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4 Kanal Sinusgenerator
auf einem AVR zu programmieren. Mit einem Kanal, 8 Bit Auflösung, 0-32kHz in 0.06Hz-steps (fs=64kHz) habe ich dies bereits auf einem 8052 realisiert. Bei den oberen Frequenzen ist das Signal (auch nach Filterung) aber nicht mehr so sauber. Gruß Jobst
MHz) bis etwa 500 kHz Signalfrequenz. Integreierte DA Wandler haben die normalen AVRs nicht (nur XMega oder eventuel ..PWM typen). Wenn man mit etwa 6-7 Bits Genauigkeit auskommt (sollte wohl reichen) geht ein R2R Netzwerk. Ein kleine Lösung mit einen AVR µC wäre vermutlich so etwa wie ein Tiny461
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ESP auf GET-Request vom Atmel antworten
Wo kommt str her? > Was macht die UserId dort? Das ist auch nur ein Testschnipsel und der XMega hat 64k. Der "str" ist der Datenstring (bspw. Timer aktiviert) Die UserID ist, eine ESP-Sache, die ID die mir das gesendet hat. Also jeder Teilnehmer der dem ESP was sendet bekommt eine ID (0-4 also
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direkter Zugriff auf Low/High Byte von 16bit-Werten
Johann L. schrieb im Beitrag #2340459: (Xmega) >> Keine Ahnung, ob dies nun >> auf Erics Tisch liegt, vermutlich. > > So wie ich ihn verstanden habe, ja. Ich wundere mich allerdings, daß es > nicht längst committed oder zumindest im Review
lds r24, 0x0063 62: 80 93 68 00 sts 0x0068, r24 low2 = longword2 >> 24; 66: 80 91 64 00 lds r24, 0x0064 6a: 90 91 65 00 lds r25, 0x0065 6e: a0 91 66 00 lds r26, 0x0066 72: b0 91 67 00 lds r27, 0x0067 76: 8b 2f mov r24, r27 78: 99 27 eor
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Neue Arduino-Module vorgestellt
Was die hier gebotenen I/O Features begrifft leistet das z. B. ein XMega A1seit vielen Jahren. Der Stromfresser WLAN hat meines Erachtens auf IOT Boards nichts zu suchen. Mittel der Wahl ist BT(LE) , am besten mesh-fähig. Darüber möchte ich auch unkompliziert Firmware-Updates
Irgendwann mal so einen eigenen kleinen FPGA Computer zu entwickeln ist ein großer Traum. Forum64? hehe...da bin ich auch angemeldet(ckoe).
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Wer möchte seinen eigenen ASIC?
desselben :-) Will sagen: Ich persönlich fände so einen '16-Bit-AVR' zumindest schöner, als einen zum XMega aufgeblasenen AVR, der auf Biegen und Brechen 8 Bit haben muss und wo dann hinten und vorne an die Register noch zusätzliche Adressbits angeklebt werden müssen... Mal abgesehen von noch eleganteren
2.00 mm x 2.18 mm - 0.9μm SACMOS (shrink) - Philips Semiconductors process - 2 metal, 2 contact - 64 OTP cells - VDD 1 to 5.5V (I/O to 8V) - Low-power - ESD/Latch-up protection - 5536 x 2-input gates - 2304 analogue transistors - 524 linear capacitors - Up to 2.7MΩ PS resistors - Up to 20.5MΩ
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ATMega644 - wahlfreies Schreiben auf Register
Was für "Register" sind das denn? Im Adressbereich 0...31 befinden sich (außer beim Xmega) die CPU-Register, und IO-Register gibt es (je nach AVR) auch noch jenseits der Adresse 0xff, die du maximal mit einem "char" (druckbares Zeichen?) adressieren kannst. [c] static inline uint8
324P/644P is a complex microcontroller with more peripheral units than can be supported within the 64 location reserved in Opcode for the IN and OUT instructions. For the Extended I/O space from $60 - $FF, only the ST/STS/STD and LD/LDS/LDD instructions can be used. Daraus entnehme ich, dass ich
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Atmels mit schneller PWM und Totzeit?
