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Einfachster Weg um viele weiße SMD 5730 LED zu betreiben
kann man auch nicht 2 LEDs in Reihe schalten. du brauchst für jede LED einen Widerstand (oder einen LM317 + andere Bauteile). Was viel zu teuer wird. Besser ist du nimmst ein 24V Netzteil schaltest 5 oder 6 LED eine Reihe und dann dazu einen Widerstand oder den LM317. Das ganze dann so oft Parallel
LM317 verheizt werden (Wirkungsgrad!).
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3,3V DC aus 6V AC von Klingeltrafo gewinnen
eine Polyfuse? HildeK schrieb im Beitrag #6663839: > Trafo - Brückengleichrichter - Sieb-C - dann LM317 Interessant, das Bauteil werde ich mir näher ansehen.
Der Spannungsregler 78SR100 ist ein älteres Teil (Schaltregler, der höhere Spannungen aushält). Ein LM317 mit 5-8V Ausgang sollte auch gehen.
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Linear-Netzteil
Linearnetzteil-Regelung, oder zumindest eine Formel/beschreibung wie man die Lineartransistoren "über" einem LM317 berechnet? Danke Gruß Richard
- Man baut kein 30A-Linearnetzteil mit einem geboostetem LM317. - Wer solche Frage stellen muss, sollte von Netzteilen dieses Kalibers die Finger lassen.
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Einstellbare Spannungsquelle
Schau dir den Schaltplan des Atmel STK500 an, dort machen die genau das was du willst mit einem LM317.
LM317 auf 0 und der Ausgang des LM317 ist auf 1,25V. Die Ausgangsspannung des LM317 erhöht sich nun linear zu der Spannung des OPs ?
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Konstantsromquelle / X-belibiegen Akku mithilfe von Regler für Olympus E-420 Kamera?
Egal ob Du die Zellen von Olympus oder im Modellbaushop kaufst. > Nur habe ich den einstellbaren LM317. Solche Kameras ziehen kurzzeitig gern mal mehrere Ampere. Da wird der LM317 nicht reichen. Gruss Harald
hier: http://www.elektronik-kompendium.de eine gute Beschreibung zur richtigen Beschaltung des LM317. Gruss Harald
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Spannungsversorgung für gleichzeitiges Messen mehrerer Widerstände
Der Einfachheit halber würde ich Spannung und Strom mit jeweils zwei > hintereinander geschalteten LM317 regeln bzw. begrenzen. Viel Erfolg. Meinen Post oben hast du gelesen? Das wird mit einem LM317 nix. Und zwei braucht man erst recht nicht. Zumindest nicht pro Kanal.
Der Einfachheit halber würde ich Spannung und Strom mit jeweils zwei >> hintereinander geschalteten LM317 regeln bzw. begrenzen. > > Viel Erfolg. > Meinen Post oben hast du gelesen? > Das wird mit einem LM317 nix. Und zwei braucht man erst recht nicht. > Zumindest nicht pro Kanal. Der erste LM317
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Mopedschaltung.
werden Ich möchte ergänzen: 3) 40V ergeben nach der Gleichrichtung fast 60V. Das verträgt der LM317 nicht. 4) Unter Last fällt die Ausgangsspannung der Lichtmaschine eventuell zu weit ab, so dass der LM317 nicht mehr 6V heraus holen kann. > Nimm einen stepdown vom Chinesen Die meisten vertragen
> Ich möchte ergänzen: > > 3) 40V ergeben nach der Gleichrichtung fast 60V. Das verträgt der LM317 > nicht. > 4) Unter Last fällt die Ausgangsspannung der Lichtmaschine eventuell zu > weit ab, so dass der LM317 nicht mehr 6V heraus holen kann. > Ja! Genau so sieht es aus!! Ich hatte
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Symmetrisches Schaltnetzteil - welche ICs?
bringen will und dabei nicht nur eine Versorgung belasten will, aber auch nicht jede Menge Wärme (LM317/337) erzeugen will. Naja, es gibt halt nicht alles im Leben....
der obere halt überdimensioniert). Einzig die Forderung "negative Pendant" (Verschaltung wie lm317/lm337) geht so halt nicht - aber die Belastung kann man schon aufteilen. Natürlich nicht via Sperrspannung >= einfache Railspannung, klar.
