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Verstärker schwingt auf Platine, vorher Lochraster nicht
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2536645: > joe schrieb: > Mach zum Test mal einen 10nF Kondensator zwischen Pin 6 und Pin 2 vom > uC. Mit 10nF liegen am Ausgang -10V, aber schwingt nicht mehr...
. Für diesen Verstärker reicht ein 10-50MHz Video OPV. MfG Falk
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Digitalen Temperatur Sensor bis 200°C ?
funktionieren? z.B. "Specified Temperature Range −40°C to +200°C" http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm95172-q1.pdf
zuerst fand) den auch mal billiger angeboten hat. [pre] LM95172EWG/NOPB 1: 125,60 € 24 Auf Lager LM95172QA2 MDA 300: 2,15 € Nicht auf Lager [/pre]
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5V, 11.4V, 20V und 26V bei 9-18V im KfZ bereich
einen Step-Down und bei 9V einen StepUp oder kann man das in etwa so lösen: Batt-----Diode---Elko---LM317---> so das man sich die nötige Spannung Kurz zwischenspeichert wobei ich jetzt die Zeit in der das Bordnetz <10V ist nicht kenne und das auch stark von der Motor/Anlasser/Batterie/Temperatur Kombination
Chris schrieb im Beitrag #2956814: > bekomme aber lediglich max. 10V raus Weil der LM2576 ein Step-Down Wandler ist, der LM2577 aber ein Step-Up.
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Audio-Muxer: Grillen verhindern
durchgegrillt hat Des 74HC4352 , meinst du wohl. Kann schon sein, weniger weil floating, eher weil der 10uF Elko jedesmal auf den Eingang bratzt, und wenn man einen Stecker anschliesst dessen statische Entladung auch. Aber wie Christian schon schrieb: 741 an 5V ist vollkommener Unsinn. Ein LM339 ohne
maximale Belastung durch eine LED. Bei meinem 1k und 5V also 5mA. Denkbar wären auch zB 500 Ohm, also 10mA. Falls sich aber die 30mA tatsächlich auf alle vier beziehen, hab ich nur 7.5mA pro Kanal, also wäre 1k perfekt. Den LM324 hätte ich für das Dual-Supply genommen, für's Audio war der OPA2137
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LM317 und LM337
getrennte Sekundärwicklungen. Den kannst du auslöten und dir auf Lochraster eine Schaltung mit zwei LM317 aufbauen.
OK; https://www.audiophonics.fr/en/diy-kits-and-boards/linear-power-supply-module-regulated-dc-lm317t-lm337-125v-18v-05a-p-11647.html
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DC/DC LM317 richtig einbauen
Beitrag #7869583: > Die Stromquelle ist auf 9V eingestellt und ich will nach dem DC/DC > Wandler 10, 15 und 19V haben Du brauchst einen *Stepup-Schaltregler*, wenn die Ausgangsspannug höher sein soll als die Eingangsspannung. Der LM317 kann nur abwärts wandeln, und das zudem sehr verlustbehaftet.
into PXA, PXW & PXB pins ............±2.5 mA sowieso ärgerlich, da man den R1 des bei dir rechten LM317 üblicherweise für einen Strom von 10 mA dimensioniert. Geht auch anders, aber dann muss der minimale Laststrom anderweitig sichergestellt werden.
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analog vu meter
> Reicht es einen einfachen Verstärker mit dem LM386 hinter > dem Mikro aufzubauen (20,50,200 fach?) Du brauchst keinen LM386 Lautsprecherverstärker. Es tut ein normaler Operationsverstärker wie LM358. Allerdings sollte man das Signal gleichrichten
oder ist es ein dynamisches Mikro oder 48V phantomgespeistes Mikro? Natürlich kann mna auch mit 10 Ohm drangehen, aber 10 Ohm hat ja quasi der OpAMp Ausgang, und man müsste sich was noch besseres gegen übersteuern auchen.
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Schaltfolge-Konverter 3,3-35V/DC
AMS1117 versuchen, muss den aber noch von 3,3V auf 5V "umrüsten". Mit so 'ner LM2596 Step Down Variante habe komme ich auf nur noch 60mA Standby. http://www.ebay.de/itm/1-2-3-5-10-Stuck-DC-DC-LM2596-Wandler-Konverter-Step-Down-Stromversorgung-Modul-/321667269758?pt=LH_DefaultDomain
Was würde das genau bewirken? Statt LM7805 oder AMS1117 kann ich doch auch einfach eine Z-Diode vor die Spulen setzen oder?!
