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zwei if-Anweisungeg funktionieren nicht zusammen
Rachid E. schrieb im Beitrag #2328943: > 1. Die Variable tem zählt nur bis 64 Wieso "nur"? Rachid E. schrieb im Beitrag #2328943: > Getestet habe ich es mit einem Oszilloskop. Kanns Du kurz erklären, wie Du hast mit einem Oszi den Inhalt der Variable tem gelesen hast
Oszilloskop dargestellt. Ein weitere Sache die ich nicht verstehe ist, dass sobald ich eine Zahl über 64 in der if-Anweisung schreibe, zählt die erste if-Anweisung auch nicht. Ich habe bereits int, long, double und float ausprobiert. Nichts hat geholfen.
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ATxmega256A3 Timer interrupt?
keiner eine Idee? Wie funktioniert denn nun der PMIC des XMEGA. Wenn ich es richtig verstanden habe muß doch nur das entsprechnede Level (low, med, high) aktiviert werden und dann z.B. dem Timer-Interrupt das entsprechende Level zugeteilt werden, oder?
lesbar. Ins User manual des XMEGA muss man sich trotzdem reinarbeiten, sonst versteht man die Fülle der Optionen nicht...
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Mikrofonverstärker
Ich spiele mit dem gleichen Gedanken in zwei Ansätzen. a) eine Art LowCost Modell auf Basis eines XMega 128A1 b) die HighEnd Variante mit einem Spartan6 FPGA. da drin kann man dann auch einen volldigitalen Mischer aufbauen mit DDS-Oszillator (Sinus-Viertelwelle in BlockRams) und weitere Möglichkeiten
das die Laute als durchlaufendes Sonagramm anzeigen soll, also reicht für die Auflösung auch eine 64-Punkte FFT, die sollte der STM ganz gut hinbekommen. Mein Gerät soll standalone arbeiten, also ohne ein Smartphone als Bediengerät, da fehlen mir die nötigen Kenntnisse, um eine App zu schreiben.
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AtXmega16A4 Systemclock einstellen (problem)
= 64 MHz CLK.PSCTRL = CTRLn; // Prescaler setzen while(!(OSC.STATUS & OSC_PLLRDY_bm)); // warten bis PLL stabil CCP = CCP_IOREG_gc; CLK.CTRL = CLK_SCLKSEL_PLL_gc
=163&family_id=607&subfamily_id=1965&part_id=4306 hier findest du die Dokumente die es für den XMega16A4 gibt. Das Dokument AVR1518 könnte interessant für dich sein. Grüße, S
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AVR xmega USB-Datenkommunikation
Aber ist schon wahr... es gibt z.B. bei Reichelt nur 5 XMega. Was mir jedoch komisch vorkommt ist, dass es für den ATXMEGA 192A3 mit 64 Pins keinen passenden Sockel gibt. Der währe nähmlich meine erste Wahl geworden aber so bringt er mir halt nix.
Kennt jemand noch ein Beispielcode, in dem ein XMega für ein HID verwendet wird?
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ATXmega128A1, SRAM-Anbindung, EBI
du die Waitstates korrekt im EBI einstellen da der SRAM von dir mit 55ns bischen langsam ist. Der XMega kann den mit 64MHz ansteuern, theoretisch wenn es ein 15ns Typ wäre. Dann hättest du den Fall das der XMega mit 32MHz CPU Takt läuft und alle Zugriffe auf das externe SRAM würden die meiste Zeit nur
gelten, nicht aber unbedingt für XMEGA-A4. 3. Der XMEGA-A4 hat ein eigenes Manual. Es enthält exakt die Teilmenge der Funktionen, die nur im XMEGA-A4 gelten, nicht aber unbedingt für XMEGA-A1. Man kombiniere die Inhalte von
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Diamex USB ISP Programmer installieren funktioniert nicht
windowseigene cdc.sys zeigt) nicht von Microsoft signiert ist. Das gleiche Problem hatte ich mit Win7/64 und USBASP bzw. USB-Tiny: Treiber werden installiert, funktionieren sogar, bei ab/anstöpseln nicht mehr, stattdessen steht im Gerätemanager das Treiber nicht geladen werden kann, weil nicht signiert.
den folgenden Betriebsystemen funktionieren: Windows 2000/XP/Vista/7/8 32bit Windows Vista/7/8 64bit PS: Ein Firmware Update würde mich auch interessieren, wäre nett wenn jemand eine Anleitung o.ä. dazu posten könnte!
