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Ist die Bezeichnung VCC noch aktuell?
TI-Standards entspricht. (Bei bipolaren Opamps wäre die Bezeichnung "VCC" sinnvoll. Aber dann nennt das LM324-Datenblatt Pin 4 "VCC+", und Pin 11 "VCC-" ... https://www.ti.com/document-viewer/LM324/datasheet#GUID-C3E04206-ECCA-4D55-98F5-277940AF0B3C/TITLE-SLOS066SLOS066594)
Beitrag #7553947: > (Bei bipolaren Opamps wäre die Bezeichnung "VCC" sinnvoll. Aber dann > nennt das LM324-Datenblatt Pin 4 "VCC+", und Pin 11 "VCC-" Das ist doch auch sinnvoll. Wo geht denn Vcc- beim OpAmp hin? Z.b. an die Collectoren der PNP-Transistoren :-) scnr, WK
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1 Volt Spannung am OPAmp
brauchte er eine negative Betriebsspannung am Minusanschluss, z.B. -5V. Da scheint Falstadt einen LM324 nachzubilden. Es gibt bessere OpAmps, wie LMC6482, aber auch da käme nicht exakt 0V raus. Die 100k brauchst du übrigens nicht, ein OpAmp Ausgang kann im Gegensatz zu einem uC-I/O-Pin nicht offen
an. > Mit R2R-OPV sollten es nur noch etwa 100mV sein. Ich habe zwei Typen zur Auswahl, einen LM741 und einen LM324. Tatsächlich sinkt die Spannung beim LM324 auf 14mV und ohne den 100kOhm nach Masse auf 18 mV. Mit 10 kOhm nach GND auf 4mV. Jetzt habe ich mal 10 einzelne Zellen a 1,2 Volt genommen
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Operationsverstärker
>Ich nutze den LM747 Achso ! Ok LM747 bei google eingeben.
Vergiss den ollen 741/747. Nimm den LM324, der ist außerdem günstiger.
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Mainboard Asus m2n-Crosshair Bauteil abgebrochen.
GS324*** ... Vermutlich ein OPV, und in der Nähe ein Lüfteranschluss und ein Leistungstransistor... ist das schlicht die Temperatursteuerung für die Lüfter die das Netzteil abschaltet in der Annahme der Lüfter
Naa? Beim Lösen der Halteklammer mit dem Schraubenzieher abgerutscht? GS324 könnte ein einfacher LM324 OPV sein. Evtl. mal das Datenblatt davon besorgen und die Spannungsversorgung usw. nachmessen, ob das identisch ist. Aber was das für ein Bauteil war kriegst Du ohne Vergleichsteil
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Strommessung
bis zur negativen Betriebsspannung (hier Masse) reicht, funktioniert es. Trifft zum Beispiel für lm324, lm358, ts27x und einige weitere zu. mfG ingo
geht der OpAmp kaputt. Und sie muß im common mode input range des OpAms liegen, bei einem billigen LM324 also von 0V bis V1-1.5V, sonst vergleicht der OpAmp nicht richtig. Zur Vermeidung von Schäden wäre es sinnvoll, in die Leitung von 2 zum OpAmp noch einen Widerstand einzubauen, am gecshicktesten
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Fehlersuche Stromregler Proportionalventil
ich bin am Fehlersuchen bei einer Stromregelung für ein Proportionalventil. Hab bisher die beiden LM324 ausgetauscht sowie die beiden Elkos und den Transistor sowie Spannungsregler. Offene Lötstellen gibt es keine. Funktion ist jedoch trotzdem nicht vorhanden. Die Dioden auf der Rückseite hab ich gemessen
J. W. schrieb im Beitrag #6458197: > Hab bisher die beiden LM324 ausgetauscht sowie die beiden Elkos und den > Transistor sowie Spannungsregler. Offene Lötstellen gibt es keine. Jetzt aber vielleicht ein paar neue Kurzschlüsse. Joh_123 schrieb im Beitrag
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2 Spannungen addieren, variabler Offset
solltest du sowieso einen nehmen, der mindestens an die negative Rail herankommt (z.B. mindestens LM358, LM324).
suchen, ob ich einen passenden Opamp hier habe, dann bau ich die mal auf. Laut Liste sollten noch LM324 da sein, hatte ich eh dafür ausgewählt.
