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Peltier Element Stromversorgung
Jetzt hab ich es geckecked. das ist ja wegen der Amplitude etc. Darum habe ich Wurzel (2). Das heisst auch das der Strom durch Wurzel 2 ist? Das heisst wenn ich 6V / 8.34A haben dann kann ich maximal DC8.48V / 5.9A beziehen?
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Effektivwert der Spannung berechnen
quadrieren 2) Fläche über Periode bestimmen 3) Ergebnis durch die Periodendauer dividieren 4) Wurzel daraus zielen Dies ist auch verständlich, leider habe ich, meiner Meinung nach, einen Spezialfall. Von mir wird der Microcontroller H8/3664F der Firma Renesas verwendet. An den AD/DA Wandler
kann man zur >Berechnung des Effektivwertes folgendes Näherungsverfahren anwenden. >(Formel) = (Wurzel aus dem Mittelwert der Quadrate) >wobei Xi Abtast- bzw. Momentanwerte sind, die in einem immer gleichen Abstand Δt >während einer Periode T von dem Signal abgelesen werden Das ist genau das,
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TTL-Signal Verbesserung
Nun ja den Fehler an den Wurzel packen wäre gut. Problem ist aber dass eigentlich schon ausgangsseitig nur ein verdammt schlechtes Signal kommt. Soblad wir aber über ein 5m Kabel gehen fällt es natürlich vollends zusammen. Leider
habt ihr recht mit euren Vorschlägen und vor allem auch mit der Aussage dass man das Signal an der Wurzel packen sollte. Das ist natürlich direkt an der Ausgangsschaltung für das TTL-Signal. Leider ist uns aber diese Schaltung unbekannt. Ich gehe davon aus dass die Gegentaktendstufe nicht unbedingt gut
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Interessante Leiterbahnen.
etwa bei 2/3 c das hängt aber vom > Dielektrikum ab. Eher mit 1/2 c, denn der Faktor ist die Wurzel aus epsilon-r des Platinenmaterials. Liegt meist zwischen 4 und 5. Ich rechne eher mit ca. 10...15cm/ns Benedikt H. schrieb im Beitrag #4087260: > Dass man bei ... Lest euch den Beitrag von
HildeK schrieb im Beitrag #4087316: > der Faktor ist die Wurzel aus epsilon-r des > Platinenmaterials. Liegt meist zwischen 4 und 5 kleine Korrektur: bei Stripline ja, Microstrips (auf den Aussenlagen) "sehen" ein geringeres Er, weil auf einer Seite Luft ist
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AL-Wert berechnen
34? Du meintest bestimmt Wurzel(1000) = 31.6 = ungefähr 32
recht kleiner Wert, aber 7mm Durchmesser ist auch eine verdammt kleine Spule. -> L=68uH -> N = Wurzel(68uH/1,85nH/N^2) = 192 Windungen.
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Automaten C16A für 24V DC verwenden
Na ja der Spitzenstrom bei AC ist gegenüber dem vergleichbaren Gleichstrom um den Faktor wurzel2 höher, also ist das momentane Magnetfeld auch um Wurzel2 stärker und das reicht dann um die Mechanik entsprechend früher auszulösen.
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Frage zur FFT
den Imaginärteil. Wie kann ich denn jetzt das Spektrum davon zeichnen? Ist die Amplitude r = Wurzel aus (R^2+I^2) ? --> Kann ich die Amplitude aus Realteil zum Quadrat und Imaginärteil zum Quadrat berechnen?
