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Hubmagnet Schloss brennt immer durch
Ja die Angaben sollten stimmen, habe das vorher einmal mit Labornetzteil und multimeter getestet!
der Blindwiderstand und die Stromaufnahme > wird zu groß. Also ich hab das Jetzt mal mit Labornetzteil getestet und auch gleich ein Multimeter reingehängt, Bilder sind dabei. Das Schloss ist laut den Angaben des China verkäufers für 24v gebaut, aber so ganz glaube ich das jetzt auch nicht. Bei
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t.amp TA2400 MK2 Endstufe Reparaturversuch
Ich habe die Schaltung jetzt mit einem Labornetzteil +-30V in Betrieb genommen. Die Mass der Versorgungsspannung liegt auf dem Kühlkörper. Die Stromaufnahme ist auf beiden Spannungen sehr gering ~20mA. Die Endstufentransistoren sind alle entfernt
es bei der Norm-105°C-'Lebensdauer' (2.000h) bleiben -könnte. Da sich das Gerät mit dem Labornetzteil hilfsweise betreiben ließ, mit dem Netzteil aber nicht , ist davon auszugehen, daß ein Netzteilproblem vorliegt. Zusätzlich hat das Ding eine Protectorschaltung, die mglw. im unteren FotoKreis
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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7066130: > Daniel, ist dir aufgefallen, dass massenweise Labornetzteile für kleines > Geld verkauft werden, die 0-30V mit 0-5A liefern? Ja, aber er will/soll ja selber bauen. Seine Anforderungen entsprechen ja auch ziemlich einem Labornetzteil. Aber an seiner
Schaltregler führt die Spannung über > dem Linearregler auf 1..3V nach. Womit wir wieder bei den Labornetzteilen mit "3005" im Namen wären.
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Kann ich so zwei Bleiakkus Laden?
den gleichen Anfangszustand haben. Schalte die 2 12V Blöcke parallel, und stelle 14,4V am Labornetzteil ein. Oder, sehr empfehlenswert dies zu tun: wenn du noch eine Rückstromdiode zwischenschaltest, 15,6V.
Diese sollte bei weniger als 12,1V liegen. P.S. Laden würde ich den Akku auch parallel mit dem Labornetzteil bei 14,4V
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Spannungs Bypassschaltung
für eine Sicherung von 3-40 Volt. Zeig doch mal diese Überwachung. > Das ganze soll in ein Labornetzteil rein zur Überwachung der Sicherung In welches Labornetzteil? Welche Innenschaltung hat dieses Labornetzteil? Gibt es davon einen Schaltplan? > aber wenn ich eine Spannung unter 3,3 Volt habe
von R. F. (r_f) schrieb: >Das ganze soll in ein Labornetzteil rein zur Überwachung der Sicherung, >aber wenn ich eine Spannung unter 3,3 Volt habe leuchten die LEDs nicht >mehr. Vor dem Regler hast du immer die volle ungeregelte Spannung. Da schließt
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Fragen zu Spannungsregler
> Du meinst einstellen? Als Ersatz für ein Labornetzteil sind solche > Schaltungen nicht geeignet, da bei grossen Differenzen zwischen > Ein- und Ausgangsspannung und höheren Strömen einehohe Verlust- > Leistung entsteht, die der Kühlkörper nicht mehr abführen kann. Einstellen :) Ja, genau. Ich möchte dies nicht als Labornetzteil benutzen, sondern einen Gleichstrommotor versorgen. Solange ich mich im Rahmen des Datenblattes bewege sollte doch alles in Ordnung sein? Immerhin soll dieser bis 7,5A (5A reichen mir) können
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Erstes PCB mit Eagle: STM32 Breakout Board
2polige Stiftleiste (library pinheader), an der du für die Inbetriebnahme +5V/GND bequem vom labornetzteil aus einspeisen kannst. Evtl. mit einer Schottky-Diode entkoppelt, damit falschpolung dir nicht die Schaltung aufraucht. - JTAG-Anschluß: bei meinen Boards geht der Controller-Reset mit auf die
>> Stiftleiste (library pinheader), an der du für die Inbetriebnahme >> +5V/GND bequem vom labornetzteil aus einspeisen kannst. Evtl. mit einer >> Schottky-Diode entkoppelt, damit falschpolung dir nicht die Schaltung >> aufraucht > Allerdings habe ich das so mal aufgeschnappt, dass man da am
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Mit welcher Spannung lädt man eine NIMH Zelle?
