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Zwei Potis an einem step down Modul
muss an den Poti-Anschlüssen die Ausgangsspannung oder eine herunter geteilte Ausgangsspannung vom LM2596 aushalten. Gabriel G. schrieb im Beitrag #6815002: > Vielleicht reicht es ja auch schon aus einen on-off-on Schalter zu > benutzen Nur mit permanentem Pullup vom LM2596-out zu LM2596-FB,
dunkler. Nutze besser PWM direkt vom ESP an einen MOSFET, eine feste 12V Quelle und vergiss den LM2596 und das Digitalpoti.
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Labornetzteil McPower LAB 2305
in allem: Kann man machen. Es wird natürlich nicht den Profi Ansprüchen gerecht, jedoch hat man für 150Eur nahezu alles abgedeckt was man als Hobbybastler Stromtechnisch benötigen könnte. Anbei noch ein Bild vom Innenleben. Das finde ich ist, gut dimensioniert, die Lüftung von hinten bläst vorne rechts
ähnliches 7eur 2x Display 10eur Schalter und Knöpfe: 10eur usw usw... ich komme da niemals mit 150 eur hin, auch wenn ich wirklich billigen kram kaufe.. dann kann ich aber auch ein mcpower netzteil aufrüsten!
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Transistor Problem? Anfänger braucht Hilfe
Bild vom Aufbau. Der BD677 ist ein Darlington. Er bekommt mit 10k Basiswiderstand an 3.3V sicher 150uA Basisstrom und kann damit sicher 15mA Ventile schalten, vielleicht 150mA Ventile und sicher nicht 1.5A Ventile. Ich würde es mal mit einem deutlich kleineren Basiswiderstand probieren, 470 Ohm werden
Beitrag #6166065: > Der BD677 ist ein Darlington. Er bekommt mit 10k Basiswiderstand an 3.3V > sicher 150uA Basisstrom und kann damit sicher 15mA Ventile schalten, > vielleicht 150mA Ventile und sicher nicht 1.5A Ventile. Ich würde es mal > mit einem deutlich kleineren Basiswiderstand probieren, Das
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Anlaufzeit bei Energiesparlampen
muss ich mich fragen: Kann es sein, dass Ihr alle keine Ahnung habt, wieviel Licht eine LED mit 250lm, 400lm oder 660lm wiklich macht, aber alle Euren unqualifizierten Senf dazu geben wollt?
aufs Auge normierte Helligkeitseindruck und damit unabhängig von der Art der Lichtquelle. Eine 250lm LED muß daher zwangsläufig deutlich dunkler sein, als eine 660lm Glühlampe. Peter
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Relaisschaltung Stromgeführt
schlage ich einen preiswerten anderen Highsidestromauswerter vor. Bitte selber prüfen, ob alles passt: 150mR Shunt, INA214 (1:100, Reichelt 2€), 60mA ergeben 900mV. RC zur Dämpfung 4M7+4µ7 (Folie, wegen Reststrom kein Elko), LM385(2,5), Komperator oder OP zur Schwellauswertung mit Hysterese, Transistor,
einen preiswerten anderen > Highsidestromauswerter vor. Bitte selber prüfen, ob alles passt: > 150mR Shunt, INA214 (1:100, Reichelt 2€), 60mA ergeben 900mV. RC zur > Dämpfung 4M7+4µ7 (Folie, wegen Reststrom kein Elko), LM385(2,5), > Komperator oder OP zur Schwellauswertung mit Hysterese, Transistor
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Dioden Temperaturmessung
Datenblatt hat. Nein, ich kenne keine SI-Diode die speziell zur Temperaturmessung gebaut wurde. LM35 z.B. nutz vielleicht einen PN-Übergang zur Temperaturmessung aber das weiß ich erstens nicht und zweitens ist der auch nur für Temperaturen bis 150 °C was wohl wieder darin begründet liegt dass bei Temperaturen über 150 °C die Eigenleitung der umliegenden Sensorbeschaltung zu störend wird. Wie Ralph schon schrieb: Für solch einen Einsatzzweck würde man professionell wahrscheinlich ein Thermocouple (TC) nehmen. Für
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Ledstrip VU Meter mit LM3915
Hallo zusammen. wie der Betreff schon sagt möchte ich gerne mit RGB-Led-strips und dem LM3915 ein Vu-meter bauen. nun der aufbau mit einem normalem LM 3915 und 10 grünen leds ist soweit schon geglückt und funktioniert. (Schaltung ähnlich siehe unten) Aber ich möchte gerne nicht einfach
] +5V | | 10k | | |E LM3915-Ausgang --+--|< BC327 | 150R | + der LEDs [/pre]
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LM317 und LM2676 an KFZ-Spannung
benötige ich vor allem bei den einstellbaren 5-9V eine möglichst saubere Spannung, deshalb der Griff zum LM317.
