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dvd brenner laser diode Gesperrt
wenn man sich so ein Laserpointer zuhause ganz leicht selber bauen kann. Achso was ist denn ein LM317, ist das ein wiederstand??
man sich so ein Laserpointer zuhause ganz leicht selber > bauen kann. > > Achso was ist denn ein LM317, ist das ein wiederstand?? Dasda ist ein LM317: http://tinyurl.com/lm-317-Stromquelle
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Schaltung von zwei Trafos für symmetrische Spannungsversorgung
Albert Geig schrieb im Beitrag #2400315: > Ist ohne Einbau der LM317 auch ein Latch-up Effekt zu befürchten? Und > wie relevant ist so ein Latch-up Effekt überhaupt? Die sollen den LM317 schuetzen gegen umgekehrten Stromfluss.
.... also ohne LM317 eher auch keine anti-Latch-up Dioden !?
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Lcd zieht über 1.5A
Thomas O. schrieb im Beitrag #2156079: > z.B. 100mA mittels 78L05 Ich hab auf der Platine einen LM317, da ich ziemlich genau 5V brauche.
Ahoi, man man man 1% und LM317 und Trimmpoti - das kannst du für deinen Toaster nehmen - schau dir bitte mal präzisions Referenzspannungsquellen (TL431) an. Eine präzise temperaturkompensierte Referenzspannung ist kein Kindergarten
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Linearregler fest und einstellbar
Lm317 einstellbar ist. Ich könnte ja auch einen Spannungsteiler am LM78 am Ausgang einstellen. Das Problem wäre jedoch, dass der Strom nicht konstant und das Signal langsam wäre. Könntet ihr mir helfen
Gon F. schrieb im Beitrag #5801418: > Ich könnte ja auch einen Spannungsteiler am LM78 am Ausgang einstellen. Sieh Dir mal genau die übliche Beschaltung eines LM317 an. Im Prinzip ist ein LM317 auch ein Festspannungsregler, nur mit recht geringer Ausgangsspannung von typ. 1.25V
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LED`s an 12V
UV-Belichter. Meine LEDs haben 3.4V, 30mA Meine Strategie: Zweige a 10 LEDs in Reihe, und über einen LM 317 eine Konstantstromquelle mit 34V / 30mA. Die Bauteilkosten gehen im Rauschen unter, 0.13 für den LM 317 und ein Widerstand. Ob ich die Konstantstromquelle dann mit 34V oder etwas mehr ( +1.25VRef
UV-Belichter. >Meine LEDs haben 3.4V, 30mA >Meine Strategie: Zweige a 10 LEDs in Reihe, und über einen LM 317 eine >Konstantstromquelle mit 34V / 30mA. Die Bauteilkosten gehen im Rauschen >unter, 0.13 für den LM 317 und ein Widerstand. Du bist auf dem rechten Wege, mein Sohn. Aber mit der Arithmetik
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Frage zu analoger Logikschaltung
sieh mal das datenblatt des LM317 an, dort drin hat es ein beispiel, diesen als variablen widerstand zu gebrauchen, so dass der LM317 einen konstanten ausgangsstrom liefert (bauteilaufwand = 1 widerstand + 1 LM317). alternativ
einem OP eine konstanststromquelle realisieren (bauteilaufwand = 1 OP + 3 widerstände) edit: beim LM317 kann die eingangsspannung bis 35V schankend sein und der ausgangsstrom bei entsprechender kühlung bis 1.5A. der LM317 kostet wenig ;-)
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Mikrocontroller (3,3 V) über 24 VAC betreiben
Heisst das in diesem Fall: I = 40 mA (Strom durch XBee) U = 20,7 V (Spannung, die "irgendwie" am LM317 abfällt, also 24 V - 3,3 V) P = 0,8 W Oder welche Spannungen und Ströme muss ich für den LM317 ansetzen?
du selber wissen. Für mich: +40° ist ok, wenn man nicht über 90° kommt. Im Worst case Fall. Der LM317 kann durchaus ok sein. Der ist bewährt und in thermisch günstigen Packages zu bekommen.
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Spannungsregler Batteriepack/Netzteil auf 5V/3V3
Klassiker: LM317...
und dann kommen Antworten nach dem Motto so geht es und nicht anders. Deswegen ist die Empfehlung LM317 nicht passend.
