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74HC595 verschiebt sich
weder im Schaltplan noch im Programm einen Fehler. Deswegen vermute ich, dass entweder die üblichen Abblock-Kondensatoren in der Spannungsversorgung fehlen, oder die Takt-Signale nicht sauber (eckig) genug sind. Optokoppler sind ziemlich träge. Versuch es mal mit einem Schmitt-Trigger in der Taktleitung
> 74HC595 verschiebt sich Das Fehlen der 100nF-Kondensatoren mögen die 595er gar nicht. mfg.
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Warum Elko anstatt von Keramik
Warum Bestückt man häufig Elkos anstelle von Keramik Kondensatoren ? Ich bin gerade dabei eine Schaltung auszulegen und muss die Platine entsprechend routen. In meinem Beispiel sind die Keramik Kondensatoren günstiger als die Elkos sowie DEUTLICH kleiner
Elkos einen störenden ESR hätten. Beim Verlustfaktor meinst Du sicher auch die Elkos. Keramik Kondensatoren sollte man nicht in Schaltungsteilen, wie Filter, einsetzen. Die Kapazität ist spannungsabhängig. Zum Abblocken von Störungen sind sie jedoch ideal gerade weil sie so gut wie keinen ESR haben.
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Selbstbau Verstärker für Unterwegs
zusätzlichen Dioden noch ohne (hörbare) Verzerrungen klingt, mußt Du halt mal testen. - und die Abblock-C's an den Betriebsspannungsanschlüssen, und evtl. auch an der Mittenspannung nicht vergessen
, müssen das dann 2 50uF Kondensatoren sein? Etwas ganz anderes: Wenn ich einen Stereo-Eingang habe, aber einen Mono-Ausgang haben möchte (nur 1Box ist praktischer und falls man 2 hat, müssten diese sowieso weit auseinanderstehen
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Kann ATmega128 nicht programmieren
Löte mal ein paar Abblock-Kondensatoren an.
Torsten J. schrieb im Beitrag #1919175: > 4Mhz Quarz + 100nF Kondensator Am Quarz? Da gehören ca 20-30pF hin.
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32768 Hz Oszillator OV-7604-c7
die einfach durch den Widerstand beim High Pegel fliessen müssen. Außerdem vermisse ich die Abblock-Kondensatoren. Da gehört je ein 100nF an den OSC und an den 4060. > Verstehe ich das richtig, dass CLKOE auf High liegen muss Man kann den CLKOE einfach auf High legen. Ein paar Glitches beim
auch weglassen, aber dann schwingt der Oszillator nicht mehr. Warum? > Außerdem vermisse ich die Abblock-Kondensatoren. Da gehört je ein 100nF > an den OSC und an den 4060. Habe ich jetzt nachgeholt, keine Änderung ersichtlich. Lg Hannes
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SMD widerstände und kondensator unterschiede Farben??
man die Unterscchiede wissen?? die Farben z.B. ?? http://www.itwissen.info/bilder/mlcc-smd-kondensatoren-foto-samsung.png vielen Dank MfG
aussehenden Werkstoffe sind oft hoch-epsilon-Keramiken (X5R oder so), also Bauteile, die sich eher als Abblock-Cs und dergleichen eignen. Die etwas violetteren Werkstoffe sind NP0, also Kondensatoren mit besseren Materialeigenschaften aber im Vergleich zur Baugröße geringerer Kapazität. Aber das ist
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Attiny4313 macht nix
Abblock-C vergessen!
Alex W. schrieb im Beitrag #4951902: > Abblock-C vergessen! Patrick schrieb im Beitrag #4951726: > Und zwischen vcc und gnd hängt eine > 100nF Kondensators doch bei den LEDs tut sich nix
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AVR Mega32 unkontroliertes verhalten
Stück bei ca. 25 Projekten). Und nun so was, OK Dumm gelaufen kommt ein Anderer rein. Mehr abblocken geht nicht und noch weiter abschirmen ist auch nicht drin.
