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Drehstrom
120°) It = 0 => I(N) = Ir + Is + It = jI + Icos(30°) + jIsin(30°) I(N) = j*1,5*I + I*Wurzel(3/4) Der Strombetrag im Neutralleiter N KANN daher grösser sein als bei den Aussenleitern, bei dieser ( sehr theoretischen ) Belastung Wurzel(3)-mal so gross. ( Rechng. ohne Gewähr; jaja, hier
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Strommesszange richtig ablesen
bekomme ich am osziloskop angezeigt ? Den Spitze-spitze Wert??? Muss ich diesen dann durch 2 und Wurzel 2 noch teilen um den effektivwert zu erhalten ?
Mohammed schrieb im Beitrag #3548581: > Muss ich diesen dann durch 2 und Wurzel 2 noch teilen um den > effektivwert zu erhalten ? Wozu? Du mißt mit einem Scope, nicht mit einem DMM.
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FFT für Anfänger
x[7] Anschließend Subtrahiert man Werte und multipliziert das Ergebnis mit der n-te Einheitswurzel w^n Differenz1 1 = (x[0] + x[4])*w^1 Differenz1 2 = (x[1] + x[5])*w^2 Differenz1 3 = (x[2] + x[6])*w^3 Differenz1 4 = (x[3] + x[7])*w^4 Jedoch komme ich mit der Einheitswurzel nicht klar
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Berechnung der Abtastfrequenz
Anfänger schrieb im Beitrag #2815516: > 3P = 43,470 kW hier fehlt der Verkettungsfaktor Wurzel(3)
Spannung zwischen den Phasen gerechnet hätte, also mit 400V. 230V sind praktischerweise schon 400V/Wurzel(3).
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Differentielles Basisbandsignal: Datenblattangaben interpretieren
Gleichtakt=Common mode=schwingt mit gleicher Phase?), dessen Leistung in Watt zwischen [ 1,1V/Wurzel(2) ]^2 /50 Ohm und [ 2,1V/Wurzel(2) ]^2 /50 Ohm also zwischen etwa 11 dBm und 16 dBm betragen sollte? Oder wie darf ich die Angabe "Input Voltage 0,3 Vpd" interpretieren. wären das 0,3Vpeak_differential = 0,3Vpeakpeak = 0,15Vpeak ? [ 0,15V/Wurzel(2) ]^2 /50 Ohm = -6,5 dBm ??? Hilfe !!!
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
schlimm wenn Vds > 5V ist. Eine Cascode verhindert das zuverlässig. gm steigt beim FET etwa mit der Wurzel des Stroms im Kanal und das Spannungsrauschen des FETs wird besser mit der Wurzel aus gm. Das Spannungsrauschen des FETs wird also besser mit der 4. Wurzel des Drainstroms. Das ist nicht gerade ein
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Auslegung eines Kühlkörpers - Verständnisproblem
und das mit 3,7 multipliziere, > komme ich sogar auf 98 Grad Celsius! Und wenn ich daraus die Wurzel ziehe, und noch mal 4.2 Amper rechne, dann komme ich fast auf 42. Das kann kein Zufall sein!!!einsELF1!! SCNR, WK
Stimmt, da sollten sowieso am Ende 42 rauskommen. Jetzt habe ich es auch verstanden. Nur das mit der Wurzel verstehe ich noch nicht.
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Parallel Schwingkreis
auf einer Sekundärseite, hier sollte sich ja eigentlich die Fr wie folgt berechnen: Fr=1/(2*pi*wurzel(L*C)) Leider stimmt hier die Resonanzfrequenz nicht mit der ausgerechneten übereint. Gerechnet ist die Resonanz mit 1.1 MHz aber die Simulation zeigt etwas anderes. Kann mir da evtl. jemand helfen
sich die Induktivität, statt sich zu verdoppeln. Deine erwarteten 1.1 MHz liegen ziemlich genau um Wurzel(2) über den simulierten 770 kHz.