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BleigelAkku an 12V "laden"?
die richtige Pufferspannung sollte man als Mindestanforderung stellen. Wie waere es mit einen LM317 der auf 13.8V eingestellt wird. Dann koennte man zumindestens die genaue Pufferspannung einstellen. Mit einen Strombegrenzungswiderstand kann man dann den Anfangsstrom verringern. MFG, Gerhard
die SOA des LM317 machen, d.h. bei 1.5A regelt er ab. Wahlweise auch früher, wenn man den Kühlkörper weglässt. 2. Bei 12V Bleiakkus ist 2.0V/Zelle entladen! Drunter sollte man nicht gehen! Quelle: http://www.batteryuniversity.com
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+1.65 V und -1.65 V erzeugen
Ein Stabiliserungs der Spannung wäre doch auch mit dem LM317 und dem LM137 möglich, oder?
garkeine sind ;) > > SCNR Das würde mehr Bauteile bedeuten. Ich denke ich mach es über die ICs LM317 und LM337.
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Richtige Feinsicherung wählen
bei Linearreglern immer auf Kühlung achten. Wobei der LM317 imho auch eine Temperatur-Abschaltung hat wenn der zu heiss wird. SO wird ein Schuh draus. Und nicht aus einer Schmelzsicherung von der noch nie jemand erwartet hat, dass die ganz genau bei dem
die Stromstärke genau zu treffen, baust du dir eine > Konstantstromquelle, zum Beispiel mit einem LM317 Linearregler. > Schaltung im Datenblatt. Und nach dem LM317 hat er dann bis zu 1,25V weniger als davor. Wenns so einfach wäre ... Michael
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VFD Clock, Transistorarray und Heizspannung
hp-freund schrieb im Beitrag #4257217: > gute Idee. Ausserdem hast Du mit dem LM317 eine potenzielle Störquelle > durch den Schaltregler-Ersatz weniger. Du meinst durch den LM2596 eine Störquelle, daher den LM317 nehmen, oder? Ich habe gedacht, dass ich für jede Röhre
Wolfgang M. schrieb im Beitrag #4257222: > Du meinst durch den LM2596 eine Störquelle, daher den LM317 nehmen, > oder? So dachte ich mir das... Sind zwar keine echten Schnäppchen, aber verfügbar: https://de.rs-online.com/web/c/halbleiter/display-treiber-und-controller
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Regelbares Neitzteil vierstufig
Jonathan Strobl schrieb im Beitrag #2698732: > Dass ein LM317 wohl nicht so viel Spannung aushält, wenn Du das Netzteil > versehentlich falsch einstellst. Der 317 sollt eimmer nur 25V am Eingang sehen,egal wie die Schalter stehen... Ungewöhnliche Schaltung
Zottel Thier schrieb im Beitrag #2698760: > Der 317 sollt eimmer nur 25V am Eingang sehen,egal wie die Schalter > stehen... Dann kriegst du aber keine 25V aus dem LM317 heraus. Auch wirst du Probleme haben aus einem LM317 2A herauszuholen.
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Netzteilspannung auf 4.1 V regeln
So was kann doch jeder LM317.... Ist ja extra dafür gebaut. Old-Papa
Der LM317 benötigt aber auch seine 1,5V bis 2V Drop-Spannung, also kann er da kein 5V Netzteil nehmen. Bei 2A fallen dann auch mindestens 3 bis 4 Watt ab und der LM317 kann doch nur für bis zu 1,5A genutzt
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Strombegrenzung mittels Transistor
dir noch mal meinen Link an, und versuche die Schaltung zu verstehen. Eine Konstantstromquelle mit LM317 könnte man durchaus als Strombegrenzer verwenden.
Widerstand kaum. Der Regler sollte dann aber einer mit konstantem Stromverbrauch sein, so wie der LM317, der 7805 ist da nicht so gut. Mit dem LM317 kommt man aber nur schwer unter etwa 1,2 V - da braucht man dann in der Regel eine negative Hilfsspannung.
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Nimm einen LM317. Der hat all die (zahlreichen) Probleme nicht. Warum will man sich das Leben immer so schwer machen?
Kühlleistung. Im beschriebenen Anwendungsfall macht es doch überhaupt keinen Unterschied ob es jetzt ein LM317 oder ein MOSFET ist.