die Störungen sich aber nicht mehr so bemerkbar machen, kann ich aber auch den großen abschirm und abblock Kram verzichten (zum Glück). Ich setzte zur Sicherheit noch ein paar Kondensatoren und wenn das Ding bis Montag durch läuft, gibt es am Montag den großen EMV Hammer von außen. Mal sehen vielleicht
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Bite um Kontrolle meines Schaltplans und Layoutes
Die Kondensatoren C4 und C5 sind um einen Faktor 1000 zu groß
deine USB Buchse einen Anschluss für einen Schirm? Dieser sollte auf Masse oder über einen 10n Kondensator mit Masse verbunden werden (der Kondensator stellt HF-mäßig einen Kurzschluss dar) - Ein 100n Kondensator an AVCC würde nicht schaden - Der FT232 verstärgt auch noch einen Abblock-C an VCC/VCCIO
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ATMega8 alternative zum 100nF für Betriebsspannung
Grüße, also prinzipiell funktioniert dein Aufbau auch ohne Kondensatoren. Ziel der C's ist das Ausgleichen der Spannungsschwankungen. Er filtert sozusagen alle Spannungseinbrüche weg. Nimm also deine übergroßen Kondensatoren und dann sollte der ganze Aufbau trotzdem
Philipp N. schrieb im Beitrag #4479204: > In mehreren "Tutorials" wird der ATMega mit einem 100nF Kondensator > zwischen Stromquelle und VCC des MC verbunden. Nein. Es wird empfohlen an jedem Vcc Pin des Mikrocontrollers ein Abblock-C nach Masse zu schalten. Das ist ein riesen Unterschied zu dem
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MPLAB Software Übertragung auf einen uC die PIC Familie
ich keine Außenbeschaltung fast richtig, also falsch, siehe die Poster PDFs ohne Quarz, 100nF Abblocker an VCC und Pullup an VPP/MCLR ist es eine Garantie zum Misserfolg.
friendo schrieb im Beitrag #4983834: > ohne Quarz, 100nF Abblocker an VCC und Pullup an VPP/MCLR ist es eine Ich habe gerade gesehen, da steht "do not use greater than 100uF capacitance on Vdd" also ich soll doch nicht benutzen oder meintest du was anders?
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problem mit einfachster Atmega32 Schaltung
also werde ich die kondensatoren mal auslöten und den quarz rausnehmen. dann müsste er doch mit internem takt hochfahren?
Abblockondensatoren > Sind das Verwandte der Ablockkondensatoren? ;-) Jaja.. man müsste es eigentlich Abblock-Kondensator schreiben. ... schrieb im Beitrag #2546542: > clemens kruse schrieb: >> 30min Maskentest machen > > wassen das? also das ist eine Funktion meines Oszilloskopes über die ich
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Kondensatoren von aktiven Studiospeaker tauschen
Rauschen beginnt, ist, dass der Verstärker anfängt zu Schwingen weil die als Abblockung vorgesehenen Kondensatoren durch Alterung an Kapazität verloren und ESR gewonnen haben, also defekt sind und nicht mehr ausreichend abblocken. Suche also den einen defekten. Als Ersatz kannst du jeden gleicher Kapazität
Hallo, habe es nun endlich geschafft die Kondensatoren allesamt auszutauschen. Das Rauschen bei beiden Speakern ist nun weg. Welcher Kondensator nun schuld war? Ich weiß es nicht. Ich habe einfach alle getauscht, sowohl am Input als auch am AMP
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DC-Motor mit PWM reglen
Gut gefiltert bedeutet mit Kondensator ?? Oder was muss ich beachten ??
Probleme macht, dann würde ja nichts richtig funzen. Auf jeden Fall den Kontroller ordentlich abblocken, evtl. auch eine Drossel in VCC. Gruß Mike http://www.mike-tronik.de
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Masseflächen auf der Platine
Mein Gedanke dazu: Es ist fast egal, weil beide Potentiale durch Abblock-Kondensatoren HF mäßig miteinander verbunden sind.
Nemopuk schrieb im Beitrag #7974847: > Es ist fast egal, weil beide Potentiale durch Abblock-Kondensatoren HF > mäßig miteinander verbunden sind. Ersetze das "weil" durch ein "wenn", dann passt das. Weil es aber in der Praxis nicht ganz einfach ist, eine solche Verbindung sicherzustellen
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10 uH was ist das?
