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Suche IC für Wechselspannungsmessung
Hallo, Villeicht nen Tiny irgendwas, der die Spannung misst und dann per Uart über einen Optokoppler getrennt den direkten Spannungswert an den "großen" AVR überträgt. Bei geringer Übertragungsrate kann dann sogar der interne RC Oszillator laufen. Übertragungsrate irgendwo bei 1200 Baud dann klappts auch mit der SW-Uart und mit 4 Spannungen beim Empfang. Oder Hardwaremäßig einen 4 zu 1 Schalter verbauen, der auf den HW-RX Pin vom Master geht, einen Eingang wählen lassen und dessen ausgabe abwarten und dann zum nächsten
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LPC2468 External Memory Controller Frage
und wieder einschalten des LPC beheben kann. Ah ja: als Takt benutze ich vorläufig noch den internen RC-Oszillator, da die Quarzoszillatoren, die ich bestellt habe, noch nicht da sind. Mittels PLL wird aber ein Takt von ca. 40 MHz (genau 39.39 oder sowas) erzeugt, was auch funktioniert. Wer kann
Wieso fehlen hier eigentlich die ganzen alten Beiträge von Tobias (nicht hubertus) ???
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UART mit atmega 16
Schaltung: Das ist erstmal uninteressant. Uns interessiert, wie Du den Takt erzeugst bzw. ob Du den internen RC-Oszillator verwendest. >Kann der Fehler auch durch nicht genau Elkos auftauchen ? Nicht diese Elkos in diesem Zusammenhang.
mit AVR-GCC . Zum Flashen verwende ich das Gerät "JTAG ICE". Der Atmega 16 arbeitet mit dem internen RC-Oszillator
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
extrem niederohmigen Shunts schon ganz schöne Fehler. Statt 0mA (eingestellt) könnten 230mA fliessen, oder statt 230mA (eingestellt) könnten 0 fliessen, so ungenau ist der LM358, und der NE5532 ist nicht viel besser. Trotzdem empfehle ich nicht, wesentlich
dimensioniert ist. Das KANN sein, muss aber nicht. Bestest Beispiel der immer wieder gern zitierte UART mit RC-Oszillator. Das KANN funktionieren, tut es aber im Allgemeinen NICHT. Denn sowas zeigt sich erst in einer grösseren Serienprodukton, wo Toleranzen voll zu schlagen. Man kann prinzipiell NICHT
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FS20 Sender mit ATmega für Dimmer und Heizungsregeler
Der interne RC Oszillator ist nicht sehr genau, ob der soviel abweicht kann ich nicht sagen. Die Abweichung laut Deinen Angaben ist ca. 0.8mS. Falls Du nicht irgendetwas Merkwürdiges misst, denn ich hoffe das
) & 0x07)*10)+ (sekunde & 0x0F); i2c_stop(); } void Alarmzeit() { alarmstunde = uart_getc(); asm("nop"); asm("nop"); asm("nop"); alarmminute = uart_getc(); } uint8_t uart_getc(void) { while (!(UCSRA & (1<<RXC))) ; // warten bis Zeichen verfuegbar return
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
Software habe ich auch von dieser Seite. Vielleicht habe ich eine ältere Version erwischt. Die UART.mlp und RFM12.mlp scheinen Steuer-Daten von einer Messungen zu sein. Habe mir nocheinmal die neuen Programme gezogen und probiers nochmal. Die mscomm32.ocx und comdlg32.ocx Module fehlen mir. Müssen
Software habe ich auch von dieser Seite. Vielleicht habe ich > eine ältere Version erwischt. > Die UART.mlp und RFM12.mlp scheinen Steuer-Daten von einer Messungen zu > sein. > Habe mir nocheinmal die neuen Programme gezogen und probiers nochmal. > Die mscomm32.ocx und comdlg32.ocx Module fehlen
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ATTiny44: Timer-Frequenz ändert in Abhänigkeit des Main-Programms
müsste man das ganze Quarzstabilisiert machen. Oder was meint ihr? Keine andere alternative mit dem internen RC-Oszillator?