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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Schaltregler 12V auf 200V, Anodenspannung
Das Datenblatt: http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM1577.pdf MFG Christine
Christine R. wrote: > Kann man den > LM2577 für meine Anwendung verwenden? Ich denke ja.
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Bauteilauswahl 1-Q-Steller für Gleichstrommotor
Erkenne sonst noicht so ganz, wie ich dort das Latch reseten kann. Da ich das Arduino-Board mit 10V versorgen möchte, könnte ich den TL5001 ebenfalls mit 10V versorgen. Könnte ich damit auch direkt den Mosfet ansteuern oder würde ich dafür immer noch einen weiteren Treiber benötigen? Possetitjel
Ich werde wahrscheinlich LiPos verwenden wollen. 10s ergibt dann 37V Nennspannung. Wenn die Dinger allerdings voll geladen sind, können es glaube auch durchaus 43V werden. Der LM317 sieht nett aus, kann aber glaube nur maximal 40V Vin. Der LM317 heißt
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
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Ladeelektronik Selbstbau
auf 13,8V plus ggfs Abfallende Spannung durch nachfolgendes -> Strombegrenzung mit LM317 auf 0,36A (vllt 0,3A zur Sicherheit, du meintest 120mA also 10% vom Akku, warum ist mir nicht ganz klar, wäre aber auch ausreichend für meine Zwecke) -> Ladecontroller -> Akku Michael
StepUp/Down auf 13,8V plus ggfs Abfallende Spannung durch > nachfolgendes > -> Strombegrenzung mit LM317 auf 0,36A (vllt 0,3A zur Sicherheit, NACH den geregelten 13.8V ab, dann kommen nicht mal 10V am Akku an. Wayne H. schrieb im Beitrag #7839001: > warum du den ausschließt wenn er fest 20V Ausgang
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74hc14 Class D-Verstärker
Pfade finde ich wenig interessant. Bei youtube gibt es, nebenbei bemerkt,auch Audio-Verstärker mit LM317, 7805 und ähnlichen Spannungsregler-ICs zu sehen. Kannst du zu der LTspice-Schaltung ganz oben mal den Frequenz-Sweep von 10Hz bis 100kHz o.ä. posten? Am besten mit einem passenden Last-Widerstand
Projekt? 2 Minuten fürs Zeichnen, 10 Minuten fürs Platinenätzen 5 Minuten fürs Löten 10 Sekunden zum Testen und um zu hören, dass es scheisse klingt :-)
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regelbarer Spannungsregler 5V -> 0-3V
auch. Vorausgesetzt, die Geschwindigkeit ist noch ausreichend (Grenzfrequenz würde ich mal so bei ca. 10Hz ansetzen, PWM-Frequenz dann bei etwa 10Hz x 10 x Auflösung). Basiswiderstand ist abhängig vom geforderten Ausgangsstrom und der Stromverstärkung des Transis, 1k ist für 400mA vielleicht gerade etwas
dann einen 50ohm widerstand als verbraucher geschaltet habe.. aber nichmal 'ne brandblase :-) > LM317 wenn Du nicht bis hinab zu 0V brauchst. Ansonsten sollte die > Schaltung noch gehen wenn Du einen Rail-to-Rail-OP nimmst statt dem > LM358. ok, ich probiers mal mit 'nem LM317, und kaufe auch
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Suche brauchbaren Schaltplan um Audio Lautsärke automatisch zu regeln
Kombination mit NE5534/NE5532 ist das genau das, was ich hören mag :-) Von den Kosten ist man gegenüber LM13700 schnell bei Faktor 10 und mehr, mich persönlich stört das aber nicht, weil das Ergebnis passt. Nach soviel Blablub noch was ganz konkretes für den TO: http://www.thatcorp.com/datashts/dn105
Ja: http://stefanfrings.de/audio_limiter/index.html Ganz ohne spezielle IC's. Läuft bei mir seit 10 Jahren.