) legst du an AVREF. Das Gleiche machst mit AVCC. Auch so eine Kombination aus Widerstand und Kondensator, nur mit anderen Werten. Gruß, Günter
Hi man sollte so mit dem Kondensator an Aref vorsichtig sein. Wenn man über einen hochohmigen Spannungsteiler Aref vorgibt und mit einem Elko abblockt (abblocken und Elko schließen sich eigentlich aus) dann dauert das natürlich bis
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Atmel Attiny 44a funktioniert unter 3,8V nicht korrekt
Wo kommt denn die Versorgungsspannung her? Ist sie stabil? hast du einen Abblock-Kondensator an VCC und GND (direkt am IC)?
anderes eingefallen. >Wo kommt denn die Versorgungsspannung her? Ist sie stabil? hast du einen >Abblock-Kondensator an VCC und GND (direkt am IC)? Labornetzteil und 100nF sind am uC. >Fuses / Brown-Out ? ist aus.
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Mikrocontrollerbeschaltung
um Mikrocontroller richtig und sicher zu beschalten, ist mir aufgefallen, dass eine Menge an Kondensatoren eingesetzt wird. Diese dienen der Stabilisierung, dem Schutz und EMV. Wo Dioden eingesetzt werden usw, dass kann ich mir klar machen und das verstehe ich auch. Ich verstehe auch, dass man Kondensatoren
um den Spannungsabfall zu verhindern oder man versucht diese kurzzeitigen Belastungen mittels Kondensator abzublocken.
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SPDIF optisch zu AES/EBU XLR
), weil es die TORX und TOTX scheinbar nicht mehr gibt. Im Originalplan ist noch ein 100 nF Kondensator und ein 100 Ohm Widerstand in Serie vor dem 1. Inverter geschaltet. Ich weiß nicht ob das vielleicht mit dem TORX zu tun hatte. Die beiden Widerstände 3k3 und 2k2 sollen lt. Datenblatt an diese
Die 100n sind wohl eher als Abblocker für den TOSLINK-Empfänger gedacht. Der Inverter ganz links arbeitet in der Tat als "linearer" Verstärker ; der 10k-Widerstand besorgt das Biasing und... ja stimmt, du hast da einen Kondensator in
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Muss es ein Elko sein?
Kondensator wirken. Bei Keramikkondensatoren ist die Frequenz, ab der das passiert (die Resonanzfrequenz), wesentlich höher. Also ist der eine zum Abblocken der der tiefen und der andere der hohen Frequenzen
https://de.wikipedia.org/wiki/Grenzwert_(Funktion) C ist eine Konstante bei einem idealen Kondensator. Das gilt selbstverständlich auch bei 0V. Bei realen Kondensatoren stimmt das auch, zumindest näherungsweise. Bei Kerkos nimmt die Kapazität halt wegen Sättigungseffekten ab.
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
Fragen die ich mir so richtig noch nicht erklären kann. 1. Wie groß wählt man in der Regel die Kondensatoren die das Signal filtern sollen? 2. Hat jemand einen OP den er mir empfehlen könnte? (Würde den gerne auf 5V laufen lassen da der Raspi auch auf 5V läuft) 3.Macht meine Schaltung überhaupt
Gleichstrommessung werden. Phil schrieb im Beitrag #6592384: > 1. Wie groß wählt man in der Regel die Kondensatoren die das Signal > filtern sollen? fg = 1 (2 x PI x R x C) Die Grenzfrequenz fg des CR-Glieds wird durch den Kondensator C und den Widerstand R bestimmt. https://www.elektronik-kompendium.de
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Analog-Digital-Wandlung
vom RESET zum Abblockkondensator hinzugefügt. Hoffe das reicht, oder soll ich lieber ein extra Kondensator nehmen?
verwendet, intern eine Verbindung geschaltet, also kann man sich den 1kOhm wirklich ersparen. Ein Abblock-Kondensator am Aref-Anschluss sollte aber wirklich sein, auch wenns hier nicht darauf ankommt, schließlich werden nur 10 Stufen Auflösung gebraucht und nicht etwa 10 bit.