>Keine andere alternative mit dem internen RC-Oszillator? Die kurzzeitigen Schwankungen des RC-Oszillators sind, entgegen der üblichen Annahmen, auch bei stabiler Umgebungstemperatur, trotzdem instabil. Ein Grund ist sicherlich die schon
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AT89S8253 (8051) - minimalkonfiguration zum programmieren mittels USBASP
Beim AT89S8253 bin ich mir nicht sicher, aber der AT89S52 hat keinen internen RC Oszillator. Gruss, Bernd
eigenen inneren Takt > laufen, so dass ich ihn auch so programmieren könnte? Nee, hat keinen internen Oszillator. > Der AT89S8253 ist fabrikneu. Muss ich auf irgendwas achten? Baudrate, > erstes setzen der FUSE-Bits oder sonst was? Hat auch keine Fuses, außer Lockbits. > Hoffe ihr könnt mir helfen
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ATtiny13 und STK200 über PonyProg2000 flashen
vermisse ich den Jumper Clock Sel (Int und Ext). Wundere mich das der 3polig ist. Meine das für den Internen Clock XTAL unbeschaltet bleiben kann. Gruß Bernd_Stein
die Ursache nicht. JTAGEN habe ich rausgenommen. Das ich mich auf die serielle Schnittstelle ( UART ) wegen dem ungenauen Takt des internen RC-Oszillator nicht verlassen kann ist mir bewusst. Hoffe jedoch trotzdem das es bei 1200 Baud hinhaut, denn das ASCII 'F' bekomme ich immer korrekt angezeigt
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xmega mit 115200 baudrate
Johann L. schrieb: > Das funktioniert nicht. Mit 8MHz kommst du mit U2X=1 auf einen Fehler > von 3.5%. Der Fehler sollte nicht größer sein als 0.2% Quatsch. Beim xmega kann man mit internem Oszillator, der auch auf einer geraden Frequenz läuft so ziemlich jede Baudrate mit vertretbarem
Hallo zusammen, ich hatte ein ähnliches Problem wie der OP, ich wollte einen XMEGA64A1 mit dem internen 32 MHz Oszillator takten und UART mit 115200 Baud verwenden. Zum setzen des Taktes habe ich das Beispiel von Atmel benutzt (mit der Bibliothek clksys_driver.h). Dabei hatte ich übersehen, dass
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RS485-USB-Baudratenproblem
Die AVRs kommen von Haus aus mit einem Vorteiler zur Welt, beispielsweise interner Oszillator 8MHz, Takt aber nur 2MHz oder 1MHz. Baudrate berechnet auf 8MHz ist dementsprechend falsch. Siehe Fuses. 9600bd sind ab 2MHz oder einem Vielfachen davon kein Problem (clk/13).
A. K. schrieb: > Die AVRs kommen von Haus aus mit einem Vorteiler zur Welt, > beispielsweise interner Oszillator 8MHz, Takt aber nur 2MHz oder 1MHz. > Baudrate berechnet auf 8MHz ist dementsprechend falsch. Siehe Fuses. > > 9600bd sind ab 2MHz oder einem Vielfachen davon kein Problem (clk/13).
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ATMega328 UART
: lass Deinen Rechner rechnen. :) >Z8 DU BIST RAUS. 25 ist schon richtig. Benutzt du den internen RC-Oszillator oder einen Quarz? MfG Spess
F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) ; Reale Baudrate >.equ BAUD_ERROR = ((BAUD_REAL*1000)/BAUD-1000) ; Fehler in Promille >.if ((BAUD_ERROR>10) || (BAUD_ERROR<-10)) ; max. +/-10 Promille Fehler > .error "Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1 Prozent und damit zu hoch!" >.endif
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UART Kommunikationsproblem
RichieRich schrieb: > Jetzt habe ich den internen Oszillator auf 6 MHz umgestellt mit der Das glaube ich nicht. Man kann den internen RC beim ATmega32 nämlich nur auf 1,2,4 oder 8 MHz einstellen.
schrieb: > Die Zeitbasis ist 250 us. Also ca. 850 µs für 9 Bit = ca 10600 Baud. Du wirst den internen Oszillator kalibrieren müssen, sonst wird das nichts.