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Box für Eingänge bauen (0-20mA & 0-10V & High Signal)
aushält. TIP126 ist brauchbar, das ist auch ein Darlington. Als OPV geht fast jeder, die Klassiker LM358 oder LM324 reichen aus. V1 ist real dann ein Poti mit 3-10k, welches 0-12V liefert, welche zu 0-25mA werden.
TIP126 ist > brauchbar, das ist auch ein Darlington. Als OPV geht fast jeder, die > Klassiker LM358 oder LM324 reichen aus. V1 ist real dann ein Poti mit > 3-10k, welches 0-12V liefert, welche zu 0-25mA werden. Hallo Falk, vielen Dank für die Mühe die du dir gemacht hast. Ich werde die Schaltung
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Nicht invertierender Schmitt-Trigger
wie ich sie für meinen Zweck nutzen würde. Ist hier vielleicht schon der Wurm drinnen? Der OPV(LM324N) wird mit einer Single supply betrieben (5V), aber die Schaltung sollte doch trotzdem möglich sein? Ich habe mich schon durch diverse Seiten gelesen und versucht die Dimensionierung zu berechnen
Ein Problem könnte die untere Ausgangsspannungsgrenze des LM324 sein. Der geht nur ungern unter ca. 0,7V, da muss man schon mit einem Pull-down-Widerstand nachhelfen. Die Referenz von 0,7V ist ungeschickt niedrig.
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Sennheiser) Ohm Kopfhörer kommen über einen Vorwiderstand an den Ausgang einer richtigen Endstufe. LM324, 358 und 386 sind jedenfalls so wie uA741 nicht zu empfehlen. Supergute LME müssen es i.A. aber auch nicht sein.
) Ohm Kopfhörer kommen über einen > Vorwiderstand an den Ausgang einer richtigen Endstufe. > > LM324, 358 und 386 sind jedenfalls so wie uA741 nicht zu empfehlen. > Supergute LME müssen es i.A. aber auch nicht sein. also es soll eig nur ein einziger kopfhörer dran und der hat 16 Ohm. Die Schaltung
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TL072 Single Supply
Der LM358 ist ein halber LM324 und noch viel Steinerzeit als der TL072. TL072 ist wohl eher für Sachen gedacht bei denen man OHNEHIN symmetrische Versorgung will weil man zB Addierer, Transimpedanzverstärker
aufbauen will, und das bei einer Bandbreite mit der man schon ein bisschen was anfangen kann. LM324 ist zwar pseudo-single-supply (die Eingänge dürfen nicht wirklich an 0V) aber dafür langsam wie Sirup und hat einen unheimlich niedrigen und sehr ungenau spezifizierten Eingangswiderstand der dafür
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200 mv, 20 µA für SPS Verstärken. Wie? (Anfänger)
Hallo, versuchs erstmal mit einem billigen Wald+Wiesentypen (LM324 o.ö), und schau Dir das Ergebnis an. Später kannst Du dich dann immer noch nach teuren Spezialtypen umsehen. Peter
Nein. ein LM324 ist hier genau der Falsche, der hat zuviel bias Strom. Hier gehoert ein Fet OpAmp hin. zB ein LF356.
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Frage zu Komparatorschaltung
Hmm... in seiner Aufgabe hat er einen LM324 verwendet, gibt es da etwas Vergleichbares in LTSpice? In meiner Simulation fließen durch beide LEDs ca. 8 mA, wenn der OPV auf HIGH geht. Die Antwort von Elektrofurz bedeutet doch jetzt,
Der LM324 hat natürlich einen Push-Pull-Ausgang. Dann hat der Lehrer Recht. Beim abwechselnden Leuchten müssten dann fast 16mA durch je eine LED fließen. Nimm einen LM358, falls es den bei LTSpice gibt.
