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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
i2c funktioniert. [code] root@dockstar:~# sensors lm75-i2c-0-4f Adapter: mv64xxx_i2c adapter temp1: +25.5 C (high = +80.0 C, hyst = +75.0 C) [/code]
cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&&item=300436282026 """ USB Datenkabel für Siemens A35,C25,S25,C35,C45,M50,SL45 passend für Siemens: A35, A36, A50, C25, C25 Power, C28, C35i, C45, M35i, M50, ME45, MT50 , S25, S35i, S45, S45i, SL42, SL45, SL45i Ersetzt Original Datenkabel: DCA-540 "
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Defektes Bauteil in Labornetzgerät identifizieren
und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300
Peter K. schrieb im Beitrag #7567054: > und pinkompatibel zu NSC LM100/LM200/LM300 Gut zu wissen. Danke für den Hinweis. Trotzdem bin ich der Ansicht, daß der gezeigte Käfer doch ein CA3085 ist oder zumindest von RCA/Intersil stammt, weil die eingeprägten Ziffern
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LTSPICE: Time step too small woran liegt es ?
#7253204: > mit allen notwendigen > Projekt-Dateien angehängt Es fehlt schon mal das Modell des LM13700.
3 DX D3 11 21 DX D4 21 22 DX D5 1 26 DX D6 26 27 DX D7 5 29 DX D8 28 5 DX D10 31 25 DX * Clamp for -CMR D11 28 25 DX * Ios source F1 4 3 POLY(1) V6 1E-10 5.129E-2 -1.189E4 1.123E9 F2 11 5 V2 1.022 F3 25 6 V3 1.0
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Logamatic 2107 Schnittstelle
ich noch nicht > gefunden. Hast Du evtl einen Link? Kein Problem: Kits -> Evaluation Kits -> LM3S8962 Ethernet+CAN Evaluation Kits -> dann z.B.: EKC-LM3S8962 Evaluation Kit for CodeSourcery's G++ -> Stellaris LM3S8962 Evaluation Board User's Manual Sollte auch ohne Anmeldung funktionieren
Das XPort-Gehäuse ist 18.25mm breit, würde also nicht in das Hutschienengehäuse passen.
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Tipps zum Routen
. Klar, leichte Übung. Siehe Seite 5. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/texasinstruments/lm358.pdf
die Versorgungspannung. Ich meinte einen Aktiven Tiefpass: Seite 17: http://www.national.com/ds/LM/LM158.pdf
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Frequenzweiche vor Verstärker
Hallo liebe community, Ich würde gerne einen Audioverstärker bauen und habe mich für den LM1875 als verstärker entschieden. Nun würde ich gerne vor jedem Lautsprecher(3) einen solchen einbauen, weil ich dann ca 20W pro Lautsprecher habe und trotzdem noch jeden einzeln brauchen kann. Nun
/de/lautsprecher-ohm-70-visaton-170-ohm/p/13040250?q=130-40-250+tief&page=2&origPos=2&origPageSize=25&simi=80.57 Mittelband: http://www.distrelec.ch/de/breitbandlautsprecher-wasserfest-cm-ohm-30-visaton-sl-87-xa-ohm/p/13040647?q=130-40-647&page=1&origPos=1&origPageSize=25&simi=98.11 Hochtöner:
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
Gerhard H. schrieb im Beitrag #4567611: > Ich habe auch eine LM329DZ ausgemessen, die lag im flachen Teil bei > 48 dB und hatte eine 1/f-Ecke bei 8 KHz. Ok das ist ja auch nur eine "halbe" LM399 ohne Heizer. Also mit derselben Streuung beim Rauschen. Wäre mal interessant ob der Heizer angeschlossen ist (s. Datenblatt LM3999) oder ob die tatsächlich ein anderes "Die" verbauen. Gruß Anja
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Labornetzteil Wieder einmal!
Also bis jetzt habe ich noch nirgendwo rausgelesen das die Sache mit dem LM317 "blöd" ist. Was ist denn das FS12/73?
wenn ich ein uC gesteuertes Netzteil (kompliziert) baue, im Vergleich zu einem mit einem aufgebohrten LM317?
