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MiniCore ArduinoIDE 1MHz
Der interne Oszillator läuft nur bei 3,3V und 25°C auf der gewollten Frequenz, was für die serielle Kommunikation wichtig ist. Bei anderen Temperaturen und Spannungen hat man oft Glück, aber nicht immer.
Tinys und Megas im Werkszustand ebenfalls erforderlich. 128 KHz sollten ausreichend sein, für 1 MHz internen Takt.
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ATtiny Clock Recalibration ohne externe Referenz
sein > als die ab Werk kalibrierte Frequenz, also entspann dich mal. Wenn Du wirklich einen Fehler entdeckst dann schreib das in in ein paar Zeilen hin anstatt dich seitenweise aufzuspielen
einfach mit einem Wert multipliziert" und der vorgestellten Methode womöglich entscheidend, ob ein UART noch läuft oder nicht.
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ATMega324P und USART Probleme
20Mhz, mit und ohne den 2 27pF Kondensatoren getestet - LED blinkt nun im Sekundentakt. Sowie den internen Oszillator verwendet - keine Chance den kann man nicht so einfach programmieren wie den Mega8 (kann mir eingr erklaeren wie man den in 8Mhz betreiben kann?). Im Anfangteil vom Programm lasse ich eine
Also da hat's noch zwei Fehler (sowie Ungereimtheiten): > lds r16, (1<<RXEN0)|(1<<TXEN0) 'lds'? > sts UDRE0,r16 'UDRE0'?
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LCD HLM8070
gut gestrafft bzw. entfernt. Somit ist nun das Display auch recht schnell anzusprechen (auch mit internem 1 MHz Takt). Im Anhang die bis auf die Timings unveränderte Originalquellen in einem AVR Studio Projekt. Ziel ATmega 32 mit internem 1 MHz Oszillator. Das Timing Bild ist mit im Archiv enthalten.
Dann bin ich wirklich ratlos. Ich habe es mit Quarz, ohne Quarz (interner OSC), mit Oszillator, etc ausprobiert und es klappt alles. Einzig JTAG beim Port D und Aktualisierung der Taktfrequenz in den Quellen waren Stolpersteine. Ich hatte auch alles auf einem Steckbrett
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Atmega und hohe serielle Baud-Raten
Hi 8MHz Quartz oder interner Oszillator? MfG Spess
: UART]] Muss man halt umbauen auf 10fach Überabtastung, dann passt es wunderbar. MFG Falk
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USART vom ATmega128 will nicht...
umprogrammiert, das der externe Quarz auch verwendet wird? Im Lieferzustand läuft der mit einem internen Oszillator mit ca 1MHz. Da kannst Du lange rumexperimentieren.
include <io.h> #include <interrupt.h> #include <sig-avr.h> unsigned char recval; SIGNAL(SIG_UART1_TRANS) { /* character of string to uart */ outp(100, UDR1); //sendet 100 zur USART } SIGNAL(SIG_UART1_RECV) { recval = inp (UDR1); /* read data from uart buffer */ } int main
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"Genauen" 1MHz Takt
nur für die kleinen runden Röhren-Quarze) Na ja ... Ich hab mir also gedacht, dass man doch den internen RC-Oszillator sicherlich "Tunen" kann, sprich auf einen Wert einregeln (mit dem OSCCAL-Register). Doch wie mache ich das, wenn möglich automatisch beim Hochfahren des Chips ? Kann man irgendwo einfach
FB-Protkolle synchronisieren bei jedem Bit neu, daher sind Fehler bis 10..20% kein Problem. Nur bei UART-Anwendungen, wo nach der Startflanke noch bis zu 12 Bits richtig erkannt werden müssen, sollte der Fehler unter 1..2% liegen. Peter
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Wieder ein Problem mit ATTiny841 - AVRdude
Norbert S. schrieb im Beitrag #3959482: > Hier geht es ja um den Tiny 841 Bei 3-4V ist dessen interner Oszillator von Haus aus bis 38400 verwendbar wenn man die Arktis meidet, oder 76800 wenns die Gegenstelle kann. Wenn man Zeit für Kalibrierung hat, dann kriegt man damit auch die Baudratenfrequenz
Bastelplatine und nicht div. µC Cotroller für Spezialitäten in der Bastelkiste weil man hier mal 2 Uarts braucht oder da mal 6x PWM. Gruß, Norbert
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Schaltplan/Layout so korrekt?