alles von ist unwichtig bis hin zu 1.4V. Mal angenommen ich "wollte" eine NIMH Zelle an einem Labornetzteil laden (Geht mir nur ums Verständnis und nicht darum ob man das Labornetzteil dazu missbraucht). Wenn wir davon ausgehen das durch Temperatur oder Delta U die Zelle bei 1.5V praktisch geladen
Baumbart schrieb im Beitrag #7071838: > Mal angenommen ich > "wollte" eine NIMH Zelle an einem Labornetzteil laden Am Labornetzteil stelle ich bei 20 Grad Raumtemperatur 1.45V pro Zelle ein. (+0.7V für eine Diode in Serie falls mal der Strom ausfällt). Für höhere Temperaturen reduziere ich um 3mV
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Labornetzteil bau
/labornetzteil Wie siht das so im Regel und Schwingungsverhalten aus? sind meine vorgaben 0bis damit zu schaffen? Lg
deine 30 Watt sehr moderat. Da tut es das http://www.mikrocontroller.net/attachment/159775/labornetzteil_2.png
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Rauschen vom 24V Netzteil
Friedrich H. schrieb im Beitrag #7574226: > Wenn wir unser Labornetzteil verwenden ist das Signal viel schöner Vergleich zwischen Birnen und Äpfeln? Ist Dein Labornetzteil mit TRAFO oder solch ein Schaltnetzteil? In Schaltnetzteilen entstehen steile Impulse, die
, unabhängig davon, wie irgendetwas mit einem Labornetzteil aussieht.
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Einfaches "Labornetzteil" selber bauen
Zubehör kosten, kann man wohl viele, kleine > Netzteile in die Welt setzen. Ich kenne keinen Labornetzteil-Selbstbau, der billiger wäre als das, was man kaufen kann. Gegen die 40/50 Eurobomber mit 30VDC/3-5ADC kommt kein Selbstbau preislich an.
einfache Bastelanwendungen ein Netzteil bauen, das auch solide funktioniert. An ein wirkliches Labornetzteil stellt man aber ganz andere Anforderungen. - Spannungs- und Stromkonstanz unter allen Lastbedingungen - Keine (längeren) Überschwinger beim Einschalten oder Lastwechseln (Impulsbelastung) -
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Schwankungen eines analogen Sensor ausgleichen
Und die Versorgungsspannung ist sauber genug? Ja, die Versorgungsspannung stammt aus einem Labornetzteil. Welches ich auch noch mit einem Ossi überprüft habe da mir diese Schwankung komisch vor kam.
die Versorgungsspannung ist sauber genug? > > Ja, die Versorgungsspannung stammt aus einem Labornetzteil. Welches ich > auch noch mit einem Ossi überprüft habe da mir diese Schwankung komisch > vor kam. Dann misst du entweder Mist, oder der Druck schwankt tatsächlich in dem Maß.
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Kein Bluetooth am ESP32 bei externer Stromversorgung
Akkus sind derzeit noch nicht verbaut. Die Platine bezieht ihre Versorgung bislang über ein Labornetzteil. > 3. Wirklich richtig angeschlossen? Ja.
Lu W. schrieb im Beitrag #7143107: > Die Platine bezieht ihre > Versorgung bislang über ein Labornetzteil. 5V einstellen ... an 'Vin' ... fertig.
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Fehlersuche Funksender Zentralverriegelung Toyota Yaris
Rückmeldungen. Wie im Eingangsthread geschrieben hatte ich die Batterie auch temporär durch ein Labornetzteil ersetzt. Zwischen 3,4V und 2,6V war das Fehlerbild immer das Gleiche. "Entriegeln" funktioniert zuverlässig, "Verriegeln" unzuverlässig. An der Batterie(-spannung) liegt es nicht.
#7991160: > Wie im Eingangsthread geschrieben hatte ich die Batterie auch temporär > durch ein Labornetzteil ersetzt. Zwischen 3,4V und 2,6V war das > Fehlerbild immer das Gleiche. Dabei haettest Du den Stromverbrauch bei dem Ent- und Verriegeln messen koennen.