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Suche IC mit 4 Operationsverstärkern
schmitt trigger gibts fertig. (schau mal bei www.farnell.de) 4-fach OPV: LM324
LM324
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OP problem: TL084 vs. uA741
Warum nimmst du keinen modernen Rail2Rail OP und machst alles mit deinen 5V? Oder wenigstens einen LM324, der ist Monorail. :-) Olaf
"LM324" der ist aber auch schon 25 Jahre alt!
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Probleme mit NE555 Bistabile Kippstufe
R7, R8 und R9 haben alle 1K. C5 hat 0,01 mikroF. U2 (LM324) ist mit der Stromversorgung verbunden, habe aber die Linien übersichtshalber weggelassen. Der betreffende Ausgang, von dem ich spreche ist PIN 3 des NE555. Am C3 kann ich keine Variable Spannung
David G. schrieb im Beitrag #5786945: > U2 (LM324) ist mit der Stromversorgung verbunden, habe aber die Linien > übersichtshalber weggelassen. Was man als Fehler ansehen würde und so andere Anfänger in die Irre führt. David G. schrieb im Beitrag
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Tipps erwünscht zu Entkopplung Analogsensor, Atmega und RS485 Converter gegen Interferenzen
du auf 1A? Der LM7805 ist keine getaktete Logik. Da kommt nichts aus dem Tritt. Solange seine Drop-Spannung nicht unterschritten wird, ist alles in Ordnung.
042 Appnote weiter unten im Layout Bsp. wirklich ein 100k + 4,7nF am Reset klemmen. Oder der ATmega324PB hat eine andere Resetinnenschaltung. Weiter oben im Text ist von 4,7 - 10k und 100nF die Rede.
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Komparator - Berechnung
Spannungsteiler, anschließend subtrahierst du die Ruhespannung und verstärkst ordentlich. Nimm keinen LM324, das ist wahrscheinlich der schlechteste OP der Welt, besser was modernes mit wenig Offset wie LMC6484 (obwoh der auch schon nen paar Jährchen alt ist). Ich habe das Prinzip der oben gezeigten
Joachim ... schrieb im Beitrag #2811666: > Nimm keinen LM324, das ist wahrscheinlich der schlechteste OP der Welt, Bestenfalls der drittschlechteste. Davor kommen noch 702 und 709. :-) Gruss Harald
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LM741 Schaltung funzt nicht!
falsch ist - der 741 ist mit einfacher Betriebsspannung von 5V nicht sinnvoll zu betreiben. Nimm einen LM358.
sogar beides gefunden, hatte letzten nen Monitor ausgeschlachtet da war alles mögliche drin. Hab nen LM358 gefunden eine LM324 sowie einen 7905 der mir die Negative Spannung besorgen kann.
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Einfachster Messverstärker für Schulversuch
Komparator ist) die besonders gute Werte haben. Wenn an deiner Spule aber 10mV abfallen sollte selbst ein LM324 gehen. Dran denken: Wenn das Rohr senkrecht steht ist der bewegte Magnet zu Beginn seiner Fahr langsamer als am Ende (wegen 'g').
> die besonders gute Werte haben. Wenn an deiner Spule > aber 10mV abfallen sollte selbst ein LM324 gehen. Der selbst schon 5mV Offset hat... > Dran denken: Wenn das Rohr senkrecht steht ist der bewegte Magnet zu > Beginn seiner Fahr langsamer als am Ende (wegen 'g'). Dazu muss es nicht senkrecht
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Neue Low-Power Op-Amps von Maxim, LT und ST
her. Die grossen Stueckzahlen kommen von Billigstlieferanten, mit standard billigst Teilen. Ein LM358 DIP : 8.2ct @1000 LM358 SMD : 4.5ct @1000 LM324 DIP : 9.8ct @1000 LM324 SMD : 5.3ct @1000 Die beworbenen Spezialteile sind fuer Produkte mit erhoehten Anforderungen und laufen in geringeren
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PLL rauscht wie blöde
ZB mit ADISimPLL von Analog Devices. Man kann beliebig viel falsch machen bei einem PLL. ZB einen LM324 zwischen PLL und VCO zu setzen. Oder das Ganze mit einen MC30064, einem guenstigen Schaltregler zu speisen. Also bring mal das Schema und das Layout.