> Ist die Amplitude r = Wurzel aus (R^2+I^2) ? Ja klar, was denn sonst? http://de.wikipedia.org/wiki/Komplexe_Zahl#Umrechnungsformeln Benötigst du die FFT in einer bestimmte Anwendung? Es gibt nämlich noch ein paar coole
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Transimpedanzverstärker IC
Widerstand, die spektrale Rauschleistungsdichte ist 4kTR pro Hertz. Die Rauschspannungdichte ist dann die Wurzel draus Sqrt(4kTR) pro Wurzel Hz. Die besten Amps bringen um die 1nV /rtHz. Zieh dir mal das Datenblatt zum LT1028 rein, das beschreibt die Zusammehaenge. Mit der Bandbreite mach man sich den Lownoise
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Umkehrfunktion von Sinus
ja von der Umkehrfunktion... :) Eigentlich schreit das nach irgendwas Elegantem mit einer Wurzel, aber ich bin mathematisch zu blöd, um das irgendwie zusammenzubasteln... irgendwas der Art "Wurzel (ax+b)" mit bereichsweise konstantem a und b.
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
Avalanche-Effekt langsam die Überhand gewinnt. 0dB auf der y-Skala sind eine Rauschdichte von 1nV / Wurzel Hz. Das ist ziemlich genau das, was der Eingang des AD797 oder LT1028 an Rauscharmut kann. Die Buried Zener LM399 in der Luxusversion mit Chipheizung gibt eher ein peinliches Bild ab was das
@Steffen: Wenn man mehrere Dioden in Reihe schaltet, steigt die Rauschspannung nur mit der Wurzel der Anzahl der Dioden, weil die einzelnen Rauschspannungen nicht korreliert sind. Der Kennlinienknick ist bei kleinen Spannungen runder, aber das ist ein deutliches Zeichen, dass es nicht der differentielle
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Laptop Tastatur waschen ?
Hoffnung .... Ich vermute stark, dass der (halb-)leitende Dreck im Tastatur-Steckverbinder die Wurzel allen Übels ist. ...
Ende hat . >Ich vermute stark, dass der (halb-)leitende Dreck im Tastatur->Steckverbinder die Wurzel allen Übels ist. der Stecker ist sauber und trocken auch der Bereich um den Stecker. Die Steckverbindung sitzt auch „geschützt“ unter der Tastatur „ohne“ Tastatur kommt auch kein piepsen beim
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Sinusförmige Spannungsmessung mit einem PIC
ich möchte gerne später mehrere sachen damit messen. z.b - rms - peak - Uspitze/wurzel2 - spitze spitze und die kurve irgend wann mal auch darstellen. ich arbeite an meiner scheiss diplomarbeit . ich soll was spätzieles für die hochspannungsregelung bauen. ein kleiner teil ist
> ich möchte gerne später mehrere sachen damit messen. > z.b > > - rms > - peak > - Uspitze/wurzel2 > - spitze spitze > > und die kurve irgend wann mal auch darstellen. > > ich arbeite an meiner scheiss diplomarbeit . ich soll was spätzieles für > die hochspannungsregelung bauen. ein kleiner
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Aussteuerung einer quadratischen Kennlinie
> und wie berechne ich den?? Wurzel aus der Summe der Quadrate der Oberschwingungungen geteilt durch die Wurzel aus der Summe der Quadrate von Grund- und Oberschwingungen, u1(t) enthält nur die Grundschwingung w1, => 0 Die
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Kondensator-Paradoxon reloaded??
konstanter Energie folgt aus obiger Formel glasklar, dass bei doppelter Kapazität die Spannung auf 1/Wurzel 2 fallen muss. Es verschwindet also überhaupt keine Energie, du hast sie lediglich gleichmäßig auf zwei Kondensatoren verteilt.
Hallo Berndg Die Spannung fällt aber nicht auf 1/wurzel aus 2 sondern genau auf die Hälfte. Somit geht exakt die Hälfte der Energie verloren , wie es nach deiner Formel auch anschaulich zu ersehen ist Ralph Berres
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Gleichrichterschaltung
Meine Vermutung: 12V*wurzel(2) ergibt einen Scheitelwert von 16.9V. Zieh ca. 0.7V von der Gleichrichterdiode ab, also ca. 16.2V am Gleichrichterausgang. Und nun bildest du den Mittelwert (hattet ihr schon Integralrechnung?
