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ELV Netzteil aufbohren
- das wird nix. Die Ausgangsstufe sollte min. 3x so schnell sein wie der treibende Op-Amp von der gain bandwidth her. Beliebig verlangsamen kann man den Op-Amp auch nicht, ohne dass dessen Ausgangsstufe mit der Kapazität anfängt zu schwingen. Kommt noch dazu, dass sich Treiber und Ausgangstranse
Sek. hat - das > wird nix. Die Ausgangsstufe sollte min. 3x so schnell sein wie der > treibende Op-Amp von der gain bandwidth her. Beliebig verlangsamen kann > man den Op-Amp auch nicht, ohne dass dessen Ausgangsstufe mit der > Kapazität anfängt zu schwingen. > Kommt noch dazu, dass sich Treiber
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Wie Winkelschleifer richtig halten? Funkenflug zu mir oder weg von mir? Gesperrt
Da OP angeblich Ingenieur ist, könnte er überlegen, wie sich die Kraft F_s, die das Schleifen auf den Winkelschleifer ausübt (besonders wenn eine Stelle plötzlich griffiger ist als üblich oder man verkantet
Thomas schrieb im Beitrag #4820988: > Da OP angeblich Ingenieur ist, könnte er überlegen, wie sich die > Kraft > F_s, die das Schleifen auf den Winkelschleifer ausübt (besonders wenn > eine Stelle plötzlich griffiger ist als üblich oder man
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Konkrete Ausgestaltung Stromwandler für Arduino
Gleichrichter. Oder gleich sowas nehmen. https://www.pollin.de/p/strom-wandlermodul-daypower-tf-a-op-810575
dass der entsprechende Sek. Strom fließt. Und hier sind wir ja schon Netzgetrennt. daran kann nun ein OP mit Schaltung folgen.
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Regelbares Netztei; Fragen zur Schwingungsunterdrückung und eine OP-Frage
an Hand der Widerstände R10 und R11 aus (R10+R11 / R11) komme ich nur auf etwa 10. Wie kommt das? Was übersehe ich? 2. Schwingungsunterdrückung. Es geht um den Kondensator C7, der an der Basis von Q2 liegt. Der war ursprünglich
Hansj Hassler schrieb im Beitrag #3674966: > Ich verwende ein LM324N (4-fach OP) und nach Datenblatt verträgt der > 35V locker. MaWin schrieb im Beitrag #3674922: > daß ein LM324 schon bei normaler Schwankung des Stromnetzes Normale Schwankung des Stromnetzes ist +/-10%
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LM2907 Frequnz Problem, LM358 Offset Problem
soll. Ich bin auf das Foto vom Aufbau gespannt... Wie wäre es, wenn du erst mal nur 1 einzigen OP misst, und nicht alle 3 zusammen?
Ich weiß das diese Stelle nur sagt das der OP richtig arbeitet. Ich hatte deine Frage falsch verstandne ich Dachte du meintest genau den Eingang am OP. MEIN FEHLER! (das er die Eingänge ausregeln will ist klar.) Das mit den >mache ich bewusst
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xoscope Nachbau
funktioniert die Input Protection der Schaltung? 2) Kennt jemand einen Wide Bandwidth Dual JFET Input OpAmp der mit +-5V Versorgungsspannung arbeitet? Sebastian
Noch ein paar Anmerkungen zu Eurer OP-AMP Suche: 1. Wenn Ihr +/-5V verwendet, schränkt man auch das messbare Signal entsprechend ein. Um 12V AC zu messen muß man auch den OP entsprechend betreiben sonst kann er das Signal nicht verarbeiten
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OP als Schmitt Trigger
Nur als Beispiel, es gibt da in der Richtung sicher mehrere gute Werke. In ein paar Sätzen den OP verstehen, das würde hier eindeutig den Rahmen sprengen. Den idealen OP versteht man indessen schnell. Aber den hat man ja in der Praxis nicht. Das Tutorial hier im Forum hat schon einiges, kann aber
> Aber noch mal ne Frage. Kann ich einen OP mit 5Volt betreiben ihn aber > 13Volt am eingang stellen oder ist er danach nicht mehr am leben. Normalerweise stirbt er. Es gibt besondere OpAmps "over the top" die das abkönnen, wie LT1490/LT1491
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Plagiat einer Diplomarbeit melden
Personenkreis, sprich auf mich, zurückfallen. Bringt das überhaupt noch etwas ? Die Diplomarbeit wurde vor 11 Jahren abgegeben ?