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4" TFT für 7,97€
Ich habe scheinbar 8 Mal das Gleiche. 8x das -B1? Schlecht, damit liegt die Quote leider bei 5:10 für -B zu -B1... > > Was bewirkt der LA7218? Wenn man da mim Finger drankommt ändert sich > auch was an der Auflösung und Synchronisation oder so. Das ist im Prinzip ein LM1881 mit PLL. Der
Nur mal als Beispiel : SMD Widerstand : 0,1 Cent 10 uH SMD-Spule : 3 Cent SMD Zener Diode 5,1V : 0,4 Cent Highspeed OPAMP AD8052 : 48 Cent 4N28S-M SMD Optokoppler: 9,5 Cent SMD 1u/16V Keramik : 0,4 Cent OPAMP LM324 : 6 Cent
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
internen OPV mit Verstärkung von 2. Die gibt es aber auch mit 14 oder 16 Bit. Weil ich auf 5V und 10V kommen wollte habe ich den beiden Ausgängen jeweils einen LM8261 nachgeschaltet die mit 12V versorgt wurden. Auf Präzision kam es dabei nicht so richtig an, daher habe ich da auch nicht viele Messungen
Oder wie oben vorgeschlagen den: - LM8261 - LM324N - OPA4192ID
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Wo kauft Ihr Eure LED-Leuchtmittel?
Beitrag #3797121: > IKEA ist ganz gut. Ähm sorry, aber haben die inzwischen was mit mehr als 50lm/W, das keinen Grünstich hat? Pollin ist ne ganz gute Quelle, und die 10W im E27 mit 800lm warmweiss machen ordentlich Licht.
Martin schrieb im Beitrag #3806787: > E27, warmweiss, 7-8W, 800lm Das wären dann über 100lm/W. Inklusive Verluste durch Elektronik, Abdeckung. Glaub ich nicht... ;-) 800lm bei 10W, ok. Aber nicht 100lm und in warmweiss.
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E-Last für MPP Messung Solarzelle
Stromsenkenschaltplan due Stabilität der Regelung wuederherstellt? Grosse Source-Widerstände sind nötig, 250W bei 10A macht 25V das sind 2.5A pro MOSFET und 15V am Stromverteilungswiderstand recht viel, der LM358 muss dann auch bis 25V liefern können, also mit über 27V versorgt werden. 2 Ohm täten es auch.
topic/108306 wie grosse müsste er etwas sein? > Grosse Source-Widerstände sind nötig, 250W bei 10A macht 25V das sind > 2.5A pro MOSFET und 15V am Stromverteilungswiderstand recht viel, der > LM358 muss dann auch bis 25V liefern können, also mit über 27V versorgt > werden. 2 Ohm täten es auch.
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LM 335 anschließen
Hallo! Ich weiß, dass es schon viele Threads zum LM 335 gibt, aber keiner konnte mir weiterhelfen. Ich habe also den Temperatursensor LM 335 im TO-92-Gehäuse mit den 3 Pins und möchte die Temperatur mit dem ADC des ATmega8 ermitteln. Da der Temperatusensor 10 mV pro Kelvin ausgibt, erwarte ich ca. 3 Volt. Momentan habe ich den rechten Pin mit Masse verbunden, ADJ (links) ist nicht angeschlossen und der mittlere Pin hängt mit einem 10k-Widerstand an 5 V
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Op-Amp arbeitet nicht linear
schrieb im Beitrag #6415251: > sondern eher an Schwingungen Die 8V Versorgungsspannung für den LM358 kommen von einem LTC1615, der als SEPIC DC-DC Converter geschaltet ist. Der resisual ripple beträgt ca. 10 mV im 100KHz Bereich. Aber auch mit diesen 10mV dürfte es nicht so zu einer so signifikanten
Ralph S. schrieb im Beitrag #6415828: > Die max. Ausgangsspannung des LM358 bei > einer 5V Betriebsspannung liegt typischerweise bei 3,5V (also "nur" 1,5V > Abstand) Gut, Du hast ins Datenblatt geschaut und ich nicht. Du bekommst 10 Punkte!
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Float to Int?
