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DDS performance code Ausführung
DDS ist doch prädestiniert dafür mit table-lookup zu arbeiten. Ich verstehe gar nicht warum du außer add+accumulate viel rechnen musst. Der TMS6713 hat jede Menge internes RAM um eine große Sinus-Tabelle
Amplitudenkorrektur. Und benötige lediglich 500us für 1000Werte. Nach meinem Verständnis müsste die DDS Methode, selbst mit Interpolation, schneller sein als der IIR-Filter. Ist aber >22mal langsamer. Gründe sind für mich als Anfänger jedoch nicht ersichtlich.
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9-pol Tiefpass Abgleichen
Hier meine Version eines Tiefpassfilters fuer DDS-Anwendung; elliptischer Tiefpass 7. Ordnung, alles mit fixen Bauteilwerten - theoretische Bandbreite 400 MHz, gemessen 393 MHz, auch der sonstige Kurvenverlauf ist sehr nah am Spice-Ergebnis bis hinauf
Aufbau liesse sich leicht auf z.B. 9. Ordnung erweitern, wenn bessere Abschwaechung noetig ist (mein DDS-Generator mit diesem Filter kommt aber schon so auf <1ps RMS jitter).
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[avr/c++] 440Hz Ton ausgeben - so möglich?
Terbytes/Arduino-Atmel-sPWM http://interface.khm.de/index.php/lab/interfaces-advanced/arduino-dds-sinewave-generator/
Periode dutzendfach im >Duty-Cycldangepaßt, der mit einem Sinus steigt und fällt. Ja. nennt sich DDS (Direkte Digitale Synthese). http://www.mikrocontroller.net/articles/Digitaler_Funktionsgenerator MfG spess
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Induktionserhitzen reloaded, diesmal digital
Was heisst jetzt DDS? Möchtest Du einen Sinusstrom erzeugen? Wozu?
damals gefunden. Gate-Drive-Transformer etc. Am Eingang der Stufe sitzt ein Komparator .. für nen DDS.. :-)
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20 bit / 10 bit Schieberegister für Bargraph
durchgängig, ein paar HF Bauteile vielleicht. Mein letztes Projekt war ein tragbares Wobblesystem mit DDS von 1-400 Mhz auf ner Eurokarte. Der DDS war schon "übel" zum Löten aber es ging. Also SMD wo es nur geht. Eine Matrixlösung möchte ich nicht unbeding machen. Habe ich noch nie mit Bascom oder sonst
Lösung. Habe dazu auch gestern schon ein Layout gemacht. SMD ist an sich kein Problem. Einen AD9858 DDS in TQFP mit 100 Beinen habe ich noch hinbekommen. Zwar war ich danach Schweiß gebadet, (50 EUR das Stück und den wieder zu entlöten, besser nicht...) aber es hat ja geklappt. Einzelnen Pins lötet man
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
eine ausreichende "Uberabtastung des Sinussignals (PWM-Frequenz >> Sinus-Frequenz). Mir hat dieses DDS-Prinzip so gut gefallen, dass ich es bei meinen Motorsteuerungen seither verwende. Mit dem LPC1766 hab ich schon 250kHz Samplingfrequenz und DDS-Berechnung in der PWM-ISR gemacht. Wenn man mit 32
Einheiten von Timer0, welcher generell meine Systemzeit in us z"ahlt) und daraus das tuning-word des DDS (motor.target.w) direkt berechnet. Die PWM l"auft mit 125kHz. Der DDS (Software) l"auft mit 31.250kHz (Timer3) und definiert die Sampling-Rate des Sinus. Die Interrupt-Routine handlerTimer3() IST
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Oszilloskop, Labornetzgerät und Funktionsgenerator gesucht
80ger Jahren bekommt, wird es dem TE erst mal weiter helfen, um überhaupt ein Signal zu haben. Einen DDS Synthesizer kann er sich ja später immer noch zulegen. Jetzt komme mir bitte nicht mit den 30 Euro Bausätzen welches oft nicht mal einen brauchbaren Ausgangsverstärker haben. Einen HP33120 dürfte
Für einen Sinusgenerator kann man sehr gut DDS-Chips wie AD9850 oder AD9851 benutzen. Hier ein fertiges Modul: http://www.ebay.de/itm/0-40MHz-AD9850-DDS-Signal-Generator-Modul-2-Sinus-Quadrat-Welle-und-zwei-Ausgang-/171366828789?pt=RC_Modellbau
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IQ LO für 80-150 MHz
Falls der in Frage kommt, siehe z.b. auch ebay-Angebote. Recht feine Einstellungen wären mit einem DDS möglich, z.b. dem AD9957. Den betreibe ich auch mit einem TCXO und dem internem PLL-Vervielfacher auf 1248 Mhz. Das geht einwandfrei bis 500 MHz Ausgangssignal. golf2010
golf2010 schrieb im Beitrag #5448787: > Recht feine Einstellungen wären mit einem DDS möglich, z.b. dem AD9957. > Den betreibe ich auch mit einem TCXO und dem internem PLL-Vervielfacher > auf 1248 Mhz. Das geht einwandfrei bis 500 MHz Ausgangssignal. Okay. Vielen Dank. Ich werde
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µC gesteuerter 230V Dimmer
ist ein Rohrlüfter. > So oder so ist die Idee von Mampf also untauglich. Auch die Idee mit DDS->Class D->Trafo->Lüfter?
