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Dipl.Ing(FH) Nachrichtentechnik arbeitslos
ING mit nur etwas Allgemeinbildung, da sie ein Spezialthem bearbeiten. Sie können meist nicht viel zahlen, da sie an BAT gebunden sind.
sich den Gescheiterten - wobei die Frage ist, wie groß dieser große Rest wirklich ist, Du stellst Zahlen in den Raum und belegst sie nicht; denn die große Zahl der Ungelernten haben u.U. viel bessere Chancen als ein Berufsanfänger nach langer Uni-Zeit. Aber das müßte man jetzt mit Fakten bzw. Quellen
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Master nach Dipl. Ing. (FH)
dipl ing bzw master sein/ haben. die möglichkeit wurd mir angeboten obwohl ich ganz und gar kein einser kandidat bin. ich bleib aber doch lieber in der industrie ;-D
sind: Zum einen von Leuten, die keine Ahnung haben (Volk), zum anderen von Leuten, die kein Geld zahlen wollen und zum Dritten, die ein Unidiplom haben und über die FH reden, obwohl sie eigentlich nichts darüber wissen, außer Hören-Sagen.
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C 4stellige Zahl aufsplitten
Eine andere Möglich keit ist die Zahl in einen buffer zu sprinten, und die jeweilge Zahl aus dem String zu nutzen zahl = 123; buffer[46]; sprintf(buffer,"%i",zahl); stelle = buffer[x]-0x30
int zahl; buffer[0] = lookup[(zahl) & 0x000F]; buffer[1] = lookup[(zahl >>4 ) & 0x000F]; buffer[2] = lookup[(zahl >>8 ) & 0x000F]; buffer[3] = lookup[(zahl >>12) & 0x000F]; return 0; }
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Überabtastung bei asynchroner serieller Schnittstelle
jedoch nur die Bits eingelagert, bei denen die ISR in einem Maskenregister eine 1 sieht. Dort stehen Einsen genau dann, wenn der betreffenede Kanal als "sendend" eingetuft wird. Dies wird er, wenn er zweimal hintereinander eine Null = Startbit gesehen hat. Je Kanal zählt ein Zähler die zu erwartenen Samples mit und schaltet dann ab. Die Zahl der Samples ist die niedirgste Jitterfrequenz x Bitlänge + Zugabe. Faktisch führt dies dazu, das in diesem Puffer (der recht klein ist, gegen andere Verfahren) immer komplette Bitströme liegen, beginnend
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Vordiplom
Moin... Nicht ganz, sollte schon MINDESTENS eine zwei vor dem Komma haben; wenn die Zahl hinter dem Komma dann auch noch eher klein ist passt das. Wichtiger ist fast die Zeit. Mit einer 2,6 nach vier Sem. stehst u deutlich besser da als mit einer 1.1 nach 7. Solche Pedanten hatte ich
sich böse schwergetan Plätze für Praktika zu bekommen. Devise: "Wenn sie SO gut sind das sie nur Einser mitbringen, warum werden sie nicht fertig?" Was hier viele Hoch-Potential-Fussel von sich geben kannst du zu großen Teilen rauchen, es kommt zu sehr auf die individuelle Situation an. Ich bin zum
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Wie wichtig ist die Note des Vordiploms!
ca. 220 Studenten, nur 5 das Studium in Regelzeit geschafft haben. Und diese 5 haben auch keinen einser schnitt gehabt.
weil die Arbeit Spaß machen soll. Und das Gehalt ist auch besser. Konnte ich aushandeln, Großfirmen zahlen oft Tarif ausser bei leitenden Positionen.
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adch und adcl an display ausgeben ??
Schau dir mal die ASCII Tabelle an und denke auch an die 3te Grundschulklasse Thema das Teilen von Zahlen..
