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Flyback-Wandler mit Stromregelung aber Spannungsbegrenzung
Spannungsbegrenzung ein. (etwas andres ist die U-Regelung ja nicht) Nur so auf die Schnelle: UC3845, MC34063, TL497,TL494
Spannungsbegrenzung ein. (etwas andres ist die > U-Regelung ja nicht) > > Nur so auf die Schnelle: UC3845, MC34063, TL497,TL494 Danke, hilft mir aber nicht wirklich, ich hab den LT1170 im Einsatz und möchte auch bei dem bleiben, und der hat nur einen Feedback-Eingang. Roland ... schrieb im Beitrag #3524824
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Step-UP DC/DC-Konverter
hi, der mc34063 ist ein kandidat dafür, der mit wenig aussenrum auskommt, macht schaltströme bis 1,5 A, für 'nen dip8 nicht übel. grüssens, harry
Der MC34063 scheint aber eingangs seitig nur für Spannungen zwischen 3-40V ausgelegt zu sein...
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Arduino als Schaltregler?
Hi! Eigentlich nur eine ganz kurze Frage: Kann ich dieses Netzteil http://www.a-reinert.de/NIXIE_Uhren/nixie_uhren.html auch mit einem Arduino nachbilden? Also den MC34063 weglassen, ADC-Eingang statt Pin5 und statt Pin2 einfach ein Pin vom Arduino, statt 7,5k dann 27k damit der
lieber funktionierende HW wie diesen obigen Schaltkreis ein. https://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063
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Stabile 5V bei Lasten bis 5A
http://www.pollin.de/shop/dt/NTkwOTk4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/IC/Spannungswandler_MC34063A.html http://www.pollin.de/shop/dt/MzY2OTQ3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Spulen_Filter/Induktivitaet_radial_100_H.html http://www.pollin.de/shop/dt/NzU0OTU4OTk-/Bauelemente_Bauteile
Steuerstroms des PNP-Lasttransistors sicherstellen könntest wäre auch die Verwendung meiner alternativen MC34063 Beschaltung möglich. Grüße Löti
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mc34063 Spannungseinbruch
ein Problem. Allerdings, bei 5V funktionierte die Schaltung bei mir auch nicht. Ich glaube, der 34063 braucht etwas mehr Eingangsspannung, da Abwärtsregler. Gruß Dietmar
Es gibt doch ein Designtool: http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/ Rick
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Step up für RFM12BP
eine minimale Eingangsspannung für den Step up von 3,6V. Wenn es möglich ist, wären zusätzliche 100mA für ein paar LED's nicht schlecht, also eine Gesamtstrom-Abgabe von 300mA bei 12V. Ich habe schon einiges über die Suche gefunden, z.B. den MC34063, den man ja mit verschiedenen Schaltungsvarianten bestücken
unsicher bin, ob ein Step up für eine HF-Verstärker-Schaltung die richtige Wahl ist und wenn ja, ob der MC34063 dann der richtige ist. Ich habe zu diesem auch hier einen Artikel gefunden, indem eher abgeraten wird, empfindliche Analog-Schaltungen damit zu betreiben. Da ich allerdings von HF ehrlich gesagt
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Mikrofon Vorverstärker mit Phantomspeisung günstig selber bauen
natürlich und betriebssicher, denn Du > arbeitest am 230V Netz! Das Mikrofon benötigt aber nur wenige mA. Was spricht denn gegen einen simplen Aufwärtswandler mit MC34063 (+ externem Transistor) oder z.B. LM2577T-ADJ und zusätzlich guter Filterung mittels LC-Glied(ern)?