( 1<<REFS0 | 1<<MUX0); ADCSRA |= ( 1<<ADEN ); TCCR1A |= ( 1<<COM1A1 | 1<<WGM10 | 1<<WGM11); TCCR1B |= ( 1<<CS10 | 1<<CS12); OCR1A=0; lcd_init(); lcd_clear(); sei(); while(1) { temperatur_soll_LM45 = temperatur_ist_NTC+2; e=temperatur_soll_LM45
while(CHECKBIT(ADCSRA,ADIF)==0); SETBIT(ADCSRA,ADIF);//clear Interupt Flag // Sensor 1 als LM45 auswerten ADC_Wert_LM45=ADCL; ADC_Wert_LM45+=ADCH<<8; temperatur_ist_LM45=50*ADC_Wert_LM45/102.4; // Sensor2 auslesen ADMUX = ( 1<<REFS0 | 1<<MUX0 ); // AVcc als Referenzspannung
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Klein-Lautsprecher
Schaltplan anbei. Der LM386 wird mit 5V versorgt.
wenig dürftig mach mal 470nF-1µF 2. Wenn Pin 7 beschaltet beschalte dann auch Pin1 u 8 mit ein 10µF Kondi 3. häng mal nen Impedanzwandler zwischen dem RC-Glied und vor dem Kondensator der zum LM386 führt aber sollte eigentlich nicht nötig sein
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Netzgerät Pollin Quatpower LN 3003 defekt?
Falsch: > im Datenblatt des LM2576 Richtig: Im Datenblatt des LM2596 siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/332688#new Grüße Löti
Das Gerät hat, laut Datenblatt, 200mVss Ripple am Ausgang. Eine Einstellgenauigkeit von 10mV ist also Unsinn... . Grüße Löti
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Bleiakku Erhaltungsladung, geeignetes Netzteil dafür?
ich grad nicht. Vieleicht greif ich noch mal in die Bastelkiste und steck mir schnell was mit nem LM317 zusammen. MM schrieb im Beitrag #4674880: > Das PPS 5330 mag vllt. einfach keine Akkus bzw. große Kapazitäten an > seinem Ausgang und wird instabil. 10 Ohm als Reihenwiderstand könnten > darüber
des LM317 zu finden und geht tadellos. MfG Paul
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Regelbare, effiziente Konstantstromquelle
Naja, die momentan verwendeten 14W-Röhren dürften eher bei 70-80 lm/W liegen. Und Ich wollte dann schon eher LEDs am oberen Ende der Effizienz-Leiter benutzen, die CREE XM-L. Bei 3A / 10W macht die 1000 lm (naja, U2 flux bin, den specs nach, also kalt...). Wenn man sie
dafür auch zur Verfügung. Naja, so Pi mal Daumen gerechnet, ergeben die Leuchtstoffröhren so 50000lm (700W), man bräuchte also 500W bei 100lm/W-LEDs, oder 400W bei 125lm/W. 125 lm/W bei 1.5A (~3,5V) macht grob 5W für 625lm. Bräuchte man also so um die 85 LEDs - oder? Preis scheint wohl bei knapp 10
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Spannungsregler 78L05 gegen Step-Down (BUCK) Wandler tauschen
ausgeben ;-) >Alternativen gibt es zu Tausenden, beispielsweise die recht >andwenderfreundlichen LM2574 oder LM2594. LM2574 5.0V - er ist auch nicht schlecht. Was ich aber nicht verstehe ist diese Angabe im Datenblatt: 7V £ VIN £ 40V, 0.1A £ ILOAD £ 0.5A = 4.800/4.750 V(Min)
LM2675M-5.0 im SO8. http://www3.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSFFEDE67DB7032C11C1256DF1003EF651?OpenDocument&wg=B5295&refDoc=CMS9A425F3F0774D706C1257162002BCB5C&kb=LM2675M-5,0
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LM317 Frage zum Widerstand
3 Volt out, Poti Rechtsanschlag = 5 Volt out. Wenn ich dann rechne: Poti Rechtsanschlag ( dann 10kOhm ) U out = 5 Volt, dann errechnet mir der LM317 Calculator 3,33 kOhm für den Festwiderstand. Bei meiner Schaltung ist zwingend ein 10kOhm Poti gegeben. Gibt es irgendwelche Probleme, wenn der
den Querstrom "regelst" du selber ja wieder aus... ;-) > Bei meiner Schaltung ist zwingend ein 10kOhm Poti gegeben. Warum? ** der 10 fache Längsstrom kann aber auch genauer so angesetzt werden, dass die Abweichung durch den Spannungsteiler kleiner als der Fehler der Vref des LM317 sein muss
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Gibts eigentlich OPV wie TAA761 noch?