Controller mit mindestens > 32kB Flash, 20MHz und 44 oder mehr Pins. Ich weiß nicht, wie's beim Xmega aussieht, aber bei normalen ATmegas gibt's das nicht. Die Annahme ist sicher, dass man für derartige Aufgaben besser einen kompletten ATtiny abstellt, der sich dann um den ganzen Echtzeit-Krempel
Schau dir mal ATmega 16 M1 und Konsorten an. Da ist die Totzeit einstellbar. Und über PLL bis zu 64MHz. MW
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ATxmega128A1 - Dateibegrenzung erreicht
schon alle 3 byte benötigt hatte sind alle auf irgendeinen Wert gesetzt. Der Comiler, der in einem 64-bit System (oder auch 32-bit System) arbeitet sieht hierbei kein Problem. Der µC benützt jedoch zur Adressierung des Datenspeichers nur 16 bit, benützt daher fälschlicherweise nicht die unteren 2
zurücksetzt: Siehe http://gcc.gnu.org/PR52461 behoben in 4.7.1. Der Bug entstand durch die Xmega-Implementierung in 4.7.0. > Der µC benützt jedoch zur Adressierung des Datenspeichers nur 16 bit, > benützt daher fälschlicherweise nicht die unteren 2 byte sondern die > oberen 2 byte des Z-Pointers
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AVR32 UC3 SDRAM + Peripherie an EBI
Peripherie anhängen. In meinem Fall einen FPGA, der in den Adressraum mit einer Adressierungsbreite von 64 gelegt wird. Nun meine Überlegung: 1. SDRAM verwendet die Adressen A0-A17 also Speicherbereich $0...$3FFFF 2. FPGA erhält die Adressen A18 (aus dieser generiert der AVR lediglich das CS) und
Hat denn keiner Erfahrung mit dem EBI. Der XMega hat es ja auch drin.
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avr gcc inline Assembler r2 an Variable in C übergeben
funktionierenden und robusten Code habe ich oben gegeben. Dein Code funktioniert z.B. nicht für XMega, und er setzt voraus, dass in der Call-Chain von get_r2 keine Funktion R2 verwendet. Prinzipiell kannst du das nicht ausschließen. Auch wenn der von dir gezeigte Hack in einer Situation das Erwartete
Mega1284 braucht für seine 64k-Befehls-Worte keine 3Byte Adressen. Nur bei Zugriff über LPM/SPM werden Bytes addressiert und das fehlende Bit 16 (0..15 sind in Z) muß in RAMPZ abgelegt werden. Quasi Banking.
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Vollprogrammierbare Zündanlage für 1Zylinder 2 und 4 Takt Motoren
Mit mehr SRAM könnte man man halt die Kennfelder schon vorher im PC interpolieren und dann mit z.b. 64x64 = 4096 Bytes ablegen so spart man sich einige Berechnungen im µC.
einen größeren controller ..- vielleicht sogar mit CAN Bus anbindung... AT90CAN128 oder sogar einen XMega. aber der AT90CAN sollte ausreichen. Hab mcih selber shcon mit dem Thema beschäftigt und kann dir das nur empfehlen. Was genau hast du dann damit vor? Immerhin gibt es in dieser Richtung (Motorsteuergeräte
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ATmega8, OCR2, Fehler in Tabelle?
dasselbe, aber ich brauch nicht Up und Down zu unterscheiden. Angenommen der OCR WErt steht auf 64. Der Zähler zöhlt vor sich hin, 254, 255, 0. 0 das heisst der Output Pin geht auf 1. Die High_Phase der PWM hat begonnen. Wenn der Zähler den Wert 64 erreicht soll der Pin wieder ausgehen. (d.h. die
ist immer noch auf 1, so wie er bei 0 auf 1 gesetzt wurde. Der Zähler zählt weiter: 60, 61, 62, 63, 64, nichts passiert. 64 ist nicht mehr gleich dem OCR Register, das ja jetzt den Wert 32 hat. Der Ausgangs Pin bleibt also auf 1. 65, 66, 67, 68, der Pin bleibt immer noch auf 1. ... 254, 255, der Pin
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
einfach nur Teil fertiger, Controller-spezifischer Vorlagen. Zugriff via In/Out, Lds/Sts oder ganz Xmega-modern als DMA Variante...