Angenommen, du hast die Zahl 6 und schickst diese direkt an das Diaplay, dann erscheint keine 6 auf dem Display, sondern das ACSII zeichen zum Dezimalwert 6 Schau dir mal die ASCII Tabelle an
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DCF77 -> Verständnis BCD -> Uli-Radig's Code
unter BCD versteht man "binary coded decimal", d.h. die niederwertigen 4 Bit sind als binäre Zahl zu interpretieren und die höherwertigen 4 Bit sind ebenfalls als binäre Zahl zu interpretieren. Die höherwertige Zahl ist die Zehnerstelle. Die BCD-Darstellung soll nun in eine binäre Darstellung
Darstellung und Interpretation unterscheiden: "0100101" ist eine Zeichenfolge (String) mit 7 Einsen oder Nullen. Diese Darstellung nennt man binär. In diesem Fall sollen die hinteren 4 Bits als Zahl zwischen 0 und 9 und die vorderen 3 Bits als Zahl zwischen 0 und 7 interpretiert werden. Es handelt
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74HC595 wie steuert man das latch an?
vorgeschlagen hatte, einfach 32-mal schieben mit Abwärtszaähler und dann den Datenpin auf 1 setzen, wenn der Zähler mit der gewünschten Anzahl Einsen übereinstimmt. Und das Latchen nicht vergessen (fehlt bei Dir). Kann man in Basic nicht auch Namen für Pins vergeben ? Woher soll man immer wissen, was Pina
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5 eingänge 27 Ausgänge?
Takt aus (3) ist der Zähler = 0? (4) verlasse Schleife (5) ziehe 1 vom Zähler ab (6) springe zu (2) Das sollte sich auch in BASCOM umsetzen lassen...
1 Portpin (+Resetbeschaltung) und 3x 4017er dekadischer Zähler nehmen ... dann muss für den Wert 22 eben der eine Pin 22 mal getoggelt...
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ADC Programm
ein arithmetisches Schieben aus. Dies macht aber nur einen Unterschied bei vorzeichenbehafteten Zahlen (speziell negativen) die nach rechts geschoben werden. Aus -4 >> 2 wird also in der Tat -1. Nur in diesem Fall wird links mit Einsen aufgefüllt: -4 = 11111100 >> 2 -1 = 11111111 Das gilt
Das "L" bedeutet da ja, dass der Compiler die Konstante davor als "long" nehmen soll... Nur, die zahl 3300 ist ja eh nicht so groß, das Ergebnis ( Vin )der Multiplikation überschreitet also einen uint16_t. Warum steht also das "L" also nach der zahl 3300 und nicht bei der variable "Vin" dabei??
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Die I2C Schnittstelle eines PIC16F876A initialisieren
das heissen soll, int Zieladresse = 10100010; Wie kommst du auf diese Codierung , und welche Zahl ist das dezimal? Oder mal zum Nachdenken, welche Bitbreite hat SSPBUF? Was ist die größte Zahl die man dieser Bitbreite zuweisen kann (?) und welche Zahl versuchst du in SSPBUF reinzuschreiben?
Oder! int Zieladresse = 10100010; welche Zahl ist das deiner Meinung nach dezimal???
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STOP! So kann es mit Deutschland nicht weitergehen!
arbeiten wird einfach wieder eine Milchmaedchenrechnung aufgetan, wieviel mehr die verbleibenden zu zahlen haben um das Loch derer, die weggerannt sind, wieder zu stopfen. Siehe Steuerehoehungsorgie. Der letzte macht das Licht aus...
dazu? </sarcasm> Es ist doch toll, dass wir diese (Wahl-) Möglichkeiten haben, oder? Dafür zahlen wir doch gerne etwas mehr...
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Problem bei VHDL-Klausur
wird nie auf 0 zurückgesetzt. D.h. bei jeder Änderung von y wird dem alten Tmp-Wert die Anzahl Einsen nochmals dazuaddiert. (Innerhalb vom definierten range) Schreibe mal nach der Zeile "Z <= Tmp;" noch ein " Tmp := 0; ".
einen Anfänger total. Ich hab hauptsächlich bei for-Schleifen, wie wandle ich z. B. eine integer Zahl in nen Vektor um etc.
