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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
Wahl hat wäre da was schnelleres (darf auch kleiner sein) besser. Die Spannung am Ausgang des LM358 ist tatsächlich recht knapp: bei höherem Strom wird man die 15 V wohl eher nicht mehr erreichen. Die LM358 sind je nach Hersteller ggf. etwas verschieden - da kann man ggf. Glück haben und mehr als
Die Chinesen kommen sogar auf die Idee LM358 zu fälschen - und dann auch noch was drin was annähernd ein OP ist. Das könnte ggf. auch einfach Ausschuss sein und keine echte Fälschung, denn der LM358 ist so ziemlich der billigste OP. Trotzdem
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AntiAliasing Filter == Verzweiflung!
LM358 für Audio ??? Nimm mal einen OP-Amp für Audio !
Signalamplitude größer als 0,2V ist, dann ist 1,25V vielleicht ein bißchen wenig. Ich würde rund (5V-1,5V)/2 = 1,75V wählen. Aber wenn man sich mein Bildchen mit den Übernahmverzerrungen des LM358 mal genau anschaut, dann sollte die Wiedergabe schon erheblich verzerrt klingen...
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Gibt es Luftfeuchtigkeitswiderstände?
ich mich erinnern kann, 0,5℃. Na dann aber bitte noch genauer und schneller mit dem Sensirion SHT75. Aber zu einem anderen Preis. http://www.ebay.de/itm/SHT75-Sensor-Temperatur-Luftfeuchte-hoch-empfindlich-/200599983180?pt=Bauteile&hash=item2eb4b0d44c
schrieb im Beitrag #3294926: > Na dann aber bitte noch genauer und schneller mit dem Sensirion SHT75. > > Aber zu einem anderen Preis. > http://www.ebay.de/itm/SHT75-Sensor-Temperatur-Luftfeuchte-hoch-empfindlich-/200599983180?pt=Bauteile&hash=item2eb4b0d44c Der oben genannte CC2A25 hat zw. 20
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Mikroskopbeleuchtung mit LED: Was ist zu beachten ?
verbauten 6V/10W Halogenlampe: > > Mittlere Leuchtdichte: 1700 cd/cm2 > Mittlerer Lichtstrom: 35 lm > Farbtemperatur bei Nennspannung: 3100 K > > Kann man die Leistungsdaten (cd/cm2 und lm) einer Halogenlampe 1:1 auf > eine LED übertragen? 35lm bei 10W, also nur 3,5lm/W? Das ist sogar für
irgendwelchen Schaden nimmt. Momentan experimentiere ich mit einer Winger Superflux mit 8000K, 14lm, 3,2V/60mA und 75° Abstrahlwinkel, die ich aktuell mit 30mA betreibe und damit bei nahezu transparenten Präparaten recht gute Ergebnisse und vor allem eine ausreichende Helligkeit bis zu mittleren Vergrößerungen
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LM567C Alternative (Lichtschranke)
Hallo zusammen, Kennt jemand von euch eine Alternative zu der LM567C Schaltung, um Lichtschranken trotz Ungebungslicht auszuwerten? Mir ist der Baustein zu alt und die Komplettlösung nicht klein genug. Habe so an 2x2mm DFN gedacht. Danke und viele Grüße Barri
Barri schrieb im Beitrag #5121114: > Kennt jemand von euch eine Alternative zu der LM567C Schaltung, um > Lichtschranken trotz Ungebungslicht auszuwerten? Ja, die allgemein bekannten Fernsteuerempfänger der TSOP-IC-Serie. Allerdings sind die nicht so flexibel wie der LM567. >
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
Bist Du Dir sicher das aus dem LM337 was raus kommt?
Forderung geworden? Holger H. schrieb im Beitrag #5877814: > Nur die geringe Amplitude > von ca. 0,75V ist für einen 1:100 Tastkopf grenzwertig.