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Schaltung für +12V -12V +5V
oft gebaute Spannungs-, evtl. auch Strom- variable bipolare Versorgung aus zwei, evtl. auch vier, LM317. (Braucht nur etwas (im letzteren Fall jedoch eher deutlich) höhere minimale Rohspannung nach Gleichrichtung, als 78xx ... was also zu höheren min. nötigen Sekundärnennspannungen führt. Aber
Maxims Beitrag #6641286 variiert: > (LM317) Braucht (nicht) deutlich höhere (als 78xx) Das "deutlich höher" war aber doch auf 2 x LM317 - "hintereinander" erst mal einer als Strom- und der zweite als Spannungsquelle - bezogen: Beitrag
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Spannung bricht ein
PSK_91 schrieb im Beitrag #4755095: > mit einem Begrenzten Strom (über LM317) Ah ja machen wir wieder mal häppchenweise Information freigeben. Du weisst dass bei einem LM317 als Strombegrenzung die Eingangsspannung ca. 3V höher sein muss als die max. Ausgangsspannung?
Hallo Philip, poste mal ein Schaltbild und Daten vom Akku. Der LM317 ist eigentlich ein einstellbarer Spannungsregler - den man aber auch als Konstanststromquelle zweckentfremden kann.
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Strombegrenzung bei konstanter Spannung
Spannungsbegrenzung durchgelesen, aber irgendwo gibts immer einen Haken. Z.B. eine Konstantstromquelle mit dem LM317. Die funktioniert zwar ganz gut, aber durch den Widerstand am LM317 Out, mit dem ich den Strom begrenze, habe ich eine Reihenschaltung und komme am Ausgang nicht mehr auf meine 5V. Ich müsste am Eingang
Quelle: LM317/LM317A/LM317 — 3-Terminal Adjustable Regulator National Semiconductor, August 1999
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Von 12V Batterie auf saubere 12,0V stabilisieren
Also ich hab jetzt genügend Seiten über LM317 gesehen und es hilft mir alles nicht weiter. Was habe ich vor? Eine Stromquelle, 12V Akku der je nach Ladezustand zwischen 11,5 und 14V Ausgangsspannung hat, soll natürlich 12V Verbraucher versorgen
und im schlimmsten Fall in Rauch aufgehen. Nun hab ich mir gedacht man könnte ja einfach so ein LM317 davor schalten aber wieviel Spannung frisst mir das Ding mindestens? Irgendwo hab ich was von 1,5V gelesen. Ist also an der Batterie eine Spannung von 12,8V dann kämen mir hinter dem LM317 maximal
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PC Netzteil umbauen
Beitrag #4901021: > Wieviel Strom muss denn da rauskommen? > Im Zweifelsfall einen gut gekühlten LM317 dran, der verbrät im worst > Case bis zu 15 Watt, aber ist billig, robust und quasi deppensicher. Da bist Du mir zuvorgekommen:-) Ein L200 wäre noch eine alternative, aber der LM317 oder auch
Beitrag #4901021: >> Wieviel Strom muss denn da rauskommen? >> Im Zweifelsfall einen gut gekühlten LM317 dran, der verbrät im worst >> Case bis zu 15 Watt, aber ist billig, robust und quasi deppensicher. > > Da bist Du mir zuvorgekommen:-) > > Ein L200 wäre noch eine alternative, aber der LM317
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
Im Prinzip kann man das so bauen, obwohl der LM317 natürlich keine gute Wahl für eine Referenzspannungsquelle ist(man würde wohl lieber eine LM385-1.2 nehmen) un der Audioverstärker unnötigerweise auch Strom gegen Masse ableiten könnte, was gar nicht
Versorgungsspannung V_s also 3V größer wählen als eigentlich nötig. > Meine Fragen lauten: > Ist der LM317 als Spannungsreferenz zu gebrauchen oder besser ne Z-Diode > oder gar Spannungsreferenz-IC? Alles egal. Der LM317 ist ein bisschen überdimensioniert, aber was solls. Ein 78L05 würde auch passen
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
mA und 002 mA sind nicht mehr stromstabilsiert. Das sollte man beachten, sofern man unbedingt den LM317 bei sehr kleinen Strömen einsetzen möchte." ...geht genau das nicht.
und > 002 mA sind nicht mehr stromstabilsiert. Das sollte man beachten, sofern > man unbedingt den LM317 bei sehr kleinen Strömen einsetzen möchte." Man muss ja keinen LM317 verwenden, es gibt auch andere LDOs. Man muss halt ins Datenblatt schauen und einen finden, bei dem die Mindestlast klein genug
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Abschätzung von Kondensatorgrößen für Festspannungsregler
Ich habe am Linearregler eine Pulsierende Eingangspannung von 12- 8 V mit 100KHz die 8 V findet der LM317 nicht lustig wenn er daraus 10 V zaubern soll 12V ------------------Step UP (30V 5A) | | --------------LM317 (10V 0,5A) GND-----------------------------
Schottkydiode den Strom auf einen >4700uF-Kondensator leiten. Der fängt die Spannungseinbrüche auf, sodass der LM317 gut zurecht kommt. Auch mit einem Spannungsregler, der geringere Längsspannung braucht als der LM317 kommt man auf größere Reserve gegen Spannungseinbrüche.