. Der Hersteller hat ein super Onlinetool zum berechnen der Schaltung. http://www.ti.com/product/lm2676
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Unbekanntes Bauteil im Sat-Finder
und verstehe ihn nicht so recht. Das IC "WMP" kann sowohl verstärken als auch gleichrichten? Der LM324 kann das Signal ja sicher nicht gleichrichten.
N. H. schrieb im Beitrag #7250257: > Der LM324 kann das Signal ja sicher nicht gleichrichten. Doch. Die erste pn-Strecke im IC macht das "perfekt". Was ein LM358 kann, das kann ein LM324 erst recht: https://www.mikrocontroller.net/topic/
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Widerstand und schwankender Stromverbrauch
Hallo Lutz, M57RC L4917 steht auf dem Chip. Ein Sheet habe ich für einen amp-chip der LM4917 heisst gefunden. Supply Voltage (V DD ) 1.4V ≤ V CC ≤ 3.6V Max Ratings: Supply Voltage 4.0V Storage Temperature −65°C to +150°C Input Voltage -0.3V to V DD + 0.3V Power Dissipation (2) Internally Limited Ich glaube ich baue dann die Variante mit dem LM317 Regler. Ich hoffe mal LM4917 und L4917 unterscheiden sich nicht so. Denn da würde es ja reichen auf sagen wir mal 3.3V zu gehen. Weiß jemand wofür das M in LM4917 steht?
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5V mit <1mV Ripple
Ausgangsspannung unter 5V. Ich nehme mal an du willst dir eine Referenzspannungsquelle bauen. LM4040DIZ-5.0 sollte sich dafür eignen.
Na definiere mal "stabil", sprich was willste ansteuern? Vielleicht reicht ein LM317, 7805 und Co völlig aus (was mir bei 150mA durchaus nicht abwegig erscheint)
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Bauteilempfehlungen -5V +5V +3,3V aus USB
symmetrische +- 5V Versorgung. Insgesammt zieht der gesamte Aufbau 300mA von der +5V Versorgung und 150mA von der negativen Quelle wenn 3.3V für den Mikrocontroller mit einem LM317 aus 5V erzeugt werden. Gibt es irgendwelche ICs die diese Aufgabe erfüllen?
300mA sind aufgerundete Messwerte wenn der Mikrocontroller mit einem Linearregler versorgt wird. Der LM317l liefert bei mir 3,3V bei 5V Eingang. Mit weniger habe ich nicht probiert.
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Endstufe Brummspannung
Eingänge noch offen sind, dann können das Brummeinstreuungen sein, denn die Eingänge sind ja mit ihren 150kOhm recht empfänglich für sowas.