Volta schrieb im Beitrag #2901156: > Das Mikrofon benötigt aber nur wenige mA. Was spricht denn gegen einen > simplen Aufwärtswandler mit MC34063 (+ externem Transistor) oder z.B. > LM2577T-ADJ und zusätzlich guter Filterung mittels LC-Glied(ern)? Man muss sich da schon sehr
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Kurzschluss bei Invertierendem Schaltregler
aus positiven 9-12V negative 25 Volt zu machen, bei bekanntem Strom, dieser sollte eigentlich 200mA nicht überschreiten, aber ein bisschen Puffer wäre nett. Für den Steinzeit-MC34063A gibt es laut dem ON Semicon Datenblatt eine Schaltung, die aus +5V -12V machen kann (https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/mc34063a-d.pdf, Seite 8). Meint ihr, das lässt sich auf meine Anforderungen aufbohren? Das der alte Chip nicht mehr das Gelbe vom Ei ist, weiß ich, aber er ist eben günstig und gut erhältlich, aber ich
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DC Wandler selber bauen? 12V Input > 6V & 5V Output
/3A bauen willst, sollte man bei Schaltregler geringerer Frequenz anfangen. Die sind dann nicht in 1 Mikrosekunde kaputt sondern halten wenigstens 1 Millisekunde wenn was falsch war. MC34063 https://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063 und LM2675 sind handzahmer, brauchen aber grösse Bauteile, die Platine wird damit nicht so klein, und mehr als 9V kannst du aus einem mit 12V versorgten nicht holen. Ja, man kann auch mit modernen
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LM2936Z 5.0 Ruhestrom
Vor allem wenn nach Datenblatt für Iout=100µA und Vin=8..24V ein Quiescent Current von 9µA angegeben ist, und 15µA max garantiert werden (Note5: Tested limits are guaranteed to National’s AOQL (Average Outgoing Quality Level) and 100% tested.
Herstellern), während die Bauteile bei R******* mittlerweile Chinamüll sind. Bestes Beispiel ist der MC34063 von R, dessen mittlerer Feedbackstrom um mehr als Faktor 6 über dem Max Rating des Datenblatts liegt... @ DKM Bist du sicher, dass der Regler wirklich von National ist ? Ich hatte schon LP2950
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Spannungsverstärkung
www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap7/Kapitel7.html#7.1 Oder man verwendet einfch das allseits hassgeliebte MC34063: https://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063 mfg
Marcel V. schrieb im Beitrag #7869468: > 500 mA kommen mir für das Display ein bisschen viel vor. Das Display selber brauch nur 1,7mA bei 5V. Das Backlight braucht laut Datenblatt aber eben typisch diese 500mA bei 4V. Die resultierenden 2W teilen
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
wären beide deutlich überdimensioniert. Ich würde hier einen LM2574 einsetzen (oder auch ggf. den MC34063), den gibts u.a. im formschicken DIP-Gehäuse fürs Steckbrett ;)
M. K. schrieb im Beitrag #6230473: > Ich würde hier einen LM2574 einsetzen (oder auch ggf. den MC34063), den > gibts u.a. im formschicken DIP-Gehäuse fürs Steckbrett ;) Dann überdenk das noch einmal. Ein LM2596 hat bis zu 10mA Eigenverbrauch, wenn er schaltet. Ein ATTINY kann aber, je nach Takt
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Power Selector USB / interne 5V
Und dann sind die Dinger noch teuer und ungeregelt. Könnte ich vielleicht hinter meine Dioden einen MC34063 als step-up-Wandler hängen? Strombedarf der Schaltung liegt bei ca. 400 mA.
einen Sepic Wandler, ist eine spezielle Topologie. >Könnte ich vielleicht hinter meine Dioden einen MC34063 als >step-up-Wandler hängen? Strombedarf der Schaltung liegt bei ca. 400 mA. Wird eher nix. Wenn die Toleranz dennoch erlaut ist, hier die FET-Lösung. http://www.mikrocontroller.net/topic
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Geregelte negative Spannung mit LM2664 und LP2980 - geht das überhaupt?