meckerziege schrieb im Beitrag #3195778: > Wenn dir nach 11 Jahren auffällt, dass er da Mist gebaut hat... Warum > fällt es dir erst JETZT auf? Natürlich fiel mir das bereits vor 11 Jahren auf, aber wie die meisten Mitforisten renne ich nicht sofort los
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Finde keinen 1/4 W 10M Metallschichtwiderstand bei Reichelt ;-)
0-M-Ohm/METALL-10-0M/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=11450;GROUPID=3081;artnr=METALL+10%2C0M;SID=11Txa-@X8AAAIAAAGVUec7a8e18274ce918f9ea968d0341671055
Suche ist wirklich Mist ;-) Was ich aber auch nicht durch manuelles Suchen gefunden habe, ist der OpAmp LM358N, und einen 22uF/25V Kondensator. Gibt es wohl wirklich nicht. Was kann man für den OpAmp als Ersatztyp nehmen?
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10W LED Strombegrenzer
Hi, habe eine 10W LED Spannung 9-11V, Spannungsversorgung bei 12V. Ich möchte die LED PWM gesteuert über einen Mosfet betreiben. Wollte jetzt nach Tipps fragen wie ich das ganze begrenzen kann. Gehe ich von 10V Betriebsspannung aus muss
Falk B. schrieb im Beitrag #6521099: > Der OP will eine PWM-Steuerung. Das wird eng mit dem LT1086 Im Gegenteil, der kann das, ein Schaltregler hat eher ein Problem.
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Warnung bei Unterschreiten einer Spannung
. dann drehst du den trimmer so daß genau bei 11 volt der op-amp am ausgang von 0 auf + geht. einen kleinen summer mit integrierter elektronik (gibts bei reichelt für etwa 2 euro) hängst du an den ausgang des op-amp. damit der summer durch zu hohe
| | |\ | Eingang-+-----|+\ | | >---+ +11V--|-/ |/ Der Ausgang geht auf 0 sobald am Eingang weniger als 11V anliegen. Schutzbeschaltung und Pieperansteuerung muss natürlich noch dazu.
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Single-Supply Operationsverstärker
der Versorgungsspannungsgrenzen. Wenn du von single-supply OpAmps schreibst, dann meinst du vermutlich rail-to-rail OpAmps. Normale OpAmps können Ein- und Ausgangsspannungen nicht genau bis zu den Grenzen der Versorgungsspannung verarbeiten sondern brauchen einen
, dann kann man an die Eingänge Wechselspannung bezogen auf GND (= 0V level) anlegen. Rail-to-rail OpAmps haben die Fähigkeit, an die Grenze der Versorgunsspannung zu gehen. Single-Supply ist ein Begriff im Zusammenhang mit OpAmp-Schaltungen, nicht ein Attribut eines OpAmps.
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Kleines Matheproblem (Positionsbestimmung)
, auf Plausibilität überprüft habe. 2. Weil das die elementare Vektorgeometrie (Klasse 10 oder 11) aussagt.
auf Plausibilität überprüft habe. > > 2. Weil das die elementare Vektorgeometrie (Klasse 10 oder 11) aussagt.
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Suche Schaltplan oder gute Innenfotos vom Graupner Ultramat 18
> Leitungen aber noch woanders angeknüpft sein. -Widerstände (Spannungsteiler mit den 4k7 an den OP-Ausgängen) gegen GND? -220k in deinem Schaltbild sind in der Platinenbestückung zu sehen mit 200K? -Negative Versorgungsspannung der 324er (sollte Pin 11 sein) auch hart an GND? Old P. schrieb
OP-Ausgängen) gegen > GND? Noch nichts gefunden, aber es gibt in der Ausgangsleitung (OPV Zelle11 am Knotenpunkt mit der Dualdiode) eine Durchkontaktierung. Da muss noch was angeknüppert sein. >
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Kompassnachbau Verstärkung
, also nicht an VCC herankommt mit seinem Ausgangssognal. Du solltest besser einen Rail-To-Rail OpAmp wie AD820 oder TS507 (ebenso präzise wie der LT1013 der immerhin 30 Jahre alt ist) nutzen.