LM393, LM2903 Wenn es in erster Linie um OC geht.
Hubert G. schrieb im Beitrag #6468621: > LM393, LM2903 Wenn es in erster Linie um OC geht. Der Gedanke liegt auf der Hand, wenn man die Innenschaltung von LM393 und LM385 vergleicht. Allerdings ist der LM393 auf Grund der fehlenden Frequenzkompensation
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Step-Up Regler gesucht
und einen Taster (Öffner) vom Komparatorausgang (L-aktiv) zum Spannungsteiler zurück. Beispiel: LM431 für 2.5V Referenzspannung. Kritische Akkuspannung sei 10.5V. Das Teilerverhältnis wäre also 10.V/2.5V = 4.2 bzw das Widerstandsverhältnis 3.2 : 1. Also z.B. (33K||1M) : 10K Komparator LM393. (-
wieder zu wenig, um einen normalen (also nicht-Logic-Level) Power-MOSFET anzusteuern. Dafür wären 10V besser, z.B. per LM317. Ach ja, ein 7805 braucht mehr Strom. Insbesondere braucht er einen Mindest-Laststrom. XL
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KSQ und Überschwinger.
: 3x 3,5V ergibt also ca. 10,5V fü die LEDs. Dann 1,2V für den Widerstand, bleibt so gut wie nichts (=0,3V) für den Regler. Aber der LM317 ist kein Low-Drop-Regler und bräuchte für sich selber schon mal 5V, denn so sind die Angaben
Hallo, Rechne doch einfach und entscheide: Vf der LED lt. Datenblatt 3 x 3,5V = 10,5V Verlustspannung des LM317 laut Datenblatt (Diagramm) bei ca. 350mA ca. 2-2,5V. Das haut bei 1 Strang mit 3 LED gerade noch so lala hin, bei der Parallelschaltung des 2. Strangs mit weiteren 3
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
NGM-Serie in die Finger bekommt, analoge Labornetzgeräte der 70er (oder früher?): Die bekommen mit einem LM340-T5 als Referenz und ein paar LM741 ordentliche Werte hin.
Hi, nur so nebenbei: vielleicht ist ein LM393 für reine Komparatoranwendung doch die bessere Wahl als der Steinzeit-LM358 mit der miesen Slew-Rate.0,3 V pro µs. (TLC272 fällt wegen des niedrigeren als geforderten Versorgungsspannungsbereichs
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Spannungsspitze bei Anschluss Spannungsversorgung
Masse und die Prüfspitze auch an eine etwas entferntere Masse) Weshalb ist da ein Widerstand R_LM_3 in Reihe zum Ausgangskondensator des Schaltreglers? Hat der tatsächlich 10 Ohm? BTW: warum ist bei deinem Schaltregler der Eingang rechts.. :-/
etwas entferntere Masse) Mal schaun ... Liefere ich nach. > > Weshalb ist da ein Widerstand R_LM_3 in Reihe zum Ausgangskondensator > des Schaltreglers? Hat der tatsächlich 10 Ohm? Ja, das sind tatsächlich 10 Ohm, berechnet nach Vorgaben im Datenblatt, für ein definiertes Rippel am Ausgang für
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Frage zu ADC Schutzschaltung
Naja, der LM358/LM324 ist kein Audio-OpAmp und hat neben starken Übernahmeverzerrungen auch viel weniger Bandbreite als der LT6015. Ferner ist die Leerlaufverstärkung des LT6015 ebenfalls deutlich höher als beim LM358. Also insgesamt ist der LM358 Faktor 30-100 schlechter als der Original-Verstärker. Es würde mich nicht wundern wenn sich der LT6015 deutlich besser in der Schaltung verhält. Gruß Anja
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DC Stimulator im Eigenbau!