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Diodentest am Multimeter auch für LEDs?
um ein LED Panel eines TV, welches ich für einen Freund durchtesten wollte. Habe dann aber ein Labornetzteil genommen, den Strom auf sichere 20mA begrenzt und jede LED einzeln durchgetestet. Naja vielleich tut sich da in Zukunft etwas in diese Richtung das hier vielleicht bis 4V gemessen wird.
Thomas O. schrieb im Beitrag #7072626: > Habe dann aber ein Labornetzteil > genommen, den Strom auf sichere 20mA begrenzt und jede LED einzeln > durchgetestet. Wenn in dem NT ein dicker Ausgangselko sitzt sind die 20mA nicht sicher. Ich würde das NT 4V bis max.
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Elektromechanische Bremse
Hallo, ich will eine elektromechanische Bremse (24V / 24W) mit einem einfachen Labornetzteil mit 24V testweise in Betrieb nehmen - Bremse hat 2 Anschlüsse + und -. Da es sich hier ja um eine induktive Last handelt, meine Frage: muss ich hier eine Freilaufdiode vorsehen oder geht das
zwingend erforderlich (sofern sie nicht schon in der Bremse integriert ist). In der Regel haben Labornetzteile jedoch schon eine antiparallele Diode an den Anschlüssen integriert. Kommt halt auf dein Labornetzteil an. Aber wie schon gesagt: So ne Freilaufdiode kostet jetzt auch nicht die Welt, warum
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Messgeräte welche sind sinnvoll
ist mir das genau genug. Und man sieht sofort, wenn was zappelt oder schwingt. Dann kommt das Labornetzteil, der Durchganspiepser, der LCR-Messer und erst dann das Multimeter. MfG Klaus
selbst vor Defekt durch Überstrom, nicht aber die angehängte Schaltung. Daher sollte es schon ein Labornetzteil sein. Du brauchst vermutlich öfters 2 Spannungen, z.B. 3,3V und 5V oder 3,3V und 12V oder ähnliches. Daher entweder 2 kleine einzelne Labornetzteile oder ein Dual-Netzteil.
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Definierte 2A benötigt
Shunt könnten aber die Leistung nicht vertragen und zu viel Wärme entwickeln 2) primitiv ein Labornetzteil mit Strombegrenzung und Multimeter zum genauen einstellen benutzen: teuer und unspektakulär (ist auch zu Übungszwecken) 3) Konstantstromquelle mit Schaltregler zum dritten Punkt finde
aber klar sein (auch bei 100A-Mosfets, oder sonstigen 200W-Transistoren ...) >2) primitiv ein Labornetzteil mit Strombegrenzung und Multimeter zum >genauen einstellen benutzen: >teuer und unspektakulär (ist auch zu Übungszwecken) Wieso teuer? >3) Konstantstromquelle mit Schaltregler Wird
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Leistungsprüfstand über IGBT ansteuern ?
Wenn die Masse deines Labornetzteils geerdet ist, dann ist das das Problem. Man kann sich da mit einem kleinen Trick behelfen, den man auch bei Oszis machen kann. Aber Achtung! Es ist saugefährlich, denn das Gehäuse des Netzteils
der Bremse ausgeregelt werden? -> Ripple Was für ein Budget hast Du denn?? Es gibt fertige Labornetzteile, auch mit externem 0..10V Steuereingang in der Leistungsklasse.
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Trafo vermessen um Maximalstrom zu ermitteln
und überwache > gleichzeitig seine Temperatur unter Belastung. In einem selbst gebauten Labornetzteil würde ich auf jeden Fall eine Temperaturanzeige für Trafo und Kühlkörper einbauen. Die gibts ja heutzutage für ca. 2EUR bei ebay. Da ich ein selbstge- bautes Labornetzteil ja überwiegend auch
Harald W. schrieb im Beitrag #5497762: > In einem selbst gebauten Labornetzteil würde ich auf jeden Fall > eine Temperaturanzeige für Trafo und Kühlkörper einbauen. Die > gibts ja heutzutage für ca. 2EUR bei ebay. Da ich ein selbstge- > bautes Labornetzteil ja überwiegend
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Gegentakt B Endstufe schwingt
Uebernahmeverzerrungen sind für die Anwendung unerheblich; die Spannungsversorgung liefert ein Labornetzteil; die Masse ist sternförmig und mit ausreichend Querschnitt. der OV ist ein alter 741 mit -nicht gezeichnetem- 10k Poti zur Offsetkompensation. Endtransistoren T2, T2' sind 2N3790 und CC8544 (
Mathias W. schrieb im Beitrag #6638085: > die Spannungsversorgung liefert ein Labornetzteil Ein Doppelnetzteil? Schliesslich braucht es eine symmetrische Versorgung. Ein Bild vom "Schwingen" wäre auch mal nett.