Bereich eines A/D-Wandlereingangs zu verstärken, dazu > > braucht man nicht 2 aufeinanderfolgende OpAmps. ==> dazu braucht man nicht 2 aufeinanderfolgende OpAmps. Ich bin das Ganze nochmal durchgegangen, der Auto der Schaltung schreibt zu der ersten Verstärkung mit 47x (LT1013) Zitat: "Diese
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Hilfe beim überprüfen von Layout
Wohin geht denn der Widerstand der an Pin 3 von dem OP haengt ? Gruss Helmi
es einer Impulsfolge. Dazu hab ich leider keine Info. Sollten die Pins 6/11 Low sein wird der L298 über den dual OP (IC1) wohl gesperrt. Mit dem Poti muß man einen Abgleich vornehmen damit die Strombegrenzung nicht aktiv wird. Geht das nicht, ist die Schaltung im Bereich
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Analoge Stromregelung für optische Datenübertragung im MBit-Bereich
Überschwingen in der Sprungantwort). Evtl gibt es auch einen völlig neuen Ansatz? Verwendete OP: AD8066/LM7322 Verwendeter Mosfet: FDD6612A Led: Osram Ostar (die kleine im 4x4mm Keramikgehäuse) Grüße & Danke
anwenden lassen. Was mir allerdings noch Unklar ist. Die Leerlaufverstärkung sollte bei einem realen OP ja immernoch bei 10^x liegen. 10^x mal die Dämpfung (in dem Fall ja 3 oder V = 1/3 für 2 Ohm + 1Ohm gibt aber nicht kleiner 1??
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Photodioden-Frontend hohe Empfindlichkeit, mittlere Bandbreite?
@Arno Warum nimmst du 11pF? Hat die Photodiode nicht 2pF? @Sven Welche Kapazität hat die Photodiode bei 0V?
könnte auch so einen SFH203-Serien-Diode nehmen, aber da ist der Dunkelstrom zu groß, da kommen die 11 pF her.
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
@Heino (Gast) >> Hat der OP aber, wenn er 500mV als Maximalspannung am Shunt hat. >Verstärkungsfaktor wäre hier einfach das Verhältnis aus Ausgangsspannung >des OpAmps zu zurückgekoppelter Spannung? Ja. > Folglich sollte
auch mittlerweile. Da nimmt man halt irgeneinen Verstärker wie LM12, einen Shunt und einen externen Op für die Regelung. Oder gleich den Vorschlag im Dabla des LM12 auf Seite 11, wobei der Abgleich hier kitzelig ist. Aber für 1 % sollte es gehen.
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1 Jahr krank schreiben lassen?
richtig kompetenter Arzt, ob du > wirklich krank bist. Also nach meinem Bandscheibenvorfall mit OP war ich 3 Monate weg. 6 Wochen Genesung zu Hause und dann 6 Wochen Reha. Da hat aber kein Arzt drüber geschaut außer dem Operateur bis 2 Wochen nach der OP und dann die in der Reha.
Holger R. schrieb im Beitrag #5997733: > Nochmals: > 07.11.2019 um 12.15 LG Lübeck > > Holger Und? Wie war's?
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0-10V Steuerspannung für EC-Ventilatoren
im Beitrag #6713928: > Was wäre deine Alternative? von den drei Möglichkeiten ganz klar DAC + OP. 1. DAC 2. PWM -> LowPass -> OP-Amp 3. PWM -> Mosfet - LowPass Je nach Anforderungen wäre 4. denkbar, eine "Regelung" in 4 bis 8 Stufen mit umschaltbaren Festwiderständen statt Poti. Edit: die
> unbedingt ein Problem. Eben, aber das PWM-Signal ist proportional zur Versorgung des uC. Der OP verdoppelt den Pegel nur, unabhängig von den definierten 10V. Dass der OP mit den definierten 10V versorgt wird, hilft nicht. Ein OP soll ja gerade unabhängig von der Versorgung sein. > Hab theoretisch
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Problem mit Differenzverstärker / TL081
herankommt "Manchmal schon". Sh. Datenblatt-Schnipsel. VCC ±15V,25°C: Common Mode Mindestens ±11 Volt, Typisch -12 .. 15V Wenn man die Schaltung nur einmal aufbaut, Glück mit der OpAmp Charge hat, und bei Zimmertemperatur bleibt, dann "passt das schon" :)
Drainstrom!). TL081 Output-Swing typ. +-13,5V bei Speisung +-15V. Der TL081 ist nicht der richtige OP, wurde schon gesagt.