Betrag höher als der Effektivwert. Genauere Untersucheungen zeigen, dass es sich dabei um den Wert: Wurzel aus 2, etwa 1,41 handelt. Wenn Du nun näher wissen willst, warum das so ist, dann ist die Frage nach Deinen Kenntnissen über Integralrechnung von Alex wichtig. Warum? Schau mal hier ein: http
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Grundschwingung Netzstrom M1-Schaltung
mir vielleicht einer von euch sagen, ob die Grundschwingung vom Netzstrom einer M1-Schaltung I/ (wurzel(2)*2 ) beträgt? Vielen herzlichen Dank! Gruss
vielleicht einer von euch sagen, ob die Grundschwingung vom > Netzstrom einer M1-Schaltung I/ (wurzel(2)*2 ) beträgt? > Vielen herzlichen Dank! > Gruss Kann niemand helfen?
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Bundesagentur umwirbt Arbeitslose aus Krisenstaaten
. Ist das nicht eine > > schöne faire Welt? Mecker nicht, in Somalia würdest du jetzt jede Wurzel fressen!
Marx W. schrieb im Beitrag #2273126: > Mecker nicht, in Somalia würdest du jetzt jede Wurzel fressen! Ne, Stammeshäuptling sein.
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Diskussions- und Streitkultur
einzigen Speicher. Und wie kommst du darauf, dass hier irgend jemnand den elektrischen Fahrmotor als Wurzel des Übels benannt hat? Altes chinesisches Strategem: Einen Feind herbeifantasieren, um ihn in Stücke zu reißen. ;-)
Speicher. > > Und wie kommst du darauf, dass hier irgend jemnand > den elektrischen Fahrmotor als Wurzel des Übels > benannt hat? Die "Wurzel des Übels" ist eine Zuspitzung, die Du hinzugedichtet hast; davon steht bei mir nichts. Von diesem Detail abgesehen hat Bernd geschrieben: >> Um
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Matching Transistoren
als normalverteilt angenommen. Die Standardabweichung (Sigma) ist gleich den obigen Werten mal der Wurzel der Transistorfläche (Emitter- bzw. Gatefläche). Sie gelten üblicherweise für gut designte Layouts mit Dummy-Strukturen. In deiner Schaltung musst du meist auch Drainstrom-, Kollektorstrom- und
_durch_ die Wurzel der Transistorfläche, natürlich. Sorry.
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22V 400mA Netzteil reparieren
Das sind 18 Volt Wechselspannung (effektiv). Dies ergibt gleichgerichtet theoretisch: 18 VAC * Wurzel(2) = 25.5 VDC Weil die Spannung am Elko einen Ripple hat, kannst du in der Praxis nochmal 10 % abziehen, dann sind es 23 Volt. An den Dioden fällt auch nochmal 1,5 Volt ab. Somit kommt man am Ende
sind 18 Volt > Wechselspannung (effektiv). Dies ergibt gleichgerichtet theoretisch: > 18 VAC * Wurzel(2) = 25.5 VDC Mit einem 18V Trafo kann man keinesfalls einen 18V Akku laden! Allein die Ladeschlußspannung liegt bei 21V.
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Roboter soll Weg abfahren
zügig exakt dort zu stehen kommt, wo man wollte. Beim Bremsweg stellte sich die Berechnung der Wurzel als Knackpunkt heraus. Dafür war mein µC einfach viel zu langsam. Also habe einen iterativen Algorithmus implementiert, der die Wurzel nur ungefähr berechnet. Der Rest ergibt sich durch fortlaufende
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FFT mit dsPIC
Wenn SquareMagnitudeCplx keine Wurzel zieht, dann passt da irgendwas mit Sicherheit nicht in der FFT Routine: Die Ergebnisse von SquareMagnitudeCplx sind bei mir alle kleiner als 256. Wenn ich daraus noch die Wuzel ziehe, komme ich auf
Mit Sicherheit zieht SquareMagnitudeCplx() keine Wurzel. Das kannst du mit dem MPLAB Simulator ausprobieren (Debugger/Select Tool/MPLAB SIM). Der Code dafür: #include <p30Fxxxx.h> #include <dsp.h> fractcomplex in[2] __attribute__ ((section (".ydata
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Compilieren von vhdl-code libraries
PS: Wurzel in Hardware ist "Scheisse" ;-) Aber das ist es so oder so, egal in welchem Zahlenformat.