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Laderegler für zwei serielle LiIon-Akkus?
U. M. schrieb im Beitrag #5274388: > Mit einem Labornetzteil kann man nebem dem Strom auch die > Ladeendspannung festlegen. Nein, kann man nicht, die wenigsten Labornetzteile haben eine so genau einstelbnare und gehaltene Spannung, sie müssten auf 0.05V
man muß es auch nicht übertreiben. > Michael B. schrieb im Beitrag #5274686: >> Mit einem Labornetzteil kann man nebem dem Strom auch die >> Ladeendspannung festlegen. > Nein, kann man nicht, die wenigsten Labornetzteile haben eine so genau > einstelbnare und gehaltene Spannung, sie müssten auf
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[s] günstiges Labornetzteil
weise; seine Aussagen sind aber überwiegend richtig. Du kannst Dir ja mal den Abschnitt über Labornetzteile in den DSE-FAQ ansehen; ich glaube, die stammen auch von Ihm. Gruss Harald
noch etwas Anderes gefunden. Was haltet ihr davon? http://www.elektor.de/jahrgang/2012/april/labornetzteil-fur-embedded-entwickler.2114939.lynkx gruß
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
Phasendrehung zwangsläufig zu und die Phasenreserve ab. Das Netzteil wird immer instabiler. Ein Labornetzteil muss aber mit jeder beliebigen kapazitiven Last ohne Überschwingen funktionieren. Das muss deine Schaltung können. Wenn nicht, taugt die nicht als Labornetzteil. Solange du das nicht zeigen kannst
einen Sonderfall und nicht unbedingt für den Thread eine passende Empfehlung für ein universelles Labornetzteil.
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differentielle Widerstand
1V/1A = 1Ohm. Für ein Labornetzteil wäre das sehr schlecht. Dort ändert sich die Ausgangsspannung zwischen 0-1A vielleicht um 10mV oder weniger, damit liegt der Ausgangswiderstand nur bei 10mOhm. Anders herum bei [[Konstantstromquelle]]n bzw. Labornetzteilen im Konstantstrombetrieb. Dort soll sich der STROM möglichst wenig bei variabler Ausgangsspannung ändern. D.h. wenn dI sehr klein ist wird dR sehr groß, im Idealfall unendlich groß. D.h. eine Konstantstromquelle
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Verständnisfrage zum Thema Erdung bei Labornetzteilen
Ich habe bisher immer auf dem Breadboard mit Batterien gearbeitet. Ich möchte mir ein Labornetzteil zulegen und bin in diesem Gebiet noch Neuling und unbewandert. Am Labornetzteil sind i.d.R. 3 Buchsen. Eine VSS, eine VDD und zusätzlich eine Erdung. Wozu dient die Buchse Erdung an Labornetzteilen
H. E. schrieb im Beitrag #5098513: > Wozu dient die Buchse Erdung an Labornetzteilen? Ganz einfach: Zu deiner Bequemlichkeit. Manchmal möchte man einen Ausgang des Netzteils erden. Manchmal eine Abschirmung der Schaltung die man mit dem Netzteil betreibt. Dank so einer Buchse
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Touch Lampe von Aldi reagiert nicht mehr
zum leuchten. Das wäre mir wert, es mal genauer anzuschauen. Bekommst du die LEDs mit einem Labornetzteil (samt Vorwiderstand zum Leuchten)? Evtl. sind einfach nur die LEDs kaputt.
Lothar M. schrieb im Beitrag #6429073: > Bekommst du die LEDs mit > einem Labornetzteil (samt Vorwiderstand zum Leuchten)? Das werden intern Reihenschaltungen von mehreren LED sein, Flussspannung daher ziemlich hoch.