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Netzgerät bauen, Netztrafo 230V/9V AC auf 5V max. 1A Output
Wäre es nicht ratsam anstatt des 7805 den LM317 zu nehmen? Der LM317 regelt doch wesentlich genauer!
Stephan C. schrieb im Beitrag #4901782: > Wäre es nicht ratsam anstatt des 7805 den LM317 zu nehmen? > Der LM317 regelt doch wesentlich genauer! Nein.
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Operationsverstärker explodiert
Bei Deiner Schaltung vom ersten Post kann U_gate zu U_source des Mosfet auch 25V groß werden. Guck mal ins Datenblatt was die maximalen Werte sind.
genau an Pin 3 an? Wurde oben schon gefragt. Gleiches Bezugspotenzial? Und: Kernanwendungsfeld des LM358 ist von Hause aus Komparator (kein absolut direkter 1:1 Vergleich zu Universal-OPV LM741 möglich, obwohl genau so uralt, so schnell bringt diesen nichts aus dem Konzept, da müssen noch andere Fehler
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LM317 Spannungsstabilisierung
Hallo, ich möchte mit einem LM317 meine Ausgangsspannung stabilisieren. Dafür verwende ich einen Spannungsteiler, und ein Pin des LM317 wird mit diesem verbunden. Nun stellts sich mir die Frage welche größe die Widerstände haben
an richtig > eingestellt - eben mit 1%ern. ...und wie berücksichtigst Du da die Toleranz des LM317?
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negative Spannung messen
muss aber der kleine Trafo sein ! Bei der Rückkopplung für die Spannung, sind es R77, C10 oder C25 die nach Vout- müssen. Dabei ist der Wert von C10/C25 relativ kritisch - in der Vorlage waren es 270 n und 1 n - ob das passt ist auch noch nicht klar, aber ein Elko ist da eher fehl am Platz.
aber der kleine Trafo sein ! > > Bei der Rückkopplung für die Spannung, sind es R77, C10 oder C25 die > nach Vout- müssen. Dabei ist der Wert von C10/C25 relativ kritisch - in > der Vorlage waren es 270 n und 1 n - ob das passt ist auch noch nicht > klar, aber ein Elko ist da eher fehl am Platz
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Kühlkörper ausreichend?
Wärmefluss? Die LEDs um die es geht haben folgende Daten: - 6,4V/150mA und dabei eine Effiziens von 112Lm/W ->32% - 3,1V/150mA und dabei ne Effiziens von 124Lm/W -> 35% Wirkungsgrad - 3V/80mA und dabei ne Effiziens von 106Lm/W -> 31% Wirkungsgrad Die Wirkungsgrade habe ich bezogen auf das teoretische
> Die LEDs um die es geht haben folgende Daten: > - 6,4V/150mA und dabei eine Effiziens von 112Lm/W ->32% 1W > - 3,1V/150mA und dabei ne Effiziens von 124Lm/W -> 35% Wirkungsgrad 0.5W > - 3V/80mA und dabei ne Effiziens von 106Lm/W -> 31% Wirkungsgrad 0.25W Für die 1W LED sehe ich
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Spannungswandler bauen
Metallplatte > anbringe um die Wärme hier gut abzuführen. Was spricht dagegen ? Du willst also pro LM2940 15W verbraten. Das halte ich für ein sehr sportliches Ziel. Bei einer angenommenen Umgebungstemperatur von 25°C und Einsatz von Wärmeleitpaste dürfte der Kühlkörper maximal 3,3°C/K haben. Das müsste
Schwenke schrieb im Beitrag #3907552: > Kann man so machen. Ein Linarregler von 20V auf 5V hat zwar nur 25% > Wirkungsgrad. Ist ein LM2940 ein Linearregler? Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3907552: > Dann sollte das kein Thema sein. Ein Arduino braucht ja nur einige 10mA. mit dem Uno steuere
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ATtiny25 und AREF
Moin. Wenn ich an den AREF-Pin eines ATtiny25/45/85 eine externe Spannungsreferenz anschließe (z.B. LM4120), kommt da die ISP[ -Programmierung ;-) ] überhaupt noch 'dagegen an'?