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PWM mit Controller auslesen, verändern und wieder ausgeben?
das PWM Signal zu verändern. Das PWM fuktioniert so: (siehe Anhang 1) Ein "Packet" besteht aus 8 einsen. Der Abstand der ersten 1 zur zweiten definiert den ersten Kanal, er beträgt wie bei der Servoansteuerung 1-2ms (1,5ms heißt, das der Knüppel an der Fernsteuerung neutral ist.) Der Abstand von der
damit genau? Nunja, du kannst Kanal 8 nicht eher ausgeben wie du ihn empfangen hast. Übrigens, ich zähle nur 7 auswertbare (fallende)Flanken? Nochmal oben gelesen, aja du schreibst ja 8 1sen und nicht Kanäle. Wie würde ich das machen? Ämmm ICP auf fallende Flanke, Timer CLK so einstellen das bei 16 Bit
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Datentypen Problem
dafür (in einem anderen Zahlensystem...) warum nimmst du nicht gleich ne char-Variable??? char zaehl = 0; wenn Drehgeber gedreht, dann zaehl++; falls zaehl >= 24, zaehl = 0; wenn fertig mit Eingabe, bin2dez(zaehl); bin2dez() macht dann das, was Rahul schon sagte, nämlich mod 10 und div 10
Mund fusselig. Noch mal: es sind nur unterschiedliche Darstellungsformen für EIN UND DIESELBE ZAHL. Im Controller-Speicher stehen NUR Nullen und Einsen! Wenn Du dem Compiler eine Zahl OHNE 0x, 0b oder führende Null übergibst, wird diese Zahl als dezimalzahl interpretiert und intern in Binär (bzw.
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Probleme mit free-running ADC
das ist sehr unglücklich, da extrem wirkungslos. Mit 'ldi' lädt man normalerweise die geshifteten Einsen, die Nullen bleiben von alleine übrig. Ich habe das aber nicht kommentiert, da ich das für einen Schreibfehler hielt. Ich schreibe die Konstanten eigentlich immer so, dass ich (und auch Andere)
Bits mit den Bitnamen laut Datenblatt. Bei Zählschleifen setze ich Dezimalzahlen ein, ebenso bei Zahlen unter 10, da wirkt das '0x0..' lächerlich. Hexzahlen gebe ich meist mit $ als Präfix ein, ist Gewohnheitssache vom 6502-Assembler. Gelegentlich schreibe ich Konstanten auch als ASCII (add wl,'0'),
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Hyperterminal unterschiedliche Einstellg für Senden und Emp
den anderen Ziffern wurde das höchste Bit von einer Null zur Eins und damit dem ASCII-Code die Zahl 128 aufaddiert. Sieht schwer danach aus, als ob das Parity-Bit das höchste Bit der 8 Bit Ziffer überschrieben hat. Ich müsste also in meiner Software schauen ob die Parität gerade ist und falls
_ das oberste Bit auf null und Du hast den gesuchten ASCII-Code. Du musst nicht ein einziges aml Einsen zählen...
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Gesetzte Bits zählen
und es gleich abfragen. zB. In Port X,C ( hast Du ja schon irgendwie ) If C=1 dann inc Zähler 1 If C =0 dann inc Zähler 2 Weiter mit Deinem Code. Nachdem alles eingelesen ist nur noch Zähler 1 und 2 =>5 Abfragen. Oder liege ich daneben, weil falsch verstanden.
also wenn Du jedes reinkommende Bit zählst,dann wäre Zähler 1 bei 5 und Zähler 2 bei 3 und somit die Bedingung erfüllt. ( 5 Bits gerade ) Ergebnis gesichert und weiter gehts. wo ist das Problem ??
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2er Komplement und C
Der dritte Parameter im Aufruf von itoa ist die Basis für die ausgegebene Zahl (also 10 -> dezimal). Wenn man eine 16 eingibt, ist die Ausgabe hexadezimal usw...