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Strom Begrenzung hinterm Stepup
Andy schrieb im Beitrag #6095000: > Oder kann mir sagen warum das mit dem LM 317 und dem Akku nicht > funktioniert Eventuell weil so ein LM317 ca. %V frisst. Aber ohne Schaltplan, auch vom step up, nur geraten. Wenn es nicht so genau drauf an kommt, kann man step up
Andy schrieb im Beitrag #6095000: > Nun war meine Idee zwischen dem Step ups und dem Regler ein LM317 mit > Strombregenzung einzubauen um den Strom nach dem Set up auf 300mA zu > begrenzen. Ist eine Strombegrenzung wirklich die Lösung dieses Problems, abgesehen davon, daß es mit dem LM317 so
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
>Ein schnöder LM317 kommt gar nicht mal soooo schlecht weg: Durch den Bypasscap rauscht jetzt nur noch die unverstärkte Referenz, man erhält also 0,003% x 1,25V = 37,5µVeff (10Hz...10kHz). Ein LM7805 rauscht zwischen
also rund 10000nV/SQRT(Hz) Rauschen auf der Versorgungsspannung erlaubt. Da wäre sogar ein popeliger LM317 mit rund 380nV/SQRT(Hz) um mehr als den Faktor 25 zu gut.
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Bitte Prüfung Schaltplan Ladeschaltung
Thomas R. schrieb im Beitrag #7061399: > Derzeit schaltet der LM317 bei ca. 13,75 Volt ab. der normale Längsregler KANN GARNICHT ABSCHALTEN, du Spinner!! Das ist ein Hochlast-Längsregler mit max 3A Lastnutzung! Bei entsprechender Kühlung (generell isoliert!!).
sind da unterwegs?!?! bbvc nennt er sich. Hat nix verstanden, aber ein sehr grosses Maul. LM317 macht übrigens keine 3A. Und ein Ladevorgang wird abgeschaltet, wenn die Spannung nach dem LM317 kleiner ist als die Alkuspannung plus dem Diodenspannungsabfall. bbvc schrieb im Beitrag #7061736
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Ersatz für 7809
Jeder 78xx mit xx <= 09 tut es notfalls auch, und natürlich ein LM317.
dessen GND-Pin und GND liefert der circa 9V. Das ist nicht perfekt, müsste aber funktionieren. > EIn LM317 müsste ich einstellen, oder passt der Plug n Play? Siehe http://www.reuk.co.uk/LM317-Voltage-Calculator.htm also R1=240 Ohm und R2=1500 Ohm. Das ist auch die weit bessere Variante als der 7805
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Netzteil falsch dimensoniert?
berechnet, aber die gewaltigen Probleme liegen woanders. Der Erbauer hat wohl das Datenblatt des LM317 nie gelesen. 2 x 15V sind 30V nach Gleichrichtung 42V (bei 10% Netzüberspannung sogar 47V und bei den für diese Baugrösse typischen 16% Leerlauüberhöhung sogar 54V, und den LM317 ist nur für
ich nicht vor da ein fertiges Netzteil keinen Lerneffekt für mich hat außerdem habe ich noch genug LM317, Gleichrichter und Elkos Zuhause! MaWin schrieb im Beitrag #2622729: > Der Erbauer hat wohl das Datenblatt des LM317 nie gelesen. http://www.elektronikwissen.eu/Elektronik.html Der
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RGB-LED Vorwiderstände
Wenn ich den LM317 mit 12V betreibe müsste es aber schon gehen oder?
@ Fragender (Gast) >Wenn ich den LM317 mit 12V betreibe müsste es aber schon gehen oder? Vergiss den LM317 hier. Was du brauchst ist was Gescheites. Siehe mein letztes Posting. MFG Falk
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Kaufempfehlung Labornetzgerät
bisherigen Wissen ein Doppelnetzteil mit Transformator bauen. Wenn man dann irgendwann mehr Strom braucht, LM317 ist ja bis 1,5A begrenzt, baut man dann etwas aus einem LM350 zusammen und hat 3A zur Verfügung. Und sofern man jetzt noch größeren Bedarf an einem Netzteil hat, kann man sich ein gutes Labornetzteil
Großeinkauf nicht mal 15 Euro kosten werden, aber immerhin ein ganz klassischer Aufbau mit Trafo und LM317 hinten am Kühlkörper.
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7805 auf 7806,3?5v Spannungsregler-ic mit dioden auf 6,3v ?
>Ich hab mal gesehen,dass man den 7805 mit Dioden auf ca.6.3V stellen >kann?Geht das? LM317 macht das viel besser.