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Linear Regler für 5V und 230mA
Bereich gelten die physikalischen Gesetze. 30V ein, 5V aus sind bei 230 mA nun einmal 25*0,23 = 5,75W die als Waerme vom Linearregler abgefuehrt werden muessen PUNKT! Also Kühlkörper nötig oder Schaltregler verwenden. Gast
und 5,0V konstant macht und sehr wenig Störungen erzeugt bei 230mA? Es wurde hier ja schon der LM2675 genannt? Wenn ja mit welcher Anschaltung? der aus dem Datenblatt oder gibts da eine noch bessere? Cu kami
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I2C MCP4725 Wert Übertragen
#5753041: > Das Beispiel das du hier > > http://www.ne555.at/2014/index.php/bilder-zum-buch/520-lm75_tempsensor.html > > kopiert hast ist auch sicherlich kein gutes Vorbild. > (nur als Beispiel: Grossbuchstaben verwendet man nur für > Konstanten, um sie von Variablen und Funktionen leicht >
ich habe das Originale Buch Davon. Und da ist alles sehr gut erklärt, wenn ich die Schaltung mit dem LM75 Aufbaue und mit 8Mhz betreibe funktioniert das ja einwandfrei und mit dem Lightsensor auch. Da sind die Schaltpläne alles im Buch dabei. Und ich kann es auch relativ gut nachvollziehen, Nur ich habe
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Hameg-Module auch ohne Basismodul HM8001 betreibbar?
Zähler. Und aus den unteren 15V gewinne ich die -5V für den Zähler. Alles mit simplen Linearreglern (LM7812, LM7805, LM7905). Meint Ihr, das funktioniert? Viele Grüße Igel1
Andreas S. schrieb im Beitrag #5391089: > Alles mit simplen Linearreglern (LM7812, LM7805, LM7905). > Meint Ihr, das funktioniert? LM317/LM337 wäre moderner. Aber ein simples Schaltnetzteilmodul z.B: von Pollin mit +5V für Digital, +/-12V für analog und nachgeschaltetem
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Spannung am Arduino anpassen. Wie?
Mein Analog Output hat einen Bereich von 1/6*Vadvref bis 5/6*Vadvref. Da beim Arduino Due der Pin75-ADVREF an 3.3V liegt sind das 0.55V bis 2.75V. Ich brauche somit eine externe Beschaltung zum Offset und zur Verstärkung, so dass die Ausgangsspannung im gewünschten Bereich liegt. Es gibt eine
diesen Thread: Arduino 5V PWM Signal zu 0-10V Normsignal Da hat einer einen Schaltplan mit einem LM358 hinterlegt. Christoph K. schrieb im Beitrag #5027376: > Der LM358 ohne > Lastwiderstand am Ausgang, wie es hier gezeigt wird hört irgendwo bei > 0,8V auf. Der LM358 hört tatsächlich irgendwo
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
Datenblatt unter Quiescent/Supply Current und liegt idR um die 1-2 mA/Amplifier bei bekannten OPVs wie dem LM358, LM741 usw.
gefallen ist. Georg T. schrieb im Beitrag #4368848: > Welchen würdst Du nehmen? Wirlichen einen LM358? Der LM358 wird oft genommen und ist daher sehr bekannt, deshalb hatte ich den beispielhaft genannt. Allerdings hat der ein paar hässliche Eigenarten (rel. große Offsetspannung, Phase-Reversal,
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
des KK machen. Sowie über die µC-gerechte Aufbereitung des Temp-signals. Mein erster Gedanke war der LM75. Danke schonmal
machen. Sowie über > die µC-gerechte Aufbereitung des Temp-signals. Mein erster Gedanke war > der LM75. Wiso so kompliziert ? Der AT90PWM hat doch massenhaft ADCs, ein einfacher NTC, PTC, KTYxx usw. reicht doch.
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
Ich habe hier eine ADR1399. Bevor ich aber die ADR1399 präsentieren kann, musste ich erst mal die LM399 und damit auch die MAC199 aktualisieren. Das waren ja doch recht alte Bilder und Texte. Also haben wir hier die neue Version der LM399-Analyse: https://www.richis-lab.de/REF02.htm Und hier
, sogar ganz schön billig: https://www.ebay.de/itm/395031963812 7€/Liter, Durchmesser Mittel 75um (Toleranz 5um - 175um), Dichte 0,19g/cm³ Gruß, Roland
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DC/DC LM317 richtig einbauen
in dem LM317 Datenblatt aufgezeigt ist (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM317_ST.pdf). Das andere Bild zeigt meinen Aufbau. "Last" ist die Leuchtschnur. Die Stromquelle ist auf 9V eingestellt
Ja, wesentlich höher. An R1 fallen 1,25V ab. Abzüglich der geplanten 15V am Ausgang des rechten LM317 ergibt das 13,75V am Digitalpoti. Welches mit 5V betrieben wird. Im Datenblatt des Potis steht: >> Voltage on all other pins (PxA, PxW, PxB, and >> SDO) with respect to VSS ...................