> Außerdem kenne ich keine 1-Bauteil-Lösung. LT1611 ? Oder wenn es DIP sein muss MAX634 ? MC34063 ? Oder für Chinaplatinenenthusiasten https://www.ebay.de/itm/274985421070
Michael B. schrieb im Beitrag #7486873: > LT1611 ? > MAX634 ? MC34063 ? Nun fürchte ich, dass diese Lösungen nicht günstiger werden oder wegen der Bauteileanzahl weniger Platinenfläche brauchen ... ;-) Michael B. schrieb im Beitrag #7486873: > Oder wenn es
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Elko explodiert - Welches Bauteil?
Der 78S40 ist im Prinzip ein MC34063 mit zusaetzlichem OP. Interessantweise hat er nie so die Verbreitung erlangt wie der 34063, eigentlich schade. Jedenfalls solltest du da bergeweise Dokus zu finden! Nimm als Elko irgendwas das
, aber beides nicht Sichtbar) Das von dir gezeigte Bauteil ist ein Transistor, Nämlich ein 2N2905A, PNP 60V 3W bis 300MHz. Ich würde die beiden Halbleiter(TO-220 Gehäuse) Links und Rechts davon wahrscheinlich auch als mindestens Angeknackt wen nicht ganz TOT vermuten. Aber die Überreste könnten
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Sperrwandler DC in 24V welches IC / TOPSwitch
MC34063 :-P no topswitch! (no! ;-) schrieb im Beitrag #5253556: > Übrigens ist das IMHO schon ein ziemlich hochtrabender Name für eine so > mangelhafte Familie / Baureihe von Controller-ICs Meiner
scheinbar grundlos - böse zu mir.) Daß es damit noch gar niemals nie ging... wollte ich nicht sagen. > MC34063 :-P Nun ja - was geht mit dem IC eigentlich nicht? :) Manchmal ist das Einfachste das Beste - hier aber, denke ich, würde damit - völlig verkehrend - der Aufwand den Nutzen stark übersteigen
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Von 5V auf 33V für 330μW Verbraucher
nach einer geeigneten Schaltung dafür. Ich habe bereits gesehen, dass so etwas u.U. mit einem MC34063A realisieren könnte. Dennoch frage ich mich, ob es nicht vielleicht anders geht. Hat jemand eine Idee? Dankeschön
zur Treiben. Man könnte auch einen einfache Flyback Wandler, vom µC aus getrieben aufbauen. Der MC34063 ist zwar von der Leistung übertrieben, ginge aber auch und ist relativ billig.
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Schaltregler 34063 mit 79XX dahinter
Problem gelöst! Es war ein Verschaltungsfehler. Jetzt funktioniert es! Ich wusste nicht, das der 34063 so gut regelt, sonst hätte ich den 7909 weggelassen. Naja, was solls ... Besten Dank!
Wie viel besser regelt denn Dein nachgeschalteter 7909 im Vergleich zum reinen MC34063A (sofern Oszi vorhanden)?
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Konstantstromquelle PWM
, weshalb ich mich nach einer Alternative umgesehen habe. Ich bin dabei auf den Schaltregler-IC MC34063 mit zugehöriger Schaltung gestoßen (http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED). Mich stört dabei dass die Schaltung bei <10µs Einschaltzeit nicht funktioniert, die
Ein Transistor hat kein Problem mit 100°C Chiptemperatur. >Ich bin dabei auf den Schaltregler-IC MC34063 mit zugehöriger Schaltung >gestoßen >(http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantst...). >Mich stört dabei dass die Schaltung bei <10µs Einschaltzeit nicht >funktioniert, die ich ja
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30-60 V DC -> Schaltregler -> 12V oder 5V DC bei max 0,5A
zu bekommen ist und somit auch relativ günstig erhältlich ist. Ich suche im Prinzip sowas wie ein MC34063 für einen höheren Eingangsspannungsbereich. Gewissermaßen suche ich eine "Standardlösung" für sowas. Vielen Dank schon mal für Hinweise ;-)
auf Kosten hin zu optimieren. Ich suche irgendwie eine günstige Allround-Lösung. Eben so wie den MC34063 nur für höhere Spannungen ;-) Die Anforderungen an die erzeugte Spannung sind relativ gering. Dass die UCxxx immer als Flyback betrieben werden, ist mir auch schon aufgefallen. Sehe aber nicht
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Spannungsversorgung mit Z-Diode
Schaltregler machen, ein MC34063 ist sicher die billigste Art, ein ZXLD1362 die kleinste. Dann braucht die Schaltung nur noch den Strom für den uC, und der kann deutlich unter 1mA schlucken denn man muß ihn keine hohe Rechenleistung
man das per > Schaltregler machen, ein MC34063 ist sicher die billigste Art, ein > ZXLD1362 die kleinste. > > Dann braucht die Schaltung nur noch den Strom für den uC, und der kann > deutlich unter 1mA schlucken denn man muß ihn keine
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Schaltregler gesucht
MC34063, hast bei dem kleinen Strom mit nem bisschen Ripple zu kämpfen wenn s da aber nicht drauf ankommt ist der ganz gut und billig.