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uart-atmega8-falsche zeichen
auch nicht viel, ein Blick in den Schaltplan des STK500 könnte noch Klarheit bringen. Durch die internen Verbindungen auf dem STK500 kann man keinen eigenen Quarzoszillator beschalten. Die internen Leitungen wären einfach zu lang. Atmel hat deshalb eine eigenen Quarz-Oszillator auf das STK500 gebaut
@michael >Wenn Fehler, sind die Fuses erstmal richtig. >Wenn er sich ohne Jumper lesen läßt, läuft er noch mit internem Takt... ja er läßt sich ohne Jumper lesen >Deinen Quarz in die besagte Fassung stecken. >CKSEL-Jumper
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Servosteuerung für Elektroanthropoden mit Servotreiber-ICs
, da das Timing stimmen sollte. Naja, für halbwegs reproduzierbare Servopositionen reicht der interne Oszillator völlig aus. Ein Quarz wird erst bei Verwendung von UART (asynchrone Betriebsart) erforderlich. > Und ja, um C oder Assembler wirst du kaum herumkommen. C alleine wird nicht reichen
Standards bezüglich Parität, Baudrate, Stopbit usw., welche sich hier anbieten würden (bin mit dem UART nicht so vertraut)? Reicht es, die Daten wie beim Midi-Protokoll einseitig zu senden oder wäre eine Rückmeldung (Handshake?) empfehlenswert? So weit ich weiß, kann man den Oszillator vom M32 so einstellen
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Baudratenquarz
Midi, whatever). Siehe [[Baudragtenquarz]] MfG Falk P S Man KANN RS232 SICHER mit dem internen RC-Oszillator betreiben, wenn man a) den Oszillator kalibriert (per OSCCAL und Cal. Byte) b) den Oszillator kalibriert (per 32K Uhrenquarz und Timer) MfG Falk
auch Taktquellenwechsel on the fly und außerdem einen Fractional Baud Rate Divider bei jeder der 8 UARTs die zum Beispiel der ATxmega128A1 hat. Da reicht auf jeden Fall die Interne Taktquelle+PLL bzw. DFLL. Bei den normalen Megas sollte man aufpassen, dass auch bei kalibriertem Oszillator man die Temperatur
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Sind noch nicht bestueckt) PCA9554, PCA9698 I/O Expander, Galvanisch isoliertes RS485 Interface UART mit SPI MAX3110 UART mit I2C NXP
Und das hier ist meine erste Schaltung mit Mikrocontrollern. =) Leider habe ich den Quarz-Oszillator spiegelverkehrt eingeplant. Aber mit dem PIC16F628A kann man auch den internen Generator benutzen. Das ist jetzt die Schaltung von oben
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Welcher Oszilator für FPGA?
Sieh mal an Pin 8 nach, welche Spannung du für den Oszillator brauchst - 3,3 oder 5 V.
werden können. Xilinx schlägt hierzu tatsächlich Vorwiderstände vor, um den Stromfluss über die internen Schutzdioden auf ca. 1mA zu begrenzen. Grüße Gast
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atmega64 8 bit timer läuft nicht
beißen, weil die UART-Ausgaben länger dauern als das CTC-Intervall. Aber einen wirklichen Fehler finde ich da nicht, und ich verwette meine (nicht vorhandene :) Perücke, dass der Code funktionieren würde, wenn ich ihn
Hallo Jörg danke für deine Antwort mein atmega 64 läuft mit internem oszillator auf 8 Mhz das calibration byte ist geschrieben. was ist denn das M103C-Fuse ? hab das noch nie gehört.