IC; uint8_t adc_num = 3 & (ic >> 6); uint16_t *adc = & ADUC[adc_num]; uint16_t sum64 = adc[N_ADCs] += ADC; if (0 == ic % 64) { adc[0] = sum64 >> 6; adc[N_ADCs] = 0; uint8_t refs = (ic & 0x80) ? (1 << REFS1) | (1 << REFS0)
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welcher (analoge) Filter für FFT im Audio-Bereich?
für etwa 8 Werte, ggf. auch noch weniger. Wenn man beim 8 Bit AVR bleiben will, gäbe es noch die Xmega: da geht der ADC bis 1 MHz und der Takt bis 32 MHz.
sind 0 (je nach Rundungstiefe), spart überhaupt Berechnungen. Wenn ich auf s.7 runde, sind 12 von 64 Koeffizienten 0, bleiben 52 Multiplikationen. Wenn ich weiter auf 8 Takte parallelisiere, sind das 6 bzw. 7 Multiplikationen pro Takt. Die Polyphase-methode hat hier einen weiteren Vorteil: die 6(
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Wahrscheinlich base 64 hrhr ;)
Mal wieder ein kleines Projekt von mir. Atxmega A4U Breakoutboard mit 128x64px 0.96" OLED. Die Platine kann einfach zertrennt werden und dann hat man ein eigenständiges Xmega und ein OLED Breakout-Board. Spannungsversorgung erfolgt wahlweise über USB oder extern. Das OLED kann
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Xmega256d3 Ports zu langsam?
{ PORTA = 0x00; _delay_us(1); PORTA = 0x01; _delay_us(15); } } [/c] xmega [c] #include <avr/io.h> void Clock_init(void) { OSC.CTRL |= OSC_RC32MEN_bm; while(!(OSC.STATUS & OSC_RC32MRDY_bm)); CCP = CCP_IOREG_gc; CLK.CTRL = 0x01; } int main(void) { Clock_init
worden. Hierfür wird verwendet: -mitgeliefertes STK600-ATMEGA2560 -STK600-RC064X-14 & STK600-TQFP64
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I2C-Sensoren hinter I2C-Switch nicht mehr ansprechbar
Vermutlich zieht der Sensor SDA auf Low da der Sensor aktuell ein Bit auf den Bus legt. Bei meinem xMega war das der Fall wenn ich ihn neu geflashed hatte und der Reset vom Programmer während einer Übertragung auf den I2C gekommen ist. Der FRAM hatte dann das Bit noch auf dem Bus da noch nicht alle 9
Ok, das habe ich nicht gemacht. Ich habe sehr langsam getaktet mit 32Hz (d.h. Pegelwechsel mit 64Hz), und bin davon ausgegangen, dass das langsam genug ist. Auch vermutete ich, dass es jetzt ein anderes Problem ist. In den Fällen, wo ich mit Freitakten erfolgreich war, hat der Slave SDA auf low
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avr-libc kompilieren schlägt fehl
../../../../crt1/gcrt1.S:64: Error: non-constant expression in ".if" statement ../../../../crt1/gcrt1.S:65: Error: non-constant
andernfalls sein, dass du diesen oder jenen wichtigen Bugfix verpasst hast, und Support für die Xmega-Serie bekommst du (derzeit) ohne externe Patches gar nicht.
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Probleme bei IR-Schalter mit XMega
Hallo, ich will mittels XMega eine einfache IR-Reflexschranke aufbauen. Als IR-Diode verwende ich TSUS-5202. Als Empfänger TSOP-4836. Der Vorwiderstand zur IR-Diode sind 100Ohm. Die Beschaltung des TSOP-4836 ist identisch der im
//aktiviert den internen Oszillator CLK.CTRL = CLK_SCLKSEL_RC32M_gc; //Prescaler 64, PER 7, Takt 32Mhz --> 600Mikrosekunden Burst bei 22 Impulsen. Impulsfrequenz ist dann bei 36kHz // oder //Prescaler 1, PER 444, Takt 32Mhz --> 600Mikrosekunden Burst bei 22 Impulsen. Impulsfrequenz
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Define Makros in C
irgendeines ARMs die Implementierung begonnen hätte, hätte man das nicht benötigt. Auch nicht für Xmega. Aber zurück zum Ursprung, es war nicht danach gefragt, wie man am besten eine Hardwareabstraktion erledigt, sondern wie das mit diesen verschachtelten Makros funktioniert (stand nicht explizit
= PINC & (1<<6); 8a: 86 b1 in r24, 0x06 ; 6 8c: 80 74 andi r24, 0x40 ; 64 8e: 89 83 std Y+1, r24 ; 0x01 v = IRMP_PIN & (1<<IRMP_BIT_NUMBER); 90: 86 b1 in r24, 0x06 ; 6 92: 80 74 andi r24, 0x40 ; 64 94: 89 83 std Y+1
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Suche nach Clock Generator bis 192 kHz
einfach mal NE555 in die Runde :-) Mit einem 555 kann man eienen guten Blinker bauen! Gruß XMEGA
44.1, 48, 96) auch 192 kHz > als Takt liefern kann. Nein. Was Du suchst ist ein Chip, der Dir das 64...256-fache der Samplerate als Clock generiert. Siehe Datenblatt MCLK. Die einfache Samplerate wird durch Teilung der eingespeisten MCLK im ADC selbst (Master Mode) erzeugt.