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"static const" Objekt "wegoptimieren"?
Anforderungen an den Code, siehe Google). Dem GCC muss man noch sagen dass er C++11 verwenden soll, durch die Compileroption -std=c++11. Dazu sollte man mindestens Version 4.7.3 verwenden. Eventuell muss man noch ein bisschen nachhelfen den Compiler zu überzeugen keine expliziten Funktionsaufrufe
cbi 0x2,3 ret Irgendwie schräg, dass man ausgerechnet auf einem Mikrocontroller C++11-Features benötigt, um optimalen Code zu generieren :-) Vielen Dank & schöne Grüße, Markus
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Rauschen umrechnen
P(mW) = 10^(-110/10) * 1mW P(mW) = 10^(-11) mW 10^-11 mW sind aber gerade 10^-14 Watt.
Spektrumanalyzer gar nicht geeignet ist das Rauschen in aktueller Konfiguration (mit G=10) zu vermessen? OP Rauschspannundsdichte: 7nV/sqrt(Hz) mit G=10 => 70nV/sqrt(Hz) SA: 707nV/sqrt(Hz) Da geht mein OP Rauschen ja völlig unter..
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Rail-To-Rail ICs
man bis zu mehreren Volt von den "rails" also den Versorgungsspannungen wegbleiben musst, wenn der OP sich sauber verhalten sollte. Insbesondere kann ein Rail to Rail OP auch mit seiner Ausgangsspannung bis (fast) an die Versorgungsspannungen ran.
Versorgungsspannung garantiert der Hersteller die einwandfreie Funktion nur für Eingangsspannungen zwischen -11V und +11V (Common Mode Range). Rail-to-Rail Input ist also keine Selbstverständlichkeit.
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Spannung nicht überschreiten
ihm auf genau diese Referenzspannung kommst wenn die 15V erreicht sind - jetzt nimmst du dir einen OpAmp und vergleichst diese beiden Spannungen, wenn die Referenz jetzt kleiner wird als die geteilte Spannung vom Ausgang kannst du dem Ausgang vom OpAmp sagen dass er z.B. einen Mosfet abschalten soll.
Ereignisse die bei dir auftreten können zu bewerten. > Die Solarzellen schwanken aber zwischen 11V-15,5V Mal angenommen du brauchst genau 15V und 20A: Wenn deine Solarzellen nur noch 11V herstellen aber noch über 28A bringen kannst du dir einen StepUp-Wandler bauen der deinen Lader füttert.
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Spannungen vergleichen
zusätzlichen Widerstand von Ausgang zu + >Eingang. Hysterese UNGLEICH Fensterkomparator! Der OP braucht letzteres. MfG Falk
Siemens TCA965 Fensterkomparator, der mindestens ebensoviele Widerstände braucht wie die simple Doppel-OP-Schaltung.
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
lc-meter-lc100x-user-guide.html Es könnte sich dabei um ein Ferroxcube Material handeln, wahrscheinlich 4A11 (Philips).
sein? Er hat, wenn ich richtig gezählt habe, 24 Windungen. Ein FT-50-43-Ringkern hätte bei 47uH ca. 11 Windungen.
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EKG - Selbstbau, ich brauche eure Hilfe!
> kennen wir deine Schaltung nicht, aber es ist zu vermuten, daß der FET > als Vorstufe für einen OpV dienen soll, was bei einem aktuellen OpV mit > FET-Eingangsstufe überflüssig wäre. Nö, wenn ich es auf dem Video richtig erkannt habe, dann sind in der Vorstufe 2 Bipolartransistoren als Vorstufe
kennen wir deine Schaltung nicht, aber es ist zu vermuten, daß der FET >> als Vorstufe für einen OpV dienen soll, was bei einem aktuellen OpV mit >> FET-Eingangsstufe überflüssig wäre. > > Nö, wenn ich es auf dem Video richtig erkannt habe, dann sind in der > Vorstufe 2 Bipolartransistoren als
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ENC28J60 Schritt für Schritt ins Netzwerk einbinden.