LM317 Hört sich doch schon viel besser an als 7806.3 :D
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Mini Labornetzteil, 1A, -15V bis +15V
Wie wäre es mit einem LM317 im postiven Zweig und einen LM337 im negativen Zweig... Einfach mal googlen.. Gruß Sven
hab ich jetzt noch nie eine Spannung vermißt. Paul, denk mal drüber nach, ob Du dir nicht eins mit LM317/LM337 selber bauen willst.
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Lüster steuern - Viele Wege?
MOSFET (was angeblich piepen soll) - PWM + MOSFET + Spule (brauche ich eine hohe frequenz) - PWM + LM317 (Ist das nicht genau wie PWM + MOSFET nur eben mit Spannungswandler?) - Digital Poti + LM317 (geht das überhaupt) (LM317 oder andere) Und da bin ich doch leicht verwirrt, was da eigentlich
Ich habe gerade folgendes dazu gefunden: http://www.edn.com/design/analog/4363990/Control-an-LM317T-with-a-PWM-signal Ist es das was ich suche? :) Oder geht das noch einfacher?
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Biphasen Impulse Schaltung
reichlich vorhanden. Das ist ganz sicher keine Schaltung, welche bipolare Pulse erzeugen kann. Und ein LM317 an 3V zur Strombegranzung ist auch Unsinn, der allein braucht 3-4V. Diese Schaltung ist der bekannte Internetmurks.
reichlich vorhanden. Das ist ganz sicher keine Schaltung, welche > bipolare Pulse erzeugen kann. Und ein LM317 an 3V zur Strombegranzung > ist auch Unsinn, der allein braucht 3-4V. Diese Schaltung ist der > bekannte Internetmurks. upps, ein Patzer. Es müssten natürlich 7V am LM317 Eingang sein. Falk
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Versandkostenfrei bei Reichelt.de bestellen!
Was interessieren mich die Versandkosten wenn eine Charge Platinen beim Kunden wegen gefälschten LM317 hoch geht.. No THX Holm
Fehler überhaupt erkennbar war, auch wenns durch Unaufmerksamkeit durchgerutscht ist. Die TI SOT223 LM317 Regler waren aber solche gelabelt ..nur waren die nicht von TI und wahrscheinlich auch keine LM317 sondern LM1117 oder Sowas, die sind bei 30V Ue explodiert..reproduzierbar, paßt zum LM1117. Gruß
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Über µC einstellbare Spannungsquelle
LeistungsOP's noch nicht, die sind ja recht teuer. Gibt es da nicht irgendwie eine möglichkeit einen LM317 zu nehmen und dann über einen Mikrocontroller zu steuern.
Stromregelverstärker machen. Voraussetzung ist daß du ein Netzteil mit zugänglichem Regelverstärker hast also kein LM317 oder ähnliches.
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Fehler in LM393 Komparatorschaltung
Temperaturabhängigkeit ist vorerst zweiträngig, da die Schrittweite des Sensors um die 0,2V beträgt. Aber der LM317 ist eleganter, den hab ich aber grad nicht da.
Habe mir gestern von Conrad noch den LM317 geholt und werde die Schaltung mal damit aufbauen. Die LED werde ich dann auch umdrehen, d.h. mit geschaltener Masse vom LM393 mit vertauschten Eingängen. So müsste es ja dann passen.
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Strombegrenzung für LEDs
Eingangsspannungsbereich als KSQ arbeitet. Auch mit geringerem Mindeststrom und Mindestspannungsfall als LM317. Widerspricht bloß ganz stark "will wenig Teileaufwand".
Jonas schrieb im Beitrag #6727081: > eignet sich ein LM317 aufgrund des hohen Stroms eher nicht, > 0,5mA als unteres Limit wäre schon nett. Das verstehe ich nun überhaupt nicht!
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LiPo Ladevorgang
IC den du in der hintersten Ecke deiner Grabbelkiste gerade noch für umsonst finden konntest, den LM317.
Und dieser Atmega regelt den Ladestrom. Der LM317, ist nur da um einen konstanten Strom vorzugeben.
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Bleigel Akku Lader + weitere Schaltung
soll der Storm vom Traco genommen werden zusätzlich ist am Traco dann die Ladeschaltung anhand eines LM 317 aufgebaut. Die Ladeschaltung soll dann den Akku laden. Falls der Akku dann Voll ist soll die Ladung durch den LM317 aufhören und wenn ich dann den Netzstecker ziehe soll die schaltung wieder über
lm317 braucht in der schaltung dringend die schutzbeschaltung ausm datenblatt. zur abschaltung: komparator und high side switch. edit: 100000µF im ausgang... nicht wirklich nötig. wie wärs mit 10µF?