Mampf F. schrieb im Beitrag #4487605: > Auch die Idee mit DDS->Class D->Trafo->Lüfter? Bei der könnte man ja die Frequenz ändern. Bloss warum sollte man die Drehzahl von einem Rohrlüfter ändern wollen ? Die Dinger scheppern eh, da wäre ein qualitativ besserer
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DDS Basic Interpreter
Kennt jemand den DDS-Basic Interpreter? Wenn ich es richtig verstehe ist folgendes C-Programm ein vollständiger Basic-Interpreter: http://cis.csuohio.edu/~somos/ddsbasic.c Erstaunlich, oder? Der ließe sich wohl
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DDS und Rechteck ???
Tastverhältnis. Besser ist ein schneller Komparator, ggf. mit einer symmetrischen Hysterese. Einige DDS-ICs haben den Komparator schon eingebaut. Jörg
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programmierbarer 16 bit Teiler mit 4 74AC163
Stück 74AC163 entschieden. Welchen Ausgangsfrequenzbereich brauchst du wirklich? Evtl. wäre ein DDS-IC die einfachere Lösung, z.B. ein AD9833 mit Vorteiler.
> ein DDS-IC Er koennte auch einen PICklig mit NCO* nehmen. Die sind auch 16 bit genau! Wer murxt heute noch diskreten Zaehlern rum. Der hat den Schuss ja wohl nicht gehoert. *) z.B. 16F1507/8/9
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Oszilloskop Einstellung SPI Protokoll
dem alten TDS210 aufgezeichnet. Das hat leider einen relativ kurzen Speicher. Wenn man eine PLL oder DDS-Einstellung mitlesen will wird es etwas knapp. Externer Trigger am CS und Takt und Daten auf beide Kanäle. So konnte ich zum "reverse engineering" die verwendeten Referenzteiler und Vergleichsfrequenz
Mit diesen Einschränkungen kann man es "Protokoll" nennen. Bei meiner Erstinbetriebnahme eines DDS mit Raspi und Python war ich froh, als mein Programm wenigstens mit einem DDS-Pin wackeln konnte. Da wußte ich, dass die Software läuft, "es lebt!"
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Direkte Signalgenerierung unter C++
AVR-Projekt ausprobieren. Das habe ich dann mit einer Erarbeitung der direkten digitalen Synthese (DDS) für mich verbunden. Ich habe das Resultat in Form einer Ausarbeitung zusammengefaßt - vielleicht hilft es dem einen oder anderen. Mein Fazit: C++ kann sich durchaus lohnen. Allein der objektbasierende
Verwendung reduziert werden. Übersichtlicher wird der Quellcode dadurch auf jeden Fall. Für die DDS kann sich auch die volle Objektorientierung lohnen, indem das Funktionsprinzip und die Schnittstelle der DDS in einer Basisklasse implementiert wird, von der dann abgeleitete Klassen für die verschiedenen
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DDS Synthesizer
Ich hätte da mal eine Frage zu so DDS-Synthesizern wie AD9910: Wie groß ist diese Sinustabelle, die die im Inneren haben?