6 Protocol Size: 4 Opcode: Request (0x0001) SenderMAC: 00:0a:e6:1a:72:42 SenderIP: 192.168.173.11 TargetMAC: 00:00:00:00:00:00 TargetIP: 192.168.173.250 => Who has 192.168.173.250 tell 192.168.173.11 In Dein Reply kommt an die 6x 0x00 Deine MAC. => 192.168.173.250 is at xx:xx:xx:xx:xx:xx
ENC28J60_OP_BFS | ENC28J60_REG_ECON1, (1<<ENC28J60_BIT_TXRTS)|(1<<ENC28J60_BIT_RXEN)); //return [/c] Bye, Simon
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Spule treiben mit OpAmp
Schaltung in LTSpice stark vereinfacht und in 3 "Testvarianten" um das Problem zu verdeutlichen. Als OpAmp habe ich einen THS4031 aufgrund seines sehr guten Rauschverhaltens. Wenn ich ihn in einem invertierenden OP-Schaltung verwende erhalte ich immer eine "Beule" in dem Sinus, da der OP wohl mit der
Das klappt aber irgendwie nicht. Wenn ich den THS4031 direkt dran hänge ohne die invertierende OP-Schaltung mit den 8k2 Widerständen (Out3), dann funktioniert es wieder. Kann mir jemand erklären, warum das mit dem Buffern so nicht klappt? Bzw. weiß jemand einen alternativen OpAmp oder Schaltung
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Kennlinie unbekannter Temperatursensoren
143-160°. Den Rest muss man jeweils wohl mit einem Poti am Ballast feinabstimmen. @MaWin Einen OP einzutüdeln, kann man machen, aber wenn man es einfach haben kann und 0,5° Auflösung reichen, ist man so einfacher dran.
gewünschte Temperaturbereich die Vref des ADC ergibt. Z.B. bei 100°C und 1,1V ergeben sich mit den 1µA/° 11k. Die neg. Spannung ergibt sich aus dem Wert für 0°Kelvin. Das sind also 273°C*1µA*11k= -3,003V. Das verschiebt sich, wenn die untere Temperatur nicht 0°C ist. Da sowieso kalibriert wird, muss die Spannung
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Tiefpassfilter erster Ordnung
Dem OP fehlt die negative Versorgungsspannung. Vcc- liegt an GND, geht, aber nicht so. Cheers Detlef
Hier steht auch, wie der Offset ohne extra Offsetpins am OP abgeglichen werden kann: https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/opa2.htm
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Unterspannungsschutz Schaltung Problem
den OPV. Wenn das Signal (OPV) am +-Eingang unter 1,5 V fällt (Entspricht durch den Spannungsteiler 11,4 V), wird der Ausgang vom OPV auf LOW gesetzt. Über 11,4 V hat der Ausgang ein HIGH Signal. Mein Problem sind die MOSFETS. Den P-Channel MOSFET muss ich verbauen. Dabei handelt es sich um einen IRF9328
Hallo mal, ich habe es mal mit einem Komperator probiert - schaltet bei "11,0V aus" und bei "11,4V ein" .. eine Hysterese sollte immer dabei bei sein .. hier etwa 0,4V. Weil .. beim ausschalten steigt die Spannung am Akku -- was dann die Last wieder einschalten lässt.