Wie wär's mit LM4120 EN an ATiny25 Reset?
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Pumphöhe beim umgedrehten U-Rohr
denn weggekühlt werden? Unter der Annahme, daß meine Rechnung korrekt ist (für eine CREE mit zB 340lm bei 2,9V und 700mA): Leistung: 2,03W Effizienz: 167,5lm/W theoretisches Maximum: 680lm/W Wirkungsgrad: 24,6% Verlust: 75,4% -> 1,53W Für etwa 10000lm bräuchte ich ~30 LEDs, ergo 45,9W Wärme zur
Teo D. schrieb im Beitrag #5750271: > 10000lm.... Züchtest du Wasserpflanzen? ;) Naja, je nachdem, wen Du fragst (und welche Pflanzen Du hast), bekommt man Vorschläge von 10-40 lm/l. Wenn ich mit 20-30lm/l rechne, komme ich beim 320er Becken
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Konstantstromquelle
also nur drauf achten von wem man den LM317 nimmt). Für die hier genannte Anwendung sind also auch die schlechten LM317 verwendbar, mit 10mA ist man bei 15V Drop-Spannung stets im Arbeitsbereich des LM317.
) erheblich besser als eine KSQ mit LM317. Die Frage ist, was braucht man? ;)
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
auf die ich übersehen habe? Vorsicht, ich habe damals übersehen, dass der LM7171 erst ab einer Verstärkung von +2 bzw. -1 stabil ist. Genauer: "The LM7171 is stable for gains as low as +2 or −1." In meinem Aufbau habe ich mit dem dort verbauten Exemplar bis jetzt noch keine
der 240k-Widerstand geht nach -6V. Aber wie Ulrich oben sagte, spielt so ein kleiner Ausgangsoffset (25mV) keine Rolle.
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Spannung runtertransformieren
einen Step-Down-Wandler aufbauen. Meint ihr, das ein Festspannungsregler da noch ausreicht? (Zb der LM 1084 IT3,3 von Reichelt([url]http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-1084-IT3-3/index.html?;ACTION=3;LA=5;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=39421;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=11TnpFFX8AAAIAADruHfAa58896d1e914c832700aacb7704e25c5
3182;ARTICLE=105596;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=11TnpFFX8AAAIAADruHfAa58896d1e914c832700aacb7704e25c5)
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dali bus - kein telegramm
bekomme aber kein telegramm zu stande. ich habe: dali gc + evg + einer konstantstromquelle im Bus (lm 317 auf 200 mA /16V +1,25V dimensioniert) ...die 17,25 volt hol ich mir von einer externen spannungsquelle. 230 Volt liegen am evg an. wenn ich nun auf dem dali gc versuche zu programmieren, piepst
> dali gc + evg + einer konstantstromquelle im Bus (lm 317 auf 200 mA /16V > +1,25V dimensioniert) ...die 17,25 volt hol ich mir von einer externen > spannungsquelle. 230 Volt liegen am evg an. Die 1,25V sind Dein Dropout für den lm 317? Das erscheint
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
R_NTC_25 = 8200 # Resistor NTC at 25° Celsius R_ADC = 100000 # Inner Resistor of the ADC # Set global variables factor = VREF
- adc_ohm) print('ADC Ohm =', adc_ohm) # Calculate Temperature adc_temp = KELVIN_25 / (1 - ((KELVIN_25 / BETA) * log(R_NTC_25 / adc_ohm))) - KELVIN_ZERO print('ADC Temp =', adc_temp) sleep(5) [/code]
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mehrere Ausgangsspannungen mit LM317?
Roland W. schrieb im Beitrag #4994654: > Sieht da jemand ein Problem Na ja, ein LM317 kann nur Strom liefern, während eine Verbindung zwischen 2 Batterien auch mehr Strom von 3V nach 1.5V erlaubt als von 1.5V nach Masse fliessen. Das geht beim LM317 nicht weil er keinen Stromn ableiten
so wäre käme bei der Versorgung aus einer 9 Volt Quelle einiges an Verlustleistung zusammen, wenn LM317 oder ähnliche Regler verwendet werden.