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DDS phasensprungfrei
Umgriff in der internen Sinus-Tabelle phasensprungfrei erfolgt. Also bei einem 14Bit DA-Wandler-DDS ist imho die Sinustabelle 64k Worte gross. D.h. die Tabelle wird durch die oberen 16 Bit des 32Bit Phasenakkumulators angesprochen. Nur wenn die unteren 16 Bit des Phasenakkumulatorsteuerwortes null
Oktavschritte in der Frequenz. Wir benutzen hier einen AD9835 mit einem PLL-Chip ICS307 als Taktgenerator, der DDS nur in Zweierpotenzen gestuft, die PLL macht >10 Zwischenstufen. http://www.idt.com/products/getDoc.cfm?docID=9410871 Daten zum PLL-IC
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dds generator
hallo ich habe da mal eine frage zur funktionsweise eines dds signal-generator. der erste funktionsblock ist ja ein phase accumulator der mit dem tuning word geladen wird. da wird ja mit jedem clock zyklus der aktuelle wert zum vorherigen addiert, oder so.
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Frage zu DCM und "schrägem" Takt
> Naja, Du jubelst Dir Deinen Takt per DCM hoch und machst mit dem hohen > Takt dann eine DDS Hm, DDS hatte ich so abgelegt, dass das Verfahren zur Erzeugung einer beliebigen, konstanten Signalform ungleich dem Rechteck wäre, nicht aber für Rechtecksignale. Aber egal, selbst wenn ich den
mit DDS/NCO kannst du beliebig genaue frequenzen erzeugen, aber es bleibt der jitter, der dann maximal eine clk von dem NCO takt sind. mit hoch pumpten NCO clock ist es dann weniger aber immer da. fur
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
an der besagten Induktivität. Ich hab da noch so ein Musterbeispiel in der Kiste: einen AD9850-DDS-Modul aus China. Rein rechnerisch ein dreistufiges elliptisches Filter im Ausgang, aber man kann die 120 MHz des DDS-Taktes bereits auf dem Oszilloskop sehen, also höchstens 20..26 dB Dämpfung - die
besagten > Induktivität. > > Ich hab da noch so ein Musterbeispiel in der Kiste: einen > AD9850-DDS-Modul aus China. Rein rechnerisch ein dreistufiges > elliptisches Filter im Ausgang, aber man kann die 120 MHz des DDS-Taktes > bereits auf dem Oszilloskop sehen, also höchstens 20..26 dB Dämpfung
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[S] Digital programmierbarer Rechteck-Signalgenerator-IC
DDS (mit Dreieck OUT)+ DAC + Comparator Die letzten beiden sind noch als DIP zu finden aber der DDS? Und 16bit Genauigkeit(!) haben wollen und dann kein SMD löten können ist ein gefühlter Widerspruch
miniDDS auf Atmega deiner Wahl
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Quadratur Decoder mit DSP
false). Mein System besteht zurzeit aus einem DSP C6747. Bislang bin ich dabei zu ueberlegen einen DDS dafuer zu nehmen. Der AD9852 bietet mir eigentlich genau das was ich brauche eher zuviel als das ich brauche. Das ist ein DDS mit 4 Ausgaengen (2 mal true und false). Die ansteuerung erfolgt guenstigerweise
verstellbar sein. Die B Spur soll die Richtung weisen. Also entweder 90 Grad vor oder nachlaufen. Der DDS von AD bietet mir eine Aufloesung von 1uHz. Das wuerde meine Bedurfnisse voellig decken. Auch die ansteuerung ueber SPI ist vorteilhaft. Der IC ist aber erstmal bissle teuer und zweitens ueberdiemensioniert
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Frage zu DDS, von Andreas Schwarz
Hallo, bekomme folgenden Fehler: G:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Eigene Dateien\dds\dds.asm(121): error: syntax error, unexpected ',' G:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Eigene Dateien\dds\dds.asm(488): info: macro 'locate' called here ldi temp1, 0b10000000|(((@0)-
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30 kHz Oszillator
schnellen DAC anzusteuern und ihne mit den Werten einer Sinustablle zu fuettern. Dann kann man eine DDS (direct digital synthesis) programmieren - kann Sinuswellen bis zu (theoretisch) der halben Samplefrequenz erzeugen und ergibt sehr feine Frequenzaufloesung. Braucht aber auch ein nachgeschaltetes Tiefpassfilter. DDS-Chips die direkt eine Sinuswelle ausgeben gibt es ebenfalls - suche mal bei Analog Devices (www.analog.com) nach "DDS". Wolfgang
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Funkitonsgenerator mit SPI oder I²c
absurden Ideen beschaeftigen kann. Aber solange sie dabei etwas lernen... Es gibt einen tollen DDS, den AD9833. Der kann schon verschiedene Waveformen. Leider SMD.