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LEDs parallel vor MOSFET
Danke an alle mit dem Kondensator-Tip! Es fehlte ein Kondensator zwischen dem Signalausgang und Masse. Ich hab da mal 100nF reingesetzt und schon geht es. Ich dachte, das braucht man erst bei hohen Frequenzen? Nb: der Schaltplan
Markus M. schrieb im Beitrag #3640551: > Danke an alle mit dem Kondensator-Tip! > Es fehlte ein Kondensator zwischen dem Signalausgang und Masse. Ich hab > da mal 100nF reingesetzt und schon geht es. > Ich dachte, das braucht man erst bei hohen Frequenzen? > > Nb
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Funksteckdose 433Mhz auslesen funktioniert nicht
verkabelt. Die Argumentation dass es für eine *sichere* und *weitreichende* Verbindung noch ein paar Abblock-Kondensatoren braucht wird gerne weg-ignoriert. Bzw es ist vielen Leuten niemals gesagt worden da kein HF-geneigter Entwickler dabei war. Über die langen Strippen koppeln sich beliebig Störungen
Empfängern das Leben schwer machen. Hab ich auch schon gehört: "braucht's nicht, auf den Modulen sind ja Abblock- Kondensatoren drauf". Aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Arduino Badboy schrieb im Beitrag #5280324: > und es gibt verschiedene > (nichtfunktionierende) Aufbauten die einem die
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Wortuhr Dioden Multiplex entstören
, am besten gleich über den USB-Anchluss auf dem ESP, und da den Stripe dranrödelt, ohne jegiche Abblock-Cs, dann wundert mich das "Feature" Störsender nicht :P
Natürlich kann man sich da durch Rechnen und Messen an eine ideale Konfiguration von Kondensatoren auf 3V3 und 5V0 herantasten. Aber die 470uF haben mit unterschiedlichen Varianten von ESP8266 und ESP32 ebenso gut funktioniert, wie auch mit unterschiedlichen USB-Netzteilen und Kabeln. Ebenso
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Arduino Nano / ATMEGA328P interne 1,1 V Referenz nicht stabil
jeden Fall hast du es nicht für nötig gehalten deinen LM1117 mit den vorgeschriebenen und _nötigen_ Abblock- Kondensatoren an Ein- und Ausgang auszurüsten. Jetzt komme nicht damit dass dein Vorbild im Internet diese Kondensatoren auch nicht hatte. Datenblatt lesen hilft.
100nF(siehe Anhänge): Uref: 1098mV. Das sieht gut aus. Ich musste es jetzt mit bedrahteten Kondensatoren machen. Welche Baugröße haben die Kondensatoren direkt zwischen den Controller-Beinchen?
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Komparator LM311 schaltet asymetrisch
#4667446: > Ich freue mich schon auf Antworten Deine Messung ist Sch.... weil du durch fehlende Abblock- Kondensatoren (siehe Datenblatt Seite 20) keine saubere Bezugsmasse hast. Die schlechte Anstiegszeit kannst du mit einem niederohmig(er)en Pullup am Ausgang verbessern.
Arduinoquäler schrieb im Beitrag #4667483: > Deine Messung ist Sch.... weil du durch fehlende Abblock- > Kondensatoren (siehe Datenblatt Seite 20) keine saubere > Bezugsmasse hast. Abblockkondensatoren sind vorhanden. Sind nur nicht eingezeichnet. Daran kann es also nicht liegen
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S29GL064N mit TL866A und Adapter auslesen
. Wieviele von den 56(!!!) sind 100%-ig zuverlässig? Und unnötig lang sowieso. Außerdem sind Abblock-Kondensatoren umittelbar am Chip dringendst nötig. ZIF-Sockel, Adapterplatine, noch ein Adapter, Kabel, ... das alles zusammen ist schon kritisch. 100nF und zusätzlich 10uF oder so mit kürzest
vielfaches besser sein als die vorherige Lösung mit einzelnen Dupon-Wires. Zudem habe ich den 100nF Abblock-Kondensator direkt auf der Unterseite des Adapterboards an Vss und Vcc gelötet. Den Puffer-Elko von 100uF oben zwischen Vss und Vio/Vcc. Vio habe ich nun einfach vom Vcc abgegriffen.
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filter auch mit tantal
Abgesehen davon, Tantal zum Spannung abblocken ist ideal.
Resistance) ist jeweils um einige Größenordungen kleiner und dadurch kommt man auch mit einem kleineren Kondensator aus. Zum Beispiel 100uF Aluminium = 68uF Tantal = 22uF Keramik. Allerdings, Tantal ist giftig, und etliche Entwickler ersetzen Tantal-Elkos durch Keramik. Schon im Sinne von RoHS. Stephan
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Probleme mit Vorverstärker-Stromversorgung
Spule aus deinem Fundus mit möglichst vielen µH. Und vergiss nicht die im Datenblatt empfohlenen Abblock-Kondensatoren vor und hinter dem Spannungsregler.