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DC/DC? OPV? Schaltungsidee gesucht
erzeugen kann und aus einem Labornetzteil gespeist wird. Soweit so einfach. Was mir Kopfzerbrechen bereitet sind die sogenannten Biasspannungen. Zum Betrieb versch. Komponenten sind oft mehrere Spannungen im Bereich von -15V bis +15V
Schon mal an ein Labornetzteil gedacht? Grüße
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0-30V-2mA-3A-Continuously-Adjustable Power-Supply-DIY-Kit von Ali
ein preiswertes Labornetzteil willst, kauf dir eins bei ebay für ~50 Euro wo schon alles dabei ist und fertig zusammengebaut ist. Sich selbst ein Labornetzteil zusammenbauen lohnt sich nur wenn man auch was lernen will dabei
Ein LM317 Netzteil, wäre deutlich besser und zuverlässiger und auch nicht teurer. Richtige Labornetzteile gibt es günstig zu kaufen, deshalb kann ich nur jedem empfehlen, enweder ein Labornetzteil zu kaufen oder eines selber zu bauen/entwickeln. Keinen Sinn kann ich darin erkennen, Fehler von anderen
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SSR schaltet nicht bei Betrieb mit Widerstand
Jens B. schrieb im Beitrag #7676461: > Labornetzteil auf 30 Volt gestellt und einen 1KOhm Widerstand dazwischen > geschaltet. Auf die Schaltseite eine 12 Volt Halogenbirne angeschlossen. Wo kommen die 12V her? > Mit dem 1KOhm Widerstand liegen
#7676419: > Stromaufnahme liegt bei 17mA(10 Volt), 20 mA(20 Volt und 28 mA(30 Volt). Da das Labornetzteil falsch anzeigt, bitte die SSR Stromaufnahme bei 5, 10, 20 und 30V mit einem DVM im 200mADC Bereich nochmal nachmessen.
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Netzteil für Controller mit Fotowiederständen
an verschiedene Lichtverhältnisse anzupassen) und bis zu 800mA können. Beim Ausprobieren mit Labornetzteilen hat es wunderbar funktioniert. Jetzt habe ich zwei Trafos und zwei Spannungsreglermodule mit LM317 genommen und dabei den U+ Ausgang des 5V Reglers mit dem U- Ausgang des 15V Reglers zu 0V verbunden
Thilo K. schrieb im Beitrag #5357575: > Beim Ausprobieren mit Labornetzteilen hat es wunderbar funktioniert. Dann schau Dir mal die Masse genauer an! Labornetzteile sind am Ausgang nicht mit dem Schutzleiter verbunden und jetzt Deine?
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AVR reagiert nicht
mit einem 10A-Netzteil betrieben wird. Nehme an, es ist in Ermangelung eines geeigneteren ein Labornetzteil verwendet worden. ciao gustav
Labornetzteil? Weiß nicht - wenn das Teil statt der "5v" "5.4V" liefert?
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Die neue Wanderkiste "Salzgitter"
Das NEC-KIT, einen ATMEL Mikrocontroller und ein paar bauteile. Rein hab ich ein neuwertiges Labornetzteil (schön klein für den Schreibtisch) einige Kabel (Nullmodem, Kabel mit jeweils einer Krokoklemme an jeder seite etc etc), einige Stecker, IC's und sonstige Bauteile.
größeren Karton. Ganz nach gusto :) Zum "geschäftlichen": :-) Rausgenommen: - das kleine Labornetzteil (vielen Dank dafür - sowas wollt ich mir schon lange mal anschaffen :) ) - USB-RS232-Kabel - etwas Kleinkram Reingelegt: - Infineon XE166 DevKit - Freescale Spyder DevKit - VS1001K MP3
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Hameg HM8142 Reparatur und Diskussion
Einzelnetzteile sind untereinander potentialfrei und lassen sich parallel und seriell nutzen. Fuer ein Labornetzteil also eigentlich nichts erwaehnenswertes, aber in Zeiten wo die Leute dazu tendieren sich moeglich billige Chinaschaltnetzeile als "Labornetzteil" in die Bude zu stellen vielleicht doch. .-)
Vielleicht rufe ich anders in den Wald.. Vanye R. schrieb im Beitrag #7499831: > Fuer ein Labornetzteil also eigentlich nichts erwaehnenswertes, aber in > Zeiten wo die Leute dazu tendieren sich moeglich billige > Chinaschaltnetzeile als "Labornetzteil" in die Bude zu stellen > vielleicht doch
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Einstellbare Strombegrenzung 30A
, gleich ein Gerät mit Strombegrenzung > kaufen. Das empfehle ich auch, im Grunde sind ja Labornetzteil nix anderes als ungeregelte Netzteil mit nachgeschalten Regler und das teurer/aufwendig ist nicht selten der Regler.