Ah okay, also dass der Cyclone Multiplizierer hat, das wusste ich. Das mit der Wurzel ist mir neu, aber umso besser für dich Qaurtus erkennt von selber, wenn du A * B schreibst, dass es hier nen Multiplizierer verwenden soll. Darum brauchst dich nicht zu kümmern die codierung
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Anschließen von 6 Li-Ion Akkus
Aber gerade dem LM317 wird die max Spannung den Garaus machen weil dann die Spitzenspannung um etwa wurzel2 höher ist als die genannten 36V! www
gerade dem LM317 wird die max Spannung den Garaus machen weil dann > die Spitzenspannung um etwa wurzel2 höher ist als die genannten 36V! Wenn der TE den o.a. Tipp mit dem kleinen Laststrom in Form einer 10-15mA LED beherzigt, kann das nicht passieren. Ich schätze mal (habe das Ding schon länger nicht
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Frequenztabelle für Noten und Wellenlängen
Nimm den Kammerton a mit 440Hz und berechne Dir die Halbtöne mit 12. Wurzel aus 2 (etwa 1,059). Wellenlängen bei 20°? Keine Angabe von Luftdruck und Feuchtigkeit? So wird das nichts.
für den link: http://www.flutepage.de/deutsch/goodies/frequenz.shtml und die idee mit zwölfte wurzel 2!
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Rauschen und Filter
Halbierte Bandbreite heisst nicht halbiertes Rauschen, sondern 70%, weil die Bandbreite mit der Wurzel eingeht.
Halbierte Bandbreite heisst nicht halbiertes Rauschen, sondern 70%, weil > die Bandbreite mit der Wurzel eingeht. Von hinten durch die Brust ins Auge... Ausgehend von konstanter Rauschleistungsdichte ist die Rauschleistung proportional zur Bandbreite. Die Leistung ist proportional zum Quadrat von
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Gierratensensor: Maßnahmen gegen Rauschen
Hab ich probiert: >>spec. sagt zu noise 0.04 °/sec/sqrt(Hz) Bandbreite ist laut datasheet 1kHz, Wurzel daraus ungefähr 31, 31*sqrt(Hz)*0.04°/sec/sqrt(hz) ~ 1.25°/sec Dreisatz jetzt: 2^14 ticks entspricht 80°/sec, dann entspricht 1.25°/sec ungefähr 260. >>>>>Und wie > kommst du dann drauf
Rauschenergie die Varianz des Signals http://de.wikipedia.org/wiki/Varianz_%28Stochastik%29 Die Wurzel daraus ist die Standardabweichung, das ist der Effektivwert des überlagerten Rauschens, den kannste direkt in Ticks des A/D übersetzen. Dein Bild kommt vllt. aus Matlab, da kannst Du die Standardabweichung
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230 Volt LED Lampe
C1 ein Entladewiderstand R1, es kann zwar der Worstcase von Uss (U Spitze Spitze =2*230v mal wurzel aus 2, ergibt ca 650V) vorkommen, da C1 relativ klein ist, wird er über R1 recht schnell entladen. siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/RC-Glied Tau=C*R (C in Farad und R in Ohm) die Spannung ist
: (1,1 * 1,41 * 230 V )^2 / 2 kΩ = 64 W 1,1 erlaubte Netzüberspannung 1,41 Scheitelspannung (Wurzel zwei)
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12V Relais mit 48V PWM schalten
Effektivwert interessant. Eine PWM-Spannung von 48V mit 25% Tastgrad hat einen Effektivwert von 48V*wurzel(0,25)=24V. Würde diese Spannung an einer ohmschen Last von z.B. 100Ohm anliegen, dann fließt ein Spitzenstrom von 480mA, der Effektivwert des Stroms beträgt 480mA*wurzel(0,25)= 240mA Multipliziert