@Peter Da hast Du völlig recht... Zahlen über 5 waren noch nie meine Stärke ;) /Ernst
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ATMega16 Starthilfe
Sorry, Fehler: Bei der binären Schreibweise alle einsen eine Stelle nach links wegen: 7 6 5 4 3 2 1 0
ich die direkte anzahl an sekunden übergeben und dann durchläuft der ne schleife, in der er den zähler von angegebner sekundenzahl pro durchlauf um 0.25 herabsetzt. übermittle ich ne 1 durchläuft er die schleife 4 mal (bis er bei 0 ist) und führt jedes mal das _delay_ms(250); aus !! wie kann ich
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Mikrocontroller
und Zahlen dieser Deklaration habe ich in einer Header Datei und dann zum .c Programm zugefügt!! Um genauer zu sein, weiss nicht wie soll ich jetzt zum Beispiel eine 0 auf meinem Display raus geben :-(( Bin
simsim, jedes display hat einen satz von Kommandos die mit Datenparametern versehen als Einsen und Nullen ueber die Datenleitung gehen. Ohne Datenblatt zum Display kannst du nicht wissen welche Kommandos/Daten du senden musst, um auch nur einen einzigen Pixel zu setzen. Damit ist die Aufgabe
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IIR Filter mit Matlab
Das Filter hat ne Gleichspannungsverstärkung von 169.89(wenn Du immer Einsen reinschiebts, kommt nach der Einschwingzeit des Filters immer 169.89 raus), der Kehrwert davon ist der angegebene gainwert. Wenn die Gleichspannungsverstärkung 1 sein soll, muß Du die Numeratorkoeffizienten
Hallo Detlef, was ich nicht verstehe,wenn ich immer die selben Zahlen z.B. 144 reinschiebe, dann soll doch am Ausgang auch 144 rauskommen. Sonst währe es ja kein Filter. Das mit Matlab : fb=[0.25 0.5 0.25]; fa=[1 -1.88859 0.894476]; x=[144; 144; 144; 145; 148;
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DCF77 AVR-Assemblerbaustein
bei den AVRs die Interrupts so kurz wie möglich zu halten. Auch habe ich es lieber, wenn die Zahlen binär vorliegen, das rechnet sich leichter als 2 Dezimaldigits gepackt (packed BCD). Peter
ein Empfänger angeschlossen ist, sehe ich dann als Problem. Wie kommen die angegebenen Timing-Zahlen zustande? Bei 180 und 10ms müßten 1,8 sek. rauskommen. Wo die Zeit zwischen 100ms und 200 ms abgefragt wird, kann ich nicht erkennen. Ich wollte statt 10ms 8ms als Aufruffrequenz verwenden (8bit Timer
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Terminalprogramm
...du brauchst nur Zahlen von 0 ... 255 ... dann ist der Ascii-Code doch Deine Zahl...
verwendest brauchst Dau modulo auch nicht. Der Rest belibt Dir dann sowieso uebrig bsp. 68 Zahl Zaehler 68 0 ; 68 > 9 ? Ja: Zahl = Zahl - 10; inc( Zaehler) 58 1 ; 58 > 9 ? - " - 48 2 38 3 28 4 18 5 8
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Prototyp: Low-Cost Powerline Hausbus mit AVR
uncodiert würde er am Anfang "Rauschen" erkennen da die Verstärkung auf maximal steht. Wenn dann die Einsen kommen erkennt er ein paar Einsen und fährt dann die Verstärkung runter -> erkennt also wieder rauschen. Der Empfänger erkennt in Etwa folgendes Signal: 0010000001000101111111011101100 Bei der
13Khz Gebührenimpuls auf der Telefonleitung absolut störfrei abgefangen und mittels 7490/7447 meinen Zähler angesteuert. (Damals waren die Gebühren-Zähler sauteuer bzw. nur von der Post zu mieten). zu Deinem Problem mit den abrauchenden Endstufen: wie wäre es mit kleinen Power-MOSFETs im DPAK Gehäuse?
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Verständnis frage zum UART
------------------------------------ 0 0 0 0 0 0 1 1 und diese beiden einsen werden dann um 1 stelle nach links verschoben, da USCZ0=1 ich glaube daß das so ist. aber 100% würde ich mich nicht darauf verlassen. bin ja selbst noch anfänger. mfg fritz
Hi! >und diese beiden einsen werden dann um 1 stelle nach links > verschoben, da USCZ0=1 Das ist soweit richtig. Damit wird die 8bit Übertragung eingestellt > Ist das so richtig oder verstehe ich da was falsch? Ja.
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Zahlenbereich eines 8-Bit Zählers?
Zur sachlichen Frage, bis zu welcher Zahl ein 8-Bit-Zähler zählen kann. So viele haben darauf geantwortet, aber alle waren ein bisschen zu ungenau. Man kann nicht so einfach sagen, bis zu welcher Zahl er zählen kann. Ein 8-Bit-Zähler kann
-*Zähler* zählen kann.
