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Einfacher DCDC-Wandler
Da steht doch auch noch: 120V~350V 3W AC-DC Gruss Chregu
Ausgangsspannung: 12 V - Ausgangsstom: 0,167 A - Eingangsspannungsbereich: 85...305 V AC (47...63Hz)/ 120...430 V DC
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i2c PWM Dimmen
LED 33V bei 0,587A. Komponenten Schaltung LED-Anzeigen Treiber PCA9685PW,112 Schaltdiode MURS120-E3/52T Ultrafast Switching, 200 V 1 A SMW SMD Wirewound Resistor 5W 5R1 5% N-Kanal MOSFET Transistor STB16NF06LT4, 60 V 16 A, D2PAK 3-Pin N-Kanal MOSFET Transistor FDC3601N, 100 V 1 A Gruß Dawa
LED-Daten Strom 350 mA 587 mA 1100 mA Spannung 31 V 33 V 36 V Effizienz 116 lm/W 108 lm/W 90 lm/W Lichtstrom 1266 lm 2110 lm 3587 lm Versorgt wird das ganze mit mehreren 36V Schaltnetzteilen. Bei diesen kann ich im Bereich zwischen ca. 28V-40V nochmal Feinjustierungen
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Variierende Zeiten mit dem NE555
mit einberechnet ? Die korrekteste Formel findet sich hier: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM555.pdf
einberechnet ? > > Die korrekteste Formel findet sich hier: > > http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM555.pdf Vielen Dank! Die Dioden habe ich nicht mit einberechnet. Ich werde mich mal schlau machen. Vielleicht habe ich auch die falsche Formel genommen.
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Tischlampe für die Elektronikecke
> also z.B. ein Ringkerntrafo mit einem LM317 z.B > ?) bin ich bis jetzt noch gar nicht gekommen. Naja, mit LM317 eher nicht. Ich mache es mit einem Schaltnetzteil das bei 30V 0 bis 1A raushaut. Damit kann man an einer LED schon eine gewisse
alten Architektenlampe: https://www.pollin.de/p/v-tac-led-flutlichtstrahler-vt-10-424-eek-f-10-w-800lm-3000k-535817 Die stört nicht.
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aus 12V Gleichstrom 36V Drehstrom (500Hz) erzeugen
einen der Aussenleiter an Masse legen und die beiden anderen Aussenleiter mit gleicher Amplitude und 120° Phasenverschiebung speisen.
36V/sqrt(3)=59V Limi schrieb im Beitrag #5333957: > Lässt sich mit der Subtraktion von zwei um 120° verschobenen Cosinus im > Excel nachrechnen. Das Maximum liegt bei cos(30)-cos(150)=1.73. (Winkel > mit Grad rechnen) Fazit: Damit bei einer Dreiecksschaltung mit jeweils 120° verschobenen Signalen
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Kann man OP nur mit positiver Spanung betreiben?
an GND, -Pot R3 durch Fest-R 11k ersetzen, -C2 nicht notwendig, durch R = 2,2k ersetzen (nur bei LM358), bei rail-rail-OPV kein Widerstand, -R6 bei rail-rail: bleibt, evtl. auf 100Ohm ändern; bei LM358: R6 wird durch 2 Dioden 1N4148 in Serie ersetzt, Kathoden zum OPV-Ausgang, dadurch kann Endtransistor maximale Ausgangsspannung an den Motor abgeben, weil LM358 nicht ganz nach +12V geht. Viel Erfolg, willi-h
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Reparatur Hameg Netzteil
Ja, kann ich gerne machen. Entweder noch heute abend, sonst morgen. Neben dem uC sind einige OPV LM358 und einige Optokoppler zu sehen.
alle Pins gleichzeitig heizen. Die Methode habe ich auch schon mehrfach gesehen. Vorteil bei dem LM358 ist dass er nur 8 Pins hat.