Tu dir einen Gefallen bevor zu einen teuren Trafo kaufst: Schmeiss den Chip weg. Besorge dir einen LM3886 oder TDA7294. Die brauchen mehr Spannung (daher wäre dein 12V Trafo ein Fehlkauf) aber man spart sich die Spannungsregler (deine LM7812 wären sowieso schon beim TDA1562 gnadenlos unterdimensioniert
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
in die Welt setzen oder wie auch immer, beim Elektronik-Bastler kommt noch hinzu eine Platine für LM317. Hab versucht für mich alles recht zu machen, LM317 u. LM350 im TO220 und LT 1083 im TOP-3 / TO247. Dioden für den Gleichrichter axial oder TO220. Widerstand, Poti auf der Platine oder per Pfostenverbinder
der Sekundärwicklung geklärt ist. Man denkt einfach nicht drann. Jetzt die nächste Keule: Der LM2596 Wandler in dem Netzteil. Haste mal dem seine Schaltfrequenz gemessen? Die Chinesen vertreiben gerne Fälschungen. Die haben dann keine 150kHz Schaltfreuwnz, sondern 52kHz. Zudem ist bei den Fälschungen
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LM338 mit 47 V speisen
Verbraten ist wohl eher nicht gut... Nimm nen LM2576HV-ADJ der kann das was du willst.
muss ich etwas dabei beachten ? Das ist ziemlicher der größte Unsinn den man machen kann. Der LM338 ist eine "Kopie" des bekannten LM317. Diese Regler haben keinen direkten Massebezug, der ADJ Pin hat Vout-1,25V. Der Regler kerkraftet max. 40V DIFFERENZ zwischen Ein- und Ausgang. Wenn du nun also
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IC Vorverstärker für dynamisches Mikrofon
LM386 ? Bingo
http://sound.westhost.com/project122.htm > und zu dem direkten erzeugen der 100V? Endstufe mit +150V/-150V rails bauen, je nach Leistung nur ein paar Ampere.
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Rippelstromgenerator
Schaltwandler mit nachgelagertem Linearregler, frueher waren's einfache Linearregler, gerne mit'm LM317. Gruss WK
vorrätig? BC307, BC337, TIP120, TIP121, IRF510, IRF520, BD135, BD139, BD140, BC327, BC547, BC557, LM35, LM35DT, BC107A (npn und pnp bunt gemischt) Danke und Gruß Jörg
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FFT in C für einfache Analyse
Hi, danke für die mühen!!! Ist der OP auch durch einen LM324 zu ersetzen? MfG Thomas
Schlecht denn der LM324 kann an seinem Ausgang nicht bis 5V aussteuern. max. bis ca. 3.5V. Er kann zwar an seinen Eingaengen bis an 0 V ran aber bei positiver Aussteuerung auch nicht an die 5V. Es sei denn du hast mehr
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Hochstrom - OP gesucht
Helmut S. schrieb im Beitrag #3952318: > Welcher Transistortyp kann schon die geforderten 150W? > Mir fällt da keiner ein. Ich sagte "…auf der Basis…", man kann ja die 150W auf mehrere Transistoren entsprechend verteilen, genau wie das auch lineare Labornetzteile tun. ;)
Wird aber auch nicht billig. Dafür kompkater und vor allem kühler da sicher deutlich weniger als 150W Verlustleistung .-)
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Strommessung/OP
oder Eingangstroeme zu minimieren. Bei deiner Anwendung aber noch belanglos. > Ich habe einen LM358 in meiner Bastelkiste gefunden. Der > braucht schonmal nur eine Versorgungsspannung, was mir gefällt. > Würde der dafür zu gebrauchen sein? Der LM358 ist ein halber LM324 und daher gilt das
150uV Offset.
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Gibt es Pflanzenlicht-Einzel-LEDs?