ja über die Sprungweite der Ausgabe der >Look-Up-Tabelle variert werden. Eben, so wie es jede DDS macht. Für einen Kanal kriegt das ein AVR hin, mehrere eher nicht bzw. das ist was für Profis. Man kann natürlich auch einfach einen AVR/Kanal vrbauen, die Kosten halten sich in Grenzen ;-)
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MCP 4921 & ATTINY 2313 Sprünge
momentan ein wenig ratlos. Ich habe folgendes Problem: Für eine kleine Spielerei wollte ich eine Soft-DDS mit einem ATTINY2313 und dem MCP4921 D/A-Wandler implementieren. Im Rahmen des ursprünglichen Projekts habe ich festgestellt, dass die Ausgabe des MCP4921 sehr viele periodische Störungen aufgewiesen hat. Nach einigem Messen hatte ich schließlich die Software im Verdacht und eine reine Soft-DDS geschrieben - das Ergebnis war zwar (weitestgehend) vernünftig, es traten aber weiterhin einzelne sehr starke periodische Störungen auf. Geprüft habe ich: - +5 Volt Spannungsversorgung (sauber)
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DDS5158 digitaler Stromzähler
Hallo, ich hab den im Betreff genannten Digitalzähler von einem Kumpel bekommen, jedoch kenne ich von dem Digitalzähler nicht die Pinbelegung. Bei dem Digitalzähler gibt es folgende Pins: Pin 1 Pin 3 Pin 4 Pin 6 Pin 20 u. Pin 21 sind so denke ich mal für das Impulssignal. Wäre echt nett, wenn mir jemand die Pinbelegung erklären könnte.
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Modul ADF4351
nicht auf genau 100MHz zu ziehen ). eventuell 20MHz für einen noch in Planung befindlichen 100MHz DDS Generator Aber das ist dann eine weitere Planungsstufe. Aber was ich immer noch nicht so richtig abschätzen kann, welchen Störhub in Hz erzeugt ein Phasenrauschen von -100dbc in 10KHz Abstand.
Ralph B. schrieb im Beitrag #4731803: > eventuell 20MHz für einen noch in Planung befindlichen 100MHz DDS > Generator Für einen DDS die (Basis-) Frequenz so hoch wie möglich wählen (auch dem Phasenrauschen zuliebe) .... Arduinoquäler schrieb im Beitrag #4731793: > Wenn ein 10 MHz Referenzoszillaotr
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Erzeugung eines (ca .+15V/-15V) Drehstromsignals
Anwendungen? > Oder wie kann ich den Winkel sonst konstant auf 120 Grad halten? > > Mfg Mit einem DDS kannst du sowas machen. Damit bist du aber schon wieder verdammt nahe am Mikrocontroller, was du ja gar nicht willst... http://www.mikrocontroller.net/topic/324824#3542479
DDS geht in SW relativ einfach. Man ruft alle 50us(20kHz) per Interrupt ein kleines Programm auf das eine Konstante(=die Frequenz)zum Phasen-Akkumulator addiert. Mit den obersten 8Bits des Phasen Akkumulators
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VIN am Arduino
dann verschleift offensichtlich das DDS Signal, evtl. hilft es über eine Drossel an Vin einzuspeisen, das nur der DC Teil rüberkommt und das DDS nicht "beleidigt" wird. Edit, ich spekuliere wild ohne das ich DDS kenne, lese aber zwischen
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Amazon und was kaufe ich denn da nun :-))
https://www.amazon.de/gp/product/B01DEZCML2/ref=pe_2511111_212044391_em_1p_1_ti Ein Oszi, ein DDS Generator oder ein Gehäuse ? :-)) Schönes WE
#5136465: > Hinweis: > Das DSO138-Oszilloskop ist nicht enthalten! > > Rate mal. aber der DDS Wave Generator...hoffe ich. Wieder mal ne geile Übersetzung.
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gebrochene Schrittweite in einer Lookuptable
Siehe [[DDS]].
aus DDS: NCO (numerically controlled Oscillator) Siehe auch Beitrag von Georg G.