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VHDL: Variable in Prozesse
es gleichzeitig zuzuweisen, ist absolut korrekt und erzeugt keine Probleme. Sonst würde ja ein Zähler auch nicht funktionieren [C] process(clk) begin if rising_edge(clk) then count <= count + 1; end if; end process; [/C] Du darfst also ohne weiteres auch schreiben (count
nicht. Weiss nicht, ob das so gedacht war, evt. fehlt da noch Code. Und wie schon im Beitrag "Einsen zählen im Vektor" zu lesen ist, man muss dem Compiler nicht alles vorkauen! Ein paar Loops sind schon OK, die Abstraktion darf ruhig etwas höher sein. Das wurde von einem Teilnehmer und mir in exzessiven
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Protokoll für Funkübertragung
jedes Codewort ein zusätzliches Bit übertragen, dessen Wert so gewählt ist, dass die Anzahl der Einsen(1) gerade ist (=even parity). Ebenso gibt es auch odd parity (Anzahl der Einsen ist ungerade) Daher lässt sich leicht ein Übertragungsfehler erkennen (aber höchstens EIN Fehler, da Hammingdistanz
Fehlerkorrigierenden Codes(=Hammingcodes) unter der Verwendung einer Hammingdistanz von 3. für jede natürliche Zahl m gibt es einen (2^m-1)-bit Hammingcode, der m Parity-Bits und 2^m-1-m Informationsbits enthält. Weiteres im Netz. Das mit der Arbeit stimmt ;-), habe grad viele Prüfungen und komme deshalb erst
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Kupferdrahtdurchmesser bei Spulen
1-| jedes bit ist nochmal "zweigeteilt" bei NULLEN wird in der ersten Hälfte gesendet, bei EINSEN in der zweiten Hälfte. kommt nun ein Wechsel von NULL nach EINS, sieht das so aus: _ _ _| |__| |_ |-0--1-| Im ergebnis bleibt bei einem LOW-HIGH Bitwechsel der PIN länger auf LOW als sonst
nach 1 und umgekehrt stattfinden. hattest Du ja vorab dein Startbit. Du mustt natürlich einen bit zähler mitlaufen lassen, der nach acht empfangenen Bits "zu" macht. Vielleicht findet man was in der Codesammlung?
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ATMEGA88 kaputtprogrammiert --- NICHT via Fuse-Bits!
(1) CKSEL1=1 (0) CKSEL2=0 (1) CKSEL3=0 (1) SUT0=0 (1) SUT1=0 (1) WDTON=0 (1) (die Zahlen hinter dem "="-Zeichen gelten für die tatsächlichen Werte der Fuse-Bits, die Zahlen in Klammern geben die invertierten Werte an, wie sie irgendein zerstreuter Professor bei Atmel sich ausgedacht hat
Speicher (EPROM) löscht (UV-Licht bei EPROM), dann stehen da nicht etwa Nullen (Low) drin, sondern Einsen (High). Und durch das Programmieren werden die jeweiligen Bits auf 0 (Low) gesetzt. Somit ist die Aussage, dass ein programmiertes Bit Low bzw 0 ist, schonmal richtig. Gewöhne dir möglichst schnell
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DCC Decoder
hallo, ich hab mir jetzt die nullen und einsen nicht komplett angesehen, aber ich mal gelesen, dass die nachricht nach 5ms wiederholt werden muss. Ist das bei dir der fall? gast
Loks auf der Anlage fahren wird 2ter Booster für 500 Euro fällig usw. ...! Das will ich nicht zahlen! Have Fun
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Reengineering: Siemens S65 Display
Nokia 6100) b) Siemens scheint immer den ganzen Display-Speicher zu schreiben, d.h. wenn ich eine Zahl eingebe, wird nicht nur diese Zahl, sondern der vollständige Display-Speicher geschrieben. Sollte es keine Befehle für variable Windows geben, wäre das Display für µC Anwendungen schlecht geeignet.