Ottmar K. schrieb im Beitrag #2570659: > Beim LM317 sind die beiden Widerstände in Reihe geschaltet, das ergibt > zusammen 1261 Ohm (Widerstände sind aber toleranzbehaftet! meist 5-10%) > Mit diesen wird der Konstantstrom eingestellt. Wie komme
rofl schrieb im Beitrag #3121274: > Ottmar K. schrieb im Beitrag #2570659: >> Beim LM317 sind die beiden Widerstände in Reihe geschaltet, das ergibt >> zusammen 1261 Ohm (Widerstände sind aber toleranzbehaftet! meist 5-10%) >> Mit diesen wird der Konstantstrom eingestellt. > > Wie
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Aus 13,8V möglichst verlustfrei stabile 5V erzeugen
Strom und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten (Aufbau) beispielsweise die üblichen Verdächtigen wie LM2574/5/6, LM2594/5/6, LM2674/5/6 oder die wie ein 7805 aussehenden fertigen RECOM Switcher.
eindeutig dies sein: http://www.ebay.de/itm/1x-Step-down-Spannungsregler-Modul-2-3A-1-5-34V-einstellbar-LM2596-/370733492996 Gruss Harald
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Konstantstromquelle: Stromkreis öffnen problematisch?
anliegt, der OpAmp nachregelt und am Output voll aufdreht, weil nichts passiert? 2. Aufgrund des gut 10 mal geringeren Offsets des OpAmps (gegenüber dem LM324) sollte der Betrieb wesentlich präziser sein? 3. Aufgrund der Platzierung der "Fühler" in der Mitte des Stromkreises braucht es keinen rail-to-rail
sowas kann man mit der oben beschriebenen Nullpunktverschiebung vermeiden. > 2. Aufgrund des gut 10 mal geringeren Offsets des OpAmps (gegenüber dem > LM324) sollte der Betrieb wesentlich präziser sein? Nicht wirklich. Der Offsetfehler in 1. Näherung konstant und kann durch Kalibrierung bzw. die
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24V Netzteil
Michael B. schrieb im Beitrag #4970183: > Nein, 27V sind bei 10% Netzüberspannung 29.7V~, im Leerlauf bei ca. 7% > Leerlaufüberhöhung 31.8V, nach Gleichrichtung 44.9V und das > überschreitet die 40V des LM317. Wenn ich das mit den 25V rechne, dann wie folgt 25V + 10% = 27,5V x 1,07 = 29,43V x 1,414 = 41,6V Der LM317 geht bis 37V laut Datenblatt, das würde dann doch auch nicht funktionieren, oder?
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rauscharmer ECM-Vorverstärker
sollten noch passen, viel mehr wird dann aber ggf. ein Problem. Bei 50 facher Verstärkung hat ein OP wie LM833 auch nur noch etwa 15 MHz/50 = 300 kHz an Bandbreite, und nur noch einen loop gain vom 30 um bei 10 kHz Nichlinearitäten auszugleichen. D.h. für mehr Verstärkung eher eine 2. Stufe dahinter. Der LM833 / NE5532 hat schließlich auch noch einen 2. OP.
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Moderne LED-Leuchtmittel
fertigen Produkte taugen leider nicht viel. Baue das getrennt auf. Versuche LED-Leisten mit mindestens 200lm/W LED zu bekommen, z.B. wie diese https://www.led-tech.de/de/160x-Samsung-LM301B-auf-Stradella-160-in-3000K
Photometrisches_Strahlungs%C3%A4quivalent "Eine Kompaktleuchtstofflampe (16 Watt, 900 Lumen, Lichtausbeute also 56 lm/W) erreichte unmittelbar nach dem Einschalten ein photometrisches Strahlungsäquivalent von 283 lm/W und im warmen Betriebszustand 349 lm/W. Ein Vergleich der Lichtausbeute mit dem Strahlungsäquivalent
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Suche Gatter mit bestimmter Logik-Tabelle
analogen Schaltung? Kombiniere einen 3Bit D/A Wandler aus Widerständen mit einer Leuchtbalken Treiber (LM3914 oder ähnlich).