30A als Labornetzteil sind aber teuer. Die einfachste Strombegrenzung nennt sich Sicherung.
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LED Reverse current?
mit Batterie und umschaltbarer Konstantstromquelle gebaut. Existiert nicht mehr. Ich nehme Labornetzteil und Widerstand, aber werde in Zukunft drauf achten, die Spannung geringer einzustellen: Harald A. schrieb im Beitrag #7779998: > Und nicht zu vergessen die Vorschädigung. LED-Tester wäre mal
Konstantstromquelle plus Spannungsanzeige. > > Das ist, in meinen Augen, für uns völlig über. Am Labornetzteil nehme > ich auch keinen Widerstand mehr. Macht man aber so nicht. Widerstand am Labornetzteil ist Pflicht.
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Ist dieses Labornetzteil empfehlenswert?
http://www.display3000.com/shop/wichtiges-zubehoer/klein-schaltnetzteile/labornetzteil.html Und falls nein, gibt es zu diesem Preis bessere Empfehlungen? Was sollte ein Labornetzteil mindestens haben/können?
209139 Es ist zwar nicht dasselbe Netzteil, aber es könnte ähnlich sein. > Was sollte ein Labornetzteil mindestens haben/können? Das, was du BRAUCHST. Brauchst du nichts bestimmtes, brauchst du noch kein Netzteil kaufen.
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[S] Labornetzteil
Hi, ich suche ein regelbares Netzteil mit bis zu 15V 15A DC (ca.). Könnt ihr mir eines empfehlen/anbieten (sollte auch nicht arg zu teuer sein)?
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Labornetzteil Drehstrom
Nennt sich nicht Labornetzteil, sondern Frequenzumrichter. Eventuell schafft nicht jeder deine Wunschzahlen, aber die meisten sind stärker parametrisierbar als ein Labornetzteil. Und es gibt welche, die aus Wechselstrom auch
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OPV ~ Bj. 1972
Universallösung betrachtet und die überall reingequetscht, auch dort, wo andere Lösungen besser sind (Labornetzteile, Hifi-Endstufen...).
In meinem Labornetzteil aus den Niederlanden ist auch ein TAA243 drin. Läuft schon seit 30 Jahren ohne Probleme, nur die Potis kratzen ab und zu mal.
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Spannungsschwankungsspitzen glätten
dein 9V Schaltnetzteil Spitzen erzeugt ist normal. Hast du mal probiert die Schaltung mit einem Labornetzteil zu speisen? Falls ja, treten die Sampling Fehler immer noch auf?
immer mehrere Messwerte hintereinander falsch waren und mit dem Labornetzteil immer nur einer oder zwei. Im Anhang noch ein paar Bilder mit dem Labornetzteil.
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Kleinbohrmaschine Dremel / Proxxon?
.). Taugen die von Dremel und Proxxon? Netzteil würde ich nicht brauchen, könnte auch mit Labornetzteil speisen. Soll leicht und handlich sein. Version mit Akku ist vermutlich zu schwer. Gruß Martin
Konventionelle Trafonetzteile können den liefern, Labornetzteile gehen in Strombegrenzung, wen deines natürlich 10A bringt, wäre es ok. Verwendest du den Micromot 50/E, braucht der Wechselspannung damit die Drehzahlregelung funktioniert. Verwendest du 230V
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Styroporschneider, Logikproblem, Grundlage Netzteilleistung
Die ist abhängig von der Drahtstärke, Widerstand und Stromstärke. Mit einem ausreichend starken Labornetzteil kann man das testen. Warum kaufst du keinen fertigen Schneider? Dann bist du aus selbigem ;-)
einstellen können will, braucht man einen Regler. Entweder einen Regelteafo (Modelleisenbahn) oder ein Labornetzteil, oder hinter einem (bei deinem kurzen Draht 5V/10A) Festspannungsnetzteil eine PWM Schaltung. https://www.ebay.de/itm/234580651302
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Symmetrische Spannungsversorgung mit einer Sicherung versehen
Eine Sicherung im Plus vom Netzteil sollte reichen. Warum nicht ein Labornetzteil mit Strombegrenzung benutzen? Was ist denn als Last vorgesehen, Spannung, Strom? Wie stark unsymmetrisch ist die Last? Wenn es nicht ab 2V funktionieren muss: Bis 70mA Unsymmetrie reicht
lang genug andauernden Überlastung (durch Kurzschluss oder Defekt) schützen. z.B. wenn dein 'Labornetzteil' in Wirklichkeit nur ein Trafo mit Gleichrichter und Siebelko ist, könnte der Trafo überhitzen wenn länger mehr Strom gezogen wird als er verträgt. Dafür steht dann der Sicherungswert auf dem (
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Akku getauscht - Motor zuckt nur ganz kurz!