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Netzgerät mit sym. Spannungen
Sorry, vertippt: Der LM2990 ist natürlich das Gegenstück zum LM2940
den Wandler auszugeben, kann ich mir für das Geld dann auch gleich das Netzgerät von oben mit den LM317-/LM337-Reglern bauen... :) Den LM2990 habe ich jetzt übrigens bei Farnell gefunden. Die LDO's würden bei der 15V-Trafo-Lösung und 90% Netzspannung mit 15,9V versorgt, was für die zwei LDO's lt.
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Spannungsbegrenzung wie am Besten?
Gehäuse: 5mm Superflux Emittierte Lichtfarbe: weiß Farbtemperatur: 8.000K Max. Lichtstärke: 14lm Abstrahlwinkel: 75° Vorwärtsspannung: 3,2V Durchlassstrom: 60mA Max. Verlustleistung: 0,2W https://www.led1.de/shop/standard-leds/superflux-leds-ultrahell/superflux-weiss-14-lumen-wekcw14-cw.html
Gehäuse: 5mm Superflux > Emittierte Lichtfarbe: weiß > Farbtemperatur: 8.000K > Max. Lichtstärke: 14lm > Abstrahlwinkel: 75° > Vorwärtsspannung: 3,2V > Durchlassstrom: 60mA > Max. Verlustleistung: 0,2W Äh, ja. Hast Du Bedenken?
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Widerstand in Spannung wandeln, einfache Schaltung
kein Problem sein Michael S. schrieb im Beitrag #7853159: > Die 12V würde ich später aus einem LM7812 ziehen Wie hoch ist die Spannung davor? Ein LM317 als 52,6mA Konstantstomquelle verschaltet braucht mindestens 10+1,25+2,5= 13,75V Eingangsspannung für 0-10V am Geber. Fig.14 https://www.ti.com/lit/gpn/LM317
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Kleinster 230V Stecker/Buchse
Beitrag #6393649: > Evtl. Micky Maus Stecker? max 2,5A, und daher sicherlich nicht mit mehr als 0,75qmm.
Heinz R. schrieb im Beitrag #6393915: > 0,75² ist mit zwar nur mit 6A dauerbelastbar, Durchaus bis 12A.
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Auslegung Z Diode für Spannungsreduzierung
GND führen kann? Den Ausgang kannst du so lassen. Und als Versorgung nimmst du jetzt einfach einen LM78xx (mit xx = 05, 08, 12) oder eben deinen LM317 mit 5V am Ausgang. Fertig. Denn der Eigenverbrauch eines Schaltreglers liegt sicher über den 70µA des Moduls.
SEARCH=78L05&OFFSET=75& StromTuner
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Pogo Pins Standard?
Vielleicht hilft das. Inwiefern man da von einem Standard sprechen kann, weiß ich nicht. Ich habe viele P75-LM3 verwendet.
Dietmar B. schrieb im Beitrag #7668949: > Oft findet man diese o.ä. Bezeichnungen P100-E2, P75-B1, ... > Daraus kann ich aber keine Rückschlüsse auf die > Art/Größe/Durchmesser/etc. ableiten. Das liegt aber an dir. Die in der Bezeichnung enthaltene Zahl wie (P)100, (P)75 o.ä. gibt hier das
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150V DC für Röhrenverstärker erzeugen
Wunder, dass der überlastete Trafo schnell heiß wird. Ein Passender Trafo sollte für wenigstens ca. 75mA bei 150VAC dimensioniert sein.
0,1A) = 34 VA https://frank.pocnet.net/sheets/084/e/ECC82.pdf Bei der ECC82 ungefähr 10mA. 75V laut der Schaltung. 2* (75V * 0,01A) = 1,5 VA Kommen wir grob auf ~ 35VA. Davon würde der Originaltrafo aber mit seinen Werten kleiner dimensoniert sein oder interpretiere ich die Aufschrift falsch
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Ausgangsspannung sinkt
Hallo Hab da mal eine Frage. Habe eine regelbare Spannung mit einem LM 324 aufgebaut. Der Trafo liefert 6A. Wenn ich nun den Ausgang der Schaltung mit 5A belaste, sinkt die Spannung um 0,7V ab. Ist das normal oder kann der LM 324 nicht die Spannung, die eingestellt
6 A Wechselstrom ergibt keine 5 A Gleichstrom nach der Regelung. Der LM324 tut was er kann, aber die Mühe ist vergeblich.