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3101559: > Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Beim TL431 weicht doch die VRef über den Temperaturbereich -25..+85°C schon um 17mV ab. Das sind 6800ppm. Kompensiert sich das mit dem TK des LM317 oder wie soll man damit auf 150ppm kommen?
zurückzukommen. Die stabilsten Spannungsregler mit 50mA dürften immer noch der LP2950A/LP2951A oder der LM723 sein. Beide sind mit typisch 20ppm/K spezifiziert. (Worst case jedoch je nach Hersteller Faktor 5-10 schlechter). Der LM723 braucht noch zusätzlich einen präzisen Spannungsteiler sowie eine weit
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Blei-Vlies Akku richtig laden
Der LM317 schaltet auch nicht ab, wenn der Akku voll ist, da würde ich nicht mehr als den Minimalwert nehmen.
to 2.59 14.94 to 15.54 2.47 14.82 20 °C 2.43 to 2.53 14.58 to 15.18 2.415 14.49 25 °C 2.40 to 2.50 14.40 to 15.00 2.39 14.34 30 °C 2.37 to 2.47 14.22 to 14.82 2.365 14.19 40 °C 2.31 to 2.41 13.86 to 14.46 2.33 13.98 50 °C 2.25 to 2.35 13.5 to 14.10
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Guckst du Datenblatt! MAX6350: Very Low, 1.5μVp-p Noise (0.1Hz to 10Hz) LM399: RMS Noise typ 7, max 50uV
LM399 der RMS noise ist nur der Breitband-Noise. Der interessiert bei integrierenden Wandlern fast nicht. Der 1/f Noise ist beim LM399 typ 4-5uVpp. Beim MAX6350 hast Du den falschen Wert erwischt (den
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Schaltung brummt! Versorgungsspannug brummt nicht! Bitte um Hilfe
Danke für den Hinweis. Im Datenblatt steht etwas zu dem Kondensator. http://www.national.com/ds/LM/LM3886.pdf S. 8 Nummer 6 in der Tabelle.
>>Hinter dem LM3886 ist noch was? Weisst du eigentlich was du tust? >Ist es verboten noch etwas dahinter zu schalten? Wenn Du hinterm LM3886 noch 'ne Verstärkerstufe schaltest, dann bei Strafe ja.
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Spannungserzugung für LPC2103
Ohm, > Werte die sogar in E3 noch zu finden sind. Aber sind das dann nicht 2,1V wenn ich von 1,25V ausgehe ?
> Aber sind das dann nicht 2,1V wenn ich von 1,25V ausgehe ? Bei mir nicht. 1,25V * ((220+100)/220) = 1,82V.
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Konstantstromquelle bei 12,2V/1250mA LED
neu, meine Zementwiderstände bleiben auch > bei 500W dunkel :-) ok dann eben 32000 bzw. 50000 lm (ja waren bei 75mA mit 32 lm und bei 150mA mit 50 lm angegeben) :oP
Cree-High-Power-LEDs/Cree-MK-R-weiss-1665-Lumen-mit-Platine-12x12mm.html 15 LEDs mit je 700mA => 59,3 W => 9360 lm 4 LEDs mit je 1250mA => 61,0 W => 6660 lm => Mehr Leitung, weniger Helligkeit.
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Low Noise Netzteil?