programmieren. Stichwort: ISP 4. Deine Anwendung ist nicht Zeitkritisch. Der ATmega hat einen internen RC-Generator zur CLOCK-Erzeugung. Mit Frequenzen von 1MHz bis 8MHz. Alle Frequenzen eignen sich zur Baudratenerzeugung für den UART da Fehler max.0,2%. Insofern kannst du auf den externen Quarz verzichten
meistens zu > wenig Hände für zu viele Aufgaben haben. Das kann er auch mit den 8 MHz von dem internen Oszillator.
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Pendel mit DCF77 synchronisieren Gesperrt
Ein freischwingendes passendes Pendel ist doch schon ein mechanischer 1Hz Oszillator. Den mit ein bischen Jitter zu verstimmen dürfte aufwendiger sein als Du vermutest.
wieder einpendelt. Vielleicht solltest Du erwägen einen stabilen TCXO oder besser OCXO/Stratum III Oszillator als Zeitbasis für den uC zu verwenden weil der typische 8MHz uC Quarz normalerweise im Vergleich zu solchen Oszillatoren sehr unstabil ist. Jedenfalls bin ich der Ansicht, daß bei Deinem Konzept
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LED-Uhr mit Attiny26
. Da musst du nicht um jeden freien Pin und um jedes Byte Speicher feilschen. Es gibt keinen internen Quarz, das ist ein R/C Oszillator, der für eine Uhr völlig ungeeignet ist. > Das Ganze von Grund auf selbst zu > schreiben traue ich mir definitiv nicht zu Dann lass es bleiben. Durch copy-paste
Anzeige auch dann nicht reicht. > Ich bin mir noch unsicher, was Genauigkeit angeht(externer/interner > Quarz?). Der interne Oszillator ist ein RC-Oszillator und als Taktgeber für eine Uhr denkbar ungeeignet. > Wie groß wären die Abweichungen zB. auf ein Jahr bezogen? So groß bzw. klein
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Brushles motor steuerung pwn TX RX GND
Nix UART :-+ PWM max 3.3V, 1-2kHz Das sind doch mal klare Angaben. Auf den Duty cyle kommts an, nicht auf die Frequenz.
Das wird nichts, frequenzbestimmend ist bei dem der interne Oszillator des µC.
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UART senden ohne Timer emulieren
schon danach aus. [c]#include <avr/io.h> #include <stdint.h> #include <util/delay.h> #define UART_DDR DDRA #define UART_PORT PORTA #define UART_TX PA1 #define UART_Baud 9600 void rs232_init(void) { UART_DDR |= (1 << UART_TX); // TX Pin als Ausgang schalten UART_PORT |= (1 <
mich mal mit dem Timing, um näher ans Optimum ranzukommen. Vll läuft das ganze dann noch mit dem internen RC-Oszillator. Im Moment ist es erstmal wichtig damit ich einen Tempsensor kalibrieren kann :-) lg PoWl
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UART: Hex-Bytes versenden
Hier^ #error Fehler der Baudrate größer 1% #endif [/c] mfg mf
delay-Funktionen kommen ?! Wie ich gelesen habe, sind diese externen Quarzoszillatoren viel genauer wie der interne Oszillator des uC. Danke für die Antwort!