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Taktfrequenz vom ATxmega
32MHz CPU-Takt verwandeln. Ich denke, dass in vielen Fällen, besonders wenn das UART eher langsam ist (9600 Baud beispielsweise) sogar der interne Oszillator ausreichen wird. Ich hatte bisher mit dem internen Oszillator (2 MHz) und 9600 Baud UART gar keine Probleme :)
Mich würde ja mal interessieren wie die das mit der internen Referenz hinbekommen. Die interne Referenz leidet doch unter den gleichen Ungenauigkeiten und Temperatureinflüssen wie der interne Oszillator... Bei einer externen Referenz kann ich mir solche
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UART. sende probl.
geschrieben! es ging mir jetzt erstmal um das senden, wass eigl funzen sollte :( ich benutze den internen rc-takt 4mhz! mfg Tom
@ Tom (Gast) >Danke leute es funzt jetzt :) Durch Zufall. RC-Oszillator und UART ist ein Don't! http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART#UART_konfigurieren
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Mich hatte dieser 'Messkontakt' für den internen Oszillator auch immer genervt. Dieses letzte Stück, diese Metallhülse ist doch nur auf das Board gesteckt, oder? So ein Teil habe ich noch nie gesehen und hatte auch schon überlegt, irgend etwas Festes
auf- und ins Gehäuse eingebauten USB-Host posten würdet. Ein Update der Aubauanleitung bzgl. der UART-Dioden ist in Arbeit. Leider habe ich in der Firmware noch ein paar Fehler gefunden: 1. Der VNC2 lässt sich nicht programmieren und der USB-Host friert ein. => Ist nur ein kleines Problem
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
Kleiner Fehler im Bild: es existiert kein R2 ;) nur R4 :P
dann etwa so aussehen: [c] switch (UART_NewData) { case 1: UART_NewData = 0; //reset UART ISR flag if (UART_RXData == 'a' ) { lMenuKey = 0; } // Acquire .... case 2: handle_remote_control(...) }
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uart optokoppler LTV 817 klappt nicht.
Hast du mal ein Schaltplan davon ? Laueft der AVR mit einem externen Quarz und nicht mit dem internen RC-Oszillator ? Gruss Helmi
Hallo, ich denke jetzt mal laut: Tiny25, Quarz dran. Interne Ref 1,1V passt, damit es bis 2V gut geht. Temperatur mit dem internen Sensor, wenn +-1 Grad Fehler genau genug sind. Ein Pin noch für Tx vom Software-UART, empfangen muß das Ding ja wohl nichts
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ISR(TIM0_COMPA_vect)
TCCR0B = (1<<CS00); // kein Prescaler [/c] Jetzt gibt der attiny die 36kHz (35,2kHz - FALLS der interne oszillator so genau ist) aus, ohne interrupt, etc. An-/Ausschalten (zum modulieren) geht über das COMxyz- oder das CSxz-Bit. hth, Jörg
} } [/c] Leider togglet der Pin mit 14Hz (alle 70ms) und nicht mit 72kHz. Wo liegt mein Fehler? Danke für die aufschlussreichen Antworten! :-)
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
funktionierts. > Ist dein enable-Impuls lang genug? > > Thomas Hi thx für die Antwort hab den Fehler mittlerweile gefunden schuld ist der ICSP die internen pulups dessen ziehen die dl auf 3v runter und das Display erkennt kein high mehr.
sagen, dass die HW auch in Ordnung ist. Ich tippe dann mal eher auf die Fuses. Hast Du auch den internen RC-Oszillator (und kein externes) auf 8MHz eingestellt? Die XTAL-Anschlüsse werden ja für das Display benötigt.
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UART: bit 7 in UDR macht sich selbstständig!?
hi, ich arbeite eben zum ersten mal mit der uart schnittstelle (mega644). habe ein kleines testprog das kontinuierlich ein zeichen sendet (unten). ich schreibe also ein byte in UDR0. wenn in dem byte bit7 nicht gesetzt ist, macht sich das selbstständig
stimmen, alles default: > CKSEL = 0010, SUT = 10, CKDIV8 = 0 Und das bestärkt den Verdacht. Interne RC-Oszillator? Wenn ja, wiederhole alles mit externem Quarz und melde dich wieder, wenn der Fehler bestehen bleibt.