weißen LEDs aus? Bbei einem kaltweißen Spektrum mit 80er Farbwiedergabe liegt die LER etwa bei 325 lm/W, während QER bei 4,52 µmol/J liegt. Neutralweiß hat 336 lm/W und 4,65µmol/J, während Warmweiß 347 lm/W und 4,86 µmol/J hat. LER bedeutet "Lumeneffizienz" der Strahlung und sagt aus, wieviel Lumen
etwas höher mit dem Wirkungsgrad. Anderes Beispiel: Samsung LM301B, hat beim Binningstrom ~220 lm/W bei einer LER von 325 lm/W, was 68% Wirkungsgrad für die LED entspricht, also nach den Wandlungsverlusten in der Leuchtschicht. Die es ja alleine schon wegen der
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Diff.verstärker funktioniert nicht immer
den vagen Titel, aber ich weiß nicht wie ich das knapp beschreiben könnte. Ich habe hier einen LM358 als Differenzverstärker, mit dessen Hilfe ich den Strom durch ein 6-Zellen-LiPo-Akkupack messen möchte. Als "Shunt" dient hierbei der Draht zwischen Zelle 2 und 3. Versorgungsspannung für dem LM358
den 358 in die Tonne und verwendet etwas modernes. Ein MCP617 ist auch nicht teuer und hat nur noch 150uV Offset max
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+3V3 und +5V Netzteil
So Gestern leider nich mehr geschafft. Hab das nu mal unter verwendung eines LM2576 gemacht.
aber die max belastung unter 1A liegt > denke ich ist das kein problem. Eigentlich war auch nur ein LM2575 > geplant mit Iout 1A. LM2576 hab ich nur genommen damit ich bei evtl. > erweiterung der Schaltung nur die Speicherdrossel tauschen muß und nich > die gesamte schaltung. Ebenfalls in Ordnung.
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Fast Charging im Auto
Fast-Charging Pad im Auto betreiben. Brauche also ein 12V auf 9V Spannungsregler. Wenn ich einen LM 1085 nehme (https://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1085-IT-ADJ/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187586&GROUPID=5465&artnr=LM+1085+IT-ADJ&SEARCH=LM%2B1085%2BIT-ADJ&trstct=pos_0), diesen mit
schwankenden > Bordspannung zurecht kommt. Mit einem Multimeter wirst du da nichts sehen. Der LM2596 arbeitet mit 150kHz und die Transienten, die übers Bordnetz huschen (und dem Regler gefährlich werden können), spielen sich eher im Mikro- bis Nanosekundenbereich ab. Die üblichen Spannungen,
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Blitzerschaltungskontrolle
Datenblattangabe der typischen LED Spannung festelgen zu wollen - abgesehen davon daß weder Widerstände noch LM317 auf 1% genau wären. Man begrenzt nicht den Basisstrom eines Transistors der vielleicht 1A schalten soll auf 3mA. Man versorgt einen LM317 der 16V liefern soll nicht mit 42V. Und was C1 am
nehmen? der NE555 kann maximal 20mA liefern. Der Kondensator c1 ist falsch;) Ist es besser wenn ich den LM317 mit 21 Volt versorge?
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Stromversorgung für Mikrocontroller & LCD Display
die Frage, wie man die Spannungsversorgung am effizientesten gestaltet. Mein Plan ist, über einen LM2596-3.3 die konstante Versorgung für den Atmega bereitzustellen und bei Bedarf über einen Transistor einen LM2596-5 für das Display zuzuschalten. Ich hatte mir auch überlegt, den LM2596-3.3 beizubehalten
Der LM hat einen EnableInput den man für das Display per GPIO schalten könnte.
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Impedanzwander
>Noch eine Frage (Kommentar von Edi): Ich habe gerade nur LM358 zur Hand >kann ich diese statt der vorgeschlagenen LM324 nutzen? Ich habe keinen LM358 im Simulationsprogramm. Das ist auch nicht nötig: der LM358 beinhaltet 2 OPAs im DIL8, der LM324 vier im
Fledermäuse können Frequenzen zwischen 9 kHz und 200 kHz ausstoßen." > Leider sind im Datenblatt des LM358 keine Angaben > zu den Eingangswiderständen zu finden Der Eingangswiderstand wird bei bipolaren Eingängen auch nicht angegeben, aber der Eingangsstrom: Input Bias Current: typ. 20nA, max. 150nA
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Schaltplan prüfen für Terrariensteuerung mit Arduino
könntet. Ist das mit den Bauteilen machbar? Habe ich vllt etwas vergessen? Teileliste: 24V->12V: LM2576T-12 100uF 680uF 150uH 1N5822 12V->5V: LM2576T-5 100uF 680uF 220uH 1N5820 3x Schalter: IRLZ34NPBF 100kOhm 100Ohm Vielen Dank GL
Webseite berechnen lassen ohne ins Datenblatt zu schaun. Nachdem ich im Datenblatt gesucht hab werden 150Ohm vorgeschlagen. Auch mit EAGLE kein Meisterwerk, aber hier der Versuch. Danke für die Anregungen bisher.