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Sind noch nicht bestueckt) PCA9554, PCA9698 I/O Expander, Galvanisch isoliertes RS485 Interface UART mit SPI MAX3110 UART mit I2C NXP
Und das hier ist meine erste Schaltung mit Mikrocontrollern. =) Leider habe ich den Quarz-Oszillator spiegelverkehrt eingeplant. Aber mit dem PIC16F628A kann man auch den internen Generator benutzen. Das ist jetzt die Schaltung von oben
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Ausfallrate abschätzen
Fremdspannungen können verhindern, daß der MC überhaupt einen sauberen Power-On Reset macht, z.B. über die UART-Pins. Dann muß die Software alle Werte von außen (Inputs, ADCs) auf Plausibilität prüfen. Dann müssen die Kommunikationsprotokolle fehlertolerant sein, d.h. sie müssen alle Fehler erkennen können und
> Du willst ja die UART verwenden. Da kommt mir gerade im Zusammenhang mit AVR in den Sinn, das dort bei höheren Baudrate abgeraten wurde, den internen RC-Osczillator zu verwenden und statt dessen dem Chip einen Quarz-Oszillator
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Problem Atmega16 TWI Beschaltung
Hallo Stefan, dir scheinen noch einpaar Grundlagen zu fehlen. Wo der Quarz verbunden wird steht im Datenblatt(XTAL), wie steht ebenso im Datenblatt. Wenn du mit UART arbeitest, dann solltest du bestenfalls einen Baudratenquarz nehmen. Studiere mal die Tutorials
Kondensatoren nicht vergessen. Was ich eigentlich meinte: Wenn du auf dem STK500 versehentlich den internen RC-Oszillator abschaltest kann es sein, das das nicht merkst weil das Board den Controller mit dem Takt versorgt. In einer anderen Schaltung läuft er aber nicht. In deiner Schaltung solltest du noch
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Wie groß ist clk_I/O-Frequenz
jungfräulichen Auslieferungszustand, er weiss also nichts davon und taktet brav mit unkalibrierten 1MHz des internen R/C-Oszillators.
Kannst ja mal was anderes testen: Einen Strom von 0x55 per UART senden und mit dem Oszi anschauen. Kommt direkt die Bitrate dabei raus (genauer: die Bitrate ist die doppelte der angezeigten Frequenz).
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ATTiny85's USI und Empfangen von Daten mit interner Clock - wie?
Hallo zusammen, wir haben hier ein Netzwerk von ATTiny85 (jeder getaktet durch internen Oszillator bei 8MHz), die über eine einzige gemeinsame Leitung seriell kommunizieren. In Software sieht das so aus: Master: sendet einen Startpuls, dann (nach einer kurzen, fixen Pause) 8 Bits,
ist, denn es synchronisiert ja nur einmal je Byte. Da kann es bei Takt-Toleranzen ab 2% schon zu Fehlern kommen. Ist vergleichbar mit UART-Betrieb ohne Quarz. Bitsynchronisierende (Software-)Lösungen laufen auch noch fehlerfrei, wenn der Taktunterschied mehr als 20% beträgt. Sie sind somit für quarzlose
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Steckbrett zu Platinenlayout, Nix geht
Läuft überhaupt der Oszillator? Generell sind bei Steckbrettern die Kapazitäten/Induktivitäten durch die langen Leitung/Steckbrettkontackte höher.
Fehler" wie sie dir jetzt passiert sind nicht so leicht vorkommen.
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
Hallo Markus, nach den mir bekannten Schaltplänen werdenexterne Oszillatoren einsetzen. Können wir nicht den/die internen Oszillatoren z.B. des PIC18F46K80 verwenden? Die K-Serie ist zu den günstiger, Preis für PIC18F46K80 liegt bei 2,50$. Bis auf RA4 und T0CKI
Hermann schrieb im Beitrag #2391595: > Können wir nicht den/die internen Oszillatoren z.B. des PIC18F46K80 > verwenden? Villeicht... Der hat aber bei 25 °C +/-2% und bei -40 bis +85 sind +/- 5% Fehler möglcih. Hab dort: http://www.edaboard.de/baudratentoleranz-can-bus-t3268
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STM32 Tutorial
standardmäßig nicht bestückt ist. Die PLL lässt sich aber nur mit einer externen Taktquelle, nicht mit dem internen 8 MHz RC Oszillator nutzen. Oder hast du bereits einen Quarz aufgelötet? Wenn ja, dann mal mit dem Oszi messen, ob er auch schwingt.