7F 01 E1 81 E2 02 E2 76 E1 83 80 01 Danach beginnt der Clear Screen, wobei erstaunlicherweise Einsen in den Speicher geschrieben werden. Der initale Screen wird noch mit zwei leading Command Wörtern geschrieben: EF 90 00 00 Danach folgt das eigentliche Kommando das auch später immer wieder
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NIM-Spiel
in die der Binärwert eingetragen wird. Anhand vom Beispiel: -In der 4. Spalte sind alles einser. Das wär dann die Zahl 4. Das heißt eine gerade Zahl also entspringt es einer 0. Wenn man die vier einser Binär in Hex wandelt wäre es die 15. -In der 3. Spalte sind es drei Nullen und eine
Spalte ungerade oder gerade ist. Aber Achtung nicht der Binärwert muss gerade sein. Man muss die einsen in der Spalten zählen, habe ich nun 3 einsen in einer spalte ist sie ungerade aber habe ich 2 einsen ist es gerade.
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BASCOM AVR
Leute, gibt es in BASCOM AVR einen Befehl der eine Bbyte oder Wordvar invertiert. Alle 0 in Einsen und umgekehrt ? Danke Kurt
geht auch Y = X Xor 255. Die Binäre Schreibweise war nur zur Veranschaulichung. (Die Binären einsen im letzten Wert entscheiden welche Bits gekippt werden. nimmste 11110000 dann werden nur die oberen 4 Bit gekippt usw.) Und natürlich geht das auch mit größeren Zahlen und anderen Werten. Wenn
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Bits
wenn genau ein Bit eine 1 ist. Nein, bei XOR ist das Ergebnis genau dann 1, wenn die Anzahl der Einsen ungerade ist. Also 1 xor 1 xor 1 = 1 1 xor 0 xor 1 = 0 0 xor 0 xor 1 = 1 0 xor 0 xor 0 = 0 usw.
Eingang auf "1" liegt. @unbekannt: Nein, bei XOR ist das Ergebnis genau dann 1, wenn die Anzahl der Einsen ungerade ist. Also Was du hier beschreibst ist keine Exklusiv oder Funktion, sondern eine Prüfschaltung für Parität mfg Alex
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Lokdecoder AT90S2313
noch? - Periodendauer messen, lkeiner 87µs ist eine 1, größer ist 'ne 0 - Präambel erkennen (Einsen zählen, Gültigkeitsflag manipulieren) - Null erkennen, Gültigkeitsflag prüfen, Bitschieberei vorbereiten - 8 Bits in ein Register schieben, danach sichern - Trennbit auswerten (0: es kommt noch
gerade befindet. Phasen wären z.B.: - Warten auf Gültigkeitsfenster der Präambel (warten auf x Einsen) - Präambel gültig (mehr als x Einsen, aber weniger als y Einsen) (x und y deshalb, weil ich die Spezifikation nicht exakt im Kopf habe und nicht festgenagelt werden will, wenn 11 und 15 nicht
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WinAVR - Variablenvorbelegung mit 0
- Bin in C ziemlich eingerostet. Vielleicht könnt Ihr mir nochmal kurz helfen: Wenn ich eine Zahl in einer CHAR Variable habe, von dieser Variable aber nur den Wert der ersten beiden Bits wissen möchte (also 0,1,2 oder 3), kann ich dann z.B. CHAR temp = 52; if (temp>>6 == 2) { mach was nützliches
und 0. Wenn jetzt jemand meint, man könnte mit uint8_t ui8Ones = { 1 }; ein array mit lauter Einsen darin erstellen, der liegt wohl leider falsch. Der Compiler sollte anscheinend nach Standard eine 1 in die erste Zelle des arrays schreiben und den Rest mit Nullen auffüllen. Das ist zeimlich fies,
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CD Wechsler Protokoll
alles ned so wichtig, hauptsache ich hab meinen line in und muss dafür keinen exorbitanten preis zahlen und zusätzlich will ich hier erfahrungen sammeln beim auf- und einbau meiner platinen >Hast du das in meinem Beitrag vom 14.04.2008 20:41 mal ausprobiert? ja, der diagnosemodus war mir davor schon
rausgetaktet werden und das auch nicht immer gleich. erst kommen ein paar Paketet mit permanent einsen und dann kommt ein 48Bit Paket mit den richtigen daten. Bist du da der selben Meinung? Gruss Sven
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Zähler
hochzählen, aber das erste Bit freilassen bzw auf 0 setzten. Das wird dann 1, wenn eine ungerade Anzahl "einsen" im Binärwert stehen !! NICHT eine ungerade Zahl !!! Gruß, Thomas
Na ja, also doch die einsen zählen. :-/ Irgendwie muss es doch einfacher gehen @Hagen: nein, Greencode ist es wohl leider nicht Wen es noch interessiert, hier sind die ersten ein Paar Werte: 1F,2F,37,3B,3D.3E,4F,57,5B
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Speed Optimierung !!!