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
ausfallen. Aber ist das wirklich ein Problem? Ist da irgendwas los auf 78,75kHz? Der Eingangskreis könnte eine Güte um die 100 erreichen, immerhin besser als Nichts.
DCF77-Schwingkreis (50kOhm) Ich frage mich, wieso bei meinem HBB/HBG-Empfänger (wurde von 96 auf 75 kHz umgebaut) der Ferritantennenkreis mit einem 1.5k-Widerstand bedämpft ist? Die Schwingkreiskapazität war anfangs offenbar 250pF, ist für 75kHz dann auf 420pF erhöht worden. Kannst du das mal in
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Hochspannungsverstärker realisieren
5.1A und 10kHz (oder 25A und 50kHz) bei +75V/-75V sind durchaus die Pegel und Leistungen, die fertige kommerzielle Audioverstärker erreichen können, und die arbeiten teilweise auch an Piezolautsprechern, können solche Lasten also i.A. ab.
Ein LM723 kann soe eine Regelung machen. Mit externem Transistor.
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Rauchmelder auswerten mit Tonfrequenz
ist und dabei auch noch recht teuer, wie ich finde. Andererseits gibt es auch Glasbruchmelder für 75€ - warum auch immer.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5683131: > Andererseits gibt es auch Glasbruchmelder für 75€ - warum auch immer. Die sind bestimmt viel besser, man fühlt sich gleich viel sicherer als mit den Billigdingern. ;-)
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Schalter welcher bei 4 Volt bei einer Spannung von 0.75 -4V schaltet bauen
OPV für einen popeligen [[Schmitt-Trigger]]. Na hoffentlich schwingt der nicht parasitär. Jeder olle LM358 hätte gereicht. Pin 4 ist V-, das muss an GND, der Minuspul deiner 12V Versorgung. Pin 7 ist V+, das muss an +12V.
Nimm zunächst einen wirklich geeigneten Opamp oder Komparator, z.B. LM358 oder LM393.
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
>nach dem Einbau in das Gehäuse. Wie soll das zusammenpassen? Der LM336 is ne Gurke mit typisch 70ppm/K, max. 230ppm/K. Macht bei 50K 3,5%/11,5% Drift.
und Decoder (SN74LD47) und die Displayplatine. Bis auf die Netzteilplatte alle doppelseitig, 75x100 mm Display dann 128x68mm, Gehäusepassig. Geroutet habe ich mit Target V15, PCB-Pool.
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Spannung von einem Stromwandler auswerten - Hilfe bei Schaltung benötigt
negative Aussteuerung fällt auch noch weg, also nur +10A. Also eine Ausgangsspannung von 2,5V bis 3,75V für 0 bis 10A. Diese Spannung will ich nun AD-wandeln. Mein ADC hat eine interne Referenz von 1,2V (MSP430), welche ein differentielles Eingangssignal von +/- 600mV zulässt. Ich habe ja aber eine
Versorgungsspannung. 2,5 bis 3,75V Kann ja nicht sein, in deinem Schlatplan sind 5V ausgeführt.
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Poti, bis wieviel MHz brauchbar
gebrauchte Kiste für 50 EURO bekommen. Die Temperaturabhängigkeit haben die in den UKW Berichten mit einem LM75 kompensiert. Ich denke ich lasse mal die Kirche im Dorf. Die Nutzung meines IA338 kann ich in 20 Jahren an 2 Händen abzählen. Dann mache ich mal einen Testaufbau. Gruß Stephan
Kiste für 50 EURO bekommen. > Die Temperaturabhängigkeit haben die in den UKW Berichten mit einem LM75 > kompensiert. Ich denke ich lasse mal die Kirche im Dorf. > Die Nutzung meines IA338 kann ich in 20 Jahren an 2 Händen abzählen. > > Dann mache ich mal einen Testaufbau. > > Gruß > > Stephan
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Netzgerät Bausatz Überlastung
Könnte ja hinkommen. LM723 hat schluss, und dann liegen 30V am R12 an,und damit 3Watt.
0.72V von C/E>B durch, da PNP. Alle Leistungstransistoren und den (vermutlich ) mit zerschossenen LM tauschen.