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Sinussignal sauber verstärken
Dann nimm den lm393 !!!
dann werd ich es mal mit dem lm393 versuchen. vielen Dank
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
LM1875
Strombegrenzungseinsatz des L146 nicht das Netzteil überlastet. Allerdings verträgt ein L272 nicht 3 Watt. OpAmps wie LM675, OPA544 sind zu teuer, da sind Audioverstärker schon in Ordnung. Allerdings arbeiten viele davon nicht stabil als Spannungsfolger, sondern wollen verstärken. L165 und LM675 Datenblätter zeigen wie
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HSV RGB Led Dimmer, C Code & Video & Doku
. Dann betreib die Schaltung mal mit >20V. Innerhalb kürzester Zeit wirst du dir den Finger am LM317 verbrennen. Davon abgesehen ist der LM317 zu langsam für die Ansteuerung mit PWM. Wiso brauchst du eigentlich 1W Widerstände ? Wenn die Betriebsspannung niedrig genug ist (z.B. 5V), dann reichen
wenn ich die Led mit PWM betreibe, reichen die 0,5W-Widerstände. Bei Volllast wäre es knapp. Dass der LM317 zu langsam ist habe ich mir schon gedacht. War halt ein Schnellschuß...
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LDR Ersatz für Dynamikbearbeitung Audio
> Also ich wuerd's mal mit einem LM13700 versuchen, Buhahaha...also das Teil ist schon irgendwie cool. Ich finde jeder sollte mal damit gearbeitet haben, aber Hifi ist anders! Vanye
man auch einen BF245 oä. hernehmen, wenn das alles so einfach wäre. war gerade mal aufgestanden: LM1972 hab ich hier. such ich gleich mal raus, was der kann.
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Nixie Netzteil mit Schaltregler
hat sich dadurch sogar nochmal um ~2% verbessert (obwohl es mit der MURS120 auch funktionierte und die eigentlich etwas schneller ist).
> da ich meinen Thread jetzt auch nicht wieder finde. Ja, sehr schön. > Allerdings wird der LM2577 je nach Eingangsspannung und > Windungsverhältnis schon ziemlich am Limit betrieben. Sind ebenso die 170V die nixiemann auch haben will. Immerhin finde ich nun mit LM2577 auch deinen alten
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SAM4E oder SAM7x
wirklich nicht mitreden. https://www.microchip.com/wwwproducts/en/ATSAMD51J19A Das ist ein M4F mit 120MHz.
Oh, sorry, dann habe ich mich durch das SAMD täuschen lassen. :) Man lernt nie aus. Ist mit 120 MHz nicht ganz so flink wie die großen Boliden, aber die Peripherie klingt interessant.
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Sperren von MOSFET über Transistor bei Unterschreiten einer Schwellspannung
allerdings regelt der TL431 nur ab 1mA, ein LF431 schon ab 55uA hält keine 36V aus, ein FHR1200 hält 120V aus und braucht nur 10uA ist aber schwer beschaffbar. Man kommt aber NIEMALS auf die abstruse Idee, die Gate-Spannung für den MOSFET pef abschaltendem step down aufzusteuern.
zu begrenzen. Somit die ideale Lösung für den > Betrieb von LEDs. Der Wandler basiert auf einem LM2596. der LM2595 hat einen Enable-PIN.
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
mal überschlage, dann hat die Brummspannung eines Netzteils >vielleicht 1 mVpp, das macht dann mit 120+ dB PSRR der OPVs irgendwas im >Picovoltbereich (1 pVpp). 120dB entspricht einem Faktor von 1 Million. Das wären dann bei 1mVpp eine auf den Eingang bezogene Störspannung von 1nVpp. Dann ist zu
mal überschlage, dann hat die Brummspannung eines Netzteils >>vielleicht 1 mVpp, das macht dann mit 120+ dB PSRR der OPVs irgendwas im >>Picovoltbereich (1 pVpp). > 120dB entspricht einem Faktor von 1 Million. Das wären dann bei 1mVpp > eine auf den Eingang bezogene Störspannung von 1nVpp. Dann ist
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Solarglas selbst bauen
Komponenten sind bei TME.eu erhältlich. Die LED bei LED-Tech. https://www.led-tech.de/de/1x-Samsung-LM301B-auf-Square-10-4000K
I abführen können. In meiner Schaltung mit (4,2-2,75)*0,065 = 94mW problemlos. Bsp: SI4866DY, STL120N2, SUD40N02, TSM4806, IRLR6225
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[V] Grafik /Char LCD´s
- Bild unter http://tirol.utanet.at/eichhorp/lm32015.jpg * 1 Stk. LM64p70 640*480 Pixel - ohne Controller - Datenblatt gedruckt beiliegend - neu - CCFL Hintergrundbeleuchtung - Bild unter http://tirol.utanet.at/eichhorp/lm64p70.