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AtMegaL mit 14,7456MHz Quarz und XDIV
Nehm doch den internen Oszillator auf 8 MHz und trimm den auf deine 7,3728MHz. Mit einem Uhrenquarz am Timer0 und fortlaufender Nachregelung bleibt die Frequenz für RS232 genau genug. gruß hans
Mittels eine 32 kHz Uhrenquarzes den internen Oszillator trimmen ist nicht ungewöhnlich. Das wird unter anderem selber von Atmel auf dem Butterfly-Evalboard gemacht. Und es gibt auch entsprechende allgemeine App.-Notes von Atmel dazu http://atmel.com
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Transistortester mit AVR Gesperrt
Flash hat (für Mega48). Versuchen könnte ich es aber mal. => Stefan: Ja, der AVR läuft auf internem Oszillator mit 1MHz.
kompatibel. Oder man nimmt einen Mega88 oder Mega168 + 8MHz-Quarz und setzt das Fusebit für die interne Taktteilung durch 8. Das ist die günstigste Lösung. Und das mit dem UART dürfte schon noch in den Mega8/Mega88 passen, immerhin ist ja noch mehr als 1kB frei.
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Was sind die Vorteile und Nachteile von PICs und ATMEL Controller? Gesperrt
in der Tat ärgerlich. Leider steht in den Atmel-Datenblättern nicht, wieviel im Betrieb mit dem internen 128 kHz-Oszillator oder einem Uhrenquartz verbraucht wird. > Solche Preise gibt es nicht. Das sind eher 0,5135 € oder 1,0187 €. Das war natürlich gerundet, es kommt ja eh auf das einzelne
größer sind. > Leider steht in den > Atmel-Datenblättern nicht, wieviel im Betrieb mit dem internen 128 > kHz-Oszillator oder einem Uhrenquartz verbraucht wird. Doch, natürlich, unter "Typical Characteristics" gibt es Kurven dafür. 32 kHz muss man extrapolieren, aber 128 kHz sind angegeben
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usart strings senden problem
Ich wiederhole mich zwar nur ungern, aber UART mit dem internen Oszillator ist grundsätzlich Glückssache, speziell bei den älteren AVRs (wie dem Mega8), deren Oszillator noch deutlich ungenauer war als bei den aktuellen Modellen. UART geht sinnvoll
Da steht, dass es nicht geht: [pre]115.2k 3 8.5% 8 -3.5% [/pre] 8,5% und -3,5% sind zu große Fehler. > und außerdem schaffe ich es ja auch einen buchstaben zu senden Purer Zufall.
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AVR-UART-Ausgabe kommt oft aus dem Takt
0; } // puts ist unabhaengig vom Controllertyp void uart_puts (char *s) { while (*s) { // so lange *s != '\0' also ungleich dem "String-Endezeichen" uart_putc(*s); s++; } } [/c]
@Bensch: Es gibt doch den iternen RC-Oszillator und nen externen Takteingang wo in der Regel ein Quarz angelötet wird.
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FTDI FT232RL Übertragungsfehler
Danach ist erstmal alles wieder ok. Getestet habe ich bis jetzt mit einem ATTINY45 und Software UART und einem ATMEGA88 mit Hardware UART. Die Baudrate ist auf 9600 8N1 eingestellt. Vielleicht hat ja jemand eine Idee dazu. Danke und Gruß Phil
Zu was soll er denn sonst synchron sein? Denkst du, die bauen aus langer Weile noch ein paar Oszillatoren in den FTDI? Kaum. Der ausgegebene Takt ist direkt vom 48 MHz Oszillator abgeleitet, und damit ist die Übertragung zwischen AVR ud FDTI wasserdicht, selbst wen der Takt weglaufen würde. MFG
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PHP <RS232> M8 in ASCII
Datenbreite, die Anzahl der Stop-Bits oder die Parität. Was auch noch sehr beliebt ist: man benutzt den internen RC-Oszillator. Das ist aber bei solchen asynchronen Sachen Pfui!
mit dem internen RC-Oszillator hatte ich selber noch nie probleme, stell doch mal deinen code rein, der den UART Teil initialisiert.