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Laut diesem Datenblatt gibt es beim LM317 einen legacy chip und einen new chip. Was ein legacy chip? Bei TO220 steht Bauform KSC KCT dann ein Komma, dann legacy chip. Gibt es da drei Versionen
/LM317.pdf
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Billiges Labornetzteil
nicht auf nachkommastellen genau sein): Ich habe 12V Gleichspannung. Diese gehen dann an einen LM317 der die Spannung auf 1,25-12V per poti einstellbar regelt. Hinter den LM317 kommt ein Multimeter das Fest auf Spannung eingestellt ist und mir die Spannung anzeigt. Dann gehen diese 1,25V auf einen
Am zweiten LM317 fällt eine nicht klar definierbare Spannung ab, weshalb das so nicht funktioniert. Bei 1.25 Volt am Eingang eines LM317 bekommst du zudem nichts mehr raus. Rechne mal damit, dass die Eingangsspannung
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Temperatursensor kalibrieren
jetzt nichts zu tun. Dafür ist das 10K Trimmpoti zuständig. Und wird so eingestellt, dass bei exakt 25°C exakt 2,982V am Ausgang rauskommen. Eine Lookup-Table brauchst du nur, wenn dir auch dieses Ergebnis zu ungenau ist. Dann allerdings sollest du überlegen, ob der LM335 die richtige Wahl ist (http
100°C sind, dann liegen am Messpunkt (273+100)*10mV = 3,73V an. Oder sollten es jedenfalls. Der LM335 eignet sich also nicht für 3,3V-Versorgung, jedenfalls nicht jenseits von ~30°C. Der LM35 passt schon eher, freilich ist er kaum billiger als der DS18B20. Bliebe noch der LM334, dessen Spannungsbereich
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Verschiedene Spannungen auf einer Platine
ich mir kein neues zulegen muss) und versorge damit auch den OpAmp (der schafft bis 24V) Mit einem LM2574 N5 bekomme ich meine 5V (Relais und Sensoren) und mit einem LM1117 daraus die 3,3V (Microcontroller). So macht das doch Sinn, oder? Seid ihr mit dem LM2574 und dem LM1117 einverstanden? P.S
Allerdings hast du ja noch 10V Motörchen. Es wird daher wohl an 2 Schaltreglern nix vorbeiführen. Die LM25xx Regler halte ich für eine gute Wahl, achte nur auf ein ordentliches Layout. Zu dem Thema gibt's hier schon einige Beiträge.
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Widerstände - OP als Komparator
Internet durchstöbert... Es scheint so, als müsse man statt dem 68 Ohm Widerstand doch einen 6,8 Ohm 25W Lastwiderstand verwenden...
Artikel-Nr.: 405272 - 62 1 x MIN POTENTIOMETER PT 10 LH 1 K LIN Conrad: Artikel-Nr.: 430706 - 62 1 x IC LM358P=LM358N DIP Conrad: Artikel-Nr.: 174440 - 62 2 x IRF540N HEXFET TO-220 (IR) Conrad: Artikel-Nr.: 162412 - 62 Die Spule ist jetzt aber noch nicht dabei. Noch eine Frage zum Lastwiderstand
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KTY 10-5 Formelprobleme
17°C... PORTD = ~0b0000011; //...dann PORTD 0b0000011 } if (temperatur > 25) { // Wenn Temperatur größer als 25°C... PORTD = ~0b0011000; //...dann PORTD 0b0011000 } if ( (temperatur > 17) & (temperatur < 25) ) { // Wenn Temperatur zwischen 17°C und
17°C... PORTD = ~0b0000011; //...dann PORTD 0b0000011 } if (temperatur > 25) { // Wenn Temperatur größer als 25°C... PORTD = ~0b0011000; //...dann PORTD 0b0011000 } if ( (temperatur > 17) & (temperatur < 25) ) { // Wenn Temperatur zwischen 17°C und
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Bau eines einstellbaren Trafonetzteils - Absegnung
313,04mA -Errechnung des Widerständes R2 bei 12V: R2 = Ua - Uref - (IAdj * R1) * R1 / Uref = 12V - 1,25V - (50µA * 261Ω) * 261Ω / 1,25V = 2241,88Ω --> 2210Ω + 40Ω -Errechnung des Widerständes R2 bei 24V: R2 = Ua - Uref - (IAdj * R1) * R1 / Uref = 24V - 1,25V - (50µA * 261Ω) * 261Ω / 1,25V = 4747,48Ω
Kühl S. schrieb im Beitrag #4880671: > Bei 24V Trafospannung und 12V Ausgangsspannung müsste der LM317 > überschlägig (24V-12V)*1A = 12W verheizen. > Das wird nicht funktionieren, so gut bekommst du den nicht gekühlt. 12W schafft der in TO220 schon, sogar 25, Kühlkörper hat er auch ausgerechnet
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LM317 mit bis zu 6A?!
