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Auf der Zielgeraden gescheitert (MCP23017 mit Relaiskarte instabil)
schirmen. Alufolie auf GND. (Ich fande es etwas besser. Kann aber Einbildung sein) - Gehäuse für MCP gedruckt und mit ALU Folie geschirmt. (Bringt nichts) - I2C Widerstände von 10kOhm auf 3,3 kOhm (Bringt nichts) - Blockkondensatoren an MCP 100nf und einen ELKO 100uF (Bringt nichts) - Digitalausgänge
sicher, daß EMP der Übeltäter ist. Sonst könnte auch eine schwache 5V Versorgung Einbrüche der MCP 5V Versorgung bewirken und für internes Logikchaos sorgen. Vielleicht mal einen 100uF Elko an den MCP Bords anbringen. Ich habe in meinen Arbeitsprojekten IO Expander für Schalten im kW Bereich eingesetzt
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ESP8266 mit Akku und Solar
Solarpanele - Akku: ein oder mehrere Li-Ion 18650 + Halterung - Lademodul: TP4056 - Spannungsregler: MCP1700-3302E - Kondensatoren: 100uF und 100nF - diverse Widerstände um den Ladestand der Batterie zu überwachen Die Kommentare äußern aber teilweise heftige und teilweise auch widersprüchliche Kritik
/TP4056%20Datasheet.pdf In den Kommentaren als bessere Alternative angepriesen wurde dieses das MCP73871 Lademodul. Datenblatt: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP73871-Data-Sheet-20002090E.pdf Ehrlich gesagt blicke ich bei den Datenblättern da aber nicht wirklich durch. Interessant
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
vielleicht einem. Am Geld-Spiel-Automat in der Kneipe ist die Gewinnchance geschätzt um Faktor 100 höher. Eigentlich müsste man das den Kindern sagen ... hmmm .. lieber doch nicht. Besser realistisch bleiben und den Müll in den Müll werfen.
eigendlich kein Problem sein, hab mir vor einiger Zeit einen Altair 8800 auf nem Arduino Uno mit 4xMCP23017 und ein 128kb EEPROM emuliert mit den ganzen Schaltern und Leds. Das war zwar nur das Grundgerüst mit 1kb Ram(328p intern) für die Maschine aber es funktionierte! :D
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Erstes Board - Feedback willkommen
Sowohl der MCP73871, als auch der BQ24232HA können am Eingang entweder über einen AC/DC-Adapter, als auch per USB betrieben werden. In letzterem Fall muss man durch Ansteuerung zweier Pins von außen den Ladestrom
passiert, wenn man sie mit 500mA USB-Ladestrom konfiguriert und man einen USB-Port erwischt, der nur 100mA kann ?
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LT Spice Modell MCP601
Ahnung was das ist, aber auf jeden Fall nicht das Richtige (auch als Bild angefügt). Ich habe die MCP601 sowohl im Order von LT Spice Programm, also im sub Ordner, als auch im Programmordner der Simulation gespeichert. In der Simulation habe ich das dann mit .include MCP601.sub eingefügt. Kann mir
Ja, man sollte zuerst das Datenblatt lesen! *MCP6041* [c] Unity Gain Stable Yes Gut! Rail-to-Rail In/Out Gut! GBWP (kHz) 14 Gibt es das wirklich??? [/c] Der MCP6041 hat ja zumindest
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IC Marking sauber entfernen
Sorry 100um sollte das heißen.
deshalb aus Gewährleistungsgruenden... Ist nachvollziehbar bei der (gemeinten) Überdeckung von < 100µm bzw. 0,1mm. Vor Jahrzehnten hatte ich mal Erwärmungsprobleme mit einem Standard-IC, dessen (schwarzer) Grundkörper etwas über 3mm hoch war. Dann sah ich mir erst mal die Wärmeleitfähigkeit (
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Multimeter justieren
man könnte auch ein MCP1501 verwenden, ist zwar nicht superduper genau, aber zum schauen ob das Multimeter noch OK ist mehr als ausreichend
das zu nem Spottpreis zu haben war. Wie ichs entdeckt hatte, da kostete es aber irgendwo im Bereich 100$. Eventuell wär das was.