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Mein MCT Programm läuft nicht!
ach ja: interner Oszillator oder Quarz und welche Baudrate? Hast Du den Sender schon mit einem Terminalprogramm getestet ? (Falls Du einen MAX232 verwendest)
dann hast Du auch kein fosc = 3.6864 MHz - ausserdem ist der interne Oszillator relativ ungenau, wenn er nicht kalibriert ist. Entweder, Du hängst einen Quarz dran, damit Du mit 9600 Baud arbeiten kannst, oder Du reduzierst die Baudrate auf 300 - 2400 und lässt
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Software UART mit FIFO
Noch eine Ergänzung: Einen Soft-Uart zu implementieren ohne angeschlossenen Quarz kann in die Hose gehen. Der interne Oszillator ist nicht sehr genau und insb. auch temperaturabhängig. Bei zu großen Abweichungen der realen Taktfrequenz
einen Pin mit dieser Funktion kippen lasse. Könnte das schon ein Hinweis auf den sehr ungenauen internen Oszillator sein?
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Erster eigener Schaltplan für ein DEV-Board (ATmega644)
319yyUMKwQAR8AABcyX6k8f125b249ed460d1119526bda7bd61f8 4 Sekunden sollten reichen, bis man den Fehler gemerkt hat ;-) Viele Grüße, Sebi PS: Die Frage bezüglich der externen 5V Spannung am Aref gegenüber der internen VCC beschäftigt mich weiterhin :-)
würde ich auch vermuten, das die aus nem einfachen Quarz einen Oszilator basteln und nicht den internen Oszilator-Schaltkreis verwenden - wenn ich raten müsste: Nicht alle AT-Chips die aufs STK500 draufpassen haben einen internen?
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ir senden mit tiny2313
bei den fuse-bits ist sut0 und cksel0, 1 und 3 programmiert Das ist Werkseinstellung, d.h. interner RC-Oszillator mit 1 MHz. http://www.engbedded.com/cgi-bin/fc.cgi?P_PREV=&P=ATtiny2313 BTW. Es ist sicherer einen Screenshot zu zeigen oder die Ausgabe von AVRDUDE.
ne is 8mhz aber du hast recht mit dem internen RC-Oszillator für 1mhz müsste noch der Vorteiler gesetzt werden (ckdiv8). Jetzt weiß ich auch warum der Empfänger den ich mit Hilfe von der Appnote aufgebaut habe nur auf den Sender mit Fabians Code
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USART gibt komische Zeichen aus
Unabhängig von möglichen anderen Fehlern, zum ungefähr zweihundertsten mal in diesem Forum: >Int. RC Osc. 1 MHz; Das funktioniert nicht zuverlässig! Der interne RC-Oszillator ist zu ungenau. Wenn du den UART verwenden willst, kannst
Wenn man den internen RC Oszillator kalibriert ist er genau genug. Zumindest für 20°C. (Wenn man das mitgelieferte Calibration Word benutzt :-))
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Atmega 162 - UART/Interrupt geht nicht
Hi :) Ich versuche mit dem Atmega 162 einen String über UART zu empfangen. Zurzeit löst aber nichtmal der Interrupt aus.Sitze schon seit 3Tagen dran und finde den Fehler einfach nicht.Hab im Forum leider nichts gefunden,was mir helfen würde und das UART Tutorial
Angefangen damit, ob der Prozessor überhaupt mit dem erwarteten Takt läuft (ist vielleicht noch der interne RC-Oszillator aktiv?). Dann die Hardware checken, Verkabelung, Pegelwandler, etc (kommen überhaupt irgendwelche Signale beim µC an?).
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Eisenbahnsteuerung mit Atmega16
Code entweder mit C oder Bascom. Nach einigen Versuchen habe ich bemerkt, dass die ausgabe über UART (+ MAX232) nicht so gut funktioniert. Manchmal kommen total unsinnige Zeichen im Terminal an(ich verwende Hterm, nicht Hyperterminal). Ich glaube, der interne Oszillator ist schuld, da er zu ungenau
wie du es eben lieber machst. > Nach einigen Versuchen habe ich bemerkt, dass die ausgabe über UART (+ > MAX232) nicht so gut funktioniert. Manchmal kommen total unsinnige > Zeichen im Terminal an(ich verwende Hterm, nicht Hyperterminal). Ich > glaube, der interne Oszillator ist schuld, da er zu
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AVR-Atmega32 RS232 keine PC Verbindung?!