Reihe versorgt, und von dazwischen ein Elko der an - der Z-Diode geht, sollte die Versorgung besser abblocken als ein Linearregler. In Reihe zum ersten Widerstand gar mich eine Drosselspule.
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
einem 5..10pF Kondensator als ganz passabel gezeigt. Allerdings ist bei meinem Bastelgerät letztlich auch der LM311 rausgeflogen und ein LMH6642 werkelt darin. Für die Kondensator-Anregung ist der LM311 viel zu schlapp.
Rinkern oder Hantelkern hat bei mir keinen Unterschied gemacht, solange die Güte hoch war). Kondensator: Kritisch ist der *Kondensator* . Nach langem Probieren und Messen bin ich darauf gekommen, dass die Entwickler von diesem LC-Meter wahrscheinlich bei ihre Programmentwicklung von einen Kondensator
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Merkwürdiges Verhalten attiny45
Ben Buchholt schrieb im Beitrag #4027106: > Jup, kein Kondensator drin - ist eine 1-Abend-Schaltung (ich brauche sie > nur an einem Abend), da hab ich nicht viel investiert Ja, da hast Du auch vollkommen recht. So nen sündteuren, üblen Kondensator braucht
so in der Schublade liegt. Und nebenbei: bei vielen Mini-Schaltungen im Netz sind auch keine Kondensatoren drin... Ich habe hier gerade eine vor Augen, die hat nen 0,1µF (Folien-)Kondensator und 10µF Elko zwischen Vcc und GND. Warum ist leider nicht erklärt :-( Ben Buchholt schrieb im Beitrag #4026995
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Blitzeinschlag! Monitor geht aus / an
schaltet ab, damit der Lichtbogen erlischt und schaltet dann wieder ein. Es hängt von den (Lade-)Kondensatoren in den Netzteilen der Geräte ab, welche Dauer einer solchen Unterbrechung sie vertragen. So kann es z.B bei einem Monitor sein, dass die Hintergrundbeleuchtung sofort ausfällt, aber der Kondensator
PC-Netzteilen kaum noch Elkos Zunächst richten sie die Wechselspannung gleich. Dazu braucht es Kondensatoren, die die Lücken zwischen den Halbwellen überbrücken. Wenn diese für maximal 200W ausgelegt sind, der PC aber gerade nur 20W aufnimmt, haben diese Kondensatoren genug Kapazität, um mehr als 100ms
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Massive Problem mit SPI MEGA8
immer bei meinen MEga 128 iger Projecten ein geht dort super. Nun meine Frage ich habe keine Abblock kondensatoren an den Levelschiftern ist das ein Problem??? Mit dem OSZI habe ich ein Sauberes MOSI SCK und CS nur am MISO tut sich nichts es sei denn es geht mal.
>Nun meine Frage ich habe keine Abblock kondensatoren an den >Levelschiftern ist das ein Problem??? Da gibt es eine einfach eMöglichkeit, bau die DInger ein und probiere es nochmal. Wenn es dann geht, waren die Cs ein Problem und wenn
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Wie funktioniert Sound über USB
erklärt man sich dann das Rauschen? Grob geraten: Auf dem USB-Audio-Platinchen hat der Hersteller Abblock-Kondensatoren eingespart, in 99% der Fälle initialisiert sich der Chip auch so korrekt. Moriz schrieb im Beitrag #8014804: > Zudem gibt es Kopfhörer mit USB-Anschluss. Da gibt es zwei Varianten
schrieb im Beitrag #8014810: > Grob geraten: Auf dem USB-Audio-Platinchen hat der Hersteller > Abblock-Kondensatoren eingespart, in 99% der Fälle initialisiert sich > der Chip auch so korrekt. OK, das ist eine Möglichkeit. Mein Verdacht war zunächst auf den Rechner gefallen und wurde dadurch noch
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AVR MEGA 1280 schaltet sich mit 50Hz an und ab
Spulen-Spannung vor dem Spannungsregler abgreifen. Freilaufdioden vergessen? Versorgung genügend gepuffert? Abblock-Kondensatoren am µC?