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Multimeter mit LiIon-Akku statt 2x1.5V betreiben
man denn anständige Li-Akkus bekommt. Oder wenn man eben Li-Eisenphosphat-Akkus nimmt, und keine 100%-Zyklen fährt.
Beispiel ja > zwei Plätze zur Verfügung stehen, wenn Du da nichts anderes > unterbringst, also den/die MCP1702-3002 nicht an anderer Stelle. > Und woran lädst Du den(die) 14500er auf und was machst Du, wenn spontan > alle? Da, wo ich den MCP1702 einsetze, habe ich Platz für eine Ladeschaltung bzw. eine
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Duale Versorgung uC / Flash
bei 4.1V? Das einzige was dazu kommt, ist der Stromverbrauch des Reglers selbst. Und der liegt (beim MCP17000) bei 1.6uA. Warum Du jetzt den LP5907 aus der Kiste holst, der das 8-fache vom MCP1700 verbraucht, weiß ich jetzt allerdings nicht. Abschalten lohnt nicht. Wie soll der uC dann laufen? Nochmal
mehr Strom benötigt als bei einem LDO der keine hat (MCP1700).
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6-9V auf 12V booster
kannst dafür z.B. Inverter aus CD4049 benutzen, Eingang zu +12V (besser > über Widerstand, so 10k-100k, zum Schutz), Ausgang an EN von U2, Vcc an > IN von U2. > Mit restlichen Inverter von CD4049 kannst du Schmitt-Trigger machen, um > Einschalten von U2 zu verbessern, aber das ist nicht unbedingt
könntest mit deinen 12V auch einen Akku laden. Allerdings wird der auch nicht alt, wenn er ständig auf 100% gehalten wird.
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Motorsteuerung überschwinger
anderen thread vorgestellt, jedoch unter anderer fragestellung. ich habe sie nun um einen gatetreiber(MCP1407) erweitert und bekomme nun beim schaltvorgang hässlichen schmutz auf meine eingänge vom opamp(LM358) induziert. wie lässt sich das vermeiden? oder wie lässt sich dieser schmutz beseitigen? Lila
bei mir wären es bei 325V und 3 A peak 100 ohm und die output capacitance vom IRGP4066DPBF beträgt 250pF somit wären 500pF zu empfehlen, ich hatte jedoch nur einen 1nF zur hand. liegt es an der falschen kapazität? ich bin ratlos warum habe
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Spannungsabhängige Schaltung mit step down converter
braucht man einen LDO mit (realtiv) niedrigem Eigenverbrauch. Bei Solar<>Akku würde ich sagen, alles <100µA ist noch ok. Du könntest dir z.B. den MCP1755 ansehen, der braucht 70µA, und es gibt eine 2,8V-Variante. Nutzen könnte man damit den Akku herunter bis 3,1V, das dürfte niedrig genug sein, dass
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Entladungsschutz Arduino AA Akkus
. Es gibt zwar Schaltregler, die statt Diode Transistor haben, einige haben Abschaltfunktion, z.B. MCP1640 und MCP1640B. Dann aber muß du für Vbat-Controlle eine andere Schaltung verwenden.
nutzen und ihr wart ja auch alle im Kiloohm Bereich. Meine Rechnung sieht also wie folgt aus wenn R2 100kOhm sind. R1 = (R2 * U1 / U2) - R2 R1 = (100kOhm * 3.1V / 0.85V) - 100kOhm R1 = 264,7kOhm In euren Beispielen war R1 immer kleiner als R2 weswegen ich jetzt etwas skeptisch bin. Da es keinen
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0-10V zu 0-30V 0,5A
, der mir einen Mosfet ansteuert. Die Versorgung der Schaltung wäre mit einer Z-Diode und einem 100V-Transistor ganz einfach möglich. Oder ich schalte eine 12V-Z-Diode vor einen 7812 bzw. 7815...
Genauigkeit wirken kann. Deshalb besser doch mit externen Leistungtransistor, schon vielleicht ab 100 mA.
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Photodiode + Transimpedanzwandler
Optimierungsparameter ist sicherlich der Transimpedanz-Gain von mometan 10 kOhm. Kannst du da nicht einfach 100 kOhm einsetzen? Dann natürlich auch C2 kleiner machen.