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Platine für Doppelmagnetrüher
Spreizung der Geschwindigkeit abbzubilden, habe ich zudem einen Stepdown auf der Platine der vom xMega gereglt wird. Da ich ich auf der Unterseite Leitungen routen musste, habe ich keine GND Fläche verlegt. Passt das Layout so für die zwei Stepdowns und den Rest ? Die Frequenz vom Stepdown beträgt 64 kHz. Die Betriebsspannung wird 12 - 15 V sein. Da ich im Circuit Maker keine guten Bilder exportieren kann habe ich den Schaltplan und das Layout als PDF angehängt. Gruß JackFrost
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Suche nach geeigenetem Board
bischen gesucht und mich gefragt ob dieses Board dafür geeigent wäre. Das Board verwenden einen Xmega128A3. Laut Datenblatt hat dessen DAC folgende Eckdaten: 12 Bit, 1 Mega-Samples/sec, nur EINEN Kontinuierlichen Ausgang oder ZWEI mit Sample and Hold (was die effektive Samplerate reduziert).
Kanal 12-Bit D/A-Wandler, > 3 SPI- und 2 IIC-Bus-Schnittstellen > bis 32 MHz Controller- und bis 64 MHz Peripherietakt Ich denke der sollte deinen Ansprüchen genügen! Gruss
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Telnet Ulrich Radig
Ja, meine Firmware benötigt 64KB. Wenn man den HTTP Server entfernt, kommst du auch mit 32KB aus, aber das würde ich nicht machen. Nimm den Code lieber unverändert - zumindest für den Anfang. Dann hast du eine potentielle Fehlerquelle
es manuell geprüft und mit vorinstallierter Firmware bestellen. Ist dein Programmieradapter zu Xmega Controllern (PDI Modus) kompatibel?
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
versus AVR Das konnte Mann auch schon mit 16 bit Architekturen haben. Wenn es denn alles in die 64 kByte gepasst hat. Gott sei Dank sind kleine 32 Bitter mittlerweile billiger.
4b21 ldr r3, [pc, #132] ; (80002c0 <SystemInit+0x88>) 800023a: 6c1a ldr r2, [r3, #64] ; 0x40 800023c: f042 5280 orr.w r2, r2, #268435456 ; 0x10000000 8000240: 641a str r2, [r3, #64] ; 0x40 8000242: 4a20 ldr r2, [pc, #128] ; (80002c4 <SystemInit+0x8c>)
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Atmel AVR Studio 6.2 Installation mit JTAGICE3
eigentlich nur Assembler und den Debugger, es geht auch der JTAG-ICE mkII mit Studio 4. Meine CPU ist der Xmega64A1U. Danke. PS. ich brauche halt 8 UARTS, sonst hätte ich einen anderen Chip genommen.
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Arduino Assembler Daten seriell einlesen, schreiben
Bit ins Carry schreiben => Carry Flag setzen rjmp loop2 ; [/avrasm] Code ist für XMEGA, muss also füe MEGA angepasst werden, d. h. Einlesen des Port A. BTW: Was für brillante Antworten hast du bis jetzt bekommen...
Arudino DUE 512KB Flash....96KB SRAM. SRAM mit Arduino-IDE durchgehend nutzbar ohne eine 64KB-Grenze für den Nutzer als Hürde.