verschkechtert, und durch die externen 2N3055 verliert man den SOA, Überstrom und Übertemperaturschutz des LM317, der erste Kurzschluss tötet die Schsltung. Zudem sind 3A bei 40V zu viel für einen 2N3055, der hält nur 115W aus bei 25 GradC kaltem Gehäuse, also Wasserkühlung. Also grobe Scgwachsinnsschaltung
Michael schrieb im Beitrag #3244660: > LM317 auf 0 Volt > runter regelt. Wenn auf -1.25V gezogen wird Ghast schrieb im Beitrag #3244683: > Gibt es irgendwo gute funktionierende Schaltpläne, die > "einfach" nachzubauen sind? Sicher
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LM317 kaputt
Trick der Stromquelle ist ja schlichtweg, dass man noch ne Last in Serie schaltet und so den Strom des LM317 da auch noch durch drückt. Der LM317 wird nie erfahren, dass er hier als Stromquelle missbraucht wird. Er wird stets nur dafür sorgen die Spannung zwischen Out und ADJ konstant auf 1.25V zu halten
der hier besprochenen Schaltung nicht? Der Kondensator liegt nicht parallel zur Eingangsspannung des LM317? Jetzt wirds aber interessant. Genau genommen ist der LM317 hier so beschaltet wie in Bild 1 welches ich aus obigen Datenblatt zum LM317 kopiert habe.
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Finde keinen 1/4 W 10M Metallschichtwiderstand bei Reichelt ;-)
ist wirklich Mist ;-) Was ich aber auch nicht durch manuelles Suchen gefunden habe, ist der OpAmp LM358N, und einen 22uF/25V Kondensator. Gibt es wohl wirklich nicht. Was kann man für den OpAmp als Ersatztyp nehmen?
@ Alex (Gast) >Was ich aber auch nicht durch manuelles Suchen gefunden habe, ist der >OpAmp LM358N, und einen 22uF/25V Kondensator. >Gibt es wohl wirklich nicht. Aber sicher, du hast ihn nur nicht gefunden. http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-358-DIP/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215
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Wie Referenz-ICs altern?
Ich werde mal versuchen, die Steuerung meines Pizza-SMD-Ofens so hinzukriegen, dass ich Profile von 25° bis 120°C hinbekomme.
daß je nach > Orientierung im Raum (also Normallage, Kopfüber rechts oder links > liegend) beim LM399 die Referenzspannung sich um 3-4 ppm (20-30uV bei > 6,9V) ändert. Bei einem Keithley 2000 Meßgerät (ebenfalls LM399) habe > ich 120uV-130uV Änderung bei 6,9V Eingangsspannung je nach Lage > abgelesen
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Strommessung/OP
oder Eingangstroeme zu minimieren. Bei deiner Anwendung aber noch belanglos. > Ich habe einen LM358 in meiner Bastelkiste gefunden. Der > braucht schonmal nur eine Versorgungsspannung, was mir gefällt. > Würde der dafür zu gebrauchen sein? Der LM358 ist ein halber LM324 und daher gilt das
>LM358 vs. "vernünftigen OP" Der LM358 reicht für deine Zwecke vollkommen aus. Die Input & Output Rail to Rail Eigenschaft ist in diesem Fall wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Was du brauchst
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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Kondensatoren hinter Spannungsregler
>Frage gilt für zwei Regler, einmal den LM317 und einmal den LDO LT3080. Der LM317 ist intrinsisch stabil. An seinem Ausgang darf bis zu 1000µF angehängt werden. Steht so im Datenblatt. Der LT3080 ist ein typischer LDO, der intrinsisch
, einmal mit nur 100nF/X7R am Ausgang, dann mit zusätzlich 100µF/25V und zusätzlich 2200µF/25V.
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Selbstbaunetzteil 0-35V/5A auf Ali
: > Der Trafo ist nicht dabei Und zudem ist einer nötig, den es nicht an jeder Ecke gibt: 0V-15V-25V-35V
Bau vs. nötige Einarbeitung/µC. Da man zum Umschalten sowieso Relais braucht, bietet sich ein LM339 an. Der kann sparsame Relais auch direkt treiben.