Bandbreite des Transimpedanzverstärkers erhöht sich > dadurch allerdings erstmal nicht. _Der OPV MCP6292 schaut schnell aus_ : Verstärkungs-Bandbreiteprodukt: 10 MHz Anstiegsrate: 7 V/us
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Spannungsregler mit Boost und LDO Funktion
>Wie hoch ist der benötigte Strom? im Standby ca 0,7mA und sehr kurzzeitig um die 100mA. >Weshalb nimmst Du nicht einfach einen reinen LDO, z.B. MCP17xx? Weil die Laufzeit sehr gering wäre und die Batterien nicht optimal genutzt werden. Zudem hätte ich ggf gerne die Möglichkeit nur
#6494589: >>Wie hoch ist der benötigte Strom? > > im Standby ca 0,7mA und sehr kurzzeitig um die 100mA. Dann bist Du mit dem MCP17xx gut bedient. Hans schrieb im Beitrag #6494589: > Zudem hätte ich ggf gerne die Möglichkeit nur 2 Stück > verwenden zu können. Den Satz verstehe ich ehrlich
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DIY Digital Thermometer
Bloß mal doof gefragt: ich dachte Pt100 wird mit einem fixen Strom betrieben? Im Spannungsteiler ist das doch kein linearer Verlauf zwischen Spannung und Temperatur, oder?
Kaje schrieb im Beitrag #6495148: > Bloß mal doof gefragt: ich dachte Pt100 wird mit einem fixen Strom > betrieben Du hattest auch den längst geposteten dse-faq Erklärungslink folgen können, aber Nein, lieber nochmal persönlich erklären lassen.
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Welcher Batteriehersteller ist zu empfehlen?
hätte auch Glühlampen herstellen können, die 10x so lange halten, aber die Hersteller haben sich auf 100 Stunden abgesprochen.
Selbstverständlichkeiten weg. Insb. wenn die Aussage eher zu Fehlinterpretationen führt. Sicher heisst noch lange 100% sicher.. > Seit einiger Zeit ist damit anscheinend vorbei. Womit? Mit der Auslaufsicherheit? Nur bei Aldi (Süd), oder überall?
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Logic Level Hype
denen, die man noch dutzendweise in der Bastelkiste liegen hat. Oder einen von denen, die problemlos 100V sperren, aber auch 30A leiten können. > Aus meiner Sicht hat der TO keine Idee...sondern ein Verständnisproblem. > Oder er hat ein Problem zu beschreiben was er eigentlich will. Er ist einfach
MOSFET Driver (15nF in 25ns): https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP14A1201-Family-Data-Sheet-DS20006228A.pdf
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DCF77 und Buck Stepdown
Modul UB und GND ein RC Glied mit 330Ohm zwischen 3,3V Versorgung und Modul UB und einen Elko mit 100MikroFarad eingefügt. Über dieses RC-Glied wird natürlich ausschließlich das DCF-2 Modul versorgt.2) Je weiter der Ferritantennenstab von störender Elektonik entfernt ist, und da zählt jeder Zentimeter
Linearregler (7805 u.ä.) und du hast Ruhe. Selbst ein LP2950CZ−5.0 im TO-92 oder ein besonders sparsamer MCP1703 würden die Verlustleistung von gut etwas über 20mW "gerade noch so" wegstecken.
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Drucker für Pappe (Faltschachtel)
man da eben nicht so den Abnutzungsgrad kennt, insbesonders die "Treibriemen"... Neue Weidmuller MCP basic gibt es ab so 2000,- aus GB...
Tintendrucker http://www.hualianmachinery.com/products/my-420a.html das ist eher realistich für 100 Pappschachteln am Tag.