Mit dem internen RC-Oszillator (8MHz) vom STM32F103 kann man mittels PLL auch nur 64MHz erzeugen, keine 72MHz. Wenn man USB nutzen möchte, dann sollte die CPU mit 48MHz oder 72MHz getaktet sein. Erst beim STM32F2xx
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Mikrocontroller kompatibel mit USB bzw. programmierbar?
es die gibt bzw. eben woher ich weiß, ob die zu dem uC > passen. Ein CP2102/FT232 ist ein USB->UART Wandler. Der passt zu jedem µC mit UART, der µC muss kein USB können. UART hat fast jeder Controller, unter anderem alle STM8, soweit ich das sehe. Einzig aufpassen musst du wegen der Taktgenauigkeit für eine UART. Nimm einen Quarz / Keramikresonator (besser 1%), dann hast du kein Problem. Die internen Taktquellen der µC sind oft zu ungenau. Wie du einen STM8 über die UART programmieren kannst, steht hier:
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Midi Programm Change wird von Midigerät nicht erkannt
hier 31250, aber im Code ist ja der richtige Wert auskommentiert. Läuft der µC eventuell mit internem Oszillator ? Das kann unter Umständen zu einer zu großen Abweichung führen ... Sicher, das am Behringer-Gerät der Empfangskanal 1 eingestellt ist ?
Probier´s eben vorsichthalber nochmal auf internen 1 MHz, das hat bei mir immer gut funktioniert ...
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MSP430 im 40poligen DIP-Gehäuse
Fusekram bietet die Möglichkeit, /zur Laufzeit/ die Taktquelle umzustellen, d.h. stromsparend mit internem RC-Oszillator und niedriger Taktfrequenz zu arbeiten und nur, wenn es darauf ankommt, einen externen Quarzoszillator anzuwerfen. MSP430 verwenden die von-Neumann-Architektur und benötigten keine
wohl ein klassischer Knieschuß beim Argumentieren. Die AVRs schaffen bei 4MHz und 38.4kBaud einen Fehler von 0,2%. > und 1 MHz Systemtakt kann > für viele Anwendungen ausreichen Bei 1MHz schaffen sie immerhin noch 9600 mit ebenfalls 0,2% Fehler. > Mit natürlich grenzwertiger Fehlerrate ist es
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Blackpill mit STM32F401 defekt?
geht es auch mit: sys_init(MHZ84, intern_clock); nicht! Die 96MHz waren ein Copy-Paste Fehler... sorry
fürs Deugging nicht einfach nehmen und wenn die SW irgendwo stoppt, kenn ich nicht den Zustand der internen Register. Wirklich brauchen tut man den Debugger nie. Man kann auch ewig Code Review machen, Pin oder uart debugging oder stumpfes try and error. Oder man ignoriert das es ein Problem gibt, weil
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HILFE DMX-Empfang mit ATmega8 und Hoelscher
Ist die Hardware denn in Ordnung? Schwingt der Quarz? Fuse-Bits in Ordnung (vielleicht ist der interne Oszillator noch aktiv)? Gruß Benedikt
Adresse bekommt geht alles > > in die Hose. Die rote Status LED blink auch doppelt was einen DMX Fehler signalisiert.
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Neue AVR Familie - AVR-DA
> Kann es die 24 Mhz mit internem Taktgenerator Laut Datenblatt ja.
AVR, denn der braucht keine zusätzlichen Chips. (In meinem Fall ein Atmega1284P, wegen der zweiten UART.)
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
entscheiden? Welchen AVR, welche Programmierung oder doch den RP2040 oder doch lieber den RP2340 (noch mit Fehler?). Wie ist eure Meinung dazu?
keinen > externen Quarz mehr brauchen Das ist richtig, bei AFAIK allen Typen mit UPDI ist der interne HF-Oszillator nun ausreichend genau für UART (zumindest bei Zimmertemperatur). Jochen D. schrieb im Beitrag #7858513: > Tutorials Ich hatte mal überlegt, hier im Wiki ein Tutorial zu einem
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AVR für wenig Geld im LAN
@Holger Ich meine damit, daß bei einem Mega32, der frisch aus der Tüte ist der interne RC-Oszillator angewählt ist. Damit funktioniert gar nichts. Ich weiß leider nicht wie die Fuses bei Ponyprog gesetzt werden. (noch nicht) Gruß Dirk
von der Temperatur (1-Wire) Die Eingabe der Werte würde über das Webinterface erfolgen und/oder UART. Joachim Börke hat so etwas in seinem Webserver eingebaut, aber der lässt sich vorerst nicht einfach auf AVR-NET-IO übertragen, da keine ENC-Unterstützung und mein WinAVR Fehler beim Compilieren
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Artikel
Quarze und AVR
und wird somit nur noch von Quarzoszillatoren überboten. Außerdem sind Quarze im Gegensatz zum internen RC-Oszillator weniger temperaturabhängig. Verwendung. Quarze sind in folgenden Situationen sinnvoll / notwendig: Interner Oszillator des µC zu langsam Interner Oszillator des µC zu ungenau Bei Verwendung des UART Bei zeitgenauen Anwendungen wie Uhren Wahl der richtigen Frequenz. Vor allem als Anfänger denkt man sich, ich kaufe einfach mal 10MHz, das ist eine so schön gerade Zahl. Allerdings sind diese Quarze
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Arduino nach Uhrzeit an/ausschalten
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7035635: > Ich denke nicht dass dieser Oszillator nicht taugt Oops, da steht ein "nicht" zu viel.