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Suche µC Development Kit mit Bluetooth 4.0
bisher erfolglos. Meine Anforderungen sind: * einfacher 16- oder 32 bit µC (z.b.: Cortex M0, XMega, MSP 430, etc.)Ram bis 32kB, Flash bis 64kB SPI, I²C * Kostenlose Entwicklungsumgebung * BLE Sender/Empfänger * möglichst kleines Kit (Abmessungen) * Datenübertragung der Messwerte auch über USB
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[S]Sockel für TQFP64, RM 0.8mm
Hallo, ich suche einen Sockel für TQFP64 Gehäuse mit 0.8mm Pinabstand (Atmel XMega256). Ob man die jetzt auch Nullkraftsockel nennt weiß ich nicht. Ich möchte nur ein paar ausgelötete uCs auf Funktion testen und das Programm darauf löschen.
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static const PROGMEM in eigenes File auslagern
auswirkungen haben usw ... sollte man oder frau. spannened auch: das ding hat 160kB Ram total (davon 64kB Sram) und 8kB stack anstelle 4kB führen zu instabilitäten? scheint wohl bis aufs letzte ausgereizt.
soundso schrieb im Beitrag #5386460: > spannened auch: das ding hat 160kB Ram total (davon 64kB Sram) und 8kB > stack anstelle 4kB führen zu instabilitäten? scheint wohl bis aufs > letzte ausgereizt. Wenn man mehr auf den Stack packt, als man ihn dimensioniert hat, dann knallt's genauso
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XMEGA EBI mit 17bit Adressbus! CS als A16?
Hallo zusammen, ich möchte mit einem XMEGA64A1 und EBI im 3-Port Modus einen 128Kx8Bit SRAM ansteuern. In der AN AVR1312 steht, dass man, wenn man nicht alle CS Leitungen braucht, diese als A16-A19 verwenden kann. Leider ist das auch schon
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Quo vadis, MC Welt?
kommen in die Jahre. Aber was ist das "next best thing", der nächste Schritt, der neue Standard? XMega? Cortex? Oder überhaupt von Atmel weg? Microchip hat ja für so ziemlich jede Funktion 'n Chip gebastelt, da schaut's bei Atmel mit Peripherie eher mager aus (oder find ich nur nix?). Für mich steht
, Gyro, Magnet), USB, WLAN, Bluetooth, ... haben. - in der PC-Welt dann ähnlich. - so Späße wie XMEGA werden klar gegen größere (32bit) Controller verlieren. - bei größeren Controllern hat sich bereits großteils ARM durchgesetzt. - am unteren Ende werden AVR8-bit und kleinere PICs möglicherweise
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Nen Mega64 hat 6 16Bit PWMs, damit hätten sich 3 Atmegas zu einem verschmelzen lassen können.
...hm, erinnert mich jetzt iwie an diese AYxxxx Sound ICs ausm C64 ;) Klaus.
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Serielles SPI flash
welches meine Fragen beantwortet. Ich arbeite mit einem STM32F4 und habe wie gesagt ein serielles 64Mbit Flash extern dran. Darin möchte ich viele Grafik(Dateien) ablegen, die ich auf meinem TFT-Display anzeige. Die Frage ist jetzt kann ich für diesen Speicher ein FAT16-Dateisystem verwenden um meine
willst du unbedingt ein Dateisystem auf dem Flashchip aufsetzen? Ich habe hier eine Schaltung mit xmega, ebenfalls 320x240'er TFT und SPI-Flash. Da du was von 153k schreibst, gehe ich mal davon aus das du die reinen Bitmapdaten in RGB565-Format verwendest. Die Speicherung der Grafiken habe ich folgendermaßen
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Schnelle Arithmetik
ändern. Meine Berechnung ist aber zu langsam, als dass ich schnelle Drehzahlen hin bekomme. Mein XMEGA16E5 läuft schon mit 34MHz... Hat jemand eine Idee, wie ich die Berechnung schneller durchführen könnte? Die variable pwm_output hat werte zwischen 0-1000 (entspricht 0-100%, also Promille)
schrieb im Beitrag #3996587: > Fuer Fachleute sind das dann 2 Pi Sind das die, die dann gleich mit 64Bit Fließkommazahlen rechnen?