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Schaltung für Spannungsversorgung gesucht!
Bernd Vogt schrieb im Beitrag #2061444: > 3,3V Dafür nimmste einen LM317 oder einen LM117 oder einen LM1117 oder einen Schaltregler wie z.B. den (MC)34063 nebst benötigtem Hühnerfutter. mfg mf
ein LM317 oder LF33CV, wenn ich ihn z.B. an einen 9V Block abschließe? Wird die Batterie unnötig leer gezogen und die ganze Energie in Wärme umgesetzt?
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LED Stripes über USB ansteuern(dimmbar)
müssen oder? Es gibt praktisch keine stufenlose Regelung. Ich habe aber auch schon gesehen, dass der lm317 mit Pwm gefüttert wurde.
der Widerstände des LM317 haben mir folgende Seiten geholfen. http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm http://www.sengpielaudio.com/Rechner-parawid.htm Um die LED über den PC anzusprechen, hab ich ein kleines
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5V->3.3V mit Diode statt LDO
nicht grad von der stromsparenden Sorte. Ja aber er macht doch ohnehin aus 12V die 5V mit einem LM317. Das ist ein nullsummenspiel ob ich von 12->5->3,3 oder von 12->5 und 12->3v3 mache.
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3490271: > Bzw. ein LM317 für 3,3V aus 12V Wenn eh schon geheizt wird (erster LM317 für 5V), macht das Sinn. Die Wärme wird auf 2 Steinchen verteilt. Schlauer wär vielleicht ein kleiner Schaltregler, aber das hängt stark
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1,5V Stromversorgung bei max. 200mA
Mmh wie wäre es mit nem LM317 und 2 Widerständen
>LM317 (kleinste Spannung 1,8V) Stimmt ja garnicht, sind 1,2V.
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Suche Festspannungsregeler
also, der Prozessor wird normal über 3,6 Volt von einem LM317 gespiesen. ist nun das Netzteil ausgesteckt, so stützt einen externe Speicherbatterie diesen. Ohne diese Diode D21 welche zwischen LM317 und dem Prozessor liegt, hat der Prozessor sowie der Ausgang des LM317 eine 3Voltpegel der Batterie. Dies ist solange der Fall, bis das Netzteil eingeseckt wird. Dies kann 2h aber auch 1 Monat der Fall sein. Zudem sollte der Ausgang des LM317 die Batterie nicht belasten
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Spannung 3-26V /Genauigkeit -2mV
jemand was ? Ein Gerät (Agilent, Hameg etc.), oder einen > entsprechenden Schaltungsvorschlag??? LM317 - immer supi zum basteln!
0,00001% Abweichung vom Soll. Gibt es > sowas überhaupt? notarzt schrieb im Beitrag #4191111: > LM317 - immer supi zum basteln!
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LT1001 Alternative
Hier ist meine Frage aber, beim LM317 wird doch der Strom vom LM317 mit berechnet wenn die Batterie an V+ angelegt wird, und ich bezweifle das der LM317 bis 0.7V oder so Funktioniert. Was ich suche ist einen Precision Current Sink
Blitzcrank (Gast) schrieb: >Hier ist meine Frage aber, beim LM317 wird doch der Strom vom LM317 mit >berechnet wenn die Batterie an V+ angelegt wird, und ich bezweifle das >der LM317 bis 0.7V oder so Funktioniert. Es gibt mindestens drei Spannungen, die man
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High-Power LED Problem
Geht das nicht wenn ich das Ganze einfach umgekehrt mache mit einem LM337 anstatt einem LM317?
schrieb im Beitrag #2779540: > Geht das nicht wenn ich das Ganze einfach umgekehrt mache mit einem > LM337 anstatt einem LM317? ob nun LM337 oder LM317 ist erstmal egal. Zeiche doch mal bitte die Reihenschaltung auf.