millis() größer Zielzeit ist. Das hat den Vorteil, dass auch ein zwischenzeitlicher Überlauf keinen Fehler erzeugt.
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Zum x-ten Mal: Quarzprobleme am AVR
der jeweiligen Anwendung abhängig. Und wenn Du nicht auf einen Quarz angewiesen bist, also den UART niocht benötigst, brauchst Du nicht mal den Quarz und kannst den internen RC-Oszillator verwenden. Frank
schau bitte noch mal genau die Fuses an. Zum einen kann es durchaus sein, dass der Chip Doch auf interne Clock steht, zum Anderen gibt es AVRs, die eine Fuse für ClkDiv8 haben, dann würde die Schltung nut mit 1MHz laufen. Es blinkt also deutlich langsamer. Und dann kann man über das OscCal Byte die interne
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ATtiny13: UART Problem mit External-Interrupt
Bisschen mit einem ATtiny13 zu beschäftigen und diesem die grundlegendsten Funktionen einer Software-UART zu programmieren, damit ich diesem zukünftig Befehle senden kann, um z.B. eine AD-Wandlung zu starten. Das Ergebnis kann dann am Rechner weiterverarbeitet werden. Der u-Controller ist über den internen Oszillator auf 9,6 MHz, ohne Vorverteiler, getaktet. Das Programm ist aktuell noch sehr simpel und soll auf PORTB-Pin 2 ein Byte empfangen und dieses auf PORTB-Pin 1 wieder ausgeben. Einfach, um UART, den
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Neue AVR-Tiny Generation, neue B-ATMegas, neue Entwicklungstools
zusätzlichen, vollwertigen IOs bietet der in TQFP32 erhältliche neue Mega-PB vor allem einen genaueren internen RC-Oszillator. Damit entledigen sich die meisten Anwendungen endlich der Notwendigkeit, von einem Quarz samt Kondensator-Gehilfen taktversorgt zu werden. Interessant ist das natürlich insbesondere
Als einsetzbare Standard-Frequenz für alle 3 und 5V Anwendungen kalibriere ich auf die bis 115kBAUD UART-0%fehler- und 8Bit Timer Vorteiler-freundlichen 7,3728 MHz hin: Takt via CLKO-Fuse auf PortB0 schalten, mit Programm das den pullgeupten PortD permanent in das OSCCAL-Register einliest, an PortD 8 kleine
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LWL Broadcom AFBR-26xx DC-50Mbd codierung
Gustl B. schrieb im Beitrag #6841195: > schreibe einen UART Wozu? gibts ja überall im internet rumliegend. Zb. hier https://forum.digikey.com/t/uart-vhdl/12670
FPGA schrieb im Beitrag #6841367: > Gustl B. schrieb: >> schreibe einen UART > > Wozu? gibts ja überall im internet rumliegend. Zb. hier > > https://forum.digikey.com/t/uart-vhdl/12670 Naja. Die allermeisten UARTs sind mal sicher NICHT auf 200MHz++ Arbeitstakt ausgelegt
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Piezo mit unterschiedlichen Tönen
ist, aber nun muss ich die Timer erst hinter mir bringen, und dann kommen noch die PWM's mit den UART.. Weist du vielleicht, was bei mir falsch sein könnte? Mfg, TommyProg
irgendwas dazwischen). Das Programm ist einfach genug, dass es kaum eine Möglichkeit gibt, einen Fehler zu machen. Das sind also die beiden Töne. Wenn dein Programm die nicht produziert, dann hast du schlicht und ergreifend eine Fehler im Programm. Weiter werd ich mich nicht äussern, bis auf eine
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Problem mit externer Taktversorgung (Fusebits)
Hast du External Clock oder External Crystal eingestellt? External Clock erwartet einen externen Oszillator. External Crystal ist die richtige Einstellung. 4. Ich habe mit dem internen Takt noch nie Probleme bei der Übertragung gehabt. Im Datenblatt sind Tabellen, aus denen man die für den jeweiligen
Kondensatoren sitzen nun sehr direkt an den beiden XTAL Eingängen des AVR (Siehe Fotos) Der Fehler am Bascom war übrigens mein Versuch, den Portdelay auf 60000 zu stellen (ein wirklich doofer Fehler der mir eben wieder eingefallen ist). Zumindest konnte ich damit anscheinend meinen, auf 128kHz verfuseden
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MSP430F449: UART0 funzt nicht!!!