Mostknilch schrieb im Beitrag #2649233: > Man > kann beliebig viel falsch machen bei einem PLL. ZB einen LM324 zwischen > PLL und VCO zu setzen. Welchen OP sollte man denn dann verwenden?
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Spitzenwertdetektor Laserstrahlmessung
verbaut die ich in meinem Vorrat hatte. Für die Widerstände habe ich 100k verwendet. Die OPV's sind LP324N, der Komperator ein LM2901M, die Dioden 1N4007, C1=2,2uF, C2=10pF. Das Ziel ist es den Laserstrahl so schnell wie möglich über die Photodiode zu bewegen und trotzdem ein sehr exaktes, d.h. schnelles
Signale vergleicht. Prinzipiell OK. >Für die Widerstände habe ich 100k verwendet. Die OPV's sind LP324N, der Also die langsamste Gurke, seit erfindung der Dampfmaschine ;-) >>Komperator ein LM2901M, die Dioden 1N4007, C1=2,2uF, C2=10pF. 1N4007 ist eine 50 Hz Diode! Die LANGSAM! Nimm 1N4148.
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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Verstärker für DA Wandler
LM358 oder LM324 gehen auch einigermaßen nach 0 Volt herunter, manchmal hilft ein Pull-Down oder sonstiger Lastwiderstand, weniger als 0,7V am Ausgang zu errreichen. Die Betriebsspannung sollte aber mindestens
Danke für die Antworten, den LM324 müßte ich noch da haben, werd ich morgen testen.
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KSQ für LED mit OPV
hat sich bestätigt, als ich die Schaltung aufs Steckbrett getaen habe. Die Schaltung war mit einem LM358 ohne Kompensationsaufwand etwas Instabil (Kleiner Spannungsrippel) Als ich dieses RC- Glied auf dem Bild eingebaut habe, tat sich da nichts egal welchen widerstand oder Kondensator man nimmmt. Als
mir ist das jetzt ganz anders. Lasse ich das RC Glied weg, oder schließe R Kurz ist zusammen mit dem LM324 und einem BUZ11 alles Stabil. Baue ich ein RC Glied ein, schwingt die shaltung unabhängig von R und C (Habe 22pF 1nF und 100nF mit 10K Widerstand probiert) mit 34Khz warum? Ist der LM324N nicht unity
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EKG Verstaerker
funktioniert relativ gut . Ich hab mal einen Datenschreiber mit SmartMedia Karte, MSP430 und einen LM324 (als EKG-Verstärker) gebaut, hatte aber das Problem, dass bei Körperbewegungen (Rad fahren) trotz eingebauter Nulllinienregelung die Kurve oftmals am oberen oder unteren Bildrand verschwand. Als
Hier der Schaltplan des EKG-Verstärkers mit dem OPV LM324. Da vermutlich nur wenige Target.2000 lesen können, eine Kopie als *.bmp-Datei. Durch das Umkopieren ist einiges schlecht lesbar, aber das Schaltungsprinzip sollte trotzdem erkennbar sein. MfG
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LtSpice Operationsverstärker
Die Pfeile sollen die Messpunkte, der jeweiligen Farben darstellen. ICh habe eigentlich ein OPv LM324, den gibt es aber nicht. Im Internet steht dass der LT 1014 gleich ist. Jetzt verwirrt mich nur die rote Kurve. Eigentlich sollte der OPv das blaue Sinus-Signal verstärken und das rote Signal
> Ich habe eigentlich ein OPV LM324, den gibt es aber nicht. Da Frage habe ich doch gestern beantwortet. Sag es halt wenn du noch Hilfe brauchst. http://www.mikrocontroller.net/topic/319850#new Wie bereits gesagt brauchst
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Suche billigsten Komparator
#3493134: > Also sowas, wie's der Schaltkreis "Signetics 555" Hmm, der kostet 10ct, lediglich den LM324/358 gibts auch für 6ct, der LM339 ist also schon der billigste der billigen, billiger als von dir gewünscht.