Außerdem gibt´s im Moment bei Pollin einen Projektvorschlag mit einem XILINX CPLD(FPGA) (beim Display LM038QB1R10 Best.Nr. 120 318 in den Downloads ). Die Display sind teilweise gebraucht bzw. neu. Ich kann keine Garantie dafür übernehmen, daß sie funktionieren. Versand erfolgt aus Österreich zu den Tarifen
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Spannung und Strom - Frage zu einer 10W LED
kommt, dass sie selbst wenn die Lumenmenge stimmt, keinen sonderlich guten Wirkungsgrad haben mit ~100lm/W. Heutzutage werden von den besten erhältlichen LEDs 200lm/W erreicht und das bei einem Spektrum mit 80er Farbwiedergabe. Diese haben wenn es hochkommt wohl eine Farbwiedergabe von 70er oder eher 65
. Für etwa 2€ das Stück erhältst du die PROLIGHT OPTO PACE-28FWL-BC4P mit bis zu 28W, wobei sie 147lm/W bei 360mA erreicht.Die PACK-35FWL-BC5N für etwa 3 € erreicht als neueres Modell 187lm/W bei ~10W. Ich habe die 28W-Version die für maximal 720mA ausgelegt ist durch Dusseligkeit einmal etwa 30 Sekunden
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LM317 und LM337
getrennte Sekundärwicklungen. Den kannst du auslöten und dir auf Lochraster eine Schaltung mit zwei LM317 aufbauen.
OK; https://www.audiophonics.fr/en/diy-kits-and-boards/linear-power-supply-module-regulated-dc-lm317t-lm337-125v-18v-05a-p-11647.html
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LED Stripe 2000 Lumen/Meter für unter 10 Euro/Meter
davon zu teuer. Die 60 cm Röhren aus der gleichen Serie haben genau so viel Helligkeit, nämlich 120 Lumen/Watt, wie die mit 120 cm und 150 cm. Sie sind also pro Meter genau so hell und Du gewinnst somit nichts, wenn Du eine längere teilst. 60 cm: https://www.reichelt.de/Sockel-R7s-T5-T8-G24d-2G-B15
Werkbank getestet. Dass ich hier die warmweiße Variante mit 3000K gewählt habe, liegt daran, dass es die 120 Lumen/Watt / 150 cm mit den hier sinnvolleren neutralweißen 4000 K (VT 6307) bei Reichelt oder einem anderen deutschen Shop (noch??) nicht gibt. Es gibt sie nur in 120 cm. Allerdings wird der angegebene
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Suche Flash LED für ein Projekt
Cree an. http://www.led-tech.de/de/High-Power-LEDs-Cree/CREE-XM-Serie/CREE-XM-L-T6-Emitter-LT-1731_120_170.html http://www.led-tech.de/de/High-Power-LEDs-Cree/CREE-XP-Serie/CREE-XP-G-S2-Emitter-LT-1875_120_138.html Der Abstrahlwinkel ist aber relativ groß und auf die Kühlung musst du auch achten
Power_LED_und_Kameramodul.html > > LED nehmen, Kamera wegschmeissen ? Nich dein Ernst oder? 12Lm...damit findest du vllt ein Schlüsselloch... Zu den Crees gibts auch kleine Linsen hier reden wir von bis zu 800Lm je nach Bestromung. http://www.led-tech.de/de/High-Power-Zubehoer/Gaggione-Optiken
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STILL Ladegerät 48V/125V - Stromüberwachung schaltet ab bei neuen Akkus
sich so ein Abschaltstrom von ca 110A. Der neue Akku zieht allerdings 120A (Strommesszange) und das Ladegerät darf auch bis 125A liefern und hier vermute ich den Knackpunkt. Eine Anfrage von STILL lieferte das überraschende Ergebnis: Elektronik kaputt, dass Gerät ist