Wenn ich mich nicht irre ist standardmäßig der interne Oszillator aktiviert; ändern kann man das zur Laufzeit in irgendwelchen Registern. Einen kostenlosen, uneingeschränkten Compiler mit Windows-Oberfläche gibt es nicht.
zuerst im 449 die FLL initial.: InitFll(TRUE,108,1); Damit läuft dann SMCLK mit 7.1434 MHz Dann Uart initial.: /******************************************************* Initialisieren der USART0 Eingestellt wird UART-Mode ********************************************************/ USHORT InitUARTPhysical
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Text über Uart und FT232 an PC
verbinden, und prüfen ob die vom Terminalprogramm gesendete Zeichen auch richtig ankommen. Treten keine Fehler auf, so kann man den FTDI als funktionsfähig abstempeln. 2)Wozu schaltest du UART double speed ein? UCSR1A = (1 << U2X ); Hab’s noch nie gebraucht, also zuerst mal abschalten. UCSR1A = (0 <
//38 kBaud bei 8 Mhz U2X = 1 Diese Zeile deutet darauf hin, dass du als Clocksource den Internen RC- Oszillator verwendest. Ist keine so gute Idee. Für Testzwecke sollte man die Baudrate sehr klein wählen(bsp. =<600Baud/s), somit dürfte es vielleicht noch klappen. Für höhere Baudraten sollte
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Serial isp prog (ponyprog)
Quellen beschaffen. Quarz braucht man: - bei alten Classic-AVRs - bei neueren AVRs, wenn man UART benutzen will, dann aber bitte nicht 4MHz sondern einen Baudratenquarz (z.B. 3,6864MHz) Keinen Quarz braucht man: - bei den meisten ATMegas und ATTinys, die im Auslieferungszustand mit internem RC-Oszillator arbeiten und die keine zeitkritischen Dinge wie UART erledigen müssen Einzelheiten erfährt man meist im Datasheet des jeweiligen AVRs, wenn man mal nach "shipped" oder "shipping" sucht.
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ATxMega Entwicklungsboard 2
Lage und b) völlig unnötige Durchkontaktierungen (sind auch Induktivitäten) und der Rückstrom zum Oszillator-Pin müsste eh' wieder nach oben. Nö, das passt schon so wie's jetzt ist.
genommen, die erste Version von OpenMCP läuft auch schon. Es gehen z.Zt.: - Netzwerk - MMC - UART (USB/RS232) - LED CA Dirk
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Uhr läuft ungenau
Und als Taktquelle benutzt Du ... den internen RC-Oszillator? Der ist _ungenau_. Soll's genauer sein, wirst Du um einen temperaturkompensierten Quarzoszillator ("Quarzofen") kaum herumkommen. Oder Du vergisst die Idee und implementierst statt
mal mit uart aufgebaut und immer dann, denn der int handler aktiv wurde ein zeichen an den PC gesendet mit dem Terminalprogramm bon Br@y (grosser lob) enpfanngen und mir die Zeiten angeschaut, in den ndie Daten
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Klasse Uhr!!!!!! Mir fehlen die Worte :-)
Old-Papa Update: Das Foto der Rohfolien fehlte. Eine habe ich noch, mal sehen, ob ich meinen Fehler noch fixe....