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Artikel
200MHz DDS-Generator
elektonische Hybrid/uC Ein/Ausschaltungsteuerung. Spannungen je nach uC, jedenfaflls +12V, 5V. Die DDS Baugruppe soll eingebaute Regler fuer 3.3V/1.8V mit Rauschfilterung haben DDS Hauptmodul mit DDS IC, Filter, Verstärker, Pegel Feineinstellung, AM Modulator Digital gesteuerter HF Abschwächer mit entweder
Aufloesung. TTL Markerausgang mit der DDS Abstimmung gekoppelt so dass genaue Frequenzmessungen mittels der DDS Anzeige und Oszilloskopdarstellung möglich sind. TTL Pegel. Eingänge: Eingang fuer einen HF Detector mit logarithmischen Ausgang
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Ring-LookUp-Table für 2 unabhängige Sinussignale
suche mal nach DDS, direct digital synthesis und dem Phase Accumulator. Deinen "Kreis" einer Lookuptable kannst ganz einfach erreich indem du diese Tabelle aus 256 Werten definierst und an einer Speichergrenze die durch
Code & Erklärung für DDS mit dem AVR gibt's hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Digitaler_Funktionsgenerator
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
brunowe die ADCs direkt hinter dem AD8131 abgeklemmt hat. BTW wolltest Du nicht mal ein kleines DDS Board machen? Gruß, Günter
) http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS20/53665_DDS_20_Board_V6_2_KM.pdf Wenn man mal einen Blick in Richtung Messtechnik mit DDS-Bausteinen und elliptischen Filtern wirft, so kann man hier mal die Zahl -70 dB als Stopband Dämpfung in
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Habt Ihr aktuelle FPGA Projekte ?
aber das existiert noch nicht. Der erste Milestone wird es sein, ein einfaches AM Signal von einem DDS-Generator zu demodulieren.
aber das existiert noch nicht. Der erste Milestone wird es > sein, ein einfaches AM Signal von einem DDS-Generator zu demodulieren. Das klingt spannend. Sowas würde ich auch gerne mal machen. Was benutzt du da für einen ADC & FPGA und mit welcher Samplerate läuft der ADC? viele Grüße, Jo
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GPS-Modul, Zeittakt verstellen
Größenordnung besser als temperaturkompensierte Oszillatoren. Damit möchte ich auf lange Sicht einen DDS-Generator auf besser als 1ppm bringen, indem ich einen "kalten Thermostaten" benutze und in der Berechnung des Frequenzworts für das DDS-IC eine entsprechende temperaturabhängige Korrektur einbaue.
Impuls pro Sekunde vom GPS wird das eine Zeit raubende Sache werden. Leichter dürfte es sein den DDS-Oszillator genau auf die Frequenz des DCF77 oder eines deutschen Rundfunksenders zu bringen, denn deren Frequenz kommt auch von teuren Mutteroszillatoren die am DCF77 angebunden sind. (Wenn du im Norden
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QAM erzeugen mit Mikrocontroller
dem ADC das QAM Signal ausgeben. Zur Erzeugung der sinusförmigen Träger würde man vermutlich eine DDS verwenden? oder wie macht man es richtig? FPGA möchte ich nicht, es soll ja nur ein Bastelspassprojekt sein :-) Gruss
Matlab+Simulink+DSP Toolbox+Embedded Coder und schon hat man nach ein paar klicks den algorithms inkl. DDS etc..
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Dreieck mit AVR bis 2kHz
Tiefpass wird dem PWM Signal am Ausgang eine analoge Spannung. Der algorithmus der Wahl wäre wohl das DDS Prinzip in Software mit dem PWM Ausgang als Ersatz für einen DA Wandler. Bis 2 kHz sollte das noch einigermaßen gehen - die Wellenform wird aber ggf. nicht mehr gut sein, weil der Tiefpass Oberwellen
Der Tip mit der DDS ist genau was du Suchst. einfach und sehr genau. Schau mal bei Wikipedia danach... MfG Matze
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Soundkarten "Oszilloskop" kalibrieren
du bspw. bei Kessler für EUR 5, ist das zu viel? Du könntest natürlich auch Jesper Hansens Mini-DDS aufbauen, da hast du auch einen schönen Sinus, allerdings brauchst du insgesamt mehr Bauteile extern, sofern du nicht gerade ein R-2R-Widerstandsnetzwerk noch in der Bastelkiste liegen hast.
EUR 5, ist das zu viel? Es darf ein IC sein. 5 EUR sind nicht zu viel. > Jesper Hansens Mini-DDS aufbauen, da hast du auch einen schönen > Sinus, allerdings brauchst du insgesamt mehr Bauteile extern, sofern > du nicht gerade ein R-2R-Widerstandsnetzwerk noch in der Bastelkiste > liegen hast
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DDS Rekonstruktions-Filter
Hallo, momentan baue ich mir einen Funktionsgenerator nach dem DDS-Verfahren. Der Testaufbau mit dem AD9833 und einem 25MHz Oszillator funktioniert schon einwandfrei. Erstaunlich, was ein so kleiner IC alles kann! :-) Nun möchte ich jedoch ein Sinussignal mit 10MHz
http://www.mikrocontroller.net/wikisoftware/index.php?title=DDS_basierter_Funktionsgenerator_mit_AD5930&redirect=no#Das_Rekonstruktionsfilter
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Realisieren einer AGC, oder: wie regle ich die Amplitude?