mike schrieb im Beitrag #1779344: > MC34063, > hast bei dem kleinen Strom mit nem bisschen Ripple zu kämpfen wenn s da > aber nicht drauf ankommt ist der ganz gut und billig. Schlechte Idee. Bei den geforderten 75% wird er da schon arg
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Bauteil Typ für ein USB-Dock WLX892U2IS
Beschriftungsreste noch besser erkennbar machen. Ein sehr weit verbreiteter Kandidat könnte der MC34063 (https://www.ti.com/lit/ds/symlink/mc34063a.pdf) sein, Du könntest ja mal die Beschaltung auf Deiner Platine damit vergleichen, hier insbesondere die Stellen, an denen die Speicherdrossel und die
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Gegentaktwandler Trafo/ Ferritkernauswahl
. Ich habe, aus Sorge, dass T1(S9013) evtl. >50V abbekommt, diesen Transistor durch einen FMMT491A(60V 1A NPN) ersetzt. War das notwendig? Gerade gesehen, dass der Transistor doch nur 40V abkann.:) https://www.mikrocontroller.net/attachment/615741/2304D06A-B309-4218-84CB-81ECE00568F6.png
Oszilloskop angeschlossen, um mir die Zacken > anzuschauen, wie z.B. hier geschehen: > Beitrag "MC34063 Schaltungsvorstellung 5V Stepup-Konstantstromquelle 1A > für 2x10W Power-LED" > Beitrag "MC34063 Stepup Pfeift laut, erzeugt Schwingungspakete" > Alexander H. schrieb: >> Auch trotz des unausgefeilten
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Hochspannungsblitze selber erzeugen
wäre eine Variante, die aus 12V eine Hochspannung macht, da ich mehrere, kräftige Netzteile 12V- 40-60A besitze. Ich finde im Netz jedoch nur Anleitungen, die Netzteile aus alten Fernsehern verwenden. Gibt es dazu irgendwelche Schaltpläne? Ich würde dann gerne einen Trafo bauen, der aus 12V ca. 3.000V
normalerweise bei 60 Watt liegt, bringt also eher 6 Watt. Sowohl Frequenz als auch Strom kann ein MC34063 bringen, man muss nur die zurückreflektierte Energie in einem Snubber wegfangen damit sie unter 40V bleibt. Obwohl die Schaltung primitiv ist und fast dem step up Regler aus dem Datenblatt des MC34063
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14V -> 5V mit Abstufungen
hilfe schrieb im Beitrag #2987226: > würde lieber mit mC + 2 LCD-Displays + 1,2 > LEDs rechnen... Das sind eine Handvoll mA, wenn die LC-Displays (nicht: LCD-Display, wofür steht wohl das D in LCD?) keine Hintergrundbeleuchtung haben. In diesem Fall
Sind deutlich mehr als diese beispielhaften 100 mA erforderlich, solltest Du über einen /Schaltregler/ nachdenken. So etwas gibt es als fertiges Modul, so etwas kann man aber auch selbstbauen, z.B. mit dem MC34063, für den es hier auch einen eigenen
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DC-DC Wandler von 6V auf 8V
mir 6V auf 8V hochsetzt. Ich habe vor einen Formgedächtnismetall zu erhitzen, dazu brauche ich 80mA. Der Draht hat einen Widerstand von 100 Ohm. Gruß Siggi