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SD karte 32Mhz Takt (xmega)
Also, ich habe ohne Probleme eine SD an dem XMega drann und hab den SPI auf 16 Mhz Max, also clk/4 + speed doubler. Keine Probleme.
Wieso. wenn ich die Perepherie clock auf 64 MHz stelle und den System Takt auf 32MHz. dann schaffe ich: 64/4 * 2 =32Mhz. Oder liege ich da falsch??
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ATxMega Stick
Warum kein xmega mit integriertem USB verwenden?
Der XmegaStick hat keinen FT232 sondern einen MCP2200
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USB und AVR-Controller
. Ich konnte sie aber trotztdem immer mit Bestätigung installieren (verwende Windows 7 64 Bit Professional)
mir mit VUSB libusb super. Sollte > theoretisch auch unter 32-Bit-Windows funktionieren. Unter 64-bit Windows 7 bei mir ebenfalls keine Probleme.
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Usart (XMega) gesendeten String mit empfagenem String vergleichen
welches den empfangenen String mit dem gesendeten vergleichen soll. Der Mikrocontroller ist ein AT XMega 128 A1 und RX und TX sind miteinander verbunden (Er sendet also an sich selbst). Habe USART schon initialisiert und senden und empfangen funktioniert auch einwandfrei. Jetzt weiß ich leider nicht
rein, dann verglaichen" http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/AVR1307.zip Gruß XMEGA
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DIAMEX ALL-AVR
nicht. Stand: - System: Linux host 3.2.0-31-generic #50-Ubuntu SMP Fri Sep 7 16:16:45 UTC 2012 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux - Programmer-Firmware: 1.6.0 - udev-rules-Geschichte befolgt (nur /etc/udev/rules.d/60-avarice.rules; /lib/udev/rules.d/39-libmtp.rules gibt's nicht) - dmesg|tail: usb 1-1.2
einestellung im Geräte-Manager ausreichen? Was vieleicht noch wichtig wäre, verwende Windows 7 als 64 bit Version mfg Alexander
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bit invertieren
falls du einen xmega verwendest: PORTx.OUTTGL = 0xFF; (alle Bits im Ausgangsregister toggeln)
(8) sbrc r24,3 ori r25,lo8(16) sbrc r24,2 ori r25,lo8(32) sbrc r24,1 ori r25,lo8(64) sbrc r24,0 ori r25,lo8(-128) mov r24,r25 ret [/avrasm] In Assembler geht auch [avrasm]LSL src $ ROR dest LSL src $ ROR dest LSL src $ ROR dest LSL src $ ROR dest LSL src
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Lagebestimmung
habe, kombiniert es ACC und Gyro bereits und gibt mir die Lage sauber zurück. Bei einem Preis von 64€ inkl. Express Versand und Steuern wäre es nur minimal teurer und als die Gyros bei Watterott. Vielleicht hat ja Wattenrott ähnliches im Angebot. > Das wären ja knapp 6 Loopings in einer Sekunde.
hab ich aus dem gleichen Grund aufgebaut, wie Du. Verständnis von A bis Z. Momentan setze ich nen XMega128A1 ein, dank der üppigen Peripherie. Wenn Du sowieso kein Loopings fliegen willst, brauchst fast keinen Kalman oder DCM. Ich limitiere bei meinem Tri die Lagewinkel im Lagereglermodus einfach auf
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AVR Dragon benutzbar
ja immer mal wieder Probleme mit dem Board und z.B. dem AVR Studio. Speziell wollte ich einen XMEGA 32A4 debuggen und programmieren. Ist das neuste Board mittlerweile etwas besser geworden? Denn so tolle Referenzen habe ich in früheren Beiträgen darüber nicht gefunden.