1V/30A ergibt sich so ein > Abschaltstrom von ca 110A. Der neue Akku zieht allerdings 120A > (Strommesszange) und das Ladegerät darf auch bis 125A liefern und hier > vermute ich den Knackpunkt. > > Eine Anfrage von STILL lieferte das überraschende Ergebnis: Elektronik > kaputt,
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LTspice Schmitt-Trigger LM741, Fragen zu Diagrammen
Dämmerungsschalter dienen. Den LDR habe ich mittels einer step-Direktive dargestellt. Das LTspice-Modell für den LM741 habe ich im Internet gefunden. Bei der Simulation habe ich Diagramme erzeugen lassen: U = f(R(LDR)). Dabei frage ich mich, warum beim LM741 sehr "unsaubere" Schaltschwellen auftreten. Ich habe
bleibt der Strom am +-Eingang konstant bei Null. Kann das an dem LTspice-Modell liegen, das ich für den LM741 verwendet habe?
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Spannungsregler 170V
ich würde mir gerne ein paar LEDs zu nem LED-Panel verbinden. Die Lichtleistung soll in etwa 950lm (75-W-Glühbirne) entsprechen. Hierfür habe ich mir die SMD-LED 5050 ausgesucht (18lm je LED * 53Stck. = 954lm). Ich würde die LEDs dann in Reihe verbauen, um nur einen Widerstand zu benötigen (ist
20mA -> 18lm = echt? :-O
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Konstantstromquelle Transistor
nachgeregelt wird. Die Referenzspannung muss aus einer konstanten Spannung abgeleitet werden, wie TL431, LM4040, LM317 oder sonst was.
Vielleicht ein 10A-Linearregler nach Art des LM317 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/158125fa.pdf Die Beschaltung ist ja einfach, wenn man einen ausreichend großen Kühlkörper einbaut. Und das Poti muss leider
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Akkumessung mit AVR
sein. Je genauer, desto besser natürlich. Der AVR läuft mit 5V und ich habe noch eine 2.5V Referenz (Lm336). Jetzt habe ich die Frage : Ist es genauer den lm336 zu nehmen oder sollte ich aref vom avr nehmen (1.1V) ? Ich habe hier irgendwo gelesen, dass die 1.1V auch schon mal nur 1.0 oder gar 1.2V sein
Referenz. Um deren Schwankungen zu komensieren kannst du vor jeder Messung eine Messung der Spannung des LM 336 durchführen und so vor jeder Messung die 5V kalibrieren.
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Einkaufsliste für die Einrichtung eines Elektronik-Labors
so eine Riesenmenge Z-Dioden brauchst Du nie, sinnvoller sind einige 1,25V/2,5V Ref. Spg IC, z.B. LM431. MfG
Artur K. schrieb im Beitrag #4981904: > 120 cm sind heftig Plexiglasstäbe beleuchten, die bis auf den Boden reichen.
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Brückengleichrichter selber bauen
eine neues Multimeter Messgerät kaufen um diese niedrigen mA exakt zu messen, preis maximal 100 - 120 Euro Euro hat jemand eine Empfehlung bitte !
eine neues Multimeter Messgerät kaufen um diese niedrigen > mA exakt zu messen, preis maximal 100 - 120 Euro Euro > > hat jemand eine Empfehlung bitte ! Ja. Vergiss es. Kein MM misst exakt.