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Pollin - Lieferungen
Ja aber LM358 bedeutet nicht zwingend National...
erläutern? Die meißten Halbleiter werden bei > Reichelt ohne Herstellerangabe angeboten. Statt LM2575T-ADJ waren es UTC P3596L-AD. Die Schaltfrequenz des LM2575 ist 52 kHz, des P3596 150 kHz. Das Datenblatt des P3596 ist ziemlich für den Popo wenn es um so Kleinigkeiten wie die benötigten Eigenschaften
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LM2576 - adj
Datenblatt hänge ich hier nochmal an. Mich wundert, dass im Orginalauszug (Bezug auf anderes Bauteil: LM2576 "HighVoltage" - adj) die Spule konstant bei 150µH bleiben kann und eine unglaublich große Variabilität möglich scheint. thx
Hallo nochmal, könnte man auch möglicherweise den LM2676 oder LM2673 verwenden? Ich bin immernoch ziemlich skeptisch, dass man einen DC/DC Wandler mit o.g. Anforderungen(erster Beitrag) realisieren kann. Hab ihr evtl noch alternative Vorschläge
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Konstantstromquelle "glüht nach"
Sollte alles im Datenblatt des LM2576 oder ner entsprechenden App-Note stehen. MFG Kai
die beschaffbarkeit in SMD Bauform oder sollte ich einen anderen Schaltregler einsetzten z.B den LM2596 der mit einer höheren Frequenz arbeitet? Der Preis ist aber auch höher. Der LM2576 ist ja eigentlich preiswert aber die Kosten für mehr uF und mH sind auch nicht ohne. Kann mann einen LM2576 auch
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Hochspannungs Linearregler 250V
Aus einem alten Gerät habe ich noch eine Drossel mit 4.5H, die hat leider immerhin 65 Ohm, schafft .150ADC, wiegt 1.7kg - bei 1.5A würde sie aber wohl langsam in Rauch aufgehen, zumindest schmelzen, vom Rest der Wohnung gar nicht zu reden. Der Spannungsabfall wäre ja 100V, also 150W. Mit 4 Widerständen
Im Kölleda V150 (50W, 2 * EL34) wurden die 660V nur mit 25µF gesiebt (2*50µF in Reihe). Ich kann mich nicht erinnern, das die je gebrummt hätten. Allerdings war das eine AB Gegentaktendstufe, die hat ja von Haus aus
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Levitation Nachbau
drauf hinweisen. > Sind das “nachvollziehbare” Halbleiter auf dem Foto sehen die "normal" aus. "LM-irgendwas" war zu entziffern.
Es geht sogar noch ein gutes Stück weiter als senkrecht (90 Grad), über die 135 Grad hinaus bis ca.150 Grad. Da hängt die Kugel schon deutlich unterhalb der Fläche. MfG Willi
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20 mA Strom zu Digital IN
DER FET ist doch überflüssig. Mach den Pullup kleiner. z.B. 2k2. Der Eingang deines LM braucht einen Bezug zu GND. z.B. Spannungsteiler an - Eingang
aktuell ist es ein LM393 und ein SHUNT Widerstand von 3,8 Ohm. Bin mit 10 Ohm angefangen, Da waren es ca. 150mV Spannungsabfall.
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led-tech.de: Wieso parallel verschaltete LEDs?