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Kurzschlussstrom von Anlage berechnen
Vereinfacht kleinster 1poliger KZ-Strom: Ik = c*U/Wurzel_3*Z c=0.95 U=Spg. zw. Aussenleitern Z=Z_Q + Z_T + Z_L = Z_Netz_vorgelagert + Z_Trafo_ + Z_Leitung Vereinfachung: arithmetische Addition der Einzelgrössen
0100 schrieb im Beitrag #3788518: > Vereinfacht kleinster 1poliger KZ-Strom: > > Ik = c*U/Wurzel_3*Z > > c=0.95 > U=Spg. zw. Aussenleitern > Z=Z_Q + Z_T + Z_L = Z_Netz_vorgelagert + Z_Trafo_ + Z_Leitung > > Vereinfachung: arithmetische Addition der Einzelgrössen Das ist aber der Kurzschlusstrom
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PLL Synthesizer referenzfrequenz
Synthesizer sein. Die Umsetzung ist immerhin FAktor 80 aufwärts. Der Jitter es OSC wird damit statisch mit Wurzel (80) = 9 erhöht. Damit würde ich mal 3ppb ansetzen. Thomas R. schrieb im Beitrag #7118481: > Der PLL-Regelkreis muß auch richtig dimensioniert sein, sonst jault der > 4 Ghz-Oszillator. Nicht
sein. Die Umsetzung ist immerhin FAktor 80 aufwärts. Der Jitter es OSC wird damit statisch mit Wurzel (80) = 9 erhöht. Damit würde ich mal 3ppb ansetzen. Ohne Kontext wuerde ich eher sagen - nein. Das Phasenrauschen hat keinen Zusammenhang zur Frequenzgenauigkeit.
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Betragsoptimum Regelungstechnik
Ok. War evtl. von mir nicht genau genug beschrieben. Alles innerhalb der Wurzel vom Nenner Ausmultiplizieren und nach w^0 w^2 w^4 w^6 sortieren. Der Nenner der Koeffizenten (a,b,...) entspricht dem Zähler der Ausgangsfunktion. (Wurde nur in die Wurzel rein gezogen.)
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Warum sind Rechenarchitekturen begrenzt skallierbar?
das schwächste Glied. > gegenbeipiel Topologie: binary tree Auch der schönste Baum hat eine Wurzel, die ihn versorgen muß.
oszi40 schrieb im Beitrag #6259963: > Auch der schönste Baum hat eine Wurzel, die ihn versorgen muß. Ja, aber die Wurzel muss nicht die gesamte Last der Koordinierung aller Knoten tragen.
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Schallgeschwindigkeit abhängig von Luftdruck, ja oder nein?
Schallgeschwindigkeit in einem idealen Gas vom Druck unabhängig, da sie einerseits proportional zur Wurzel aus dem Druck, andererseits aber umgekehrt proportional zur Wurzel aus der Dichte ist und Druck und Dichte eines idealen Gases proportional sind. Da Luft aber nur näherungsweise ein ideales Gas
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PT100 vs. PT1000
Spannung hat man unabhängig von der Schaltung. Für die gleiche Erwärmung darf man beim PT100 den Wurzel 10 -fachen Strom nutzen hat damit also eine Spannung die um den Faktor Wurzel 10 kleiner ist. Das geringere Rauschen des kleineren Widerstandes kann man aber nur selten nutzen. Ob man die Auswertung
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Prozentsätze wie in Klassen zusammenfassen
... Müssen da die einzelnen Prozentsätze der Jahre quadratisch addiert werden und daraus die Wurzel gezogen werden? Oder multipliziert man die Einzelprozentsätze auf zu der Gesamtprozentzahl??? Addieren klappt auf jedenfall nicht, da ich dann mehr als 100% bekomme Wäre für jeden Tip sehr dankbar
) ** (1/3) = 34.6 (gerundet) ** (1/3) steht für "hoch eindrittel", das entspricht der dritten Wurzel.