? Im Zweifel würde ich bei Motorstart den Akku messen und später überlegen, ob ein kräftiges Labornetzteil den Akku zum Test ersetzen könnte. Nicht jeder Akku aus .cn hat eine Sandfüllung und Deiner?
Wer Hilfe erwartet, sollte auch mitarbeiten und Fragen beantworten. Das Thema Akku und Labornetzteil schwebt schon seit 30.04.2026 09:19.
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Ladecontroller für LiFePo4
20A Ladestrom ist echt heftig. Um an diese Ströme ranzukommen braucht es eher ein Labornetzteil, das du dann in Strom und Spannungsbegrenzung fährst. Du kannst auch ein Labornetzteil in Verbindung mit einem nachgeschalteten Balancer nehmen. Allerdings ist hier bei den mir bekannten Typen
du die Spannungsbegrenzung auf 3*3,6V=10,8V und die Strombegrenzung auf 3,3A. Am Ausgang des Labornetzteils kommt der Balancer und an den Balancer der Akku. Dann den Ausgang am Labornetzteil aktivieren und den Balancer arbeiten lassen. Wenn am Balancer die Lampen erlischen und das Netzteil 10,8V bei
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Mosfet kaputt - Ursache?!
110V mit verminderter und > strombegrenzter Spannung versorgen (z.b. strombegrenzt durch > Labornetzteil oder durch Schutzwiderstände oder Glühbirnen). > Ob die Endstufen bei verringerter Speisespannung noch arbeiten hängt > aber von der jeweiligen Schaltung ab. Labornetzteil(e) ginge noch,
(Channel 1) funktioniert ja noch einwandfrei. Raimund Rabe schrieb im Beitrag #3754014: > Labornetzteil(e) ginge noch, mit Hochlastvorwiderständen geht es am > besten. Ein Labornetzteil hab ich - allerdings kanns nur bis zu 24V hoch, dafür aber bis zu 20A Strom geben. Mit nem zweiten NT könnt ich
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Frage zur Restwelligkeit eines Labornetzteils
Werte, also möglicherweise ausreichend für Deien Anwnedung. Oder auch nicht. Zum Vergleich: Labornetzteile liegen so um den Faktor 10 besser (schon seit 30+ Jahren), d.h. für ein 0..30V regelbares LNG hast Du Werte < 200 uV rms im gleichen Bereich 20Hz ... 20MHz. Das Modell von Reichelt ist vermutl
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Labornetzteil nach Überstrom keine Spannungsregelung
Netzteil und den beiden dicken Kabeln (rot und schwarz zur Frontplatte) hängen. PS: Tolles Labornetzteil, mit einem dicken Elko zwischen den Ausgangsbuchsen...
Reihe geschaltet. Wie kommt man nur auf solch bescheuerte Ideen? So etwas sollte in jedem labornetzteil drin sein, damit verpolte Akkus am Ausgang nicht das ganze Netzteil schrotten: Philipp C. schrieb im Beitrag #5530203: > Ggf. hat das Netzteil eine Diode über dem Ausgang die nun hin ist?
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Labornetzteil EA-3045 (0–30 V / 0–3 A) defekt - Schaltplan?
Servus zusammen, ich suche für das Labornetzteil EA-3045 (0–30 V / 0–3 A) den Schaltplan. Das Netzteil arbeitete bis letzte Woche einwandfrei, bis ich aus Versehen im geregelten Teil einen kurzzeitigen Kurzschluss fabriziert habe. Nun ist der
> Längstransistor durchlegiert? Tom B. schrieb im Beitrag #8062639: > ich suche für das Labornetzteil EA-3045 (0–30 V / 0–3 A) den Schaltplan. Den brauchst du bei dem NT vermutlich nicht. Das Teil ist übersichtlich aufgebaut und vermutlich sind den Leistungstransistoren durch. Wenn es 2N3055