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Hausautomatisierung ohne Funk | Einsteigerfragen | Grundsätzliches
K. schrieb im Beitrag #6485407: > Nun bin ich langsam an dem Punkt angekommen Ein Haus sollte 100 Jahre halten. Wenn Du auf Dienstreise gehst, sollte Deine Frau auch ohne Klimbim Licht einschalten und Kaffee kochen können. Sonst kommt in wenigen Jahren ein "Elektriker" zur Hilfe, der Dein Haus entkernt
über dessen GPIO, I2C, SPI, sonstwas-Ports deine eltakos mit 12Volt zu steuern. Bei mir sind es 2x MCP23017 mit ULN2003. Des weiteren Kram hab ich gleich mit an I2C gehangen. (weitere 2x MCP23017, und ADCs für Wetter, Licht, PIR...). Wenn der Selbatbau der Raspi HW dir nicht liegt, schua einfach, was
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Digipoti - plötzlich 15k statt 10k
Hallo, große Verzweiflung am Abend. Ich habe ein Digitalpoti MCP4151 10K. Dieses lief die ganze Woche wie erwartet, lieferte Werte zwischen ca. 100 Ohm und 10KOhm. Seit heute bzw. eben messe ich zwischen den Anschlüssen P0A und P0B, direkt am IC, 15KOhm. Der Anschluß
>mcp.png Und wo gehen die Potianschlüsse hin? Doch nicht etwa an irgendwelche anderen freifliegenden Schaltungsteile ohne Bezug zur eigenen Masse ...
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Frage zur Audio Verstärkung mittels Operationsverstärker Single Supply
in der in µC.net verlinkten Beispielschaltung beträgt 100kΩ (R1). Dazu braucht man in der Tat keine 100µF als Trennkondensator. Das ergibt eine untere Grenzfrequenz von <0.02Hz! Das braucht niemand für Audio. Wenn du von 20Hz unterer Grenzfrequenz ausgehst
Datenblatt habe ich keine einfache Beschaltung gefunden... Gefunden habe ich noch OP275GPZ und MCP6H92... letzter aber nicht unbedingt für Audio ausgeschrieben.
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ESP32 ADC für 0-5V
| Uein | 47k | | --- | Uaus | '-' | 100n | v | | v --- --- --- --- GND (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de)
Ich finde den MCP3208 (12Bit ADC, 8 Kanäle, SPI) sehr handlich. Bei Reichelt kostet er im DIP Format 2,91€, in SMD etwas weniger. http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/21298e.pdf Entweder speist du ihm mit
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Li-Ion Ladeschaltung
designed todrive a maximum current up to 2A. The built-in thermalshutdown protection may turn the MCP73871 deviceoff with high current [...][/code] Aus Kapitel 6.1.1.7 https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP73871-Data-Sheet-20002090E.pdf Wie versteht ihr das? 1A, 2A oder Akku Discharge
Danke für den Tip mit dem MAX77751, werde aber mal zum Testen mit dem MCP73833+Load Switch ins rennen gehen und mir da das Eval Board beschaffen. Der MAX77751 ist mir für die Anwendung zu teuer und der MCP73871 kann wohl wirklich nicht genug Strom an die Last liefern
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MCP23008 unterbricht I2C Verbindung zu ESP8266
genauso gut sowohl die Pullups, als auch die Versorgungsspannung des MCP23008 über den 3.3V-Pin nutzen, oder? Der MCP arbeitet ja auch laut Datenblatt mit 3.3V ohne Probleme. Angegeben ist 1.8V-5.5V bei 100kHz. Mehr als 100kHz kann der ESP8266 wohl eh nicht ohne zusätzlichen
ungefähr sein und wo in der ursprünglichen Schaltung gehört er hinein? In meinem Fall möchte ich den MCP23008 mit 3.3V betreiben und er soll 4 LED's leuchten lassen und für 4 Tasten-Inputs verwendet werden. Reicht da als "Entkopplungs-Kondensator" einfach ein 100µF Elko zwischen VCC für MCP23008 und GND
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ATTiny85V an einem AAA-Akku
-6 mit 12.5/25uA Iq ohne ext Diode) AS1322 (AMS) L6920 (ST), LTC3401 (LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V
Akkus die Betriebsspannung (3.3V?) Es gibt sehr viele Wandler dafür. Ich nehme für so was gerne MCP1640: da IC ohne Diode auskommt, ist Wirkungsgrad gut. Auch Vin-Bereich paßt für 1xAA gut. SOT-23 kann man immer noch gut löten.
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PT100-Thermometer
Hallo Gustav V., wie stabil ist Deine Stromquelle? Hast Du schon mal den PT100 gegen einen stabilen 100-Ohm-Widerstand getauscht und geguckt, was die Spannung am PT100 macht, wenn die Temperatur schwankt?
laser-Mäandrieren die niedlichen kleinen PT100. W.S.