end if; elsif(S_REGD(8) = '1' and S_STOP_SEARCH_A = '0' and S_STOP ='0')then if(S_EINSEN_GESAMT_A >= S_MAX_ANZ_EINSEN_A)then S_MAX_ANZ_EINSEN_A <= S_EINSEN_GESAMT_A; FIRST_POS <= POSITION - "000000010100";
eine BitCount() die mit 56 LE's kombinatorisch arbeitet, ca. 10ns Delay. Thread "Eines im Vektor zählen". Gruß Hagen
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Differenzengleichung in VHDL
Moin... Welches Ergbnis erwatest du denn für eine 10-Bit Zahl, irgendeine, wenn du 11-bit nach rechts verschiebst? -- Sven Johannes
aufnimmst, desto mehr reagierst Du auf den Eingang. Ines PS: Ich übernehme keine Gewähr für die Zahlen, die ich da gerade in den Mund - ähh in die Finger??? :-) - genommen habe. Ich habe sie nur überschlagen.
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Weils so schön war : Einsen Zählen II
78 Downloads haben mich motiviert, nochmal richtig Gas zu geben um die Einsen im Vektor zu zählen ;-) Das Beispiel zeigt, dass man die Synthese doch extrem pushen kann, wenn man nachhilft. Ergebnis: Nur noch 501 Logikelemente im Cyclone II (vorher 1285), max Laufzeit
haben soll und hab mir den Ursprungsthread angesehen. Und siehe da, es geht gar nicht darum alle Einsen zu zählen, sondern alle aufeinanderfolgenden Einsen. Das legt den Verdacht nahe, daß der riesengroße Aufwand nur in einer völlig falschen Aufgabenteilung fußt. Warscheinlich wird ein Signal abgetastet
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einsen im Vektor zählen
immer so aufgebaut das zu beginn ein oder mehrere Nullen stelen. Gefolg werden sie von mehreren einsen und am ende stehen wieder nullen. Die Verhältnisse variieren aber immer. Es ist quasi ein Impuls mit variabler länge. Ich muss nun die Anzahl der einsen bestimmen. MEine Idee war nun, die Daten über
Schiebegister in einen Seriellen Datenstrom umzuwandeln, und dann die anzahl der aufeinanderfolgenden einsen zu zählen. Das ist abllerdings eine sehr zeitaufwendige angelegenheit 256 bits zu schieben. Gibt es keine lösung, um die einsen im Vektor aufzuaddieren? Oder hat jemand eine ganz andere Idee?? Danke
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Spannungmessung mit eine ADC
www.avr-asm-tutorial.net ; ; Die Aufgabe: Ein 10-Bit-Analog-Wandler-Signal ; in Binärform wird eingelesen, die Zahlen ; reichen von hex 0000 bis 03FF. ; Diese Zahlen sind umzurechnen in eine ; Fließkommazahl zwischen 0,000 bis 5,000 ; Volt. ; ; Der Programmablauf: ; 1. Die Eingabezahl wird geprüft
des Ergebnisse abgefragt und zum ; Runden des Ergebnisses verwendet. ; 4. Die erhaltene Zahl wird in ASCII-Zeichen ; umgewandelt und mit einem Dezimalpunkt ; versehen. ; Das Ergebnis, eine Zahl zwischen 0 und ; 5.000 wird in ASCII-Zeichen umgewandelt. Noch Fragen
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Funkübertragung mit Atmega169
Weil das so nicht geht, du musst die Zahlen per Hand codieren und über einen Pin ausgeben. Der USART hilft dir da nicht.
dann mit steiler Flanke wieder steigt. Sonst aber periodisch ist. Also wie ne Folge von Nullen und Einsen, blos das die fallende Flanke einer e-Funktion gleicht.