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Welches Audioverstärker IC für Freisprechanlage?
lm380
von Harald angeführte Brückenschaltung und holen so etwas mehr heraus. Bei Reichelt habe ich den LM4871 noch gefunden. Der macht über die Brückenschaltung 1,2W bei 8 Ohm Last: https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-4871-M/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=187757&GROUPID=5466&artnr=LM+4871
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LM258 - Offset am Eingangspin
Hallo, ich will mit dem LM35 die Temperatur messen. Um das Signal an meinen ATMega anzupassen, muss ich das Signal verstärken. Hierzu nehme ich den LM258. Wenn ich diesen jedoch beschalte, habe ich stets ein Offset am Pin 1 der
Am Eingang 1 (entspricht +) liegen aufgrund des OPVs 0,74V anstatt von 0,3V (welche vom LM35 (Temperatursensor) kommen) an. Wenn alle die Verbindung zwischen LM35 (0,3V) und OPV (PIN1) aufgebraochen wird, liegen an der Realen Schaltung am PIN1 0,94V und Am LM35 0,3V an. In der Simulation
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LED-Konstantstromquelle von 230V
da bist du wahrscheinlich nicht auf dem aktuellen Stand. Nichia bietet z.B. eine LED an mit 148 Lm/W an bei 'Normalbestromung' mit 350 mA. Bei Unterbestromung mit 175 mA sind es sogar 160 Lm/W http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Nichia-High-Power-LEDs/Nichia-NS9W383-151lm-weiss.html Einen kleine
darauf hingewiesen, bitte Datenblatt betrachten) Wir haben bei 'Normalbestromung' mit 700 mA 150 Lm/W @85°C Gemäß Datenblatt wären das bei 25°C immerhin 170 Lm/W. Und bei Unterbestromung wahrscheinlich in der Nähe von 200 Lm/W
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LED soll beim aufladen leuchten
Ist LM358 ein OpAmp? Auf welche Werte muss ich beim OpAmp achten? mA? mfg Whiterock
bei Reichelt 1 cent billiger als der LM358) Nimm den LM393, bei dem LM358 glimmt die LED vielleicht dauernd. Der Strom ist relativ egal, es reichen ja wenige mA damit eine LED leuchtet. Kannst du hier mal ein Bild von dem Ladegerät,
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Stromsenke für NiCd / NiMH Einzelzellen bis 5 Ampere
ermittelt, also mit den Ungenauigkeiten beider Spannungsregler. Da ist der genaue OP07 witzlos, ein LM358 täte es und wäre billiger und käme mit single supply aus. Nimmt man als shunt 6 x 1 Ohm parallel, als OpAm einen LM358 (oder falls es wirklich genau sein soll wie es deine Wunschvorstellung war
auch dem OpAmp-Eingang eine negative Spannung zu geben. > > Da ist der genaue OP07 witzlos, ein LM358 täte es und wäre billiger und > käme mit single supply aus. > Ein Ziel bestand darin den Strom in 10mA-Schritten einstellen zu können und da ein LM358 bereits eine Input Offset Voltage von mindestens
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Invertierender Verstärker ausgangswiderstand.
anliegen. Nun liegen am 100-Öhmschen (5V--2,5V=) 7,5V an. Das ergibt einen Strom von (7,5V/100Ohm=) 75mA. Von der Spannungsquelle (rechts) aus gesehen ergibt das einen Widerstand von (5V/75mA=) 66,6666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666
> Nun liegen am 100-Öhmschen (5V--2,5V=) 7,5V an. Das ergibt einen Strom > von (7,5V/100Ohm=) 75mA. Von der Spannungsquelle (rechts) aus gesehen > ergibt das einen Widerstand von (5V/75mA=) > 66,6666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
wohl nicht passend. Gruss K. P.s. wenn schon .. nur irgendwie .. dann nimm minnigstens nen lm358 oder mach es gut und nimm nen lm393
lisson schrieb im Beitrag #2283023: > as promised Erstmal vielen Dank :-) Du hast jetzt den LM358 gewählt und nicht den LM393? Oben schriebst Du, dass der LM393 besser geeignet wäre. Da beide bei Reichelt gleich viel, nämlich lediglich 18 Cent kosten, wäre das auch kein Hinderungsgrund, den besseren
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Konstantstromquelle (160µA, 40Vdc)
ich nicht genau weiß, ob der LM334 40V aushält.
--|LT3011|--+-----o | | | 160uA | Adj|--(---+-o +------+ 1uF 7k75 | | | GND ------+------+---+ mit LM10 (der nur 45V verträgt, also mit 2 x 20V besser bedient wäre zumal er nicht mal 0.25V davon frisst): +------+ +42V --| ROUT|----
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I2C Übungen (Schaltkreise)
LM75, PCF8574, EEPROM mit I2C, z.B. 24C01. http://www.mikrocontroller.net/articles/Port-Expander_PCF8574
Funktion ist ganz schön, na sagen wir mal, advanced. Probier erstmal das Standardzeugs wie Eeprom und LM75 aus.