Ich habe den Dragon mit AVR Studio 5 unter Win7x64 am laufen, debugge damit ständig ATMegas.. (JTAG). Möchte ich nicht mehr missen, wirklich sehr hilfreich. Vorallem zu DEM Preis Tipp von mir: Das Dragonlair http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon
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Schnelle (Pseudo-)Zufallszahlen
Desweiteren, die Mathematik deiner "kaskadierten" 8Bit-LFSR ist nicht identich zu deinem LFSR mit 64 Bit Breite. Deren maximale Periode sollte minimal nur 2^8-1 betragen entgegem einem echten 64 Bit LFSR mit maximal 2^64-1 Periode. Du kannst das sogennante SR-LFSR (Self Shrinking LFSR) benutzen bei
Desweiteren, die Mathematik deiner "kaskadierten" 8Bit-LFSR ist nicht > identich zu deinem LFSR mit 64 Bit Breite. Deren maximale Periode sollte > minimal nur 2^8-1 betragen entgegem einem echten 64 Bit LFSR mit maximal > 2^64-1 Periode. Da vermute ich, dass du mich missverstanden hast. 8bit-LFSR
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Displayansteuerung ATxmega & DOGL_M
SPI_MOSI 5 #define SPI_MISO 6 #define SPI_SCK 7 Gruß XMEGA
kommst. 5 Verbindungen vom Atxmega zum Display sind eigentlich doch hinzubekommen. Gruß XMEGA
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AVR AT XMEGA ADC brauchbar ?
Erfahrung gemacht. Siehe auch hier: ADR380 http://blog.frankvh.com/2010/09/09/followup-to-atmel-xmega-adc-problems/ Gruß XMEGA
Fazit: Der ADC des XMEGA ist, so wie er ist, unbrauchbar. Verglichen mit denen der Megas, die 1A sauber stehen bei 10 Bit.
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[S] SMD Adapter TQFP 100 0,5 mm
Hallo, hat jemand zufällig noch irgendwas in der Form rumliegen? Ist für einen XMEGA64A1 gedacht. Die hier sahen sehr gut aus: http://www.wiki.elektronik-projekt.de/embedit/smd_adapter/tqfp100 aber gibt es leider nicht mehr. Und bevor ich jetzt aus China oder Thailand bestelle
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diskreter PID Regler fuer Temperatursteuerung und PWM
Soweit so Gut. Jetzt beginnt der spannende Teil. Ein Erlenmeyerkolben hat z.B. einen Durchmesser von 64mm und eine Wandstärke von 3,3mm (kein Ahnung ob es deinem entspricht). Macht A= 0,0032 m². Quarzglas hat einen Leitwert von 1,38 W/Km spec. Leitwert = Leitwert * Fläche / Dicke G = 1.345 W/K
so Gut. > Jetzt beginnt der spannende Teil. > Ein Erlenmeyerkolben hat z.B. einen Durchmesser von 64mm und eine > Wandstärke von 3,3mm (kein Ahnung ob es deinem entspricht). > Macht A= 0,0032 m². > Quarzglas hat einen Leitwert von 1,38 W/Km > > spec. Leitwert = Leitwert * Fläche / Dicke > G =
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Analogditigitalwandler für Kamerachip
kriegt man so einen Chip (also den Chip vom TO)? Der klingt ideal als AVR-Kamera Opfer (und ein Xmega macht bis zu 2 Megasamples mim ADC)....
Xmega kann über 64k..... Und mit dem richtigen externen RAM is der dank des hohen IO-Taktes (2x cputakt) auch rel. schnell..