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Auf der Suche nach einem Multimeter
bei Referenzen ist im Dauerbetrieb und gilt für die ersten 1000 Stunden = 1kHr. Danach muß mit der Wurzel aus Zeit weiterinterpoliert werden. 15-20 ppm / 1000 Stunden ist normal. Seeehr gute Referenzen (LTZ1000) schaffen ca 0.3ppm/kHr > Warum sollte es keinen TrueRMS Wandler haben? Steht doch "TrueRMS
der die Messgröße gemäß der Definitionsgleichung behandelt wird (quadrieren, Mittelwert bilden, Wurzel ziehen). Schaltungstechnisch gibt es dazu verschiedene Verfahren, die in der Fachliteratur beschrieben sind. näheres dazu hier http://www.radiomuseum.org/forumdata/upload/rms.pdf 1) Siehe
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Fehlertoleranzsummierung
Werkstück dann mit der Summe der Fehlertoleranzen behaftet, oder geht die Summe nur unterhalb der Wurzel ein? Klar ist, dass in einer Worst-Case Betrachtung natürlich die Summe zweier Toleranzen aufaddiert werden müssten, gleichzeitig erachte ich dieses Verfahren aber als problematisch, weil die Hersteller
Werkstück dann mit der Summe der > Fehlertoleranzen behaftet, oder geht die Summe nur unterhalb der Wurzel > ein? Das konkrete Bauteil ist gar nicht mit Fehlertoleranzen behaftet. Es ist so wie es gefertigt wurde. Im Prinzip gebe ich der Sicht der QS recht. Wenn nicht klar definiert ist, dass die
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IGBT Serienschaltung
zieht. Das geht also nicht mit A+B! Auch von der Spannung geht es nicht. Wir dimensionieren 3teWurzel für die Leistungen und 2teWurzel für die Spannungen. 2 x 800V -> 1600V * 0,71 -> 1100V -> 550V / Transistor 2 x 40Ws -> 80Ws * 0,58 -> 45Ws -> 27Ws / Transistor Praktisch werden solche
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Paralleschwingkreis Problem
Schwingkreis um die Resonanzfrequenz zu bestimmen. Rechnerisch ermittelt sollte diese ja bei 1/(2*PI* Wurzel(L*C)) = 4,95 MHz liegen. Bei meiner größten gemessenen Amplitude beträgt die Resonanzfrequenz 4,67 MHz. Das diese Frequenz aufgrund von Bauteiltoleranzen,induktivem Blindwiderstand, systematischen
rechnerisch nicht mit in die Resonanzfrequenzbestimmung mit ein. Das ist ja nur fres = 1 / (2 * PI * WURZEL(Lschwingkreis * Cschwingkreis))
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Bogen/Kreisinterpolation
daß der Mittelpunkt des Kreises auf 0,0 Deines koordinatensystemes liegt, kannst Du mit x = Wurzel(Radius^2 - y2^) jedem Punkt y einen Punkt x zuweisen (und umgekehrt).Wichtig ist noch, daß die Skala von -Radius bis +Radius zu durchlaufen ist (größer radius gibt einen Fehlerwert) und daß der
Hi, x^2 +y^2=R^2 ...daraus bei der Wurzel +/- beachten!
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Blindwiderstand parallelschaltung berechnen
Für die Versorform benötige ich die Wurzel aus Real und Imaginärteil. Ich habe aber nur einen Imaginärteil. Weiters benötigt der arctan(Im/Re) auch beides. Ohne Realteil hätte ich eine Division durch Null.