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Probleme mit Schweißgerät
hab ich nicht. bei 15 mm brauchst Du auch ein dickes MAG Gerät, um bei einer Lage ne saubere Wurzel hinzubekommen. Bei dicken Sachen schleift man normalerweise die Naht vorher zu einem "V" aus und dann schweißt man mehrere Lagen...bis das "V" aufgefüllt ist.
S. schrieb im Beitrag #6708109: > "V" Wenn es nicht gerade eine Zugdeichsel werden soll, die Wurzel mit der Oerlikon Citorex geklebt und dann möglicht viele dünne Lagen mit der Fincord drauf.
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Peltier Element Stromversorgung
Jetzt hab ich es geckecked. das ist ja wegen der Amplitude etc. Darum habe ich Wurzel (2). Das heisst auch das der Strom durch Wurzel 2 ist? Das heisst wenn ich 6V / 8.34A haben dann kann ich maximal DC8.48V / 5.9A beziehen?
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Effektivwert der Spannung berechnen
quadrieren 2) Fläche über Periode bestimmen 3) Ergebnis durch die Periodendauer dividieren 4) Wurzel daraus zielen Dies ist auch verständlich, leider habe ich, meiner Meinung nach, einen Spezialfall. Von mir wird der Microcontroller H8/3664F der Firma Renesas verwendet. An den AD/DA Wandler
kann man zur >Berechnung des Effektivwertes folgendes Näherungsverfahren anwenden. >(Formel) = (Wurzel aus dem Mittelwert der Quadrate) >wobei Xi Abtast- bzw. Momentanwerte sind, die in einem immer gleichen Abstand Δt >während einer Periode T von dem Signal abgelesen werden Das ist genau das,
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TTL-Signal Verbesserung
Nun ja den Fehler an den Wurzel packen wäre gut. Problem ist aber dass eigentlich schon ausgangsseitig nur ein verdammt schlechtes Signal kommt. Soblad wir aber über ein 5m Kabel gehen fällt es natürlich vollends zusammen. Leider
habt ihr recht mit euren Vorschlägen und vor allem auch mit der Aussage dass man das Signal an der Wurzel packen sollte. Das ist natürlich direkt an der Ausgangsschaltung für das TTL-Signal. Leider ist uns aber diese Schaltung unbekannt. Ich gehe davon aus dass die Gegentaktendstufe nicht unbedingt gut
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Interessante Leiterbahnen.
etwa bei 2/3 c das hängt aber vom > Dielektrikum ab. Eher mit 1/2 c, denn der Faktor ist die Wurzel aus epsilon-r des Platinenmaterials. Liegt meist zwischen 4 und 5. Ich rechne eher mit ca. 10...15cm/ns Benedikt H. schrieb im Beitrag #4087260: > Dass man bei ... Lest euch den Beitrag von
HildeK schrieb im Beitrag #4087316: > der Faktor ist die Wurzel aus epsilon-r des > Platinenmaterials. Liegt meist zwischen 4 und 5 kleine Korrektur: bei Stripline ja, Microstrips (auf den Aussenlagen) "sehen" ein geringeres Er, weil auf einer Seite Luft ist
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AL-Wert berechnen
34? Du meintest bestimmt Wurzel(1000) = 31.6 = ungefähr 32
recht kleiner Wert, aber 7mm Durchmesser ist auch eine verdammt kleine Spule. -> L=68uH -> N = Wurzel(68uH/1,85nH/N^2) = 192 Windungen.
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Automaten C16A für 24V DC verwenden
Na ja der Spitzenstrom bei AC ist gegenüber dem vergleichbaren Gleichstrom um den Faktor wurzel2 höher, also ist das momentane Magnetfeld auch um Wurzel2 stärker und das reicht dann um die Mechanik entsprechend früher auszulösen.
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Frage zur FFT
den Imaginärteil. Wie kann ich denn jetzt das Spektrum davon zeichnen? Ist die Amplitude r = Wurzel aus (R^2+I^2) ? --> Kann ich die Amplitude aus Realteil zum Quadrat und Imaginärteil zum Quadrat berechnen?