Im Selbstbau sollte das recht einfach (und preiswert) mit einem MC34063A zu verwirklichen sein. Bei 80mA wird auch keine große Spule benötigt. http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/
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Fragen zu Transistoren und Trafo eines alten Schaltplanes
wäre ein geregelter step up DC/DC Wandler https://www.ebay.de/itm/296309513037 oder Selbstbau mit MC34063 ? Die eigentliche Schaltung würde ich in LTSpice simulieren, und dann simuliert umbauen. Ich bin davon überzeugt, dass auf Grund der heute höheren Stromverstärkung man diese Darlingtonpaare jeweils
wäre ein geregelter step up DC/DC Wandler > https://www.ebay.de/itm/296309513037 oder Selbstbau mit MC34063 ? > > Die eigentliche Schaltung würde ich in LTSpice simulieren, und dann > simuliert umbauen. Wenn man kein Original als Referenz zur Ermittlung des Betriebsverhalten hat ist Simulation
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Negative Spannung selbst erzeugen
es ist überhaupt gar kein Problem, einen sagen wir mal Inverter-Schaltregler zu bauen, der bei 10mA nicht lückt. OK, einen MC34063 wird man dafür dann eher nicht nehmen.
klassischen Schaltwandler"? Mit Induktivität. > Und vor allem, > warum sollte man einen für 1A dimensionierten Wandler einsetzen, wenn > man doch nur 20mA braucht? Muss man ja nicht. Es gibt auch 20mA Schaltwandler, bzw. 1A Schaltwanlder mit sintellbarem Spitzenstrom wie MC34063, der aber
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34063 "quietscht"
Der MC34063A produziert aufgrund seiner Arbeitsweise gern ein wirres und von einigen Faktoren abhängiges Frequenzgemisch auch weit unterhalb seiner Auslegungsfrequenz und ist deshalb eher ungeeignet für empfindliche
Später sollte noch ein VU-Meter mit betrieben werden, aber das braucht > auch nicht so viel(ca. 150mA). Früher (tm), als noch nicht überall dicke Stromüberschüsse mit Solarkollektoren und Windenergieanlagen produziert wurden, hat man dafür ein Drehspulinstrument mit 0,1mA bei Vollausschlag verwendet
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DCDC Wandler Evaluations Board
http://www.pollin.de/shop/dt/NTkwOTk4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/IC/Spannungswandler_MC34063A.html http://www.pollin.de/shop/dt/MDM2OTg0OTk-/Werkstatt/Werkstattbedarf/Sonstiges/Labor_Steckboard_SYB_46.html Datenblatt: http://www.pollin.de/shop/downloads/D100904D.PDF Bauteile:
Tutorial. http://www.gunthard-kraus.de/ Im LTSpice - yahoo - Forum findest Du auch ein Modell für den MC34063A. http://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/conversations/messages Das ganze kostet weniger als 10€, nämlich nix. Erst simulieren, dann löten. Gruss Klaus.