Gleichrichter ist ein 4700µF Elko + 2x100nF nach dem Spannungsregler sind noch 100 µF Elko und 2x100nF Kondensatoren. Bei dem µC ist bei jedem Eingang für die Spannungsversorung ein 100nF Kondensator. ARef ist mit 100nF mit GND verbunden. AVCC mit einer Spule mit 5V und einen 100nF Kondensator mit GND verbunden
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LCD Display an Mikrocontrollerschaltung
eine Freilaufdiode oder ein Funkenlöschglied gebraucht. Hast Du sowas verbaut? Wie ist es mit Kondensatoren am Mikrocontroller?
Display abblocken (Störungen können auch darüber ins Display gelangen). 5. Display abschirmen. Abschirmung an Masse. MfG Spess
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Steuerung für Autarkes Zeppelin
abblocken. Ansonsten sieht man wenig ausser Stecker. Es ist ein ambitioniertes Projekt. Ihr werdet mit Software und Störungen zu kämpfen haben. Gegen Störungen hilft ein funksolider Aufbau.
also eher ein Aufbauproblem als ein Schaltplanproblem. Wobei gut platzierete 100nF (oder 47nF) Kondensatoren auch ein wenig dämpfend wirken.
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Probleme beim Steuerung per Funk- ATmega328p und RX315, TX315 set
Masse als Gegengewicht. Suche Antenne Gegengewicht. Sender und Empfänger brauchen keramische Abblock-Kondensatoren und Elkos damit sie möglichst störungsfrei arbeiten können.
als Gegengewicht. Suche > Antenne Gegengewicht. > > Sender und Empfänger brauchen keramische Abblock-Kondensatoren > und Elkos damit sie möglichst störungsfrei arbeiten können. Aber bei soviel Starrsinn bleib ich wohl lieber draussen.
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Kapazität der Leitung
die abblockkondensatoren müssen sehr nahe an den µC ran.. was bringt der 10µF Kondensator noch zusätzlich zum 100nF?
jetzt der Vorwiderstand, bzw. gibt es dann auch irgendeine Beschaltungsmnöglichkeit mit einem Kondensator? Oder funktioniert es so, dass ich z.B. einen IC in der Nähe der LED habe, dort die Schaltung mit den beiden Kondensatoren installiere und die Spannung für die LED nach dem zweiten Kondensator
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Kondensatoren am Brückengleichrichter abgeraucht, wieso weshalb warum?
Hallo Thomas, ein ganz wesentlicher Grund für die Kondensatoren über den Gleichrichterdioden ist der Schutz gegen Transienten, und zwar Transienten, die so schnell sind, daß die Dioden nicht genügend Zeit haben zu öffnen. Ohne diese Kondensatoren liegt eine
hochwertigeren Bereich einstufen würden, im Low Cost Bereich hätte man diese für die Funktion unnötigen Kondensatoren längst wegrationalisiert.
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Grasshopper und TFT Display
Beim TSC2046 ist Vref nicht angeschlossen. Muss auf 3,3V, am besten über eine kleine Drossel, die Abblock-Kondensatoren direkt an Vref nicht vergessen. C14 bis C17 sind wesentlich zu groß. Da reichen, wenn überhaupt nötig, 1nF. Der TSC2046 hat an den Toucheingängen Schutzbeschaltungen, insofern brauchst
brauchst natürlich auch noch einen Schaltregler für die 5V Spannungserzeugung. Auch da sollten die Abblock-Kondensatoren so nah wie möglich an den IC-Beinchen sitzen. Linear hat in ihren Applikationsbeispielen immer 4,7µF als Eingangskondensator angegeben. Ganz optimal wäre vielleicht eine Kombination
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
Schuss ins Blaue: Abblock-Kondensatoren am AVR und LCD vergessen... ...
Reset. Die Abblock-Kondensatoren gehören so dicht wie möglich an die Versorgungspins des ICs und nicht, wie bei Anfängern oft zu sehen ist, irgendwohin in eine Ecke der Schaltung. Geeignet sind Keramik-Vielschicht-Kondensatoren
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Eigenes Projekt für Anfänger: was brauche ich alles?
die 3 Kondensatoren einfach wegzulassen. Gibt auch aufwendigere Umbauten, aber für meine Versuche reichts so.