Micha H. schrieb im Beitrag #3494992: > Da fällt mir doch sofort LM3914 / 3915 ein. Bei Pollin gibt es einen Bausatz für eine Spannungsanzeige, die n i c h t den LM3914 nutzt. Die haben LM339 genommen. Gruss Harald
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Statron 2225.2 Spannungsteil defekt
Die OPVs sind in einem Gehäuse. LM324 halt. Aber planlos in so einem feinen Netzgerät rumzustochern geht schief. Moe schrieb im Beitrag #2728172: > Achso was evt. noch interessant wär, der Trafo Funktioniert einwandfrei. > Spannung
am tauschen bist, dann den fetten Transistor, den Gleichrichter vom Hilfsnetzteil, R26 und nimm das LM324 auch gleich mit. Der BUZ ist ja wohl schon neu? Allerdings, wenn der grosse Transistor hochohmig ist, wie kannst Du dann den Ausgang regeln? Auch wenn er nicht belastbar ist? Das passt irgendwie
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OP LM339D - wie unbenutzten Teil-OP beschalten?
Der LM339 ist ein Komparator, kein OPV. Das nur nebenbei.
hundert Hertz und damit mindestens eine Größenordnung schlechter abge- schnitten als ein lausiger LM324 bei gleicher Verstärkung. Man kann übrigens auch mit einem Logik-IC einen Audioverstärker bauen. Muss man deswegen alle auslachen, die behaupten, dass ein Logik-IC nicht das Gleiche wie ein Audioverstärker-IC
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Einstellhilfen für Spannungswächter
P1 einstellen auf Schwellwert (wie im Kompendium beschrieben). Dann obigen Spannungswächter mit LM324-Schaltung mit Batterien ausprobieren und nachmessen. Schaltung kann bei induktiven Spannungsspitzen des Motors auch Fehlfunktionen haben. Abblock-Kondensatoren 100 nF ergänzen.
Kurz: Dein LM324 hat 2 Eingänge, die er vergleicht. Am P1 stellt man die Sollspannung ein wo er schalten soll. P1 ist im Prinzip ein Spannunsteiler wo am Potischleifer Deine Sollspannung eingestellt wird. Wenn
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Was für ein OP?
lesen... also dann kein Magnet, sondern ein Tongenerator, aber sonst stimmt meine Analyse. Ein halber LM358 oder ein viertel LM324 kann am Augang den richtigen TTL-Low-Pegel unter 0,8V erreichen, das kann nicht jeder OP. Ansonszten ist die Auswahl unkritisch.
>2. LM 358 DT SMD Das wird ein SMD-Gehäuse sein... etwas schwierig zu löten (für den Anfang). Wobei 1. LM 358 MX NSC _SO 8_ auch auf SMD hinweist... Sollte egal sein, welche du nimmst. (Welche Frequenz
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Analoge Signale "verodern"
Du diesen. Muss es denn Rail2Rail sein? Wenn du etwas mehr als 5V hast würde ich für sowas den LM324 nehmen. Der kostet gar nix und man bekommt ihn überall. Der kommt sehr dich an seine negative Versorgung (könnte bei dir dann GND sein) allerdings braucht der nach oben ein wenig Platz. Tcf K
#4250991: > Muss es denn Rail2Rail sein? Wenn du etwas mehr als 5V hast würde ich > für sowas den LM324 nehmen. Der kostet gar nix und man bekommt ihn > überall. Der kommt sehr dich an seine negative Versorgung (könnte bei > dir dann GND sein) allerdings braucht der nach oben ein wenig Platz.