.1s! Das heisst der µC läuft schon mal mit der externen Taktquelle (Quarz) und nicht auf dem internen RC-Oszillator. Das ist gut! Ca. 1s ist OK. Per Ansehen sieht man nicht, ob es ein 1s (14,756 MHz) oder 0,92s (16 MHz) Blinken ist.
> und MAX232 falsch sind. Bei dem Hardwaretest oben würde man gekreuzte > Leitungen nicht als Fehler erkennen, weil die Drahtbrücke in der > IC-Fassung des µCs symmetrisch arbeitet - anders als ein UART eines µCs. > Kreuzen der TX/RX Leitung, brint mir im AVR Studio trotzdem "no supported board
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JTAG ICE keine Verbindung zum Target
JTAG-Clones mit einem 7.38MHz Quarz getaktet. Vielleicht ist die Fuse des Mega16 auf dem JTAG auf "interner Oszillator" gestellt und es wird vielleicht trotzdem erkannt, wenn auch mit der falschen Baudrate. Aber das ist unwahrscheinlich.
JTAG-Clones mit einem 7.38MHz Quarz getaktet. > Vielleicht ist die Fuse des Mega16 auf dem JTAG auf "interner > Oszillator" gestellt ... Dadurch würde lediglich die UART-Kommunikation ausfallen. Das JTAG-Target wird aus dem JTAG-Interface getaktet, das stört überhaupt nicht, wenn das langsamer erfolgt
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USB 5V als Versorgungsspannung geeignet?
sind derartige HUBs am Ende gar nicht Spezifikationskonform? Das Ziel ist natürlich einen Lader (+UART) zu haben der mit dem maximal möglichen Strom lädt. -wiebel
nachsehen. Bei FTDI hat sich ja seit den ersten Exemplaren von FT232/FT245 einiges getan, es gibt nun interne EEPROMs und internen Oszillator, eine frei konfigurierbare "bit-bang"-Maschine, keine Ahnung, ob da auch eine optionale zweite Konfiguration dabei ist.
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Atmega8 - RS232 - UART mit STK500 -> Problem Zeichenzu empfangen
F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) ; Reale Baudrate .equ BAUD_ERROR = ((BAUD_REAL*1000)/BAUD-1000) ; Fehler in Promille .if ((BAUD_ERROR>10) || (BAUD_ERROR<-10)) ; max. +/-10 Promille Fehler .error "Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1 Prozent und damit zu hoch!" .endif --------
4,9152MHz, 6,144MHz oder 7,3728MHz. Gibt noch mehr. Damit bekommst du bei (fast) allen Baudraten einen Fehler von Null. MfG Spess
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Midi Programm Change wird von Midigerät nicht erkannt
hier 31250, aber im Code ist ja der richtige Wert auskommentiert. Läuft der µC eventuell mit internem Oszillator ? Das kann unter Umständen zu einer zu großen Abweichung führen ... Sicher, das am Behringer-Gerät der Empfangskanal 1 eingestellt ist ?
Probier´s eben vorsichthalber nochmal auf internen 1 MHz, das hat bei mir immer gut funktioniert ...
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Layout so in Ordnung?
Messwerte, zwischenergebnisse etc). Ich habe mir einen kleinen Grabber gebaut, mit dem ich an die UART des µC ran kann, wenn ich debuggen will. Dann muss ich die UART nicht herausführen o.ä., und der Grabber ist schnell montiert und loggt mir meine Debugausgabe in HTerm mit.
kann man zwar "e" drücken, es passiert nur nix. Und nur so nebenbei: Die AVRs haben keinen (!) internen Quarz, sondern einen RC-Oszillator. Das ist ein gehöriger Unterschied.
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Zwei Controller synchronisieren
search/browse.jsp;jsessionid=PUP5UZJRUVQ1KCQLCIQZLTQ?N=1001189+341634&_requestid=426145 Das sind Oszillatoren mit 1ppm...
auch. und trotzdem gäbe es noch Bücher über die Thematik zu verfassen, und wird sich allweil ei fehler hineinschleichen.