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Konstantstromquelle für 100W LED
Also stimmt du mir zu, wenn ich sage: "Finger weg" ? Ist halt kein Projekt für einen LM317-Bastler (Anfänger)
#2253498: > Also stimmt du mir zu, wenn ich sage: "Finger weg" ? > Ist halt kein Projekt für einen LM317-Bastler (Anfänger) Na ja, zum Üben 100 mal eine 1W LED mit LM317 bauen, sind dann auch 100W. Aber Spaß beiseite, der Strahler macht schon ein gewaltiges Licht. Gäbe einen tollen Fahradscheinwerfer
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24V zu 5V Spannungswandler, Alternativen zu Max1776
auf 5 Volt zu bekommen, da der LM317 ja ein variabler Spannungsregler ist. Der Nachteil an dieser Lösung ist natürlich, das die nicht benötigte Leistung am LM317 in Wärme umgewandelt wird. Bei 24 Volt Eingangsspannung, 5 Volt Ausgangsspannung
Ja, in nem geschlossenen, wasserdichtem Gehäuse is der LM317 natürlich ungeeignet. Da würde ich den LM2575 auch vorziehen.
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STK500 Status aus
drauf... falls der quarz da ist, geh doch mal an die pwm. denn wenn keine pwm daherkommt, klappt der lm317 dann auch die spannung rauf.
>> falls der quarz da ist, geh doch mal an die pwm. denn wenn keine pwm >> daherkommt, klappt der lm317 dann auch die spannung rauf. > > Das ist SO nicht ganz Richtig. Die OpAmp-Schaltung auf dem STK500 > ist so ausgelegt das bei fehlender PWM (Portpin=LOW)am LM317 0V > rauskommen, > und wenn
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Sehr kleiner Spannungsregler gesucht
jeden Quadratmillimeter ankommt einen sehr kleinen Spannungsregler verwenden. Bisher nutze ich einen LM317, aber wenn es da etwas kleineres gibt, dann wäre ich sehr froh darüber. Außerdem sind die LM317 einstellbar -- wenn ich einen Spannungsregler mit fixer Spannung (ich benötige +3V3 und +5V) gäbe, dann
Dann wird das mit 100mA leider doch etwas knapp. Da werde ich wohl doch die "dicken" LM317 nehmen müssen... :-(
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Philips PM5134 - Suche Manual bzw. Unterlagen auf Deutsch
Kurzschlussfest. Die haben zwar nur > 3 Beine, sollte aber trotzdem kein Problem sein. > Mir fällt da der LM317 ein Geht nicht. Der LM317 o.ä. sind fester Spannungsregler. Der Originale mit 4 Anschlussbeinchen regelt selbständig nach.
DCF 7. (dcf77) schrieb im Beitrag #6323934: > Geht nicht. > Der LM317 o.ä. sind fester Spannungsregler. > Der Originale mit 4 Anschlussbeinchen regelt selbständig nach. Ähmmm, natürlich regelt ein SpannungsREGLER selbstständig nach. Und der LM317 ist ein >einstellbarer
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regelbare Konstantstromquelle
Hi, ich wuerde eher ein LM317 nehmen. Gruß, Dirk
@Peter Dannegger den LM317 kann man nur als Konstantstromquelle mit fixem Widerstand gebrauchen. Wenn du einen LM317 als regelbare Stromquelle verwenden willst kann man das vergessen. Da erhält man ein exponentielles
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Eingänge LM3914
sie gleich mit auf den Chip integriert. In dieser Funktion ist sie im Prinzip das gleiche wie ein LM317. Adj und Out sind herausgeführt, In ist mit Vcc verbunden. Die Höhe der Referenzspannung kann man so einfach mit einem Spannungsteiler einstellen. 2. wird der Referenzspannungsausgang zur Festlegung
heißt dass, ich muss einfach nur wissen wie ein LM317 funktioniert?
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
Joachim ... schrieb im Beitrag #2797514: > Dave Jones hat ne interessante Lösung mit zwei LM-317 gemacht. Genau das gleiche kannst Du mit dem L200 mit einem IC machen. Unbd das mit halb so viel Verlusten. Gruss Harald
Video wird das Konzept beschrieben: http://www.youtube.com/watch?v=CIGjActDeoM Er verwendet den LM317 nur zur Erklärung der Grundfunktion, und geht dann zum LT3080 weiter. Am Ende ist er bei einer Regelung mit OPamps.