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Step-Down Converter seltsames Verhalten
Electronics schrieb im Beitrag #3505943: > Jeder billige MC34063 läuft auf einem > noch so schlechten Layout ohne Probleme. Ein Porsche-Motor und ein Enten-Chassis passt auch nicht zusammen.
hat, wenn denn wirklich der Wert des Kondensators > in der Kompensation so daneben lag. It´s not a bug, it´s a feature. Ja, das IC, was man einsetzt, sollte man schon verstehen... Entweder erstes Schaltnetzteil oder erster Schaltregler mit externer Kompensation. Das MC-Gedönse brauchen
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Schrittmotor Chopper-Betrieb mit Software
sinkt die Spannung wegen eines 10 Ohm Widerstands auf knapp 10V ab, der gemessene Strom beträgt 200mA. Soweit so gut, dachte ich mir, der Strom bleibt bei langsamen und schnellen Lauf gleich, also hatte ich mir aus einem MC34063 und LM358 eine Konstantstromquelle gebaut. Nur hat mir die KSQ die Spannung
Platinen, eine für Spannungsversorgung und eine für die Steuerung. Auf der Spannungsplatine ist ein MC34063 als Stepdown Wandler mit PNP-Tranistor. Der regelt die Spannung von 23,5 auf 12V runter. Desweiteren Sind zwei ULN2003A, an welche jeweils zwei der Motorwicklungen angeschlossen sind vorhanden
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LiFePo4 Schaltregler für Ladegerät
über den ESP. Dafür habe ich jetzt folgende ICs gefunden, welche auch zu beschaffen sind: XL6019, MC34063 (MC34063EBD-TR), LM2576 (LM2576S-ADJ) Vom Datenblatt her, würde ich aktuell den LM2576 und danach den XL6019 favorisieren. Bevor ich jetzt 3 Schaltungen aufbaue, hat vielleicht einer schon
https://www.ebay.de/itm/402128940273 Stell ihn auf 14.4V ein und den Strom auf deutlich unter 3A, sagen wir 1A, weil das Chinamodul nicht so viel aushält wie beworben. Mache die Strombegrenzung umschaltbar (Relais, Transistoren, Fremdspannungseinspeisung) wie du willst) und fertig.
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Frage zu step-up wandler mit MC34063
natürlich nicht überladen. Nun meine Frage: Was passiert wenn ich einen Step-up Wandler mit dem MC34063 (wie im wiki) mit einer höheren Spannung als das Soll betreibe (Input höher als output)? Was für eine Schaltung würdet ihr verwenden um das oben beschriebene Problem zu lösen? Vielen Dank und
Überspannungsbegrenzung über alle Kondensatoren (also 5*2,5V Zener) wird die Kondensatoren nicht schützen. Den MC34063 würde ich an der Stelle komplett vergessen. Dein Problem ist es nicht die Spannung konstant zu halten sondern die Kondensatoren vor Überspannung zu schützen.
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Buck Converter mit nur einem Kondensator
Schwelle >erreicht. Nennt man Zweipunktreglung, machen auch einige billige Schaltregler, z.B. der [[MC34063]]. Aber auch die brauchen eine Spule. Daran ist der Herr Maxwell Schuld ;-) >Bei fixer Spannung würde da sogar ein simpler Komparator mit >Spannungsteiler als Regler reichen. Was ist denn
frag ich ja ;) > Nennt man Zweipunktreglung, machen auch einige billige Schaltregler, > z.B. der MC34063. Aber auch die brauchen eine Spule. Daran ist der > Herr Maxwell Schuld ;-) Ja mit Spule funktioniert die Zweipunktregelung sicher nicht zuverlässig. Aber was soll bei einem Cap alleine groß
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Abwaertswandler-Schaltung
. Darf ich den Opamp so ueberhaupt beschalten? 2. Welchen Vorteil haben Fertigbausteine wie der MC34063 etc. im Vergleich zu einer solchen Loesung? Gruss
frank schrieb im Beitrag #3364337: > 2. Welchen Vorteil haben Fertigbausteine wie der MC34063 etc. im > Vergleich zu einer solchen Loesung? Klare Betriebsparameter beispielsweise. Wenn man deine Schaltung gerade biegt und sie entgegen dem alten Spruch "Ein Oszillator schwingt nie, ein
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1,2V NiMH via USB laden: BQ2002 + welche KSQ/Buck?