AD4351 auf einem NWT4000 beschäftigt und eine eigene Firmware dafür geschrieben. Der AD4350 ist ein DDS Baugruppe, die bis 4.4GHz generieren kann. Ihre Frequenzgenerierung wird in 5 (f:1,f:2,f:4,f:8,f:16) beim AD4350 und 7 (f:1,f:2,f:4,f:8,f:16,f:32,f:64) beim AD4351 Frequenzbereiche unterteilt.
Uwe S. schrieb im Beitrag #4550155: > Der AD4350 ist ein DDS Baugruppe, die bis 4.4GHz generieren kann. ?? Der ADF4350 (sic) ist doch kein DDS, das ist eine Fractional PLL.
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Gehäuse kühlen
durchsichtiger Front, das schwierigste ist, das kann Saphirglas erfordern. Ich befürchte aber für DDs Firma wird der Lernvorgang noch steinig.
von Thermodynamik. Lies mal was über [[Kühlkörper]]. @MaWin (Gast) >Ich befürchte aber für DDs Firma wird der Lernvorgang noch steinig. Wieso Lernvorgang? Die Bude frickelt doch sowiso nur zweitklassiges Zeug zusammen, um es dann schnell und billig auf den Markt zu werfen. MFG Falk
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Problem mit DIY-Leitwert-Messung
Problem mit meiner Leitwertmessung ... Kurze Erklärung der Funktion: Der AtTiny84 erzeugt per PWM-DDS einen Sinus, der mittels 2-stufigen Tiefpass nach analog gewandelt wird. Anschließend wird das Signal gepuffert und geht über den BNC-Stecker auf eine EC-Elektrode, die sich in der zu messenden
kann dann aber auch mal halb so hoch sein. (R2 ist nicht 1k, der ist 10k) Auch, wenn man den DDS anhält und nach einer halben Sekunde neu startet, rastet es wieder auf die gleiche Verstärkung ein. Ich kann mir das nicht wirklich erklären ... Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte?
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unbekannte Quarz Frequenz
denke ich. es ist mir nur noch nicht ganz klar, was du da auch wen addierst, werde aber mal nach der DDS (was auch immer das sein mag - google xyz keine aussage)mal hier im forum suchen... >Der Vorteil ist, dass Du jetzt die Uhr durch Variieren des Summanden sehr genau justieren kannst (bei 100 Hz
Schönen Abend, zu DDS schreibe ich gerade einen kleinen Wiki-Artikel. Das freut mich, dass es Klick gemacht hat. Damit es Doppel-Klickt, noch ein paar Ausführungen: "also, dann würde ich immer auf den übertrag in
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Passender Mosfet für Anwendung gesucht
Mosfet-Übersicht falsch sind, sondern bspw. auch, dass der Si2302DS obsolet ist und durch den Si2302DDS ersetzt wurde. Insgesamt sind der Si2302DDS und der IRLML2502 einander sehr ähnlich. Der IRLML2502 hat einen kleineren Wärmewiderstand, so dass er bei den 2A weniger warm wird als der Si2302DDS
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Wie habt ihr VHDL gelernt?
VHDL chip Modell das richtige Antworten bei, wenn er verschieden Betriebszustände hat. Beispiel DDS-Chip, Transceiver, Controller,
> Modell das richtige Antworten bei, wenn er verschieden Betriebszustände > hat. > > Beispiel DDS-Chip, Transceiver, Controller, Ja für komplexe Modelle ist VHDL, obwohl auch dafür ursprünglich entwickelt nicht sonderlich gut geeignet. Als Nachfolger setzen die großen e und Specman ein, Oder
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Einfachen Superhet ändern
Timebase 0,2 uS am Osszi hab ich das jetzt erstmal grob eingestellt. Für genaueres hab ich mir einen DDS (AD9850 und AVR) besorgt, aber CW ist ja gerade noch nicht zu hörbar. Jetzt versuche ich erstmal, die Filter auf maximales Rauschen einzustellen.
über C5 messen. Funktioniert das auch bei reinem Träger oder braucht es dafür AM? Ich hab ja den DDS-Baustein. Einen AM-Modulator kann ich sonst morgen auf dem Steckbrett aufbauen.