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Suche Spannungsregler mit 3.6V Ausgang
LM317 ist bspw. einstellbar.
LM317, LM1117-ADJ, ... plus 2 Widerstände.
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Mein Labornetzteil - einige fragen
Hm der LM317 ist dafür aber geradezu prädestiniert... Achja Bordsuche einschalten ist seeeeeeeeeeehr hilfreich :D
Schwieriger ist deine Forderung nach einstellbaren Spannungen ab 0V. Die üblichen Spannungsregler wie LM317 oder leistungsstärkere wie LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A), können nur ab 1.2V. Der Selbstbau eines einstellbaren Reglers aus Leistungstransistor
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dvd brenner laser diode Gesperrt
wenn man sich so ein Laserpointer zuhause ganz leicht selber bauen kann. Achso was ist denn ein LM317, ist das ein wiederstand??
man sich so ein Laserpointer zuhause ganz leicht selber > bauen kann. > > Achso was ist denn ein LM317, ist das ein wiederstand?? Dasda ist ein LM317: http://tinyurl.com/lm-317-Stromquelle
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Schaltung von zwei Trafos für symmetrische Spannungsversorgung
Albert Geig schrieb im Beitrag #2400315: > Ist ohne Einbau der LM317 auch ein Latch-up Effekt zu befürchten? Und > wie relevant ist so ein Latch-up Effekt überhaupt? Die sollen den LM317 schuetzen gegen umgekehrten Stromfluss.
.... also ohne LM317 eher auch keine anti-Latch-up Dioden !?
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Lcd zieht über 1.5A
Thomas O. schrieb im Beitrag #2156079: > z.B. 100mA mittels 78L05 Ich hab auf der Platine einen LM317, da ich ziemlich genau 5V brauche.
Ahoi, man man man 1% und LM317 und Trimmpoti - das kannst du für deinen Toaster nehmen - schau dir bitte mal präzisions Referenzspannungsquellen (TL431) an. Eine präzise temperaturkompensierte Referenzspannung ist kein Kindergarten
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Linearregler fest und einstellbar
Lm317 einstellbar ist. Ich könnte ja auch einen Spannungsteiler am LM78 am Ausgang einstellen. Das Problem wäre jedoch, dass der Strom nicht konstant und das Signal langsam wäre. Könntet ihr mir helfen
Gon F. schrieb im Beitrag #5801418: > Ich könnte ja auch einen Spannungsteiler am LM78 am Ausgang einstellen. Sieh Dir mal genau die übliche Beschaltung eines LM317 an. Im Prinzip ist ein LM317 auch ein Festspannungsregler, nur mit recht geringer Ausgangsspannung von typ. 1.25V
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LED`s an 12V
UV-Belichter. Meine LEDs haben 3.4V, 30mA Meine Strategie: Zweige a 10 LEDs in Reihe, und über einen LM 317 eine Konstantstromquelle mit 34V / 30mA. Die Bauteilkosten gehen im Rauschen unter, 0.13 für den LM 317 und ein Widerstand. Ob ich die Konstantstromquelle dann mit 34V oder etwas mehr ( +1.25VRef
UV-Belichter. >Meine LEDs haben 3.4V, 30mA >Meine Strategie: Zweige a 10 LEDs in Reihe, und über einen LM 317 eine >Konstantstromquelle mit 34V / 30mA. Die Bauteilkosten gehen im Rauschen >unter, 0.13 für den LM 317 und ein Widerstand. Du bist auf dem rechten Wege, mein Sohn. Aber mit der Arithmetik
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Frage zu analoger Logikschaltung
sieh mal das datenblatt des LM317 an, dort drin hat es ein beispiel, diesen als variablen widerstand zu gebrauchen, so dass der LM317 einen konstanten ausgangsstrom liefert (bauteilaufwand = 1 widerstand + 1 LM317). alternativ
einem OP eine konstanststromquelle realisieren (bauteilaufwand = 1 OP + 3 widerstände) edit: beim LM317 kann die eingangsspannung bis 35V schankend sein und der ausgangsstrom bei entsprechender kühlung bis 1.5A. der LM317 kostet wenig ;-)
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Mikrocontroller (3,3 V) über 24 VAC betreiben
Heisst das in diesem Fall: I = 40 mA (Strom durch XBee) U = 20,7 V (Spannung, die "irgendwie" am LM317 abfällt, also 24 V - 3,3 V) P = 0,8 W Oder welche Spannungen und Ströme muss ich für den LM317 ansetzen?
du selber wissen. Für mich: +40° ist ok, wenn man nicht über 90° kommt. Im Worst case Fall. Der LM317 kann durchaus ok sein. Der ist bewährt und in thermisch günstigen Packages zu bekommen.