> Ist die Amplitude r = Wurzel aus (R^2+I^2) ? Ja klar, was denn sonst? http://de.wikipedia.org/wiki/Komplexe_Zahl#Umrechnungsformeln Benötigst du die FFT in einer bestimmte Anwendung? Es gibt nämlich noch ein paar coole
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Transimpedanzverstärker IC
Widerstand, die spektrale Rauschleistungsdichte ist 4kTR pro Hertz. Die Rauschspannungdichte ist dann die Wurzel draus Sqrt(4kTR) pro Wurzel Hz. Die besten Amps bringen um die 1nV /rtHz. Zieh dir mal das Datenblatt zum LT1028 rein, das beschreibt die Zusammehaenge. Mit der Bandbreite mach man sich den Lownoise
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Umkehrfunktion von Sinus
ja von der Umkehrfunktion... :) Eigentlich schreit das nach irgendwas Elegantem mit einer Wurzel, aber ich bin mathematisch zu blöd, um das irgendwie zusammenzubasteln... irgendwas der Art "Wurzel (ax+b)" mit bereichsweise konstantem a und b.
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
Avalanche-Effekt langsam die Überhand gewinnt. 0dB auf der y-Skala sind eine Rauschdichte von 1nV / Wurzel Hz. Das ist ziemlich genau das, was der Eingang des AD797 oder LT1028 an Rauscharmut kann. Die Buried Zener LM399 in der Luxusversion mit Chipheizung gibt eher ein peinliches Bild ab was das
@Steffen: Wenn man mehrere Dioden in Reihe schaltet, steigt die Rauschspannung nur mit der Wurzel der Anzahl der Dioden, weil die einzelnen Rauschspannungen nicht korreliert sind. Der Kennlinienknick ist bei kleinen Spannungen runder, aber das ist ein deutliches Zeichen, dass es nicht der differentielle
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Laptop Tastatur waschen ?
Hoffnung .... Ich vermute stark, dass der (halb-)leitende Dreck im Tastatur-Steckverbinder die Wurzel allen Übels ist. ...
Ende hat . >Ich vermute stark, dass der (halb-)leitende Dreck im Tastatur->Steckverbinder die Wurzel allen Übels ist. der Stecker ist sauber und trocken auch der Bereich um den Stecker. Die Steckverbindung sitzt auch „geschützt“ unter der Tastatur „ohne“ Tastatur kommt auch kein piepsen beim
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Sinusförmige Spannungsmessung mit einem PIC
ich möchte gerne später mehrere sachen damit messen. z.b - rms - peak - Uspitze/wurzel2 - spitze spitze und die kurve irgend wann mal auch darstellen. ich arbeite an meiner scheiss diplomarbeit . ich soll was spätzieles für die hochspannungsregelung bauen. ein kleiner teil ist
> ich möchte gerne später mehrere sachen damit messen. > z.b > > - rms > - peak > - Uspitze/wurzel2 > - spitze spitze > > und die kurve irgend wann mal auch darstellen. > > ich arbeite an meiner scheiss diplomarbeit . ich soll was spätzieles für > die hochspannungsregelung bauen. ein kleiner
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Aussteuerung einer quadratischen Kennlinie
> und wie berechne ich den?? Wurzel aus der Summe der Quadrate der Oberschwingungungen geteilt durch die Wurzel aus der Summe der Quadrate von Grund- und Oberschwingungen, u1(t) enthält nur die Grundschwingung w1, => 0 Die
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Kondensator-Paradoxon reloaded??
konstanter Energie folgt aus obiger Formel glasklar, dass bei doppelter Kapazität die Spannung auf 1/Wurzel 2 fallen muss. Es verschwindet also überhaupt keine Energie, du hast sie lediglich gleichmäßig auf zwei Kondensatoren verteilt.