helpme91 schrieb im Beitrag #6241259: > Für die Versorform benötige ich die Wurzel aus Real und Imaginärteil. > Ich habe aber nur einen Imaginärteil. Weiters benötigt der arctan(Im/Re) > auch beides. Ohne Realteil hätte ich eine Division durch Null. Das ergibt dann arctan(
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Beschleunigungssensor mit Threshold
. Wenn der Sensor alleine auf 3g eingestellt wird, schaltet er im schlimmsten Fall bei 5,2g (=3g*Wurzel(3), bei 3g auf allen Achsen). Falls man die Summe der Beschleunigungsbeträge verwendet schaltet der Sensor im schlimmsten Fall bei 1+1+1g, was einer absoluten Beschleunigung von 1,73g (=3g/Wurzel(3
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Elko (Elektrolytkondensator) axial bipolar glatt 23VAC bis 35VAC Bezugsquelle gesucht
5% Abweichung vom > Sollwert. Ist doch unkritisch, das geht in die Trennfrequenz ja mit der Wurzel ein. Und die Drosseln haben ja auch schnell mal 10% Abweichung.
Berechnungsprogramm für Lautsprecherboxen ansehen und dort die Werte eintragen. Nicht nur, dass der Wert mit der Wurzel in ie Trennfrequenz eingeht. Auch die LautsprecherParameter spielen da gewaltig mit rein. Die kannst Du eh nicht messen oder deren Veränderung über die lange Standzeit irgendwie korrigieren. Probiers
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Schaltleistung von MOSFET in SOT23
Wert von Rdson -> 0,27R, steuer trotzdem mit höherer Gatespannung an (min. 5V) dann darfst Du: I = Wurzel (P/Rdson) = Wurzel (0,8W / 0,27R) max. 1,72A durch das Bauteil schicken, damit dir das Bauteil nicht abraucht. Wenn Du etwas für die Lebensdauer des Bauteils tun willst, dann rechne das Ganze z.B
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Kurzschluß oder Fehler in der Platine
Wenn der Schalter die Wurzel in der Mitte hat, ist alles klar...
Mani W. schrieb im Beitrag #4526393: > Wenn der Schalter die Wurzel in der Mitte hat, ist alles klar... Was meinst du damit?
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Wie sind 15nV/SQRT(Hz) möglich bei 1Meg Eingangswiderstand?
rauschmäßig ja nichts. Im Gegenteil. Der "echte" Widerstand steigert seine Rauschleistung nur mit Wurzel R während der virtuelle linear steigt.
rauschmäßig ja nichts. Im Gegenteil. Der "echte" Widerstand steigert > seine Rauschleistung nur mit Wurzel R während der virtuelle linear > steigt. Hab es gerade mal mit LTspice simuliert. Wenn man einen 10kOhm Widerstand nimmt und mit 0,99 "bootstrapped", dann hat man zwar 1MOhm Eingangswiderstand
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Genauigkeit digitales Multimeter
kalibriert werden und die Kalibrierung wohl auch mehr als 24h zurücklag würde ich da als Unsicherheit Wurzel( (3ppm)^2 + (4,15ppm)^2 + (2*0,2ppm)²) = 5,1ppm abschätzen. Sicher besser, aber das ist was auf dem Papier steht. Da spielt die Standardabweichung dann ohnehin keine Rolle. Dennoch ist es interessant
Philipp C. schrieb im Beitrag #5950220: > würde ich da als Unsicherheit > > Wurzel( (3ppm)^2 + (4,15ppm)^2 + (2*0,2ppm)²) = 5,1ppm für den Messwert nehm ich an? Also +-51uV bei 10V, wovon eine standardabweichung von 2uV geschätzt wird? Das klingt wirklich konservativ.
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19V DC 15A erzeugen
aus 230v ac.. komme ich mit 12v halogentrafo 200watt hin? wurzel 2 bin ich bei knapp 17v... alternative? jj
jürgen schrieb im Beitrag #3629301: > komme ich mit 12v halogentrafo 200watt hin? > wurzel 2 bin ich bei knapp 17v... Das ist aber nur Leerlaufspannung. Bei 15A bricht das zusammen.