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Stromsenke Opamp virtuelle Masse Verwirrung
Fehler. Der MOSFET (mit maximal 2.2V an Souce) lässt sich mit den 3.3V aus einen mit 3.3V versorgten MCP6002 nicht aufsteuern, es bleiben nur 1.1V UGS. Der MCP6002 ist nicht geeignet, die 1.9nF des IRFZ44 zu steuern, ab 100pF wird er instabil, siehe Kapitel 4.3 in dessen Datenblatt. Ein OpAmp braucht
HildeK schrieb im Beitrag #6541743: > Wenn alles schön klein beieinander ist, reichen die 100k Niemals. Siehe meine Erklärung oben. 100k würden 4,5mV zusätzliche positive Offsetspannung erzeugen, so würde man sicherstellen, daß der OPV-Ausgang immer an den postiven Anschlag geht.
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Analoge Spannungsanzeige Netzgerät
die Frage wie stabil das NT die Spannung hält. Deshalb bleibe ich, bezogen auf das NT des TO, das 100mV Auflösung reichen.
Spannung zwischen Leerlauf und Vollast um sagen wir 50mV einbrechen läßt, dann sieht man das mit dem 100mV Panelmeter gar nicht. Dito, wenn man eine Spannung von 12.77V gar nicht einstellen kann, weil das Poti von 12.75V gleich auf 12.79V springt. 100mV Auflösung bedeutet ja auch mindestens ±100mV Fehler
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PT1000 an ESP32 per Spannungsteiler
mehrere PT1000 Temperatursensoren mit einem ESP32 auslesen. Geplant ist ein Temperaturbereich von 0 bis 100°C. Ich würde einfach einen Spannungsteiler mit 1kOhm an den ADC anschließen wie in https://www.mikrocontroller.net/topic/353666 beschrieben. Beim ESP ADC lässt sich eine Spannungsdämpfung einstellen
C: Spannung am ADC = (3,3V/2kOhm)*1kOHM = 1,65 das entspricht einem ADC-Wert 1,65*2048=3379 bei 100°C(PT1000 hat 1,4kOhm): Spannung am ADC = (3,3V/2,4kOhm)*1,4kOHM = 1,925 das entspricht einem ADC-Wert 1,925*2048=3942 Das bedeutet immerhin eine Auflösung von (3942-3379)/100=5,6 Werten pro Grad
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Welche Spule für den Schaltregler (TPS54202)?
Kapazitäts Verlust haben. Achtung, Glatteis: ich habe nicht gesagt, dass ich Kerkos für 28V natürlich mit 100V "auslege" und für 12V welche mit mindestens 25V nehme... ;-) Aber es wäre eben tendenziell unsinnig, von vorn herein 100V Kerkos zu nehmen (erst mal welche finden unter den hochkapazitiven Keramiken
Details benutzen, falls das möglich ist. 1,23 € ist natürlich eine Menge Geld. Andere Frage: ob IC für 100 mA wirklich viel billiger wird? IC für 2A hat kleinere Rds und deshalb wird auch bei 100 mA weniger geheizt. Und überhaupt, IC an die Grenze zu treiben garantiert eine lange und sichere Arbeit kaum.
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ADC MCP33131D, Frage zu LC-Filter für AVDD und Referenzspannung
Filterung der Versorgungsspannung und Referenzspannung eines ADC gerne LC-Tiefpass-Filter nutzt. Der ADC (MCP33131D) soll die Spannung an der Endstufe messen. Wie jeder weiß, gibt es bei L und C eine Resonanzfrequenz. Jetzt wollte ich euch fragen, wie ihr das L und C wählen würdet?, wenn auf eurer Platine
Bei meinen AVR-Basteleien nehme ich statt der Spule mittlerweile nur noch 100-Ohm-Widerstände für diesen Zweck. In Kombi mit 100nF (das gibt ja ein RC-Glied) ist die Filterung aus meiner Sicht mehr als ausreichend und besser als mit einer 10uH-Induktivität. Es kommt vielleicht
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H-Brücke gesucht
*möglichst kleinen* physischen Ausmaßen (SMD <= SO8) und folgenden Randbedingungen: - min 100mA belastbar - ab 4,5V Versorgung - Ansteuerung 3,3V bis 5V-Pegel - 2-Pin Ansteuerung (H1/H2 oder dir/pwm) Derzeit behelfe ich mir mit 2 MCP1415, aber vielleicht gibt es ja was ...