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Initialwert von globalen Variablen zur Laufzeit verwenden
array<Char, N> mit Elementtyp Char und ein paar Einfüge- und Konkat-Operationen. _pgm ist ein UDL-Op, der ein C-String-literal ins Flash packt. Also etwa das Gleiche, wie die __flash-extension im gcc.
durch ein placement-new gemacht worden in der Funktion reset(). Man hätte es auch durch std-ctor und op= lösen können, doch wird dafür beim "resetten" via op= viel Stack verbraucht, was bestimmt auf kleinen avr so nicht gewollt ist. Daher placement-new. [c] #include <mcu/avr.h> #include <array> #
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Transistor Verständnis
Problem mit dem Operationsverstärker LM324N (Die Schaltung ist noch etwas komplexer, und benötigt 4 OP's, damit 2 Motoren jeweils in vor und Rücklauf gesteuert werden können). Datenblatt: http://www.pollin.de/shop/downloads/D100379D.PDF Der OP ist an Pin 4 mit 9V DC versorgt und liegt bei Pin 11
2V und die Ausgangsspannung bei ca. 4,5V Wieder auf allen 4 Kanälen... Wie kann es sein dass der OP eine Spannung an seine Eingänge abgibt? Wie gesagt, der OP war bei der oben genannten Messung nicht in der Schaltung! Es war nur die 9V Spannungsversorgung angeschlossen^^ Der OP scheint übrigens
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Funktionsgenerator mit Treiberstufe für Last >50 Ohm
siehe z.B. klaus. Ob die Frequenz mit OpAmps oder einem Controller erzeugt wird, hängt von den geheimen Anforderungen daran ab. Wenn man Sinus, Rechteck, Dreieck, Puls und womöglich frei programmierbar will werden OpAmp-Schaltungen zu kompliziert
@OP: http://www.ti.com/amplifier-circuit/op-amps/power/products.html#p233typ=200;10000 Power Opamps bieten dir mehr Bandbreite als du willst. Die sind super geeignet, du must eher schauen dass sie nicht
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Spannung U --> 1/U verwandeln
Ein AD633 vielleicht in der Gegenkopplung eines OP? (Fig. 16 im Datenblatt)
Keine Ahnung, ob - Autor: Stefan (Gast) 13.11.2013 21:32 identisch mit - Stefan us (stefanus) 16.11.2013 11:28 ist. Weiterhin gilt: Logarithmier-Verstärker, Subtrahier-Schaltung und Anti-Log-Verstärker... Das IST rein analog die
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Layout von Phono-Verstärker
C11 und C16 sollten wohl eher 100 pF haben ?
langen und dünnen Leitungen. Bei dieser einfachen Schaltung würde ich einen OPA2134 oder LT1115 Dual-OpAmp, denn R2R ist bei Audio nicht nötig, pro Kansl nehmen das vermindert das Übersprechen. Wenn sie aber so bleiben wie bisher, lege mal vom einen zum anderen OpAmp 'senkrecht' 3 Leitungen zwischen
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Transimpedanzverstärker und Photodiode für sehr kleine Luxwerte
diesen werde ich ein paar Tests durchführen, Danke. :) Aber an sich spricht mit einem besseren OP nichts dagegen mit der BPW21 in einem solchen Bereich zu messen `?
als ein guter LDR. LDRs erlauben eine einfachere Auswerteschaltung. Ein GOhm Widerstand und CMOS OP sind aber auch nicht mehr so Aufwändig - das war einmal vor 50 Jahren, dass es darauf ankam .
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Sallen-Key-Filter funktioniert nur theoretisch
Frequenz liegt bei ca. 8 kHz. Die Schaltung habe ich angehangen (der 13k Widerstand ist eigentlich 11.7k; ich habe ein bisschen mit dem Wert herumprobiert). Ich möchte damit Rechteckpulse glätten. In der LTSpice Simulation funktioniert das mit dem benutzten OpAmp auch wunderbar. Mir ist bei der Simulation
Hast du vielleicht ein paar Empfehlungen guter Bücher über OpAmps?
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Low-Drop Festspannungsregler selbstbau
Oder D. schrieb im Beitrag #4294372: > Ja, den OpAmp benoetigt sowieso man wenn man Fehler = Null erreichen > will. Die TL431 /ist/ ein Op-Amp. Mit eingebauter Referenz.
Marian B. schrieb im Beitrag #4294395: > Die TL431 ist ein Op-Amp. Mit eingebauter Referenz. Öhm, ich hätte jetzt nur gesagt, dass da ein OP drin ist. Aber wie einen OP benutzen geht damit praktisch nicht.