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Kondensatoren hinter Spannungsregler
Hallo Capi ;) Frage gilt für zwei Regler, einmal den LM317 und einmal den LDO LT3080. Anwendung ist ein Kopfhörerverstärker mit USB-Eingang.
>Frage gilt für zwei Regler, einmal den LM317 und einmal den LDO LT3080. Der LM317 ist intrinsisch stabil. An seinem Ausgang darf bis zu 1000µF angehängt werden. Steht so im Datenblatt. Der LT3080 ist ein typischer LDO, der intrinsisch
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Netzteil-Rätsel konstruktiv
/R2. R1 muss ein Leistungswiderstand sein. Ich will, dass von den 5A Ausgangsstrom 1,5A durch den LM317 (!) fließen und der dann anfängt, den Strom abzuregeln. Dann sinkt UR1, IcollQ1 und damit machen auch Q2/Q3 etwas zu, Strom begrenzt. Mit dem LM338 geht das natürlich nicht, der kann 5A. Wegen
Netzteil ist kaputt, sondern auch alles angeschlossene. Die Originalschaltung aus dem Datenblatt des LM317 verwendet auch den LM395 Diamond Transistor der selbst SOA, Übertemperatur und Überstromschutz enthält, also sozusagen ein LM317 ohne Spannungsregler ist. Das ist eine ganz andere Liga als dieser
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5V auf 3,3V to92 to220 reichelt
Dem Datasheet nach müsste der LM317 das bei 50mA sogar noch hinkriegen.
dem Datasheet nach auch mit 3,0V und dafür kriegst du den LP2950 auch bei R. Und da wird auch der LM317 wieder einigermassen funktionieren.
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Emitterfoger an festem Spannungsregler
Der LM317 hat keinen extra Eingang für den Feedback, jedenfalls nicht auf der positiven Seite. Wenn man den extra Eingang braucht, wäre man beim L200 oder LM723 (+ Extra Transistor für mehr Strom). Wenn
317er schrieb im Beitrag #4255691: > Lurchi schrieb im Beitrag #4255686: >> Der LM317 hat keinen extra Eingang für den Feedback > Ist nicht das obere Ende des Spannungsteilers der Eingang fürs Feedback
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Umschaltbare Spannungsversorgung beim Schalten
Wenn du von einem LM317 redest, ist der Widerstand nach Masse kein Problem: Ist der weg (der Schalter im Umschaltmoment offen) wird der LM317 runterregeln, nicht raufregeln. Dennoch kann man sich den ganzen Mist sparen
>MaWin schrieb: >> Ist der weg (der Schalter im Umschaltmoment >> offen) wird der LM317 runterregeln, nicht raufregeln. >Das geht aber nicht aus der von mir zitierten Formel hervor, sondern ist >ein spezielles Feature, oder? Du kannst auch den Widerstand R1 schaltend machen!
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Steuerbare Spannungsquelle 0-6V - wie?
> kann ich an der PWM zum Motor nichts ändern. Eine einstellbare > Spannungsquelle, wie z.B. der LM317 wäre die Lösung. Allerdings kann man > den nur bis 1,25V runter regeln... Hallo, schalte hinter den LM317 zwei Dioden und schon gehts herunter bis fast auf 0 Volt. MfG
Operationsverstärker > und Leistungstransistoren nachschalten, fertig. Und du meinst, dass das weniger als ein LM317 heizt?
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Stromversorgung +-1V
Hallo, ich brauche für eine Messbrücke eine Versorgung von +- 1V. Ich würde das ja mit dem LM317 & LM337 machen, aber die gehen nur bis 1,25V runter. Was tun?
und einem Spannungsteiler ? > > > > Sollte schon stabiliesiert sein! Ist es doch durch den lm317: lm317 auf 1,25V, Spannungsteiler auf 1V mit 1k zu 4k (diese aus 2k + 2k), OPV als Buffer nachschalten. Ggfs. Poti, da lm317 auch eine Toleranz in der Referenzspannung hat .-) Setzt voraus das
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Fluidüberwachung mit NE555 und Komparatoren
mehr gegeben ist? Müsste ja eigentlich. AM PTC fallen im heißen Zustand 12V ab, gäbe 1,2 Watt. Der LM 317 der als Referenzspannung dient, ist auf 8V eingestellt. Müsste also beim Komparator relativ zügig umschwingen.
ist zu viel. Der glüht dir sonst weg.(PTC) Die OPs sind auch falsch beschaltet. Und lass die LM317 weg, das sind keine Referenzen, dass sind Spannungsregler.
