Schutz Rei 1,40 IRL3705N TO-220AB irf 2,0 55 89 170 10 4V LL, Qg=98nC Rei 1,20 BUZ72A TO-220 Infineon 4,0 100 9,0 40 250 5V LL, LIN Rei 0,45 IRLZ34N TO-220 irf 2,5 55 30 68 35 4V LL, LIN Rei,Far,Con,CBo 0,39 IRLZ44N TO-220 irf
irf 1,0-2,0 60 2,5 1,3 100 4V LL Con,Rei 0,47 IRLU3717 I-Pak irf 2,0 20 120 1,5/89 4 4,5V LL, Qg=21nC, Con,Rei 1,15 IRFP3703 TO-247AC irf 4,0 30 210 230 2,8 Con 5,08 IRF3710 TO-220AB irf 4 100 57 200 23 Rei,Con 0,83 IRLR7843 D-Pack irf 2,3 30 164 140 3,3 4,5V LL, Qg: 34nC 0,70 IRF1010N TO-220AB irf
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Die neue Wanderkiste "Salzgitter"
XE166 DevKit - Freescale Spyder DevKit - VS1001K MP3 Decoder - Tütchen Alps SMD Taster - Tütchen IRLZ34N
Dann zwei Bilder was ich rein hab. Unter anderem 2 Gehäuse, zwei Kühlkörper mit montierten 2N3055, farbiges und klares Plexiglas GS und Alu Dibond. 2 aktuelle Entwicklungsboards(eins mit LAN und mini SD, eins mit Display und TouchSlider(Anleitungen auf der Herstellerseite)), ein Pollindisplay
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Motorsteuerung mit PWM und ST L6388ED Treiber IC funktioniert nicht
Ich habe folgende Schaltung mit zwei IRLZ34N und einem ST L6388ED aufgebaut. Ähnlich der Beispielschaltung aus dem Datenblatt. Zunächst ohne die zusätzliche Diode (der IC hat eine interne Bootstrap Schaltung). Zuerst hatte ich jedoch einen
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Verbesserungsvorschläge für Messwerterfassungssystem
leichter da man nur eine Spannung braucht um einen (grossen) Strom zu Schalten. Schau dir mal den 2N7002 und den IRLZ34N an
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Mosfet-Berechnung so richtig?
Hi, ich betreibe einen IRLU024 Mosfet http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlr024n.pdf an einem Atmega328 für PWM. Schaltspannung 5V, Lastspannung 24V, Laststrom 6A, PWM-Frequenz 200Hz. Ich rechne wie folgt: Qg = 15nC (Gate-Charge, aus Datenblatt) t = 180ns (Schaltzeit, mit
/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=35374&GROUPID=3379&artnr=V+PR32%2F25%2C4 Gerade mal den IRLZ34 angeschaut, der hat bei 5V / 16A einen Rdson von 0.046, da wären wir dann bei 1,7W oder 105 Grad Erwärmung - das ginge (theoretisch) grad noch ohne Kühlkörper, bis 175 Grad dürfte er haben.