einbauen. Die Frage ist m.E. eher, welchen Vorteil das A277-IC gegenüber dem weiter verbreitetem LM3914-IC hat:
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Widerstand in Spannung wandeln, einfache Schaltung
Poti, welches ich bis 190 Ohm gedreht hatte und ein Multimeter. Die 12V würde ich später aus einem LM7812 ziehen oder ich stelle mir direkt 10V mit einem LM317 bereit. Kann mir jemand sagen, ob das klappt oder mir einen Schaltplan bereitstellen, wie ich meine 0-190 Ohm in 0-10V wandeln kann, ohne meinen
Ein LM317 als 52,6mA Konstantstomquelle verschaltet braucht mindestens 10+1,25+2,5= 13,75V Eingangsspannung für 0-10V am Geber. Fig.14 https://www.ti.com/lit/gpn/LM317
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Signal verstärken
. Da ich eine Atmega verwende, ist der Signalpegel 5V. Ich benötige allerdings einen Pegel von 10V. Hierfür habe ich eine Standart Opamp Schaltung aufgebaut mit einem LM358. Jedoch wird der Pegel nicht ordentlich verstärkt. Es gibt einen "Linearen" anstieg bis zum Pegel und dann fällt er auch
Strombedarf. Dein LM358 schafft nur 0,5V/µs. D.h. 0 auf 10V dauert 5µs
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RFID Spulen für Leistungsübertragung?
ich leider nichts dazu erkannt. - Den Aufbau mit LM317 + BC337 konnte ich in der Simulation leider nicht verwenden, da dieser - je nach Quelle der Beschreibung des LM317 - leider nur unsinnige Ergebnisse produziert: Je nach Modell bricht die Spannung
, dur brauchst MK_P_ oder FK_P_, siehe Artikel [[Royer Converter]]. >die Frage, wie schnell der LM317 auf eine Änderung an ADJ reagieren >kann. Im Datenblatt habe ich leider nichts dazu erkannt. Rechne mal mit 1-10µs Anstiegszeit. >Liegt das an LTSpice / dem Modell oder ist dieses Verhalten
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Warum gehen LED Retro-Glühlampen nach 2 Jahren kaputt?
-4w-3-000k-filament-840-lm.html
deutlicher wird sie mit einer bestimmten Kapazität gedrosselt. Manche Birnen (z.B. eine ältere Philips 806lm 8,5W Halbkugel) flackern bei zu kleinem Reihen-C. Die 806lm-Filamentbirnen von EDEKA (Gut und günstig) und Megos (Lightway / Aldi?) oder auch neuere Birnen (250lm E14 Halbkugel und Kerze von Lidl) funzeln
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Temperatursensor
#5224645: > Dann mußt Du erstmal den Sensor festlegen. > Einfach zu lesende Sensoren sind: > - LM335 (analog 10mV/°K) > - LM75 (digital über I2C) > - DS18B20 (digital über 1-wire) * LM35 (analog, 10 mV/°C) <-- Interessant, wenn Temperaturen über ~ 60°C messbar sein sollen und der µC nur 3,3
A.. P. schrieb im Beitrag #5224748: > Alex schrieb: >> Bitte den LM35 nicht mit dem LM335 verwechseln > > Wer hatte das vor? Also ich nicht. LM35 (analog, 10 mV/°C) 60°C -> 600mV kein Problem für den µC LM335 (analog, 10 mV/K) 60°C -> 3330mV vielleicht ein
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Allgemeine Frage: NTC -> ATMEL -> D/A -> LM317
Ähnlich: http://www.mikrocontroller.net/topic/131217#1190573. Mit dem LM2951 geht auch mehr als die dort beim LM2575 konfigurieren 10V.
Im Datenblatt des LM317 http://www.st.com/internet/com/TECHNICAL_RESOURCES/TECHNICAL_LITERATURE/DATASHEET/CD00000455.pdf ist in Figure 11 auf Seite 11 ein einstellbarer LM317 aufgeführt.
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PAM8403 wo/wie am Raspberry Pi 3 anlöten?
Hallo, ca 10cm aber wie gesagt, Lautstärke gleich 0
http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=LM4863&sField=4 http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/453626/UTC/LM4863.html http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/453627/UTC/LM4863-D16-T.html http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf
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Temperatursignal 0-10V zum Op-Amplifier / Impedanz
mit zwei Voltmetern und dem Anschluss für den Themperaturcontoller ? die Referenzspannung von 0-10 V wird mit einem LM7810 und zwei Cs von Batterie +12VDC hergestellt, meintest du das mit stabilisiert?
? Rail-to-Rail is klar... Open-Collector auch ok, dann halt mit Pull-Widerstand.. nen normalen LM393 ? oder gibts schnellere, bessere für meine Anforderung..? Eingangsspannung: 0 - 10 V Vegleichsspannung: 0 - 10 V Spannungsversorgung: max. 12V vielen Dank