Scgau doch mal, ob nicht der alte MC34063 was für dich ist: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Schaltregler
Inzwischen habe ich die BQ2002 da, aber bin noch nicht mit der Konstantstromquelle zufrieden. Der MC34063 von Matthias klingt zwar schon richtig gut, aber mit den 1,25V Feedback scheint der mir zu ineffizient für den Aufwand. Der NCP3066 (http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=NCP3066) mit
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Fragen zu Schaltnetzteilen
dann 2A aushalten können oder 1A? Im Mittel sind es zwar 1A doch Spitzenstrom ist ja 2A. Wird es vielleicht erst ab einem bestimmten Pulspausenverhältnis "gefährlich"? 3.) Wenn ich so ein 12V Stecker-Schaltnetzteil
Schaltnetzteil funktioniert nicht mit PWM. Achsoo. Ich hatte mir den Artikel hier mal angeguckt zum MC34063 und da steht beim Fazit (http://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063#Fazit): "Für Schaltungen die eine saubere Spannung benötigen, und eine stark wechselnde Stromaufnahme haben (es also vorkommen
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MC34063 und keramischer Ausgangskondensator
Hallo Leute, ich muss (da einfach zu viele davon vorhanden sind) den MC34063 als Step down von 24 auf 5V benutzen. Hat schonmal jemand von euch einen keramischen Kondensator als Ausgangskondensator benutz (also weder Tantal noch Elko)? Macht das seine Regelung mit? Kann
Stepdown Wandler hast Du am Ausgang eh nicht so den großen Ripple ... ausser es handelt sich um den MC34063A in dessen üblichem diskontinuierlichen Modus mit entsprechend hohem Delta-I.
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Schaltungsentwicklung Power-LED
diesen Step-Up dann als Stromquelle verwenden, also als Feedback den Strom durch die LEDs (max. 1,5A) und nicht die Ausgangsspannung verwenden. Frage ist dann aber, wie ich den Strom erfasse. Ein Shunt erscheint mir unsinnig, da z.B. ein MC34063A eine Referenzspannung von 1,25V besitzt (1,25V*1,5A=1,875W
DC-DC-Wandler. Max C. schrieb im Beitrag #3357999: > Ein Shunt erscheint mir > unsinnig, da z.B. ein MC34063A eine Referenzspannung von 1,25V besitzt > (1,25V*1,5A=1,875W Verlust am Shunt). Es gibt LED-Treiber mit wesentlich kleineren Referenzspannungen, einfach mal googlen.
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Wie dimensioniere ich eine Drosselspule?
Eingangsspannungschwankungen zu einem Schaltregler greifen. Als einfachste Variante bietet sich der MC34063 an. Die geforderten 300mA bringt er locker und die Eingangsspannung darf bis auf 35V hochgehen. Mit einer wesentlichen Erwärmung ist nicht zu rechnen. Ganz anders wird es beim LM7806 aussehen
sterben, ein 80V Regler wie LM5007 wäre robuster, und ein drop out Spannungsverlust von 2.5V wie beim MC34063 auch eher kontraproduktiv. Ich halte den also für einen blöden Vorschlag.
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Günstige Step-Down-Lösung 24 V --> 5 V / 25 mA
Lösung noch zwei > Alternativen: Der bekannt billigste step down von diesen Spannungen ist der MC34063, auch von Fremdanbietern. Er bringt bei 25mA keine 90% Effektivität, aber auch keine 500mW Verlust mehr. Billiger geht es kaum. Selbst hingepfuschte step down z.B. diskreter Hystereseregler, ist
Michael B. schrieb im Beitrag #5432989: > Der bekannt billigste step down von diesen Spannungen ist der MC34063 Das ist absolut richtig, aber bei den von mir benötigten Spannungen/Strömen nimmt der Wirkungsgrad ziemlich stark ab. Es wäre kein Unterschied zum Linearregler gewesen. Tom R. schrieb im Beitrag
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welchen Step-Up Wandler für Lochrasterplatine?
MC33063 ???