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Länge einer Archimedischen Spirale
ermitteln. Leider kommt immer das falsche Ergebnis mit Excel raus. Ich habe: =(A/2)*(PHI*WURZEL(1+PHI^2)+LN(PHI+WURZEL(1+PHI^2))) in der der Excel Zelle stehen, für A = 2 und PHI = 5 kommt immer 27,.. raus. Warum? Target bietet ebenfalls die Funktion "Spirale zeichnen". Diese besteht
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Alles richtig?
witzigmann schrieb im Beitrag #5076508: > 3² + 4² = 25 ??? Da fehlt wie gesagt eine Wurzel (Stichwort Pythagoras). Aber prinzipiell ist sowieso das x störend. Denn bei den meisten anderen Zeitangaben ist da keines... > Round(11) = ??? Wenn man die 11 binär betrachten würde. Aber wozu
Lothar M. schrieb im Beitrag #5076512: > Da fehlt wie gesagt eine Wurzel (Stichwort Pythagoras). > Aber prinzipiell ist sowieso das x störend. Denn bei den meisten anderen > Zeitangaben ist da keines... Wenn man die Gleichung, wie vom TE vorgeschlagen, nicht zu x=√
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Kennimpedanz von L-C Serien-, Parallelschwingkreisen
Kennimpedanz Z = Wurzel(L/C) Serienschwingkreis mit Serienwiderstand Rs Q = Z/Rs Parallelschwingkreis mit Parallelwiderstand Rp Q = Rp/Z Q ist die Güte.
Widerstand von L bzw. C bei Resonanz bezeichnet. Xr = wr*L = 1/(wr*C) Gleichzeitig ist auch Xr = Wurzel(L/C)
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Endstufe für schwankende Lastimpedanz
Die Spannung ist doch proportional zur Guete in einem Schwingkreis. Oder war's die Wurzel ? Stimmt, die Wurzel der Guete. Also Guete 100 ist machbar. Mit einem Quadraturmischer an einem Richtkoppler kann man phasensensitiv runtermischen. Da man das Vorwaertssignal als LO nimmt, kommt
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Temperaturmessung mit NTC & konst.Stromquelle
Vorbedingung ist ein gaussverteiltes Rauschen auf dem Signal. Dann gewinnt man an Signal-to-Noise mit der Wurzel der Anzahl Samples. Bei 256 Samples ist die Wurzel 16, wir gewinnen theoretisch einen Faktor 16, entsprechend 4 bit. Ich hab einen Temperaturregler, der laeuft so auf ein Bit von 13 bits genau.
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Zwei Spannungen am Trafo abgreifen
halt auf mehrere Regler verteilen, die Gesamtverlustleistung bleibt aber gleich groß, bei 35V (25V*Wurzel(2)) und 100mA immerhin 3.5 Watt! Schon viel für so nen armen kleinen 7805. Nimm lieber einen Schaltregler, außer Deine MC-Schaltung braucht nur 10mA (=0.35W), dann kannst Du auch einen 7805 nehmen.
einfach weglassen können und hat dann Null, stabile +5V und unstabilisierte +50V. (Immer den Faktor Wurzel-2 bedenken, Effektiv- und Spitzenwert) Gruß Stefan Salewski
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Asteroids auf AVR Scope-Clock
und zweitens ne Quadratwurzel zu berechnen hat. Jemand ne Idee wie es ohne Division und ohne Wurzel geht?
mit einer maximalen Winkelabweichung von phi_0. Um das zu testen braucht man weder Division noch Wurzel. Die cos-Konstante ist nur vom Level abhängig und kann fest vorberechnet werden. Ist die Ungleichung nicht erfüllt, wird im nächsten Frame des Spiels einfach ein neuer Kandidat für s bestimmt und
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phasen converter, für Keller
Spannung UNTER einzelnen Phasen ist 200V genau...Aber nur wenn die einzelne Phase 115V hat. wurzel(3) * 115V = 200V Aber mach du mal...
Spannung UNTER einzelnen Phasen ist 200V genau...Aber nur wenn die > einzelne Phase 115V hat. > > wurzel(3) * 115V = 200V > > Aber mach du mal... ach nee oder, das wußte ich natürlich nicht.. ich hab doch keine anhnung. du bist held! ICh würde dir + geben, bin aber nicht angemeldet.. und was