LEDs parallel verschaltet? Wie soll man da die LEDs sinnvoll mit einer KSQ betreiben? Beispiel: 6x LM301B parallel https://www.led-tech.de/de/6x-Samsung-LM301B-auf-Oktagon-Platine-in-2700K Beispiel: 7x LM301B seriell, 14x Stränge parallel https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs
parallel > verschaltet? Wie soll man da die LEDs sinnvoll mit einer KSQ betreiben? > > Beispiel: 6x LM301B parallel > https://www.led-tech.de/de/6x-Samsung-LM301B-auf-Oktagon-Platine-in-2700K > > Beispiel: 7x LM301B seriell, 14x Stränge parallel > https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs
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Geeignete LED-Streifen für Küche gesucht. Wer kennt sich aus?
12V Schaltnetzteil und einem selbstgebauten Touchdimmer. Gedimmt wird natürlich per PWM, mit knapp 150Hz. Und da flimmert nichts. Siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/399698 > - ich würde die Beleuchtung gerne Dimmen können. > Am liebsten über einen Drehregler den ich dann vorne in die
die taugt was? Was ich nicht ganz einschätzen kann, ist ob die richtig hell ist. Mir sagen die lm Angaben nichts. Auch kann ich nichts zur Frequenz lesen. Also ob die flimmert oder nicht. Oder hängt das vom verwendeten Netzteil ab. Wahrscheinlich oder? Für eure Einschätzung wäre ich sehr
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Auswahl Bulk Kondesatoren
www.mouser.at/ProductDetail/709-PSD30B-5 Das geht auch billiger und kompakter: Schau Dir mal die LM2677/2678/2679 Schaltregler an. Nicht das neueste, gibts aber schon ewig und ist eigentlich unproblematisch. https://www.ti.com/product/de-de/LM2677 Im Datenblatt steht genau, wie man das Teil benutzen
https://webench.ti.com/power-designer/, klickst auf DCDC Start Design, dann gibts Du bei Part Number LM2677 ein, wählst LM2677-5.0 (Buck) aus, und gibts Deine Randbedingungen ein, und dann bekommst Du ein komplettes Design mit allem. Probiere es aus. fchk
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DIY linear power supply Lm723 Strombegrezungsfehler
Hallo wäre die 0R1 angeschlossen müßten da für 15V 150A!!! fließen.
Ja es "müssten" 150A fließen. Aber das verhindern ja die Transistoren. Die limitieren ja den Strom. Das was es mir gerade so schwer macht, da sie ihn viel zu stark limitieren. Dies hängt vermutlich auch mit dem Ableben
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
Ich habe vom Old Papa hier im Forum einen KSQ gesehen mit einem LM324, geht super.
Der LM741 spricht erst ab etwa 2V am Eingang an, bei dir sind es aber nur 130mV. Ein LM358 ist auch billig und sollte hier funktionieren, aber du hast ja keinen. Vielleicht hast du einen zweiten BC337-25
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
Verstärker vorgenommen und ihn auf seine Funktion hin überprüft. Ausgangssignal war ein Sinus mit 150 mV Amplitude am 1:1000 Spannungsteiler, also mit einer Amplitude von 150 µV. Das maximale Signal nach der ersten Verstärkerstufe besitzt eine wie zu erwartende Verstärkung von 100. Nach der zweiten
Schwingung dieser Freq. folgt. Wenn ja, entkopple die Versorgungsspannung des 1. OpAmp besser vom Rest, LM386 runter vom Board und achte auf die GND Leitungsführung.
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Wirkungsgrad Ledschaltung
dieses Netzteil ernsthaft 88W?? Bitte um rasche Rückmeldung. PS. Finde den Wirkungsgrad über die LM317 nicht mal so schlecht wenn er stimmt 82w an LED / 96W Zugeführt an LM317 = 0,85. Damit kann ich leben.