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Variabel nicht in ISR Routine?
nicht, um Zugriffe auf > größer-8-Bit-Variablen (wie int) interruptsicher zu machen! Auch bei 64-Bittern ist ein volatile nicht immer ausreichen, um Zugriffe auf 8-Bit Variablen interruptsicher zu machen.
sicher zu stellen. Dafür ist "volatile" zuständig, kann das aber nicht immer leisten. Beim AVR8 (ohne XMega) aber kann es das aber noch. Ist ja auch eine ziemlich primitive Architektur... Ein anderes Problem ist, die Konsistenz eine Variablen sicher zu stellen, die größer ist als "elementar". Das kann
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vorhandenes struct im RAM auf Spiflash oder SDCard speichern
einem 2.4"- oder einem 7"-Display schon ziemlich unterschiedlich. Das sind im obigen Beispiel also 64 Bytes in der Struktur "panel", die jetzt irgendwohin gespeichert werden sollen. Wie kriegt man also die RAM-Daten einfach ins Flash oder auf SD? Wenn man einen Pointer definiert, der auf einen uint8
. Leider wurden die IO-Structs bei den standard AVR noch nicht definiert, sondern erst bei den XMEGA und den ARM.
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Warum "Interrupt-Vektoren" und nicht "Interrupt-Adressen" ?
nicht bei jedem µC auf einer fixen Adresse zu finden. Nicht mal bei jedem AVR8. Bei allen Mega und XMega z.B. nicht... > Aber warum in aller Welt wird diese jeweilige vom Typ des Interrupt > abhängige Adresse Interrupt -> Vektor <- genannt und nicht Interrupt > Adresse oder von mir aus auch Interrupteinsprungadresse
durch viele Autoren auch aus vielen Sichtwinkeln beschrieben. Das gilt ebenso fuer den 6502. Ein C64 o.ae. wird sich sicher im Verwandten-/Bekanntenkreis als Testsystem auftreiben lassen. Wenn es denn auch noch aktuell und umfassend nuetzlich sein soll, wuerde sich fast eher ein aktueller M0 empfehlen
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DS1302 Batterietest
verfügbare Zeit überhaupt glaubhaft ist? Ich hab so ein Ding in meinem Webserver (Ulrich Radig mit XMEGA64). Der zieht seine Zeit vom NTP und aktualisiert den DS1302 periodisch. Diese Zeit wird zu automatischen Schaltvorgängen herangezogen, Rolladen und Warmwasserzirkulation. Nun setzt mein Internet
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FRAM oder MRAM?
schreibt. FM25W256: 100 trillion (10^14) read/writes, Time to Reach Endurance Limit for Repeating 64-byte Loop: SCK Freq (MHz) -> 10, Endurance Cycles/sec: 18660, Endurance Cycles/year: 5.88 × 10^11, Years to Reach Limit: 170.2 CY15B108QN: 1000 trillion (10^15) read/writes, SCK Freq (MHz) ->
ist nicht geplant. Ich verdiene mein Geld anders: ich spiele :) P.S. vielleicht sollte ich mal XMega ausprobieren? 32 MHz mir 3V3, sowieso brauchen MRAM und TFT 3V3 auch. Und MIDI-Buchsen von einem 3V3/5V Wandler speisen? Z.B. ATXMEGA256A3U-AU
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Glitzersteuerung wie Eiffelturm
wirklich nicht schlecht. Den ADC ordentlich übertackten, die Verstärkung voll auf und am besten einen xmega nehmen. Einen besseren zufallsgenerator kann ich mir nicht vorstellen^^ Thor
blinkt so vor sich hin. Wenn du nen avr nehmen willst, kauf dir 2-3 MAX7219 dazu. an jedem kannst du 64LEDs (8x8 Matrix)anschliessen, wenn du den gut mit Spannung versorgst mußt du dich nicht mehr viel um Strom der Leds kümmern macht alles er. Über einen Widerstand an ihm stellst du den Strom für alle
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Liste von AVR mit PDI Programmierschnittstelle gesucht
281,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,13,14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,25,26,27,28,29,30,31,32,33,34,35,36,37,38,39,40,41,42,43,44,45,46,47,48,49,50,51,52,53,54,55,56,57,58,59,60,61,62,63,64,65,66,67,68,69,70,71,72,73,74,75,76,77,78,79%29%29,%28i:8238,v:!%280,19%29%29,%28i:8394,v:!%280,27%29%29,%28i:8362,v:!%282,49%29%29,%28i:8282,v:!%280,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12%29%29,%28i:8431,v:!%281,42%
www.atmel.com/webdoc/GUID-DDB0017E-84E3-4E7... Siehe unter On-chip Debugging->tinyAVR, megaAVR, and XMEGA Devices MfG spess
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INA138 an 3,3V CPU
einen Widerstand vor und einen Kondensator (1-10nF) an den ADC-Pin hängen. Der Shunt muss maximal 0.64 Watt verheizen, also sollten es 5 x 1/4 Watt Widerstände sein. Nach der Rechnung hast du aber nur eine Spannungsverstärkung von 1x , also kannst dort 0.08 Volt messen wenn 8 Ampere über den Shunt
Hallo Mike, Ich danke dir für die ausführliche Antwort :). Ich nutze eine ADC-Ref von 1.1 V (xmega), das mit dem Gain hatte ich nicht bedacht, das mit dem kaputten Shunt muss ich mir nochmal überlegen, ob ich dort weitere Vorkehrungen treffe (denn diese sind bereits an anderer Stelle getan).