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TI Schaltregler Abwärtswandler
im Beitrag #5101050: > VGS = 10 Volt > Sind die noch heil? Ich denke schon. Im Datenblatt vom LM27402 steht bei den Gatetreiberausgängen, dass diese kompatibel mit allen NexFET von TI sein sollen. Glaubt man dem Datenblatt, müssten diese Transistoren also auf den LM27402 passen. MaWin schrieb
werden "kocht" kein FET. (Vorausgesetzt, es wird mit o.g. höheren Strömen gearbeitet.) Und der LM sollte das locker packen.
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Tipps zum Routen
Kurzschluß würde ein Schaltnetzteil schaltungsbedingt auch besser wegstecken. Soviel die Theorie. >Im LM358 ist eine Applikation mit einen Aktiven Tiefpass >aber leider steht da nichts über die Dämpfung. Sicher? Im Texas Datasheet stehen drei dB-Werte von 80- 120 dB. Welche davon für dich relevant sind
die Versorgungspannung. Ich meinte einen Aktiven Tiefpass: Seite 17: http://www.national.com/ds/LM/LM158.pdf
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Konstantstromquelle
LM317 gibt es eine beispielschaltung als konstantstromquelle im datenblatt
LM317 ist kaum die richtige Wahl für 1mA. Dass man bei einem KTY81-120 aber Konstantstrom bräuchte, ist mir auch neu, die Kurve ist so oder so unlinear und muss korrekturgerechnet werden, da kann man
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Stromversorgung 130 V DC (aus 230 V AC)
127V~) Gleichrichter (180V) Siebelko (47uF/250V) Regler, beispielsweise TL783, geschützt mit einer 120V Z-Diode zwischen Eingang und Ausgang. Theoretisch geht es mit so einem Schutz auch für einen LM317HV und einer 56V Z-Diode, aber wenn 230V um +/-10% schwanken und der Siebelko weitere -10% (bei 40mA
2 > 130 + 60 aber passt für 130 + 125. (127*0.9*1.414-2)*0.9 > 130 + Dropout passt hingegen für LM317 und TL783.
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MSP430 Lüftersteuerung ohne PWM
habe einen 12V Eingang. PWM wäre einfach, den will ich aber nicht. Ich wäre für eine Lösung mit LM317, oder ähnlich sehr dankbar. PChris
was entschlüsseln??? Oben auf der platine steht Aquero 4.00 Der IC ist ein LM324 von Texas Instruments Unten auf der Platine steht Auquacomputer
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Filament-LED-Lampen in Kellerleuchte: Erwärmung kritisch?
warten. Da gibt es z.B. diese hier: https://www.pollin.de/p/led-oval-armatur-22266-eek-a-12-w-960-lm-3000-k-216-mm-grau-534775 12 W, 960 lm, 3000 K für 6,99€ Leider ist der Austausch nicht so geschmeidig wie gedacht: Der Lochabstand dieser Leuchte ist 127mm (bei im Datenblatt angegebener Breite
billiger und noch heller: https://www.pollin.de/p/led-deckenleuchte-v-tac-vt-8-10-660-eek-a-10w-1200-lm-300-mm-4000-k-535670 10W, 1200 lm, 4000 K für 4,95€
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Schaltregler Laststrom
0,95/0,8 A und R = 0,6/0,6/0,79 Ohm Frequenz Regler: 100kHz Frequenz Sinus am Ausgang (ideal): 120kHz Gruß Gepi
einem PWM-Signal von einem Attiny ein Rechtecksignal mit 30V Amplitude (30V aus Schaltregler) und 120kHz macht. Dieses Rechtecksignal liegt an einer Energieübertragungsspule an.
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Strommessung einfach: Fliesst Strom - Ja oder Nein?
die LED-Volt runter (hab mich vertan...der Adapter liefert 9V, der LM1094 liefert dann 3.4V pro Schublade), was die LEDs schön vertragen. Abgesehen davon hab ich einige Dutzend von den Platinchen rumliegen, weil die aus China so schön billig sind und funktionieren.