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Low drop regler diskret aufbauen
es natürlich. Wie willst du das mit der Ladungspumpe machen? Von 15V hoch auf 30V und dann nen LM317 dahinter?
@Tom >Wie willst du das mit der Ladungspumpe machen? Von 15V hoch auf 30V und >dann nen LM317 dahinter? Genau! MFG Falk
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Gleichrichter mit OP's verbessern ?
Also ich hatte meine Gleichrichtung mit einem LM337 und LM317 hergestellt laut http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html soll man bei Vin 100n nehmen. Ich habe noch einen 470µ Kondensator eingeschleift und nun sehe ich keine Welligkeit
@ Martin Michael (ats3788) >ich hatte meine Gleichrichtung mit einem LM337 und LM317 hergestellt >laut http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html >soll man bei Vin 100n nehmen. Ich habe noch einen 470µ Kondensator >eingeschleift und nun sehe ich keine
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Bleibatterien in Serie laden
, aber der maximale Ladestrom ist natürlich winzig und auf den Strom des LM317 begrenzt.
student schrieb im Beitrag #4962041: > Wir dachten daran, dass wir einfach mit einem LM317 laden. Nimm doch einfach zwei LM137 in Reihe an zwei getrennten Trafowicklungen.
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Transistor als einstellbarer Widerstand Gesperrt
, bei manchen Händlern sogar um 100 Euro. https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LM317K-STEEL-NOPB?qs=EQxOuqCyzqS9XZffD%252B6BQg%3D%3D
Konstantstromquellen > weiterhin je 10 mA liefern. Für eine 10mA Konstantstromquelle eignet sich auch ein LM317T. Statt des 180R müssen dann 120R eingesetzt werden.
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Aus 24V: 3,3V +-5V
dabei wohl das essentiellste übersehen. Ok dann muss ich mir dazu noch was anderes überlegen. Aber die LM317 -> LM1117 Geschichte ist soweit in Ordnung? Grüße
sw1ft schrieb im Beitrag #3181487: > Aber die LM317 -> LM1117 > Geschichte ist soweit in Ordnung? Da brauchst du kein LM 1117, das tun auch 2 LM 317. Aber damit hast du auf jeden Fall die entsprechende Verlustleistung zu verbraten, das passt
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AVR Target Voltage
BAS16 haben doch glaub ich um die 1,5V Vf bei Strom um die 100mA!? Passt das mit dem Dropout des LM317? Grüße
BAS16 haben doch glaub ich um die 1,5V Vf bei Strom um die 100mA!? > Passt das mit dem Dropout des LM317? Der LM317Z liefet 100mA... sollte also passen. Ich habe nun den Print mal direkt mit 5V aus dem Labornetzteil gespiesen und siehe da es funktioniert. :) Ich darf wohl in zukunft nicht so faul
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Suche Netzteil Ausgang 2V DC mind. 1A
LM317
So ein fertiges Board mit LM2596S gefällt mir da eigentlich am besten. Warum findet man das in der "Fertigvariante" eigentlich nicht zu LM317 oder LM350?
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12V bei 5-6A regeln
Olaf schrieb im Beitrag #5092052: > Für Deinen Ventilator allerdings könntest Du wirklich einen > LM317 einsetzen. Er wollte nicht den Ventilator regeln, sondern den Peltier, und der Lüfter möchte auch eher 12V sehen, aus dem LM317 kommen aber maximal noch 9.5V raus. Deine Schaltung ist also Schrott
anschließen Richtig, das wollte er wohl, insofern hat hier niemand verstanden warum du mit einem LM317 für den Lüfter angedackelt kommst.
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Labornetzgerät aus ATX-Schaltnetzteil
träge. Eine klassische Labornetzteilschaltung besteht aus Trafo, Graetzbrücke, Ladeelko, ein LM317 als einstellbarer Stromkonstanter gefolgt von einem LM317 als einstellbarer Spannungskonstanter. Und beide LM317 auf nen schön großen Kühlkörper (isoliert!). Peter
schrieb: > Eine klassische Labornetzteilschaltung besteht aus Trafo, Graetzbrücke, > Ladeelko, ein LM317 als einstellbarer Stromkonstanter gefolgt von einem > LM317 als einstellbarer Spannungskonstanter. > Und beide LM317 auf nen schön großen Kühlkörper (isoliert!). > > > Peter und wenn es