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Probleme, AVR über Hyperterminal ansteuern
denn schonmal irgendetwas passiert, scheint der µC ja zu laufen. Somit kann es doch nur noch ein Fehler in Hardwareaufbau sein.
die Fuses auf den externen Quarz als Taktquelle gesetzt hat. Wenn der Attiny noch mit dem lahmen internen RC-Oszillator arbeitet, sind die Timer-Warteschleifen total ausser Kontrolle.
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Initialisierung 204b LCD mit ST7066U
im 4 Bit/Pin Modus (ohne Busy-Flag) zu initialisieren :/ Dabei benutze ich einen ATMEGA328P mit interne Oszillator. Leider klappt es nicht. Ich habe mich aller Anfangs an dem LCD Tutorial von Mikrocontroller.net orientiert. Doch schnell war klar, dass ich etwas ändern muss. Zunächst habe ich die
eagled schrieb im Beitrag #6663169: > Zunächst habe ich die > Verdrahtung kontrolliert und keine Fehler feststellen können. Da las doch noch mal Andere drüber gugen!
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Problemchen DCF-Wecker
werde ich den Schaltplan mit dem 7805 mal anfangen zu routen... >Warum überhaupt nen extra Oszillator? >Ich nehme immer die Standardschaltung: Quarz 11.0592MHz + 2 Kondis 22pF. Ich habe mich ans AVR-Tutorial gehalten und dort wird auch ein Oszillator verwendet (Ich hatte durchaus per UART meine SW für den Wecker teilweise debugged, deswegen kein interner). Gibt es einen (elektrisch) signifikanten Unterschied zwischen Oszillator und normalen Quarz (wie zb. Wärmeabgabe o.ä.), sodass ich lieber nen Quarz + 2 Kondensatoren verwenden sollte? Wenn nicht
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SID-Player ARM/FPGA?
meines kleinen Tests ... Die 168MHz sind ungenügend und der STM32F429 mit 1MB Flash und 192kB (internes) RAM ist zu klein. (Evtl mit dem STM32H7 nochmal testen ... Der hätte 400Mhz ist aber noch nicht erhältlich, aber den gibt es dann auch im TQFP144!) Die Wave-Tables müssen im internen RAM liegen
als wenn die allerlei Tricks verwenden. Normalerweise erzeugt man die Klänge des SID mit seinen internen 3 Oszillatoren. Es gibt auch Programme, die einfach alle 20-50ms die Registerwerte für den SID mitschreiben. Damit kann man später den SID offline ( also ohne 6510 Emulation ) spielen, indem man einfach
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Logic Analyzer richtig anzuschließen
Dafür gibt es zumindest beim HP 16500 den Timing und State Modus. Im Timing-Modus läuft der LA-interne Oszillator und das Signal wird mit dieser Frequenz gesamplet. Im State-Modus greift man mit dem LA über einen Clock-Eingang den Bus-clock ab und der LA arbeitet dann mit der Busfrequenz. Im Timingmode
per Mausklick den Mux im FPGA ansteuern. Man kann sich z.B. bei vier Leitungen damit bis zu 512 interne Signale anschauen, aber nicht gleichzeitig. Ich hatte gehofft damit Bussignale zu debuggen, was aber so damit nicht geht. Dann besser doch den internen LA (SignalTap, ChipScope) verwenden, da
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Mit welchem FPGA anfangen/einsteigen?
Schrittzahlen als 16 Bit werte bereit (vom AVR). Für eine Kommunikationsart (seriell, parallel, I2C, UART usw.) zwischen FPGA und AVR hab ich mich noch nicht entschieden.
Schrittzahlen als 16 Bit werte > bereit (vom AVR). > Für eine Kommunikationsart (seriell, parallel, I2C, UART usw.) zwischen > FPGA und AVR hab ich mich noch nicht entschieden. Ich würde den AVR weglassen. UART kann man auch im FPGA machen. Und 8 Kanäle sind auch einfach, die Frage ist eger wie genau die