Keine Ahnung, wie viel Strom eine LED von dir braucht, wohl 20mA, dann müsste der Vorwiderstand bei 120 Ohm liegen. Vekauf also deinen LM1084 wieder meistbietend. Um die Schaltung nun zu ergänzen, damit eine Kontroll-LED leuchtet, bau: [pre] LED LED LED +--Reed--|>|--|>|--|>|--+--
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Tiefpass/Entstörung in der Stromleitung - Auswirkung auf Powerline
meinem Laptop-Neztteil (dem Störer von oben) mess ich 1 MOhm. Wenn ich den Laptop dann erde, fließen ~120µA (AC). Frage: Wie gefährlich ist das wirklich? Sobald der Laptop mit einem beliebigen geerdeten Gerät zusammen gestöpselt wird ist die Spannung eh weg.
Wie kommen die 110-120VAC zustande? Ich kann mir das irgendwie nicht erklären, wie hinter all den Gleichrichtern und Kondensatoren am Ausgang + und - im Gleichtakt auf 110VAC gegen Erde liegen - wo hab ich da in der Schule
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Schaltung zur Ürberwachung der 9 Volt Batteriespannung
Referenzspannung von 1,24 Volt besser sein soll, denn nur dann wird es sofort jedem klar! Genauso wie der LM385-Z1,24. Der hat auch statt 2,5 V nur 1,24 V, so dass jede LED funzt. Allerdings arbeitet der Spannungsteiler beim LM385 umgekehrt proportional.
| 431 | interne Diode GND [/pre] Eventuell statt 47k/12k lieber 470k/120k nehmen (obwohl es dan ungenauer wird), oder zur LED einen 10k Widerstand parallel.
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MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle
erzeugen. Welches ich nutzen möchte steht mir offen. MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten Welchen würdest du denn nehmen?
MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten, der R3 bringt noch mehr Phasendrehung, die Schalgung schwingt > weil ihr die Kompensation fehlt Hel-den-haft – es geht um eine simple Verstärkung des Ausgangsstroms
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LED Taschenlampe
product_info.php/info/p1194233_BATTERIE-MN21-12-V.html Gehäuse Abmessungen: 19x34x68 mm 120 Stunden? Momment: 0.5 a - (1 Stunde)= 120 Stunden, oder?
kaufen. Ideal sind AA und AAA-Zellen. Es gibt z.B. Lampen, die kleiner als ein Feuerzeug sind, etwa 80 lm bringen und mit einer einzigen AAA betrieben werden. Nimm Eneloop. Ein geiles Zeug.
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Hallsensoren für Lageerkennung
Magnetfeld -> Stärke der Magneten, Abstand etc. Also mein Konzept würde so aussehen: -DUALOP LM358 oder RAIL-to-RAIL MAX4253 -Mega8 (z.B.) -2 Hall-Sonden 2 mal LM358 als Nicht-Invertierender Verstärker mit Offset-Verschiebung auf VDD/2. Die Sonden an die Eingänge der Amp-Schaltungen. Ausgänge
zueinander) aber mit 4 Sensoren ist das System wahrscheinlich teuer... >mit 3 ist auch realisbar (120° zueinander) Ja das scheint mir logisch, will aber zuerst sicher ob es nicht mit 2 HS klappt. Danke für die netten Vorschläge! Gruß
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Samsung N150: Dateifehler nach Reparatur
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 08 00 98 00 00 19 81 1c 70 40 00 00:17:09.861 READ FPDMA
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 28 00 b0 00 00 06 4c a6 70 40 00 00:17:05.981 READ FPDMA
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Welches Netzteil ist das beste für mich?