Hallo Berndg Die Spannung fällt aber nicht auf 1/wurzel aus 2 sondern genau auf die Hälfte. Somit geht exakt die Hälfte der Energie verloren , wie es nach deiner Formel auch anschaulich zu ersehen ist Ralph Berres
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Gleichrichterschaltung
Meine Vermutung: 12V*wurzel(2) ergibt einen Scheitelwert von 16.9V. Zieh ca. 0.7V von der Gleichrichterdiode ab, also ca. 16.2V am Gleichrichterausgang. Und nun bildest du den Mittelwert (hattet ihr schon Integralrechnung?
Betrag höher als der Effektivwert. Genauere Untersucheungen zeigen, dass es sich dabei um den Wert: Wurzel aus 2, etwa 1,41 handelt. Wenn Du nun näher wissen willst, warum das so ist, dann ist die Frage nach Deinen Kenntnissen über Integralrechnung von Alex wichtig. Warum? Schau mal hier ein: http
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Grundschwingung Netzstrom M1-Schaltung
mir vielleicht einer von euch sagen, ob die Grundschwingung vom Netzstrom einer M1-Schaltung I/ (wurzel(2)*2 ) beträgt? Vielen herzlichen Dank! Gruss
vielleicht einer von euch sagen, ob die Grundschwingung vom > Netzstrom einer M1-Schaltung I/ (wurzel(2)*2 ) beträgt? > Vielen herzlichen Dank! > Gruss Kann niemand helfen?
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Bundesagentur umwirbt Arbeitslose aus Krisenstaaten
. Ist das nicht eine > > schöne faire Welt? Mecker nicht, in Somalia würdest du jetzt jede Wurzel fressen!
Marx W. schrieb im Beitrag #2273126: > Mecker nicht, in Somalia würdest du jetzt jede Wurzel fressen! Ne, Stammeshäuptling sein.
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Diskussions- und Streitkultur
einzigen Speicher. Und wie kommst du darauf, dass hier irgend jemnand den elektrischen Fahrmotor als Wurzel des Übels benannt hat? Altes chinesisches Strategem: Einen Feind herbeifantasieren, um ihn in Stücke zu reißen. ;-)
Speicher. > > Und wie kommst du darauf, dass hier irgend jemnand > den elektrischen Fahrmotor als Wurzel des Übels > benannt hat? Die "Wurzel des Übels" ist eine Zuspitzung, die Du hinzugedichtet hast; davon steht bei mir nichts. Von diesem Detail abgesehen hat Bernd geschrieben: >> Um
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Matching Transistoren
als normalverteilt angenommen. Die Standardabweichung (Sigma) ist gleich den obigen Werten mal der Wurzel der Transistorfläche (Emitter- bzw. Gatefläche). Sie gelten üblicherweise für gut designte Layouts mit Dummy-Strukturen. In deiner Schaltung musst du meist auch Drainstrom-, Kollektorstrom- und
_durch_ die Wurzel der Transistorfläche, natürlich. Sorry.
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22V 400mA Netzteil reparieren
Das sind 18 Volt Wechselspannung (effektiv). Dies ergibt gleichgerichtet theoretisch: 18 VAC * Wurzel(2) = 25.5 VDC Weil die Spannung am Elko einen Ripple hat, kannst du in der Praxis nochmal 10 % abziehen, dann sind es 23 Volt. An den Dioden fällt auch nochmal 1,5 Volt ab. Somit kommt man am Ende
sind 18 Volt > Wechselspannung (effektiv). Dies ergibt gleichgerichtet theoretisch: > 18 VAC * Wurzel(2) = 25.5 VDC Mit einem 18V Trafo kann man keinesfalls einen 18V Akku laden! Allein die Ladeschlußspannung liegt bei 21V.