Eigentlich braucht ein AVR zum sicheren Betrieb nur eine stabile Spannungsversorgung (möglichst 5V), die Abblock-Kondensatoren (100 nF Keramik) möglichst dicht an den Versorgungspins und der ADC-Referenz (Vcc-GND, AVCC-AGND, AREF-AGND) und den Reset-PullUp zwischen Reset und Vcc. Und dann natürlich die Periperie
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Buck Converter: Wie wichtig sind Low ESR Kondensatoren?
da nix und dort findet der Stromfluß gehackt statt. Das stört weitaus mehr, wenn du es nicht gut abblockst. Aber die 100 nF Kondensatoren kannst du dir sparen. Ich weiß, früher hatten wir nix anderes als Elkos und gewöhnliche Keramik-C, aber die heutzutage preisgünstig erhältlichen hochkapazitiven
Beitrag #5177865: > Weil der Ripplestrom sowieso durch den Elko muss. Ein 100uF Elko als Bulk-Kondensator direkt am Eingang der Schaltung schadet aber nicht, wenn dann Low-ESR Kondensatoren an den Pins des Schaltreglers sind, oder?
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DDS AD9958 - Probleme mit dem extrahieren des Chips
mittlerweile hab ich ihn aber halbwegs im Griff. Beim Layout und bei den Umgebungs-Bauteilen (Abblock-C, div. Widerstände) würd ich keinesfalls sparen. Wenn dann nämlich was nicht funktioniert findest du nie raus, ob der Fehler vom Layout verursacht wurde oder nicht. Wenn du das Hühnerfutter minimieren
gegen GND, nicht gegen 1V8 geschaltet werden. 3. Bauteilwerte teilw. falsch (vor allem die L) 4. Abblock-Cs: Sortierung enthält 4u7, 2u2, 1u, 470n, 220n, 100n, 10n, 2n2. Die Verteilung hab ich nach Anordnung im Layout gemacht. Ansteuerung über einen ADSP Signalprozessor (3V3). nides
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Entkoppelkondensatoren Kompromiss
Entkoppelkondensatoren an SMD ICs. Die ICs sind klein, haben viele Beinchen und brauchen auch mehrere Kondensatoren möglichst nah dran. Das Referenzlayout ist eigentlich immer 4-lagig und da geht das alles schön aber was ist die bessere Lösung, wenn ich das zweilagig machen will: Kondensatoren auf der gleichen
Chip? Kann man meine Frage nicht allgemein beantworten? Wahnsinnig viele Chips brauchen solche Kondensatoren und ich glaube auch dass viele hier schon mehrmals diese Entscheidung treffen mussten zwischen Kondensatoren weiter weg aber auf der Site des ICs oder Kondensatoren näher dran aber über ein Via
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Schaut bitte jemand schnell über mein Layout?
Thermal-Ding, kommt wohl nur auf dem Bild nicht so 'rüber... @Michael Fournier: ja, der SMD-Kondensator sitzt auf der Kupferseite, und der andere Kondensator unter dem IC-Sockel. Der DRC beklagt inzwischen nichts mehr! Viele Grüße André
Ich sehe auch keine Abblock-Kondensatoren bei den ICs. Die müssen immer direkt an die ICs ran.
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HighPower LED mit Kondensator blitzen lassen
Hey, Ich möchte eine HighPower LED (komplettes Modul) mit Hilfe von zwei Kondensatoren 35V 1000uF blitzen lassen. Dazu möchte ich eine sehr kleine Lipo Zelle (200-500 mAh) verwenden. Das Modul benötigt ca 33V und mit nem 1 Ohm Widerstand ca. 1A. Wenn ich die Kondensatoren auf 35V auflade kann ich das Modul kurz blitzen lassen. Zum Aufladen der Kondensatoren habe ich einen 500Ohm Widerstand und einen step Up Regler. Damit sind die Kondensatoren in ca. 5 sek geladen. Jetzt brauche ich nur eine „Elektronik“ Die automatisch die LEDs durchschaltet
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V: SMD Kondensatoren
Moin, ich hab hier noch ca. 1000 Stück SMD-Kondensatoren (natürlich nicht einzeln, sondern im SMD-Gurt) 470pF bzw. 0,47nF 50V von Taiyo Yuden (also kein Chinadreck). In Melf-Bauform, also noch sehr gut von Hand lötbar, auch auf Lochrasterplatinen. Gut geeignet zu Entstörzwecken (Motoren, Servos und alles was Spikes macht), zum Abblocken und für HF-Anwendungen. Gehen weg für 12 Euro inkl. Porto, aber nur alle auf einmal, abzählen mache ich nicht. Bei Interesse bitte an "michael.d {ät} directbox {punkt} com" mailen.