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
CS2: P0.12 K: P0.11 (backlight via BCP68) Buttons: pullups, schalten gegen GND -> low active F1: P0.23 F2: P0.15 F3: P0.16 F4: P0.4 S: P0.20 74HC04D: 1A: P0.9 -> 6A -> 6Y -> Lamp LED, Lamp
übrigens deutlich langsamer als man es sonst so gewohnt ist ;) Eine 7 Min-Kurve braucht bei mir ca. 11 Min. (siehe time1/2 - erkennt man auch am Minutenraster in den Kurven)
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SG3525 für Drehzahlsimulation
> Und wie verdrahte ich einen LM675 als Schmitt-Oszillator? So wie jeden anderen OpAmp. "und was ist ein OpAmp" Ein Operationsverstärker. http://en.wikipedia.org/wiki/Relaxation_oscillator
keine 300mA. Der Eingangstrom liegt eher in der Groessenordnung von 8..10mA. Da sollte ein einfacher OP oder besser 2 kleine Transistoren als Pegelwandler voll ausreichen.
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Arduino Uno abgeraucht
Wenn Du annimmst, dass Dein OpAmp abgeraucht ist, dann guck doch mal, was da noch so dranhängt ;)
-Linearregler. Nicht nur,hier werden zwar auch die 3,3V und die 5V von USB geschaltet, über den OpAmp wird auch die LED für den Ladevorgang über SPI angezeigt MfG
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Analoge Audioeingänge vor Überspannung schützen - Dioden?
| V- [/pre] kann Probleme machen wenn der OpAmp ein CMOS-OpAmp ist, weil beim Einstecken des Steckers eventuell eine hohe Spannung einen Strom durch die Eingangsschutzdioden des OpAmps fliessen lässt woraufhin der in latch up geht und die Versorgungsspannung
V- [/pre] die leiten die gefährlichen Spannung ab, der 1k verhindert zu viel Strom in den OpAmp Eingang.
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Abblockkondensator in Operationsverstärkerschaltungen
risk of injecting rail noise into the ground." http://www.eetimes.com/design/audio-design/4218273/Op-amps-in-small-signal-audio-design---Part-3--Selecting-the-right-op-amp?pageNumber=1
hier posten. Der Suchbegriff hat ausgereicht: http://www.analog.com/library/analogDialogue/cd/vol11n2.pdf
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Gesteuerte Stromquelle Teile
Hallo, Ich möchte eine gesteuerte Stromquelle bauen wie in dem Schaltplan im Anhang (OpAmp + mosfet). Stromausgang etwa 500mA. Meine Fragen: - Was soll ich beachten beim OpAmp und beim Mosfet? z.B. brauche ich einen Power-Mosfet? und wenn meine Last 500mA aber nur 1-2V verbraucht, wie
kann. Der Kondensator Cx verhindert bei passender Auslegung das Schwingen. Ein etwas besserer OpAmp wäre gut, z.B. MC34071 schaltet auch 10nF Lasten. Und es gäbe seit 25 Jahren MOSFETs, die 0.5A/50V mit geringerer Gatekapazität kontrollieren als der BUZ11.
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a Microprocessor for the Revolution -- 6809
in einige Geräte wie Stempeluhren und Mautsysteme verkauft. Die Stempeluhren wurden bei mir mit 68HC11 ersetzt, außer EPROM war alles in einem Chip, die E varianten wahren zu teuer für die Produktion, die Mautsysteme gingen in Richtug PC. Der 68HC11 ist nicht 6809 basiert aber 6803, wenn ich mich richtig
Habe doch diese interessante Seite im Zusammenhang gefunden: https://www.righto.com/2022/11/how-8086-processors-microcode-engine.html
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PWM-Auflösung im untersten Bereich verbessern
Die On-Zeit deines BUZ11 ist also ca. 8µs, d.h. 64 Takte (8MHz Clock angenommen) lang, anstatt 1 Takt. Hier musst du ansetzen. Mit dem BUZ11 wirst du das Ziel nicht erreichen können, der ist zu langsam.
@ Konrad S. (maybee) >Die On-Zeit deines BUZ11 ist also ca. 8µs, d.h. 64 Takte (8MHz Clock >angenommen) lang, anstatt 1 Takt. Hier musst du ansetzen. Mit dem BUZ11 >wirst du das Ziel nicht erreichen können, der ist zu langsam. Quark. Der BUZ11