Leuchtstofflampen nehmen. aus welchen Jahrhundert ist dein Wissen? Wenn man will kann man LEDs mit 150lm/w verbauen. Mit einem 95% Netzteil sind das dann immer noch über 140lm/w das schafft auch die beste Leuchtstofflampe nicht mehr. Nachteile gibt es nur noch beim Preis und der Lichtfarbe, aber nicht
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Reichelt vs. Fachhandel (was: Gefälschte Transistoren)
Jörg Wunsch wrote: > Klar gibt's auch Versender, die es billiger machen. z.B. Pollin: 4,5€, ab 150€ Versandkostenfrei. Ich habe da noch nie Versand bezahlt...
mal Beiträge dazu, die finde ich jetzt auf die Schnelle aber nicht. Und zwar ging es da um den LM3914. Es gab im Thread auch externe Links zu ausländischen Seiten, wo man die bekannten Vorkommnisse analysiert und notiert. Da müßtest du in die Forensuche mal LM3914 eingeben, und alle relevanten Beiträge
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NiMH lader ganz einfach, aber wie mit Attiny?
... so da bin ich wieder - ziemlich ratlos. Also ich habe eine Konststromquelle (LM317) mit 50mA die meinen KAN Akku 150mAh lädt. Nur leider funktioniert -dU nicht. Ich lade 5s, dann messe ich die Spannung, dabei suche ich das Maximum. Mein Stop-Kriterium ist wenn die gemessene Spannung
ich einen vollen Akku noch mal lade. Ich probiere heute Abend nochmal mit mehr Strom (ohne daß der LM317 rauchen anfängt), vielleicht hilft viel auch viel ...
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LM317L Anschlussbelegung
Ich habe gerade von Reichelt ein paar LM317L, also der Typ im TO92 Gehaeuse bekommen. Erstaunt musste ich feststellen das die nicht funktioniert haben. Ursache ist das die Anschlussbelegung spiegelverkehrt zum LM317L Datenblatt von National
Noch eine Frage zum LM317 von Reichelt. Ich habe, glaube ich, das gleiche Teil bestellt: TO92-Gehäuse und es steht lm317 drauf und dieses gedrehte E. Ihr schreibt, das wär der LM317L, also mit wenig Strom, so stehts auch auf
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Einfacher DCDC-Wandler
öfter das Problem, dass ich ne 12V-Spannung bräuchte und als Versorgung eine DC-Spannung im Bereich 150-250Volt habe (PV-Bereich). Bei den Fertigmodulen aus China gibts wohl nichts, und die Mornsun DCDC-Wandler für den PV-Bereich erscheinen mir hierfür wie Kanonen auf Spatzen. Mein Strombedarf: 20-max
Franko P. schrieb im Beitrag #7519896: > Da gibts ja jede Menge IC's wie den LM2596 aber der geht nur bis > 60Volt (als HV). Es gibt IC auch für höhere Spannung. Z.B. MP9488 bei Mouser.
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3V-Spannungsregler (LD1117AV30) an 12V Batterie-Netz
gibt natürlich auch bessere als den LM317. Da der LD1117 aber auch bis zu 800mA liefern kann und Klaus nicht verraten hat, wieviel Strom er braucht, könnte der Ruhestrom des LM317 nicht weiter ins Gewicht fallen. Ein Low-Drop Typ braucht
den Regler auf 3V. Das reduziert die Stromaufnahme auch erheblich: Statt 300mA werden dann nur etwa 150mA benötigt.
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Frako Elko ohne Einheit
mich erst beschäftigen. Folgendes Problem : Die 7812 Spannungsregler, die ich finde, haben alle das LM vorne weg. Der auf meiner Platine sieht so aus >> Anhang. Meint ihr die mit LM kann ich nehmen. Sorry wenn ich da wieder eure Geduld strapaziere, es gibt bestimmt Tabellen wo man alles findet und messen
Siehst ja auf dem Bild dass es ein µA7812 ist ;-P Somit Korrektur : ein µA7812 st mit einem LM7812 weitgehend Kompatibel.....LOL...
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Suche schaltung für Ladeerhaltung einer Pufferbatterie
ne Alternative mit relativ wenig Spannungsdrop ( knapp 1V ) gemeinsame Masse Fester Strom von etwa 150-250mA Danke.
ist oder nicht ist nebensächlich. Hauptsache der Ladestrom darf nicht über 0,24A liegen, eher bei 150- 200mA