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USB mit ASF 3.5
ich versuche gerade meine ersten "Gehversuche" mit einer USB-Schnittstelle. Ich verwende den Xmega64A3U in einem eigenen Board (noch nicht fertig). Wenn ich jetzt in ASF USB (CDC) mit Userboard auswähle kommt die Warnung, dass es nicht laufen wird. Außerdem gibt es so viele Dateien, dass ich überhaupt
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atmega168 vs atmega328 (warum noch den 168er nutzen?)
ist, als für STM32. Der heißt nicht Atmel und steht nicht zur Diskussion :-P Dafür läuft der XMega mit 32Mhz, bei mir in vielen Schaltungen sogar mit 64MHz
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
etwas dauern, habe im moment ne menge anderer Sachen noch erstmal zu erledigen. Ich hab hier ein paar 64KB Cache Chips rumfliegen, die werde ich mal versuchen mit in das PCB Layout zu intregieren. Grüße Frank
Ist eben auch bei mir schon ziemlich lange her mit diesen Boards... Bezeichnungen enden oft mit xx64-yy oder xx65-yy oder xx256-yy und xx257-yy xx Hersteller eigene Bezeichnung, 64/65 sind 8kx8, 256/257 32kx8. Hinter dem Strich dann die Zugriffszeit. Üblich -12/-15/-20/-25. Sind jeweils Nanosekunden
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
alle Anwendungsfälle richtig festzulegen. Dann kann man dem auch treu bleiben. Meine Empfehlung: Xmega!
Ein AVR macht bis zu 20MHz. ein PIC18 bis zu 64MHz (16MIPS) 20/4=5 16/3=5.333333
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
stimmen. MFG Peter [pre]$regfile = "m8def.dat" $crystal = 8000000 $baud = 19200 $hwstack = 64 $swstack = 64 $framesize = 64 Ddrb = &B11111111 'portb output ->S65 Display Dim A1 As Word , B1 As Word , R1 As Byte , F1 As Word , T As Byte , Platz
-119,433 ms 0x8000 -119,423 ms 0xe204 -100,970 ms 0xe200 -82,508 ms 0xe100 -64,046 ms 0xefb0 -64,037 ms 0xbc00 -64,028 ms 0xef00 -64,019 ms 0x7f01 -4,027 ms /RESET → low 0,000 ms Vdd → low [/code] Dies ist komplett alles nach den letzten Daten. Was davon
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UV-Laserdrucker II
die Daten können verteilt werden. Naja, das siehst du dann. Wenn du ein Fat/File-System für den XMega brauchst, ich habe da was fertig. Grüße, Jens
eine xpdfbin-win-3.04 Datei gefunden. Nach dem Entpacken sind da viele PDF.... auch pdftoppm 32 und 64Bit drin.Anhand der Größe ist deine wohl eine 64Bit Version, ich hab 32Bit, geht aber leider auch nicht. trotzdem danke Gruß Klaus
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XMEGA pins defekt?
Hallo, die Ports funktionieren bei mir in verschiedensten Xmega-Typen! Deine 2 Zeilen sind richtig! Ich bin mir sicher, dass irgend was mit Spannungsversorgung / Verdrahtung nicht stimmt! Misst du WIRKLICH den richtigen Portpin? Macht er wirklich single-step
Pins belegt sind und welche nicht, aber diese Adapterplatine suggeriert einem rein optisch erstmal 64 unbelegte Pins. Danke! @Alexxx: Auch wenn es in diesem Fall etwas anderes war, trotzdem danke! Ich weiß es zu schätzen, wenn man antwortet und hilft, ohne dass es dabei nur darum geht, seine