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Roboter soll Weg abfahren
zügig exakt dort zu stehen kommt, wo man wollte. Beim Bremsweg stellte sich die Berechnung der Wurzel als Knackpunkt heraus. Dafür war mein µC einfach viel zu langsam. Also habe einen iterativen Algorithmus implementiert, der die Wurzel nur ungefähr berechnet. Der Rest ergibt sich durch fortlaufende
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FFT mit dsPIC
Wenn SquareMagnitudeCplx keine Wurzel zieht, dann passt da irgendwas mit Sicherheit nicht in der FFT Routine: Die Ergebnisse von SquareMagnitudeCplx sind bei mir alle kleiner als 256. Wenn ich daraus noch die Wuzel ziehe, komme ich auf
Mit Sicherheit zieht SquareMagnitudeCplx() keine Wurzel. Das kannst du mit dem MPLAB Simulator ausprobieren (Debugger/Select Tool/MPLAB SIM). Der Code dafür: #include <p30Fxxxx.h> #include <dsp.h> fractcomplex in[2] __attribute__ ((section (".ydata
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Compilieren von vhdl-code libraries
PS: Wurzel in Hardware ist "Scheisse" ;-) Aber das ist es so oder so, egal in welchem Zahlenformat.
Ah okay, also dass der Cyclone Multiplizierer hat, das wusste ich. Das mit der Wurzel ist mir neu, aber umso besser für dich Qaurtus erkennt von selber, wenn du A * B schreibst, dass es hier nen Multiplizierer verwenden soll. Darum brauchst dich nicht zu kümmern die codierung
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Anschließen von 6 Li-Ion Akkus
Aber gerade dem LM317 wird die max Spannung den Garaus machen weil dann die Spitzenspannung um etwa wurzel2 höher ist als die genannten 36V! www
gerade dem LM317 wird die max Spannung den Garaus machen weil dann > die Spitzenspannung um etwa wurzel2 höher ist als die genannten 36V! Wenn der TE den o.a. Tipp mit dem kleinen Laststrom in Form einer 10-15mA LED beherzigt, kann das nicht passieren. Ich schätze mal (habe das Ding schon länger nicht
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Frequenztabelle für Noten und Wellenlängen
Nimm den Kammerton a mit 440Hz und berechne Dir die Halbtöne mit 12. Wurzel aus 2 (etwa 1,059). Wellenlängen bei 20°? Keine Angabe von Luftdruck und Feuchtigkeit? So wird das nichts.
für den link: http://www.flutepage.de/deutsch/goodies/frequenz.shtml und die idee mit zwölfte wurzel 2!
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Rauschen und Filter
Halbierte Bandbreite heisst nicht halbiertes Rauschen, sondern 70%, weil die Bandbreite mit der Wurzel eingeht.
Halbierte Bandbreite heisst nicht halbiertes Rauschen, sondern 70%, weil > die Bandbreite mit der Wurzel eingeht. Von hinten durch die Brust ins Auge... Ausgehend von konstanter Rauschleistungsdichte ist die Rauschleistung proportional zur Bandbreite. Die Leistung ist proportional zum Quadrat von
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Gierratensensor: Maßnahmen gegen Rauschen
Hab ich probiert: >>spec. sagt zu noise 0.04 °/sec/sqrt(Hz) Bandbreite ist laut datasheet 1kHz, Wurzel daraus ungefähr 31, 31*sqrt(Hz)*0.04°/sec/sqrt(hz) ~ 1.25°/sec Dreisatz jetzt: 2^14 ticks entspricht 80°/sec, dann entspricht 1.25°/sec ungefähr 260. >>>>>Und wie > kommst du dann drauf
Rauschenergie die Varianz des Signals http://de.wikipedia.org/wiki/Varianz_%28Stochastik%29 Die Wurzel daraus ist die Standardabweichung, das ist der Effektivwert des überlagerten Rauschens, den kannste direkt in Ticks des A/D übersetzen. Dein Bild kommt vllt. aus Matlab, da kannst Du die Standardabweichung
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230 Volt LED Lampe