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
iid=392891038582 Wir benutzen hier immer noch zwei Iwatsu SS-7811, aber das sind normale analoge 100 MHz-Typen. Die Firma Iwatsu gibt es schon seit 1938. Ich meine so einen MPQ2222 habe ich noch irgendwo rumliegen.
"geschrieben" werden, auch mehrfach übereinander. Es gab sie mit und ohne "multi channel plate" = MCP.
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Mini Lipo laden
Tipp für LiIon-Akkulade-IC: *MCP73831T* Einfach, unkompliziert, klein, billig. Datenblatt: https://www.mouser.de/datasheet/2/268/20001984g-846362.pdf Mouser: https://www.mouser.de/Search/Refine?Keyword=MCP73831T
Sicherheit weil sie ohne funktionierende Technik kein Geld mehr verdienen können. Das kann locker den 100 fachen Preis ausmachen.
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FET Ansteuerung über AVR, Problem mit Pulldown/Gate-Source Widerstand
C0) einen Versuch gestartet. Leider geht das gehörig schief... Wenn die 100k Pulldown/Gate-Source Widerstand in der Schaltung sind, stürzt der AVR immer beim Schalten ab. Entferne ich die 100k, läuft alles wie gewünscht. Der Pin des AVR ist dabei als Ausgang geschaltet, der
würde natürlich mein Schaltsignal invertieren), oder müssten es vier teure Treiber sein, bzw. zwei MCP 14E9? Gruß, Rene
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STM32 F303 Quarz Instabil
ausfallen, aber bei 3,3V Versorgung wird der Effekt nicht groß sein oder? Jedes Vdd/Vss Paar hat einen 100nF Cap, zusätzlich sind noch 5 100nF für andere Bausteine drauf. Vdda hat keine gesonderten Filter, da die ADC Genauigkeit nicht so wichtig ist. Falls mir also Kapazität fehlt, kann ich dann auch die 100nF Stützcaps durch 1uF ersetzen? Wieso wird der Clock und PLL-Teil über Vdda versorgt? Würde das nicht Störungen im ADC erzeugen? Habe die Masseverbindung des Quarzes extra an den nächsten Vss Pin
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P100 und 0-10V Analog am MCP3428
Kleingkeiten genau so umsetzen. Übrigens, ich würde einen PT1000 nehmen. Der Erzeugt Dir bei 1000 Ohm und 100 µA schon mal 100 mV. Der PT100 nur 10 mV. Ich habe nach den PT1000 den I2C-Typ DS1631 eingesetzt. Der ist allerdings mit über 4 € etwas teuer und jetzt schwer zu bekommen. Aktuell ist der MCP 9808-EMS. Er hat zwischen -20 °C und +100 °C ± 0,5 °C (max) Genauigkeit. Bei Zimmertemperatur verbessert sich die Genauigkeit noch mal deutlich. Und kostet 81 Cent. An einfachsten nimmst Du einen ESP32 oder D1 Mini und ein Breakout des MCP
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Empfehlung universal OP-AMP?
Meine Standard Typen : MCP606, MCP161 fuer 5V, RR
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6454776: > MCP34071 - MCP3472 geht schon ab 3V Korrektur: MC34071 - MC34074
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AVR AREF intern: 100n zu GND wirklich hilfreich?
Ding erwartet. Ich kaufe da nichts unter median3, meistens eher Mittelwert/Median aus einer 10er oder 100er Meßreihe.
Anbei Messungen an AREF vom Atmega328P mit 100n und mit 1n Kondensator, einmal über ADMUX die interne 1.1V-Referenz und einmal über ADMUX die AVCC 5V Spannungsversorgung als ADC VREF ausgewählt. Ich sehe erst einmal keinen Vorteil von 100n gegenüber
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OP mit Offset-Fehler < 1mV
Kuckst du MCP6V31. Kosten nen Euro bei Reichelt, aber ganz nett. Olaf
MCP 616 & MCP 606
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Digitale Signale "verstärken"
viel nützt das nicht. In den Grenzdaten steht auch: Continuous current through each VCC or GND ±100 mA
wieder aus -- ohne die 120 mA Beschränkung. (Wobei die Tranceiver, die ich mir angesehen habe, nur 100 mA o.ä. konnten.)