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
nicht geeignet wären, sondern die taugen dann auch als OPV nicht viel für höhere Frequenzen. Beispiel LM324 und Co ...
die taugen dann auch als OPV nicht viel für höhere > Frequenzen. Andere Baustelle. > Beispiel LM324 und Co ... Paradebeispiel.
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Bauteile Zweckentfremden
Treiber für einen Piezo Schallwandler aus 5V Piezo Schallwandler: Erschütterungs/Klopfsensor LM324: kleiner Motor Treiber (H-Brücke) Gegentaktstufe (wenn das zählt) Mfg, Peter
Ich :kicher: hab mir mal nen LM324 :kicher: in den Bobbes gesteckt :kicher:
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Hilfe bei Stromregelung
Hallo Wie es aussieht, soll am "Shunt" eine Meßspannung abgenommen werden, und vom LM324 ausgewertet werden. Die Spannung am Shunt, dessen Wert nicht angegeben wurde, ist wahrscheinlich zu klein für den LM324. Da gibts dann auch keinen einfachen Trick. Man nimmt da einen besseren Op-Amp, der bis Ground und darunter auswerten kann. Der LM158 ist dafür billig und gut. Anstatt Spannungsteiler auszuprobieren, ist es dann sinnvoll, den Verstärkungsvorgang zu berechnen. Datenblätter helfen dann meist, es ist nicht allzu schwierig. MfG
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Welche Transistorschaltung?
billiger OPAMP -> LM386 Schaltungen -> Class A -> Class AB
Verzerrung schrieb im Beitrag #2760988: > billiger OPAMP -> LM386 > Schaltungen -> Class A -> Class AB Hm... Moment... der LM324 (von dem ich hier auch 2 hab) kostet im Einzelstückpreis 0,16 EUR. Dachte echt, die wären über nen Euro teuer gewesen. Aber der LM324
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Präzisionsverstärker
, ohne dabei großartig an Genauigkeit einbüßen zu müssen. Folgende OPV's stehen zur Auswahl: LM324 (wohl eher nicht, da man den Offset nicht kompensieren kann) TL081 (nehme ich ungern -> die hohe Slew-Rate würde ich gerne anders nutzen) UA741 (hat zumindest Offset-Kompensation) Als Schaltung
Rein von den Input-Offsetspannungen ist der µA741 oder LM324 das beste. Der TL081 dagegen kann bis 20mV Offset haben. Allerdings ist das nicht wirklich ein Showstopper, weil man auch durch Einspeisen einer Kompemsationspannung auf die Eingänge eliminieren
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Möglichst simple IR-Lichtschranke
Ich denke ich habe hier mal eine Schaltung gesehen die ausser dem Fototransistor aus einem 7400er, LM324 und ein paar Widerständen bestand. Könnte das funktionieren? Fototransistor an LM324 und das Signal mit dem 7400 verstärken...
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Gleichstromlast MOSFET
alten Dingern. Mittlerweile gibt es OpAmps, denen kapazitive Lasten am Ausgang wurscht sind, aber der LM324 ist nicht so einer.
@ Frederik W. (newcat) >Bezüglich der Frequenzgangkompensation: Lt. Datenblatt hat der LM324N >schon eine interne Frequenzgangkompensation. Die kann reichen, muss es aber nicht. Das hängt IMMER auch von der Außenbeschaltung des OPVs ab! >Gut möglich, dass diese nicht ausreicht, deshalb
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uC gesteuertes Netzteil Last teil
was ich mit en anschlüssen 2 und 3 machen soll 4 Out+PRE liegt auf GND, Out+Post geht nach IC6 LM324, Out- geht nach IC6, Regel geht zu den transistoren wenn ich die funktion der anderen noch rausfinde dann habe ich das leistungsboard´.
regel und GND natürlich. Die anderen zwei sind vermutlich mess oder vergleichs leitungen für den LM324