Steckernetzteil mit genug Leistung z.B. http://www.reichelt.de/Festspannungsnetzteile/PSAA-30R-120/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=111210;GROUPID=4946;artnr=PSAA+30R-120 für 31,30€ oder http://www.pollin.de/shop/dt/MjA4ODQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Steckernetzgeraete/Stecker_Schaltnetzteil_OGD
auch so geschrieben.. Schau einfach mal hier.. http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Wandler-Step-Down-LM2596S-/111133133136?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item19e00d0950 sowas für genügen. Grüße Phil
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Windrad selber bauen
, die ohne Getriebe nicht erreicht wird. Sonst bliebe nur noch Umwickeln der Maschine. Aber an der LM stört auch der aktive Erregerkreis, der stets Enegrgie verbraucht. Synchronmotore oder Schrittmotore sind da besser geeignet. Wahlweise evtl. einen Nabendynamo mit SavoniusRotor oder einen normaler
reden wir von heutigen teilen oder von vorsintflutlichen regelungen für 6V/5A? ich hab 14V/120A im auto, wenn das jemand mit z-dioden regeln würde wär ich einigermaßen stinkig über die hohe unnötige verlustleistung. dafür ist heute der regler da, auch wenn leider dessen kohlen und schleifringe
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Lautstärke messen von analogen Signalen
und jetzt kommt es langsam wieder. Es geht auch mit speziellen ICs die in den 80ern mal cool waren. LM3914, LM3915, LM3916. Keine Ahnung ob die heute noch gefertigt werden. Du brauchst aber eher was logartyhmisches. Du koenntest dir z.B bei heise.de einen USB-Stick mit alten Elrads kaufen wo mindestens
ähnlich wie meine FPGA-Uhr , nur agiler, ist parametriebar > und sieht echter aus, weil sie mit 120Hz läuft. Das ist ein wichtiger Punkt. Ich hatte meine Anzeige erst mit 70Hz laufen weil man halt so denkt das dies bei Monitoren auch so war/ist und wohl reichen wird fuers Auge. Weil ich aber am
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Board (sihe Foto oben) > > So würde meine Schaltung ausschauen. Fast gut, bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen.
Andrew T. schrieb im Beitrag #7607427: > Fast gut, > bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen. Genau, ansonsten ist die Schaltung ziemlich perfekt.
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ATmega48 Programmspeicher zu klein?
Welches AVR-Studio benutzt Du denn? In den Compileroptionen muß ein -lm stehen. Die Optimierung sollte -Os sein.
, usw.... :-) > herumzulaufen. Ich hab noch so dunkel in Erinnerung, dass im 4-er Studio die -lm nicht standardmässig angegeben war und dann die generischen Floating Routinen eingebunden wurden, die größer sein sollen.
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5A 12V Schaltregler, so wenig Dropout wie möglich
also als buckboost den LM5118 oder als SEPIC den LM3478 oder 88 beispiele und simulation gibts auf national.com
Wandlern scheinbar auch nur ENTWEDER upstep ODER downstep wandlung möglich ist. Wenn ich mir etwa den LM3488 simulieren lassen möchte (11V bis 17V --> 12V,5A), meint er nur "design could not be created with this device. Also wird es ein buckboost. Entweder LM5118 oder der LTM4605, wobei der LT schon ziemlich
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Ausgangselkos bei Spannungsreglern
Hallo, in den Datenblättern von Spannungsreglern (beispielsweise LM317 -> http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html ) haben die Ausgangselkos in der Regel Werte von 1 - 10 uF. Wenn man sich dann aber diverse Schaltpläne (für funktionierende Geräte ;) anschaut, dann tauchen dort oft wesentlich größere Elkos auf, teilweise sogar 470uF. Im LM317-Datenblatt steht dazu geschrieben: "Increases over 10uF do not aprecciably improve the ripple rejection at frequencies above 120Hz). Was ist also der Grund für die dicken Elkos, bzw. wie bestimmt
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Elektronische Last
Bitteschön: [pre] 30Ω 120W o-------[===]-------o [/pre] 60V / 2A = 30Ω 60V / 30Ω = 2A 30Ω ∙ 2A = 60W 60V ∙ 2A = 120W SCNR Nachtrag: ich sehe gerade, das Hinz die gleiche Idee hatte. Was soll man auch sonst empfehlen
die Alugehäuse der Widerstände nach ein paar Minuten abtropfen. Bei den von AA1991 angepeilten 120 Watt muß der erheblich größer werden, 1K/W wäre anzustreben.