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XMega Clock Problem
Hallo, folgender Code läuft auf einem Xmega64A1 auf einem anderen Board ohne Probleme. Anderes Board aber ähnlicher Oscillator Aufbau geht dieser code jedoch nicht: [c] void Clock_init(void) { //Config Crystal OSC.XOSCCTRL=OSC_FRQRANGE
hab ich nicht drann gedacht. mal den assembler code ansehen. @stiller beobachter steht im Xmega A datasheet unter 3.12.1
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Programmieren des AVR XMEGA-A1 Xplained
Hallo zusammen, ich habe mir die Tage das Eval-board AVR XMEGA-A1 Xplained zugelegt. http://www.atmel.biz/dyn/products/tools_card.asp?category_id=163&family_id=604&subfamily_id=1685&tool_id=17168 Da ich Student bin und das Geld knapp, dachte ich damit ein
noch die CMD-Ausgabe als Bild angehangen, nach dem ich den Befehl ausgeführt hatte. Rechner: Win7/64bit, AVR Studio4 & AVR Studio5 mc: XMEGA-A1 XPLAINED (ATxmega128A1) (AVRISP mkII uni mit PDI Adapter) Danke!
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ATXMEGA: Don't Panic!
32-Bit und den > gibt es von mehreren Herstellern. Ich hatte mich auch erst gefragt, wozu der XMega gut sein soll, wenn wir doch schon Erfahrungen mit den normalen ATmegas und den Cortex-M3 haben - inzwischen möchte ich die XMega aber nicht mehr missen, da wir zum einen die AES-Einheit sehr gut gebrauchen
, was da "Pinkompatibel" heißen soll. Ein funktionierendes Mega-Projekt würde ich nicht auf XMEGA umstellen wollen, das ist doch zuviel Arbeit. Visitor schrieb im Beitrag #2193025: > Wenn du uns im Forum etwas mitteilen möchtes (ausser dass du den XMega > nun toll findest!) dann beschreib
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Präzisions DAC mit PWM oder doch "normaler" DAC
Eingang konnte ich die Amplitude auf besser 0,5% stabil halten. Meine 2 Ideen: 1.)Ich nehm einen Xmega16A4 sollte kein Problem sein, hat 2 Spannungs DAC, interne Referenz allerdings +/-1% naja..müsste wohl eine externe Referenz her. ziemlicher overkill für die Sache aber mit rund 4€ kostengünstig
mit dem ADC das gefilterte PWM-Signal und regle die PWM auf meine gewünschte Spannung hin. Wenn man 64 Stützpunkte für den Sinus hernimmt,hat man bei 30Hz max. 500us Zeit die PWM nachzustellen. Eigentlich aber weniger, weil die PWM sollte ja doch die meiste Zeit konstant anliegen.Nachteil ist hier vermutlich
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LCD Ansteuerung Atmel ATxmeag 128 A3
://www.basteln-mit-avr.de/ kostet bei Reichelt ca. 13 Euro Gruß XMEGA
../LCD_Display_3.c:38: warning: implicit declaration of function 'clock_init' ../LCD_Display_3.c:64: error: 's' undeclared (first use in this function) ../LCD_Display_3.c:64: error: (Each undeclared identifier is reported only once ../LCD_Display_3.c:64: error: for each function it appears in.)
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Vollprogrammierbare Zündanlage für 1Zylinder 2 und 4 Takt Motoren
Mit mehr SRAM könnte man man halt die Kennfelder schon vorher im PC interpolieren und dann mit z.b. 64x64 = 4096 Bytes ablegen so spart man sich einige Berechnungen im µC.