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Bauteilempfehlungen -5V +5V +3,3V aus USB
der +5V Versorgung und 150mA von der negativen Quelle wenn 3.3V für den Mikrocontroller mit einem LM317 aus 5V erzeugt werden. Gibt es irgendwelche ICs die diese Aufgabe erfüllen?
Die OPV Schaltung und die Konverter brauchen ziemlich exakt 5V. 4,75V ist außerhalb der Spezifikation und die Bauteile kann ich nicht austauschen. Die 300mA sind aufgerundete Messwerte wenn der Mikrocontroller mit einem Linearregler versorgt wird. Der LM317l liefert
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Webserver PIC18F67J60 Olimex Board
ganze möchte ich jetzt aber auf meine Anwendungen umprogrammieren, d.h. das ich zum Beispiel mal einen LM75 I2C Temperatursensor daran anschliße und mir dann die Temperatur auf der aufgespielten Homepage angezeigt wird. Da ich mit TCP/IP noch nie etwas gemacht habe und leider bei dem Testprogramm für
DHCP, und über die RS232 kannst du die Netzwerkkonfiguration ändern. Für mein Board habe ich eine LM75 Anwendung. Falls du noch weitere Gragen hast melde ich bitte. Board: http://www.schwabenplan.com/downloads/d03000.pdf LM75 Erweiterung: http://www.schwabenplan.com/downloads/d03200.pdf
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Type J - Temperatursensor auswerten
12uV, aber einen Offsetfehler von 3.5LSB, also wohl 43uV, einen Absoluten Fehler von 6LSB, also wohl 75uV was etwas über 1 GradC läge womit man leben könnte, und einen einen Verstärkungsfehler von 0.3 oder 1.6%, was wohl ohne Korrektur (Kalibrierung) zu viel wäre.
MaWin schrieb im Beitrag #1885258: > Die 75pA des LTC2051 führen zu 10nV Fehler, also > vernachlässigbar, bei 125 GradC kann aber bis 3nA > aus dem LTC2051 fliessen was schon 30uV entsprechen > würde, bei solchem TempBereich sollte man ihn
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Viele LEDs verlustarm dimmen
Beispiele mit geringem Aufwand viel Energie einzusparen. Zur Lichtausbeute: 5mm LED weiß 11,7 lm/W Luxeon weiß 20,0 lm/W Halogen 20,0 lm/W Informationen von Hella
Luxeon Rebel: 180lm @ 1,1Watt -> 163 lm/w Osram Ostar: 1000lm @ 14,5Watt -> 69 lm/w ich glaube du bist nicht ganz auf dem aktuellen Stand. Bevor du sagst LEDs sind Schwachsinn usw. informier dich lieber mal. Dein
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[S] Trafo mit mehreren Abgriffen an der Sekundärwicklung
Da gab es aber auch etliche Exemplare, bei denen nur Widerstände an einem LM317 umgeschaltet wurden.
schrieb im Beitrag #7417862: > Wenn ich so nen Trafo mit mehreren Abgängen habe > muss ich mit einem LM7805 und LM7812 bzw. mit Low-Drop Typen nicht > soviel verheizen. Ich selbst betreibe einen recht alten Aufbau, wo ich die 5V mit einem Schaltregler LM2575 erzeuge. Nicht der moderne Renner, aber
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Abzugshaube stärkere Strahler
230V~ Bereich am Relais (-sockel) und den neuen Lampen bitte schon ordentlich verdrahten, mit >= 0,75 qmm.
ollen LEDs (nur die Chips!) durch aktuelle mit bestem > Wirkungsgrad ersetzen, da sind problemlos 250lm aus den 1,5W drin. ...joa, auch ne Idee. Allerdings find ich in der Kombi nichts... 150lm max.
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TWI I²C Temperatursensor
Hajo stimmt lm75
1. liegt die Hardware-Adresse von deinem LM75 auch bei 0x90 ? 2. hast du beide externen PullUp-Widerstände an SCL und SDA eingebaut ? 3. kommt die Software an den Punkt zum einlesen vom Wert ? 4. welche Werte (wert1, wert2) werden denn angezeigt