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Netzteil für 11V in KFZ Umgebung
kostet der IC schon knappe 11€. http://www.linear.com/solutions/1752 Auch bei TI habe ich den LM2587 gefunden, das ist jedoch auch nur ein Flyback Regulator (was, soweit ich das verstanden habe, auch nur ein Boost-Converter mit Galvanischer Trennung ist). http://www.ti.com/product/LM2587 Auch
Anforderungen angegeben. > > Eingang mind. 4-40V. Ausgang fest 12V. mind. 1A. Dann wurde mir der > LM2575S-12 ausgespuckt. Naja, da ist die Farnell-Datenbank nicht ganz korrekt. Suche mal mit der Suchmaschine nach LM2575S-12, dann findet sich das korrekte Datenblatt. Den LM2575S gibt es für mehrere
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Tachosignal bei PC-Lüftern
In meinem Fall wären es "nur" 0,5W. Ich frage mich gerade, ob man ggf. auch einen LM317LZ nehmen könnte...
der kleine Kerl ausreicht. Hast Du nicht einen alten Satellitenempfän- ger herumliegen? Da sind oft LM317 drin für die Spannungsumschaltung des LNB. MfG Paul
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LT1083 von µC einstellbar
Schaltung Rückkopplung zur Regleung der Rohspannung, und Spannungsteiler wenn der TE mehr als 1,25V + max_DAC_output haben will. 3.3V bzw. 5V am uC vorrausgesetzt, käme er sonst nur auf (schmallippige) 4,55 bzw. 6,25V -- muß er halt entscheiden ob ihm das reicht.
für Präzision und Temperaturabhängigkeit an den DAC ab, der LT1083 ist nur noch für die obersten 1,25V zuständig. P.S. Adj-Eingangsstrom typ 50µA, max. 120µA laut Datenblatt. Der LM317 hatte noch einen 240 Ohm Widerstand von ADJ nach OUT, für den LT1083 sind es 90,9 bis 121 Ohm in den Datenblatt-Beispielen
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PAM8403 wo/wie am Raspberry Pi 3 anlöten?
http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=LM4863&sField=4 http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/453626/UTC/LM4863.html http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/453627/UTC/LM4863-D16-T.html http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/453628/UTC/LM4863-S18-R.html http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/453630/UTC/LM4863-N20-R.html Tip: ALLE EINZELNEN Datasheeds downloaden, weil zusätzlich unterschiedliche Varianten der Beschaltung möglich
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7805 an ca. 80V
MaWin schrieb: > > Nimm also die LM317 als Konstantstromregler und vergiss das > vorregeln. Durch den Spannungsabfall der LEDs sieht der LM317 > auch nie mehr als 40V. Nie paßt nicht. Immer Fehlerfall fast immer mehr als 40V.
Kurzschluss auslösen. Das gäbe mit den beiden Leitungen nach dem Gleichrichter aber auch ein Problem ohne LM317, mit der Wahl des LM317 hat das also nichts zu tun. Ob der LM317 die passende Wahl ist, ist trotzdem schwer einzuschätzen, da Gregor R. NATÜRLICH nicht schreibt, welche LEDs er einsetzen will
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High Power LEDs
2 LEDs je 400lm trotzdem dunkler sein als mit einer 60W Glühbirne. 700lm einer Glühbirne kann man nicht ohne weiteres mit 700lm (oder 2x400lm) einer LED vergleichen. Da muss man schon schauen, was beleuchtet werden
> > Übrigens: 5 x 25W Normalglühlampen = 1100 lumen, > das wird auch von einer Halostar ECO 50W > mit 4000 Stunden Lebensdauer erreicht, > also eine schlechte Wahl die 25W Lampen. Die 5x25W waren durch den IKEA MOLNIG
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Mit welchem IC Strom im 50/60Hz Netz messen?
Die Messung muss nicht genau sein. 25% Abweichung ist für mich kein Problem! Ich will nur grob erkennen, ob das Gerät im realistischen Bereich läuft.
Messwandler um die Zuleitung und mit den internen AD auswerten. Dürfte immernoch deutlich unter Deinen 25% liegen.