einen größeren controller ..- vielleicht sogar mit CAN Bus anbindung... AT90CAN128 oder sogar einen XMega. aber der AT90CAN sollte ausreichen. Hab mcih selber shcon mit dem Thema beschäftigt und kann dir das nur empfehlen. Was genau hast du dann damit vor? Immerhin gibt es in dieser Richtung (Motorsteuergeräte
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Problem mit der SD Karten initialisierung
bleibt dann stecken. Ich verwende Ulrich Radigs Code (V 3) , ich habe ihn lediglich auf die Xmega schreibweisen angepasst. Karte ist eine Kingston 2GB miniSD (mit Adapter) , Sockel ist ein alter SD slot aus einem Kartenleser. Kann es evtl sein das ich bei den clock settings was falsch
initialen SPI settings für die karte in der mmc.c: [c] SPIF.CTRL = SPI_MODE_3_gc | SPI_PRESCALER_DIV64_gc | (0<< SPI_CLK2X_bp) | (1<< SPI_ENABLE_bp) | (1<< SPI_MASTER_bp); // 500khz? [/c] Die settings setze ich nach der initialisierung auf 16mhz (ist das zu hoch?)
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JTAGICE 3 vs JTAGICEmkII
Programmer kaufen. Er soll möglichst alle Controller abdecken, von den Tinys, Mega bis zu den AVR32 und XMega. Da sind mir der JTAGICEmkII und der JTAGICE 3 ins Auge gefallen, wobei ich nirgends genaue Infos zum JTAGICE 3 finde. Wisst ihr wie viel der JTAG ICE3 kostet oder ist er dem ICEmkII ebenwürdig
Hallo @all, ich benutze AVR Studio 6 unter Win7-64Bit, den AVRISP mkII und das Entwicklungsboard Olimex-AVR-PX128A1. Soweit funktioniert alles, der AVRISP mkII ist über PDI mit dem Board verbunden, Programming funktioniert aber kein Inline-Debugging
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Xmega64D3 ADC funktioniert nicht
ADC_CH_INTLVL_OFF_gc den Interrupt ausschalten. Ob das der Fehler ist kann ich nicht sagen. Gruß XMEGA
. Dort hat der MUX- des ADCs wohl noch nicht funktioniert. Durch das einbinden des neuen Header iox64d3.h funktioniert der ADC.
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Mischen von digitalen Sounds
gefunden habe. PS: Eine Sache die ich nicht ganz verstehe... wieso kann ich eigentlich bei meinem Xmega128 nur die ersten 64Kb für Progmem Daten verwenden?..
Dominik Walter schrieb im Beitrag #2137223: > wieso kann ich > eigentlich bei meinem Xmega128 nur die ersten 64Kb für Progmem Daten > verwenden?.. Ich habe zwar noch keinen Xmega eingesetzt, aber eigentlich sollte er das können. Das Register RAMPZ ist vorhanden und der Befehl ELPM wird
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[VHDL] Daten von ADC in BRAM speichern
der steigenden Flanke des sys_CLK's am Eingang des FPGA bereit. Gesteuert soll der FPGA von einem XMega werden. Der Start der Aufzeichnung der ADC-Daten soll durch eine steigende Flanke von "RUN" erfolgen. Die Aufzeichnugsgeschwindigkeit richtet sich nach dem variabelen Clock "var_CLK". In einer
categories/31-DDFS Hier wird ein ROM vorbelegt: [vhdl] use ieee.math_real.all; : type Rom64x8 is array (0 to 63) of signed (7 downto 0); -- Sinus von 0° bis 90° (0 bis PI/2) signal Sinus_Rom : Rom64x8; : table: for i in 0 to 63 generate Sinus_Rom(i) <= to_signed(integer(
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[V] diverses (Lian Li Testbench, Digicam Lumix TZ10, CPU, Xmega-Devboards, Tweezer) Gesperrt
pid/google/info/p671595_ATX-Lian-Li-Test-Bench-PC-T60A-Midi-Tower-o-NT-Silber.html - CPU Athlon 64 X2 5600+ (2.8GHz) fuer EUR20, boxed inkl. dem original (unbenutzten) Boxed-Kuehlkoerper und Retail-Box. - Viele von meinen schwarzen Xmega-Devboards sind noch uebrig. Ich gebe ein Dev-Board fuer EUR10
Hi, diese XMega Experimentierplatine, was ist da alles dabei an Bauteilen? Hätte schon interesse daran, möchte aber nicht bei vielen verschiedenen Händlern einzelne Bauteile bestellen müssen. Hab jetzt nicht den ganzen