Wie kommt man auf die bescheuerte Idee den MC33063=MC34063 für 2 AA Zellen zu empfehlen, also von 1.8V bis 3V? Der Chip geht unter 3V nicht und hat schon vorher einen beschissenen Wirkungsgrad.
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3,3V und 1,8V aus 5V für LPC2214
Hallo zusammen! Ich arbeite an der Entwicklung einer Leiterplatte mit dem MC LP2214. Der MC benötigt 3,3 V (max. 1,1 A) und 1,8V (max. 300 mA). Meine Spannungsversorgung für die Leiterplatte beträgt 5 V. Hat zufällig jemand eine Idee für die Realisierung der Spannungsversorgung
@Markus: Für 5V=>3,3V hat ein Linearregler einen Wirkungsgrad vom 60%. Ich bezweifle dass ein MC33/34063A dabei so viel besser abschneidet, dass sich das lohnt. Zumal er das in Step-Down Standard-Konfiguration dank des Spannungsverlusts im Darlington wohl garnicht kann.
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Nixie dimmen
keine Idee wie ich das > einfach machen kann... Mit einem einstellbaren Aufwärtswandler, z.B. MC34063. Ansonsten ein Potentiometer mit dem Nachteil der schwankenden Helligkeit je nach Belastung. Oder ein diskreter Spannungsregler bei 180V. mfG
gelöst: Netzteil ist ein Aufwärtswandler 9V= --> 140V–200V (current boostet boost) mit Schaltregler MC34063. Ein Teil des Abgleichswiderstands ist "digital": 4 CMOS-Schalter (4×1/4 CD4066) in Reihe und jeweils parallel überbrückt mit einem geeigneten Widerstand. Dadurch sind 16 unterschiedliche Spannungen
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Flyback schaltregler
alleine eine Startspannung von ca. 16V. Zum Experimentieren(!) mit Flyback eignet sich imho der uralte MC34063A von ON besser (abgespeckte Version des 78S40). Das Teil kostet nur ein paar Cents, hat einstellbare Oszillatorfrequenz, Möglichkeit für externen Schalttransistor (biploar oder MOSFET), es lässt
Spannungen zwischen 4V und 12V. >Zum Experimentieren(!) mit Flyback eignet sich imho der uralte MC34063A >von ON besser Man kann den zwar auch benutzen allerdings ist das eigentlich kein Currentmode-Regler wie die UC38xx-Reihe. Man kann den Strom zwar mit einem Shunt begrenzen, ob diese Strombegrenzung
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MC34063 Unterschiedlicher Ausgangsstrom, U_out = 5V
Hallo, ich habe das Problem das meine Schaltung zwischen 10mA und 250mA zieht. Nun stehe ich vor den Problem das mir: http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml Bei einen Unterschiedlichen Ausgangsstrom auch ganz andere Werte liefert. Die Eingangsspannung
auch zwischen 9V und 35V schwanken. Die Ausgangsspannung soll bei 5V liegen. Ist es mit den MC34063 überhaupt möglich eine solche "universelle" Schaltung aufzubauen oder muss ich mich nach etwas anderen umsehen? Sie gehe ich bei der Auswahl der Externen Bauteile vor?
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LM2575-12HV Beschaltung
Schaltfrequenz) genügt dann nicht mehr, den > Kondensator genug nachzuladen. Im Unterschied zum MC34063A ist das bei den NS/TI Simple Switchern wie dem LM2575 das Arbeitsprinzip. Deshalb benötigt bei gleichen Rahmenbedingungen die Spule eine erheblich höhere Induktivität, darf aber einen geringeren
eines gewissen Rahmens wählen. Ah super erklärt. Klingt sehr nachvollziehbar, vielen Dank! A. K. schrieb im Beitrag #5988265: > Im Unterschied zum MC34063A ist das bei den NS/TI Simple Switchern wie > dem LM2575 das Arbeitsprinzip. Deshalb benötigt bei gleichen > Rahmenbedingungen die Spule