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Spannungsregler Batteriepack/Netzteil auf 5V/3V3
Klassiker: LM317...
und dann kommen Antworten nach dem Motto so geht es und nicht anders. Deswegen ist die Empfehlung LM317 nicht passend.
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BleigelAkku an 12V "laden"?
die richtige Pufferspannung sollte man als Mindestanforderung stellen. Wie waere es mit einen LM317 der auf 13.8V eingestellt wird. Dann koennte man zumindestens die genaue Pufferspannung einstellen. Mit einen Strombegrenzungswiderstand kann man dann den Anfangsstrom verringern. MFG, Gerhard
die SOA des LM317 machen, d.h. bei 1.5A regelt er ab. Wahlweise auch früher, wenn man den Kühlkörper weglässt. 2. Bei 12V Bleiakkus ist 2.0V/Zelle entladen! Drunter sollte man nicht gehen! Quelle: http://www.batteryuniversity.com
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+1.65 V und -1.65 V erzeugen
Ein Stabiliserungs der Spannung wäre doch auch mit dem LM317 und dem LM137 möglich, oder?
garkeine sind ;) > > SCNR Das würde mehr Bauteile bedeuten. Ich denke ich mach es über die ICs LM317 und LM337.
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Richtige Feinsicherung wählen
bei Linearreglern immer auf Kühlung achten. Wobei der LM317 imho auch eine Temperatur-Abschaltung hat wenn der zu heiss wird. SO wird ein Schuh draus. Und nicht aus einer Schmelzsicherung von der noch nie jemand erwartet hat, dass die ganz genau bei dem
die Stromstärke genau zu treffen, baust du dir eine > Konstantstromquelle, zum Beispiel mit einem LM317 Linearregler. > Schaltung im Datenblatt. Und nach dem LM317 hat er dann bis zu 1,25V weniger als davor. Wenns so einfach wäre ... Michael
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VFD Clock, Transistorarray und Heizspannung
hp-freund schrieb im Beitrag #4257217: > gute Idee. Ausserdem hast Du mit dem LM317 eine potenzielle Störquelle > durch den Schaltregler-Ersatz weniger. Du meinst durch den LM2596 eine Störquelle, daher den LM317 nehmen, oder? Ich habe gedacht, dass ich für jede Röhre
Wolfgang M. schrieb im Beitrag #4257222: > Du meinst durch den LM2596 eine Störquelle, daher den LM317 nehmen, > oder? So dachte ich mir das... Sind zwar keine echten Schnäppchen, aber verfügbar: https://de.rs-online.com/web/c/halbleiter/display-treiber-und-controller
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Regelbares Neitzteil vierstufig
Jonathan Strobl schrieb im Beitrag #2698732: > Dass ein LM317 wohl nicht so viel Spannung aushält, wenn Du das Netzteil > versehentlich falsch einstellst. Der 317 sollt eimmer nur 25V am Eingang sehen,egal wie die Schalter stehen... Ungewöhnliche Schaltung
Zottel Thier schrieb im Beitrag #2698760: > Der 317 sollt eimmer nur 25V am Eingang sehen,egal wie die Schalter > stehen... Dann kriegst du aber keine 25V aus dem LM317 heraus. Auch wirst du Probleme haben aus einem LM317 2A herauszuholen.
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Netzteilspannung auf 4.1 V regeln
So was kann doch jeder LM317.... Ist ja extra dafür gebaut. Old-Papa
Der LM317 benötigt aber auch seine 1,5V bis 2V Drop-Spannung, also kann er da kein 5V Netzteil nehmen. Bei 2A fallen dann auch mindestens 3 bis 4 Watt ab und der LM317 kann doch nur für bis zu 1,5A genutzt
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Strombegrenzung mittels Transistor
dir noch mal meinen Link an, und versuche die Schaltung zu verstehen. Eine Konstantstromquelle mit LM317 könnte man durchaus als Strombegrenzer verwenden.
Widerstand kaum. Der Regler sollte dann aber einer mit konstantem Stromverbrauch sein, so wie der LM317, der 7805 ist da nicht so gut. Mit dem LM317 kommt man aber nur schwer unter etwa 1,2 V - da braucht man dann in der Regel eine negative Hilfsspannung.