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Display mit AVR
Ein sehr schönes Thema! Die Lösung über einen FPGA interressiert mich auch. Hab es mit eimnem XMega Versucht. Leider stimmt es, dass der Speicherzugriff zu langsam ist. siehe: Beitrag "Re: Xmega Programmierung in ASM" [[Xmega Programmierung in ASM]] http://www.mikrocontroller.net/topic/152430#1642872
den Xmega. Wieviel Makrozellen dann wirklich nötig sind kann ich so nicht sagen, aber ich denke, das der Cyclone EP1C6T144C8 ausreichen sollte. Ggf. reicht der Platz noch für einen Coprozessor für die Grafik
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S0 Bus Logger
viele Fertiglösungen mit uC+SD+bootloader. Warum nicht einfach sowas? http://www.chip45.com/AVR-Xmega-Mikrocontroller-Module/?XTCsid=5fcd688ed60528cfbf64d0633f268497
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FT2232H Maximale Geschwindigkeit FTCSPI DLL
zum SPI umfunktionieren damit sind schon kleine AVR geeignet und wenns nid langt nimmt man halt nen Xmega oder gleich nen anderen (ARM?))
von mehreren ADCs per SPI zu holen. Mittels uC, der eine DMA Engine hat geht das super. Also ein XMEGA oder v.a. ein ARM würd sich da schon anbieten.
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AVR-Studio 5
Vielleicht ist das File auch einfach so groß weil 32 Bit UND 64 Bit (nativ) Version enthalten sind. Alleine die 64-Bit binaries sind ja ~30% größer als die 32 Bit binaries.
Wehrmutstropfen: AVR Studio 5 Beta installiert sich nicht auf Win7 64Bit ... ...
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XMEGA 128A3 Timer starten und anhalten
/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial#timer quadral
Stopp: TCC0.CTRLA = TC_CLKSEL_OFF_gc /* Timer Off */ Weiter: TCC0.CTRLA = TC_CLKSEL_DIV64_gc /* System Clock / 64 */ Gruß XMEGA
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Passende Hardware für Projekt gesucht (lang)
Ein xmega bringt da nix, hat nicht mehr ram als die atmegas. Das mit dem Smartphone/Tablet würd ich mir echt überlegen, das Projekt wird dadurch drastisch einfacher und im Endergebnis besser.
+ Bild für GLCD + FAT-Stack.... > Das wird mit 4kB aber eng ;) dann nimmste den M128 der kann 64k external Ram, event. ein Goldcap dran und 'gut iss' ;) vlG Charly
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Verzögerten Puls mit 10ns Zeitauflösung erzeugen
kann, so gar bei bestimmten AVRs, wenn > > ich mich richtig erinnere. Attiny 25/45/85: 32 bzw. 64 MHz. Das betrifft aber nur den Timer1 im asynchronen Modus. Die Ausgabe auf einen Port geschieht dann wieder synchron zum CPU-Takt. mfg.
@Thomas Eckmann die 64MHz klingen erstmal gut, hab grad in die Doku gesehen, 8-Bit Timer ist zwar etwas nervig aber ansonsten passt der tiny eigentlich gut in mein Beuteschema. Aber das mit der Synchronisierung der Ausgänge
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AT90USB646 USB wird nicht erkannt
#2076050: > ber AT90USB128x -- will man den heute noch freiwillig > einsetzen Wenn du bei AVR und 64 oder 128 KiB Flash bleiben willst, was wölltest du sonst nehmen? Lediglich für die AT90USB82/162 scheint es in Form der ATmega*U2 bislang Nachfolger zu geben. Habe gerade nicht geguckt, was die
eventuell ein paar Dutzend einmotten... Ja, was gibt es denn sonst für schöne Chips mit USB? Auf XMEGA mit USB hatte ich mal gehofft. Einige ARM Cortex mit High-Speed gibt es wohl jetzt, ist aber eine andere Welt, und gehört eh nicht in diesen Thread. Gruß, Stefan
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Verfügbarkeit ATXMEGA?