C1 ein Entladewiderstand R1, es kann zwar der Worstcase von Uss (U Spitze Spitze =2*230v mal wurzel aus 2, ergibt ca 650V) vorkommen, da C1 relativ klein ist, wird er über R1 recht schnell entladen. siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/RC-Glied Tau=C*R (C in Farad und R in Ohm) die Spannung ist
: (1,1 * 1,41 * 230 V )^2 / 2 kΩ = 64 W 1,1 erlaubte Netzüberspannung 1,41 Scheitelspannung (Wurzel zwei)
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12V Relais mit 48V PWM schalten
Effektivwert interessant. Eine PWM-Spannung von 48V mit 25% Tastgrad hat einen Effektivwert von 48V*wurzel(0,25)=24V. Würde diese Spannung an einer ohmschen Last von z.B. 100Ohm anliegen, dann fließt ein Spitzenstrom von 480mA, der Effektivwert des Stroms beträgt 480mA*wurzel(0,25)= 240mA Multipliziert
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Auf der Suche nach einem Multimeter
bei Referenzen ist im Dauerbetrieb und gilt für die ersten 1000 Stunden = 1kHr. Danach muß mit der Wurzel aus Zeit weiterinterpoliert werden. 15-20 ppm / 1000 Stunden ist normal. Seeehr gute Referenzen (LTZ1000) schaffen ca 0.3ppm/kHr > Warum sollte es keinen TrueRMS Wandler haben? Steht doch "TrueRMS
der die Messgröße gemäß der Definitionsgleichung behandelt wird (quadrieren, Mittelwert bilden, Wurzel ziehen). Schaltungstechnisch gibt es dazu verschiedene Verfahren, die in der Fachliteratur beschrieben sind. näheres dazu hier http://www.radiomuseum.org/forumdata/upload/rms.pdf 1) Siehe
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Fehlertoleranzsummierung
Werkstück dann mit der Summe der Fehlertoleranzen behaftet, oder geht die Summe nur unterhalb der Wurzel ein? Klar ist, dass in einer Worst-Case Betrachtung natürlich die Summe zweier Toleranzen aufaddiert werden müssten, gleichzeitig erachte ich dieses Verfahren aber als problematisch, weil die Hersteller
Werkstück dann mit der Summe der > Fehlertoleranzen behaftet, oder geht die Summe nur unterhalb der Wurzel > ein? Das konkrete Bauteil ist gar nicht mit Fehlertoleranzen behaftet. Es ist so wie es gefertigt wurde. Im Prinzip gebe ich der Sicht der QS recht. Wenn nicht klar definiert ist, dass die
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IGBT Serienschaltung
zieht. Das geht also nicht mit A+B! Auch von der Spannung geht es nicht. Wir dimensionieren 3teWurzel für die Leistungen und 2teWurzel für die Spannungen. 2 x 800V -> 1600V * 0,71 -> 1100V -> 550V / Transistor 2 x 40Ws -> 80Ws * 0,58 -> 45Ws -> 27Ws / Transistor Praktisch werden solche
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Paralleschwingkreis Problem
Schwingkreis um die Resonanzfrequenz zu bestimmen. Rechnerisch ermittelt sollte diese ja bei 1/(2*PI* Wurzel(L*C)) = 4,95 MHz liegen. Bei meiner größten gemessenen Amplitude beträgt die Resonanzfrequenz 4,67 MHz. Das diese Frequenz aufgrund von Bauteiltoleranzen,induktivem Blindwiderstand, systematischen
rechnerisch nicht mit in die Resonanzfrequenzbestimmung mit ein. Das ist ja nur fres = 1 / (2 * PI * WURZEL(Lschwingkreis * Cschwingkreis))
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Bogen/Kreisinterpolation
daß der Mittelpunkt des Kreises auf 0,0 Deines koordinatensystemes liegt, kannst Du mit x = Wurzel(Radius^2 - y2^) jedem Punkt y einen Punkt x zuweisen (und umgekehrt).Wichtig ist noch, daß die Skala von -Radius bis +Radius zu durchlaufen ist (größer radius gibt einen Fehlerwert) und daß der
Hi, x^2 +y^2=R^2 ...daraus bei der Wurzel +/- beachten!