32A4 auf > Lager. Die sind ansonsten auch bereits relativ problemlos verfügbar. Muster des ATXMEGA64A4-AU sollen Mitte 2011 kommen.
zu bekommen sind. Ansonsten hättest du recht. Ich denke, er meinte damit folgendes: Auf einem XMega128A1 (ist problemlos verfügbar) entwickeln und dann später z.B. auf einen XMega128A4 runterskalieren. Ob das wirklich ohne weiteres möglich ist, müsstest Du ggf. mal schauen. Allerdings würde ich
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Xmega A3 Prototyping Board
Versand. Ich würde die Platinen dann zum Selbstkostenpreis verteilen. Das Board hat alle Pins des Xmega (außer XTAL) auf einreihige Stiftleisten raus geführt um es auf ein Breadboard stecken zu können. sonstige Features: - ATxmega A3 im TQFP64 - Header für JTAG und PDI - USB (Mini-B) über FT232RL
Die TxD / RxD Leitungen zwischen xmega und Ft232 sollten auch noch gekreuzt werden.
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Audio Lookup (passdender Chip)
, die nötigen Daten aus dem EEPROM oder Ram zu > lesen. aber die sind definitiv zu klein. Der XMega64...128 unterstützt externes SRAM bis 1MByte oder SD_Ram bis 16MByte. Stefan Z. schrieb im Beitrag #2067170: > Und DAC ist auch keiner dabei. Doch. 2 sogar. Stefan Z. schrieb im Beitrag #2067170
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Grafik LCD ansteuern
schreiben. Da man die Dinger nicht auslesen kann ist auch ausreichend RAM von Vorteil. Für das 102x64 ungefähr 1kB. Weiterer Nachteil: Die laufen nur mit 3.3V. Das alles solltest du beachten.
www.mikrocontroller.net/topic/144500#1845283 in natura -> http://www.basteln-mit-avr.de/ Gruß XMEGA
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Xmega: utoa/itoa/ltoa funktioniert nicht
z.B. utoa(), itoa() oder ltoa() auf verschienenen Megas immer ohne Probleme anwenden können. Beim Xmega32A4 funktioniert es aber überhaupt nicht. Der Controller gibt mit angehängtem Code überhaupt nichts aus, reagiert aber auf einen USART-Interrupt (sendet das empfangene Zeichen zurück, siehe ISR).
der adc_getchan() Funktion). Wo liegt hier das Problem? Und warum geht es mit den Megas, mit dem Xmega aber nicht? Noch ne andere Frage: wo kann ich mir den Code der Funktion utoa() ansehen? In stdlib.h steht ja nur der Prototyp. [c]#include <avr/io.h> #include <stdlib.h> #include <avr/interrupt.h
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Wahrscheinlich base 64 hrhr ;)
Mal wieder ein kleines Projekt von mir. Atxmega A4U Breakoutboard mit 128x64px 0.96" OLED. Die Platine kann einfach zertrennt werden und dann hat man ein eigenständiges Xmega und ein OLED Breakout-Board. Spannungsversorgung erfolgt wahlweise über USB oder extern. Das OLED kann
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ARM Cortex-M3 für Hobbyelektroniker überhaupt geeignet?
als Hobbyelektroniker kein Problem, wenn man fertige Module verwendet um z.B. ein FPGA oder einen XMEGA auf die Platine zu bekommen. Ich bin auch eher Perfektionist und traue mir nicht zu SMD ICs so zu verarbeiten, dass es mir gefällt. Wenn jetzt einer daherkommt und meint ich wäre deswegen kein
Hobbyelektroniker kein Problem, wenn man > fertige Module verwendet um z.B. ein FPGA oder einen XMEGA auf die > Platine zu bekommen. Das sehe ich genauso. Ich verwende sehr viele fertige Module und "bastle" daran herum. Das ist schon Hobbyelektronik. Auch mit FPGA, ARM und Co. Markus Müller